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Mein erstes richtiges Board
Wieso ist ein einlagiges Layout dafuer ein Witz? Kannst du das bitte naeher erlaeutern? Abblockkondensatoren bekomm ich vielleicht noch reingefummelt, die hatte ich fuer nicht so wichtig erachtet. Ich dachte eigentlich, dass die Spannung schon stabil sein sollte, das geht ja durch den LF33CV und haengt
100Mhz sein sollen, auf ca. 24Mhz beschränken. - fertiger Oscillator für 24Mhz - 100nF Abblockkondensatoren sind bei 24Mhz ok - JTAG auf einen separaten Stecker - Reset Schaltung (zB. MCP130)
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LM555 - Pin4 / Rest
bedeuten einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? Funktioniert das so? Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? Vielen Dank Volker
einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? > > Funktioniert das so? > > Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? > > Vielen Dank > > Volker Was ist das für eine komische Schaltung? Was soll man dazu sagen? ...ganz grob: getriggert werden kann beim Ne555 immer
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IR-Lichtschranke-ATMEGA32
ist nicht angeschlossen. - GND (Pin 31) des M32 ist nicht angeschlossen. - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. (...)
GND(Pin 31) anschließen sobald man pins auf der rechten Seite verwendet? > - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. Ich hoffe, dass der morgen bei mir in der Post ist. Danke für die Fehlermeldungen. Die sind sehr Hilfreich für das Lernen, wie dieser Tausendfüßler funktioniert. Was habe
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Keramik-Multilayer-Blockkondensatoren
Moin, ich hab mal eine grundsätzliche Frage zu der Benutzung von Abblockkondensatoren. Bei Schaltungen, die nun eher nicht am Frequenzlimit laufen, lassen sich ja die meisten ICs, Spannungsversorgungen, etc. mit 100nF Keramikkondensatoren blocken. Gehen wir ein mal auf die
Resonanzen und damit ungewollte Schwingungen die durch parasitäre Schwingkreise mit anderen Abblockkondensatoren (hauptsächlich beim 2-Lagen-Layout) entstehen. Keramik-Cs haben außerdem Piezo Effekte. Die ganzen Vibrationen in der Anlage hast Du dann ggf. als Brumm auf der Versorgung. Bei einem
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Fragen zum ATMega32 (Timer, Anschlussbelegung)
nicht als "Drahtbrücke" missbrauchen. Ausserdem sollte auch auf jeder Seite ein einzelner Abblockkondensator ran. /Ernst
v.a. aus EMV-Gründen) alle VCC- und GND-Pins anschließen und, wie Ernst schon sagte, einen Abblockkondensator an jedem VCC-Pin vorsehen. Den Chip als Drahtbrücke zu missbrauchen ist nicht ratsam, da dann u.U. Querströme über den Chip fließen, die ihn zerstören können bzw. die die Funktion beeinträchtigen
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Signaleinbruch Pegelwandler
Was ist mit einem Abblockkondensator ? Zumindest ist keiner eingezeichnet.
Schorsch X. schrieb im Beitrag #7436473: > Was ist mit einem Abblockkondensator ? Zumindest ist keiner > eingezeichnet. Und nicht nur das. Da anscheinend das HF Modul den Dateneingang versaut, sollte auch in die Datenleitung ein Filterchen rein. Da kann man einen kleinen
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Pumpen vom Wasser mit Hysterese.
Keine Abblockkondensatoren?! Ansonsten, gähn....
nur symbolische Darstellung vom SSR. Ingo Less schrieb im Beitrag #5633824: > Keine Abblockkondensatoren?! R1 und R2 beide 1 Kiloohm. Als Chip habe ich 74LS00 verwendet. Na ja. Man kann einen Kondensator nachlöten. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5633758: > Wolltest du etwas fragen? Oder
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Eagle oder Target?
20 polig - 2 Pins Quarz - 4 Pins für zwei Kondensatoren am Quarz - 2 Pins für Abblockkondensator am AVR - 10 Pins für ISP-Stecker - 2 Pins für einen kleinen Elko in der Versorgungsspannung - 2 Pins für die Niedervolt-Buchse für Stromversorgung - 16 Pins für ein Max232 -
vier Kondensatoren für den Max232 - 9 Pins für die D-Sub-Buchse - 2 Pins für einen Abblockkondensatorem am Max232 Zwischensumme: 77 Pins für kaum Bauteile. Und jetzt versucht mal mit den verbleibenden 23 Pins irgendetwas sinnvolles zu machen. Z.b. 8 LEDS mit 8 Vorwiderständen (32 Pins).
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
wundert, dass dies auf meinem Arduino Mega 2560 (Klon) nicht der Fall ist b) Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen "befreien" oder ? Das würde doch an einer Stelle der ohnehin verbundenen VCC-GND-Paare reichen
Uli A. schrieb im Beitrag #6215965: > Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie > doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen > "befreien" oder ? Jein. Primär sollen sie verhindern, dass die Versorgungsspannung
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USBasp ISP programmer funktioniert nicht
Hallo, ohne jetzt die Pins mit dem Datenblatt abgleichen zu wollen, fehlen noch die Abblockkondensatoren 100nF direkt an den Pins. Ein Pullup mit 10kOhm nach Vcc am Reset (PC6) ist auch nicht verkehrt.
Verbinde _alle_ VCC und GND Pins des Controllers. Auch Abblockkondensatoren. Beim Programmierkabel dagegen musst du nicht alle GNDs verwenden, da reicht einer. Uwe S. schrieb im Beitrag #3525019: > Ein Pullup mit 10kOhm nach Vcc am Reset (PC6) ist auch nicht verkehrt
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Common-Gate Schaltung N-Fet?
Annwendung und man bekäme auch keine Punkte. Das fehlende Bauteil in der Lösung dürfte der Abblockkondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse sein.
Helmut S. schrieb im Beitrag #6252692: > Das fehlende Bauteil in der Lösung dürfte der Abblockkondensator > zwischen Versorgungsspannung und Masse sein. Bei einer Schulaufgabe? Kann ich mir nicht vorstellen, insbesondere da in der Aufgabebstellung nicht erwähnt. Den Abzug wirds wegen des fehlerhaften
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Laminator Regelung AVR fehlfunktion
in den Brunnen gefallen ist. Im Schaltplan ist ein grundlegender Fehler: Es fehlt ein Abblockkondensator am Prozessor. Und das Poti hat sicher auch einen bestimmten Wert?
Schaltplan ist der Spannungsregler mit seiner Beschaltung zu sehen? Grundsätzlich ist ein Abblockkondensator von 100nF an VCC jedenfalls nie verkehrt. In der ADC-Auslese-Funktion würde ich es mir ersparen, immer eine neue Initialisierung zu starten. Eine Initialisierung vor der Endlosschleife wäre
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Beleuchtung Disco-Brille.Farbwechsel bleibt stecken
Hi Siehe dazu: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator PS: Der Code sollte machen, wofür Er gedacht ist. Denke, es ist hier kein Software Problem. MfG
Patrick J. schrieb im Beitrag #5079061: > Siehe dazu: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Danke, die Seite hat mir sehr geholfen. Habe auch im Datenblatt des MC nachgeschaut aber da ist nichts genaues gestanden. Ich werde die Kondensatoren jetzt anlöten...irgendwie dazu pfuschen
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HF (UKW) Layout
Versorgungsspannung > weitergegeben. Besser ist, die potentiellen Störungen gleich an der Quelle mit Abblockkondensatoren wegzuschlucken, ggf. noch mit einer Drossel für jeden Baugruppe.
verbunden. - das Eingangssignal wird differenziell durch die komplette Schaltung geführt - alle Abblockkondensatoren gehen von V+ nach V- der jeweiligen Versorgungsspannung - Filter gehen von "SIG_H" nach "SIG_L", Verstärkerschaltungen sind als Differenzverstärker (mit schnellen OPs anstelle von GaAs-FETs
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HC595 Shift Register Output
Tja... Beim Aufbau Mist gebaut, was nicht beachtet zB. Abblockkondensator, Vorwiderstände...?
im Beitrag #5002483: > Ich habe mich an diesem Beispiel orientiert. Und wo sind da die Abblockkondensatoren für den 74hc595 und den ATmega?
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STM32f030F4 eigene PCB
sollte man auf den Spannungspegel von VDD bringen, also VDDA=VDD. Ferner sollte man nicht an Abblockkondensatoren sparen – nur einmal 100nF für ein µC-Board ist Dünnschiss. Normalerweise verwendet man Paare 100nF+4,7µ (ich verwende 100nF+10µF) an den Spannungsversorgungspins des µC und am VDDA sollten auch
Leiterplattendesign adäquat beherrscht und wie bereits erwähnt – die nötigen, unterschiedlichen Abblockkondensatoren verwendet, denn nur so kann man das Frequenzspektrum besser abdecken; hier spielt auch die Größe der Bauteile eine wichtige Rolle, also ob z.B. 0402, 0603, 0805 oder 1206 bei den MLCC-Kondensatoren
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Denon AVR 1509 Spannungsregler und Dionen getauscht, jedoch weiterhin nicht funktionstuechtig
schau mal ob du irgendwo Tantalkondensatoren entdecken kannst. Die wurden früher gerne als Abblockkondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse geschaltet. Sie vertragen das aber nicht wirklich und gehen dann kaputt, wobei ein vollständiger Kurzschlus entsteht. Wenn du so einen findest, der nicht
Kurzschluss vorhanden ist, wahrscheinlich durch einen defekten Tantalelko der vor Ort als Abblockkondensator sitzt. Mein Rat: arbeite dich vom Trafo her systematisch durch das Netzteil alleine. Also: Dioden Widerstände und Spannungsregler raus, Trafospannung messen. Wenn OK, Widerstände und Dioden
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Single Supply Audio Verstärker
Die zwei Stufen und den Lautsprecher kannst Du AC-koppeln. Und vergiß nicht, die üblichem Abblockkondensatoren einzubauen, wo sie hin gehören. Dann hält auch die 9V-Batterie länger. mfG
Die beiden nicht invertierenden Eingänge legst du auf einen gemeinsamen Spannungsteiler mit Abblockkondensator. Beim zweiten OPV kann die Gegenkopplung mit einem Trimmer einstellbar konstruiert werden. Die Endstufe sollte insgesamt hochohmiger ausgelegt werden, oder komplett entfallen.
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Keine Verbindung zwischen uISP-Stick und Atmega-8A
- liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? - liegen Vcc und AVcc auf +5V? - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC eingesteckt? - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am ISP-Stecker
liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? > - liegen Vcc und AVcc auf +5V? > - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC > eingesteckt? > - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? > > und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am >
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1 Hz-75 MHz Frequenzzähler 7 V-9 V 50 mA DIY Kit
einem PIC16C84 und einem einzigen Widerstand damals handelte? So ganz ohne Anzeige, kein Abblockkondensator, hat nur "input" und liefert keinen "output"? Klarer Fall: ein schwarzes Loch! Ein ATtiny2313 + Quarz dürfte auch nicht aufwendiger sein, allerdings genauer messen. Aber das hatte ich ja schon
m.n. schrieb im Beitrag #6432241: > So ganz ohne Anzeige, kein Abblockkondensator, hat nur "input" und > liefert keinen "output"? > Klarer Fall: ein schwarzes Loch! Nö. Der Inhalt dieser App-Idee war das Frequenzmessen und nicht der Anzeige- Stromversorgungs- und Bedien-Teil
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Frage zu Massen Layout
alles drauf ist" und dann Vias und Pads mit selbigem auffräsen und die Änderung messen. 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar nicht erst über die Power Tracks läuft.
ist" und dann Vias und Pads mit > selbigem auffräsen und die Änderung messen. > > 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar > nicht erst über die Power Tracks läuft. Habe mal einige Vias eingesetzt. Sollte es etwa so aussehen? mfg
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
fragen was genau ? > Der ATmega328 hat auch nicht die übliche Beschaltung. Ja auf die abblockkondensatoren habe ich im Plan jetzt mal verzichtet. > Wer hat das Ganze denn entworfen? Ich habe es gebaut und DANACH den plan gebastelt. > Den Rest schaue ich erst an, wenn der Schaltplan sauberer
Mal ein kurzer zwischenstand. Abblockkondensatoren angebracht. RC Filterung vor die 5532 Alle Audio/Signal Leitungen mit abgeschirmten(Draht Gefecht auf GND) Leitung ersetz. Die 22KOhm Kondensatoren durch welche mir 5KOhm ersetzt. Ergebnis
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On-Chip Temperatur ATtiny
Luft. Ich habe so in Erinnerung, dass man bei Benutzung der internen Referenz dort einen Abblockkondensator dranpappen soll. Müsste aber im Datenblatt stehen.
> Ich habe so in Erinnerung, dass man bei Benutzung der internen > Referenz dort einen Abblockkondensator dranpappen soll. Müsste > aber im Datenblatt stehen. Stimmt ! Okay 100nF sollten genug blocken. Okay dann werd ich mich mal ranmachen.
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Flexible Spannungsversorgung mit optionalen Eingängen
Macht dies die BZX85 5V1 zuverlässig? Um die 5V Spannung zu stabilisieren, soll ich noch Abblockkondensatoren von 5V auf GND schalten? Welche Kapazität sollen die haben? Welchen Unterschied würde es noch machen, eine Trennung mit Dioden auch bei der Zusammenführung der beiden GNDs der Anschlüsse
soll denn gegen was begrenzt werden? >Um die 5V Spannung zu stabilisieren, soll ich noch Abblockkondensatoren >von 5V auf GND schalten? Welche Kapazität sollen die haben? Hängt von der nachfolgenden Schaltung ab. Wenn du Low Drop Regler verwendest, dann nur solche, die die am Ausgang vertragen.
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Powerplane gegen Störungen
nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss wie). Dass GND/VCC Flächen aussen nichts bringen, ist also vollkommen falsch. Für automatische Testsysteme schreibt der Hersteller der Tester ausdrücklich vor, dass
nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, > wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss > wie). Wenn du die Möglichkeit hast, Powerplanes mit 50µm Abstand zu realisieren (natürlich nicht mit Prepregs), dann erreicht du wirklich niedrige Induktivitäten
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Bestimmtes Geräusch erkennen
Abblockkondensator fürs IC fehlt anscheinend auch.
nach einigen wenigen 1Vpp-Wellen wie erwartet. Abdul K. schrieb im Beitrag #7396464: > Abblockkondensator fürs IC fehlt anscheinend auch. Notiert. LG, Sebastian
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Layout Fragen und Verbesserungsvorschläge
soweit ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Auf dem Steckbrett hat meine Schaltung bereits einwandfrei Ihren Dienst getan. Vielen Dank für eure Tips.
ist die Funktion verständlich. Mir geht es vor allem um >fehlende Pulldown Widerstände, Abblockkondensatoren usw. da ich hier >einfach noch nicht die erforderliche Erfahrung besitzte. Ok hier ein parr Dinge: [Schaltplan] - 100nf am Eingang vom 78L05 fehlt. - Am AVR an _jedem_ VCC Pin ein 100nF
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Was sollte man nach dem Elektrotechnikstudium wissen? (Bewerbungsgespräch)
Ganz grob: An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch gemacht!
Marc H. schrieb im Beitrag #4421649: > Ganz grob: > > An einen uC gehören Abblockkondensatoren! Wir auch hier gerne falsch > gemacht! Weil keiner wirklich weiss wozu sie gut sind.
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GND und +5V als Layers, wird es Probleme geben?
Probleme verursachen? Dies ist eine Platine mit einem Mikrocontroller, also "digital". Die Abblockkondensatoren machen mir Sorgen, die stehen zwar neben jeder IC, klemmen aber virtuell zwischen den Layern... Danke für die Antworten!
>Die Abblockkondensatoren machen mir Sorgen, die stehen zwar neben jeder IC, >klemmen aber virtuell zwischen den Layern... Häh. Wieso klemmen? "klemmen" oder "stehen"? Die musst Du anlöten. Und wieso virtuell? Du
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I2C Takt merkwürdig, keine Kommunikation möglich
mal die Pullups kleiner! > hat nichts gebracht Meist kommt dann noch: >> Da fehlt der Abblockkondensator! > hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht Un zu guter letzt: >> Mach das ganze viel langsamer! > geht immer noch nicht MfG Klaus
Pullups kleiner! >> hat nichts gebracht > > Meist kommt dann noch: > >>> Da fehlt der Abblockkondensator! >> hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht > > Un zu guter letzt: > >>> Mach das ganze viel langsamer! >> geht immer noch nicht Marco D. schrieb im Beitrag #5588672: > Habe die Pullups
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Atmega328 bleibt stehen
vorher und jetzt beschaltet? Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen Abblockkondensator gegen GND? Wenn man hier den begrabenen Hund vermutet, dann kann man auch mal versuchen, den !RST-Pin als "normalen" I/O pin per Fuse zu konfigurieren. Dann führt "wackeln" an dem Pin nicht
und jetzt beschaltet? > > Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen > Abblockkondensator gegen GND? LESEN VOR ANTWORTEN! Hans-Joachim B. schrieb im Beitrag #7024715: > Zunächst hatten wir einen Resetbaustein eingebaut (MAX803) eingebaut. > Hier hatten wir versehentlich (nachher
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AT90USB162 Schaltung in Ordnung?
aufgeben.. :D Na, du bist ja schnell. ;-) Was mir grad aufgefallen ist: - Bei IC2 besser Abblockkondensatoren und Stützkondensator nachrüsten. - /RESET mit einem Pullup nach VCC ziehen. - Warum hast du GND und UGND getrennt? Der AT90USB162 ist nicht mehr so ganz frisch. Du könntest auch einen ATmega32U2
Markus W. schrieb im Beitrag #2637849: > Was mir grad aufgefallen ist: > - Bei IC2 besser Abblockkondensatoren und Stützkondensator nachrüsten. Werde ich tun, kostet ja nicht die Welt. > - /RESET mit einem Pullup nach VCC ziehen. Ja, ich hatte erst nicht wirklich verstanden, wie genau das läuft
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Layouten mit 2 Lagen
Vias setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen > legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Kurze Leitungen sind ein angestrebtes Design, umso geringer hat man Ärger mit EMV. Eine planlose Massefläche ist da erst mal nutzlos. > Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
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Brauche Hilfe Oled Display 2x16 EA W162-X3LG
kann durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden.
durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine > Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... > > Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden. aber trotzdem - viel Spaß noch (und veralbern kann ich mich alleine :-) )
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
erklären: Ein nackter Atmega328 mit einem Tastkopf (x10) am >AIN0-Eingang. Also ohne Abblockkondensatoren am AVR? >Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? Meiner hat hat auf einem STK500 gesteckt. Dort sind solche Einstreuungen an einem offenen Eingang, zumal am
erklären: Ein nackter Atmega328 mit einem Tastkopf (x10) am >>AIN0-Eingang. > > Also ohne Abblockkondensatoren am AVR? Nein, natürlich sind mehrere Abblockkondensatoren vorhanden (siehe meinen vorletzten Beitrag #2743806:) >>Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? >
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78L05 Probleme und Alternative.
hängt der 78L05 in fold back Überstrombegrenzung. Oder er schwingt, weil man NATÜRLICH die Abblockkondensatoren vergessen hat, zumindest hat man sie NATÜRLICH nicht erwähnt. Oder oder oder, jedenfalls ist er kaum kaputt geliefert worden.
"modernen" Steckbrettbastler lernen leider oft nichts mehr über richtige Verkabelung und Abblockkondensatoren. Manche Schaltungen müssen im Steckbrett ( ich wette es ist hier der Fall ) einfach zwangsweise versagen.
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Kein ISP mit ATmega644 nach fuses für 16MHz Quarz
Du brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere 5V anlegen.
brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste > ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere > 5V anlegen. Hmm sowas blödes, nur 1-4MHz? Wollte nämlich eigentlich einen 4MHz kaufen, war nur leider nicht da, daher ein 8er. Sind die 5V sehr wichtig?
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Robuster und vor allem sicherer Betrieb von Solar- und Wind-Reglern.
H. S. schrieb im Beitrag #7026187: > Problem die HF-Erdung Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein gutes Blechgehäuse mit
#7026251: > Jörg H. S. schrieb: >> Problem die HF-Erdung > > Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter > auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der > Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein > gutes Blechgehäuse
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Problem Atmega 644P Programmierung
liegen ? 1) Du hast nicht alle GND angeschlossen. 2) AVCC nicht angeschlossen. 3) Keine Abblockkondensatoren an VCC GND. 4) ISP Takt zu hoch. 5) 5m oder mehr ISP Kabel. An irgendwas von dem da oben wirds schon liegen.
Hinweise. - Pins 11, 31 des 644P liegen auf GND - An AVCC (Pin30) liegen 5 Volt - 0,1 uF Abblockkondensatoren habe ich eingebaut - das ISP-Kabel ist 15 cm lang Den ISP-Takt weiß ich nicht. Wo stellt man den ein, wie hoch darf er sein ? Grüße, Ralf
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Aktives NF-Tiefpassfilter brummt
Keramikkondensatoren oder 100n Folienkondensatoren? Bei Reichelt gibt es ja noch andere. Welche sind als Abblockkondensatoren und für solche Entkopplungsfälle gut geeignet? Der ESR ist doch ausschlaggebend, oder gibt es da noch andere Faktoren? Welche C's könnt ihr mir empfehlen? Helmi wrote: > @Paul Hamacher (
Keramikkondensatoren oder 100n >Folienkondensatoren? Bei Reichelt gibt es ja noch andere. Welche sind >als Abblockkondensatoren und für solche Entkopplungsfälle gut geeignet? >Der ESR ist doch ausschlaggebend, oder gibt es da noch andere Faktoren? >Welche C's könnt ihr mir empfehlen? Für die Audio-Zweige möglichst
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
unternehmen? Brauche ich gar einen anderen OP? Nachtrag: Bevor die Frage kommt: ein 100n-Abblockkondensator ist nahe der Versorgungspins montiert, Versorgungsspannung ist Single Supply 5 V. Danke Third Eye
Wenn du einen Abblockkondensator an den Versorgungsspannungspins des LMV321 hast, sollte die Schaltung eigentlich nicht schwingen. C3 zur Vermeidung der Verstärkung des DC-Anteils ist üblich und sollte kein Anlass zu Schwingungen
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Layout Optimierung - Supplyplanes und co.
unkritisch bzw. man benötigt nicht mehr so > viele. Macht für mich Sinn. Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie geschadet, zu wenige jedoch schon. > -Kritisch wird eine Flächenmasse immer dann wenn die übertragene > Frequenz von der Wellenlänge in die Nähe der Abmessungen
getrieben. OK, klar der Verlauf der Masse sollte geplant werden. >Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie >geschadet, zu wenige jedoch schon. Sehe ich auch so, die 5ct für einen Kerko sind an der falschen Stelle gespart. Ich fand bloß die Empfehlung interessant
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PCF8591 als DAC mit 15 kHz überfordert?
Ich sehe das in Deinem Schaltpan die Abblockkondensatoren fehlen. Ausserdem ist die Last an dem Ausgang des DAC viel zu hoch. ...und in Deinem Sourcecode vermisse ich das volatile von der im interrupt genutzten Variable ! So kann das ja nix
sollte "schick doch Schaltplan und Code mit du Pappnase", will ich dem mal nachkommen.:-) Abblockkondensatoren habe ich drin. Die Last am DAC Ausgang ist der OSzilloskopeingang. Pullup Widerstände am I2C Bus sind momentan 1k. Ich hatte auch schon 10k und 100k ausprobiert, aber das hat nichts verändert
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Forum zu genüge. Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Wozu 8 Volt? Chip und Display arbeiten auch mit weniger.
falls das denn überhaupt geht!). Jörg R. schrieb im Beitrag #5235234: > Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Also Kondensator zwischen Spannungseingang und Masse am IC? Oder benötige ich den von jedem Pin zur Masse? Habe da gerade einen Beitrag gelesen, bin mir
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Reparatur Inverterboard Sony KDL-32U3000
nicht, die Teile mal genauer zu untersuchen. Also Pin 20 am OZ9966 mal verfolgen und die Abblockkondensatoren examinieren.
nicht, die Teile mal genauer zu untersuchen. Also Pin 20 am > OZ9966 mal verfolgen und die Abblockkondensatoren examinieren. Danke auch nochmal für den Nachtrag! Ich würde das jetzt so lassen - das schlimmste, was passieren könnte wäre doch ein kompletter Defekt des Inverter-Boards oder Netzteils
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
mitzubekommen, dann wird man wohl kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker angebracht. Die Max Funktion ist normalerweise so, das der Größte wert der in der Anzeige erschien genommen wird. Das ist also in der Regel zu langsam
dann wird man wohl > kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der > Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker > angebracht. Auch das ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man einen Pin dazu bringt, im Wachzustand gesetzt und im Ruhezustand gelöscht zu sein
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DAP Schnittstelle Infineon Aurix TriCore
Schaltplan aktualisiert! Habe jetzt an meiner 1,3VDC und 3,3VDC Spannungsversorgung jeweils einen Abblockkondensator mit 100nF gegen Masse geschalten. Zwischen VCAP0 und VCAP1 liegt nun ein 1uF Kondensator wie im Datenblatt von Infineon vorgegeben. Desweiteren habe ich nun VAGND mit Masse verbunden. Habe ich
Beitrag #5960894: > Habe jetzt an meiner 1,3VDC und 3,3VDC > Spannungsversorgung jeweils einen Abblockkondensator mit 100nF gegen > Masse geschalten Du brauchst einen pro VCC Pin. Suche mal nach der Appnote mit der Grundschaltung, oder nach einem Schaltplan eines Development Kits.
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Beschleunigungssensoren ADXLs über Schleifring
index.php?option=com_content&view=article&id=708&Itemid=631 3.) Bei allen ADXLs ist momentan ein Abblockkondensator von 0,1µF vorgesehen. Kann hier aber gleich auch noch einen 1µF parallel schalten. 4.) Die beiden 103er ADXLs sind mit einem Kondensator zur Bandbreiteneinstellung versehen. Der 193er braucht
möglichst nahe an die Sensoren müssten. Ich hätte jetzt auch eher gedacht, dass das eher bei den Abblockkondensatoren für die Versorgung relevant ist.
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Paar Fragen zum aufbau eines Fahrtreglers
=16;SID=31vJTTUawQAR8AAAkdSzI50fa728ee0bbd675612b46f5e5b6f6d0 Kann diesen Kondensator als Abblockkondensator nehmen? Sorry für die vielen Fragen, das ist meine erstes Projekt wo ich die Schaltung selber aufbauen will.
Datenblatt, und wenns kein Standardwert ist, dann nehme einen der nächsten Standardwerte. Als Abblockkondensator kannste den 100nF nehmen, wie du ihn gefunden hast (auch wenn das wohl schon eher welche für HF-Anwendungen sind - ist aber in dem Falle egal)
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Spannungsspitzen und Störungen am Klingeltaster
kann ich an einem Klingeltaster rechnen? Ja, ordentlich. Ich habe nach einem 100nF HF Abblockkondensator einen Brückengleichrichter aus schnellen (BA157) Dioden an einem (470uF) Elko genommen, dann war die Spannung geplättet und ein 7805 konnte überleben. Ein VDR war nicht mehr nötig weil der
am Ein und Ausgang ist bei mir Standardbeschaltung. Am Prozessor fehlt auch noch ein 100nF Abblockkondensator. C2 wäre bei mir am Prozessor plaziert. Gruß Anja