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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7184608: > Solltest Du diesen wirklich nutzen wollen, Das stimmt. Der LM358 und LM324 und ähnliche haben wirklich eine lästige Eigenschaft, die sie für Audio eigentlich wenig geeignet macht. Im Anhang die Schaltung des Trafo-Moduls, das ich oben auf dem Foto gezeigt habe
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Alterung von Kondensatoren in Schaltnetzteilen
Elrad Zeitung. 4 CMOS Dekadenzähler, Siebensegmentdecoder u. 4x 7-Segmentanzeigen und ein analoger 324. Zeigt von 1 bis 9999µF an
Electronic Actuell Magazin 1/94 Seite 29 bis 32 Es sind 4x 4026 (Zähler mit 7-Segmentdecoder) und 1x LM324. Eine einseitige Leiterplattenvorlage ist auch dabei. Wäre eine Fleißaufgabe, die 1x zu erstellen und dann die Boardfiles einzustellen, damit man die bei den üblichen Verdächtigen fertigen lassen
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Displaybeläuchtung selbst bauen?
Sry den Namen hats wohl nicht richtig kopiert. Ich meine natürlich das: "LCD-Modul SHARP LM038QB1R10" Also selbst beleuchten is absolut nicht möglich? (so dass es auch einigermaßen gut aussieht) Habt ihr mir vlt eine andere Quelle mit ähnlichen Displays wie Pollin? Das zweite Display
schlimm :-/ Klick dich mal ans Ende der Suchergebnisse durch, dann steht da: [pre] Ergebnisse 321 - 324 von 324 für beläuchtung. [/pre] Yahoo ist da ehrlicher und sagt: [pre] 1 - 10 von 1.550 für beläuchtung [/pre] So langsam wird mir Google mit dieser s**doofen Autokorrektur unangenehm...
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Photostrom an. Wenn man sehr viel Licht hat und Ströme im uA Bereich und mehr hat, reicht ein einfacher LM358 mit ~50nA Eingangsstrom. Hat man deutlich kleinere Ströme unter 1uA muss es ein OPV mit FET-Eingang sein, z.B. TS912.
muss ma sich vorher informieren, für was man sich interessiert, oder umschalten. OpAmp kann von LM324 bis TLC2652 alles sein, je nach dem wie genau es sein muss (und wie weit runter es linear bleiben soll). Der Kondensator gleicht die Kapazität der Photodiode aus, also so, daß es nicht schwingt
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OPV Typen für den Anfang
LM324 LM358 ne5532 TL072
LM 339 oder 393 aks Komparator fällt mir da noch ein. MW
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Strommessung Differenzverstärker
Ausgangsspannung des OPs konstant auf 0.6V. Folgende Operationsverstärker habe ich bis jetzt verwendet: LM358N LM358 LP324N Hat jemand eine Idee, was an der Messschaltung für die Spannung falsch sein könnte? Viele Grüße Marvin
LM358 helfen, niedrigere Spannungen zu erreichen.
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
Verwendung > nur einer Versorgungsspannung kann das nicht jeder Operationsverstärker. Hi, der LM324 kann das? Hier noch ein Beispiel für PC-Master-Slave-Steckdose mit Stromwandler anstelle "Shunt-Widerstand". Besser den Strom-Messpfad irgendwie separieren. Bei Wechselstrom geht das mit dem
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
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Schutzschaltung für 0-10V Analogeingang
Vorab: ein LM324, der mit 5V versorgt wird, kann am Ausgang bestenfalls 4V ausgeben... Dirk H. schrieb im Beitrag #3407905: > Auch die Genauigkeit ist hier nicht allzu relevant. Wozu dann diese Sorge und dieser
Hallo Lothar, es ist eine LMV324, also Rail to Rail
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OPV Sortiment
suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset, desto besser. - Je weniger Noise
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2760811: > kennst Du schon? Der TS912 ersetzt den LM6132/34
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Nachfolger für MAX038 / ICL8038 bzw. XR2205
ist natürlich DDS. Reicht Rechteck oder Dreieck oder Sinus fester Frequenz alleine, tut es ein LM358. Will man die Freqeunz durch eine Steuerspannung ändern, reicht bei Rechteck und Dreick ein LM324. Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Also nimmt man
>Nur bei Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Ja, aber den LM13700 gibt es noch...
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Unbenutzten OPV wie beschalten?
oh oh, warum auch immer kam mein posting nicht an.. ich benutzte lm358,lm324,op177
zulässiges Potential ist z.B. bei einem Rail-to-rail OP auch -VSS. " bedeutet dies, ich kann mit einem lm358 als zulässiges potential den positiven eingang auf 5V setzen?
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Aussteueranzeige / VU-Meter
[OT] LM3915... für die Anzeige... [/OT] 1. Operationsverstärker... 2. Mittelwertbilden
dasselbe vor. Bei mir ist es ein anderer Typ von Eingang, ein Mikrofon. Ich habe es mit einem viertel LM324 nach der Application Note AVR335 gemacht, wie gesagt, für ein Elektret-Mikrofon. Deine Pegel sind sicher anders. Bei der Software bin ich jetzt mit mir übereingekommen, dass ich einen Mittelwert über
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PicooZ Fernsteuerung für Eigenbau?
Signal, das der Steuerposition entspricht, nur leider invertiert. Dann habe ich versucht, mit OpAmps (LM324) die Signale durch Komparatoren zu trennen. Bei dem Gashebel klappt das auch ganz wunderbar, nur bei der Lenkung komme ich nicht weiter. Ich habe eine Akkuspannung von 4V, davon kommen konstant etwa
eigentlich HIGH ausgeben müsste. Weiß jemand was ich falsch mache? Sind 4V überhaupt genug für den LM324, denn ich speise ihn im Augenblick direkt aus dem Akku des Empfängers (50mAh LiPo)? Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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Microcontroller gesteuertes Netzteil Gesperrt
Ich verwende einen LM324 (hat intern 4 Operationsverstärker, ich benutze jedoch nur einen für die Strommessung).
digitales uC-netzteil auf..... und dann vergleiche die eigenschaften mit denen eines banalen 7805 oder lm317. danach wird dir alles klar sein ed
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Must-Have Bauteile
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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elektronik ausstattung
Kleine Kühlkörper für TO220-Gehäuse. Ein paar Elkos:1u,4u7,100uF KErkos:22pF,100nF ICs: MAX232, LM7805 Naja... das ist so die minimalausstattung würde ich mal sagen. Aber Prinzipiel musst du eh für jedes neue Projekt immer etwas einkaufen gehen ;-). Ausserdem ist es immer so eine frage des Geldes
steckbrettkompatible Trimmpotis (10k), einen KTY-81 Temperaturfühler und ein paar single supply opamps (LM324?, auf keinen Fall 741 o.ä. Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare
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Schematic + Board
Typ wie TS912 sein um 0-10V aus 0-10 erzeugen zu können, oder ein mit mindestens 12.5V versorgter LM324 um 10V erzeugen zu können. Die ganzen Schaltregler/Linearregler Kombinationen sind auch sehr merkwürdig. > 0,15mm Alles mit 1mm und die 3A Leitungen mit 2.5mm ist wirklich nicht zu viel.
meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe, ihr
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
völlig ausflippt und keinen Stabilen Zustand erreicht. Allgemein kannst auch die Wald und Wiesen OPV LM358/LM324 mit einem Transistor/Motzfet verstärken. Sieht ähnlich wie die Schaltung oben aus. Siehe Datenblätter der OPs, Grundlagen hier in den Artikeln, bzw. im Forum steht auch was dazu. => Suchen
1, der LM358 braucht nur genug Spannung liefern damit der Transistor ordentlich aufsteuert, dazu reicht die Spannung an R4+2*Ube. Also wieder nix mit RtR. 2, du wolltest doch nur den AusgangsSTROM einstellen
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RGB Signal - Analog- /Digitalwandlung
anzuheben und dabei das Signal zwischen 0V und 2.8V bewegen zu lassen. Der erste Versuch war mit einem LM324. Hier ergab sich aber das Problem, dass das Bandbreiteverstärkungsprodukt des gewählten OPs zu klein und daher die Signalqualität entsprechend schlecht (mies) war. Die Wahl viel daher auf dem LM359
Such mal nach Klemmschaltung (englisch: clamping circuit). Werte das Sync Signal aus (z.B. mit LM1881). Dessen Back Porch Ausgang steuert die Klemmschaltung. Kopple die RGB Signale über einen Kondensator ein, die Klemmschaltung legt die Signale auf den Schwarzwert wenn das Signal vom LM1881 kommt
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OP als Komparator
ungeeignet da die +eingänge nicht bis auf Null herunter angesteuert werden dürfen. Probier mal einen LM358 oder LM324, der schafft das. Und wie schon alfsch geschrieben hat, den - Eingang auf eine mittlere Spanung zwischen High und Low Pegel legen.
LM311 ist ein "echter" Komparator für einfache 5V Versorgung. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM111.pdf
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Schaltregler dimensionieren
> PWM-Ansteuerbaren Schaltregler in SO8, der günstiger ist als meine 1000 > Bauteile? :) Ein LM2574 (LM2594, ...) lässt sich auch über PWM kontrollieren. In gewissen Grenzen. Siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/118525#1067290
werwenden ... Der könnte dann auch verstärken und im SOT23-5 ist er auch schon klein. So wie z.B. LM324 ... Aber ich glaub ich werde den MC34063 verwenden und da was außen rum bauen. Ideen gibt es jetzt ja genug :) Grüße Gast
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Probleme mit OP-Schaltung Spannungsverdopplung 5V --> 10V
verdoppeln. Ich habe eine "Nichtinvertierende Schaltung" mit dem OP aufgebaut. Ich habe die beiden OPs LM358 und LM324 getestet, jeweils mit 10k und 100k. Jedoch wird die Spannung nicht verdoppelt. Ich habe mal ein Bild von dem Spannungsverlauf angehängt (LM358 und 2*100k). Der OP wird mit einem 12V Netzteil
die Kurve ok aus. Bei Versorgungspg 0-12V kann der Ausgang eines normalen OPs nicht auf 0V gehen (LM358 kein Rail To Rail). Einfach mal mit +/- 12 V betreiben.
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
Fall. Ich gehe deshalb davon aus, dass die OPVs und die Gegen-/Rückkopplung in Ordnung ist. - Am LM393N habe ich ebenfalls die beiden Eingänge gemessen und dann geprüft, ob das Ausgangssignal dazu passt. Das war soweit in Ordnung. Den LM393N habe ich auch mal testweise getauscht, das hat am Problem
(TO126-Transistor (Darlington-NPN) am Kühlkörper) - Vierfach-OPV rechts neben dem Kühlkörper = TI LM324N - Komparator = LM393N (ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+
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Problem OP Schaltung für induktiven Drehsensor
Schaltung triggert sowohl auf positive als auch auf negative Eingangssignale. Verwendung findet ein OP LM324 (identisch LM318, LM2904). Kann mir jemand helfen, oder das Verhalten erklären ? Danke, Jürgen
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Was braucht ein Anfänger?
jeweils 10 Stück kann man darüber reden (habs nicht gecheckt). Was hast du mit dem 555 und dem 324 vor? Den 324 lass ich mir noch einreden, aber die 555? Jeweils 1000 Widerstände? Bist du dir da sicher? Ich weiß, ich weiß. In großen Stückzahlen sind die Dinger billiger. Aber gleich 1000? In einer
nicht in Polen bestellen willst, kann ich dir: 1x LCD blau 2x16 vom Polen 1x DS18XKEINEAHNUNG oder LM35 5x RGB-LED 5x Photodiode günstig anbieten (aus Deutschland). Vielleicht finde ich auch noch andere Interessante Sachen in meinen Sortimentskästen. RFM12B zum Beispiel (Funkmodul) sollte nach ein
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Wheatsonebrücke Signal verstärken
die Platine des Messgerätes jetzt mal genauer untersucht und im Datenblatt des verwendeten OP-Amps (LM324 von Ti) eine Schaltung zur Auswertung von Messbrücken gefunden. Diese habe ich mit einem LM358 nachgebaut (hatte ich noch hier) und damit brauchbare Signale bekommen. Mein ursprünglich verwendeter
bestellt, um den mal auszuprobieren. Sollte das nicht funktionieren, bleibt es bei der Schaltung mit dem LM358. Danke für die Antworten und die Hilfe. Frank
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Operationsverstärker gesucht
Hört sich gut an. Und was ist mit dem LM358? Sollte ich mir davon auch ein paar bestellen?
S, schrieb im Beitrag #1998656: > Hört sich gut an. > > Und was ist mit dem LM358? Sollte ich mir davon auch ein paar bestellen? Warum nicht, der LM324 ist die Vierfachvariante. Allerdings wird der nicht für Audio als Mikrofonverstärker und Filter ideal einsetzbar sein. Sein
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Analogeingang "Entprellen"
sehr ungünstig. Besser parallel zu D2. In welchem Bereich liegen die beiden Eingangsspannungen? Der LM324 braucht in dieser Schaltung eine negative Spannungsversorgung.
Störimpulsen Eine negative Betriebsspannungen von einigen Volt wäre schon nicht schlecht, auch wenn der LM324 für Single Supply ausgelegt ist. Wenn Du tatsächlich mit Kondensatoren in der Rückkopplung arbeitest, hast Du definitv negative Spannungen in deinem Design. Das mag der OPV dann wirklich nicht. Du
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[Solved]Problem mit Spannungsfolger Schaltung TL082
Nachtrag: beim LM358 oder LM324 ist das auf Grund seiner anderen Eingangsstufe etwas anders, er kommt fast an die V- heran, nicht jedoch an die V+: V- bis V+-1.5V.
Helmut S. ! Ich muss mir wirklich angewöhnen Datenblätter ordentlicher zu lesen. Im Datenblatt des LM358 wird diese Fähigkeit auch unter "unique Characterstics" angepriesen. Grüße Marcus
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Ersa Lötstation kaputt - Reparaturhilfe
gibt 1x24 V AC und 1x15 V AC. Die Versorgungsplatine besteht im Wesentlichen aus 2 Gleichrichter, 1 LM7812, ein BT138 Triac, Stromshunt und ein paar Kondensatoren. Die uC-Platine hat ein Ersa spezial-IC, der den Triac durch einen 330 Ohm Widerstand direkt ansteuert. Hier liegen auch 12 V an. Der
aber ich finde beim besten Willen nicht den Spannungsregler dafür. Rechts neben dem Stecker ist ein LM324. Unten rechts ist ein EEPROM und ein 7705AC voltage supervisor ic. Der funktioniert (leider). Die neue Lötstation hat wie man sieht eine deutlich günstigere Konstruktion. Das Gehäuse ist lustigerweise
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pt100 - mal wieder
Lesekunst und den willen, das gelesene auch umzusetzen. Die Fähigket, beim erstbesten Link mit einem LM324 nicht darauf darauf hereinzufallen sollte auch ein bischen ausgeprägt sein..... Also wirklich... schon seit PMI (vorläufer von Linear), Analog Devices und wie sie sich alle nennen schreiben seit
wirklich _alle_ sind auch einfach und für Laien verständlich. Solange Laie nicht meint, er müsse einen LM324 und einen LM317 verwenden weil Pollin oder Conrad die in eine untaugliche Schaltung gepanscht haben.... Und seit dem es brauchbare 20bit Wandler um ein paar Groschen gibt (Microchip & andere) ist
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TCA965 Fensterdiskriminator
zwangsläufig als Schrott bezeichnen. Zumindest bei einem seltenen Teil nicht. Bei einem angelaufenen LM324 würde ich den Begriff gelten lassen...
Um diese Preise zu vermeiden könnte man auch was eigenes basteln ( mit LM393 oder so ...) ....
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stabile Ausgangsspannung L200
Widerstand, desto mehr fällt mir die Spannung ab und die Messwerte werden ungenau. Erster Gedanke: LM324 dahinter als Spannungsfolger. Nur, bringt das was? Zweiter Gedanke: Schaltung vom Datenblatt des L200 "Programmable Voltage and Current Regulator" bauen. Kann ich da auf die -3.0V/10mA am Punkt
Strombegrenzungswiderstand messen und daraus Strom und Spannung durch den Prüfling berechnen. Ein LM358 Spannungsfolger ist überflüssig bei einer Quelle, die mehr schafft als der LM358.
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Widerstandsberechnung bei Transistoren
Versorgungsspannung zur Verfügung hast, dann ist ein R2R OPV nicht unbedingt nötig. Dann genügt auch ein LM358.
bis an die Rails Eingangssignale verarbeiten noch kann er welche bis an die Rails ausgeben. Der LM358 bzw. der LM324 kommt immerhin bis ans untere Rail.
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
@123 - dann doch lieber das alte Elo_Netzteil auch mit nem 324 und 0-30V/2 mfg
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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[VS] Transistoren, ICs, Diverses
---------------- BSY80 BSY84 BSX41 -------------------- NP2222 Q4004LT 8528 TIP132 ZTX550 LM309 7826 +unbekanntes -------------------- MJ2955 MJ490 MH491 -------------------- 2N3055 M 2N 5401 2N2904A 2N1711 -------------------- Reihe 2: -------- BC177(B) BC 2 39B 2N3019 -------------------- UA709 AD0042C LM324N -------------------- LM741CH UA741CL/CN SN72741N 450IT 7431 U410 8135 BE410 7848 -------------------- MC34002BP TLO082ACP TL084CN -------------------- LM3914N MAX232CPE 4N38 4N37
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
Ausführung. Da der D/A-Wandler eine ausreichend genaue Spannung vorgeben wird, ist ein halber LM324 pro Kanal vermutlich geeigneter als zwei uA723. Wenn gar keine einstellbare Strombegrenzung notwendig ist, täten es auch Leistungs-OpAmps hinter dem D/A-Wandler wohl am einfachsten.
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Spannung messen mit Differenzverstärker
damit ich eine Spannung am Ausgang von exakt 2V bekomme? Ist dies möglich oder spielt da der LM324 eine große Rolle da dieser gewisse Toleranzen besitzt? Danke für eure Hilfe Gruß Alex
Der 324 hat eine Offsetspannung von 3mV... dh die Genauigkeit bei kleinen Stroemen ist begrenzt.
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Fragen zur Auswertung eines PTC's ohne uC
Versorgung auch minimal. -Als Komparatoren gibt es zig hundert mögliche, für deine Anwendung würde der LM324 schon genügen (Wald und Wiesen OPV, daher sehr günstig) - Zu deiner Spannungsversorgung: Ich würde parallel zur Batterie einen Widerstand und eine Z-Diode schalten und dann parallel zur Z-Diode deinen
Die ganze Leiter mit 10 Komparatoren ist schon in einem LM3914 enthalten. Wenn du also dieses IC verwendest, könntest du dir den Löwenanteil der Schaltung sparen. Der LM3914 steuert auch direkt LED an.
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Rippelstromgenerator
Zum gleich bauen fehlt mir auch noch der richtige OP. Gerade verfügbar habe ich nur: NE5532, LM324, TL071/2/4. Kann ich für Testzwecke den BD249 und NE5532 verwenden? Ich würde gerne die freien Tage zum Basteln nutzen. Vielen Dank und Grüsse Jörg Quellen: Die LT-Spice Daten habe
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Zusatz für Gehörlose, der offiziell eingebaut werden kann. Ich finde reichlich Schalldetektoren mit LM324, da liegt aber der Ruhestrom über 1mA. Hier was mit 9V 0,5mA, statt den LEDs kann man einen Optokoppler, Relais oder Sendemodul anschließen.: https://www.luedeke-elektronic.de/Schalldetektor-LED-Lichtorgel
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
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Mit AVR EVG dimmen
lassen sich von 0-10V dimmen. Deine EVG's gehen von 1-10V bzw 1%-100%, deshalb koenntest du auch ein LM324 / LM358 benutzen. Der OP benoetigt dann als VCC+ 12V und VCC- GND.
Achso am OP liegts auch nicht. Ich habe auch schon einen LM358 dran gehabt und genau das selbe.
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Einen OP, der extra für unipolare Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Natürlich, seit LM324 können das viele, seit AD820 können viele R2R. Aber du willst nicht nur die positiven Spannungsspitzen deines Signals verstärken, also hilft dir single supply nicht und du brauchst nach wie vor
Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Es gab mal die sogen. Norton OpAmps, wie z.B. der LM3900. Die sind aber so gut wie vom Markt verschwunden und für raucharme Audiovorstufe ist der LM3900 einfach zu schlecht.
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Alternativen für OpAmp LM7111
Hi, ich suche für den OpAmp LM7111 (LMC7111) in der angehängen Schaltung einen Ersatztyp, da dieser im DIP8 Gehäuse nicht mehr zu bekommen ist. Wenn ich die Schaltung richtig deute, hat der OP eigentlich nur die Aufgabe den Spannungsteiler R2 - NTC mit einer stabilen Spannung zu versorgen. Dann könnte ich ja auch einen LM324 nehmen, oder? Gruss Rainer
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[S]Labornetzgerät
probleme mit gibt Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik aufgebaut. LM723 und ähnliches.
schrub doch schon der pnübergang: Das übliche halt. Das wäre im Fall eines 1731Df eine Regelung mit OP/LM324 und einen Schmidttrigger zum Umschalten der Trafowicklung. Im Datenblatt von McVoice, Power und wie die alle heißen ist die Schaltung drin. Als Leistungstransistor ist ein 3055 drin. Klar ist die
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Temp-Messung mit PT100
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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Unaktive Schaltung schlafen lassen
Erinnerung nach dagegen auch ohne IO clock. Du könntest also ggf. einen Upgrade auf einen ATmega324P erwägen.
Für stromsparenden Betrieb solltest du dir auch einen moderneren Prozessor zulegen. Den ATmega324P hatte ich ja schon einmal genannt. Der Grundverbrauch im aktiven Betrieb würde dadurch von 23 mA auf 13 mA sinken. Im Powerdown sinkt der Strom von 1 µA auf 0,6 µA, das wirst du aber kaum merken
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. +-15 Volt kann man leicht mit einem fertigen Modul machen, so wie MEA1D0515SC u.Ä.
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV > benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. Und die OpAmps sind unbegrenzt kurzschlußfest wie es der Standard verlangt? Außerdem vertragen sie bis zu ±25V wie es der Standard verlangt?