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Multimeter justieren
Batterie wird mit einem präzisen Multimeter auf 2,5V eingestellt und als Referenz genommen: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" kostet 50 Cent.
wird mit > einem > präzisen Multimeter auf 2,5V eingestellt und als Referenz genommen: > > Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" kostet 50 Cent. Da fragt man sich doch glatt weshalb Keysight & Co teure Präzisionsreferenzen in die Messgeräte einbauen? Nichts für ungut, aber suche Dir ein anderes
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1.6A Strombegrenzung mit LM317 möglich?
zwischen Ein- und Ausgang gering ist (zwischen 4 und 12V) klappt das, aber besser man nimmt den 3A LM317, den LM350.
der Hinweis, daß der LM350 der "große Bruder" vom LM317 ist. Er kann 3A statt 1,5A.
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Shunt-Widerstandwert passt nicht beim Messen!
nicht ungewöhnlich. Falsch gelötet ist es nicht. Ohne das Anlegen der Spannung habe ich einen genauen 50 Ohm gemessen. Das verwendete Messgerät ist ein LM2330 Multi 13S Multimeter, leider habe ich keine Angabe gefunden, wie hoch der Innenwiderstand ist.
tomo schrieb im Beitrag #5981704: > 50 Hz Wieso? Wieso 50?
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
erspart. Die paar float-Operationen sind schnell erledigt und genauer als eine grobe Interpolation über 50 K Bereiche.
Die paar float-Operationen > sind schnell erledigt und genauer als eine grobe Interpolation über 50 K > Bereiche. freut mich, dass ich helfen konnte Schorsch
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Boost Converter
Stufen). Also wäre zum Beispiel der LTC1257 (Reichelt, Conrad) mit nachgeschaltetem OP möglich, ein LM675 (z.B. von RS-Components) kann viel Strom und verträgt auch die Spannung (bis 60V). http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1257fb.pdf http://www.national.com/mpf/LM/LM675.html Aber 18 mA Ruhestrom
> Technisch in Ordnung, Aber mit 1MHz nichts für Anfänger, und mit unter 50% Effizenz bei 5->50V bei eh nur ein paar mA Ausgangsstrom vielleucht nicht ausreichend.
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PWM-Endstufe gesucht
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
auch kein schädliches Phase Reversal, oder nimm einen anderen Rail to Railtyp. Ansonsten musst du dem LM358 eine negative Versorgungsspannung spendieren.
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
auf die ich übersehen habe? Vorsicht, ich habe damals übersehen, dass der LM7171 erst ab einer Verstärkung von +2 bzw. -1 stabil ist. Genauer: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." In meinem Aufbau habe ich mit dem dort verbauten Exemplar bis jetzt noch keine
Sofern man keine 50 Ohm Last am Ausgang treiben will, reicht für den Ausgang eigentlich auch ein mehr oder weniger normaler OP, der ggf. auch noch mit weniger Strom auskommt. Der 50 Ohm Widerstand sollte aber natürlich
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Schau mal hier: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 6 Diagramm rechts oben, da wird die Ausgangsbelastbarkeit (Laststrom) relativ zur Differenzspannung (Eingan - Ausgang) angegeben. Unter ~ 2-3 Volt Differenzspannung kannst du den
Schaltung könnte auch sein, dass die Laserdioden nicht ganz ausgeschaltet sein dürfen, weil sie von 0-50% länger brauchen als von 50-100% und so sollen MHz-Modulationen möglich sein. Finde ich zwar nicht wirklich sauber, wenn der Laser immer ein wenig läuft
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
Du mußt bei max. 52V Eingangsspannug die Versorgungsspannung des LM723 begrenzen wie im TI-Datenblatt Bild 21. http://www.mikrocontroller.net/part/LM723 Grüße Löti
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
3,5V) und du brauchst nix neues zu bestellen und hast auch keine lästigen Lieferzeiten. Wie viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da?
ADC, die eine Übersteuerung (evtl Zerstörung des ADC) verhindern könnte /sollte. > > Wie viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung > aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da? Ich habe 3 PT1000 (sind mit Kabel und Hülse ziemlich teuer) und einige LM258, keinen LM324
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CircuitCellar ARM Cortex M3 Design Contest Gesperrt
Antwort bekommen. Die Teile sind in Einzelstückzahlen verfügbar. ( Zumindest die, die ich benötige). ( LM3S601 LM3S801 und LM3S811 )
ich habe heute Morgen die ersten Preise für die LM3S811 , LM3S601 bekommen. Die sind deutlich höher als erwartet. Bei dem LM3S811 liegt der bei 12,03 EUR in Einzelstückzahlen. Bei dem LM3S601 sind das noch 9,70 EUR. Bei Mouser sind die erheblich günstiger
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Bandpass 5kHz
Schau dir mal den Tonedecoder LM/NE 567 an. Damit kannst du deine Frequenz rausfiltern.
Frequenz entspricht. Das zweite Bild zeigt das Einschwingen auf Rechteckimpulse mit 20mVpp. Bei mehr als 50mVpp kommt man schon langsam in die Begrenzung beim LM358. Beim TS912 kannst du weiter aussteuern. Deshalb ist der die bessere Wahl. Außerdem hat der auch mehr Bandbreite was hier ein großer Vorteil ist
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Netzteil eriner CNC Fräse BJ1988 reparieren
#6564842: > hab aktuell das netzteil herausn Hast Du die +/-15V wie vorgeschlagen auch ohne die LM/LM Karten gemessen? VG, Stephan
messe alle Spannungen... So wie Du es oben gemacht hast. Dann alles wieder rein - aber nur eine LM/LM Karte, aber GMS nicht anschliessen (gibt vermutlich einem Fehler beim Start der SW - egal) Testen/Messen zweite LM/LM Testen/Messen Dann der Reihe nach die drei GMS dazuschalten je Testen/Messen
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LM317 Frage zum Widerstand
im Beitrag #3151224: > Du kennst doch garnicht die Last. Es ging doch darum, wieviel Strom der LM317 mindestens braucht, durch ne Last wirds doch nur mehr. Wenn ich weiß, dass meine Last z.B. permanent über 50mA zieht kann ich mir den hier besprochenen Widerstand entweder sparen oder aber in den
>Es ging doch darum, wieviel Strom der LM317 mindestens braucht, durch ne >Last wirds doch nur mehr. Wenn ich weiß, dass meine Last z.B. permanent >über 50mA zieht kann ich mir den hier besprochenen Widerstand entweder >sparen oder aber
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Einfache Temperaturmessung eines Kühlkörpers mit MCU
Gehäuse TO220? Da ist die Auswertung am einfachsten. https://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm335z/temperature-sensor-to92-3-335/dp/1094251 https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM35DT-NOPB?qs=QbsRYf82W3GXt6%2FRzDIixw%3D%3D
Der Klassiker LM50B (im SOT 23-Gehäuse) https://www.ti.com/product/LM50/part-details/LM50BIM3/NOPB
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dvd brenner laser diode Gesperrt
wenn man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber bauen kann. Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand??
man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber > bauen kann. > > Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand?? Dasda ist ein LM317: http://tinyurl.com/lm-317-Stromquelle
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Impuls in Spannung
www.googel.de -> LM2907.pdf
@Thomas Danke! Hätte auch selber draufkommen können. Aber ich glaube nicht, daß es mit dem LM2907 klappt. Der wandelt eine Frequenz in eine Spannung um, meine Frequenz ist fix (50Hz) nur die Plusweite ändert.
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Synchronwandler Ausschaltprobleme
Kontakt vom Gate auf ein anderes Potential hast. Ach ja: es ist eine ganz schlechte Idee, dem LM358 als Spannungsfolger direkt 10nF an den Ausgang zu hängen. Laut Datenblatt mag er in der Konfiguration nicht mehr als 50pF sehen, wenn seine Stabilität gewährleistet bleiben soll. Löte den mal als
verwenden. Achim S. schrieb im Beitrag #6118682: > Ach ja: es ist eine ganz schlechte Idee, dem LM358 als Spannungsfolger > direkt 10nF an den Ausgang zu hängen. Laut Datenblatt mag er in der > Konfiguration nicht mehr als 50pF sehen, wenn seine Stabilität > gewährleistet bleiben soll. Löte den
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Spannung bricht ein - Spulen werden heiß - Tiefsetzsteller
Schottky-Dioden (z.B. die im Datenblatt gezeigte 1N5822 - auch als SMD verfügbar) 4) Es gibt den LM2576 auch als 15V / 5V-Typ (LM2576HV-15 / LM2576HV-5). Damit sparst Du Dir die Rückkoppelungsnetzwerke. 5) Die Dimensionierung der Spule ist mit 100uH definitiv zu klein!! Sowohl beim 5V als auch - und
@W.S. Datenblatt LM2576 lesen und dann die Aussage 33uH revidieren. Stattdessen 330uH annehmen. Gruß TK
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Schaltung für Lautstärkeanzeige mit Bargraphanzeige
LM3915
Frank L. wrote: > LM3915 eher LM3916, der ist extra als VU-Meter aufgebaut.
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
Als Eingangsspannung habe ich 5Vdc (3A) zur Verfügung. >Kann ich das mit einem LP2950 oder einem LM334 umsetzen? Jain. Da brauchst du erstmal einen Step-Up Schaltregler, der dir vielleicht 45-50V Gleichspannung macht. Dahinter klemmt man dann eine lineare [[Konstantstromquelle]], z.B. LM334. Wobei
Beitrag #3662391: > Jain. Da brauchst du erstmal einen Step-Up Schaltregler, der dir > vielleicht 45-50V Gleichspannung macht. Dahinter klemmt man dann eine > lineare Konstantstromquelle, z.B. LM334. Wobei ich nicht genau weiß, > ob der LM334 40V aushält. Als Versorgungsspannung wird hier 1-40Vdc
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Nochmal von vorn. Suche haltbaren Regensensor
Dieter D. schrieb im Beitrag #7975941: > Infrarotlichtschranke ... klingt nach 20 ... 50 mA, die ständig fließen -> Netzteil/Netzbetrieb
Jachi schrieb im Beitrag #7975992: > .. klingt nach 20 ... 50 mA, die ständig fließen -> Das ist weniger und da misst man mit kurzen Pulsen. Das Wasser ist langsam.
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ADC Messung mit PIC ungenau
Diode helfen? Mehr Kondensator hilft aufjedenfall nicht. Ich habe die Spannungsversorgung mit einem 50cm Kabel vom PIC getrennt und an beiden enden 50uF. 100uF machen keinen Unterschied.
Erst kommt ein Schaltnetzteil/Labornetzteil, danach dann der LM1086. Kondensatoren hab ich überall dran. Edit: Es werden auch noch einige Leds mit dem LM1086 betrieben.
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15V aus LM7812 holen?
Hallo, gibt es ne Möglichekit aus nem LM7812 auch 15V rauszuholen, also das Ding etwas zu täuschen? Müsste aus aus einer Spannungquelle die zw. 15 und 50V schwankt 15V machen und mittels Widerstand und Z-Dioden wird das etwas viel Bauteileaufwand
> gibt es ne Möglichekit aus nem LM7812 auch 15V rauszuholen, also das > Ding etwas zu täuschen? GND des Spannungsreglers mit Spannungsteiler auf +3V anheben... > Müsste aus aus einer Spannungquelle die zw. 15 > und 50V schwankt
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Denkproblem mit Operationsverstärker
bis VCC-1,5V aussteuerbar. Somit leider nicht viel besser bei einer Gleichspannungsverstärkung als LM374 bzw. LM 741 Danke Gruß Marcus
Hi! LM358 ist schon der richtige Ansatz. Rail to Rail ist auch nur eine Werbewirksame Angabe, das bedeutet nicht das er wirklich bis an Vss oder Vdd rankommt. 50-100mV fehlen immer. Beim LM358 ist unten bei
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
kritisch". Das kommt drauf an wie sauber dein Signal am Ende aussehen soll. Reden wir von 12V in 50Ohm oder 12V in Hi-Z?
(12V)2/50Ohm rechteck sind rund 3W. Wird auf eine gegenphasige Last gespeißt könnten es auch 12W werden, der der 50Ohm Ausgangswiderstand auszuhalten hätte.
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25V Netzteil; 2A aus 36V Trafo
hat der Trafo den effektiv? 12V? Ansonsten - wenn die Trafospannung ausreichend ist: Nimm einen LM350 (+ 3 C, 2 R und 1 Kühlkörper).
bringt ab 1,6A sind wir so langsam unter 28V was dann schon zu wenig wird da ich überlegt hatte einen LM350T als Spannungsregler zu schalten (stationär auf 25V). Wenn ich nun hinter den GR Elkos schalte mit sagen wir z.B. 1000µF und 50V haut es die doch noch raus oder? Da ich mittlerweile auch mit
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DIY 5.1 Verstärker
Karl M. schrieb im Beitrag #4877642: > Allg.: Lm78xy als Spannungsregler ist das schlechteste, was man wählen > kann, wenn diese für Audiosignale verwendet werden sollten. > Besser sind dann schon LM317/ LM337. Wieso?
dann zur symetrischen Spannungsversorgung zusammen. Die "negativen" 79xx und LM337 sind im Vergleich zur postiven Variante deutlich schlechter. Der Wechsel von 78xx/79xx zu LM317/LM337 bringt nicht so viel wie zwei mal 78xx zu nehmen oder gleich "highendig" zwei mal LM317. Vorteil
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433MHz Module für Modellschiff
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit > einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LM358 ist kein HF-Empfänger, er dient nur zur Digitalisierung eines NF-Signals. Max. Übertragungs-Geschwindigkeit liegt allerdings um 1 kB/s. Und meine Kosten bis
ist deutlich weniger als 50cm. Die Antennenspitze geschätzt λ/2 über dem Wasser zu plazieren, ist jedenfalls die schlechteste Möglichkeit.
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Gute, leichte Batterie für Eigenbau Scheinwerfer
Was wird denn da wirklich verbaut? 4. Leistung: 10W / 20W / 30W / 50W / 70W / 100W 5. Vorwärtsspannung: 10W: 90-12V / andere: 30-36V 6. Lichtstrom: 90-110LM / W 8. Öffnungswinkel: 120 Grad 9. Arbeitstemperatur: -20 ° C bis 60 ° C 12. Lebensspanne: 5000 Stunden
schrieb im Beitrag #5994464: > Was wird denn da wirklich verbaut? > 4. Leistung: 10W 20W 30W 50W 70W / 100W > 5. Vorwärtsspannung: 10W: 90-12V / andere: 30-36V > 6. Lichtstrom: 90-110LM / W > 8. Öffnungswinkel: 120 Grad > 9. Arbeitstemperatur: -20 ° C bis 60 ° C > 12. Lebensspanne: 5000 Stunden
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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Nabendynamo - Überspannung begrenzen
jetzt eigentlich gegen FETs zum Abschalten? Man sollte auf ausreichende Spannungsfestigkeit achten (50 Veff werden im Leerlauf schon mal erreicht).
verarbeitet? 100V werden nicht auftreten, und wenn, dann mach ich eine Z-Diode mit irgendwas um die 50V rein. Dann den LM2576-HV, der kann bis 60V ab. mfg mf
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s: Verstärker-IC
Bei den TDA20xx und TDA72xx gibt es auch Typen mit hoher Betriebsspannung. Der TDA2050 kann z B. 50V. Manche habe auch Specs für Loaddump, überleben also kurzzeitig deutlich höhere Spannungen als im Normalbetrieb, Falls deine Versorgung nur kurz höher liegt, wissen wir ja nicht. LM3886 schafft
LM3886 Gruß Jobst
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Zu verkaufen: Leistungstreiber LMD18xxx
LMD18245T für 11,00 pro stück 8x LMD18400T für 10,00 pro stück plus verpackung und versand 1,50 Datasheets: http://cache.national.com/ds/LM/LMD18200.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMD18201.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMD18245.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMD18400.
LMD18245T für 11,00 pro stück 8x LMD18400T für 10,00 pro stück plus verpackung und versand 1,50 Datasheets: http://cache.national.com/ds/LM/LMD18201.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMD18245.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMD18400.pdf Grüße Mark,
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Reichelt LM317EMP?
24V~ aus einem 50Hz Netztrafo versorgt). Seit gestern "explodieren" die Platinen selbst wenn sie ohne Belastung mit der Speisespannung versorgt werden. Ich vermute als Ursache den LM317. Aufgelötet wurden diesmal
. LM1117 sollte als low drop weniger Spannung brauchen als ein LM317, dafür sollte bei low drop der Eigenstromverbrauch dignifikant ansteigen im drop out während er das beim LM317 nicht tut
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
den bekannten L200, der hat (im Pentawatt-Gehäuse) einen 'Thermal Resistance Junction-ambient' von 50 K/W, multipliziert mit den 11.5 W ergäbe einen Temperaturanstieg von 575 K.
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate
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Konstantstromquelle für Lserdiode
so >dicht an der unteren Versorgungsspannung überhaupt vernünftig arbeitet. Doch, das kann der LM358.
hat nahezu keinen (2 mV bis 10 mV) Überschwinger im Einschaltmoment. Liegt es also doch am billigen LM358? Ist der LM358 einfach zu langsam? Danke und Gruß Rainer
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7915 gibt 18V ab
Die Schaltung ist unsinnig. Die beiden Brückengleichrichter sind parallel geschaltet. Der LM317/337 hat zwar eine Angstdiode, aber keine Ausgangsverpolschutzdiode. [pre] LM317--+-- _|_ /_\ | GND _|_ /_\ | LM337--+-- [/pre] http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
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Strom konstant halten
> zu werden. > Ich sehe im Datenblatt für den Bereich von 75mOhm bis 0,3 Ohm einen TK von 400 +-50 ppm. Siehe Anhang, die 10ppm gibts erst ab 510 Ohm. Arno
Widerstand 4-Leiter Shunt z.B. Conrad 447382 mit 30 ppm. OPAMP mindestens LT1013 (also Präzisions LM324) oder Chopper LTC1050. Übrige Widerstände mindestens Vishay S102-Serie. (als Preiswerte Alternative mit ca 5 Eur/Stück eignen sich evtl auch die UPW50-Serie von RS). Als Referenz wegen Langzeitstabilität
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
nur als Komparator. Als Komparator ist dieses IC eher nicht geeignet. Da nimmt man besser den LM393.
Jetzt geht's aber erst einmal mit Mademoiselle zu Real > (einmal hin, alles drin). Auch ein neuer LM358? :-)
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Sandstrahlkabine Umbau
Zeitrelais und und und... Die Platine wird mit ihren Bauteilen, wovon der Trafo am teuersten wird,unter 50€ liegen
steht am Ausgang zwischen DC und 80kHz einfach das was am Eingang gerade aktuell ist. Und wenn Du 50Hz Strom durchschickst dann kommen hinen auch 50Hz raus. Das kann man natürlich Filtern, ist ja extra ein Filter C vorgesehen. Nur macht das halt im Mittel aus 50Hz Sinus einfach Null. fröhliches basteln
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einstellbare Konstantstromquelle bis 2A Vin bis 27V
konstruktive Hinweise ob die angehängte Schaltung so funktionieren kann. Einsatztemperatur sollte bis 50°C ambient möglich sein. die 5V erzeuge ich später durch einen LM317 oder ähnlich. Grüße Chris
einer Erhöhung der Ausgangsspannung. Eine höhere Spannung am OPV-Ausgang und am Feedback-Eingang des LM2576 bewirkt aber, dass der Schaltregler die Ausgangsspannung und damit den Strom noch weiter herunterfährt. Du hast also schon bei DC keine Gegenkopplung sondern eine Mitkopplung, der LM2576 wird entweder
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
: > Beitrag "Step-Down SEC-0500" Das Ding hat einen OPV mit GBWP von 21MHz verbaut während der LM2575 mit ca. 50kHz läuft. Das beunruhigt mich jetzt etwas...
. S. schrieb im Beitrag #6593031: > Das Ding hat einen OPV mit GBWP von 21MHz verbaut während der LM2575 mit > ca. 50kHz läuft. Das beunruhigt mich jetzt etwas... Allein das sagt schon alles über deine "Kenntnisse" ... OMG.
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
/okystar Da ist auch ein LM2596 (ohne HV) und eine 47 µH Spule drauf. Für deinen Fall würde man einen LM2596HV und eine 100µH Spule brauchen.
Also entweder ich probiers mit dem LM2596HV Modul, https://www.roboter-bausatz.de/p/spannungswandler-step-down-modul-dc-dc-4-50v-3a-lm2596hvs-lm2596hv oder ich nehm einfach die LM2596 Module (von denen ich schon 5 Stück da habe) mit
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Probleme eine Laserdiode mittels OPVs zu regeln
Der Gleichtaktbereich des LM358 geht nicht bis Vcc!
Will sagen, bevor das Konzept systematische Fehler beinhaltet, braucht sich der TO nicht großartig um LM324, LM358 oder PMV130ENEAR einen Kopf machen.
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Schaltung eignet und jezt nicht gerade in einem minikleinen SMD Gehäuse kommt? Wenn es einen wie den LM358P in Thru-Hole gäbe wäre das natürlich toll :)
Finger drauf ging das Nutzsignal im 50Hz brummen komplett unter, die Amplituden waren so 1:10 etwa. Ich denke der 50Hz Filter würde das Signal nochmal deutlich sauberer werden lassen, aktuell liegt da immer die 50Hz Netzbrummen drauf :
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Schaltung zur Temperaturmessung
folgenden Daten: pt100: * SENSOR, PT100, THIN FILM, 2X5MM, CL A * Temperaturfühlbereich:-50°C to +400°C * Widerstand:100ohm * Bereich, Messung:-50°C to +550°C * Breite/Weite:2mm * Länge, Anschluss:5mm * Länge/Höhe, Außen-:5mm * Material:Thin Film, 10mm Tails
und einem Strom von 5mA habe ich eine Spannugn von 75V !!! Als Konstantstromquelle wollte ich einen LM317 nehmen, aber er hat ja ein min. Load Current 3.5 mA !!!
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Widerstand raten - Anschaltung IR-Dioden
Am Pin 1 ist Dunkel = 50mV Hell = 600mV
du dann die 6V auf den Ausgang "gebrückt" hast ging das Ding dann an. Versuche mal alle Pins des LM358 nachzulöten (vor allem Pin 1) und auch die Diode DD1. Ansonsten LM358 tauschen.