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LED KSQ im Blitzbetrieb - OP seltsames Verhalten
Konstantstromquelle die über eine Diode im Blitzbetrieb funktionieren soll. Zunächst hatte ich einen LM358 eingebaut - hier funktionierte alles perfekt - bis auf die langsamen Schaltgeschwindigkeiten. Daher wollte ich nun den LM358 gegen einen LM6152 tauschen. Aber das ganze stellt sich nicht also
nicht mehr funktioniert R14 verkleinern - OP schwingt Im Dauerbetrieb funktiniert auch mit dem LM6152 alles bestens. Jemand eine Idee? Viele Grüße
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Was ist das für ein Bauteil?
datasheet/2/294/NJM4558_NJM4559_E-218630.pdf Ein Dual Operationsverstärker, entspricht vermutlich dem LM358. Das SIP-8 dürfte etwas schlechter erhältlich sein, zur Not kann man auch ein DIP-8 passend hinbiegen. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-2-fach-sip-8-njm-4558-l-p175361.html da gibt
NJM4558_NJM4559_E-218630.pdf Nein. > Ein Dual Operationsverstärker, entspricht vermutlich dem LM358 Nein. Klara Fall schrieb im Beitrag #7299137: > Da rate ich mal so ins Blaue hinein: NJM4558. Sehr blau.
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Kann mir jemand helfen einen uC zu finden?
pinkompatibel, aber ist ein SOIC8L. Also zu breit. Der SOIC8-Pad hat nur Platz für ein Bauteil im LM358-SO8-Format.
Platz Content B. schrieb im Beitrag #7521864: > Der SOIC8-Pad hat nur Platz für ein Bauteil im LM358-SO8-Format.
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Konstantstromquelle 1mA
Beitrag #1932717: > Falls es nicht gehen sollte, dann bleibt mir nichts anderes übrig als > > den LM317 zu kaufen (kost ja nicht viel), aber kann der überhaupt bis > > 1mA runter. Steht doch bereits hier im Forum innerhalb des KSQ-wiki: Es geht nicht bei 1mA mit dem LM317 aus der Serienfertigung
mit Eingangsspannungen bis "unten" (in dem Falle Masse) umgehen kann, das könnte sogar ein halber LM358 sein. Ob die +5V reichen, hängt von der erforderlichen Ausgangsspannung ab. mfG ingo
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Mobile Lautsprecher
Referenzspannungs-Quelle intern. Erscheint mir hier unlogisch, aber nun ja, wenn den IC 2 B dort brauchst - ein LM 358 tuts auch, denn der NE5532 ist ein reiner OPV mit Rauschkennlinie unter 0,03 und für reine NF-Anwendungen gedacht. Aber gut, wollts nur erwähnen, dass IC 2 B unsinnig da sich "aufhält". Sorry
das Signal wirklich bis runter auf 0 Volt zieht. Sonst wäre ja eine Zenerdiode notwendig. Der LM358 ist wahrscheinlich besser geeignet, da hast du Recht. Wahrscheinlich wäre er auch für IC3 besser, da habe ich ja auch nur Gleichspannung zu verarbeiten? Gruss Sebastian
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
nicht abraucht. Wenn sie den Transformator meinen, ist dieser bereits im J1B1211CCD integriert. > 358s ist jetzt auch nicht so der brummer wenn es um PT100 geht. Ich habe diese Anleitung als Vorlage verwendet: https://www.aeq-web.com/pt1000-temperature-sensor-arduino-lm358-messwandler/ > Ohne es
user schrieb im Beitrag #6967951: > 358s ist jetzt auch nicht so der brummer wenn es um PT100 geht Sind PT1000 und genau diese Schaltung habe ich vorgestern erfolgreich in Betrieb genommen. Nur die Widerstände sollten halt 1% sein. Ich
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
es jemanden interessiert. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs
Ah, gut. Der Ausgang ist mit Widerstand überbrückt und geht auf den LM358, danach zum uC. Andere Seite muß ich am WE mal durchmessen, sieht aus wie Messung Netzspannung. Der verwendete uC hat eingebaute Temperaturmessung, Datenblatt Seite 171.
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
Hallo Falk, ok, danke.. jetzt muss ich nur noch den LM358 irgendwie in mein spice bekommen.. macht bisher noch nicht viel Sinn. ich meld mich dann wenn ich es hoffentlich geschafft habe ;)
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
such mal nach INA333 Schaltung 1 und 2 aus dem Datenblatt erklären doch schon viel einfacher LM358 dürfte es auch tun
und 2 gar nicht versärken sondern nur das Signal belastbar machen. Also ein einfacher OPV wie der LM358 tut es allemal. Der Knakpunkt bei OPV Schaltung 1 ist, dass sie in der Nähe der Versorgungsspannung begrenzt und du nie 0 T messen würdest. Deshalb diese Offsetgeschichte. Schaltung 1 macht auch
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Halogenlampe mit PWM steuern
vorgeschlagene bräuchte ja +28V... ausserdem müsste ich den erst bestellen, da habe ich nur ein paar 741'er und LM358'er... und da bräuchte ich dann sogar ne negative Spannung :( Die Sache mit den Kapazitäten ist auch so ein Problem - wenn ich von meiner Schaltung ausgehe heisst dass der 10k-Widerstand müsste
dann muss ich wieder so viele Sachen bestellen die mir gefallen ;) Da hätte ich eben den 741, den LM358 oder einen TL082, könnte man damit was anfangen? Bin nicht so der Experte in Sachen OPV, die sind immer noch ein Buch mit 8 oder 9 Siegeln für mich...
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Beitrag #6933201: > Du suchst eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Mit der Schaltung ( bspw. LM358 ) + eine pwm bzw. dac Ansteuerung wäre dies somit möglich ? Rechnerisch kann ich dann für den gewünschten Strom eine Spannung erzeugen ?
Nur durch eine vernünftige Schaltung und vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am
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2,4GHz abhören / mitschneiden
gekommen das Teil mal auseinander zu bauen. Also, es sind Chips drauf mit der Aufschrift: KTG, LM358 26M H1034LS. Außerdem ist mir auf der Unterseite der Platine folgender Schriftzug aufgefallen: "L62-RX 08-03-13" Vielleicht bringt das euch etwas weiter, denn ich kann damit nichts anfangen
CyberHorst schrieb im Beitrag #2017382: > Also, es sind Chips drauf mit der Aufschrift: KTG, LM358 26M H1034LS. Kannst du ein Foto davon machen?
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358 verstärken und auf eine sample-and-hold Schaltung geben, dessen Spannung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Suche billigsten Komparator
#3493134: > Also sowas, wie's der Schaltkreis "Signetics 555" Hmm, der kostet 10ct, lediglich den LM324/358 gibts auch für 6ct, der LM339 ist also schon der billigste der billigen, billiger als von dir gewünscht.
Micha H. schrieb im Beitrag #3494992: > Da fällt mir doch sofort LM3914 / 3915 ein. Bei Pollin gibt es einen Bausatz für eine Spannungsanzeige, die n i c h t den LM3914 nutzt. Die haben LM339 genommen. Gruss Harald
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kleine OPAmp Schaltung will nicht
dannach aber nur noch 17mV am inv. Eingang und am Ausgang des OPAmps. (siehe auch Bild2) *Hardware:* LM358 , BF245B *überprüft:* Rückseitenkontakte und Kurzschlüsse, sowie den OPAmp. der geht *Ursache: * ? Vielleicht zu große Widerstände ? Oder liegt es am Ende doch am MOSFET ? Vielen Dank schonmal
Leif GG schrieb im Beitrag #2982331: > *Hardware:* LM358 , BF245B > > *überprüft:* Rückseitenkontakte und Kurzschlüsse, sowie den OPAmp. der > geht > > *Ursache: * ? Vielleicht zu große Widerstände ? Oder liegt es am Ende > doch am MOSFET ?
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merkwürdige Op Schaltung
ne art schwellenwertschalter zu sein, allerdings etwas merkwürdig. Versorgt habe ich den OP (TL 082/Lm358) mit 12V und die eingangsspannung zwischen 0V und 12V variiert: Der Ausgang verhält sich nun so: - Ist Ue auf 0V ist Ua auf ungefähr 10/11V (je nachdem ob man den JFET OP oder den LM358 nimmt)
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Audio Umschalter
den Ausgang würde ich dann entweder eine kleine Verstärkerschaltung aufbauen oder mit zwei OPs (zb LM358) das Signal verstärken. Meine Frage: Kann ich einen ganz normalen zweipoligen Schiebeschalter dafür nehmen und den ohne zuviel Aufwand so entstören das ich kein Knack-Geräusch habe? Danke
74HC4052+&sType=part&ExactDS=Starts Als Ausgangsstufe hätte ich einen Impedanzwandler mit nem LM 358 aufgebaut aber wenn du sagt das es ohne Probleme geht dann lass ich den weg. Ich hab halt sorge das mein Signalpegel nicht sauber ankommt weil einer der beiden Verstärker 30m weit weg ist. (Der
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
Anzeige schauen. Die Frage ist aber natuerlich wie genau ist die Temperaturmessung? Da ist ein LM358 auf der Platine und wie genau sind die Spitzen selber? Ich wuerde da auf Zahlen +/-20Grad nicht viel geben und einstellen was gut fluppt und dabei blieben. Wichtig ist nur das auf einen Wert geregelt
ist das das Display bei Temperaturen unter 150Grad nur HEAT anzeigt. Das liegt wohl daran das der LM358 als Thermoelement Verstaerker da nur Hausnummern anzeigt und sie auf die Anzeige derselben wohlwollend verzichtet haben. Und man fragt sich womit und wie genau sie wohl die Loetkolbeninnentemperatur
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Analogverstärker
geregelt. > Versorgungsspannung von +/- ...V! Ein OP braucht nicht zwingend +-Versorgung. Ein LM358 könnte das auch nur mit den 24V. EDIT: > kann dein Regler statt der ananlogen Spannung auch eine PWM ausgeben ? Die Frage ist eher: verträgt dein Lüfter auch eine (gepulste) PWM-Versorgung?
Also seh ich des jetzt richtig, das ich einfach nen nichtinvertierenden Verstärker mit dem LM358 aufbau, und an dessen Ausgang einen Emitterfolger dranbau??? Der Lüfter läuft ungefähr bei einer Spannung von 1,2V selbst los. Das langt mir. Vielen Dank
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Rauschen Mikrofonverstärker
völlig unerheblich ist, ob nun ein BC557A oder BC559C oder ä. eingesetzt wird. Im Gegenteil, ein LM358 tut es an dieser Stelle auch.
dem Dummy, und das trotz des etwas hohen Stromes in der Eingangsstufe. Vom Rauschen könnte der LM358 schon knapp werden, aber mit den Übernahmeverzerrungen ist der LM358 eher keine so gute Wahl. Wie hoch das Rauschen der Kapseln ist hängt vom Typ ab, aber wirklich niedrig ist es nie - da für ist
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Stromdetektor im Eigenbau
Der 741 ist als OP aber nicht für Betrieb mit 5 V geeignet. Die passender Wahl wäre da eher 1/2 vom LM358 oder was ähnliches. Damit die Schaltung länger funktioniert, sind noch 2 Antiparallele Dioden Parallel zur Spule als Schutz bei zu hohem Strom (z.B. Einschaltspitzen) zu empfehlen. Je nach Op auch noch ein Widerstand vom dem Inv. Eingang (beim LM358 geht es ohne). Sonst hält der OP ggf. nicht lange. Wenn R1 deutlich verkleinert wird, sollten auch die anderen beiden Widerstände angepasst werden, oder dort eine Virtuelle Masse mit dem 2. OP
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Fototransistor als Schalter in LED Lichterkette
Relais gegen einen 24V Typen austauscht. Es dürfen aber nicht viel mehr als 24V sein, denn der LM358 geht ab 32V vielleicht kaputt.
einen besseren OpAmp bräúchte, der einen geringeren Reststrom hat, also wieder teurer ist als der LM358. Natürlich könnte für spezielle Anwendungsfälle die Schaltung vielleicht noch ein kleines bischen abgespeckt werden, aber es lohnt nicht, für solche Anwendungsfälle noch einen Bausatz zu produzieren
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Nina schrieb im Beitrag #5391408: > gerne an den Ausgang des LM393 weitere Teilschaltungen hinzufügen Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung. Jetzt liegt diese zw. ca. 0.1V
Rail gehen (z.B. LM358). Andrew T. schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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0-5V auf 4-20mA
Gerät (SPS wenn ich mich nicht irre) vor. Der OPV sollte allerdings die 20mA treiben können... (LM358 könnte gehen, 0-24V kann er auch ab) mfg Peter
Schaltung ist nicht so schlecht wie sie aussieht.... R 1=1k R 1.1 = 460 Ohm R2 =Bürde=460 Ohm OPV LM358 bei symetrischer Spannungsversorgung von +/- 15V ...hat man keine Symetrische Spannungsversorgung für den OPV dann wirds Sch... mfg Peter
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Eigenbau Labornetzgerät 50V bei 5 A
ist der op unten nur an + und - > angeschlossen und alle anderen pins sind frei? Der Kasten mit "LM358" stellt nur die Betriebsspannungsversorgung des Doppel-OPV dar. In der gesamten Schaltung ist nur ein LM358 verbaut. > Und welchen R muss ich ändern um auf 5 A zu kommen? > sorry ich meinte auf
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
Habe mir gestern von Conrad noch den LM317 geholt und werde die Schaltung mal damit aufbauen. Die LED werde ich dann auch umdrehen, d.h. mit geschaltener Masse vom LM393 mit vertauschten Eingängen. So müsste es ja dann passen.
angeschlossen werden. Wenn das nicht gewünscht ist, den Komparator gegen einen "normalen" OpAmp, z.B. LM358 o.ä. tauschen. Ein Pull-Up Widerstand ist im Fall eines Komparators unsinnig. Siehe Schaltplan von Steffen Warzecha.
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Negative Spannung erzeugen, 250mA
einen negativ-Rregler also den LM337.
, braucht man keine RtoR-Typ. Wichtiger ist Single Power supply, LM358 mit 3V to 32V. mfg Pieter
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aktiver Bandpass
13kHz und 2V Amplitude und ich will nur die Frequenz von 10kHz bis 20kHz durchlassen. Ich habe ein LM358 verwendet jedoch hab ich am Ausgang kein Rechtecksignal mehr... mach ich etwas falsch oder ist der Baustein einfach nicht geeignet? Vielen Dank
Und den 358 unipolar gespiesen?
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Spannungsabhängiger Widerstand - Frage
braucht eine negtaive Versorgungsspanngun von zumindest -3V wenn er 0V am Ausgang erzeugen können soll. LM358 oder TS912 sind besser, die kommen bis auf 0V ohne solche negative Versorgung. Der LM358 braucht zumindest 12V um auf 10V regeln zu können, dem TS912 reichen 10V.
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Wenn er einen LM334 einsetzt, braucht er keinen LM335 mehr, denn der 334 ist derselbe Temperatursensor, nur dass er Strom statt Spannung temperaturabhängig produziert. Daher kann man den LM334 problemlos so beschalten
einen Verstärker des Typs LM 358N erhalten. Denke dieser sollte für alle Arten der Verstärkung eingesetzt werde können.
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Spannungen vergleichen
Ich würde keinen schwingfreudigen Komparator nehmen, ein LM358, oder noch besser ein rail2rail TS912, sind da wesentlich gutmütiger und für langsame Messungen ausreichend. Der Pullup ist ja schon eingezeichnet, also ein LM393 Doppelkomparator würde genausogut
Kanonen nach Spatzen geschossen. Für die eigentliche Spannungserkennung reichen 4 Widerstände und ein LM393. Dazu beispielsweise noch ein 78L05 mit Zubehör. Wenn die 24V hinreichend stabil sind, brauchts nicht mal das, da der LM393 36V vertägt. MfG Spess
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LTSpice OPV - keine Ausgangsspannung?
ich mich der Lösung, Monitoring der anderen Zähler (mit LED-Ausgang) läuft schon mittels SFH203 und LM358. Für den schwierigeren Ferrariszähler möchte ich den Gleichanteil der Fotodiode kompensieren. Erste Schaltexperimente nach Vorschlägen aus dem Forum waren nicht erfolgreich, deshalb wollte ich
des OP nachsehen Habe ich gemacht- 5v und 0v, single supply. Der LT1013 wird als Ersatz für den LM358 vorgeschlagen (google). > 2.) LT-Diode Stromquelle ? LT1328 wird als Ersatz für SFH203 vorgeschlagen. Das Modell sagt "drive the light input with a current source" -> das habe ich versucht :
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OP Amp mit doppelter Versorgung, wenn eine Versorgung noch fehlt
es scheint wohl PEBKAC zu sein. Siehst Du selber, gell? Design Guidelines for Devices with LM324/LM358 Cores (Rev. A) *) oder "sloa277a" Da sind auch die Schutzdioden, lange leicht verständliche Erklärungen und alles was der Entwickler wissen muss. > Wie auch immer, ich probiere es
neuen kaufen. Tja, wenn du so arbeitest... *) Ich wette jetzt kommt "aber ich habe TL07x, nicht.358..." In dem Fall empfehle ich: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerntransfer durchzuarbeiten Wenn das geschafft ist: ti.com, slyt701
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Schaltung stabilisieren (Strommessung)
> Der Operationsverstärker würde mit +/-15V betrieben. Nimm einen Single-Supply-OpAmp (z.B. LM358), dann reichen auch 15V/0V, was eine weitere Spannungsquelle einspart.
Verunreinigung der Versorgungsspannung mit auf den Ausgangsstrom. >Nimm einen Single-Supply-OpAmp (z.B. LM358), dann reichen auch 15V/0V, >was eine weitere Spannungsquelle einspart. Die Regellung der Spannung benötigt eine negative Versorgungsspannung. Diese ist also bereits vorhanden. War mein Fehler
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Dioden am 7905
mittels Bandgap-Referenz eine hochstabile negative Spannung erzeugen. Bild 7 zeigt eine etwas andere LM317-Netzteilschaltung und Bild 8 die zugehörige Gleichrichterschaltung mit negativer stabiler Zusatzspannung mittels Bandgap-Referenz LM385-2.5. Anstelle mit 2.5VDC gibt es auch LM358-1.2 mit 1.5VDC.
/public/schaerer/lm317.htm Gruss Thomas
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Suche Eagle Library (IR2110, L6506, usw..)
Hallo Peter! Ich dachte da zum Bleistift so an die gängisten OP wie LM741, LM348, LM324, LM339, LM358, LM301, LM311... Meinte hald so die allg. Feld-Wald-Wiesen IC's (nicht nur LMxxx)! ;-) Danke & Ciao!
Hallo Zusammen, wo könnte ich den Device oder Library von den "LM1117" von national semiconductor finden, wäre ich sehr dankbar für die Infos. Gruss Lamrani
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400V ~ Differenzverstärker realisieren
geeignet sein sollen. Dennoch bin ich unschlüssig. Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Link zum Datenblatt vom NI USB 6009: http://www.ni.com/pdf/manuals/371303m_0113.pdf Ich hoffe ich habe mein Problem genau genug beschreieben. LG Georg
Georg M. schrieb im Beitrag #3718787: > Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Willst du messen oder schäten ? Natürlich hat eine im PC steckende NI Karte oder USB Box einen galvanischen Bezug, nämlich PE, den Schutzleiter als Massebezug, so wie der ganze
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Prozessor von "Mini OLED USB Charger Capacity power Current Voltage Detector Tester Meter"?
2&btsid=0e47a02b-e867-4234-b6e8-28a6013002cf Hab ihn allerdings für 5€ gekauft Als OPV ist ein LM358 drin. Der Shunt ist 25mΩ
TSSOP20 - 0.91" OLED, 15-pin FPC, 128x32, controller SSD1306 - 25mOhm current sensing resistor - LM358 as current sensing amplifier https://github.com/TerranceH/fuelgauge
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Weller WECP-20
OPAMP (LM358) tauschen.
Magnus M. schrieb im Beitrag #4558544: > OPAMP (LM358) tauschen Aber da sind Ja die Mess werte auch alle in Ordnung. Darf den So ein Festspannungsregler eine Abweichung von 1,3 Volt Haben Weil wenn ich das Poti ganz nach rechts drehe Blinkt die
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Invertierender Verstärker funktioniert nicht?
Audiosignal (test mit ca 1kHz) mit Hilfe eines invertierenden Verstärkers verstärken. Dazu benutze ich den LM358NG. Auf der einen Seite sitzt ein aktiver Tiefpass mit den Widerstandswerten R1 = 330Ohm, R2 = 740Ohm, C = 100nF. Auf der anderen Seite befindet sich der invertierende Verstärker mit R1 = 10kOhm,
Der 358er ist kein RRIO OpAmp. Und Bandbreite hat er auch keine.
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Füllstandsanzeige per LED-Bargraph-Anzeige
zum Eingang des LM3914 (0...5V). Gruß Julian
können soll und die hast du nicht. Nimm lieber einen LM358. 3. Das Vout- des Sensors nicht auf Masse kommt, hast du inzwischen selbst bemerkt. Aber du hast ungeschickterweise immer noch einen Sensoer der ein viel zu kleines Signal ausgibt, welches also
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TBB0324 was ist das
(wie der 358), die Eingänge bis auf Masse zu ziehen und dabei richtig zu arbeiten - etwas, was ein TL074 nicht kann. Die alte Siemens Krume da oben sollte durch einen LM324 ersetzt werden, oder wie in deinem Fall
Martin schrieb im Beitrag #7996792: > Der TL074 sollte kompatibel mit LM324 sein. Nein.