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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
In einem Thread ging es darum, welcher Controller für die (beliebten?) 0,96" OLED Display mit 128x64 Pixeln. Aus der Diskussion heraus wurden naaaatürlich wieder alle möglichen Controller, Szenarien etc. genannt (und ich hab mich - eigentlich wollte ich ja gar nicht - auch beteiligt und den ATtiny44
bewerkstelligen. Damit das so klein wie möglich wird habe ich ein OLED Display, SSD1306 Controller mit nur 64 x 32 Pixeln ausgesucht. Schwups: meine Routinen für die üblichen OLED Displays mit 128 x 64 Pixeln funktionieren nicht. Das kleine Display benötigt eine andere Initialisierung und eine andere Adressierung
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
z.B. hier: http://aranna.altervista.org/dragonsnest/microcontroller-projects/glcd-128x64-font-string-print-function/ Wenn du die innere Schleife nur mit unsigned char machst, sollte es nochmal ein bisschen schneller sein. Oder mehr als ein pixel per durchlauf ausgeben, nochmal ein
Display mit einem AVR >> anzusteuern, ist die Verwendung des External Bus Interfaces an einem >> Mega 64/128/... > Ja, klar. Und dann hat man auch die Möglichkeit, genügend XMEM > anzuschließen. Aber man muß halt mehr verdrahten :( Bei einem TQFP64 verDRAHTest Du ohnehin nicht mehr. Ein professionell
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[S] Datenblatt Siemens S360 B114 16 bit counter
Siemens Lagerliste 1989: "Semicustom Gatearray" 64,50DM Einzelpreis, es gibt dazu auch noch eine lange Q... Bestellnummer
danke Christoph, aber 64,50 nur für ein Datenblatt sind für einen Hobbyisten einfach zuviel ;-)
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eigene__ ide
main.o -std=gnu99 -MMD -MP -MF .dep/main.elf.d main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Creating load file for Flash: main.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock main.elf main.hex Creating load file for EEPROM: main.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom
Linux aus ein Programm auf Basis von GLFW, Vulkan, Boost und ein paar anderen für die Systeme Linux amd64 und arm64, Windows, macOS reproduzierbar(!!) zu (cross)kompilieren. Man muss nur conan, gcc, make installieren, mein Makefile mit dem Zielsystem als Parameter aufrufen, und conan hat automatisch die
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libusb für ARM -FTDI Treiber
Architektur umgestellt.(-m32 ergänzt) Fehlermeldung: /usr/bin/ld: skipping incompatible /usr/lib64/libusb.so when searching for -lusb /usr/bin/ld: skipping incompatible /usr/lib64/libusb.a when searching for -lusb /usr/bin/ld: cannot find -lusb Wie erwartet funktioniert die Libary für 64bit, nicht
uname -a Linux linpcm133.ipms.fraunhofer.de 2.6.9-42.0.10.EL #1 Tue Feb 27 09:18:57 EST 2007 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux % cat /etc/redhat-release CentOS release 4.4 (Final) % rpm -qa|grep gcc libgcc-3.4.6-3.1 gcc-c++-3.4.6-3.1 compat-gcc-32-c++-3.2.3-47.3 gcc-3.4.6-3.1 gcc4-gfortran
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Datenkommunikation über Analoge Telefonleitung
Gabel" des Telefons freigibt bzw. runterdrückt zum Auflegen. Habe irgendwie kein Bild mehr von der C64-Mailbox im Haus der jungen Talente gleich nach der Wende. C64, 1541 und irgendwelche Stabilbaukasten-Mechanik, Akustikkoppler und (damals) übliches Telefon. Gruß aus Berlin Michael
Hallo, zum Erzeugen / Erkennen von Frequenzen ist der LM567 geeignet - im Datenblatt gibt es sogar eine Applikation für ein "Line-Modem" - ist zwar ein anderes Übertragungsmedium (230V Powerline), aber ähnlich Anwendung.
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Lade IC
Meine Konstantstromsenke ist ein LM317 mit Festwiderstand 1,2Ohm, ziemlich genau 1A. Die schalte ich mit einem BUZ11 per PWM nach Masse. Kleiner Nachteil: funktioniert erst ab 3,5V, also Einzelzellen lassen sich damit nicht entladen. Brauche
halt die Drossel für den gewünschten Strom aussuchen. z.B. auf Seite 397: Funkentstördrossel FED 64µ, die kannst du laut Datenblatt bis 5A einsetzen. In der Schaltung ist L1 die Speicherdrossel. Wenn du sicher gehen willst, versuch mal bei Würth http://www.wuerth-elektronik.de/we_web/emc/eisos
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
mit einem ähnlich ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch noch den LM385 einsparen können.) Viel wichtiger finde ich die anderen Ideen die im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter realisiert sind: - Wie realisiere ich bei batteriegespeisten
einem ähnlich > ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch > noch den LM385 einsparen können.) Naja, es iszt und bleibt aber ein PIC-Projekt. Und "leicht" und "könnte" ist relativ. Es gibt wohl kein AVR-Projekt, das nicht auch mit einem ARM, einem PowerPC oder einem TriCore
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Tidenuhr bauen
ups, ja das könnte stimmen. Ich habe den LM78S05 der hält das locker aus und ich habe nicht 12V sondern weniger. Dann geht das schon :) Bezüglich Speicher habe ich keine Ahnung, würde gerne 1Mb flash vorsehen. Hab aber keine Ahnung davon, weder
Kurt schrieb im Beitrag #1750969: > ups, ja das könnte stimmen. Ich habe den LM78S05 der hält das locker aus > und ich habe nicht 12V sondern weniger. Dann geht das schon :) Trotzdem gilt: Verlustleistung = (Uaus - Uein) * Strom. Egal was im Datenblatt des Chips steht. Und wenn
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passenden Codec für Mikro wählen
natürlich keinen IC, wenn ich das Signal bereits im passenden Format raus bekomme. Danke euch. SPH0645LM4H-B Das sollte ja dann reichen. Das kann hier dann zu.
solltest dich sachkundig machen. Jede analoge Audio-CD arbeitete nach diesem Prinzip. Nennt sich DSD64. Auch die Sigma-Delta-Wandler geben das ab. Heute nutzt man das bei digitalen Mikrofonen. Praktisch jeder Codec hat heute so einen Eingang, um das zu verarbeiten. Ist auch nicht schwer, da ein einfacher
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Welches Smart Home System zum selbst erweitern ?
KNX-Geräte in einem einzigen Projekt" Über solche Scherze lacht der Selber-Bauer natürlich. Die 64 der Standardversion für 350€ sind nicht viel besser. Zu allen Preisen dann noch zusätzlich MWSt.
kann. Dann währe ich hier schon am Limit und da hab ich noch nicht einen Sensor im System. Mit der 64-er hat man etwas mehr Luft, dann kommt irgendwann der Garten noch mit ins System und die Garage, der Pool, der Keller. Da wird dann auch die 64 schnell am Ende sein. Momentan bin ich mit meiner Wahl
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Blitz mit High Power LEDs
: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Lumileds-LUXEON-LEDs/LUXEON-Rebel-LXML-PWC1-0120-kaltweiss-252lm-mit-Platine-Star.html Die geringe Baugröße ist in der Tat ein Faktor. Das Ganze soll auf jeden Fall mit den LEDs realisiert werden. Wenn es am Ende nicht klappt war es eben nur ein Versuch :)
> http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Lumileds-LUXEON-LEDs/LUXEON-Rebel-LXML-PWC1-0120-kaltweiss-252lm-mit-Platine-Star.html So eine Hochleistungs-Led ist absolut ungeeignet für eine Blitzlampe, weil sie keine hohen Pulsströme erlaubt. Bei einer Blitzdauer von 10ms, also 1/100 s werden in der Led
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Gesucht: OK low current
Dieter D. schrieb im Beitrag #7675578: > LM317+Widerstand Bei 9.6kHz... Gruss Chregu
vertretbare 0.12W. Wenn du ACPL-M62L als Optokoppler verwendest, reichen auch 2mA, mit eiem ACPL-K64L auch 1.6mA.
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ARM7 mit Ethernet MAC+PHY, SDRAM, USB HOST/DEVICE
- USB Host/Device Ich bin bei meiner Suche auf die Seiten von Luminary gekommen, aber der z.B. LM3S9790 ist nirgends erhältlich ... Grüße, Backbert
Schaue dir den hier an: http://www.luminarymicro.com/products/dk-lm3s9b96.html
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"Ghost" Spannungsübertragung bei Spartan 3 Board?
vom Digi. Board. Ich nehme die 5V Versorung vom PC Nezuteil und gehe auf entsprechend beschaltete LM317 Spannungsregler ( Spannungsteiler, Siebkondensator, Schutzdiode usw.) Der Ausgang der Spannungsregler sind dann die 1,8V bzw. 3,3V Spannungsversorgung der Erweiterungsplatine Die Pins am Digilent
Hallo Falk, >Ich nehme die 5V Versorung vom PC Nezuteil und gehe auf entsprechend >beschaltete LM317 Spannungsregler ( Spannungsteiler, Siebkondensator, Das würde ich mir verkneifen. PC-Netzeile sind NICHT ungefährlich. Nimm eine kleines Steckernetzteil oder Labornetzteil. Also ich meinte
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Kai G. schrieb: > - Ich bin mir nicht sicher, ob der Spannungsregler (LM1086-5.0) > geeignet ist. naja, dann kannst du auch den LM317 nehmen. Der hat auch 200mW Eigenverbrauch und keine Strombegrenzung, aber deutlich mehr Reserve bei der Eingangsspannung. > - Der Querstrom
verkleinern: die ist gerade mal so hoch, wie die Hutschiene und nebeneinander bekomme ich auf 10 cm 64 Ein-/Ausgänge mit 8 Modulen.
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Startsortiment Atmega
Transistoren: BC547, BC557 (npn, pnp) BC327, BC337 [15] {0,05€} * Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 [5] {0,30€} * Spannungsregler: LM7805 Festspannungsregler für 5 V [10] {0,30€} * Schalter: einfache Schalter (EIN/AUS) [5] * Taster [10] * Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen
viel zu wenig > drin. Da muss ich wiedersprechen! zb. kosten 1450 * METALL E 24 bei Reichelt nur 64,95€. Das macht pro Stück ca. 4,4 Cent. Ein einzelner Widerstand kostet bei Reichelt 8,2Cent(10 Widerstände kosten 5Cent). In meinen Fall gab es dazu auch noch eine Box. Aber zugegeben: Bei Polin
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Mischen von digitalen Sounds
mehr für eine Dampf-Pfeife, die kommt dann auf ein Soundrecorder-Modul und wird in den NF-Pfad zum LM386 eingekoppelt. Bei der Diesel-Version passen Anlasser, Diesel, Glocke und Horn in einen Tiny85. Bei der Dampf-Version Glocke, Sieden und zwei verschiedene Dampfstöße. Letztere deshalb, um jedes vierte
Sache die ich nicht ganz verstehe... wieso kann ich eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten verwenden?..
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#define belegt 200% von Data
Was kommt raus, wenn du [c] #define TCMAX ((F_CPU/10)/256/64) [/c] verwendest? Ralf
int-Ergebnis des Ausdrucks, mußt Du das auch so hinschreiben: [c] #define TCMAX (uint16_t)(0.1*F_CPU/256/64) [/c] Außerdem nimmst Du nicht die optimierte float Lib "-lm". Peter
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
ist beschriftet mit "564R / B047", > mehr ist nicht zu erkennen. Zu "564" gaebe es z.B. den GT25C64, das ist ein serielles EEPROM mit 8 KByte. Koenntest Du eventuell das Ergebnis vom Logic-Analyzer als CSV oder Text Datei exportieren? Danke.
Jetzt wollte ich den vom intakten Modul nicht irgendwie zerfrickeln, daher überlege ich irgendeinen 64kbit SPI-EEPROM dort einzulöten. Per Prinzip sollte das doch fast egal sein. Wenn ich mir z.B. einen FM25C64 anschaue ist der sowohl Pin- als auch Protokollkompatibel. Ein GT25C64 ist als UFDN am Markt
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IP-Telefon IP15 von Pollin
ins leere. XDVC5472GHK 48LC2M32B2 29LV160B-90PFTN 320AIC22B K6R1008V1C-JC15 agere LU3X31T2-T64
gleich 100stk bestellen und dann verschrotten müssen :P Was hat das gekostet 3.95 ? Alleine der LM2599 kostet mehr.
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
aber beachten: - In deiner Schaltung sind beim Opamp der KSQ die Eingänge vertauscht. - Der LM324 ist zu schwach. Du solltest einen Opamp nehmen, der locker 20mA Ausgangsstrom liefern kann. - Dass das mit der ±12V-Versorgung nicht hinhaut, hast du selber schon gesehen. Nimm stattdessen
temperaturabhängig sein soll > > Aha, Du willst ein Thermometer bauen? :-) Da sage ich nur: LM334 Gruß Anja
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Womit programmiert ihr eure µCs?
in den µC zu > übertragen? AVRDUDE mit angepasster Config für die AT89S'er, AVR-Studio4, Win7/64 mfG ingo
1.) Cortex M3 (z.Bsp. TI LM3S6965,...) 2.) C (ein wenig ASM) 3.) EK?-LM3S6965 als Prog Adapter 4.) CooCox
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LC74776
Hallo Netbandit, Siehe mal nach denn LM1246 von national. Grüße Mark,
Hallo Netbandit, Wenn Du einen LM1246 haben möchtest, ich habe 5 stück rumliegen. Grüße Mark,
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STM32f4 performance
obj/src/main.o obj/src/rcc.o obj/src/discovery.o obj/src/discovery_ex.o obj/src/startup_stm32f4xx.o -lm -Wl,-Map=obj/STM32F4.map,--cref -Wl,--gc-sections -Tsrc/stm32_flash.ld -mcpu=cortex-m4 -mthumb -mfloat-abi=softfp -mfpu=fpv4-sp-d16 --output obj/STM32F4.elf GenerateJulia_fpu(320, 240, 160, 120, 120
tmp1 = num_real * num_real; 63:src/main.c **** tmp2 = num_img * num_img; 64:src/main.c **** num_img = 2*num_real*num_img + IMG_CONSTANT; 58 .loc 1 64 0 59 0020 DFED224A flds s9, .L11 65:src/main.c **** num_real = tmp1 - tmp2
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Schaltungsmaßnahmen in Messschaltung
T1 darf 5A schalten. Die bekommt er aus dem verwendeten Netzteil aber ohnehin nicht. Der LM358 sollte das mit dem Shunt und dem Spannungsteiler ganz links dafür sorgen, dass es auch nicht mehr werden. Der AVR ADC darf zwischen 0..5V abbekommen. Was für eine Spannungsbegrenzung brauche ich? Vpp sind 12V eines Netzteils. Der Verstärker und der µC bekommen ihre Spannung von einem LM317 und SIM2-1212D DC/DC-Wandler.
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
os_sem.o ./ucossource/os_task.o ./ucossource/os_time.o ./MTuart.o ./Main.o ./os_cpu_a.o ./os_cpu_c.o -lm -lm[/c] Die Batch-Datei für den Compiler von AVR-Studio ist identisch. Dort ist nur das avr-gcc.exe ersetzt durch: [c]"C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain
Bit Architekturen designt, und das Hauptaugenmerk liegt auf x86, arm, mips, risc-v, also alles 32/64 Bit Architekturen. fchk
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Fragen Temp. Logger
Da kannst du dir eine Pegelwandlung für die SD-Karte sparen. Als Temperatursensor bietet sich der LM75 an (günstig, leicht zu beschaffen aber leider nur in SMD).
Ganz nebenbei: Manche PICs haben schon eine RTC an Bord. Das sind aber nur Chips mit mindestens 64 Pins ...
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Helligkeit 5mcd
GROUP=A5332;GROUPID=3019;ARTICLE=107738;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TwMy5n8AAAIAAHDUBBQb70b1d97b64e56d4f78bcc5aba81d943 Gruß Martin
GROUP=A5332;GROUPID=3019;ARTICLE=107738;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TwMy5n8AAAIAAHDUBBQb70b1d97b64e56d4f78bcc5aba81d943 Den Abstrahlwinkel von nur 20° finde ich für eine Wanduhr etwas wenig.
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ZX81 plus38 Clone
Im forum64 gibt es auch einen Thread zum Thema, wo einige Fehler gefunden wurden: https://www.forum64.de/index.php?thread/126399-first-run-zx81-38-replika-l%C3%A4uft-nicht/&postID=1851371#post1851371
Sehr cool! Hast Du das Projekt schon in den gängigen Retro-Foren geposted? vzekc, forum64, tlienhard etc?
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ATmega1284p - unerklärliche Phänomene
111 = 128 ==> 125 kHz (@ 16 MHz Takt) 4,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_9k6 64 // 110 = 64 ==> 250 kHz (@ 16 MHz Takt) 9,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_19k2 32 // 101 = 32 ==> 500 kHz (@ 16 MHz Takt) 19,2 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define
kHz (@ 16 MHz Takt) 4,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_9k6 6 // 110 = 64 ==> 250 kHz (@ 16 MHz Takt) 9,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_19k2 5 // 101 = 32 ==> 500 kHz (@ 16 MHz Takt) 19,2 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_38k4
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Fehler beim Linken : relocation truncated
Hallo, genau den hatte ich gestern. In meinem Fall fehlte ein -lm im Linkerbefehl und schon war der Fisch geputzt. Hast Du alle von Dir benutzen Bibliotheken im Makefile (oder wo auch immer Du das in deiner Entwicklungsumgebung machst)?? Beste Grüße Alfred
!x) : ORIGIN = 0x800060, LENGTH = 0xffa0 eeprom (rw!x) : ORIGIN = 0x810000, LENGTH = 64K fuse (rw!x) : ORIGIN = 0x820000, LENGTH = 1K lock (rw!x) : ORIGIN = 0x830000, LENGTH = 1K signature (rw!x) : ORIGIN = 0x840000, LENGTH = 1K } SECTIONS { .vec
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
- gab es damals noch nicht. Die Leiterplatte wäre größer geworden als mit Logik-IC. Der Z8 im QUIL-64 war ja schon größer als 4 Stück 4013 in DIL-14.
Jobst M. schrieb im Beitrag #7919558: > LM324 ginge auch was mit (Bild) Oh ja, hübsch.
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Festkommazahlen in Würde Gesperrt
typedef uint32_t const_t; const char*t_text="f(32,32)"; //typedef Anyware::fixpoint< uint32_t, uint64_t, 1 > test_t; typedef uint32_t const_t; const char*t_text="f(32,64)"; //typedef Anyware::fixpoint< uint64_t, uint64_t, 1 > test_t; typedef uint64_t const_t; const char*t_text="f(64,64)"; volatile
Klaus Wachtler schrieb: > Bei (u)int64_t gibt es gar keinen nächstgrößeren. > Aber wozu multipliziert man uint64_t mit uint_64_t? (u)int64_t sollte man auf dem AVR unbedingt vermeiden! Es ist zwar implementiert, aber von hinten durch
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Spannungsteiler anpassen). Stichwort: ratiometrische Messung. Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände.
m.n. schrieb im Beitrag #3914068: > Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, > aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände. Der LM317 ist schon auf Grund seines hohen Mindeststroms nicht geeignet. Der JFET schon eher, wenn man nicht nur
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Problem mit statischem Linken unter 32-Bit Linux
Ich möchte ein Programm, dass ich auf einem 64-Bit Linux geschrieben habe unter einem 32-Bit Linux neu übersetzen. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich hier ein Problem bekomme. Alle (wirklich alle) Sourcen wurden neu übersetzt und es läßt
tvedit.o -o tvedit -L/usr/lib -L/usr/X11R6/lib -lrhtv.a -lstdc++ -lncurses -lm -lgpm -lX11 -lXmu /usr/lib/gcc/i586-slackware-linux/5.3.0/../../../../i586-slackware-linux/bin/ld: cannot find -lrhtv.a collect2: error: ld returned 1 exit status [/code] In meiner Verzweiflung
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LED Matrix mit ULN2803
ungefähr das gleiche was du da machst nur ned in würfel vorm. Also Bei mir wars ne LED matrix mit 64 LEDs (4 x 4 x 4) Die Ebenen des Würfels (4) werdn mit 4 Transistoren geschalten für jede Ebene 1 Transistor. Jede Spalte (ebenfalls 4 LEDs) kamen an einen Ausgang vom µC hin. Mit Vorwiderstand natürlich
Geländewagen mit denen sie nie ins Gelände fahren... Aber diese alten 350mA Luxeons bringen 25 lm (rot), eine 50mA Superflux schafft schon 9 lm, wäre also wesentlich effektiver. Na ja, du hast schon gelernt, daß man diese high-power LEDs nicht gut multiplexen kann, also nimmst du einzelne Treiber
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BIOS-Batterie-Wut Sony-Laptop
gerade... EDITH: Smartwerte erscheinen nicht auffällig: [code] smartctl 6.4 2014-10-07 r4002 [x86_64-linux-3.16.0-4-amd64] (local build) Copyright (C) 2002-14, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org === START OF INFORMATION SECTION === Model Family: Hitachi Travelstar 5K320 Device
erinnern, dass es da ein Problem mit einem parallel installierten Windows gibt...ich habe Windows 7 x64 nebenher installiert. :-/
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Bitte um Tipps - Attiny 13 + LM35 Temperatursteuerung
Hallo, mein aktuelles Projekt ist eine Temperatursteuerung mit einem Attiny, einem LM35 und anschließendes aktivieren eines Lüfters sobald die Temperatur von 60°C überschritten wurde. Der Lüfter soll dabei nur 2 States können - on und off. Dieser ist aktuell noch gar nicht angeschlossen
Entschuldigung - näheres zu meiner Schaltung: der LM35 ist lediglich an + und - sowie am mittleren PIN an PB4 angeschlossen, ADC hab ich auf diesem PIN aktiviert. Das Ausgangssignal wird an PB3 erwartet. Die 560 in der If-Schleife habe ich berechnet
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Bluetooth LMX9820 und µC
funktioniert. Ich kann eine serielle Datenübertragung herstellen und auch entsprechend Daten austauschen. (µC+LM9820 <-> PC = RS232) Nun will ich aber den µC und LMX9820 mit einem Bluetooth fähigem Handy verbinden. Dieses unterstützt auch das SPP Protokoll und verschiedene andere Protokolle, doch leider klappt
< SDAP disconnect module confirm: 02 43 33 01 00 77 00 03 > SPP connect request: 02 52 0A 08 00 64 01 34 BE 1F 17 00 08 01 03 < SPP connect module confirm: 02 43 0A 02 00 4F 00 01 03 < SPP connect module indication: 02 69 3E 04 00 AB 01 0C 00 00 03 > Enter transparent mode: 02 52 11 01 00 64 01
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Pollin Netbox
möglichst einfach 3,3 bekomme > oder wie ich die Box noch versorgen kann? Mit einem Linearregler, z.B. LM1084, AMS1084, LT1084, AIC1084 usw. Den gibts nahezu von jedem Hersteller zu teils sehr unterschiedlichen Preisen. Und 5A sollten auch ausreichen.
kann man die netbox pingen: [code] $ ping 10.0.0.1 PING 10.0.0.1 (10.0.0.1) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 10.0.0.1: icmp_seq=1 ttl=255 time=13.2 ms 64 bytes from 10.0.0.1: icmp_seq=2 ttl=255 time=9.99 ms 64 bytes from 10.0.0.1: icmp_seq=3 ttl=255 time=15.9 ms 64 bytes from 10.0.0.1: icmp_seq
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Schnäppchen bei Ebay : 5,6 TFT für 19 Euro
aus startend): GND GND 12V 12V GND B G R GND B G R Helligkeitspoti Composite Sync vom LM1881 (5V Pegel) 12V NC 5V 0V/5V (Game/DVD Schalter) 5V 5V GND GND VSync out HSync out
Mini-Monitor benutzen. Für mehr wohl auch nicht, so klein wie der ist. Ich habe damals mal den C64-DTV und danach eine Kamera dran angeschlossen. Geht ganz einfach mit Video-Eingang
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ADC Dynamikumfang 46dB mit Atmega?
Hallöchen, nachdem ich schon einige "analoge" Spitzenpegelmessgeräte mit LM3915 und LM3916 gebaut habe bin ich nun am Pläne schmieden, wie man das ganze digital mit einem Mikrocontroller lösen könnte, damit es etwas günstiger, kompakter und vorallem auch programmierbar wird.
1023 0,0085 0dB 512 0,017 - 6dB 256 0,034 -12dB 128 0,068 -18dB 64 0,135 -24dB 32 0,27 -30dB 16 0,53 -36dB 8 1,0 -42dB 4 1,9 -48dB 2 3,5 -54dB 1 6,0 Ich hab versucht, das Ganze übersichtlich darzustellen
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Suche nach günstigen Power Modulen
genügen, kommst du damit > ganz billig weg: https://de.aliexpress.com/item/4001202088404.html Die LM2596(S) sind eigentlich fast imemr fakes. Diese schaffen die 3A nicht und haben nur 52kHz statt 150kHz. Nach 1A geht die Ausgangsspannung steil runter, da sind wohl nur LM2575 verbaut mit "anderer Beschriftung
Wärmeverluste angeht. -> https://fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FXL4015_HW64_1Pot/
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Programm übertragen
main.o -std=gnu99 -MMD -MP -MF .dep/main.elf.d main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Creating load file for Flash: main.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock main.elf main.hex Creating load file for EEPROM: main.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom
- Windows eigener Treiber. Einbindung durch einfache *inf Datei bis von >> XP bis WIN7 (32 und 64bit Version) Hast du gemacht? Anleitung des Herstellers finde ich keine (super!). Ein User schreibt zu einem ähnlichen Gerät: http://www.wiesolator.de/index.php?area=AVR&topic=AVR-Progger%20Diamex
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China Scheinwerfer von 12V DC auf 6V DC umbauen
down auf 7,4V bzw. geschaltete Konstantstromquelle mit wohl ähnlichen Wirkungsgrad. 0,8*0,8 = 0,64 64% Gesamtwirkungsgrad bei recht optimistisch geschätzten Teilwirkungsgraden je Wandler von 80% (Kann durchaus mal bei "guten" 60% liegen und somit 0,6*0,6 = 0,32 also 32%...) Zwar noch immer deutlich
Wirkungsgrad schmälert. Dafür ist diese Lösung schnell und einfach umzusetzen. Ein Stepup-Modul mit einem LM2577 Simple Switcher kriegt man für kleines Geld. Wenn man 300% Aufschlag bezahlt im Vergleich zum Chinesen, kriegt man es auch in Deutschland direkt ab Ladentheke. Die Alternative wäre, eine neue
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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USB-ISP-Programmer
) MATH_LIB = -lm # List any extra directories to look for libraries here. # Each directory must be seperated by a space. # Use forward slashes for directory separators. # For a directory that has
in quotes. EXTRALIBDIRS = #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff # 64 KB of external
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PIC => Ethernet
PS: Man schau sich mal die 1000'er Preise an: Ich nehme mal den PIC18F96J60 im TQFP100 Gehäuse und 64k Flash. Der hat einen Listenpreis von 4.08$ bei 1ku. Zum Vergleich nehme ich mal den TI/Luminary Micro LM3S6100, einen echten 32-Bitter mit 72 MHz Takt, auch 64k Flash, auch TQFP100, auch integrierten
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Quelldateien in verschiedenen Verzeichnissen
) MATH_LIB = -lm #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # only used for heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,--defsym=__heap_start=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff EXTMEMOPTS =