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Einschaltverzögerung Pumpenrelais mit NE555
Pumpe wird per Relais geschaltet. Die Einschaltverzörgerung funktioniert aber nur, wenn der Kondensator entladen ist. Bei direkten (1-3 sek.) aufeinander folgenden Einschaltungen ist der Kondensator noch voll genug, somit entfällt die Verzögerung. Wie kann ich den Kondensator bei ausschalten des Schwimmers
Stefan B. schrieb im Beitrag #6337002: > Die Einschaltverzörgerung funktioniert aber nur, wenn der Kondensator > entladen ist. Bei direkten (1-3 sek.) aufeinander folgenden > Einschaltungen ist der Kondensator noch voll genug, somit entfällt die > Verzögerung. Wie kann ich den Kondensator bei ausschalten
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Schaltung mit 74HC595 Schieberegister
man ein einmaliges Übernahme Taktsignal. So habe ich es immer bei mir gemacht. Fehlende etwaige Abblock_Cs sollten natürlich nicht fehlen.
Nautilus schrieb im Beitrag #7115379: > Die vergessliche Edelbastler aus den 80igern haben diesen Kondensator > oben auf den Schaltkreis gesetzt und die Beinchen mit den GND und Ub > Pins verbunden. Die richtigen Edelbastler haben einfach einen Sockel mit integriertem Kondensator auf der Leiterplatte
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Störungen von einem HV-Netzgerät
. Und auch der Remotebus (CAN) ist über Optokoppler. Und natürlich reichlich Masseflächen, Abblock-Cs, Reihenwiderstände und Suppressordioden. Die HV-Kassette ist vollständig geschirmt. Das Ganze ist ein 19Zoll 3HE Einschub. Peter
Schutzleiter darf normalerweise nicht direkt auf Masse. Man schaltet zw. N und Schutzleiter einen Kondensator und zw. P und Schutzleiter auch einen Kondensator. Schau dir nochmal die Filterschatungen in dem PDF-File an. Ich würde den HV Teil mit so nem Filter abtrennen und den AVR Zweig vor dem Filter
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Kondensator zwischen VCC und GND - Dimensinieren ?
Hallo, Ich habe ein Frage bezüglich der Kondensatoren zwischen VCC und GND. Das es sich um Abblockkondensatoren (Fachwort fällt mir grad nicht ein) handelt, dass ist mir klar. Ebenso,deren Aufgabe und dass diese sehr dicht z.B. am Controller liegen
halbe Rolle 470n Chipkondensatoren (Keramik-SMD) erhalten, da hatte ich keine Hemmungen, die als Abblock-Kondensatoren bei AVRs einzusetzen. Mit 47nF hätte ich das auch keine Hemmungen gehabt, hätte sie aber vermutlich doppelt bestückt. Darunter würde ich aber nicht gehen und andere Typen als Keramik
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Pollin Board mit Attiny13A
so die gelungene Konstruktion Ja. Ist halt Pollin. Mein Board hatte damals einen 100µF (!) Kondensator direkt am Reset Pin. Damit kamen (meine) alle drei ISP Adapter nicht klar.
schrieb im Beitrag #5468358: > Ja. Ist halt Pollin. Mein Board hatte damals einen 100µF (!) Kondensator > direkt am Reset Pin. Häh? Keines der generischen Pollin-Evaluationboards, weder die V1.x noch die V2.x hatte jemals auch nur irgendeinen Kondensator am Reset-Signal, schon gar keinen von
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AREF, AGND, AVCC
und es einen "externen" Pin gibt. Die interne Referenz muss am externen Pin mit einem 100nF Kondensator entkoppelt werden, da der nicht integriert ist. An den Aref-Anschluss kommt somit *nur* dieser Kondensator
mit 100nF gegen GND laufen sollen, ist auch klar, > wegen evtl. "Aufschwingen". Nö. Einfach zum Abblocken. "Aufschwingen" kann da gar nichts. Und AGND wird /nicht/ über einen Kondensator mit GND verbunden, sondern /direkt/ und zwar wie oben geschrieben in einem Punkt. > Ich fände es trotzdem besser
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Kleinen Trafo 1,5VA (Netzenstörung)
angestellt. Ich bestätige Sie dir nochmal. > A) Spannungseinbrüche Dagegen hilft dein 1000µF Kondensator. > B) Störungen aus dem Netz Die werden vom Transformator, dem 1000µF Kondensator und dem Spannungsregler heraus gefiltert. Ich habe mir angewöhnt, dort noch einen 100nF Kondensator parallel
Verringerung der Störungen bedingt durch den Trägerspeichereffekt. Dann in der Schaltung diverse Abblocker. ciao gustav
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Minimale/s Bedingungen/Setup um den Atmega8 zu betreiben
Alles klar, danke für eure Antworten, habe nun die entsprechenden Kondensatoren wieder ergänzt.
articles/AVR-Tutori... >Alles klar, danke für eure Antworten, habe nun die entsprechenden >Kondensatoren wieder ergänzt. Wenn du einmal dabei bist, dann mache auch noch die unselige Verbindung VREF-VCC weg. Es reicht ein 100n Kondensator von VREF nach Masse. MfG Spess
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Hilfe bei Identifizierung eines Bauteils aus altem Labornetzteil
eine Spannungsangabe (15V ?) zu sein - also Kondensator.
Kurzgeschlossene Tantals als Abblocker der Betriebsspannung waren die Pest der 80er Jahre.
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
Ein Kondensator über dem unteren Widerstand des Spannungsteilers würde das Signal zumindest für dynamische Belastung beim Samplen niederohmiger machen.
Kondensator an PA0, einige nF sollten gut sein.
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Programm läuft nur mit JTAG Fuse
welcher Stelle ich > das im Programm deaktiviere ? Auf _jeden_ Fall hast du nur einen müden Abblock-Kondensator an deinem 1284P, es gehört aber an _jeden_ einzelnen Vcc Pin (es gibt drei davon) und an den AVcc Pin jeweils ein dezidierter Abblock-Kondensator zum nächsten Masse-Pin des Controllers
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
hingewiesen. Folienkartoffel - äh, Kondensator, ist nicht gleich Folienkondensator.
eProfi schrieb im Beitrag #3307981: > Die -5V haben noch keinen Kondensator. Stimmt. Da sollte noch ein 10µF Kondensator dran.
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UKW-Prüfsender: Diverse Fragen!
besser in der Weitab-Selektion als C-L-C Strukturen. Und bevor noch einer nach dem 39.83pF Kondensator fragt, ich habe jeweils vier C's parallel geschalten um den Wert auf +/- 1..2pF genau zu erhalten. (Trimmer wäre auch noch eine Möglichkeit)
Mike schrieb im Beitrag #3083093: > Und bevor noch einer nach dem 39.83pF Kondensator fragt So genau schei***t kein Hund: allein die Induktivitäten sind ja mit ±5 % toleriert.
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Sketches lassen sich nicht hochladen, wenn externe Stromversorgung benutzt wird?
mit dem externen noch GND zum Uno verbunden, nun > funktionierts. Wenn du noch nie etwas von Abblock-Kondensatoren gehört hast dann würde ich mich diesbezüglich mal schlau machen. Denn so wie das aussieht kommt die nächste Frage bezüglich Nichtfunktionieren bestimmt bald. Ich sehe schon die
Hab das ebend nachgelesen, hab da nun n 100nF Kondensator am IC, danke
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Abblockproblematik
das SIM900 Modul die 200 Hz Spannungseinbrüche verursacht. Der Spannungsregler, sowie der 1000µF Kondensator können diese nicht abblocken, ich bezweifle daher, das eine Z-Diode das kann. Probieren kann ich das natürlich.. > Und natürlich solltest du HF und digitale Schaltungsteile EMV mäßig von >
MIC29302, der schon auf der Platine des SIM900 Moduls verbaut ist. Dort sehe ich 2x 100µF SMD Kondensatoren.
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Mein AVR will nicht so wie ich will
0,1uF an der Betriebsspannung abblocken. Wie lange sind die angeschlossenen Zuleitungen, auch zum Display? Jede unnötig lange Leitung wirkt als Antenne. Du kannst nachträglich alle Zuführungen jeweils durch einen Ringkern führen, besser
draufsetzen. Dann müsste ich nur noch die I2C-Leitungen und die Stromleitungen mit Drosseln und Kondensatoren absichern. Mal schaun... Einstweilen vielen Dank für die Hilfe! mfg Michl
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Funktionsgenerator mit MAX038
Bevor ich alles neu route...was ist das wichtigste ? - Widerstände nah an Opamps - Abblock nah am IC - Versorgungsleitungen ? GND als Polygon. - Regler am Rand wegen KK was noch ?
C37/C38 gedacht? > Sitzen die an irgendwelchen Sonderpositionen? Die sitzen direkt an IC3 als Abblock Kondis Andreas F. schrieb im Beitrag #2731858: > C4 und C8 sitzen doch an den Ausgängen der Regler und C9/C10 an den > EIngängen. Damit sind die überflüssig und bauen nur lokale Schwingkreise
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EMV-Test, Entstörmaßnahmen und 6-lagen Platine
weiter entfernte Kondensator Ladungen in dem Moment liefert, wenn der aktuelle leer ist. soweit die Theorie. Das ganze hat aber einen Pferdefuß: Jeder Kondensator für sich, und erst recht auf der Leiterplatte besteht nicht
selbst solche Ketten noch nicht gebaut. Ich setze immer kleine Kondensatoren (meisst 10nF 0402) direkt an die Pins und dann etwas entfernt (bis zu 1cm) dann einen größeren Kondensator, bis zu 3cm entfernt sollte dann spätestens ein 1µF herumliegen. Solche Dinge lernt man
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Benq FP937s+ - Backlight defekt
dann wieder aus (Dunkel) muß die Sicherung FP801 3Amper mitgewechselt werden.Jetzt noch die zwei Kondensatoren bei den Invertertansistore nachlöten.Jetzt sollte sich der erfolg einstellen und der TFT wieder seinen Dienst tun.Bei mir hats geklappt.!:-)"
220µF, scheinen also ok zu sein. Pin15/SCP ist anscheinend nur über einen Elko mit parallelem Abblock-C auf Masse geschaltet, keine Widerstände, wie im Schaltbild oben gezeigt.
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
Du nimmst einen NE555 und hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Fertig. Vielleicht könnte man sogar einen 2. NE555 nehmen.
Spannungsteiler, und dessen Ergebnis modifiziert einen Timer im Controller. Aufwand: Trimmer, zwei Abblock-Cs, Controller. Quarz wird sicher nicht vonnöten sein, der 555 hätte ja auch keinen gehabt.
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Spannungsschwankungen von 5V/20A Netzteil
lassen. Gegen selbst ausgelöste Störungen (schaltende Transistoren im IC) bekommen alls ICs ja eh Abblock-Kondensatoren, wo wir wieder bei der normalen Beschaltung eines IC ankommen. Wenn Dein Netzteil durch den LED-Stripe natürlich in die Knie gezwungen wird, werden dort schon mehr 'Unsauberkeiten
Oder um die o.g. Frage mal anders zu stellen. Wie berechne ich die Größe für einen Kondensator, der ausreicht um diese 5V/16A auf 5V/0A Sprünge abzufedern/die Spannung am IC auf 5V ± 0.5V zu halten? Oder reicht ein einzelner Kondensator gar nicht aus.
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Welche C's auf ATmega Boad?
was ich besser nicht machen sollte. OpenCollector etc. ist mir ein Begriff ;) Nur, welche Kondensatoren nehme ich für das Quarz, welche für den Max232, welche für den Festspannungsregler? Das einzige, was ich mir merken kann sind die Elkos 47µ vor und 220µ nach dem Festpannungsregler, dazu tun noch
Stromstöße in der Stromversorgung auftreten könnten (also jeder Digitalschaltkreis!) einen eigenen Abblock-Kondensator. Dies ist ein Keramik-Kondensator von um die 100nF (ich nehme meist 470nF Vielschicht-Keramik SMD-Chipkondensator, da ich die noch reichlich habe). Dieser sorgt dafür, dass sprunghafte
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ATMEGA88 BOD wird ausgelöst sobald PINC2 auf low geht
Sven schrieb im Beitrag #3655442: > Nö, da ist die Rede von Kondensatoren, aber nicht wie VCC bereitgestellt > wird. Zeige doch einfach Schaltplan und Bild vom Aufbau und dann kann > man auch schneller suchen.... Quelle ist ein DF-1730SB Labornetzgerät welches auf
tauschen gegen einen 7805 mit Hühnerfutter drumherum. Ganz sicher das es auch 100nF keramische Kondensatoren sind ? Nicht dass diese einen zu kleinen Wert haben...... LG Sven
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SleepMode mC
ja, WENN die Pufferkondensatoren die Betriebsspannung lang genug stützen können. Die üblichen Abblock-Kondensatoren (einige 100nF typischerweise) schaffen das aber auch bei kleinen Leckströmen über die gewünschte Dauer nicht. Und im normalen Betrieb müssen sie das auch nicht. Ok, nehmen wir eben größere Kondensatoren, beispielsweise Elkos mit vielen 100µF Stützkapazität. Auch hier wird es bei realen Leckströmen des Controllers schon schwierig. Und noch schwieriger ist, dass auch die Kondensatoren selbst Leckströme
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LED Treiber vergessen Registerinhalt?
In dem Plan fehlen eine ganze Menge Abblock-Kondensatoren.
die mal. Die Massefläche ist arg zerstückelt, das riecht nach Problemen. Die HF-Anbindung der Kondensatoren ist sicher schlecht. Lad mal die Eagle-Dateien hoch, wenn du dich traust ;-)
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
spielt sogar die Bauform eine wichtige Rolle. Die Abblock-Kondensatoren (100nF) müssen am zugehörigen OC so nahe wie möglich sitzen. Am ESP Modul füge ich immer einen 100µF Kondensator hinzu, und zwar direkt am Modul, so kurz wie möglich.
keinen Erfolg --> also muss im Vergleich zum BreakoutBoard noch was fehlen * AMS1117: Die Kondensatoren am Ausgang sind zu weit weg und es fehlen die Kondensatoren am Eingang * Das konnte ich leider nicht abschließend prüfen, weil meine Versuche die Kondensatoren direkt dran zu löten haben,
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Auto. Bewässerungsanlge , Technik FIP RS
werden, erstmal geht es nur um die Logische > Zusammensetzung der Schaltung. Es fehlen sowieso Abblock-Kondensatoren (Elkos, Keramik-C) um die Betriebsspannung zu stabilisieren und Störungen zu unterdrücken. Wenn du schon vor +Ub des LM393 einen Widerstand setzt, dann muß da auch ein Kond. dran (par
eine Spannung an den Versorgungspins und es fließt ein (Gleich-)Strom, aber durch einen Kondensator kann der nicht durch. Im Anhang mal ein Teilbild vom "Frontend", noch minimalistisch. Versuche das zu verstehen. C4 ist übrigens der genannte Kondensator. > > Ich bin 15 und will des auch verstehen
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DC/DC zirpt im standby
auch mit linear reglern mit getakteter last......! guck mal im datenblatt von TI was die für kondensatoren vorschlagen. alternativ nimm anstatt nen kerko einen low esr elko. mfg marcel
SMD-Kerkos, so viele dass die Spannung sich an ihnen nicht so extrem ändert. Also den Eingang schön abblocken mit Kerkos und Elkos!
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Rauscharmer Spannungsregler gesucht
... > Man sollte über Mikrofonie der parallel zum Spannungseinstellwiderstand > liegende Kondensatoren nachdenken - also keine keramischen SMD benutzen. Oder nur NPO
Lothar, im LT3045 Datenblatt steht, das am Ausgang Kondensatoren groesser als 10 u kontraproduktiv sind. Hast Du da andere Erfahrungen?
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
vor dem µC durch die Impulse verstellt. Hab am Reset Pin direkt VCC, einen 100nF und einen 4,7nF Kondensator gegen Masse geschaltet, ausserdem ist vor jedem S und R Eingang des FlipFlops ein Kondensator 4,7nF ebenfalls gegen Masse geschaltet (Diese Kondensatoren sind noch nicht im Schaltplan). Der Prozessor
ja kaum was zu erkennen. Ein paar Stichworte: - Freilaufdioden/Snubber über Spulen vorhanden? - Abblock-Kondesatoren bei allen ICs? - Trennung der Speisung Last/Logik
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Probleme mit Reset in der Nähe eines Funkgerätes
wo Du ihn anschliessen kannst. Wenn Du einen 5V -> 7805 zur Hand hast und ein paar Kondensatoren, könntest Du mal den Wandler auf dem Board umgehen. Gruß Sven
haltet Ihr von der "Lösung", ich bin wie gesagt nicht sehr fit in Elektronik und frage mich ob der Kondensator als dauerhafte Lösung taugt. Könnt Ihr mir einen geeigneten Kondensatortyp wenn (möglichst SMD da wirklich kein Platz vorhanden ist) empfehlen der besonders geeignet ist?
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
bis 14 zählen kann. Man kommt komplett ohne die fertigen Platinen aus. Selbst den obligatorischen Abblock Kondensator habe ich weggelassen und die offenen IC Eingänge floaten vor sich hin. Das alles ändert nichts an der Funktion, da kann man nichts falsch machen. Das Teil schwingt mit 3V Batterien oder
gescheitert. > Man > kommt komplett ohne die fertigen Platinen aus. Selbst den > obligatorischen Abblock Kondensator habe ich weggelassen und die offenen > IC Eingänge floaten vor sich hin. Das alles ändert nichts an der > Funktion, da kann man nichts falsch machen. Das Teil schwingt mit 3V > Batterien
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DC-DC funktioniert nicht.
Kann man im Layout schlecht erkennen, aber in der Schaltung fehlt der Abblock-Kondensator am Eingang.
noch so gut und passend sein. Die Kette reißt trotzdem am schwächsten Glied. Ein Wort zum den Kondensatoren im Datenblatt: das x2 im Schaltungsvorschlag dort bedeutet, dass 2 Stück dieser 22µF Kondensatoren an den Ausgang gehören. Und am Eingang sind 2x 10µF mit 25V Spannungsfestigkeit, weil die Dinger
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Wo sind die Audion-Bauer?
! :-))) Die Freiluftverdrahtung sieht wirklich gekonnt aus! Besonders gut finde ich die Idee, Abblock-Kondensatoren als Lötstützpunkte zu verwenden! Ich persönlich bin Anhänger der "Ein-Leisten-Technologie" ;-) Man klebt einen ca. 1 cm breiten und viele cm langen Streifen Platine, bei dem
>Abblock-Kondensatoren als Lötstützpunkte zu verwenden! Wenn dann ein SO8 Ic dabei ist, werden auch auch schon mal Leiterbahnen mit dem Messer geschnitzt. Aber das muß man sich vorher gut überlegen, sonst
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Mit Bipos würde die dann wie im Anhang aussehen. Der 10p ist der auf den Quarz abzustimmende Kondensator.
. Die 4MHz dann auf 100kHz runterteilen. Oder da den 100kHz Röhrenquarz einsetzen, und die Kondensatoren so etwa *20 vergrößern.
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Schaltplan für GPS Auswertung an einem ATmega
Schaltplan so in Ordnung? Die 5V vom 74HC595 und die 5V vom LCD brauchen auch jeweils einen Abblock-Kondensator 100nF (direkt am jeweiligen Bauteil).
Ich würde noch einen etwas grösseren Kondensator mit aufs Board packen, 10uF oder so. LG, Sebastian
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Berechnungsprogramme Coplanare Mikrostripleitungen mit Ground
die Baugruppe nach dem bestücken tatsächlich verhält. Es ist ja schon ein Abenteuer SMD0805 Kondensatoren zu finden, welche sich bei 3,6GHz auch noch wie ein Kondensator benehmen und nicht wie eine Induktivität. Aus dem selben Grunde habe ich als Arbeitswiderstand für den MMIC nicht noch eine Drossel
Ralph B. schrieb im Beitrag #4779975: > Es ist ja schon ein Abenteuer SMD0805 Kondensatoren zu finden, welche > sich bei 3,6GHz auch noch wie ein Kondensator benehmen und nicht wie > eine Induktivität. 0805 ist ja auch riesig. Deshalb hatte ich mir seinerzeit auch kleinere Bauformen
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
AVCC direkt an Spannung > und mit einem 100n an Masse. Hast du denn die üblichen "Pflicht"-Kondensatoren (Abblock-Cs) an den Controller-Pins zum Glätten der Versorgungsspannung in deiner Schaltung vorgesehen, sowie einen etwas grösseren Elko für die globale Versorgungsspannung? Wie schaut denn
3,0000 V Ausgang, 2,5600 V Referenz-Eingang. 5. Nicht benutzte ADC-Eingänge mit einem 100nF Kondensator nach GND abblocken. 6. Der Versuch, das Signal durch Mittelwertbildung über 256 ADC-Ablesungen weiter zu verbessen (s. AVR-Tutorial für AVR-Assembler, Kapitel 15 AVR-Tutorial: ADC), brachte bei
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Ble121LR Koppelkondensator
mich gerade mit dem BLE121LR. Versorgungspins sind AVDD und DVDD. Meine Frage stellt sich nach dem Abblock-(Koppelkondensatoren). In Datenblatt ist nur das Reference Schaltbild (siehe Anhang) mit einmal 0,47 uF. Warum nur ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren
Vielleicht nochmal die Frage, ob Jemand weiß ob jetzt hier 100 nF Kondensatoren plus 470 nF an die VCC Pins gehören?
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Einsteiger-Bauteile-Sortimen?
Sortimente - aber ich habe keine gefunden, die von allem etwas haben, sondern dann eben 2.000 Kondensatoren oder whatever - da kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Also: wer verrät mir, wo es so etwas gut gemischt & günstig gibt... Danke Filipp
Grundzätzlich sollte man aber nur auf Lager haben, was man wirklich oft braucht: Widerstände, Abblock/Glättkondensatoren, und was man sonst halt für seine Anwendung oft benötigt...
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STM32F407VGT6 China Board not working Tips?
Nackter Prozessor, alle Pins herausgeführt - 3V3 Spannunsregler - Uhrenquarz und System-Quarz - Abblock-Kondensatoren - Pullup/Pulldowns für die Boot Pins und für Reset - Reset-Knopf Oder so: "Ach nee, dafür brauch ich aber schon einen ausführlichen Schaltplan sonst komme ich nicht weiter"
hat einen eher schwarzen Überzug. Ich habe ein STM32F3-Discovery. Die haben 2.2 uF Tantal-Kondensatoren verbaut. Da ist locker eine Zehnerpotenz Volumenunterschied zu den gelieferten Board.
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HF Unterdrückung bei Impedanzwandler
die Eingangskapazität wenigstes bei den niedrigen Frequenzen klein zu halten. Da durch das der Kondensator am Ausgang hängt ändert sich die Spannung über den Kondensator in erster Näherung auch nicht. Nur bei hohen Frequenzen kann der OP dem nicht folgen und auch R3 und C2 begrenzen hier die Bandbreite. Da ist der Kondensator dann voll wirksam und kann HF Abblocken.
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eigenbau jtag mk1: mal geht es, dann wieder nicht
schaltplan hier: http://www.scienceprog.com/wp-content/uploads/2006/11/jtag.pdf Ist der Abblock-Kondensator C3 richtig positioniert? Er ist auf dem Schaltplan bei Aref/AVcc eingezeichnet. Falls er dort sitzt, lass ihn an der Stelle und bau noch einen zweiten so nah es geht an Vcc/GND an, wieder
Der Kondensator ist schon dran. Der DELOCK 61460 vom Reichelt hat einen FTDI-Chip, werde den mal auf meinen Merkzettel setzen, da ich eh einen 2. Adapter brauche.
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--GELÖST--UND - Grundfunktion - Versuchsaufbau
Schieberegister, Flipflops, Zähler und andere getaktete Mikrochips ausprobieren. Diese benötigen einen Abblock-Kondensator (100nF an VCC und GND). Am besten gewöhnst du Dir schon jetzt an, diesen Kondensator immer hinzuzufügen. Auf dem Steckbrett gehört er nicht an die horizontalen Leisten (oben und unten
Beitrag #5196726: > ich bin noch ein blutiger Anfänger Besser einen 100nF Vielschicht-Keramik-Kondensator direkt vom VDD Pin zum VSS Pin schalten.
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Bauteilsortiment kaufen
mal meinen Rat. Wenn du Analogtechnik machen willst, ein gutes Sortiment an Widerständen und Kondensatoren, Dioden, Operationsverstärker. Vielleicht auch ein paar Transistoren. In der Digitaltechnik sind es dann Controller, ein paar Widerstände und Kondensatoren, nicht ganz so viele Werte wie bei analogen
Widerstand in einer Schaltung nur 2 Stück oder so. Was meiner Meinung nach Sinn macht, wären 100nF Kondensatoren (Abblock-C's), 10kOhm Widerstände (Pull-Up/Down), 100µF oder 220µF (für nen Spannungsregler), BC547 (NPN-Transistor um z.B. LEDs oder Relais zu schalten), 5V-Regler, 3.3V-Regler, Steckleisten,
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richtiger n-Kanal MOSFET, 3,3V soll 5V und 100mA schalten
unkritisch. Ich glaube, du hast den Knackpunkt nicht verstanden. Wie viel mA nimmt wohl der unbekannte Abblock-Kondensator des Sensor-Moduls beim Einschalten auf, wenn der Schalt-Transistor nur wenige Milliohm hat? Da muss man doch erst einmal von annähernd unendlich viel Strom ausgehen, solange man es
> Ich glaube, du hast den Knackpunkt nicht verstanden. Wie viel mA nimmt > wohl der unbekannte Abblock-Kondensator des Sensor-Moduls beim > Einschalten auf, wenn der Schalt-Transistor nur wenige Milliohm hat? > > Da muss man doch erst einmal von annähernd unendlich viel Strom > ausgehen, solange
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Attiny im Dauerbetrieb
Leider hast du wirklich die absoluten Grundregeln missachtet. Da fehlt der schon öfter genannte Abblock-Kondensator von Vcc nach Masse, der so dicht wie möglich am MC plaziert wird. Das kann ein 100nF oder auch ein 47µF sein, am besten sogar beides. Vorsichtige Gemüter legen einen 10k Widerstand von
3,3V. Zum Beispiel den LP2940-3.3. Im Datenblatt des jeweiligen Reglers sollte stehen, welche Kondensatoren richtig sind. Es fehöt noch ein 100nF Kondensator möglichst nahe zum ATtiny an VCC und GND.
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Störung Motorsteuerung mit ATmega
kontraproduktiv, hier hat ja alles ohne jegliche Störungen funktioniert. Übrigens auch nach Entfernen der Kondensatoren.
ich leider keinen Schaltplan, da sie dazugekauft sind. Und für das Ermitteln der fehlenden Kondensatoren hat meine Skizze ja ausgereicht. Nach dem Einbau der weiteren Kondensatoren werde ich bei meiner Fehleranalyse aber erstmal in Richtung Aufbau gehen, z.B. schlecht geplante Masseleitungen.
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Benötige kleine Hilfe bei meiner Kompressor-Schaltung :(
100k-Widerstand. In jedem Fall brauchen die OVs direkt an den Betriebsspannungsanschlüssen Keramik-Kondensatoren von 100nF und parallel dazu 10µF Elkos zum Abblocken.
ich mir damit wieder den Teufel ins Haus hole? Ausgangssignal möglichst weit weg vom Eingang, Kondensatoren nahe an den OPV? Wie ist das mit der Massenfläche? Danke für Eure Hilfe und viele Grüße Andre
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Genaue Analog-Multiplexer?
ADC-Eingangskondensators (wird ja wohl ein SAR-Wandler sein). Du mußt allso hinter dem AMUX mit einem Kondensator abblocken. Damit baust du dir natürlich einen Tiefpass zusammen mit dem Ron des AMUX. Bei 1n Blockkapazität, 20p Eingangskapaziät die über 100k geladen werden und den gennanten 10M Eingangswiderstand
die parasitären Kapazitäten (über die Verschaltung) sind wesentlich höher anzusetzen. Wenn ein Kondensator sehr schnell und kurz geladen wird (Du hast dazu leider keine Angaben gemacht), kommt es selbstverständlich auf jedes Ohm an. Vorallem wenn er über verschiedene Ladepfade aufgeladen und ENTLADEN