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Layout Optimierung - Supplyplanes und co.
unkritisch bzw. man benötigt nicht mehr so > viele. Macht für mich Sinn. Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie geschadet, zu wenige jedoch schon. > -Kritisch wird eine Flächenmasse immer dann wenn die übertragene > Frequenz von der Wellenlänge in die Nähe der Abmessungen
getrieben. OK, klar der Verlauf der Masse sollte geplant werden. >Mein Credo: zu viele Abblockkondensatoren haben einer Schaltung noch nie >geschadet, zu wenige jedoch schon. Sehe ich auch so, die 5ct für einen Kerko sind an der falschen Stelle gespart. Ich fand bloß die Empfehlung interessant
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Arduino Am2301 Sensoren
- Welchen Wert hat der Pull-Up für SDA? Das Datenblatt empfiehlt 5.1kΩ. - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren abklemmst?
warum ich damals 10k genommen habe weiß ich aber auch nicht mehr genau. > - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? Nein, habe ich nicht. Werde ich mich aber mal drüber informieren. Habe ich bis jetzt noch garnichts von gehört. > - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren
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6502 System funktioniert nicht richtig
etwas Schrumpfschlauch isolieren). - https://www.reichelt.de/ch/de/ic-sockel-28-polig-mit-abblockkondensator-gs-ko-28p-p8238.html?r=1
sowohl vom EPROM als auch vom SRAM belegt. Das habe ich geändert! Außerdem verwendet er SMD-Abblockkondensatoren, ich 100nF Kerkos.
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Schieberegister mit Atmega88 unter Verwendung von AtmelStudio und mySmartUSBlite ansteuern
Frage1: Welche Kapazität benötigt der Abblockkondensator? Setze ich die Kondensatoren parallel zum Mikrocontroller und zu dem Schieberegister? Frage2: Ich verwende ATMEL Studio 7 aber ich habe keine Ahnung wie ich den
delay von über 200 MS steigt der Simulator aus. Also wäre das weitere Vorgehen, den 100nF Abblockkondensatoren am MikroController anzubringen und dann einen Hardwaredebugging-Durchgang zu machen ? Ist der Atmel Studio Debugger auch als Hardware Debugger verwendbar oder muss man hierzu andere Software
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
treiber hab ich genauso beschaltet wie im datenblatt nur da hängt halt nicht viel dran, ein abblockkondensator zwischen masse und versorgung. den input bekommt der treiber (vorerst) von einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert ganz wie gewünscht). Vds max vom IRF840 liegt bei
treiber hab ich genauso beschaltet wie im > datenblatt nur da hängt halt nicht viel dran, ein abblockkondensator > zwischen masse und versorgung. den input bekommt der treiber (vorerst) > von einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert > ganz wie gewünscht). Ja und? Schaltplan,
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Laminator Regelung AVR fehlfunktion
in den Brunnen gefallen ist. Im Schaltplan ist ein grundlegender Fehler: Es fehlt ein Abblockkondensator am Prozessor. Und das Poti hat sicher auch einen bestimmten Wert?
Schaltplan ist der Spannungsregler mit seiner Beschaltung zu sehen? Grundsätzlich ist ein Abblockkondensator von 100nF an VCC jedenfalls nie verkehrt. In der ADC-Auslese-Funktion würde ich es mir ersparen, immer eine neue Initialisierung zu starten. Eine Initialisierung vor der Endlosschleife wäre
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Beleuchtung Disco-Brille.Farbwechsel bleibt stecken
Hi Siehe dazu: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator PS: Der Code sollte machen, wofür Er gedacht ist. Denke, es ist hier kein Software Problem. MfG
Patrick J. schrieb im Beitrag #5079061: > Siehe dazu: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Danke, die Seite hat mir sehr geholfen. Habe auch im Datenblatt des MC nachgeschaut aber da ist nichts genaues gestanden. Ich werde die Kondensatoren jetzt anlöten...irgendwie dazu pfuschen
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Verbesserung/Optimierungsmöglichkeiten
soll. So einen hab ich aber nicht. Deswegen wollte ich einen 100nF nehmen. Es ist doch ein Abblockkondensator und der Innenwiderstand ist bei den Smd-Teilen eh nicht so groß. Müsste doch gehen, oder? Fast vergessen: Die blauen Leitungen sollen Drahtverbindungen (Brücken) darstellen, da ich sie nicht
. So >einen hab ich aber nicht. Deswegen wollte ich einen 100nF nehmen. Es ist >doch ein Abblockkondensator und der Innenwiderstand ist bei den >Smd-Teilen eh nicht so groß. Müsste doch gehen, oder? Oder auch nicht. Man sollte auf die Leute hören die es besser wissen (müssen). Schalte drei 100nF
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Stepdown Schwingt in kleinem Frequenzbereich
Kondensator über R12. Du hast es hoffentlich nicht so aufgebaut wie gezeichnet, also die Abblockkondensatoren meilenweit vom IC entfernt. Unter AOZ2368 findet Google keinen Schaltregler.
Beitrag #6622704: > Du hast es hoffentlich nicht so aufgebaut wie gezeichnet, also die > Abblockkondensatoren meilenweit vom IC entfernt. Du meinst die 100nf im Eingang und Ausgang ? Die im Eingang sind doch direkt neben dem Schaltregler und die Ausgangsseitigen direkt hinter der Spule. Ich dachte
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Berlin Uhr aus ICs bauen
Versorgung-Pins der ICs..siehe Beispielfoto. https://www.mikrocontroller.net/attachment/597034/Abblockkondensator.jpg Es gibt IC-Sockel mit integriertem C.
lange parallel zu einer andern gelaufen Liegt wohl viel eher an den 12 fehlenden 100nF Abblockkondensatoren an den ICs. Jörg R. hatte ja darauf schon weiter oben hingewiesen. Die kannst du ja nachträglich auf der Platinenunterseite anlöten. Ebenso solltest du an der Power Zuleitung an J1 10
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in wieweit beinflusst eine ladungspumpe einen inst. verst.
Versorgungsspannungen. Wenn ich die Versorgung stabelisieren will mach ich das ja mit Abblockkondensatoren. Aber der Standard-100nF wird dann ja nicht reichen. Wie geht man da am besten vor? Grüße Christian
ein AC-Störsignal. >Wenn ich die Versorgung stabelisieren will mach ich das ja mit >Abblockkondensatoren. Aber der Standard-100nF wird dann ja nicht >reichen. Nö. >Wie geht man da am besten vor? Man packt an den Ausgang der -7V von der Ladungspumpe einen RC-Filter. Dein OPV braucht max
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IR-Lichtschranke-ATMEGA32
ist nicht angeschlossen. - GND (Pin 31) des M32 ist nicht angeschlossen. - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. (...)
GND(Pin 31) anschließen sobald man pins auf der rechten Seite verwendet? > - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. Ich hoffe, dass der morgen bei mir in der Post ist. Danke für die Fehlermeldungen. Die sind sehr Hilfreich für das Lernen, wie dieser Tausendfüßler funktioniert. Was habe
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Optocoupler unterschied 6N137 und 6N139
Michael K. schrieb im Beitrag #4736368: > Zwischen PIN 8 und PIN 5 > 0,1uF Stütz oder Abblockkondensator, gehört zwichen VCC und GND eigentlich an jedes IC, ergo so auch hier. Michael K. schrieb im Beitrag #4736368: > PIN 6 und GND 15pF nur ein Ausgangsfilter für sehr kurze Störungen
Zwischen PIN 8 und PIN 5 > 0,1uF HP sagt im Optoelectronics Applications Manual, dass ein Abblockkondensator eigentlich nur für den 6N137 nötig ist, aber: > In noisy environments, bypassing may also be required for > the [6N135] series and for the [6N138] series isolators > to prevent Vcc transients
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Attiny 45 kleines? ADC Problem
Beitrag #1986823: > Ach jeh, woran könnte es denn noch liegen? - du hast immer noch keinen Abblockkondensator dran? - du hast im Programm noch irgendwo einen Interrupt ohne Routine? btw, wie stellst du eigentlich fest, dass der uC sich resettet?
das im Endeffekt die mögliche Ursache für den Reset sein könnte? Außerdem habe ich den Abblockkondensator noch reingefummelt. Danke an alle, ihr seid die besten und mein Weihnachtsgeschenk gerettet =) Viele Grüße Bernd
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Mein erstes richtiges Board
Wieso ist ein einlagiges Layout dafuer ein Witz? Kannst du das bitte naeher erlaeutern? Abblockkondensatoren bekomm ich vielleicht noch reingefummelt, die hatte ich fuer nicht so wichtig erachtet. Ich dachte eigentlich, dass die Spannung schon stabil sein sollte, das geht ja durch den LF33CV und haengt
100Mhz sein sollen, auf ca. 24Mhz beschränken. - fertiger Oscillator für 24Mhz - 100nF Abblockkondensatoren sind bei 24Mhz ok - JTAG auf einen separaten Stecker - Reset Schaltung (zB. MCP130)
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
einfacher... :) Ich habe den Schaltplan angehängt (Auf der Eingangsseite fehlen noch ein paar Abblockkondensatoren), ein Bild meines aktuellen Layouts (12x80mm) sowie die Library mit dem LT3496 (Achtung, noch nie praktisch ausprobiert, keine Garantie auf Fehlerfreiheit!). Meinungen? Verbesserungsvorschläge
und Murata TPC2828 - bin jetzt bei 50x12mm. Pullup für den jetzt rausgeführten SHDN und Abblockkondensator für den LT3496 ist dazugekommen. Viele Grüße, Simon
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Eigenbau einer Schaltung für Hebebühne
Über die Magnetventile und das Motorschütz müssen Freilaufdioden. Generell können ein paar Abblockkondensatoren der Schaltung nicht schaden. * Ihr müsst euch drüber klar werden, das jeder Regler und die Transistoren mal eben 12-15 Watt in Wärme umsetzen können. Sie müssen also grosszügig gekühlt werden
die Magnetventile und das Motorschütz müssen Freilaufdioden. > Generell können ein paar Abblockkondensatoren der Schaltung nicht > schaden. > * Ihr müsst euch drüber klar werden, das jeder Regler und die > Transistoren mal eben 12-15 Watt in Wärme umsetzen können. Sie müssen > also grosszügig
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Bodenfeuchtesensor bauen
langes Kabel dran hatte, das war dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird.
Kabel dran hatte, das war > dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein > Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird. Ich benutze als "Fühler" eine Lochrasterplatine (ca. 10cm X 1,5cm), auf die ich jeweils 2 Bahnen aus Lötzinn gezogen habe. Zwischen den
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AVR Board erstellen
STK500 hat auch nur einen Quarz. Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am Controller sitzen sollen.
auch nur einen Quarz. > > Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die > Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am > Controller sitzen sollen. Das STK500 hat keinen Quarz, sondern einen externen (Quarz-)Oszillator. Auf Seite 29 der verlinkten STK500-Dokumentation
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Probleme mit dem Pollin Board
nur 5V anliegen... Der 7805 sollte höchstens 5.25V liefern. Ich tipp mal auf fehlende Abblockkondensatoren. Möglicherweise schwingt der 7805 sogar.
gnd und agnd sind geerdet. Zwischen den Polen befindet sich ein Keramikkondensator mit 100n (Abblockkondensator ist also vorhanden). Wenn ich Spannung anlege, bekomme ich keine Spannung an PD5 u PD6.
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Elektronisches Poti
vielleicht... Einen Punkt solltest du jedoch unbedingt gleich noch ändern: Die 100nF Abblockkondensatoren, die du da so als Batterie unten in die Mitte gesetzt hast, die müssen direkt an Pin 8 des jeweiligen Opamps. Zwischen den Kondensator und den Opamp ein Kabel dazwischenlegen ist absolut kontraproduktiv
" an der Lampe können direkt im Armaturenbrett abgegriffen werden. Ganz wichtig ist C1 (Abblockkondensator) am Komparator, wieder sehr nahe am Versorgungspin plazieren. Genauso die Filterkondensatoren C2 und C3, möglichst nahe am IC. R5 sorgt für besagte Hysterese. Als Potentiometer würde ich
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Schaltplan prüfen
irgendwie etwas missglückt aus. Vergleiche mal mit dem Datenblatt. 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC 3. Die Z-Diode D1 würde ich eher durch Klemmdioden ersetzen, wie an PC2/3/5. Außerdem müssen das Schottky-Dioden sein, damit sie vor den Eingangsschutzdioden des µC leitend
Steckbrett funktionieren die. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC Oh, hole ich nach. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > damit sie vor den > Eingangsschutzdioden des µC leitend werden Trotz 2k2 Vorwiederstand? Gruß, Martin
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Wieviel Strom darf ein unkonfigurierter Spartan 3AN ziehen?
Strom aber trotzdem geblieben ist, habe ich den Fehler doch noch gefunden. Einer der großen Abblockkondensatoren war der Übeltäter. Er war nicht verpolt oder durchgeschlagen und nach dem Auslöten hat er am Multimeter die korrekte Kapazität gezeigt. Trotzdem funktioniert die Schaltung erst seit seinem Auslöten
aber trotzdem geblieben ist, habe ich den Fehler >doch noch gefunden. Einer der großen Abblockkondensatoren war der >Übeltäter. Der sollte dann aber auch warm werden. http://www.mikrocontroller.net/articles/Fehlersuche#Kurzschl.C3.BCsse_finden >Er war nicht verpolt oder durchgeschlagen
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Cypress PSoC4 4200DS verweigert sich
Problemen mit "Brotbrettchen" und dafuer *ungeeigneten* Stiftleisten mal abgesehen. Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Vielleicht mal direkt an den Pins messen. Ich weiss, dass das schwierig ist. :)
auch nur einen "proof of concept" zum Rennen bringen und dann Kupfer ätzen (lassen)… > Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Hab ich. Leider ohne merkliche Veränderung. > Vielleicht mal direkt an den Pins messen. > Ich weiss, dass das schwierig ist. :) Alle auf einmal
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Monoflop Schaltung, Störung im Auto
Widerständen > Versucht aber hatte kein Glück. > Störimpulsen ist das wohl egal, du solltest Abblockkondensatoren und Längswiderstände einsetzen, diese Kombi nimmt Störimpulse weg. Auch die Versorgungsspannung ist zu beachten, im Auto treten durchaus mal 100V auf. Kurt
kommt von einem Regler von 12V auf 5V. Vielen Dank für der Hinweis. Werde mich mal über Abblockkondensatoren und Längswiderstände schlau machen und es damit versuchen. Ich schreibe dann obs funktioniert hat.
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
suchen oder Teile 1:1 zu erneuern. Naja, schwer zu sagen. Was mir aufgefallen ist, das auf Abblockkondensatoren an den OPV's einfach mal grundsätzlich verzichtet wurde. Ansich ist auch die Platine nicht schön umgesetzt, teilweise mit irgendwelchen Drahtbrücken. Widerstände die heiß werden in der nähe
Punkte wo man ggf. nachbessern könnte wären, was aber nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über
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Frage zu ECL-Gatter
muss ich da VCC speziell filtern? Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. > Ist es
Bernd G. schrieb im Beitrag #6440357: > Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator > hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die > 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine > +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. ah
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Atmega 8 spinnt?
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Die ganze Prosa hättest du dir sparen können. Schaltplan posten, Foto vom Aufbau machen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit > dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Hallo Holger, Die motoren sind Funkentstört mit 3 Kondensatoren. Bilder und schaltplan werde ich morgen abend nachholen. Wollte jetzt aber erst mal den frust Losschreiben.
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kleines AVR ATmega32 Board
Für die LEDs vielleicht noch einen ULN2803 einsetzen und ein paar Taster spendieren. Abblockkondensator beim MAX232 fehlt.
eingebaut habe. Was ich jetzt erst einmal geändert habe: - der MAX232 hat noch einen Abblockkondensator spendiert bekommen - LEDs kommen auf eine kleine Erweiterungsplatine, zusammen mit ein paar Tastern - den 10 Poligen ISP Stecker werde ich per Adapter realisieren (da ich den ISP-Programmer
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PB0 an ATTiny2313 verhält sich seltsam
eingesetzt noch in > den Fuses aktiviert ist). Wie sieht deine Spannungsversorgung aus? Sind Abblockkondensatoren vorhanden?
eben nicht gesehen. Ich hab nen 100nF Kondensator in der Spannungsversorgung, wäre das ein Abblockkondensator? Bin noch neu im Thema. Ich wohne Nähe Heilbronn, danke für das Angebot. Vielleicht besorg ich mir mal ne günstige Osci-Lösung, gibt ja für'n PC relativ günstige Geräte...
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Spannung zu hoch, Mega 8 geht nicht
jedoch nimmt nur derjenige die Daten auf, der gerade dran ist. Die ICs haben alle 100er Abblockkondensatoren, genau wie der MC der auf den externen Quarz eingestellt ist. Die Uhr funktioniert mit einer schwachen 9 V batterie (die so ca. 8 V noch ausgibt). Wenn ich ein auf 9 V intern stabilisiertes
100nF sind vielfach teurer als Vielschichtkondensatoren (Keramik) - und sind hier als HF-Abblockkondensatoren eher ungeeignet. Sprich: Nimm 100nF Vielschicht/Keramik
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
Mit welcher Frequenz schwankt die Spannung am Eingang um 1mV ? Vielleicht ein paar 100n Abblockkondensatoren spendieren. (Ein Bildchen was der Schaltung entsprechen könnte in etwa.) Und ich denke mal vor allem ist die Batterie keine gute Konstantspannungsquelle.
Thomas W. schrieb im Beitrag #5946611: > Vielleicht ein paar 100n Abblockkondensatoren spendieren. Steht auch im Datenblatt mit welchem Aufbau die Werte dort gemessen wurden. Jan schrieb im Beitrag #5946625: > Was nützen mir die 10G Eingangsimpedanz wenn ich damit eh nichts
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LM555 - Pin4 / Rest
bedeuten einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? Funktioniert das so? Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? Vielen Dank Volker
einen Vorwiderstad von >30kOhm, richtig? > > Funktioniert das so? > > Also Zusatz noch Abblockkondensatoren (Kerko 10/100nF Reset PIN/Uv)? > > Vielen Dank > > Volker Was ist das für eine komische Schaltung? Was soll man dazu sagen? ...ganz grob: getriggert werden kann beim Ne555 immer
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Attiny im Dauerbetrieb
Versorgungsleitung. Oder einem zwischengeschalteten Spannungsregler (LowDrop-Regler). Dazu ein keram Abblockkondensator von wenigstens 100nF zwischen pin4 und pin8.
mehrfach geschrieben, ist auch das Netzteil ein Verdächtiger. Daß dem TE Trivialitäten wie Abblockkondensatoren unbekannt sind, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Auf jeden Fall betreiben andere (mich eingeschlossen) µC der ATtiny Klasse im jahrelangen Dauerbetrieb, ohne daß sie ausfallen. Wobei
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DDR RFT Tuner Typ7 / Typ 7 Eingangsstufe rauscht stark - Carat-S HIFI100
piet schrieb im Beitrag #3349367: > -Abblockkondensator defekt(unterbrochen, abgetrennt C103,C104) > - Schwingkreis ohne Resonanz (defekter Schwingkreis, defekte Kap-Diode, > falsche/keine Abstimmspannung. aber das gleich bei zwei verschiedenen
alle Spannungen stimmen, die Arbeitspunkte der einzelnen Stufen passen bei allen Tunern >-Abblockkondensator defekt(unterbrochen, abgetrennt C103,C104) Hab vor und hinter den Kondensatoren gemessen... alle ok >- Schwingkreis ohne Resonanz (defekter Schwingkreis, defekte Kap-Diode, >falsche
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Atmega 328p und FT232RL Problem
mag es nicht all wichtig zu scheinen, daß diese Kondensatoren vorhanden sind, aber diese Abblockkondensatoren sind, vereinfacht ausgedrückt, dafür da, Spannungsschwankungen, zu unterdrücken, die durch den Controller selbst verursacht werden. Fehlen diese Kondensatoren, kommt es zu erst mal unerklärlichen
Resets und anderen Dingen. Deshalb ist es wichtig, an JEDEM Vcc-Pin eines Controllers einen Abblockkondensator gegen Masse zu schalten und zwar so dicht wie möglich an den Controllerpins und nicht irgend wo auf der Platine.
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EMV-Zulassung eines Unterwasser-Antriebssystems
hochfrequente Störungen (HF/EMI). Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... > > Im realen Betrieb
Störungen (HF/EMI). > > Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und > Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. > Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit > den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... full ACK! Im
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Kondensatoren am Quarz, zwischen GND und VCC und so ..
sich so eingebrannt bei mir, dass man bei einem Quarz z.B. 22 nF Kondensatoren nimmt, als "Abblockkondensatoren" 100 nF und so weiter. Was ich damit anmerken möchte, dass es "gebräuchliche" Werte sind, aber ich weiß nicht wirklich warum grad die? Naja vielleicht einfach von einer Firma vorgelebt und somit
Quartzfrequenz erfüllt. Siehe zB hier: http://www.unibw.de/rz/dokumente/getFILE?fid=350767 Die Abblockkondensatoren sind (meines Wissens) nach in ihrem Absolutwert nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist hier, eine möglichst induktivitätsarme ankopplung BEIDER Anschlüsse (GND+VCC) an das abzublockende IC
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Arduino am 12V Netz vom Auto
(vom Steckerpin zum Kondensator routen, vom Kondensator zum IC routen), ebenso gehört ein Abblockkondensator überall dahin, wo sich der Stromfluss schlagartig ändern kann (VDD vom Controller, Transistor vom Schaltregler, Versorgungspin des HSD, ...) Zum Layout: nimm den Autorouter um zu gucken
ist eine andere Frage. > ESD-Schutz gehört an jeden Pin Stimmt natürlich. Ob beim Abblockkondensator nicht 100nF reichen? Die anderen Tipps von soul-eye sind auch super, auf jeden Fall berücksichtigen.
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Attiny und LED´s auf 6V
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
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PCF8591 als DAC mit 15 kHz überfordert?
Ich sehe das in Deinem Schaltpan die Abblockkondensatoren fehlen. Ausserdem ist die Last an dem Ausgang des DAC viel zu hoch. ...und in Deinem Sourcecode vermisse ich das volatile von der im interrupt genutzten Variable ! So kann das ja nix
sollte "schick doch Schaltplan und Code mit du Pappnase", will ich dem mal nachkommen.:-) Abblockkondensatoren habe ich drin. Die Last am DAC Ausgang ist der OSzilloskopeingang. Pullup Widerstände am I2C Bus sind momentan 1k. Ich hatte auch schon 10k und 100k ausprobiert, aber das hat nichts verändert
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Forum zu genüge. Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Wozu 8 Volt? Chip und Display arbeiten auch mit weniger.
falls das denn überhaupt geht!). Jörg R. schrieb im Beitrag #5235234: > Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Also Kondensator zwischen Spannungseingang und Masse am IC? Oder benötige ich den von jedem Pin zur Masse? Habe da gerade einen Beitrag gelesen, bin mir
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eine anfängerfragen
bräuchtest Du als einziges weiteres Bauteil vermutlich sogar nur noch den IC-typischen 100nF-Abblockkondensator. Der benötigte Code ist selbst in AVR-Assembler nur ca. ein Dutzend Zeilen lang, extra C oder gar C++ zu benutzen wäre wirklich übertrieben, zumindest jedoch unnötig.
danke danke ;) und woher weis ich wie ein 100nF-Abblockkondensator funktioniert ? für die Taster A01-50B - A01-51B .. bis A01-54B : anzahl der polung
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DC-Bürste+PWM entstören, Gleichtaktdrossel geeignet?
auf PWM Seite die Spannung rapide springt ohne impulsförmige Spitzenströme durch die 47nF Abblockkondensatoren am Motor hervorzurufen, die den Schalttransistor beschädigen könnten. Zudem blockiert sie Hf-Störungen durch das Bürstenfeuer.
PWM Seite die Spannung rapide > springt ohne impulsförmige Spitzenströme durch die 47nF > Abblockkondensatoren am Motor hervorzurufen, Daran hat ich noch garnicht gedacht. Nochmals Danke. Ist verbaut und zusammen geschraubt. Keinen einziger Fehlalarm mehr (bisher:-). Messungen wegen Mechanik/Aufwand
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2 Signale am HX711
ohne dass die grundlegendsten Fakten nachgefragt werden müssen. Vielleicht fehlt auch nur ein Abblockkondensator.
andere Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6790861: > Vielleicht fehlt auch nur ein > Abblockkondensator. Nein, es fehlt auch an den Grundlagen. - Plenken. - Gross/Kleinschreibung. - 2 statt zwei. - Abkürzung (m328) die man sich erst zusammenreimen muss.
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Gibt es Steckbretter für größere Drahtdurchmesser?
zu wenig Strom (Fritt Strom) und die Steckkontakte werden zu "Seismografen". :) Ein paar Abblockkondensatoren schaden auch hier nicht, noch ein, zwei Angst-Kondis und ab und an a biserl dran gerüttelt, AWG.
fehlender Referenzmasse führen. Und damit Teilschaltungen grillen! Daher löte ich gerne die Abblockkondensatoren und falls sinnvoll Zenerdioden gegen Überspannung direkt an das zu steckende Bauelement oder direkt auf das einzusteckende Submodul.
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Mit Attiny2313A via I2C auf 24LC64 EEPROM schreiben.
Verbindung nicht klappt, ein Neustart dürfte damit nicht ausgelöst werden. Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie vorgeschrieben?
Idee, was das sein könnte :( MWS schrieb im Beitrag #3188704: > Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie > vorgeschrieben? Ja, 100 nF an VCC.
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Schrift für Druck und Distance Frage
Die Verlegung der AVCC könnte man sich noch mal ansehen: zu lang, zu dünn und Abblockkondensatoren zu weit weg. Der Abblockkondensator von ARef ist auch arg weít weg. Und der Jumper zwischen AREF und AVCC ist ganz *verboten* (s. ATMEGA32 p.201)
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Keramik-Multilayer-Blockkondensatoren
Moin, ich hab mal eine grundsätzliche Frage zu der Benutzung von Abblockkondensatoren. Bei Schaltungen, die nun eher nicht am Frequenzlimit laufen, lassen sich ja die meisten ICs, Spannungsversorgungen, etc. mit 100nF Keramikkondensatoren blocken. Gehen wir ein mal auf die
Resonanzen und damit ungewollte Schwingungen die durch parasitäre Schwingkreise mit anderen Abblockkondensatoren (hauptsächlich beim 2-Lagen-Layout) entstehen. Keramik-Cs haben außerdem Piezo Effekte. Die ganzen Vibrationen in der Anlage hast Du dann ggf. als Brumm auf der Versorgung. Bei einem
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Für was einen Entkopplungskondensator?
Was Du meinst, ist ein Abblockkondensator: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator