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LM2575S-5.0 nach einiger Zeit bricht Ausgangsspannung ein
es auch 100nF sein? > Er hängt direkt in den 5V vom Ausgang gegen Masse. Das haben Abblockkondensatoren so an sich.
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
ausschließen, Oszi zeigt nichts an. Hatte ich auch erst vermutet, aber auch das anbringen von allen Abblockkondensatoren af allen erdenklichen Leitungen hatte nichts gebracht, außer dass bei zu großen C's die Bandbreite im NF Bereich abnahm. (also höhen weg) Eine 3 Stufige Transistorschaltung war ja mein erster
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NEOPIXEL übernimmt manchmal falsche Farben
Wie hoch ist die Stromaufnahme deiner Schaltung? Außerdem braucht *jedes* Pixel seinen Abblockkondensator.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Für C2 würde ich 470uF verwenden. An jedes IC gehört, direkt am IC gelötet, jeweils ein Abblockkondensator, von Massepin zum Pin, der die pos. Betriebsspannung führt. Ich vermute, das sind die roten Kondensatoren oben rechts auf dem Foto. Vielleicht schwingt die Schaltung, deswegen als erstes die ICs mit den Abblockkondensatoren beschalten. Wozu benötigt man in einer NF-Verstärkerschaltung einen Timer und einen Komparator ? Felix N. schrieb im Beitrag #5193245: > Wenn ich denn LM386N-1 aus seinem Sockel
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Spannungsschwankungen von 5V/20A Netzteil
könntest du mir den Teil mit den Vorwiderstand im RC Glied erklären? Bei kleinen 0.1uF Abblockkondensatoren habe ich ja auch keinen, oder wird dieser durch etwas anderes ersetzt? Bin noch nicht so bewandert in Elektrotechnik, wollte mir das ganze aufgrund von Interesse als Hobby aneignen. Gruß
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Differenzierglied fallende Flanke
in anderen > Schaltungsteilen führen. Wie schon gesagt, hatte ich nie ein Problem und Abblockkondensatoren bzw. Stützkondensatoren gehören immer dazu...
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
habe das jetzt mal so umgesetzt: 1. Blockkondensatoren für DC weg, da nicht nötig. 2. Abblockkondensator 1 nF vom Eingang / Pin 3 nach Masse als Schutz vor leitungsgebundener und eingestrahlter HF. 3. Bass-Boost etc. entfernt. Die Gain-Schaltung habe ich mal mit 10u und 1.8k gelassen, weil nur
keinen großen Unterschied machen würde, den größeren zu nehmen. Zusätzlich habe ich einen Abblockkondensator bei VCC als Kombination aus 100uF low-ESR-Elko und 100 nF Kerko vorgesehen. Am Eingang würde ich noch eine SMD-Festinduktivität mit 330 uH einschleifen. Diese gibt es von Murata in 0805, sie
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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Garagentor Fernsteuerung mit Rolling Code öffnet einfach so.
Störfestigkeit bezüglich des Codes kann man wohl voraussetzen. EMV, Designfehler im Layout fehlende Abblockkondensatoren etc. sind ein anderes Thema. Das spielt aber erst alles nach dem Decodiervorgang ne Rolle. Dementsprechend gestaltet sich die Fehlersuche.
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FPGA Spartan E3 (Core3S500E)
Schalten innerhalb des FPGA entstehen. Die Anzahl, die Werte und die Verteilung der vorhandenen Abblockkondensatoren (10uF Elko+ ein paar 100nF Keramik) sieht etwas fragwürdig aus. Probiere mal ob das Fiepen leiser wird, wenn du die Keramikkondensatoren berührst.
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Transimpedanzwandler auf Masse
1kOhm + 10 bzw. 150 kOhm) und 5V Spannungswandler 7805/7905 für die Spannungsversorgung + Abblockkondensatoren. Wenn nun eine Batterie z.B. 6 V und die andere 9 V hat - kann der 7805 das merken, oder wird das ausgeglichen? Der OPV ist der AD 8620. Die Offsetspannung/der Offsetstrom kann nicht die
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Verstärker analoge Signale
HF kann man ja nicht Hören. Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein Abblockkondensator ist taub.
kann man ja nicht Hören. > Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein > Abblockkondensator ist taub. Karl B. schrieb im Beitrag #5183609: > Hi, > sieht für mich ganz nach Schwingneigung, bzw. HF-Einstrahlstörung aus. Thomas M. schrieb im Beitrag #5183633: > Hi das ist mal
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Überschüssigen OPV auf GND legen?
Multilayer mit kürzestmöglichen Verbindungen, ordentlicher Filterung der Versorgungsspannungen, Abblockkondensatoren "in Lothar-Miller-Anbindung" und natürlich minimaler kapazitiver Kopplung zwischen Eingängen und Ausgängen. Die von mir oben ebenfalls dargestellte Problematik, zwischen Verstärkung und Dämpfung
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
in den Ring. Die Leitung C22 --> R10 wird durchtrennt. An den Knoten R10 R19 kommt ein Abblockkondensator. R20 wird von GND getrennt und zum Pin6 (Ausgang) des Operationsverstärkers geführt und auf 1K2 geändert. R21 auf 39K. C21 weg oder auch über R20. Wird man messen. Was mir daran gefällt
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LwIP auf STM32F417 mit LAN8720
Die Abblockkondensatoren waren tatsächlich nicht auf dem Board drauf. Ich habe sie mit Kermikkondensatoren (X7R) nachbestückt, hat aber nichts gebracht. Die Versorgungsspannung des Phy liegt am Mittelabgriff bereits
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braucht LDO Regler MCP1702 eine Last?
MCP1702, den ich jetzt verwenden will, eine Last oder kann ich den testen mit offenem Ausgang, Abblockkondensator 1µF gegen Masse, wie vom Hersteller vorgegeben, vorausgesetzt? Grüße Christoph
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Bastlerschaltung Kirmesattraktion drüberschauen
Sirenenton erzeugen, da wird ein Lautsprecher angeschlossen) sollten schon noch zusätzliche Abblockkondensatoren, oder? -was hab ich sonst so alles nicht beachtet, vergessen oder vertauscht? zur kurzen Erläuterung: inputs: PC0, PC1: Endstellung 1+2 (umdrehen und in andere Richtung fahren); PD0
kleiner? Und darauf ist jetzt niemand eingegangen: wirklich keine weiteren Stütz- oder Abblockkondensatoren? und was sagt denn eure Erfahrung: wenn meine Leitungen von den Reed-Kontakten (oder auch der Start-Taster) ca. 1m lang sind, sollte ich die noch entstören (z.b. Ferrit ums Kabel) oder klappt
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
solltest du VCCAnalog über eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen Abblockkondensator (100nF) spendieren.
solltest du VCCAnalog über > eine kleine Drossel von VCC1/VCC2 entkoppeln und einen eigenen > Abblockkondensator (100nF) spendieren. Ich blick da um ehrlich zu sein nicht ganz durch. Kannst du kurz das der Datei die ich hochgeladen habe, die Veränderung vornehmen und evtl Screenshoten oder verbessert
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Hardware-Designtipps des Monats: Der Schaltplan
zu zeigen, zuerst vielleicht nur eine schlichte Versorgung mit Spannungsregler, Stütz- und Abblockkondensatoren. Ansonsten finde ich Deinen Beitrag, wie gesagt, super. Denn schließlich beginnt jeder Weg mit einem ersten Schritt -- und Du hast den Mut gehabt, ihn zu machen. Meinen Glückwunsch und herzlichen
beschrieben ist und dann auch richtig in der Stückliste (= Bestellvorlage) auftaucht. - Abblockkondensatoren: richtig, nicht irgendwo. Symbol so teilen, dass die Stromversorgung ein einzelnes Teilsymbol ist und dann sieht man auch, was gemeint ist. - Netznamen mit Kleinbuchstaben: warum nicht,
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DC/DC-Wandler mit Filtern am Ein- und Ausgang
nötig sind, ist das für mich weniger Ärger als studenlang zu versuchen, die SMD-Platine mit Abblockkondensatoren etc. nachzubessern ;-) Entscheidend für mich wäre nun zu wissen: 1. Spricht irgendwas gegen die etwas niedrigere Frequenz des Eingangsfilters? Das sollte doch eigentlich eher helfen
interessant wird. Ok - in meinen Berechnungen komme ich aber dazu, dass schon 1-2.2uF bei den Abblockkondensatoren gut wären. Wenn ich eine 10uF-Type von Kemet o.ä. nehme, sollte die ja noch genug Puffer haben. Das Problem an zuvielen Elkos ist halt, dass sie erstens Platz brauchen und zweitens dadurch
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ICs über Controller Pins versorgen
Belastung der Versorgung des Prozessors durch eventuelle nach dem Ausgangspin angeordnete Abblockkondensatoren. Wolfgang schrieb im Beitrag #5162184: > Halte dich an die im Datenblatt vom STM32 angegebenen Grenzen. Wofür der > Ausgangsstrom verwendet wird, ist im Datenblatt in keiner Weise >
Transistor machen/gemacht! http://www.magnetmotor.ch/wps/elektroden.gif Nur auf der Abblockkondensator musste ich verzichten! Der riss die Spannung beim Einschalten herunter, der uC resettete... Gruss Chregu
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Error bei Proggen mit Atmel Studio 7
usbprog) oder nur am konkreten Testaufbau. Vielleicht fehlen ja auch einfach nur mal wieder die Abblockkondensatoren. Ansonsten ist das eine typische Fehlermeldung: keine Verbindung zum Target. Gründe dafür kann es viele geben. Aber einem "Progger" bei seinen Problemen beim "proggen" zu helfen - ich weiß
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Im Detail betrachtet: Abblockkondensatoren
 Abblockkondensatoren spielen eine elementare Rolle im Schaltungsdesign, besonders bei zunehmenden Taktraten. Empfehlungen und Faustregeln für die Auslegung gibt es viele, oft basierend auf Erfahrungs- und Schätzwerten
nächsten Layer mit möglichst dünnem Elektrikum (75um) eine GND Plane unter dem IC und den Abblockkondensator. Das Pinout des IC ist maximal ungünstig.
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Signale unter DCDC Wandler routen
sieh dir das > Thema "Blockkondensatoren" nochmal an... ;-) Wofür benötigt man denn Abblockkondensatoren? Meiner Schwester ihr Nachbar Dackel hat in seiner Hundehütte auch ein Leuchte, die ohne Abblockkondensator einwandfrei funktioniert.
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Max7219 + Atmega328 = EMV-Problem?
die 320mA, die in MAX7219 schaltet, fliessen nicht über deine dünne langen Leitungen. Die Abblockkondensatoren an den 7219 wirken so nicht, so wie du sie montiert hast. Das Layout ist also grottig und kann schon Ursache für die Probleme sein. Allerdings kann das Board sowieso nicht eingesetzt worden
ist es ja (vermutlich) ok, oder? Kommt die Masse von zu weit her? Bzw es heißt ja immer, Abblockkondensatoren so nah wie möglich an die Eingänge - das gilt also auch für Masse? 2. Plus und Masse probieren tendenziell als Stern aufzubauen, das werde ich in Zukunft berücksichtigen. Dank auch an dich
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PWM für 12V Motor
und stärkere Impulse und den kurzen für die extrem hochfrequenten Impulse. Wichtig: Die Abblockkondensatoren müssen keramische Kondensatoren sein und so nah wie möglich an die Treiberversorgung (Platinenlayout!)
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HC05 mit AVR atmega328-PU
Stelle? Das kommt drauf an, wie dein Board aufgebaut ist? Insbesondere Stromversorgung, Abblockkondensatoren, Masseführung ... -> Schaltplan, Photo
Zustand machen. Der Schaltplan hat wenig mit dem Aufbau zu tun. Willst du uns ver...? Abblockkondensatoren am µC und ULN2003 sind nicht zu entdecken.
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
Christian S Es hängt keine Last am Ausgang, ich wollte das ganze nur mal am Steckbrett testen. Abblockkondensatoren sind mit jeweils 100nF vorhanden.
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Kleine FPGAs zum selber löten?
. Naja, um so Dinge wie Spannungswandler, SPI-Flash, Programmierschnittstelle, Layout, Abblockkondensatoren etc. musst Du Dich dann erst mal nicht mehr kümmern. Das vereinfacht den Start schon deutlich. Die Frage nach der passenden FPGA-Serie und -Modell musst Du natürlich vorher beantworten. Da
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
wandelt man mehrere ADC-Kanäle in Folge. Mit zu kleinen oder zu hochinduktiv angebundenen Abblockkondensatoren hast Du Übersprechen, d.h. der Messwert des aktuellen Kanals hängt von dem des vorherigen ab. Faustregel: Für ADC-Fehler <1% muss der Abblockkondensator 100x größer sein als der S&H-Kondensator
Frequenzen oberhalb 500 Hz auftauchen. Entsprechend muss der Filter (Reihenwiderstand und Abblockkondensator) dimensioniert werden.
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Gegentaktstufe Kurzschluss
ebenfalls von einer Gegentaktstufe. Ich hoffe es ist hier tatsächlich nur ein Problem der Abblockkondensatoren. Das Problem ist leider, dass die ganze Schaltung schon auf einer Platine aufgebaut ist, weil ich das ganze eigentlich simuliert hatte.. Ich werde morgen nochmal versuchen, Abblockkondensatoren
Nora D. schrieb im Beitrag #5149218: > Ich werde morgen nochmal versuchen, > Abblockkondensatoren direkt vor das XOR und das FlipFlop einzulöten. Direkt an die Betriebsspannungsanschlüsse des jeweiligen IC anlöten! Nora D. schrieb im Beitrag #5149223: > Die Verbindung zwischen Pin
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4 Bit Binärzähler macht Pausen beim Zählen
Wie sieht denn dein Eingangsclock aus? Saubere steile Flanken? Hat der Zaehler auch einen Abblockkondensator in der Naehe?
Die Flanken des Eingangsclock sind sauber und steil. Einen Abblockkondensator hab ich nicht verbaut, was genau würde ich da benötigen, was würdest du empfehlen? Wie genau muss ich den dann anschließen?
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LM2596 Audio
könnte? Klassischen Längsregler mit Transistor, Zenerdiode und Vorwiderstand verwenden. Abblockkondensatoren nicht vergessen. Gruß
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Schaltplan prüfen für Terrariensteuerung mit Arduino
Es fehlen Abblockkondensatoren 100nF an VCC und 10kOhm am Reset gegen VCC.
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Stabile Spannung für JN5168
einfach nicht benötigt werden. DDR-Restbestände des vorherigen Jahrtausends aufbrauchen ? Abblockkondensatoren sind hoffentlich auf der Platine. Da du NATÜRLICH nicht geschrieben hast, WELCHEN JN5168-001 du hast, den M00, M05 oder M06, weiss man nicht, ob deine 17-20mA stimmen: Der M06 braucht 175mA
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DAC + Speaker
einzelne Bauteile. Beim PAM8301 besteht die Schaltung aus einem Bauteil! Mal abgesehen vom Abblockkondensator. Da kommt übrigens ein klassischer Lautsprecher dran (8..32 Ohm ist OK)
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7 Segmentzähler CMOS Ersatz für TTL
| | +---------+--------o<|-- (wie oben) Reset / Null-0-stellen [/pre] Abblockkondensatoren wurden natürlich in jeder Schaltung vergessen.
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Arduino dauerhaft im Betrieb. Erfahrungen?
Die echten Arduinos sind gut gelayoutet. Bei den billigen clonen sind die Abblockkondensatoren häufig bescheiden positioniert und die Stromversorgung in Gänze auf Kante dimensioniert und mit Bauteilen zweifelhafter Qualität bestückt. Ich habe einen Arduino, der nun seit ca. 3 Jahren
#5134854: > Die echten Arduinos sind gut gelayoutet. Bei den billigen clonen sind > die Abblockkondensatoren häufig bescheiden positioniert Nach wie vor fehlen hier konkrete Links - was ist denn "echt" und was "billig clone" ?
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
Mir fällt als erstes auf, das nirgends auch nur ein einziger Abblockkondensator verwendet wird. Das ist bei getaktetem CMOS eine Sünde und muss geändert werden. Jobst M. schrieb im Beitrag #5131115: > Peter D. schrieb: >> Warum nimmst Du keinen richtigen Multiplexer
Abblockkondensatoren sind nicht eingezeichnet aber mit eingelötet. Der Multiplexer 4051 braucht doch an den "Steuerpins" verschiedene Muster um die Kanäle durchzuschalten. 000 -> Kanal 1 001 -> Kanal 2 und so
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Probleme mit Empfängerschaltung
Komisch, dass noch niemand die falsche Beschaltung des AVR genannt hat... Nur ein Abblockkondensator (C3) ist zu wenig. AVCC muss angeschlossen und ebenfalls abgeblockt werden.
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Erfahrungen mit Traco Power TSR 1-2450
Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? > Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO (100nF) und > auch einen ELKO (100uF am Eingang, 47uF am Ausgang). Das ist aber nicht die Beschaltung nach Datenblatt. Du
Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: > Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? Ich glaube nicht. Abblockkondensatoren sind selbstverständlich nahe am ATmega8 vorhanden. Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: >> Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO
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Probleme bei 433Mhz Datenübertragung
Joe F. schrieb im Beitrag #5129924: > Und wie sieht's denn gererell aus mit Abblockkondensator und so? Was ist das? Kann man Abblockkondensator essen?
Hans schrieb im Beitrag #5129932: > Abblockkondensator ? > Wo? Wozu? Das musste ja kommen.
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Schaltung für eine Öltemperatur-Anzeige
schwer, es reicht ein LM339 als IC, eine handvoll Widerstände und ein Kondensator (neben dem Abblockkondensator für die Versorgungsspannung), aber mir ist der Schaltplan doch zu viel Mühe ihn aufzuzeichnen. Schmitt-Oszillator und 3 Komparatoren. Ein Trick wäre es, die unterschiedliche Schwellspannung der
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Regler Problem?
zuerst einen MLCC 22u statt des Tantals eingebaut hatte, und dass ich die (C? markierten) Abblockkondensatoren erst nach dem ersten fehlgeschlagenen Test bestückt habe. Vielleicht Fehler, die jetzt den Regler gegrillt haben. Vielleicht liegts aber auch an meinen Dioden; Lötfehler kann ich mit großer
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Verständnisproblem Quarzgenerator
Steckbrett ist übrigens nicht gut für hochfrequente Schaltungen. Und ich wette, du hast auch keinen Abblockkondensator am IC vorgesehen, oder?
ist übrigens nicht gut für hochfrequente > Schaltungen. Und ich wette, du hast auch keinen Abblockkondensator am IC > vorgesehen, oder? Siegmar H. schrieb im Beitrag #5124703: > Alle Verbindungen so kurz wie möglich gehalten, IC ist auch mit 100n > geblockt und und und. logiker_61
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Attiny45 und Arduino
Der Abblockkondensator fehlt in deiner Liste.
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Relais direkt an AVR
beim Hersteller angefragt werden. > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Die meisten Spannungsregler liefern nur Strom, können aber > keinen aufnehmen -> die Spannung steigt also sobald der rückgespeiste > Strom den Versorgungsstrom der Schaltung
Anja schrieb im Beitrag #5123192: > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Wenn das Relais zwischen Vcc und einem µC-Ausgang angeschlossen ist, dann fließt der Freilauf-Strom nur durch das Relais und die Body-Diode. Es findet genau gar keine Rückspeisung
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
zu sehen, aber die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. Sowie einen 100nF Abblockkondensator.
sehen, aber > die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. > Sowie einen 100nF Abblockkondensator. 4543 hat an Pin 16 Vdd 5V anliegen. An Pin 6,7 & 8 Masse. 4518 hat an Pin 16 5V anliegen, an Pin 9 CP0b und an Pin 8 Vss Masse. Wofür und wo der Abblockkondensator? ozvald schrieb im
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Schaltplanentwicklung
jeweilig betroffenen Pins. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe. Aber die Abblockkondensatoren werde ich natürlich im PCB-Layout so nah wie möglich an die ICs platzieren. Danke an alle, die bisher geantwortet haben. LG
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AVR Atmega8L Falshen erfolgreich, jedoch keine Funktion
an der LED und dem Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) zum Board: -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an Vcc und GND) -Lege immer eine Massefläche (GND) als Polygon aus, jeweils für die TOP
LED und dem > Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) > > zum Board: > -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die > jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an > Vcc und GND) Was sind sonst die Auswirkungen, wenn die zu weit weg sind? Also