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Einbau eines IC in eine Schaltung
eine davon ist dann auch noch negativ. Die Entkopplung findet hier durch parallelgeschaltete Kondensatoren von 1 µF und 100 nF statt - das ist für normale Logik-ICs o.ä. übertrieben, da reicht ein 100 nF-Kondensator. Bei Analog-ICs, d.h. OpAmps oder auch D/A- bzw. A/D-Wandlern ist die Entkopplung
auch noch > negativ. Das war auch nur ein Beispiel damit der TE weiß wo er Informationen zu den Abblock-Kondensator/-en finden kann. Es war nicht gemeint, dass er es genau so machen soll. Für einen Tipp in diese Richtug wäre es dann doch besser zu wissen um welchen IC es sich genau handelt.
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Attiny ADC Zuverlässigkeit
auch an die Versorgung gepackt? Falls der ATtiny AVcc hat, auch dort? Versorgt via Ferritperle zum Abblocken höherfrequenter Störungen?
Zuerst initialisiert sich der ADC, dann erst beginnt er mit der Messung. Bis dahin ist der S&H Kondensator aufgeladen.
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Umstieg vom Steckbrett auf Platine - Leiterbahn-Längen
handelt ? Muss ich irgendwas berücksichtigen, was ich nicht schon auf dem Steckbrett machen musste (Abblock-Kondensatoren, Leiterbahn-Längen, etc.) ? Spannungsversorgung kommt vom Netzteil... Vielen Dank!
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CMOS 4516 macht Probleme
Abblock-Cs fehlen noch und nöcher ...
beim echten Knight Rider blenden die LEDs langsam in Form eines Schweifes aus. Was meinst du mit abblock CS?
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Platinendesign für AVR ISP-Programmer mit Atmega32
ich AVCC und VCC über eine Drossel verbinden, nicht direkt. Auch würde ich dann noch einen Kondensator für ARef vorsehen.
und hier eventuell konstruktive Anmerkungen oder > Verbesserungsvorschläge zu hinterlassen. Abblock-Kondensatoren gehören *direkt* an die VCC-Pins. Für jeden Pin einen. Einen Kondensator (C6) schliesst man nicht direkt kurz sondern verwendet einen kleinen niederohmigen Widerstand. Zum Schützen
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Wozu 470µ Kondensator bei Schrittmotoransteuerung (L297&L298)
K. schrieb im Beitrag #4542070: > Der Kerko ist ein Abblockkondensator Natürlich. Jeder Kondensator zwischen VCC und GND ist ein Abblockkondensator. Aber nur zum Abblocken täte es auch deutlich weniger als 470uF. Die 470uF sind vor allem deswegen so gross, um die Bremsenergie aufnehmen
. Der Kondensator ist ein Kurzzeitenergiespeicher. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Siebkondensator
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Elko wird zu 0-Ohm-Widerstand
dort zu suchen wo niedrige Quellimpedanzen und Spannungen im Spiel sind. Also auf keinen Fall zum Abblocken von Speisespannungen. Das ist aber längst Schnee von vorgestern. Wenn Abblocken, das auch einigermassen HF-tauglich sein soll, dann die Kombination von Elko und Kerko. Da heute Kerkos bis an die
relativ preiswert sind, kann man ebenso gut oft gleich nur Kerkos einsetzen. Kerko = Keramik-Kondensatoren - für die welche es nicht wissen. Gruss Thomas
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Mikrofon-Vorverstärker so Ok?
ebenfalls 600R, für optimalen Arbeitspunkt, verringert Rauschen, weniger Verstärkung nötig. Kondensatoren anpassen, damit die Verstärkung unter 50Hz abnimmt, jeder einzrln auf den Wert entsprechend der Impedanz seiner Umgebung, du willst kein Poltern aufnehmen. Einen Kondensator einfügen, damit die
Wert hat. Bleib aber bei NPN! ;O) Ich würde aber noch ein paar kleine Widerstände plus Kondensatoren zum besseren Abblocken/Vermindern des Übersprechens der Stufen einfügen. Bauteilwerte exemplarisch.
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Lock In Verstärker; Vibrometer
andere Einbußen? Wenn ich auf GND setzen kann,kann ich dann C3 einfach weglassen? -Ist C4 der Kondensator den ich durch Ausprobieren einstellen muss (C1 in der Standartschaltung)? -R2 = R1 in der Standartschaltung? -Was bedeuten die Doppelminus (--)5V am Anfang der Schaltung? -Was ist C2?
der Photodiode zu Folge. Das verbessert die Dynamik der Schaltung. > -Was ist C2? Dient zum Abblocken der positiven Betriebsspannung. https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator > -Was kann mit R7 eingestellt werden? Damit kann man die Verstärkung der nachfolgenden Verstärkerstufe einstellen
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LM380N-8 Tonqualität misserabell
wird sowieso schon sehr heiß. Vermutlich schwingt der IC im HF-Bereich wild vor sich hin. Abblock-C keramisch 100nF direkt von Pin 7 nach 4 und 5 schalten sollte helfen! Ist die Leitung an Pin2 schön kurz?
Steffen D. schrieb im Beitrag #4535507: > Foto von der Schaltung Kondensatoren solltest du generell möglichst kurz anschliessen, weil Drähte eine nicht zu vernachlässigende Induktivitität besitzen, die im Extremfall mit dem Kondensator sogar einen Schwingkreis bildet.
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Modulation realisieren FM AM
meine Analoge Quelle, die mir die verschiedenen Spannungen dort anlegt? Was mach ich dann mit dem Kondensator parallel zu dem Rset? > > AD Wandler brauchst du nur wenn du ein externes Signal zur Modulation > verwenden willst ("Wir bauen uns einen Radiosender") > Achso, okay. > Ich hatte mir
saubere Leitungsführung, darauf achten wo welche Ströme fließen und Versorgungsspannungen sauber abblocken. Dein Ausgangssignal muß nicht dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 entsprechen.
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Atmega16 7-Segment-Anzeigen flackern (ständige Resets)
Bodo, nochmal ! Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln Abblocken. Lies die Application Notes..
> Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln > Abblocken. > > Lies die Application Notes.. Mach ich, danke!
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GLCD 128x64 Hardware oder Softwarefehler.?
jetzt sieht man fast nichts. Es bleibt jeztz zu vermuten dass du schon mal keine oder zu wenig Abblock-Kondensatoren in deiner Schaltung verwendest. Last-Kapazitäten am Quarz konnte ich auch keine finden. .... oh doch da sehe ich sie ..... sie müssen an die Masse des Controllers, nicht an die
schrieb im Beitrag #4529313: > Es bleibt jeztz zu vermuten dass du schon mal keine oder zu > wenig Abblock-Kondensatoren in deiner Schaltung verwendest. > Last-Kapazitäten am Quarz konnte ich auch keine finden. Damit würde ich auch anfangen, und die Reset Beschaltung nicht vergessen.
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Synaptics TM1110 Pinbelegung / Pinout
T22 angeschlossen (in Serie folgt eine Induktivität oder Widerstand mit 50 Ohm, danach folgt ein Abblock-Kondensator). Es fliesst ein Strom von 20mA. An TP 9 konnte ich mit dem Oszilloskop ein sägezahnförmige Spannung messen. Ein sehr ähnliches Signal war an TP 2, 3 und 5 zu messen. Dieses Signal
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LCD Anzeige macht Probleme
Störung in die Leitung eingestreut wird oder so. *Das* liebe ich so sehr in der Digitaltechnik: Kondensatoren die nicht dem Abblocken dienen sondern der Signal- *Verschönerung* Mehr High-Tech geht nicht.
Frickelfritze schrieb im Beitrag #4529982: > Das liebe ich so sehr in der Digitaltechnik: Kondensatoren die > nicht dem Abblocken dienen sondern der Signal- Verschönerung Ja, mir hat es auch die Nackenhaare hochgestellt, aber da muss man durch. Mein einziger Trost dabei: Es hat nichts genutzt
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Welche Logikfamilie ist die geeignetste für viele Logikgatter nacheinander?
paar Grundregeln eingehalten werden, damit die Logik störungsfrei arbeitet, z.B. ordentliche, mit Abblock-Kondensatoren an jedem IC versehene Versorgungsspannung, gutes Masse-Potential in der gesamten Schaltung, Ausgänge nicht durch zu viele Eingänge überlasten (Standard ist max. 10 Eingänge pro Ausgang
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PICkit 3 -> Target Device ID (0x0) does not match
wird intern mit 1,8V versorgt und braucht dafür seinen internen Spannungsregler. Der muß einen 10µF Abblock-Kondensator an VCAP haben und der VBAT-Pin muss wohl ebenfalls versorgt werden (z.B. mit VDD brücken).
intern mit 1,8V versorgt und braucht dafür seinen internen > Spannungsregler. Der muß einen 10µF Abblock-Kondensator an VCAP haben > und der VBAT-Pin muss wohl ebenfalls versorgt werden (z.B. mit VDD > brücken). Danke, kommt mit auf meine Liste mit Dingen, die ich noch ausprobieren muss. (Mit all
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Vom 1. zum 2. Prototypen: Welche AGND/DGND Variante?
hier kommt die Versorgung an), AGND (hier geht es weiter zur Analogelektronik)). Alle Pads sind für Abblock-Kondensatoren (6 Stück). Ich hab hier die Designregeln befolgt, daß Masseleitungen nicht durch andere Masseleitungen laufen sollen (deswegen das Sterndesign), und daß erst die Versorgung kommen
ohnehin schon vom Chipdesigner so gepaart wurden, daß es offensichtlich wird, wie der jeweilige Kondensator liegen soll).
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ATMEGA32 funktioniert nur mit internem Oszillator
Bild vom Aufbau? Abblock-Cs vorhanden? Eigentlich kann kein Takt vorhanden sein, sonst würde der µC ja laufen. Die Messung mit dem Multimeter ist Mist.
Johannes H. schrieb im Beitrag #4513956: > Mein µC hängt an einem 12,288MHz-Quarz mit 2 15pF Kondensatoren gegen > Masse. > VCC, AVCC und beide GNDs sind angeschlossen. Acuh mit Abblock-Cs? Ist das vielleicht ein Steckbrett? Dann mal die 15pF weglassen, die Steckbrett Kontakte haben selber Kapazitäten
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Bewertung eines Schaltplans für eine Lochrasterplatine
umständlich lange Leitungen zu ziehen, kann man das auch alles eher kurz halten und vor allem Kond. zum Abblocken der Betriebsspannung nahe am IC plazieren. Statt umständlich mit Durchstecker-BE zu fummeln, kann man auch gleich SMD-BE zwischen die Pins löten. http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi
möchte die Schaltung mit einem Netzteil betreiben Dann baue noch einen Spannungsregler mit Kondensatoren gemäß Datenblatt ein. Die üblichen Schaltnetzteile liefern nämlich keine ausreichend stabile Spannung.
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Standardbeschaltung Atmega - so richtig?
ist C7 überflüssig. Wenn du den ADC verwenden willst, solltest du AVCC wegen Störungen gegen VCC abblocken.
Sollte AVCC bei Nichtnutzung demnach direkt auf Vcc gelegt werden oder sollte der eingezeichnete Kondensator dazwischen oder ein Widerstand? Wie sollte die Beschaltung bei Nutzung aussehen? Frank
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Trioden JFet Kaskode für Phono
Bild gezeigt ist. Außerdem würde ich die Gitterspannung der Kaskode-Röhre am Spannungsteiler abblocken.
Wenn ich die Kaskodenschaltung halbwegs verstehe, so sollte der Punkt R17, R19, R19 mit einem Kondensator auf 0V gelegt werden. mfg klaus
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STM32 ADC und SPI Problem
Versorgungsspannung arbeiten) fähigen Op. Noch 2 Widerstände für das Feedback und 1 Widerstand und Kondensator als Tiefpass. Beispiel (welches ich gerade im Kopf habe) wäre ein OPA333 wobei ich mir da nicht sicher bin ob es den auch im DIP Gehäuse (für dein Breadboard) gibt.
verursacht Störungen, weil es kapazitäten schnell umladen muss. Die Energie holt es sich aus den Kondensatoren an VCC. Also, wenn du Serienwiderdtände rein baust UND VCC stärker abblockst sollte das helfen. Ich hatte mal ein änliches Problem mit einem Radio-IC. Immer wenn ich mein LCD aktualisiert habe
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Beidseitige Massefläche bei Platine
Danke für die Rückmeldungen. Ja die Abblock-Kondensatoren sind wirklich nicht optimal gesetzt. Der Quarz für den AD725 gehört in der Tat viel näher zum Bauteil. Auch die Leitungsdicke von zuführendem GND und VCC werde ich dicker machen.
Hat jemand ein Bild, wie die wichtigen Leitungen von Abblock-Kondensator und Quarze gelegt werden müssen? Dass auf dieser Platine das beidseitige etwas too much ist, leuchtet mir ein. Ich dachte es wäre ein nettes Projekt mal eine zweiseitige Platine mit
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Massefläche für PIC-Platine sinnvoll?
kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ?
Jens schrieb im Beitrag #4507496: > Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. > Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ? 1-10 u ist ok. (nicht viel größer als 10u, da sonst Parallelresonanzen entstehen können). Jens schrieb im Beitrag #4509501: > Es kommt
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ATmega: Falsche Daten beim Auslesen SD-Karte mit Bit Banging
... und dann könnte ich mir noch vorstellen dass *mehrere* Abblock- Kondensatoren an Prozessor und anderen Bausteinen (wie auch Netzteil/Spannungsregler, was man nicht sieht) *erheblich* dazu beitragen können die Funktionssicherheit der Schaltung *erheblich*
funktionieren. Besorge Die einen besseren SD Adapter mit aktiven Pegelwandlern. Und spare nicht an Kondensatoren. Stromversorgung über USB Kabel ist manchmal suboptimal, wenn das Kabel einen hohen Innenwiderstand hat. Das fällt dann meist erst auf, wenn man Verbraucher dran hängt, die Sprunghaft viel mehr
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Welches der beiden Dev.Boards?
wesentlichen nur von den kleinen SMD-Gehäusen auf etwas handhabbarere Steckverbinder adaptiert und sich um Abblock-Kondensatoren und Co kümmert. An Peripherie braucht da nix weiter drauf zu sein außer vielleicht zwei LED und Tastern. Im Prinzip reicht schon die Minimallösung aus dem https://www.mikrocontroller.net
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LCD Display es werden keine Buchstaben angezeigt.
100NF an Vcc und GND beim Atmega328p Avcc und gnd kann weg nutze > kein A/D. Und beim LCD ein Kondensator von Vdd(5 Volt) zu Vss(Masse)? Alle Vcc und GND, sowie Avcc und AGnd ! müssen angeschlossen werden. Jedes Paar erhält auch immer einen 100nF Kondensator. Aref gehört nicht an Vcc=+5V, sondern
IDE ausprobieren. Danach sollte man dann zumindest wissen, ob das LCD tut, und kann sich den Abblock-Cs und/oder fremden HEX-Files usw. zuwenden...
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
DAC Anwendungen sollte man aber noch das übliche machen: getrennte Versorgung digital / analog, Abblock-Kondensatoren, eventuell Filter für den ADC und ADC Referenz. Temperatur-Kompensation kann man sich sparen da interner Sensor vorhanden.
Anwendungen sollte man aber noch das übliche machen: > getrennte Versorgung digital / analog, Abblock-Kondensatoren, eventuell > Filter für den ADC und ADC Referenz. so wie bei AVR etc. ja auch. > Temperatur-Kompensation kann man > sich sparen da interner Sensor vorhanden. per Software
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Grüße, also prinzipiell funktioniert dein Aufbau auch ohne Kondensatoren. Ziel der C's ist das Ausgleichen der Spannungsschwankungen. Er filtert sozusagen alle Spannungseinbrüche weg. Nimm also deine übergroßen Kondensatoren und dann sollte der ganze Aufbau trotzdem
Philipp N. schrieb im Beitrag #4479204: > In mehreren "Tutorials" wird der ATMega mit einem 100nF Kondensator > zwischen Stromquelle und VCC des MC verbunden. Nein. Es wird empfohlen an jedem Vcc Pin des Mikrocontrollers ein Abblock-C nach Masse zu schalten. Das ist ein riesen Unterschied zu dem
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Doppel-Komparator an TTL anbinden
Eingangsstrom/ zu tun? In die Versorgungsspannung gehört gar kein Widerstand. Statt dessen gehört aber ein Abblock- Kondensator von 100nF an die Versorgungsspannungsanschlüsse des Komparators.
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Parallelschaltung von 10µF Elko und 100nF Kerko obsolet?!
Hannäs schrieb im Beitrag #4477512: > B) Verwende keine Abblock-Kondensatoren kleiner als 100nF. Solche "Regeln" sind irreführend, weil sie nicht die Ursache, sondern das Ergebnis /heutiger/ Technik postulieren. Ich schlage eher vor B) Nimm /kleine/ Kondensatoren
Schaltungen außerhalb der Gigahertz-Szene im übrigen nicht gar so dramatisch mit den Abständen der Abblock-Kondensatoren von den Versorgungspins der IC's. Viel wichtiger ist eine gute Massefläche, so daß dort keine parasitären "Laufzeit-Oszillatoren" auftreten. W.S.
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ATmega mit FT232 braucht manuellen Reset
AREF gehört nicht an VCC. Da gehört nur ein 100nF Kondensator nach GND ran. Die Reset Schaltung am AVR wäre wichtig, die sieht man leider nicht. Vermutlich fehlen auch noch die Abblock Kondensatoren.
eingebaut. Höhere C an Reset interferieren gerne mal mit ISP Programmern, die keine höheren Kondensatoren entladen können oder nicht genug Geduld beim einschalten des Prog. Modus haben. Manche Leute legen auch eine Diode von /Reset in Sperrichtung nach Vcc. Wenn Vcc zusammenbricht oder noch nicht
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Spannungseinbruch Atmega8
hoch ist, kann eigentlich ausgeschlossen werden... Was mir auffällt ist, dass du keinen größeren Kondensator am Ausgang des Linearspannungsreglers hast. Vielleicht schmiert deshalb die Regelung ab? Du könntest mal testen, bis zu welchem Punkt die Versorgung belastbar ist. Kannst du nach dem JP_VR noch
Na, deine Platine ist wohl noch nicht fertig? Schau mal auf deine Abblock-Cs, da hängen Beine in der Luft. Weiter oben ist eine dünne Bahn auf top, hört einfach auf. Du hast vielleicht noch weitere Luftlinien?
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Tiny13 verwursten, erste Idee Eieruhr
nur aus Poti, (Taster wenn nötig), Lautsprecher, Batterie und > Lautsprecher bestehen. Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! Ohne Taster, wie wölltest du den Timer denn starten?
getrieben werden soll ? Ich habe immer noch keine Ahnung, worauf du hinaus willst. >> Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! > Bei Batteriebetrieb auch nötig, warum ? Bei CMOS /immer/ notwendig. CMOS-Gatter ziehen statisch (theoretisch) keinen Strom, aber im Moment des
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Drehzahlmesser Oldtimer 12V - Frequenz verdoppeln
an, wie die 4-6-8-Umschaltung gemacht wird. Möglicherweise wird dort ein Widerstand oder ein Kondensator umgeschaltet. Aus dessen Wert könntest Du dann den Wert für 2 Zylinder errechnen. Im Prinzip könntest Du den wohl auch direkt anschliessen. Du must nur die Anzeige mit zwei multiplizieren.
passendem Programm zur Frequenzverdoppelung programmieren. Zur Beschaltung würden VCC, GND (nebst Abblock C), F-IN und F-OUT reichen.
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4094 kaskafieren
Abblock-C von VCC nach GND anschliessen. Ich muss bei jedem IC ein Abblock-C von VCC nach GND anschliessen.
m.n. schrieb im Beitrag #4473184: > Wer den Kondensator findet, hat gewonnen! Mitlesa schrieb im Beitrag #4471342: > Ich muss bei jedem IC ein Abblock-C von VCC nach GND anschliessen. > Ich muss bei jedem IC ein Abblock-C von VCC nach GND anschliessen
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Artikel
EKG mit XMC µC
die Außenbeschaltung des ADS1298 sind sonst sehr gering. Er benötigt zusätzlich zu den Standard-Kondensatoren für die Versorgungsspannung noch einige zusätzliche Abblock- / Filterkondensatoren und eine Feedback Beschaltung für das Right-Leg-Drive, bestehend aus einem Widerstand und gegebenenfalls einem Kondensator. Da ich die interne Referenzspannung und den internen Clock nutze, brauchte ich diese nicht mehr extern zu liefern. Zusätzlich wird noch eine Referenzspannung für das Right-Leg-Drive-Modul benötigt
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Arduino oder Mikrocontroller - Was ist besser?
eine passende Batterie geknöpert werden. Wenn mann´s richtig machen will, braucht man noch ein paar Abblock-Kondensatoren, ´ne LED und einen Taster. Oder halt mehr und andere Bauteile für noch mehr Spaß.
sehr Verallgemeinernd. Denn wenn du unter Zuhilfenahme von ein wenig Hirnschmalz nur 1 einzigen Kondensator dazupackst, dann hast du was, worüber andere froh wären und echtes Geld dafür ausgeben. Siehe den https://www.mikrocontroller.net/topic/375666#4276470
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ATMEGA 1284 Entwicklungsboard Schaltplan Fehlerfrei?
Auch wenn hinter den Reglern Kondensatoren sind, so gehören an die Versorgungspins von Mikrocontrollern extra Kondensatoren. "Good practice" sind 100nF je Versorgungspinpaar (VCC / GND) und insgesamt vor den Controller nochmal 1..10uF.
Eingangspin (und nicht irgendwohin im betreffenden Baum wie es der Schaltplan vermuten lässt) ein Abblock-Kondensator nach den Applikationsvorschriften des Herstellers. Auch am Ausgang, aber dort ist es weniger kritisch.
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WS2812B + ESP8266 + RaspberryPi
Den 3,3V Strang betrifft das 5V Netzteil nicht, du hast ja ein Spannungsregler dazwischen. Den Kondensator kannst du einbauen, schadet bestimmt nicht, aber ob er viel bringt bezweifel ich ezwas bei 6A Stromfluss. Ich würde eher die Spannungsversorgung des ESP Chips noch mit ~200µF abblocken, dass er
3,3V Strang betrifft das 5V Netzteil nicht, du hast ja ein > Spannungsregler dazwischen. > Den Kondensator kannst du einbauen, schadet bestimmt nicht, aber ob er > viel bringt bezweifel ich ezwas bei 6A Stromfluss. > Ich würde eher die Spannungsversorgung des ESP Chips noch mit ~200µF > abblocken,
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"Einfache" Unterspannungsabschaltung. Bitte mal drüberschauen :)
In der Schaltung am Beginn fehlen einige Kondensatoren bzw. Elkos...
Mani W. schrieb im Beitrag #4448289: > In der Schaltung am Beginn fehlen einige Kondensatoren bzw. Elkos... Danke für den Kommentar, aber geht es ein klein bischen konkreter und idealerweise mit Begründung?
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Buck-Boost (Sepic) LTC1624 Schaltregler - Fragen zu Layout und Bauteilauswahl
dp/2354800 Für alle Bauform E12 ausgesucht wegen Robustheit und hohem ripple current. MLCC Kondensatoren: http://de.farnell.com/murata/grm31cr71h475ka12l/kondensator-mlcc-x7r-4-7uf-50v/dp/1735545 Spulen: http://de.farnell.com/wurth-elektronik/7447798271/spule-1064-bauform-27uh/dp/1800291 Diode
Für alle Bauform E12 ausgesucht wegen Robustheit und hohem zulässigen ripple current. MLCC Kondensatoren: http://de.farnell.com/murata/grm31cr71h475ka12l/kondensator-mlcc-x7r-4-7uf-50v/dp/1735545 Spule: http://de.farnell.com/wurth-elektronik/744873330/inductor-dd-1280-33uh-20-2-25a/dp/1869706
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Atmega128 startet nur wenn man ihn berührt?
Du ein Quarz drin? Startet der eventuell erst, wenn Du in die Nähe kommst? Eventuell falsche Kondensatoren oder alles zu weit verteilt?
einen Teil vom Schaltplan, da sieht man wie der Atmel > beschaltet ist. Probier mal andere Kondensatoren am Quarz (tendenziell größer), andere Einstellung der CKSEL-Fuses (mehr Leistung, d.h Einstellung für höheren Frequenzbereich nehmen.
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Bassverstärker mit Effektgerät bauen
kondensatorgekoppelten Eingang hat und eine Gitarre gleichspannungsfrei und DC masseverbunden ist. Noch mal Kondensatoren wäre also doppelt gemoppelt. Nur wenn die Schaltung davon oder dahinter auch irgendein unvollständiges Experiment ist, könnte ein Kondensator im Signalweg (1uF am Eingang, 10uF am Ausgang, Folie
gefiltert bzw. abgeschirmt. Ich denke da nur an die Dilettanten die beim Mikrocontroller immer die Abblock-Kondensatoren weglassen weil es die ja nicht braucht.
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Spezialfrage PWM / Tonausgabe
ein Rechtecksignal mit ca. 714 Hz. Der Extra-"Zacken" ist wahrscheinlich nur Überschwingen. (Abblock-Kondensator eingespart?)
Der Piezo ist ja kein ohmscher widerstand. Der ist eher ein Kondensator (aber nicht nur!). mal ohne Piezo anschauen... In der Nähe seiner Eigenresonanz macht so ein Piezo große Überschwinger. Wenn das etwas breiter klingt, sind mehr Oberwellen drin. Ev. ein Serienkondensator
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Störung/EMV? - 74HC165
Eingänge unkontrollierte Zustände zu bekommen. Wie könnte ich diese Eingänge denn wohl dagegen abblocken? Bisher haben die beiden 74HC165 je einen 100nF Kondensator an Pin 8 & 16. Die Eingänge sind über 10k an 5V. Wie habt ihr denn bei eventuellen HausSteuerungen die Eingänge gestaltet bzw. geschützt
Dennis schrieb im Beitrag #4438407: > > Wie könnte ich diese Eingänge denn wohl dagegen abblocken? > Bisher haben die beiden 74HC165 je einen 100nF Kondensator an Pin 8 & > 16. > Die Eingänge sind über 10k an 5V. > Du könntest mal da auch einen 100nF gegen GND probieren, ein Reihenwiderstand
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Mikrocomputer Prüfung
Netzteil zusammen mit den nicht idealen Leitungen > diesen Strom nicht liefern kann, schaltet man Abblock-Kondensatoren > parallel zum IC. Sonst würde die Spannung bei jedem Schaltvorgang > einbrechen. Dann müsste der Kondensator schon ein paar µF haben. In 100nF wird nicht viel Energie gespeichert. Der Kondensator wirkt als Tiefpass und einige nH und milliohm wird ja auch die Versorgungsleitung haben. Zur Rauschunterdrückung, die allerdings digital ziemlich exotisch anmutet, ist so ein Abblocker ausreichend
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Ble121LR Koppelkondensator
mich gerade mit dem BLE121LR. Versorgungspins sind AVDD und DVDD. Meine Frage stellt sich nach dem Abblock-(Koppelkondensatoren). In Datenblatt ist nur das Reference Schaltbild (siehe Anhang) mit einmal 0,47 uF. Warum nur ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren
Vielleicht nochmal die Frage, ob Jemand weiß ob jetzt hier 100 nF Kondensatoren plus 470 nF an die VCC Pins gehören?
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Analog Video Signal / Kondensator / Latenz
kleineren Kerko parallel. Allerdings solltest du wirklich die Betriebsspannung nochmal ordentlich abblocken. Eine Drossel und ein Kondensator haben da noch nie geschadet - die o.a. Perfektionisten nehmen sogar ein CLC (PI-)Filter. In Anwendungen mit HF(-Sendern) sucht sich diese oft einen Weg, um in unschuldige
Verzoegerungen um 1µs sind nicht so ganz simpel zu bewerkstelligen, sicherlich nicht mit einem einzelnen Kondensator; auch nicht unbeabsichtigt. Gruss WK