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speichern bei Versorgungsabschaltung
Hallo, ich möchte ein Modul mit Mega8 und MCP2515 mit an die Zündung (Klemme 15) im Auto anschliessen. (Der MCP2515 hängt dabei NICHT am ohnehin nicht vorhandenen Fahrzeug CAN) Das Modul misst bei der Fahrt ein paar Dinge. Wird aber im Stand nicht
. An einer hängt der Mega8 mit einem relativ großen Kondensator und an der anderen hängt der Rest (MCP2515, Transceiver usw). Die 2. Diode damit dann wieder der gleiche Pegel bei MCP und Mega8 ist. Würde in die SPI Leitung ungern Widerstände einbauen. Eine 3. Diode könnte noch den Massepin vom 7805 anheben
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
PS: Datenblatt des Reglers unter: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/TBL78MXXC_DATA_E.pdf
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
> MCP23S17 Scheint ja dein absoluter Lieblingskaefer zu sein. Fuer vieles ist der zu teuer und auch nicht einfach sondern kompliziert. Und acht davon erst Recht. > ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung
PS: Der Programmierimpuls ist 100 µsec lang und wird von einem 74HC123 produziert Jetzt bin ich aber endgültig weg.
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Strommesssensor Gain und Fehler
einen Lowside Shunt einen Instrumentenverstaerker verwenden ? Die sind viel zu teuer. Ich wuerd zB MCP616/617/619 empfehlen. Meine bevorzugten Shunt Verstaerker. 60 cents, 150uV offset, 2uV drift
-0.3V. Weiter kann man mit einem MCP616 ja nur unidirektional messen.
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MC33063A - noch standesgemäß?
Regler. Wo, konkret, erhofft man sich eigentlich ein einfacheres Layout, wenn der Schaltregler nur 100kHz hat?
Ein Typ, der preiswert und moderner ist, wäre der MCP16301 http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP16301 schau Dir den mal an, Microchip verschickt auch Samples. Im Datenblatt sind Vorschläge zum PCB-Layout für 200 mA und 600 mA
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I2C-Bus Therotisch verkürzen
wenn es unbedingt I²C sein soll dann könnte ein PCA9515 (100m bei 400khz) das Problem lösen. Sollte Übertragungsgeschwindigkeit keine Rolle spielen einfach die Frequenz herabsetzen.
Jahren Tests durchgeführt. Über eine Kabelrolle mit 2x2x0,6mm Telefonleitung (Vollader) konnte ich 100m mit 100KHz und 5,0V zuverlässig arbeiten. Ein DS1631 ist da wesentlich anspruchsvoller. Man kann auch Bus-Multiplexer einsetzen. Damit kannst Du Deinen Stern entkoppeln. Das habe ich bei mir auch
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Projekt Handsender mit RFM12, GLCD, Navimec, Li-ion zum überprüfen
Nimm lieber einen Li-Lader von Microchip und klemme über die Batterie keinen Spannungsteiler, auch 100+100K schlucken Strom. Naja, ich würde so ziemlich alles anders machen und auch einen anderen uC benutzen, denn bei deinem Atmel mußt du arg die Beine zählen und mit Kniffs arbeiten, um mit den vorhandenen
Nimm lieber einen Li-Lader von Microchip und > klemme über die Batterie keinen Spannungsteiler, auch 100+100K schlucken > Strom. > siehe vorige antwort... > Naja, ich würde so ziemlich alles anders machen und auch einen anderen > uC benutzen, denn bei deinem Atmel mußt du arg die Beine zählen und
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SPI Funktion für XMega128A1 in Codevision
mcpzw=0; // Activate the CS pin PORTD.OUT = Bit_Reset(PORTD.OUT,4); delay_us(1); // Start MCP23S17 OpCode transmission mcpzw = SPI_SLAVE_ID | ((SPI_SLAVE_ADDR << 1) & 0x0E)| SPI_SLAVE_WRITE; spi(mcpzw); // Start MCP23S17 Register Address transmission spi(addr);
rd_data=0; // Activate the CS pin PORTD.OUT = Bit_Reset(PORTD.OUT,4); delay_us(1); // Start MCP23S17 OpCode transmission mcpzw = SPI_SLAVE_ID | ((SPI_SLAVE_ADDR << 1) & 0x0E)| SPI_SLAVE_READ; spi(mcpzw); // Start MCP23S17 Register Address transmission delay_us(100); rd_data=spi
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Fragen zur Umsetzung einer Ventilatorsteuerung
vom Pin einen C gegen Masse zu schalten, um /Reset verzögert zu heben, wenn VDD anliegt. Da der MCP garantierte 8mA (abs. maximum 20mA) am Augang gegen Masse liefert, ist die Verwendung des ULN u.U. überflüssig, wenn man mit der umgekehrten Logik leben kann.
> Weiß nur nicht was das bringt, weil der jeweilige Optokoppler ja nur > sehr kurz an ist. Ein 100nF Kondensator gehört am MCP23017 direkt zwischen VDD und VSS. "Kurz" ist ein relativer Begriff. Der Kondensator kümmert sich um Spikes und Spannungseinbrüche im ns- bis µs-Bereich. Der Rest ist Aufgabe
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welche CPU-Plattform für neuen PC
und teure CPUs am Markt, wäre aber ideal weil GPU und CPU in einem. Die "alten" AM3-Sockel unter 100.- sind veraltet (dualcore mit 2x3GHz!?) und die aktuellen Quadcores kosten auch alle um die 100...150 euro. AM3+ Sockel sind sowieso zu teuer (..für einen officePC) Bleibt Intel! Hier kommt für
" Sender einigermaßen anschauen, HDTV-Sender gehen garnicht, das ruckelt nur (bei 100% CPU-Last) Da dachte ich eben dass es Zeit für einen neuen PC ist. Ich nehme mit der Karte nicht auf sondern schauen nur im Büro gelegentlich TV
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log-Frequenzregler und Temperaturstabilisierung
der Frequenz, welche proportional zum Strom durch Q3 sein soll. Ziel soll sein, Frequenzen von 100Hz bis 20kHz einstellen zu können und das einigermaßen gleichmäßig. Und ohne all zu große Temperaturdrift, also ich will eine Frequenz einstellen (mit Oszi o.Ä.) und mit darauf verlassen können, dass
Vorteil gegenüber einem logarithmischen Poti direkt am 555 ist. Piher nennt für sein T-21 Potis unter 100k einen Temperaturkoeffizienten von +-300ppm/K. Dazu einen PP Folienkondensator am 555, fertig. Damit bleibt man unter 0,05%/K Temperaturgang.
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Empfehlung für Li-Ion Akku (1Zelle)
Microchip hat gute Spannungsueberwachungschips, die MCP111T-xxxE, die ziehen nur 1uA. Damit kann man den Controller resetten, sowie die Regler disablen.
USB->MAX1811->Akku->AN/AUS Schalter->TPS62056->GPS/µC Spannung nach TPS62056 wird überwacht vom MCP112T bei <3.08V -> Interrupt Pin µC Lt. Datenblatt soll der GPS bis runter auf 2,98V arbeiten. Was meinst Du dazu?
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
Mach mal 100pF .. 10nF vom Ausgang des OPV zum -Eingang des OPV.
Peter D. schrieb im Beitrag #7009460: > Mach mal 100pF .. 10nF vom Ausgang des OPV zum -Eingang des OPV. Mach mal die Augen auf und sag mir, was die Schaltung sinnvolles tun soll.
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Reparaturversuch Maple Mini
maplemini/blob/master/maplemini.pdf und dazu das Datenblatt der beiden Spannungsregler (IC1 und IC2, MCP1703T-3302E/CB; müssten 3.3V 0.25A sein): http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf Wie es aussieht, dürfte ich damit nur den Spannungsregler (IC1) geschrottet haben, welcher sich
= ENABLE (Batt+) 4 = floating (nix dran) 5 = VOUT+ (1kOhm zu GND*) *damit Grundlast von mind. 100µA erfüllt wird. ...und dann werd ich messen ob Pin 5 die 3.3V liefert.
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Elektronisches Spiel mit Mikrocontroller
10µF für den Reset ist auch reichlich überdimensioniert. 100nF bei 10k(statt56k) würden auch reichen.
Jonas Pflaum schrieb im Beitrag #3544505: > Zu ganz oben: vor dem 7805 ein 100nF und im Ausgang 100pf ? Nein, beide 100nF. 100pF am Spannungsregler sind etwas exotisch. IMHO steht das so in keinem Datenblatt irgendeines 7805-Herstellers.
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
MOSFET-Treiber, die 5V Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. Siehe auch: [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]]
sinnvoll, spezielle Gatetreiber hingegen unnötig, wenn sie keine eingebaute Ladungspumpe haben (die auch 100% On liefern kann).
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elektronischer Stufenschalter
Schaltung mit DS1809 funktioniert, nur müßte ich den oberen > Spannungswert begrenzen, und es wäre die 100kOhm-Variante des 1809 > erforderlich, und am Ausgang noch den Spannungsfolger. Ansonsten ok. Weshalb wäre die 100K Version erforderlich? Joachim H. schrieb im Beitrag #5708850: > Wenn ich
Warum 100kOhm-Version. Der Hersteller des Controllers empfiehlt statt des Daumengasanschluß ein Potentiometer mit 100k. Daraus habe ich nun gefolgert, daß ich eine 100k-Version brauche. Als "Vorwiderstand"
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
Also 3 nV/RTHz, 25µV offset, RRIO+/-15V, GBW >20MHz, MOS-Eingang und 100 mA aus sind schon sehr ambitionierte Parameter. Kein Wunder, das es sowas nicht gibt ;-). Ich verwende für schnell und +/-15V noch gerne den LT1358 oder LT1360, die sind im Großsignalverhalten (Slew
Als Shunt Verstaerker verwende ich standardmaessig MCP616, resp MCP617. Sie sind RROut, 'In' bis auf den Eingang. Und guenstig mit 60 cents @ 100.
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Modularer BUS Aufbau -> welches BUS System CAN,RS485,SPI ?!
, Siehe mal bei Microchip nach denn CAN devices. Einfache CAN I/O nodes in ein chip. z.b. MCP2502X/5X Grüße Mark,
Wenn es Dir um die Pins geht nimm die von Peter vorgeschlagenen Bausteine von Microchip, z.B. MCP2515.
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1k Grenze umgehen
PIC Compiler gibt es bis zum Abwinken, auch fuer wenig Geld. Sind 100 euro zuviel ?
alten Bugs ist auch noch drin (Interframe-Gap, der findet sich in fast allem von Microchip, ausser MCP2515 und PIC30F601xA). Fazit für mich: der neue 2580 ist schlimmer als der alte 258, und beide sind schlimmer als ATMega168+MCP2515, auch wenn das mehr Platz braucht.
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An ADC digitalisierte Werte an Computer senden
einen Computer zu senden, am besten mit einer möglichst hohen Übertragungsrate? Bietet sich dafür der MCP2210 an und man geht über SPI und USB? SebiKolly
Moin, MCP2210 ist Groessenordnungen zu langsam; der muss immer lang Nickerchen machen zwischen einzelnen SPI Bytes. Nimm ein kleines FPGA oder einen STM32 oder sowas und wandel' dein SPI nach IP/UDP und schick
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ESP32 Stromverbrauch
Hier zum Beispiel irgendein 100µF Elko von Conrad, den die Suchmaschine auf der ersten Seite lieferte: https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/425000-449999/443906-da-01-en-ALU_ELKO_100UF_16V_LOW_ESR.pdf Dort sind es 3µA
somit irgendwas um die 100uA danach. Messfehler vorbehalten.
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Sammelbestellung WLAN2Serial ESP8266
Ronny S. schrieb im Beitrag #4036224: > Hallo Rudi, > > okay bei 100 Modulen und 100 Breakboard wären wir bei 354 Euro beim > jetzigen Dolar Kurs ist das so richtig ? 100 x 3,30 USD = 330 USD 100 x 0,50 USD = 50 USD Versand 22 USD ( oder billiger ) 402 USD
Hallo Tarnkappen Rudi, Also 100 und 100 zu Ostern ist mir dann doch etwas zu viel. r_u_d_i schrieb im Beitrag #4036236: > 100 x 3,30 USD = 330 USD > 100 x 0,50 USD = 50 USD > Versand 22 USD ( oder billiger ) > 402 USD > jetziger
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Alten Verstärker umbauen
.. Erstaunlich gut klappt alles. Da der Ori Poti 100kOhm hat, habe ich einfach hinter den DigiPoti ca. 90k Ohm an Widerständen in Reihe geschaltet. Für die Loudness Funktion habe ich bei ca. 50k Ohm eine Unterbrechung gemacht und es funktioniert auch
50kΩ wird die Schaltung auch klar kommen. Das ist keine Last. Der Loudnessabgriff wird bei dem 100kΩ Poti irgendwo bei 10kΩ sitzen. Das Poti ist ja nicht linear. Gruß Jobst
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Wie wichtig ist ein Debugger?
beigebracht. Mit einem atMEga48 wäre auch ein 20MHz Quarz möglich. Wer den MCP2200 auch mal testen möchte, findet hier ein sehr gutes Angebot. - http://www.ebay.de/itm/130568386548
brauchbares Werkzeug. Der AVR-Dragon hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist aber kein 100%-iger Ersatz für ein AVR ISP MKII. Ich hatte schon ein Programm, das sich mit dem Dragon nicht debuggen ließ. Mit dem AVR ISP MKII problemlos. Ich habe aber trotzdem zwei Dragons. MfG Spess
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Entwicklungshilfe für eine H-Brücke
willst beim Preis unbedingt noch ein paar Euro herausschinden... Alternative: die PWM nicht bis 100% (DC) ausnutzen, damit der Bootstrap Kondensator immer geladen wird. Gruß Dietrich
Nochmal zum MCP14700: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22201B.pdf Ich habe vor die MOSFETs mit 5V Gatespannung zu betreiben. Für Low-Side ist das ja soweit kein Problem. Wenn ich einen 2,7 Ohm
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Welchen DAC empfehlt ihr mir?
MCP4921 http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-4921-E-P/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=90088;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617
10bit +/-0,5LSB schafft man mit R2R aus der Bastelkiste nicht. Da ist man Faktor 100 schlechter mit 5% Widerständen. Also diesen Tipp sofort vergessen.
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
3.5-65V 300mA 6uA Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) Schau dir also LTC3642 und MAX16956 an.
300mA 6uA > Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) > MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 > (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) > > Schau dir also LTC3642 und MAX16956 an. Hi, hab jetzt den LTC3642 bestellt. Danke schonmal :)
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ATTiny 2313 als USB zu Seriell - Wie zuverlässig ist das?
was wäre mit dem MCP2200? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22228B.pdf
/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger Du solltest allerdings noch 100nF zwischen VCC und GND spendieren. fchk
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Mehrere Pt-Widerstände ratiometrisch mit nur einem ADC
ratiometrisch mit 4-Leiter-System mehrere Platinwiderstände ausmessen, dafür aber nur ein einzelnen MCP3551 verwenden. Als Anforderung habe ich dabei eine Genauigkeit von 1°C (Auflösung entsprechend). Der Messbereich geht von 0°C bis zu mehreren 100°C. Mein Gedanke ist dabei folgender: Die PTs würde
unschön fände. Somit hätte dann natürlich jeder PT seine tatsächliche Referenzspannung korrekt am MCP =/ Viele Grüße
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Li akku laden
Wie wärs mit einem MCP73831
gut schrieb im Beitrag #3566946: Moin moin, ich habe wieder ein paar von den kleinen (Käfern) MCP73831T-2ACI/OT bei mir Herumschwirren. ;-)
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
Verstärkungsfaktor Entschuldige, das ich deine ganze berechnung über den Tisch werfen muss, aber du hast mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm
Petr t. schrieb im Beitrag #4201576: > ....mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm Wenn Du es schaffst, /reproduzierbar/ 10 Milliohm als Shunt einzusetzen, dann ist es ja gut... MfG Paul
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0-10V Signal für EC-Motorsteuerung mit Arduino erzeugen
bei der Arduino PWM-Ausgabe "invertiert" werden: 0% PWM = 10V und 100% PWM = 0V. Sebastian P. schrieb im Beitrag #7061178: > Der vom Ventilator benötigte "Bürdenstrom" ist 0,33mA groß. Also ist das ein Eingangswidersand von 10V/0,33mA = 30kOhm. Da ist das angegebene
------- 10V | Arduino-PWM--|>--1k--+-- CD40109 | 100uF | Arduino-GND----------+-- GND [/pre]
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
liegen / Waere nicht auch in GND moeglich ? Egal, du suchst einen RRIO OpAmp. Ich verwende gerne den MCP617 fuer solche aufgaben.
Stelle des Shunt > besser einen Stromwandler. Es soll Gleichstrom im Bereich von ca. 10mV bis 100mV gemessen werden. Da es High-Side ist: Ub - 100mV bis Ub - 10mV
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Lesefehler - chinesischer AVR-Transistortester.
Besseres einbauen, z.B. einen TL431 oder besser noch eine "richtige" 2,5V Referenz wie beispielsweise MCP1525
Ich bekomme bei Standard - Keramikkondensatoren auch regelmäßig einige Prozent weniger, wenn ich von 100Hz auf 1kHz umschalte.
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Problem mit der Beschaltung eines CAN-Knoten
Erfahrung damit. Außerdem hast Du Dir die Sache unnötig schwer gemacht. Hättest Du statt dem Mega8+MCP2515 z.B. einen PIC18F26K80 genommen, hättest Du es beim Layout einfacher gehabt, und billiger und platzsparender ist es obendrein. Der 18F26K80 ist im Prinzip der gleiche CAN-Controller wie der MCP2515
bei der Hardware könnte es sein, dass er mit einem extern angebundenen sehr einfach strukturierten MCP2515 schneller dabei ist, als mit dem deutlich komplexeren CAN Controller der AT90CAN Typen.
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Vor- und Nachteile von USB-Lösungen für ATMEL's
1. Die ganzen Software-only Lösungen sind Low-Speed only und nicht 100% standardkonform und haben nicht den Segen des USB Implementers' Forum (der Standardorganisation) und werden den auch niemals bekommen. Heißt also: Das Zeug funktioniert oft, aber für Kundenprojekte
ein .inf, auch wenn es technisch nicht notwendig ist. Auf dem Mac gehts ja auch ohne. Intern ist der MCP2200 ein vorprogrammierter PIC18F13K50 mit dem Microchip USB-Stack. fchk
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Kleiner Heizkreis mit Wiederständen
sonst dauert es ewig, bis die Temperatur wieder erreicht wird. Fazit: Eher eine Heizung mit 50-100W und Temperaturregelung. Edit: Mist, wieder zu langsam getippt.
entspannt dank Regelung, es müssen nur genug sein. Hab sowas schon gebaut, das hat sich bewährt. Beim MCP9700 wäre zu beachten, dass der recht ungenau ist, aber für Froschutz oder sowas reicht das.
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24 V Inputs auf seriell etc.
Ich nutze für die Steuerung von Licht/Jalousien usw. selbst entwickelte Module auf der Basis des MCP23017. Der kann 16-IOs (Input oder Output) und kommuniziert über I2C (bei mir 3,3 V). So ein Modul ist auf der Hutschiene 100 mm lang und knapp 80 mm hoch. Da packe ich dann z. B. 16 Eingänge mit Optokoppler
Nö, die digitalen Input gehen bis 24V. Und das Ding hat ein I2C mit dem Du kommunizieren kannst (MCP23017SS). Da braucht es keinen Arduino dazu.
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
. Man kann beliebige Graphik-LCD mit Parallelinterface über I2C-Erweiterung anschließen, so wie MCP23017. Das wird zwar langsamer, aber grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt unverändert (außer Geschwindigkeit natürlich).
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Messbereich MCP3208
von LiPo Zellen zu messen. Ich benutze dazu einen Netduino Mini mit Microframework und einen MCP3208. Der MCP3208 wird mit 5 V betrieben. Den AD-Wandler kann ich schon mit SPI auslesen. Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Meine Umrechnung ist convValue = 2500 * adc12bit / 4096; adc12bit ist der Messwert des MCP3208. Wie muß ich den Spannungsteiler dimensionieren, dass ich einen Messbereich von 0 bis 25V abdecke. Das Ohmsche Gesetz ist mir ein Begriff, greift aber irgenwie nicht. Würde mich über
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LEDs anhand eines OPV und eines MOSFET dimmen
Potiausgang von 0-3,3V auf 0-0,1V teilt, welche dann auf den OPV geht. Sagen wir 33k/1k. R46 ist mit 100k zu groß, 100R-1k reicht und schafft keine zusätzlichen Probleme durch Phasendrehung. Die Rückführung vom Shunt zum OPV sollte durch einen Widerstand erfolgen, 10K sind ein 1. Ansatz. Ein kleiner
im Datenblatt, aber du bist dir scheinbar zu fein, es zu lesen. Das http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-4151-103E-P/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90084&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& wäre ein elektronisches Poti. Der AD7524 ist ein multiplizierender D/A_Wandler.
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
dem TIA verstärken, vor allem falls der Widerstand bereits an der oberen sinnvollen Grenze (ca. 100 M) ist.
ist. Hier können wir alle nur schätzen. Mein Schaltungsvorschlag im Anhang mit R11 = 1 MΩ, R12 = 100 kΩ und R13 = 1 kΩ, macht eine Verstärkung von ca. 10 nA/V bzw. 0,1 V/nA. Das entspricht einem effektiven Feedbackwiderstand von 100 MΩ. Damit kann man schon sehr empfindlich messen. Aber wie gesagt,
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Hauptvorteil ist, dass der SMD Elko mit nur 10µF klein ausfallen kann (Baugröße). 1M * 10µF = 10 sek. 100k * 100µF = 10 sek. Georg T. schrieb im Beitrag #5520461: > Die ganze Schaltung darf nicht größer als eine Briefmarke sein
, bekommt man ein passables Ergebnis: 10 MOhm SMD, 1µ 50V X7R SMD, IRLML6244 (zB). Ruhestrom < 100nA. Die Platine sollte gereinigt und versiegelt werden.
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Suche Schaltung für einfaches Messgerät
mit 3 bis 4 LEDs ausgewertet werden. Also z.B. bei 20 bis 50 kOhm leuchtet die erste, bei 50 bis 100 kOhm die zweite und darüber dann die dritte. Die Schaltung soll mit einer 9V Bockbatterie betrieben werden und sollte im Dauerbetrieb nicht viel Strom verbrauchen. Der Sensor hat eine max Auswertespannung
denke das werde ich hinkriegen. Morgen mal die Teile bestellen und beide Varianten testen (TLC272 und MCP6542) Vielen Dank für die großartige und schnelle Hilfe. Schönen Sonntag!
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Spannung mit Mikrocontroller messen
Spannungsteiler. Beachte, dass die Widerstände nur eine begrenzte Spannungsfestigkeit haben (oft nur 100V oder 200V, je nach Baugröße. Speziell bei den 300V und den 450V nimmst Du zB. nicht einen 100k Widerstand, sondern fünf 20k hintereinander. Der eine 100k-Widerstand würde die 450V nicht verkraften
oh, -70V. Hmm, da geht der MCP3204 nicht, da brauchst Du einen ADC, der auch negative Spannungen messen kann. Vorschlag auf die Schnelle: http://www.ti.com/product/tlc2574 Der hat einen Eingangsspannungsbereich von +-10V bezogen
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Kompensation des OPA-Frequenzgangs bei analogem Tiefpass
, weiss ich. Allerdings sollte nach einer Faustregel das Verstärkungs-Bandbreiteprodukt mindestens 100 mal so groß wie die Eckfrequenz sein, damit man den OPA noch als ideal annehmen kann. Leider erreichen die meisten Standard-OPAs (z.B: MCP 6001) kein GBW von 5MHz. Ich muss also entweder zu teureren
Kalibers mit Ruhestrom < 200µA rar und teuer. LTC6256 wäre ien Kandidat, kostet aber um die 2$ in 100er Stückzahlen. Das wäre schon fast das Budget des gesamten Projekts einschliesslich µC und Hühnerfutter.
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MCP3208 Eingänge entprellen
Servus Leute, Ich bitte Euch um hilfe. Ich hab hier einen Schaltplan mit einen A/D Wandler MCP3208, an dem Thermometer angeschlossen sind. Die Schaltung funktioniert soweit schon in der Praxis, ich hab allerdings nachträglich die Kerkos noch mit eingefügt. Am MCP zwischen AGND und VDD einen 100nf
Pufferkondensator bereitgestellt. Langer Rede kurzer Sinn: Lass die 10nF-Cs dran. > Wie sieht es mit dem 100nf an der Stromversorgung (VDD-AGND) aus? Ein Entkopplungskondensator muss an jedes Versorgungs-Pärchen. 100nF passen da schon... BTW: > 100nf ... 10nf Das F von Farad wird groß geschrieben.
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Analog Eingang - Automotive
da nicht der Widerstand durch einen ESD Puls defekt? Der ESD Puls soll "geschluckt" werden und die 100V nie erreicht werden.
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.