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Batteriespannung messen
das layout einfacher. - Aref kannst du ebenfalls unbeschaltet lassen. - Spannungsteiler für den LM317: Ist das nicht etwas niederohmig? Was möchtest du denn schönes basteln?
Wollte gerade schreiben, dass - der Spannungsteiler am LM317 viel Strom braucht, - der LM317 auch weggelassen werden kann und - bei Wegfall des LM317 die Batteriespannung auch ohne ADC-Eingang gemessen werden kann. Dann habe ich gesehen, dass avion23
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ATmega 8515 Watchdog-Reset nach EEPROM-Write
ich habe folgendes Problem: Nach EEPROM Schreiben mit einer der GCC-Funktionen, z. B. #define Lm1L 0x10 eeprom_write_word((uint16_t *) Lm1L, Lim1); gibt es immer einen Watchdog RESET. Der Schreibvorgang funktioniert jedoch. Der Watchdog ist eingeschaltet, Zyklus 64ms
{ eeprom_write_byte((uint8_t *) H1, 0x34); eeprom_write_byte((uint8_t *) H2, 0x56); eeprom_write_byte((uint8_t *) H3, 0x78); eeprom_write_byte((uint8_t *) H4, 0x90); } } } return 1; } Controller: ATmega8515, Taktfrequenz 6MHz, Vcc=5V Das
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
2009 07:03h Feldstärkeanzeige im Plan hinzugefügt) (modified: 29.Jan 2009 19:53h 1 Widerstand am LM 358 hinzugefügt) Attachement : ============== GOOIT "GY560" schematic GOOIT "GY-560" schematics GOOIT "GY-560" Schaltbild
noch Fehler im original Schaltplan von hansmicha? z.B Kondensator beim Quarz, Reset Anschluß vom LM358. Danke!!
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AVR-GCC warum Code so groß?
der Funktionen derer in Benidikts Code in C. Nach dem Compilieren habe ich aber bei FAST-AVR nur ca 56% RAM beschrieben während mir AVR-GCC 161% sagt. Trotz allem habe ich ihn in meinen Chip bekommen. Senden-Empfangen funzt aber die anschließende bearbeitung der Daten funzt nur ab und an. Ausserdem
[pre] ..... -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min -Wl,-u,vfscanf -lscanf_min -lm [/pre] Jörg, damit ich nicht dumm sterbe... Weshalb wird hier das printf-Zeugs dazugelinkt, obwohl es keinen call gibt? Ich dachte dann wird es nicht gelinkt.
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Poti - 100m Kabel - ADC
du koenntest einen Spannungs /Frequenzwandler bauen (LM331) Frequenzen 0 - 10 KHz sind praktisch, Optokoppler kein Problem und jeder banale MC kann das (ohne Abgleich) lesen.
resistent gegen eingefangene Störungen. Spannungsteiler an stabiliesierte 5 Volt, Referenzspannung ADC 2,56 Volt wählen. Ich würde das auf jeden Fall erst mal probieren, bevor ich mit Kanonen auf Spatzen schiesse. Viel Erfolg.
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C und Assembler
: Error: garbage at end of line Selftest.s:54: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 Selftest.s:56: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 Selftest.s:62: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 make.exe: *** [Selftest] Error 1 [/pre] > Ungeachtet dessen wird es evtl. schwierig, die Testroutine
PRINTF_LIB_MIN = -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min # Floating point printf version (requires MATH_LIB = -lm below) PRINTF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt PRINTF_LIB = $(PRINTF_LIB_NONE) MATH_LIB = -lm # Linker flags. # -Wl,...: tell GCC to pass this to linker. # -Map:
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
803,06 Ohm Widerstand. Die Maximaltemperatur beträgt +200°C; hier besitzt der Pt1000 genau 1758,56 Ohm. Die Ausgangsspannung soll zwischen 0 und 2,4 Volt betragen, für den AD-Wandler. Rechts ist dann die Verstärkerschaltung. (Dazu noch ne Frage: Könnte ich die Widerstände R_6A..R_6D auch weglassen
Eigenerwärmung. Soll ich jetz einen Spannungsteiler nehmen, oder gleich eine Referenzspannung mit nem LM336-2,5? Oder noch weniger als 2,5?
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
[ 0 color rgb<1,1,1> ] //White [ 0.4 color rgb<0.14,0.14,0.56> ] //~Navy [ 0.6 color rgb<0.14,0.14,0.56> ] //~Navy [ 1.0 color rgb<1,1,1> ] //White } // end color_map
[ 0 color rgb<1,1,1> ] //White [ 0.4 color rgb<0.14,0.14,0.56> ] //~Navy [ 0.6 color rgb<0.14,0.14,0.56> ] //~Navy [ 1.0 color rgb<1,1,1> ] //White } // end color_map
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50Hz aus Fotodioden-Signal filtern
Helligkeitsanstieg einen Schaltausgang zu betätigen. Die Diode ist eine BPW34, ich verwende einen LM324 OpAmp um den Diodenstrom zuerst in eine Spannung zu konvertieren, dann zu differenzieren und dann mit einem Komparator das Ausgangssignal zu erzeugen. Soweit funktioniert die Schaltung auch einwandfrei
habe ich den 1/2R durch ein Poti ersetzt, wobei die beste Filterwirkung bei einer Einstellung von 56k zu finden war. Die Qualität des Filters dürfte dadurch zwar gesunken sein, für meinen Zweck funktioniert er so aber zufriedenstellend. Der Poti aus Vaters Schaltung steht dabei am oberen Anschlag, ist
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10.0±0.1V aus 5V
Ladungspumpe verdreifachen und dann per Referenzspannungsquelle auf 10,0V Stabilisieren. Z.B. mit LM385 + Poti. MFG Falk
Die Dreifach-Ladungspumpe war schon mal ne gute Steilvorlage, fehlte nur der genauere Abschluss. LM385 ist ein sehr guter Ansatz; alternativ wäre auch ein ZR431 mit Vref Eingang zur Bestimmung der Ausgangsspannung über externe Widerstandbeschaltung. In unserem Fall etwa 56k / 168k Bezüglich Langzeit-Stabilität
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Brüllwürfel mit TDA 8560Q und LM 2576 T5,0
Der LM 2576 T5,0 wie hier beschrieben, Versorgt wird beides aus einem 12V AKKU
Übertrager scheidet wohl nicht nur wegen des Preises, sondern auch wegen des hohen Gewichtes von 9,56kg leider aus Kann mir jemand noch einen nützlichen Hinweis geben?
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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32-Bit Arithmetik mit dem AVR
O2/3/s bringen kaum noch was. Verwendest Du die für den AVR optimierte MathLib? (Linker Option -lm) Defaultmässig wird nämlich die generische GCC MathLib gelinkt, die ist natürlich gross und langsam.
-O1 bringt nochmal knapp 190 Bytes obendrauf und die Zeile wird mit 326 Bytes übersetzt. -lm beim Linker reinzuschreiben hatte keinerlei Auswirkungen.
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AVR für wenig Geld im LAN
immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann so bleiben, die LED ist dann nicht so hell
Hallo Harald, LM 317: Schau mal bei Autor: Martin e. (Gast) Datum: 13.01.2009 00:20 Beim 7805 liegt am mittlern IC anschluß masse, beim LM 317 plus, wenn du beide verbindest ist ein Kurzschluss normal. Schau
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Genauigkeit PIC ADC
Außerdem muß beim PIC laut Datenblatt (VREFH - VREFL) mindestens 3V betragen. Sind hier ja nur 2,56V.
Beschalte den LM336 mit einem Poti kann damit die ref genau auf 2,56V einstellen.
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4" TFT für 7,97€
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. > Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 > raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich > irgendwas? Wie Benedikt bereits schrieb, ist der LA7218 auf der Ansteuerplatine dafür zuständig. Der LM1881 macht im wesentlichen
Im Endkundenshop steht das andere auf lieferbar. http://www.deluxe24.com/Joytech-56-Zoll-TFT-Monitor-fuer-Playstation-2_p2919_x2.htm
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Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display
so angeschlossen wie von Adriano auf der Homepage dargestellt. 12V hole ich mir extern von einem LM317T. Die 3V3 von einem Linearregler über USB. Das Ganze ist auf einem Breadboard aufgebaut. Ich benutze auch Adrianos AVR-unabhängigen Code, den ich an einen Mega8 angepasst habe. Die Timings habe ich
befindet sich ausserdem wie vermutet eine RFID Antenne im Gerät. Der RFID Chip ist ein EM4094 der bei 13.56MHz arbeitet. Sonst befindet sich unten auf der Oberseite noch ein Custom Chip, der nur mit einem 3D Barcode bedruckt ist. In der Nähe des IR Ports befindet sich noch ein Vishay 5233. Darüber mit metallbügeln
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0-65V Spannungsregelung
die Ausgangsspannung langsam hoch. Was bekommst du fuer eine Ausgangsspannung wenn du den Pin mit 56Kohm nach GND belastet. Einmal gemessen an Pin 11 und einmal die Spannung am Reglerausgang. Die Spannung an Pin 11 mit 56KOhm belastet sollte um die 0.56V liegen. Kannst du das mal messen. Spannung
Ok, mit 56k Wid, sind es 0,56 am Wid und -0,7 am Ausgang bei gleicher beschaltung wie vorhin (also mit Kondensator 0,01µF 1,48 am Ausgang)
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Rauschen auf ADwandler Ausgang
wahlweise über X1 (BNC) oder X3 (SMA) herein. Du läßt es über einen als Schmidt-Trigger beschalteten OPV LM7171 laufen, so daß es dann entweder +5V oder -5V hat - oder ein bißchen weniger, je nachdem, ob der LM7171 Rail-to-Rail ist oder nicht. Dieses Digitalsignal geht in AIN+ des AD-Wandlers. In AIN- hast
abpuffern; eventuell gegenseitig mit einer 1000 Ohm Ferritperle entstören. *Entstörung des LM7171-Ausgangs* Am Ausgang des LM7171 solltest Du einen Tiefpaß erwägen. Den kannst Du sicher noch durch Kratzen einbauen. Das heißt in Serie zum Ausgang baust Du einen Widerstand R ein und und irgendwo
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[hife] usb-lüftersteuerung mit i2c und co.
ich dann einfach mal die eine oder andere programmierung probieren. zum i2c: ich hatte auch den lm75 im auge. der macht auf mich einen sehr guten eindruck. ist zwar smd, allerdings ist das vorteilhaft. könnt ich sogar frei verdrahten und dann möglichst flach montieren. ;) Die lüftersteuerung hatte
mir etwas ähnliches aufzubauen, nur ohne mC. Aktuell bin ich noch beim LM63, aber leider gibt es da wohl Probleme den mit lm-sensors auszulesen. Von dem kannst du 8 Stück an den SMBus packen. Jeder hat einen internen Temperaturfühler und kann noch einen externen messen. Zusätzlich
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
23,3mVx2 / 1,8 = 25,8mA 15%, 24mA, 461mV => 31,5mA 20%, 29mA, 445mV => 43,0mA 25%, 42mA => 48,lmA 30%, 46mA => 60,3mA 35%, 56mA => 66,1mA 40%, 64mA => 77,6mA 45%, 75mA => 83,5mA 50%, 81mA => 94,8mA 55%, 92mA => 100,5mA 60%, 99mA => 111,7mA 65%,110mA => 117,3mA 70%,116mA => 122,5mA
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
Im array muss man dann noch was anpassen höhe und länge reinschreiben. [c] uint8_t bmp_warning[56] PROGMEM= { 18, // 18 px lang 19, // 19 px hoch 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x80, 0xE0, 0x78, 0x1E, 0x87, 0x87, 0x1E, 0x78, 0xE0, 0x80, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x80, 0xE0, 0x78, 0x1E, 0x07, 0x01, 0x00
eingangs angebotene Bibliothek für dieses Display: http://www.sure-electronics.net/mcu,display/DE-LM106.pdf Controller ist ein ATMEGA32 (mit 8 MHz intern). Beides habe ich im Projekt (AVR-Studio) eingestellt und die Pins habe ich auch angepasst. Die Ausgabe ist prinzipiell zu erkennen, aber es
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Shunts bei Reichelt?
Mega8 funzt es nun wieder. Ich bin jetzt soweit, dass ich die Spannung für den ADC aufbereitet habe. 2.56Vref, 11VMessMax nun exakt 2.56V die dann auf den ADC gehen. Nun stehe ich extrem auf dem Schlauch, und weiss nicht wie ich die vorhandenen Daten in Volt umrechne (schäm) gruss
Assembler, C, Bascom? Im Assembler hab ich das so nach dem Vorbild vom Onkel Sprut gelöst. Vmess = 2,56V = 1024 Bits - is ja auch deine Vref -> 2,56V/1024 = 2,5mV/Bit ADC-Wert also 1024 -> die 1024*256/1024 => 1024 die 262.144 abspeichern, wird mehrmals verwendet +1024 +1024 262.144
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AREF, AGND, AVCC
besser an. Da habe ich momentan nämlich meine Probleme. Ich besitze so ein fertig billig board wo ein LM7806 draufsitzt und den controller versorgt und da habe ich an AREF eine Spannung von 5.7V +-0.1V anliegen. Wäre schon top wenn ich mir die Spannung zurecht biegen könnte. Wie hast du dir das konkret
Aufschwingen". Ich fände es trotzdem besser, Uref intern lt. Software einstellbar (Standard = 2,56 V) oder via Fusebits auf Aref umstellbar und gut. Gruss A. Arndt
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
Spannung ändern?! Runterregeln bis auf 0V muss ich nicht unbedingt, aber eine Referenzspannung von 2.56, hätte ich ja am Mega8 sowieso zur Verfügung. Die 2.56V dann noch einfach invertieren und den LM317 bis 0 runterregeln??? Wäre das so einfach Möglich??? Wenn der LM317 eine gewisse Differenz benötigt
Tina aus. >Runterregeln bis auf 0V muss ich nicht unbedingt, aber eine Referenzspannung von 2.56, hätte ich ja am Mega8 sowieso zur Verfügung. Die 2.56V dann noch einfach invertieren und den LM317 bis 0 runterregeln??? Wäre das so einfach Möglich??? Nein wirklich einfach ist invertieren nicht
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besseren OPV als LM6171 ?
einer Verstärkerschaltung benötige ich einen OPV welcher ein Sinus-Eingangssignal (max. +/-4V @ 13,56MHz) auf +/- 12V gleicher Frequenz verstärken kann. Der ursprünglich vorgesehene LM6171 ist leider nicht geeignet, da bereits unterhalb von 10MHz die Verstärkung nicht mehr ausreicht. Ich habe
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ADC (-0.4 1 V) und OpAmp Addierer
dann doch mit -5V .. 5V betreiben muss: Was ist da eine gaengige Loesung? Bisher plane ich einen LM324 oder LM358A zu nehmen. Gruesse, Felix
User per Op Amp Offset die Baseline legen zu lassen und ohne Verstaerkung am ADC ggf. von 1.1 auf 2.56V Referenz zu schalten. Dabei ist es wie gesagt interessant Messungen von verschiedenen Tagen vergleichen zu koennen.
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
=0; c=ffread(); while( (c!='\n') ) { test56[count]=c; c=ffread(); count++; count1++; } count--; test56[count]='\0'; DisplayText(0,10*count2,test56); count2++; } ffclose(); }[/c] Gruss Milan
count1++; //_delay_ms(50); } //count--; test56[count]='\0'; DisplayText(0,10*count2,test56); count2++; int j; char d; int nr2=0,pos2=0; for(j=0;j<strlen(test56)-1;j++) {
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I2C (TWI) Sniffer mit AVR
entschieden, mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich mache auch gerade ein paar Stunden den Test mit dem LM75. Es wird, obwohl ständig die gleichen Daten über den Bus gehen, eine 0x91 abwechselnd als 0x90 und 0x91 erkannt. Mit unterschiedlicher Polarität habe ich auch gebaut. Zum Schluß habe ich an die drei
: 222 C0- 13- 00- 58+ 31+ 7F- FF- E0+ 20+ 20+ 20+ 34+ AC+ 18- 3F- FF- F0+ 10+ 10+ 10+ 1A+ 56+ 0C+ 9F- FF- F8+ 08+ 08+ 08+ 0D+ 2B+ 06+ 4F- FF- FC+ 04+ 04+ 04+ 06- 15- 03+ 27- FF- FE+ 02+ 02+ 02+ 03+ 8A- 81- 13- FF- FF+ 01+ 01+ 01+ 01- 45+ C0- 89- [/code] Das sieht irgendwie
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Projekt : GPS Tracker
LF33CV -> Low Drop -> 0,45V 3,3V also kann der Akku bis 3,8V runtergehen und kann bis 500mA ziehen. LM1117 wäre auch was ist SMD, der LF33 TO220
hat? - ATmega mouser.com (556-ATMEGA644P-20AU) - BSS123 Reichelt (Artikel-Nr.: BSS 123 SMD) - LM75AD Reichelt (Artikel-Nr.: LM 75 SMD) - Max 1811 Recihelt (Artikel-Nr.: MAX 1811 ESA) - 1 Schalter Mouser.com (SSSS811101) - MIC 2920A-3.3WS mouser.com (595-REF2920AIDBZT) - Micro-SD Kartenhalter
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Makefile: No rule to make target
o config.o delay.o fat.o mmc.o spi.o test.o vs1001.o --output mp3.elf -Wl,-Map=mp3.map,--cref -lm test.o: In function `blink_error': test.c:49: undefined reference to `cbi' test.c:51: undefined reference to `sbi' test.o: In function `blink_end': test.c:39: undefined reference to `cbi' test.c
inp' vs1001.o: In function `VS1001_read_SCI': vs1001.c:48: undefined reference to `cbi' vs1001.c:56: undefined reference to `sbi' vs1001.o: In function `VS1001_send_SCI': vs1001.c:34: undefined reference to `cbi' vs1001.c:42: undefined reference to `sbi' vs1001.o: In function `VS1001_SW_reset':
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Was kann der AVR Processor? Kann es meine Aufgabe erfüllen?
Netz. Oder Du kaufst Dir ein AVR ISP mkII, daß ist sehr gut. 2) Mit einem Spannungsregler, z.B. LM7805. Vielleicht auch noch einen Überspannungsschutz vorsehen. Es gibt ganz schöne Spannungsspitzen, wenn der Motor angelassen wird. 3) H-Brücke mit MOSFETs. Sicher sie am besten auch mit Pull-ups ,
Potential, oder ? Also hier kannst Du auch auf 5V runterteilen, oder einen Transistor über der 5V (LM7805) durchschalten. Wie gesagt, tausend möglichkeiten. Gruß,
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
Muster so verbraucht die MCU dafür nur 1.45% an Rechenzeit. Pro weiteren LED Kanal, also dann 20,30,42,56 LEDs, werden dann nur weitere +0.11% mehr an MCU zeit benötigt. Also eine 20 LED Ansteuerung würde dann minimal 0.85% statt 0.74% und maximal 1.56% statt 1.45% an MCU Zeit benötigen. Der Zusammenhand
Ähm, da fällt mir auf: du misst aber am Solarpanel per ADC immer noch im Single Ended Modus bei 2.56 VRef ? Das bedeutet das bei voll geladenen Akkus = 2.7V schon bei 2.56V der ADC saturiert. Ergibt 2.7V - 2.56V = 140mV die du schon als Nacht-Spannung am Solarpanel erkennst. Das wäre bei mir noch regnerischer
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
. >LM324 ist immerhin 5 mal so schnell. LM324 ist die 4 fach Ausfuehrung vom LM358 . Sollte gleich schnell sein. Versuchs mal mit einem TL084. Der sollte schneller sein. Ansonsten als Komperator mal einen
Und hier das mit dem LM324
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genauere AD-Wandlung
und habe Probleme mit der Genauigkeit des AD-Wandlers. Ich möchte (wenn ausreichend genau) einen LM135Z direkt an den analog Kanal anschliessen und auswerten. Die Temperatur soll auf einem LC-Display ausgegeben werden. Info: Analog-Digital-Wandler: 5V Referenzspannung mit 10µH + 100nF an AVCC
1,819V somit Kelvin = 181,9 Grad= -91,25 Zunächst habe ich den LM135Z noch nicht angeschlossen, sondern Spannung über Spannungsteiler an Analogkanal. Hier 1,819V an Analogkanal Ausgabe auf dem Display: -93,9..-94,4 Mittelwert -94,4°C (256 Messungen) -
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ADC schwankungen bei Atmega16
hier im Forum schon gesucht. Ich betreibe Mit dem Pollin Board einen Atmega16 und am ADC0 hängt ein LM35CZ. Jetzt habe ich ein paar Probleme. Am ADC eingan des mega16 schwankt das signal zwischen 49 und 57. An was könnte das liegen? Habe den LM35 ohne widerstände angeschlossen. also +2 bis +150°C. Wäre um jede hilfe dankbar! gruß Anbei das datenblatt des LM35
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Luminary LM3S6965 Ethernet Eval board
Alles klar. Dann sind die Preise bei meinem Bruder doch nicht so schlecht: EKK-LM3S6965 - 60 Euro EKK-LM3S8962 - 80 Euro
auf:; Error[Li005]: no definition for "EthernetIntStatus" [referenced from E:\DriverLib\boards\ek-lm3s6965\qs_ek-lm3s6965\ewarm\Obj\enet.o] dies kommt für alle erstellten dateien ... gruß
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Netzteilreparatur: Peaktech 1530 LBN
Masse aber mit 1,5 kOhm stimmt die Ausgangsspannung wieder in etwa. Durch den Spannungsteiler am LM723 ergibt sich auch ein regelbarer Spannungsbreich von ~ 11,05 bis 20,25 Volt, was wohl durch die 18V Z-Diode begrenzt wird.
loslegt). Anstattdessen kann ich die LED und den Reset-Taster für eine Ausgangsabschaltung einsetzen. Im LM723 Datenblatt ist ja sehr schön beschrieben, wie man das realisieren kann ... bei 30A sicher auch sehr nützlich!
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Spannungsteiler für ADC
1,03V=11V bis 2,16V=13V. Vorerst dachte ich an einen Mega32, da dieser eine interne Referenz von 2,56V besitzt und auch gleich eine Mittelwertbildung übernehmen kann. Jetzt habe ich allerdings Probleme mit der Dimensionierung. Ich mache mir Sorgen wegen Spannungspitzen bzw. Störanfälligkeit der
waren teuer und nicht verfügbar. Ich dachte mit dem pollin-eval-Board(habe ich noch nicht) und LM324 / TL074 aus der Bastelkiste könnte ich schonmal loslegen. Wenn das läuft, kann ich immernoch etwas "vernünftiges" kaufen. Sehe ich das falsch und sollte ich doch gleich alles "richtig" machen?
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Mikrocontroller mit mehr als 8 Bit, die CAN haben
ARM Cortex-M3 Evaluation Kits mit CAN: http://www.luminarymicro.com/products/lm3s2965_can_evaluation_kit.html http://www.luminarymicro.com/products/lm3s8962_evaluation_kit.html
"Ich hab schon mal ein bisschen mit Freescale getestet." DSP56F800-Serie DSP56F8300-Serie es gibt viele EVA-Boards dafür Ansonsten schonmal hier gesucht? http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN
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uC gesucht; Funktionsumfang; Anfängerfrage
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLM124_LM224_LM324_LM2902%2523PHI.pdf;SID=29rdTLiKwQAR0AABLB7Uwed2ea42b86a846565d05ccda1e7a299b So hier noch eben das Datenblatt... sehe ich das richtig das da einfach nur 4 mal qausi der OPA340 drin steckt
aber prinzipiel könnte ich erstmal den LM324 nehmen?
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Wie genau SMD Trimmer einstellbar?
Ich möchte einen LM317 (http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html) als Konstantstromquelle für eine UV LED (U_F=4V) bei 20mA einsetzen. Das Datenblatt beschreibt auf S. 18 den "Precision Current Limiter" mit Iout= 1.25V
, 200, 500 Ohm. Sind auch Cermet und 20Gang. Die lassen sich noch feinfühliger einstellen. So z.B. 56 Ohm fest und 10 Ohm Trimmer in Reihe. Brauchst du das für eine LED so exakt? 62 Ohm ist ein ein Wert der Reihe E24 und der sollte vollständig ausreichen. Oder auch 120 // 130 Ohm = 62.4 Ohm. Festwiderstände
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Wer nutzt Yagarto/OpenOCD und LM3S6965 Evalboard
target halted Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): waiting for target halted... Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): target halted Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): flash 'stellaris
(): LMI Stellaris information: Chip is class 1(Fury) LM3S6965 vA.2 Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): did1: 0x1073402d, arch: 0x1073402d, eproc: ARMV7M, ramsize:64k, flashsize: 256k Info: configuration.c:56 configuration_output_handler
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Brauche Hilfe. Infrarot Sensor
Hi Ich würde einen LM3914 nehmen. Bei geeigneter Beschaltung ersparst du dir die ganzen OVs. MfG Spess
Deswegen habe ich "gewöhnliche Operationsverstärker" geschrieben und als Beispiel den LM358 genannt. Der LM339 mit seinen Open-Collector- Ausgängen wäre bspw. nicht geeignet.
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Audio to Midi - Converter beuen
saite in einen binären wert wandle. ich dachte mir das teil hier hilft: http://www.national.com/mpf/LM/LM2907.html ist ein frequenz-auf-spannungs wandler oder sollt ich lieber mit dem timer arbeiten? ich würde auf einem atmega16 coden. THX Jules
Goertzel-Algorithmus sehr anschaulich. Es gibt noch weitere Filter- und Generatormethoden: wurden z.B. in DSP56F800FM.pdf (DSP56F800 Family Manual) beschrieben: B.1.13.1 Double Integration Technique B.1.13.2 Second Order Oscillator Hier der gesamte Inhalt: Real Correlation or Convolution (FIR Filter) 1N
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Warum stimmt die Spannung nicht?
Hallo, ich habe die angefügte Schaltung verwendet. Leider ist es in echt kein LM2576, sondern ein UTC P3596L, der aber wohl nahezu das gleiche ist. Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FP3596LM2576T-XX.pdf;SID=26FuTgbawQARoAAFJb0JY0522334c59255142f7e48fbe66fd75f6
nachfragem ob ich denn da einen Fehler gemacht habe oder obs vielleicht doch an diesem seltsamen Ersatz-LM2576 liegt...
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kleine HiFi-Anlage - WIP
ich die Diagramme im Datenblatt deute beziehen sich die +/- 42 V auf 8 Ohm. Bei 4 Ohm erreicht der LM bloß schon früher (bei ca. +/- 30V) die max. Ausgangsleistung. Wer könnte zu heiß werden, die Ringkerntrafos oder die LM3883?
Meine Befürchtungen richten sich auf die LM3886
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Was hört ihr für Musik ?
?v=V6-Vq38m4dU Entspannung pur! Etwas peppiger zum Aufwachen https://www.youtube.com/watch?v=nLmQogT7v_o
Adagio for Bassoon https://www.youtube.com/watch?v=r66ovvLmWs4
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[V] Viele Bauteile, OPs, PowerLeds, Prozessoren uvm.
20 Stk. in ESD Tüte LED-Golden Dragon LR W5SM ROT 03 / 07 Datecode LA W5SM - JY-3 Lumen = ca 56 Vf = 2,2V Imax = 400mA - 20 Stk 35,00 € ________________________________________________________________ 15 Stk. im Gurtstück LED-Platinum Dragon LR W5SN ROT 10 / 07 Datecode LR W5SN - KY-3
__________ Mischung von DIL oder SO OPVs (250 ICs) Für Bastler ein kleines Sortiment ;) 18 LM 1458 SO-8 15 TL 064 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 081 DIL-8 39 TL 031 SO-8
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AVR und Spannung messen
Hallo, ich habe hier einen ATmega8L laufen, der von einem LM317 von einer 30V Quelle versorgt wird. Der LM317 regelt die Spannung so bei 3.1V ein. Jetzt würde ich mit meinem AVR gerne die Spannung auf der 30V Leitung messen. Wenn ich das richtig verstanden
Spannungsteiler Und verwende lieber die Spannung des LM317 als Referenz. Am besten wirfst du einen (längeren) Blink ins Tutorium hier auf der Seite.