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PIC Frequenz
Hallo zusammen, ich habe einen PIC16F84A-04P und einen 32,768kHz Oszillator. Wenn ich nun den TMR0 im 8-bit Modus betreiben will, müsste er ja genau 128 Interrupts pro Sekunde machen. Allerdings macht er bei mir lediglich 32 Interrupts
Anschlüssen OSC1 und OSC2 hängt wird > frequenzmäßig durch 4 geteilt. Das gilt hinauf bis zum dsPIC30F. Bei dsPIC33F/PIC24F/PIC24H ist es nur noch Faktor 2:1, bei dsPIC33E/PIC24E und PIC32MX 1:1. fchk
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for-schleife rückwärts bis auf 0 laufen lassen probleme
sowas? Ist ne ernsthafte Frage, ich kann mir das nicht vorstellen. Benutzt man tatsächlich lieber 32 Controller aus 32 Familien mit 32 Compilern und Spezialitäten, anstatt bei einer Familie zu bleiben und die richtig von 8pin bis 144pin zu kennen? Ich mein, bei AVR, PIC und auch STM32 ist die Bandbreite
was dann von tausenden Leuten auf verschiedensten Plattformen genutzt wird? > Ich mein, bei AVR, PIC und auch STM32 ist die Bandbreite so groß, da > findet sich sicher was. Und wenn man wechseln muss, weil es den xxx > nicht in AVR gibt, sind eh alle Codebasen Müll, weil uralt und auf 8 > statt
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
mal neben dem Mythos ein paar handfeste Punkte. Ich zähle mal ein paar Dinge auf, welche in der 32-Bit-Welt einfacher sind (dazu gehören noch PIC32/MIPS und Renesas RX, AVR32 kenne ich nicht), das gilt teilweise auch für MSP430 und PIC16): - Die Hardware beim AVR passt leider nicht zum GCC -
Zusammenspiel mit dem GCC eliminiert, obwohl ARM mit Keil selbst einen Compiler anbietet. Microchip hat für PIC32 gar nicht mehr damit begonnen, einen C(++)-Compiler anzubieten.
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AVR-Frequenzzählermodul 1Hz - 40MHz
erstes bei Axel für die Anregung und Anleitung bedanken. Ich habe das Projekt sehr ähnlich auf einem PIC32 nachgebaut. Aufgrund der anderen Hardware (z.B. zwei interne 32 Bit Counter oder 64 Bit Fließkommazahlen) war mein Projekt einfacher zu realiseren. Da ich aber neu in der PIC Welt bin, stand das Erlernen
und Anleitung bedanken. Danke für die Blumen! > Ich habe das Projekt sehr ähnlich auf einem PIC32 nachgebaut. Aufgrund > der anderen Hardware (z.B. zwei interne 32 Bit Counter oder 64 Bit > Fließkommazahlen) war mein Projekt einfacher zu realiseren. Da ich aber > neu in der PIC Welt bin,
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Wahl vom richtigen Mikrokontroller
eine kompletten Source-Code mit allen Initialisierungen. Debugger: - ST-Link/V2 Kosten: - STM32F042 ca. 2,50€ (je nach Stückzahlen weniger) - ST-LINK/V2 ca. 20€ Quellen / Infos: *1) http://www.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f0-series/stm32f0x2
2 CAN-Schnittstellen PIC32MX775, PIC32MX795, PIC32MZ0512EFx, PIC32MZ1024EFx, PIC32MZ2048EFx ATSAMA5D2x, ATSAMA5D3x, ATSAM3Axx, ATSAMC21xxxx, ATSAME7xxxx, ATSAMV7xxxx NXP/Freescale: K10_100, K20_100, K20_120, K26_180
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Der Einstieg
Atmel und PIC, Atmel und PIC, Atmel und PIC... wie wenn es nichts anderes gäbe. Mich kotzt das dier im Forum schon gewaltig an. Man sollte ´mal über den Tellerrand schauen.
sehe ich da? Einen Atmega32...
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Suche FFT Baustein
ATMega128 schafft es nicht. Min. Zeit für eine Wandlung 13 µs, du brauchst ca. 8 µs. Versuch auf die PIC30F / PIC33F auszuweichen.
: ARM 32bit, Blackfin
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Anfängerfreundlicher 32-Bit Controller
Um vielleicht noch so zu ergänzen was mir so bisher im Kopf rumschwirrt, das wären: - AVR32 - PIC32 - AT91SAM7 oder der XMC 4500 von Infineon
Eben gefunden: Arduino- ähnliches Board mit PIC32MX795F512 und CAN für 50€ http://shop.trenz-electronic.de/catalog/product_info.php?cPath=26_163&products_id=957
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PDIUSBD12 ersetzen oder "adaptieren"
Frank K. schrieb im Beitrag #3498538: > > Nimm lieber einen PIC32MX250F128B, der hat USB OTG, d.h. der kann direkt > als USB Host dienen, ohne weitere Bausteine. Hi Frank, danke.. ..hast Du mit PIC32 MPLAP Harmony schon mal was versucht? habe den PIC32MX440
Rudi W. schrieb im Beitrag #3498605: > ..hast Du mit PIC32 MPLAP Harmony schon mal was versucht? Nein, das ist mir noch zu neu, das muss noch reifen. Ich bin da etwas konservativ. > wie würdest Du den Pic32 proggen? Assembler / c...`? Niemand programmiert
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Programmierer für kleinere Aufgaben
schrieb im Beitrag #3810009: > Suche für Gelegentliche Programmier aufgaben einen Programmierer Für > Pic-Mikrocontroller in C. muss es zwingend PIC sein, oder geht auch AVR oder STM32? lg Chris
chris schrieb im Beitrag #3810029: > muss es zwingend PIC sein, oder geht auch AVR oder STM32? Im Grunde Währe mir das egal. Problem nur ist, habde mir auf empfehlung die peripherie für Pic-Mikrokantroller angeschaft. Desweiteren Ist das Platinen Layout
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Ringbuffer in C optimieren?
davor gedrückt;-) Die Sache mit dem Array und dem Offset muß ich mal ausprobieren. Könnte auf einem PIC32 ganz gut funktionnieren. Mal sehen, was der Compiler daraus macht. Allerdings würde das auf den meißten 8-Bittern wohl Probleme (viele unnötige Befehle) machen. >Kann das so ein PIC etwa nicht? Der PIC18 hat da auf jeden Fall Probleme. Allerdings habe ich hier ja einen PIC32 (MIPS-Core). Der sollte das können. > Als Faustregel, alles unter 1% ist optimal genug. Die Frage ist, ob so eine If-Anweisungslösung
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RS485 Bus aufbauen
Matthias wrote: > Was für ein PIC Controller soll denn zum Einsatz kommen? PIC16F877 gruss M
Projekt mit PIC24Hxx,PIC24Fxx und DSPIC33xxx am Laufen. Also alles machbar ;)
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Microchip CLB - Messung des Propagationsdelays und Ausblick
zurückgreifen, dass er - wie in der Abbildung gezeigt - mit einem SMD-Adapter und einem Interface für das PicKit4 ausstattete. Erfreulicherweise sind auch „ältere“ PicKits zu Kombination mit dem 16F13145 befähigt - Microchip widersteht der Versuchung, seine Entwicklerschaft zum Upgraden zu zwingen.  billiger Als ich vor einigen Jahren mal einen PIC18F258 ausprobierte war der deutlich teurer als ein ATmega8 plus MCP2515. Jedenfalls bei Reichelt. Nicht dass das wirklich eine Rolle spielen
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[ATMega] Programm aus externem EEprom laden
falsche Architektur. ARM und MIPS können das. Da Du sicher DIL bevorzugst, nimmst Du einfach einen PIC32MX150F128B-I/SP, kostet bei R. 3.60€, und da hast Du 32k RAM, in denen Du auch Programme ausführen kannst. Ganz einfach. fchk
und damit teurer, weil Du Dir alles aus Einzelbausteinen zusammenbauen musst, was beim PIC32 gleich mit eingebaut ist. Und der PIC32 ist eine bis zwei Zehnerpotenzen schneller als AVR oder Z80. > Ich habe mein Konzept jetzt nochmal überarbeitet und habe mir gedacht, > dass man ja eigentlich
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UART 16550
Ja ist das ist ein 32-Bit-Echtzeitsystem (OnTime RTOS-32)
Sorry... Ja das ist ein 32-Bit-Echtzeitsystem (OnTime RTOS-32).
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STM32F7 UART - Parität Problem
. Somit > kann ich partout nicht auf STM32 gehen. Na und? Nimmste halt ATSAM bzw PIC32C. PIC32C ist ARM, quasi die Weiterentwicklung der ATSAM, PIC32M sind die MIPS-basierten Typen. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7877149: > Na und? Nimmste halt ATSAM bzw PIC32C. PIC32C ist ARM, quasi die > Weiterentwicklung der ATSAM, PIC32M sind die MIPS-basierten Typen. Ja danke ich weiß was ich nehmen kann, weil ich bereits passende Bausteine nehme. Ich würde aber
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PIC18F Werte frieren irgendwann ein
schrieb im Beitrag #6295580: > Wozu ist das asm Goto am Anfang der Routine? Ich kenne zwar die PIC18 nicht, aber weder bei den PIC16 noch bei den PIC24 habe ich je irgendwas in Assembler im Interruptkontext gebraucht. Das erledigt alles der Compiler. Ich denke, das ist bei den PIC18 genauso. MfG
Klaus schrieb im Beitrag #6295682: > Ich kenne zwar die PIC18 nicht, aber weder bei den PIC16 noch bei den > PIC24 habe ich je irgendwas in Assembler im Interruptkontext gebraucht. > Das erledigt alles der Compiler. Ich denke, das ist bei den PIC18 > genauso
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Sind die µC PIC die einzigsten, die eine Layoutkompatibilität bieten?
kompatibel, diese aber nicht mit LPC18xx; bei STM glaubich geht die Kompatibilität sogar über alle STM32F[01234]-Modelle). Beim PIC32 ist das nur teilweise der Fall. Man kann dort im Prinzip eine Platine layouten, auf der mehrere TQFP-Footprints ineinander verschachtelt sind und man dann vom 48-Pinner
Sind die µC PIC die einzigsten, die eine Layoutkompatibilität bieten? Nein. Renesas machts vor: Die Ex-Mitsubishi Serien M16C/30, M16C/50, M16C/60, M32C/80 und R32C/100 sind innerhalb der gleichen Gehäusegrößen
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µC - BUCK - BOOST Konverter
/www.st.com/content/st_com/en/products/evaluation-tools/product-evaluation-tools/mcu-eval-tools/stm32-mcu-eval-tools/stm32-mcu-discovery-kits/32f3348discovery.html Da ist der Buck/Boost schon fertig drauf und du kannst sofort loslegen mit der Software dazu.
STM32...
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Mit PIC ins Netzwerk
PIC im Netzwerk: PIC32, PIC24 und auch PIC18. Den 18F4550 halte ich für völlig ungeeignet, der ist für USB-Krams gedacht und hat nur 32K Flash. Du brauchst reichlich Flash um den TCP-Stack da reinzuquetschen
einen 3,3V-Typ. Das vereinfacht Vieles, da der ENC28J60 auch mit 3,3V läuft. Wenn es unbedingt ein PIC18 werden soll, dann kann ich dir dafür den 18F46K20 oder 18F27J13 empfehlen. PIC24 und neuerdings auch PIC32 gibt es auch mit genügend Flash noch im DIP28-Gehäuse. Mit welchen PIC-Familien hast du denn
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Pi Zero richtige Wahl?
ähm ... Microchip: PIC32MZ1064DAR176 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MZ1064DAR176 Der hat 640k SRAM und 32MB DDR2 DRAM mit im Package mit drin. Du brauchst Dich nicht um DDR2-Layoutgeschichten etc zu kümmern
durch Batterien oder Akkus und da ist ein Beaglebone sicherlich um Größenordnungen hungriger als ein PIC32, STM32, SAM, etc. und dementsprechend größer musst du die Akkus dimensionieren.
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Elektor - nächste Ausgabe mit R8C/13 Platine
Der M32C ist an sich ok, bleibt die Frage was der GCC damit anfängt. DJ Delorie schreibt, dass er aus Gründen der Effizienz size_t auch beim M32C 16bittig hält. Wohl weil GCC gern ein paar mehr Register für 24/32-bittige Adressrechnung hätte, als der M32C bietet. Ist eine Schwäche vom GCC - mit Maschinen mit wenig Registern kann er nicht viel anfangen (braucht daher Pseudo-Register im RAM). Aber ich bezog
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Was wäre wenn es keine Atmegas mehr gäbe.
schrieb: > Auf was würdet ihr umsteigen wenn es keine Atmegas mehr gäbe? Für die Mega8-Klasse: PIC24. Darüber tendiere ich bereits jetzt zu STM32.
Ich habe schon den ATMEGA, PIC24, STM32F103 und LPC2368 programmiert. Alle haben Vorzüge (ausser ATMEGA). Der größte Nachteil der PIC24 Reihe ist, dass die eingebaute Pheriperie von derivat zu derivat immer ein Tick anders
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PIC => Ethernet
PS: Man schau sich mal die 1000'er Preise an: Ich nehme mal den PIC18F96J60 im TQFP100 Gehäuse und 64k Flash. Der hat einen Listenpreis von 4.08$ bei 1ku. Zum Vergleich nehme ich mal den TI/Luminary Micro LM3S6100, einen echten 32-Bitter mit 72 MHz Takt, auch 64k
TQFP100, auch integrierten Ethernet MAC und PHY, diesmal aber 10/100 und nicht nur 10 MBit wie beim PIC18 und mit 32k RAM anstelle von 4k-128 Bytes (dem von der PIC18-Architektur vorgegebenen Maximum). Listenpreis 4.60$ bei 1ku. Bei dem geringen Preisunterschied wäre ich doch schön blöd, wenn ich mich
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Atmel oder PIC
algemeinen viel komplizierter als beim PIC.
Vorlieben das bessere Eclipse). Ein Vorteil der PICs sind imo die Libs (USB, Grafik, TCP/IP etc.) die vom PIC18 bis hin zum PIC32 verwendet werden können. Wenn man allerdings viel Rechenleistung und niedrigen Stromverbrauch haben will, gibt's das nur mit den AVR32 (auch verglichen mit div. Cortex-M3).
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24V über Spannungsteiler an ADC:
Multimeter. Wenn ich den ADC Pin abklemme, dann passt die Spannung. Kann der Eingang eines ADC-Pin des PIC32MZ wirklich so niederohmig sein ?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7609153: > Kann der Eingang eines ADC-Pin des PIC32MZ wirklich so niederohmig sein > ? Wohl kaum. Es se denn, der Pin ist als Ausgang konfiguriert und auf Low. Oder er ist kaputt. Oder er hat einen Latch-Up, weil du (wegen AC) eine Spannung
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Ethernet Chips und die Geschwindigkeit
Hallo, hier ein Auszug aus einem älteren Forenbeitrag: PIC18F97J60+interner MAC/PHY(*): 113 PIC18F8722+ENC28J60: 63 PIC32MX795F512L+ENC28J60 (SPI, 10 MBit/s): 456 PIC32MX795F512L+ENC624J600 (SPI, 100 MBit/s): 784 PIC32MX795F512L+ENC624J600 (16 Bit Parallel PMP, 100 MBit/s): 2071 PIC32MX795F512L+interner MAC (100 MBit/s): 8449 Auf dem PIC32 Demoboard von Microchip wird ein PIC32MX795F512L + externer DP83848 PHY verwendet http://www.mouser.com/ds/2/282/snosat2e-75807.pdf
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Microchip Technology moves to replace Atmel board
geld und den markt, OK > atmel die technik... Wieso schließt Du in Deiner Betrachtung die PIC18, PIC24, dsPIC33 und PIC32 aus?
Pic24, eine gestripte version von dsPic33 DsPic30 ok, aber hat gewisse Probleme, performance gut. DsPic33 nur 3.3V, sonst gut. pic24 DsPic33 ohne DSP, reiner 16bit uC. PIC32 das sind MIPS core,
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PICkit 3 -> Target Device ID (0x0) does not match
Ordnung. Habe einen zweiten PICkit 3 ausprobiert, der definitiv funktioniert (wird wo anders mit PIC32 eingesetzt), der geht auch nicht. Dann habe ich es mit einem PIC12F675 versucht, mit dem geht es. Daher schließe ich den PICkit 3 und die Software als Fehlerursache aus. Ich habe mehrere µCs probiert
angesprochen werden, > Dann kommt "Target not found" > > Der Progger bekommt wohl falsche Daten von Pic zurück. Das habe ich direkt einmal überprüft, da muss ich korrigieren ;) Die Software macht es daran fest, ob die Versorgungsspannung vorhanden ist. Wenn ja -> PIC vorhanden, wenn nein -> kein PIC
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Simpler CAN Baustein
für mich und vielleicht auch für den TO unbrauchbar Dann doch lieber MCP2551 + µC oder eben einen PIC18FxxK80 oder PIC18Fxx80
Matthias Keller schrieb im Beitrag #2234165: > Dann doch lieber MCP2551 + µC oder eben einen PIC18FxxK80 oder > PIC18Fxx80 Es gibt auch kleine STM32 mit CAN. Die STM32F103 + ext. Transceiver sind ganz nett. Haben auch mehr Speicher als die NXP-Teile. Bei dem MCP brauchst du immer einen Transveiver
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
Robert schrieb im Beitrag #4795502: > Vss muss doch nur an Vss vom PIC Nicht nur. Vss muss auch an den Vss Anschluss vom PicKit. Das gleiche gilt für Vdd.
warte1ms(void)" ist ueberfluessig und auch fehlerhaft Im uebrigen gibt es bei Reichelt einen billigen Pic mit reichlich Speicher und I/O-pins http://www.reichelt.de/PIC-16F8-16LF-Controller/PIC-16F883-I-SP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=89327&GROUPID=2967&artnr=PIC+16F883-I%2FSP&SEARCH=pic16f883
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schnittstellen-wollmilchsau
[uC]--+---Ethernet \--CAN bei Microchip habe ich gesehen, dass einige PIC32 alle diese schnittstellen haben, leider haben die PIC32 auch ihren preis... was gibt es da sonst noch auf dem markt? vielleicht schon ein fertiges produkt? vielen dank für euren input. ps: datenrate
kann. Die liegen Preislich aber auch in der selben Liga wie die PIC32. (Welche Technologie besser geeignet ist ARM oder MIPS (wie pic32) ist dann geschmackssache) Eine Alternative wäre das ganze mit zwei oder mehr Controllern zu lösen. Für ein Einzelstück würde
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structs auf 8-Bit-MCUs
Pointer auf die Struct die Adresse der aktuellen Nachricht zuzuweisen, nicht mehr. So daß ich für PIC24/33/32 in jedem Fall von Hand die Struct füllen muß. Da ich den Code aber sowohl auf dem AVR als auch auf dem PIC32 ohne Änderungen laufen lassen möchte, stellte sich für mich die Frage, wie ich
weswegen ich diesen Thread überhaupt gepostet habe, > war, daß ich das ganze eben auch mit einem PIC32 (32-Bit-Core) laufen > lassen möchte. Und da bei 16 und 32 Bit Prozessoren im Regelfall > Datenwörter auf auf durch 2 (bzw. 4) teilbaren Adressen liegen müssen > würde ein Struct bestehend aus
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unbekannte Quarz Frequenz
Nämlich so, wie die DDS es macht: Du addierst z.B. in eine 48-bit-Variable die real vergangene Zeit als 32.16-bit Fixedpoint-Zahl. Oder für höhere Auflösung eine 56-bit-Variable mit 32.24-fixed Point. Dann kannst Du in den oberen 32 Bit direkt die Zeit in Sekunden ablesen. Beispiel: wie oben Überlauf-Interrupt
>Du addierst z.B. in eine 48-bit-Variable die real vergangene Zeit als 32.16-bit Fixedpoint-Zahl. ich verstehe die aussage nicht, aber wenn es irgentwoh steht, dann kann ich mir das ja mal ansehen. auch wenn mein pic nur ein kleiner 8bitter ist, und ich mir die routinen
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Was ist 32 Bit und nicht ARM?
PIC32 PowerPC siehe auch Renesas
Halbwisser schrieb im Beitrag #4792355: > Was gibt es noch an 32-Bit Mikrocontrollern wo nicht ARM drin > ist? Bitte erweitert meinen Horizont. Warum kein ARM? Das ist Stand der Technik. Was spricht dagegen? Die PIC32 haben keinen ARM-Kern, aber ich glaube,
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Controllerwahl Energy Harvesting-Anwendungen
Bis jetzt auf meiner Liste: -MSP430 -STM8L -STM32L -Atiny -PIC XLP und was mir bisher völlig unbekannt war -Energymicro habe ich noch etwas vergessen?
armcortex-m0microcontroller.html Wenn neben dem geringen Energieverbrauch auch Rechenleistung gefordert wird, sind die EFM32 von Energy Micro top. Für eine Batterie betriebene Uhr sind sie aber oversized, da tut es auch jeder AVR oder PIC.
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Quadrokopter Regelung
verwenden. Wenn ein Atmega32 das schafft müsste ein PIC18F46k22 das wohl auch schaffen.
Stützkondensatoren pro IC und noch ein paar für die > Motoren? Ich habe nur einen IC auf der Platine, den PIC. Die IMU (GY-80) ist eine kleine Platine auf der die Kondensatoren bereits vorhanden sind. Der PIC und der Spannungsregler haben die Stützkondensatoren. Die Brushless-Regler bekommen von der Platine
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Prozessorwahl
für Hausbus nicht so gut geeignet. Nehme besser CAN. Als Prozessor nutze ich in meinem Hausbus STM32F103. Lese mal hier im Artikel [[STM32]]
Endlich mal ein Controllerkrieg, in dem /kein/ PIC vorkommt. ;-)
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
schon mal einen mp3-Player mit einem PIC32MX470 umgesetzt, decodierung in Software und Ausgabe über I2S. Mir persönlich sagt die Peripherie der PIC32MX erheblich mehr zu, als jene der STM32. Insbesondere praktisch finde ich die Art, wie
oder SDR-Zwecke fallen aber fast alle kleineren Typen (8Bit usw.) heraus. Was übrig bleibt, sind PIC32 und Cortex M4F. Nun mußt du PIC32 und Renesas betreffend, jemand anderes als mich fragen, aber zu den unten genannten Cortexen kann ich was beitragen: 1. die hier extrem häufig genannten STM32F
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[ASM & C] PIC12/PIC18/PIC24 WS2812 SPI Library
Ich habe eine Funktion für den PIC18(F45k22) und eine für den PIC12(F1840) geschrieben um WS2812 LED streifen anzusteuern. Der PIC muss mit 32MHz laufen. Weiter Unten ist auch ein Code für PIC24 in C und ASM. Im Anhang befinden sich
Ich habe noch eine WS2812 Funktion für den PIC24F(V32KA302) in *C* (XC16) geschrieben. Der PIC läuft mit 32MHz und das SPI Modul mit 5.333MHz (Secondary presvaler 1:3) In der Datei sind, zusätzlich zur main, zwei WS2812-Funktionen: [c]void WS2812
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Freescale Freedom-Boards (FRDM-KL2xZ) veraltet? Alternativen?
PIC32MZ / PIC32MX
Nein PIC32 hat nichts mit AVR32 zu tun. PIC32 sind schnelle MIPS. AVR32 war glaub auch ARM..?
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Suche günstigen 5V Mikrocontroller mit 6 PWM Channel für LED Steuerung
PIC24F08KM202 dsPIC33EV32GM002 PIC24F16KM202 dsPIC33EV64GM002 dsPIC33EV32GM102 dsPIC33EV32GM004 PIC24F08KM204 dsPIC33EV128GM002 PIC24F16KM204 dsPIC33EV64GM102 dsPIC33EV64GM004 dsPIC33EV32GM006 dsPIC33EV32GM104 dsPIC33EV128GM102 dsPIC33EV128GM004 dsPIC33EV256GM002 dsPIC33EV64GM006 dsPIC33EV64GM104 . . .
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Sprut Brennder8P rev5 Kalibrationsproblem
ich den selben Treiber wie vorher. Ich benutze Windows Vista 64Bit. Das Zweitgerät hat Windows XP 32Bit und getestet habe ich das auch mit Ubuntu (Linux) 32Bit auf dem Hauptrechner. Immer dasselbe.
Transistoren gegen die richtigen ausgetauscht. Es funktioniert! Leider will das brennen eines PIC12F508 per ICSP nicht. Ich stelle 18Pin / ICSP ein, dann wähle ich PIC10Fxxxx Familie aus und dann den PIC12F508. "Identify PIC in Programmer" funktioniert auch noch. Der BlankTest ist auch korrekt
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Quarz am PIC schwingt nicht
32pF sind eher was für 32kHz! Nimm mal 15pF, die restlichen pFs bringt der PIC schon von Haus aus mit. Wie viel, sollte eigentlich im Dabla stehen, nur ich finds nich... oder es fehlt mal wieder.
Teo D. schrieb im Beitrag #6861127: > 32pF sind eher was für 32kHz! Nö, eigentlich nicht. Bei den üblichen Uhrenquarzen sind recht häufig so etwa 10 pF in Mode. W.S.
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32-Kanal Lauflicht mit ATMega16
zu schwach? Du gehst du mit der Spannungsversorung vom Netzteil zum AVR und von dort weiter zum PIC. Was ist, wenn du dem PIC ein eigenes Kabel zum Netzteil spendierst?
die Versorgungsspannung am PIC einbricht.
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MPLAB X IDE v5.40
"MPASM is a 32-bit Windows application and will not run on 64-bit operating systems. A 64-bit PIC Assembler will be available with the MPLAB XC8 toolchain but will require migration." steht bei mir ;-)
zitter_ned_aso schrieb im Beitrag #6302242: > "MPASM is a 32-bit Windows application and will not run on 64-bit > operating systems. A 64-bit PIC Assembler will be available with the > MPLAB XC8 toolchain but will require migration." > > steht bei mir ;
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Informationen zum Einstieg in die µC-Welt
PS: Bei Eclipse, GCC und STM32 kann man auch jede Menge Hilfe hier im Forum erhalten.
pagehandler/en-us/family/mplabx/ Das gibts für Win, OSX und Linux gleichermaßen. Als Debugger ein PicKit3, und Du bist für alle 8, 16 und 32 Bit PICs von 1 MHz bis 80 MHz und von 6 Pins bis 144 Pins gerüstet. Anfangen würde ich nicht mit den kleinsten PICs, sondern mit einen 16 oder 32 Bitter wie z.B
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PIC18F USART Problem
gegen Bezahlung natürlich) jemanden der in C gut ist und eine Seite C-Code mit Mathe drin in einen PIC32F26 Assemblercode (das dann als Unterprogramm aufrufbar ist) umsetzt. Eingangsvariable 1x 11-Bit. Ausgang Wert A: von 0x80 bis 0xff Ausgang Wert B: von 0x00 bis 0xod Das Ganze klingt wohl seltsam
Bezahlung natürlich) jemanden der in C gut ist und eine > > Seite C-Code mit Mathe drin in einen PIC32F26 Assemblercode (das dann > > als Unterprogramm aufrufbar ist) umsetzt......... > > Haste da Lust auf ein paar Mäuse? Nö danke, mache das nur als Hobby etc. PIC32 (komplett andere Architktur