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1-Wire-Bus-Projekt: DS1820 / DS18S20 / DS2450 / DS2408 / unter C und 8051
on;else out1_off;//P1 b7 #if lcd_test lgi(1,1,dat);lw(" ");//lcd an d4...d7 #else if(gbi(dat,2))out2_on;else out2_off;//WW d5 if(gbi(dat,3))out3_on;else out3_off;//Wz d6 if(gbi(dat,4))out4_on;else out4_off;//Ku d4 #endif if(gbi(dat,5))out5_on;else out5_off;//Bd d0 if(gbi(dat,6))
( unsigned char bit DQ @ 0xb4; // Port-Pin P3.4 = b4h ) passend umzuschreiben. habe gelesen das dieses bereits mehrfach hier gefragt wurde, jedoch gab es hierzu leider noch keine Antwort. Ich selber möchte den Pin2 an Port
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Atmega32 - PortPin geht nicht auf High wenn Pullup gesetzt
PortA Ausgänge DDRB = 0xd8; // PortB Ausgänge // DDRC = 0xdf; // PortC Ausgänge - Bit 5 Eingang - Chip Quitierung DDRC = 0b11011111; // PortC Ausgänge - Bit 5 Eingang - Chip Quitierung
// PortC Ausgänge - Bit 5 Eingang - Chip Quitierung DDRC = 0b11011111; // PortC Ausgänge - Bit 5 Eingang - Chip Quitierung DDRD = 0xff; // PortD Ausgänge // PullUps für die Eingänge aktivieren
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Codingstyle vs Makros
ich die SBIT funktion mit dem Bitfeld. Ich denke mit der Mischung fahre ich so ganz gut. [c] struct bits { uint8_t b0:1, b1:1, b2:1, b3:1, b4:1, b5:1, b6:1, b7:1; } __attribute__((__packed__)); #define SBIT_(port,pin) ((*(volatile struct bits*)&port).b##pin) #define SBIT(x,y) SBIT
aus togglen kein EOR sonder sowas: SBIS macht er, nur beim togglen ist er etwas umständlich: [c] PORT_B0 = 1; 84: 28 9a sbi 0x05, 0 ; 5 PORT_B1 = 0; 86: 29 98 cbi 0x05, 1 ; 5 if( PIN_B2 == 1 ) 88: 1a 99 sbic 0x03, 2 ; 3 PORT_B3
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dsPIC30F6014 using 2 CAN-Module
_SendeID = 0x123; C1TX0SID =((CAN1_SendeID<<2)&0x00fc)|((CAN1_SendeID<<5)&0xF800); Das setzt die ID auf 0x123. Und dann funktioniert der erste CAN auch schon. Den zweiten hab ich nicht getestet, das müsstest du
Das hatte ich ganz am Anfang in dem anderen Tread schon vermutet. Aber der C2TX Pin sollte auf einen Eingang treffen. Deshalb hatte ich beschlossen, dass es nichts ausmacht. aber kontrollier das lieber noch mal.
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
man je fünf Schalter (=32 Kombinationen) an einen Pin legen würde das acht ADC Eingänge am µC benötigen. 2. Eine mxn Tastenmatrix, die entsprechend m+n Ports benötigen würde (z.b. (8+5)) Siehe z.b. https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/Mikrocontroller
… per I2C. Er benötigt daher nur 2 Ports. > > Vom verwendeten µC steht da nix. Verstehe ich nicht.
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Atmega16 Pins funktionieren nicht
Nachdem ich am Mikrocontroller die Ausgangsspannung gemessen hatte musste ich feststellen, dass an den Ports PC2, PC3, PC4, PC5 keine oder eine sehr geringe Spannung anliegt, obwohl ich sie im Programm angeschaltet habe. Da ich noch einige Pins am µC frei hatte, habe ich mir gedacht, dass ich einfach andere
> Da ich noch einige Pins am µC frei hatte, habe ich mir gedacht, > dass ich einfach andere Pins nutze. Ich wollte PB3, PB4, PB5 und > PB6 nutzen doch auch dort keine/zu wenig Spannung. Das sollte allerdings nicht sein.
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ATmega8: PortB.2 nutzen
Hallo, ich hab ein kleines Problem. Und zwar kann ich nicht auf das 2Bit von PortB zugreifen. Ich nehme an, da der Pin mehrfach belegt ist (PB2, \SS und OC1B) muss ich dem Controller mitteilen, dass der Pin für PortB sein soll. Aber wie kann ich das machen?? Danke
. PortC Bit 2 ist mit PC2 und ADC2 belegt, genauso wie Bit 0, 1 und 3. Und die funktionieren. Kann das ein defekt am IC sein?? Aber wieso ist dann immer das 2. Bit defekt? Arg, ich verzweifel nocht.
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C: Zuweisung von 2 Variablen auf einmal
Parameter getrennt auf 4 gesetzt: [c] main: push {fp, lr} add fp, sp, #4 ldr r3, .L3 mov r2, #4 str r2, [r3] ldr r3, .L3+4 mov r2, #4 str r2, [r3] ldr r3, .L3 ldr r1, [r3] ldr r3, .L3+4 ldr r3, [r3] mov r2, r3 ldr r0, .L3+8 bl printf [/c]
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
main+0x10> [/c] -O3: [c] REG_PORT_DIRSET0 = PORT_PA17; 232: 4a06 ldr r2, [pc, #24] ; (24c <main+0x24>) 234: 2380 movs r3, #128 ; 0x80 236: 029b lsls r3, r3, #10 238: 6013 str r3, [r2, #0] while (1) { REG_PORT_OUTTGL0 = PORT_PA17; 23a: 4a05 ldr r2, [pc, #20] ; (250 <main+0x28>) 23c: 6013 str r3, [r2, #0] 23e: 6013 str r3,
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benötige Hex-Datei für PIC16F628A
H. H. schrieb im Beitrag #7542769: > Peter D. schrieb im Beitrag #7542762: >> Port A = 8 Outputs > > Schon verloren. Die Zuordnung ist wirklich tricky: [code] A2 -> A1 A2 -> A0 A4 -> A7 A5 -> A6 B0 -> B7 B1 -> B6 B2 -> B5 B3 -> B4 [/code] Das würde ich in ASM
Hallo zusammen ich habe den PIC in ein Steckboard gesetzt Vom PICit3 habe ich PIN 1 (MCLR) auf PIN 4 des PIC gelegt PIN 2 (VCC) auf PIN 14 des PIC gelegt PIN 3 (GND) auf PIN 5 des PIC gelegt PIN 4 (Data) auf PIN 13 des PIC gelegt PIN 5 (Clock) auf PIN 12 des PIC
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Überspannungsschutz 1,2V
Mit den 3,3V kann man eine vernünftige Crowbar für die 1,2V Schiene versorgen. Als Komparator z.B. den TLV431.
Spannungsregler eigene Versorgungsanschlüsse? Dann könnte man ja da eine niedrigere Spannung als die 3,3V für die Ports einspeisen und der interne Linearregler vernichtet weniger Leistung. Sonst bleibt nur der 1,2V Schaltregler und eine Crowbar. Aber: Was macht denn der Controller, wenn die 3,3V
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Klone-ARDUINO und externe 5V-Versorgung
2560-Clone, dessen SPannungsregler-Chip geschrottet ist. Ich bekomme diese Platine zusammen mit dem 3D-Drucker-Board nun nur ans Laufen, wenn ich die Versorgung über den USB-Port vornehme. Nun möchte ich den ARDUINO nicht mit einem neuen Chip (AMS1117 5V) bestücken, sondern eine externe 5V-Regelung
5V. > > Anhang - sollte er nicht haben! Könntest die Schaltung kurz erklären? Grob verstehe ich sie so: Wenn Vin/2 über 3.3V geht schaltet der 2. Opamp auf Gnd und die Fets aus. Warum 2 Fets parallel
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PIC: Ausgansstrom am Portpin
Hallo, ich habe einen PIC16F1789, den ich bei 3,3V betreibe. An einem Pin am PortB habe ich eine LED mit Vorwiderstand und einen Optokoppler mit Vorwiderstand gegen GND. (Das ganze viermal am PortB). In die LED fließen 2,2mA, in die Optokoppler-LED fließen 3,5mA. Macht zusammen 5,7mA. Mein Problem ist, dass die Portspannung auf 2,5V abfällt. Im Datenblatt steht: Maximum output current sunk by any I/O pin: 25 mA Maximum output current sourced by any
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µC macht nicht was er soll
| (1<<PB1) | (1<<PB2) | (1<<PB3)); //Port B0-3 als Eingang definieren PORTB |= (1<<PB0) | (1<<PB1) | (1<<PB2) | (1<<PB3); //Port B0-3 interner Pull-Up aktivieren DDRA &= ~(1<<PA0); //Port A0 als Eingang definieren
(1<<PD1) | (1<<PD2) | (1<<PD3)); //Port D0-3 Spannung 0 uint8_t bitChanged = 0; PORTD |= (1<<PD3) | (1<<PD2) | (1<<PD1) | (1<<PD0); _delay_ms(400); PORTD &= ~(1<<PD3); _delay_ms(400); PORTD
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Neue Propeller Karte zu Fertigen
) 1x FTDI232 with USB connector (for programming) 1x 24LC256 or bigger 1x 7805 & LM1117-3.3 & 1N4004, LED and switch 1x PS/2 6 Pole Minidin 1x SD Card socket/Dataflash chip 1x ADS830 60 Msps 8 Bit ADC 1x 12Bit 4 or 8 ch ADC (I2C or SPI). 1x VGA Port with resistors for P16..23 1x RTC
Konditionen : Leerplatine in Industriequalität, rot mit Bestückungsdruck : -> je 6 Euro Nur noch 5 x vorhanden : Non-Reichelt-Bauteileset (64K EEPROM 24512 + Spannungswandler 3,3+5V + SD-Card Sockel) -> je 6,50 Euro Desweiteren hab ich noch 2 oder 3 einzelne SD-Sockel : -> je 3 Euro
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Eigenbau Mp3 Player
Unterstützung. > Ich finde da allerdings nichts zu. Auf welcher Seite steht das da? Kapitel 1.5.10, Kapitel 3.3 und Kapitel 5 MfG, Blaubär
>>wieso heißt 50 = 5h? >>Wieso wird die 0 zu einem h? einen bitcode kennst du ?? umwandlung HEX in Dezimal 0= 0000 1= 0001 2= 0010 3= 0011 4= 0100 5= 0101 6= 0110 7= 0111 8= 1000 9= 1001 A= 1010 B= 1011
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STM32F4 Discovery Audio CS43L22 I2C Problem
, GPIO_PIN_SET); /*Configure GPIO pin Output Level */ HAL_GPIO_WritePin(GPIOD, LD4_Pin|LD3_Pin|LD5_Pin|LD6_Pin |Audio_RST_Pin, GPIO_PIN_RESET); /*Configure GPIO pin : CS_I2C_SPI_Pin
= GPIO_SPEED_FREQ_LOW; GPIO_InitStruct.Alternate = GPIO_AF5_SPI2; HAL_GPIO_Init(CLK_IN_GPIO_Port, &GPIO_InitStruct); /*Configure GPIO pins : LD4_Pin LD3_Pin LD5_Pin LD6_Pin Audio_RST_Pin */ GPIO_InitStruct.Pin = LD4_Pin
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PIC18F2620 mit I2C EEPROM 24LC04B unter CCS Compiler
(): #use i2c(Master, SDA=PIN_H4, SCL=PIN_H5) #define PORT_H_MASK 0b00111111 (in main()): set_tris_h(PORT_H_MASK); init_ext_eeprom(); Gerhard
Einstellung bevorzugen? Der Compiler generiert mir etweder #use i2c(Master,Fast (oder Slow),sda=PIN_C4,scl=PIN_C3). 3. Frage an Dich Gerhard: Was bewirke ich genau mit der Set_Tris_C(PORT_C_MASK) Funktion in Verbindung mit #define PORT_C_MASK 0b00011000? In der
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attiny2313, LCD, 4-Bit, C, Einzelne Zeichen falsch
Probier doch mal, ob das funktioniert: char c=5; lcd_data(c); Da müsstest du ja dann eigentlich die 5 sehen.
L. J. schrieb im Beitrag #1788333: > char c=5; > lcd_data(c); > Da müsstest du ja dann eigentlich die 5 sehen. ? Ne, das ist ja 0x05 -> Steuerzeichen. Das Zeichen '5' wäre 0x35. Stört euch mal nicht an der Schleife mit dem c. Damit bin ich
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Störungen von Relais (EMI) bringen I2C-Display/USB aus dem Takt
I2C-Problemen sind die Pullups, weil viele den I2C-Bus nicht verstehen. Bei 3V3 kann man mit den Pullups (Geamtwert) sogar bis auf 1 k heruntergehen, siehe Bild
konnte weiterarbeiten. Als erstes habe ich einen Pegelwandler für das Display gebaut, damit dieses 3,3 V I2C-Pegel erhält. Der Pegelwandler sitzt unterhalb des Displays auf einer Lochrasterplatine, auf den Bildern ist er daher schlecht zu erkennen. Die Pullups auf der 5 V Seite habe ich auf 1,5 kOhm
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Pullup an 3,3V oder 5V?
Hallo, ich möchte eine Schaltung bauen bei der ein µC die 24 Port-LEDs eines Cisco 2950 Switchs überwachen soll (Schaltung anbei). Meine Frage ist nun, ist es besser den Eingangs-Pull-up auf die 5V des µC zu klemmen oder sollte ich die Rs besser auf die 3,3V des Cisco ICs legen. Der Ausgangstransistor des Cisco-ICs ist Open-Collektor und zieht gegen Masse. Was ist also besser? Als µC kommt ein PIC16F887 zum Einsatz. Gruß Sven
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"Bessere" T6963c Library
,0x2F,0x00,0x00,0x00,0x07,0x3F,0x3F,0x00,0x00,0x0C,0x03,0x3F,0x3E,0x01,0x20,0x07,0x33,0x3F,0x3E,0x1F,0x00,0x03,0x3F,0x3F,0x3F,0x3E,0x00,0x01,0x3F,0x3F,0x3F,0x3C,0x00,0x00,0x3F,0x3F,0x3F,0x38,0x00,0x00,0x1F
,0x3F,0x3F,0x38,0x00,0x01,0x3F,0x3F,0x3F,0x3C,0x00,0x03,0x3F,0x3F,0x3F,0x3E,0x00,0x07,0x33,0x3F,0x3E,0x1F,0x00,0x0C,0x03,0x3F,0x3E,0x01,0x20,0x00,0x07,0x3F,0x3F,0x00,0x00,0x00,0x07,0x2F,0x2F,0x00,0x00,0x00,0x07,0x07,0x07,0x00,0x00,0x00,0x06,0x07,0x03,0x00,0x00,0x00,0x0C
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Programmierfragen/Programme "C"
>Wenn du dir den Port C genauer anschaust der hat z.B. in der Dil-Fassung >nur 6 Pins - da sind dann die oberen 2 "frei" das heißt 0xDF hätte die gleiche wirkung wie 0xFF? wenn ich obiges programm in AVR Studio simuliere
S. S. schrieb: >>Wenn du dir den Port C genauer anschaust der hat z.B. in der Dil-Fassung >>nur 6 Pins - da sind dann die oberen 2 "frei" > > das heißt 0xDF hätte die gleiche wirkung wie 0xFF? Du verwechselst da was. Logisch gesehen
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Bei Reichelt SiRF Star III LP Bluetooth für 16,65 Euro
Finde ich recht günstig und wollte euch daher drauf hinweisen http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=0;GROUPID=877;ARTICLE=90655;APE=1;SID=27BJnxTKwQARsAACA@NNMd649c5ac32d3e60617cdf68208836859
Sekunde fast die gleichen? Hier mal ein paar Mitschnitte vom Comport (ich nutze übrigens ein seriell2USB Kabel): 1. sekunde: 26 46 00 26 9c 00 2. sekunde: 26 46 00 26 9c 00 3. sekunde: 22 46 00 22 9c 00 4. sekunde: 22 46 00 22 9c 00 5. sekunde: 26 46 00 26 9c 00 Das sind doch keine zufälligen
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LCDAnzeige 16*2 mit ATMega 32 ansteuern
brauche ich von PortD die RxD , TxD ,INT0 und INT1 Leitungen Zusätzlich die Sda und Scl leitung aus PortC (i2C Bus) Und von PortB pin 5-7 zum Programmieren. Jetzt besteht mein problem darin das ich die LCD anzeige
Ich habe auch ein Problem mit dem LCD am PortC. Das Display schreibt mir nur "FFFFFFFFFFFFFFFF" in beide Zeilen. Jtag ist aus! [Code]Config Lcdpin = Pin , Rs = Portc.0 , E = Portc.1 , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
Philipp G. schrieb im Beitrag #5324095: > 1024 / 2 = 512 > > sonst gut. Ja ich weiß. Und deshalb: 7,5V / 2 = 3,75V entspricht 768 Bit (Das ist mein Unterschreitungswert) P.S: komischerweise lässt sich das Programm nicht auf den uC aufspielen
#5324098: > 7,5V / 2 = 3,75V entspricht 768 Bit (Das ist mein Unterschreitungswert) Das kann man nachrechnen und passt - 1023 durch 5 mal 3,75. > P.S: komischerweise lässt sich das Programm nicht auf den uC >
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Drehgeber code
D.3 verwendet: EncoderValue = ((PORTD >> 2) & 0b00000011) Und wenn du Port B.4 und B.5 verwenden willst, dann mußt du das machen: EncoderValue = ((PORTB >> 4) & 0b00000011) Kompizierter wirds, wenn du Port A.6 und C.3 nehmen willst: EncoderValue = (((PORTA>>5)&0b00000010) | ((PORTC>>4)&0b00000001)) Das Ganze nennt sich [[Bitmanipulation]]... > Ausserdem verstehe Ich nicht was das hier soll: "C
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Suche einen kleinstmöglichen 4 to 1 mux
viele Funktionen haben die ich nicht brauche was zu viel Platz benötigt. Ich habe 4 Taster doch nur 3 pins am uC. Daher brauche ich einen MUX SMD und wenn möglich 10 Pin. Denn mehr braucht es doch nicht: VCC,GND,Z,Y0,Y1,Y2,Y3,S0,S1. Ich finde jedoch nur 16piner mit umschaltfunktionen..... und dafür habe
Du könntest auch 2 Pins nehmen und einen I2C-Portexpander anschliessen wie z.B. den PCF8574
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Atmega8: 16x2 LCD keine Zeichen nach LCD Init
LCD_Enable(); _delay_ms(16); // Step 2 LCD_Enable(); _delay_ms(5); // Step 3 LCD_Enable(); _delay_ms(5); // Set LCD to 4 Bit Mode I2C_LCD_OUT(0b00100000); _delay_ms(5);
Servus, ich habe mich gestern bei einer fkt. bei dir vertan. Die Funktion: >void I2C_LCD_OUT (unsigned short int CMD_Data) ist und bleibt eine Fehlerquelle. Wenn du Daten sendest muss RS Pin auf level high bleiben. Durch deine Maskierung setzt du portB 0,1,2,3 auf low. > PORTB
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[V] Auflösung alte PC Hardware Komponenten und alte Komplett-PCs incl Zubehör
: 5 1/4 Zoll (?!) Amphenol 68 Pin VHDCI to 68HD External SCSI Cable 03672 (4m) 4 x 2GB Hynix DDR2-RAM 667MHz ECC 2Rx4 PC2-5300F-555-11 - HYMP525F72CP4N3-Y5AC-C mit Heat-Spreadern SCSI-Controller ULTRA320
: 5 1/4 Zoll (?!) Amphenol 68 Pin VHDCI to 68HD External SCSI Cable 03672 (4m) 4 x 2GB Hynix DDR2-RAM 667MHz ECC 2Rx4 PC2-5300F-555-11 - HYMP525F72CP4N3-Y5AC-C mit Heat-Spreadern SCSI-Controller ULTRA320
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Frequenzmessung mit MSP430 im LPM3
Flanke. Ich habe den family user guide SLAU144J–December 2004–Revised July 2013 offen. Im Kapitel 12.3.5 sind die Flags für CCR1 und CCR2 zu finden. Unter 12.3 gibt es die Register-Übersicht. Der CCR0 Interruppt steht in 12.2.6.1, er hat einen eigenen Intr-Vektor. Die anderen Intr-Quellen teilen sich
> als die Vorherige...Wenn ich den Code aufspiele und extern speiße um zu > messen scheint der µC nicht wirklich zu laufen (LEDs leuchten nicht). 47kΩ Widerstand zwischen VCC und Reset vergessen? Nicht vergessen, die ungenutzten Pins als Input mit Pulldown (P1REN=~(BIT0|BIT6); P2REN=0xFF; P3REN
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Hilfe beim I2C EEPROM Ansteuern mit ATmega8
Achso, im i2cInit() fehlt noch { #define I2C_SDA PC4 #define I2C_SCL PC5 DDRC &= ~((1 << I2C_SDA) | (1 << I2C_SCL)); // SDA,SCL als input PORTC |= (1 << I2C_SDA) | (1 <<
nach sollte das ein SW-I2C sein, wenn ja Frag ich mich aber wo z.B. Die Pins für den I2C deffinieert werden - oder sind das Pin 0 & 1 vom PortC?. Naja, vielleicht hilft das erst mal. Grüßle der Jochen
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
). Starting programming in 10 seconds, please be patient and wait some time. 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Attempting to enter programming mode ... Entered programming mode OK. Signature = 0x1E 0x94 0x89 Processor = ATmega16U2 Flash memory size = 16384 bytes. LFuse = 0xEF HFuse =
Burn-the-bootloader-on-UNO-Mega-and-classic-Nano-using-another-Arduino), kommt folgende Fehlermeldung: [c] Error: cannot open port \\.\COM3: Zugriff verweigert Error: unable to open port COM3 for programmer stk500v1 Chip-Löschung fehlgeschlagen: Hochladefehler: exit status 1 [/c] Zu dieser Fehlermeldung
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GPS daten auslesen mit PICAXE 18M2
,"),b0,b1,b2,b3,b4,b5,b6,b7,b8,b9,b10" funktioniert jetzt bei mir. aber ich habe keine ahnung wieso es bei den pins funktioniert die eigentlich ausgänge sind, und die pins die eigentlich eigänge sind nicht. o0
Vielleicht einfach mal bei der 18M2 andere Pins benutzen da es anscheinend Unterschiede gibt bei den ports?!? Hat bei mir ja auch wunderbar geholfen ^^ Der 18M2 hat ja glaube ich auch 2 unterschiedliche ports. Von allen Pins der 18M2
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Atmega328P Frequenzerzeugung
) { 8a: 8f 93 push r24 8c: 8f b7 in r24, 0x3f ; 63 8e: 8f 93 push r24 90: 9f 93 push r25 PORTD ^= (1 <<PORTD5); 92: 8b b1 in r24, 0x0b ; 11 94: 90 e2 ldi r25
Hallo, @ TO: [c] DDRD = 0xFF; //set DDRD to output DDRD &=~((1<<PORTD2) | (1<<PORTD3)); //set PORTD2 and PORTD3 to input for switch UP and DOWN PORTD |= (1<<PORTD2) | (1<<PORTD3); //set
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Sprut Brennder8P rev5 Kalibrationsproblem
Aufwärtswandler: Besteht hier aus der Induktivität L1 (680 uH), dem als Schalter fungierenden Transistor Q2 (BC338-25), die Freilaufdiode D1 (BAT43) und dem als Speicher dienenden Kondensator C5 (45 uF/35V). Oh ja, dahinter hast du noch den Spannungsteiler mit R4 und R5, aber das ist gerade glaub ich nicht
entsteht. Dieser würde sofort zusammenbrechen. Die Induktivität hat laut Farbcode den richtigen Wert. C5 ebenfalls. Allerdings wackelt C5 etwas mehr als alle anderen Bauteile. Ich werde ihn mal austauschen und es erneut versuchen. Ich sehe gerade, dass die Lötstelle bei C5 gegen Masse mitwackelt.^
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Pollin Controller Port Ausgang auf "high" schalten
:100050000C94470011241FBECFE5D8E0DEBFCDBF12 :1000600010E0A0E6B0E0E6E3F1E002C005900D92FA :10007000A036B107D9F710E0A0E6B0E001C01D92AC :10008000A036B107E1F70E9477000C9499000C9418 :100090000000DF93CF9300D000D000D0CDB7DEB703
:1001000080648C93A2E3B0E0E2E3F0E0808180645D :100110008C9388EE93E00E944900A2E3B0E0E2E312 :10012000F0E080818F7B8C9388E491E70E94490006 :06013000E9CFF894FFCFB7 :00000001FF
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Verzögerung bei Lauflicht / Atmega8 / C
PORTB = 0x00; // Alle Pins im Port B auf 0 setzen } } } [/c] Viele Grüße Tim0
) // Pin 5-1 // bzw. LED 6-2 { PORTB |= (1<<n); // Pin n im Port B setzen _delay_ms(1000); // Verzögerung von 1000ms PORTB &= ~(1<<n); // Pin n im Port B rücksetzen }
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Mega8 Port.Pin Zustand abfragen wenn gegen GND vs.VCC
Hi Spess, So sind die Pins angelegt. //Definition der Port Aliase Relais1[@PortD,5] : Bit; Relais2[@PortD,6] : Bit; Relais3[@PortD,7] : Bit; Relais4[@PortB,0] : Bit; //ACHTUNG RelaisStatus muß negiert werden
= 128; SysLedBlink = 30; {SysTicks} SysLedBlink0 = PortD, 4, high; SwitchPort1 = PinD, $0C; //D2+D3 PolarityP1 = $00; // polarity TickTimer = Timer1, pinout; // use Timer.COMPA and its PortPin Implementation {$IDATA
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Arduono Mega Pin ID 'Programm`
übersetzen möchtest? > Aus diesem Grund suche ich ein einfaches Programm, welches für jeden > Arduono Pin die 'Funktion' (also z.B. 'D3 oder A8) per Software-Seriell > ausgibt. Wenn du "auf" Arduino laut Arduinopinnummerierung sagst Pin 5, dann ist das D5, wobei man das 'D' weglässt. Also was möchtest
"D0"; const char d1[] PROGMEM = "D1"; const char d2[] PROGMEM = "D2"; const char d3[] PROGMEM = "D3"; const char* const tableName[] PROGMEM = {d0, d1, d2, d3}; struct PinDaten { char name[3]; // maximale Textlänge + 1 }; PinDaten pinname
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Mehrere Signale über eine Leitung
so mega toll :-) Also ich muss da irgendwo einen Wurm drin haben. Was mir aufgefallen ist, alle Pins von Port C sind high, außer Pin 26 (PC4), der liegt bei ca. 0,12V. Woran kann das liegen? Habe schon drei neue uC ausprobiert, überall das gleiche Bild. Auch schon aufm STK500 ist das so. Wieso?
> Also ich muss da irgendwo einen Wurm drin haben. Was mir aufgefallen > ist, alle Pins von Port C sind high, außer Pin 26 (PC4), der liegt bei > ca. 0,12V. Woran kann das liegen? ohne den Code jetzt angesehen zu haben... JTAG deaktiviert? Gruß Christian
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MCP23017 und UDN2981A
(SPI_MOSI, OUTPUT); // TO U2/U4 DATA pinMode(SPI_MISO, INPUT_PULLUP); // FREE pinMode(SPI_SCK, OUTPUT); // U2/U4 CLK pinMode(U2U4XFR, OUTPUT); // HC595 RCK and delayed G- action [/c] Pin Setups
Moin, hier ist noch ein Beispiel, wo ich gleich sechs solcher Käfer ansteuere: [c] enum HC595_REGS { U2_595, U1_595, U12_595, U6_595, U31_595 , U4_595, Last_SR}; enum U2_Bits { U2_Bit0, U2_Bit1, U2_Bit2, U2_Bit3, U2_Bit4, U2_Bit5, U2_Bit6, U2_Bit7 }; uint8_t HC595_Data[Last_SR
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Probleme mit High- und Low-Eingängen Arduino Nano
Danke für eure Tipps. Der Arduino-Code: ```cpp #include <Adafruit_NeoPixel.h> #define PIN 6 //LED-Stripe #define NUMPIXELS 66 #define SENSORPIN1 A3 //Schalter hell #define SENSORPIN2 A5 //Schalter dunkel Adafruit_NeoPixel pixels(NUMPIXELS, PIN, NEO_GRBW + NEO_KHZ800); int Sensorstatus1
r24 ; 5 while(1){} d8: ff cf rjmp .-2 ; 0xd8 <main+0x14> [/c]
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Probleme mit AVRStudio 5
C Assembler "C:\Program Files (x86)\Atmel\AVR Studio 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" -Wa,-gdwarf2 -x assembler-with-cpp -c -mmcu=atmega168a -o"CombineToLong.o
" ... ".././CheckPins.c" 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" ... ".././ReadCapacity.c" 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" ... ".././Transistortester.c
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Port-Ausgang puffern für hohe Stromimpulse
Das wären bei einem 1000µF Elko etwa 13mJ Verlust (1/2*C*U^2 bei U=5V). Das entspräche im Mittel einen "Stromverlust" von 0.1µA (U*I*t = 1/2*C*U^2 bei U=5V und t=8*3600s). Der Watchdog bei einem ATTINY benötigt viel mehr (etwa 5µA). Sieht doch eigentlich
Utraschallmoduls über pnp-Transistor an einem Port-Pin (dabei >=16ms power-on boot time berücksichtigen - experimentell ermittelter Wert, das Datenblatt schweigt sich aus) - Kollektor von Q2 auf dem Board des Ultraschall-Moduls von den +5V des Moduls
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3-Kanäle PWM messen
L->H Flanke von Kanal 2 fällt mit der H->L Flanke von Kanal 1 zusammen und die H->L Flanke von Kanal 2 mit der L->H Flanke von Kanal 3. Es reicht also, steigende und fallende Flanken von Kanal 1 und Kanal 3 auszumessen. Kanal
? Dieser muss ja auch separat abgefangen werden Nein, muß er nicht. Schrieb ich oben schon. [c] #include <stdio.h> int main() { unsigned short t1= 0xFFF0; unsigned short t2= 0x0100; printf("zwischen Zählerstand %hu und %hu liegen %hu Ticks\n", t1, t2, t2-t1); } [/c]
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Pollin LCD1602 keine Anzeige
3686400 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Config Lcdbus = 4 Cls Locate 1 , 1 Lcd "test" Pins 5,7,8,9,10 sind auf GND gelegt
Hi! Das schaut auf den ersten Blick nicht schlecht aus, aber In Bascom: >Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , >Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 In ASM >.equ PIN_E = 6 >.equ PIN_RW = 5 >.equ PIN_RS = 4 Wo haste denn jetzt Pin_E ? Viel
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Suche alternatives Bauteil - 2SB865
@Thomas , kein Problem ! Der Q130 liegt an der Base vom Q131 das wundert mich ja da da dann 13,3 V anliegen Der IC4 Controller gibt nur 0.7 V an Pin (56) viel zu wenig ! Er bekommt auch nur 2.4 V Spannungsversorgung anstatt 5 V. ( Pin 64 )
, dann schau ich mir jetzt mal die Reset-Schaltung genauer an , > wie > gesagt die Diode ist ok 5.7 auf der einen 5 auf der anderen Seite. Und am µC dennoch nur 2,4V?
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Frage zu Endschalter an zwei µC
Danke für deine Ausführliche Antwort. Also der Endschalter ist nur 2-polig angeschlossen an den Microcontroller vom 3D-Printer. Im Prinzip so: http://www.printme3d.com/ulitmaker-endstoppack.html Sind die nicht einfach zwischen einem Digitalen Pin und Ground? Und
des Prozessors, und Arduino ändert daran nichts. > Außer, wenn du Wire nutzt, dann werden für die Pins die Pullups > aktiviert. Aber doch nur an den entprechenden I2C Pins/Leitungen, oder? Die Sache ist nämlich die, dass an dem Arduino den ich verwenden möchte dafür noch andere Sensoren über I2C
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Arduino Sleepmode mit DS3231
ein bisschen Code zusammenkopiert. Kann das denn gehen oder habe ich da grundlegende Fehler drin? [c]#include <DS3232RTC.h> #include <Streaming.h> #include <Time.h> #include <Wire.h> #include "TSIC.h" #include <SPI.h> #include <SD.h> #define SQW_PIN 3 TSIC Sensor1(4, 2); uint16_t temperature
Joachim B. schrieb im Beitrag #4461685: > auch den Thread nicht gelesen? > > er hat doch 5V, Auch den Thread nicht gelesen? Lukas D. schrieb im Beitrag #4458402: > ich benutze einen Akkupack aus 3 > AAA-Akkus mit je 1,2V also 3,6V. 5V sehen anders aus.