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Rechnen in VHDL
formal port or parameter "L" must have actual or default value Error (10658): VHDL Operator error at DDS1.vhd(46): failed to evaluate call to operator ""*"" Error (10658): VHDL Operator error at DDS1.vhd(46): failed to evaluate call to operator ""/"" velo und stepsize sind vom Typ std_logic_vector
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Mischung, Verlust der Ampl. durch Träger?
Schalung sind: Schaltung: Der SA602 Mischer bekommt die Trägerfrequenz OSC_CARRIER über einen DDS (100kHz Sinus, Port 6) und die Daten mit 10kHz(10kbps, einfacherheit ist es momentan nur ein Rechteck, Port 1). Die beiden Mischstufen sind direkt aus dem Schema kopiert. Zusätzlich wurden noch (rote
aber mit einem Freq.generator ein 110kHz Sinussignal auf den Mischer kopple den Sendeteil ab (der DDS stellt die Mischfrequenz trotzdem ein) habe ich einen korrekten Pegel auf den DSP. Wie kommt's?
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Spule mit 3mH an einem Funktionsgenerator betreiben
NICHT wie ein Sinus aus. Da kann durch Überlastung eventuell intern die Betriebsspannung für das DDS-IC zusammenbrechen und das DDS oder den Taktoszillator zum "spinnen" bringen. Wenn der Generator auch eine einstellbare Gleichspannungskomponente anbietet, denke dran, bei 0,3 Ohm Last (Spulenwiderstand
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Stromzähler aus China
Eigenverbrauch, kann da zu denen aus China nichts finden, was > verbrauchen die wohl? Bei dem hier (DDS024T) https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html steht 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA'
Stromsparer schrieb im Beitrag #6688278: > Bei dem hier (DDS024T) > https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html > steht > 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA' Danke für die Info, ist also im normalen Bereich. Habe mich inzwischen dafür entschieden den China
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Auskoppel-Kondensator 10kHz - 15 MHz
nach Lesen diversester Kondensator-Threads wieder mal etwas überfordert.... Ich hab hier einen DDS (AD9835) der mir Sinus zwischen 100kHz und 15 MHz ausgeben soll, danach Cauer-Filter, OP (AD8061) um auf die 50 Ohm zu kommen, 50 Ohm in Serie, BNC. Da alles mit 5V single-supply versorgt wird, hab
überwiegt oder die Bauform in Resonanz gerät. Das alles so dicht wie möglich am Chip. Die VCC der DDS und des OpAmp verdient auch so eine Behandlung - die Qualität des Ausgangssignals wird es dir danken.
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µC Takt durch LC-Schwingkreis / Oszillator erzeugen ATmega8
Sorry muss sein: Overkill: Nehme einen DDS für die Takterzeugung
> Nehme einen DDS für die Takterzeugung Etwas *Denksport* und ein paar Zeilen Programmcode führt zum gleichen Ergebnis :)
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USB Stick Clonen
übrigens eine angemessen grosse bs (Blocksize) und nicht der Progess. Ein Bekannter kopierte mal (DDS-)Bänder zwischen zwei Streamern, ohne eine vernünftige Blocksize. Das dauerte dann Tage. ☺
eine angemessen > grosse > bs (Blocksize) und nicht der Progess. > Ein Bekannter kopierte mal (DDS-)Bänder zwischen zwei Streamern, ohne > eine > vernünftige Blocksize. Das dauerte dann Tage. Ja klar, mechanischer Start-Stop Betrieb. USB Sticks stoppen und starten tendenziell eher seltener
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Transistoren - Die-Bilder
holprigen Grenzflächen wird wohl kaum ein guter Transistor entstehen. Der ACY38 kam von Dieter W. (dds5)
Entfeuchtungsmittel, sondern auch eine Art Silikon-Gelverguss findet. Das Teil kam von Dieter W. (dds5).
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Programm für Tonband-Digitalisierung
habe ich die günstigeren und qualitativ deutlich besseren Streamerbänder genommen - und ein 90m-Band (DDS-1) hatte 3 Stunden Spielzeit. 120m-Bänder (DDS-2) waren kritisch, da die simplere Mechanik von Audio-Recordern mit dem dünnen Band schlecht zurecht kam. Wenn es funktionierte, gab es vier Stunden Laufzeit
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Video-Farbausgabe mit ATmega88
bekomme leider kein Farbbild. @Joerg Ich betreibe den FBAS Encoder mit 32MHz. Daher habe ich bei der DDS den Wert von 9080 auf 4540 verringert. Das müsste passen, oder ?
es mir nicht mehr zu sein, farbigen Text in ein FBAS Signal zu mischen. Und zwar deswegen, weil der DDS-Counter relativ einfach auf ein externes Burst-Signal synchronisierbar ist (Nulldurchgang). Mit hohen Auflösungen sollte aber nicht zu rechnen sein. - Ein Analog-Komperator extrahiert das Synchronsignalgemisch
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
der Realisierung des Kanalrasters von 8.333kHz (25/3) mit einer PLL. Und bevor die Frage kommt, DDS sei ausgeschlossen. Integrierte Schaltkreise und Mikrocontroller allgemein sind erlaubt. Zu dem Thema habe ich mir schon einige Gedanken gemacht und habe folgende Möglichkeiten erdacht: Ein "digitaler
Vackar-Oszillator (welcher in dem Buch, Edition 2014 als sehr fähiger VFO bzw. VCO geführt wird) gekommen. Nur *DDS* sollte, nach irgend Möglichkeit, nicht verwendet werden. Und ja, ich habe ja die Möglichkeit einer digitalen PLL in Betracht gezogen und es auch als einfachste bzw. praktikabelste Lösung für
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
> nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den > Sinus eines fertigen DDS-Signalgenerator. Dazwischen noch eine simple > Blinkschaltung um die Ton bei Bedarf auch gepulst abgeben zu können > (z.B. 0,5 Hz) zu besseren Ortung. Analogtechnik war/wird nie mein Ding > sein
> Mit Analogechnik mußt Du dich aber beschäftigen! Es sei denn du willst Deine Generatoren in DDS realisieren. > 5. Zum Geophon: Viele Meinungen. Zum Erdbeben- oder Gesteinsschichten > detektieren ist es vermutlich eher nicht gedacht bei einem Kabel- und > rohrsuchgerät ;) > Rein Interessehalber
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Software Interrupt Atmega8
auch da i.d.R. selektiv vorgehen und nur dort optimieren, wo die Optimierung lohnt. Bei einem DDS-Funktionsgenerator etwa ist mir scheißegal, wenn in den Routinen für die Benutzerinteraktion oder für die Initialisierung der Waveform möglicherweise ein paar überflüssige pushs und pops drinne sind. Hauptsache, die eigentliche DDS-Routine braucht eine konstante und möglichst geringe Anzahl von Takten. Dafür wird natürlich alles in Registern gehalten.
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
da ein aktuelles, voll-digitales nicht sinnvoller? - https://de.banggood.com/FY6900-Dual-Channel-DDS-Function-Arbitrary-Waveform-Signal-Generator-Pulse-Signal-Source-Frequency-Counter-Fully-Numerical-Control-20MHZ-or-60MHZ-p-1495502.html - https://de.banggood.com/MDS-3200A-DDS-NC-Dual-Channel-Function-Signal-Generator-Frequency-Meter-TTL-Wave-p
nicht. Bei deinen geringen Anforderungen würde ich vielleicht tatsächlich weniger Geld ausgeben. DDS Synthesizer ist dann ein anderes Thema. Von Kombigeräten halte ich nicht viel. udok schrieb im Beitrag #6662008: > Kauf dir ein digitales > Osci, da ist der dabei. das kann nur einer schreiben
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Einstellung im EEPROM speichern
Curpos--; if(Curpos < 68) Curpos = 79; } if(Tasten != 0) { Set_DDS_Freq(Frequenz); LCD_Anzeige_Frequenz(pos2,Frequenz); LCD_Instruction(Curpos | 0x80); } } } [/c] Juhu :-)
Curpos--; if(Curpos < 68) Curpos = 79; } if(Tasten != 0) { Set_DDS_Freq(Frequenz); LCD_Anzeige_Frequenz(pos2,Frequenz); LCD_Instruction(Curpos | 0x80); if (savecnt > 0) { savecnt--; if (savecnt = 0) { eeprom_write_block
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Schnell wobblebarer Oszillator gesucht
Startfrequenz von 10 bis 20 MHz. Wo ist dein Problem? Ich sehe da keines. Jeder heutzutage übliche DDS-IC kann das. Mit einem AD9951 hättest du bei 20 MHz immerhin noch 20 Stützstellen, bei 10 MHz dann 40 Stützstellen - das sollte ausreichen, um keine Probleme beim Tiefpass zu haben. Und bei 14 Bit Amplitudenauflösung
Oder nimm den LC-Oszillator, den Ralph vorgeschlagen hat, sowie den SI570 oder einen programmierbaren DDS zur Erzeugung der Marke und werte die mit einer ZF mit Diskriminator aus. Ciao Wolfgang Horn
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Spannung zwischen BNC-Masse und Schutzleiter
https://www.youtube.com/watch?v=hKB_buROM7s&t=8s Ich habe den Billig-Funktionsgenerator FG-100 DDS, der über USB mit Spannung versorgt wird, an zwei verschiedene USB-Steckernetzteile angeschlossen und die Spannung zwischen der BNC-Masse und dem Schutzleiter gemessen. iphone-Steckernetzteil: ca.
Josef E. schrieb im Beitrag #7619674: > Ich habe den Billig-Funktionsgenerator FG-100 DDS, der über USB mit > Spannung versorgt wird, an zwei verschiedene USB-Steckernetzteile > angeschlossen und die Spannung zwischen der BNC-Masse und dem > Schutzleiter gemessen. > iphone-Steckernetzteil
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Kauf von Open Logic Sniffer
und wenn der Gesamtwert je Sendung 150€ übersteigt. TARIC: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de Dort Blättern wählen, raussuchen, wahrscheinlich landest Du bei 9030 39 00 90, Land auswählen, Massnahmen suchen. Wahrscheinlich landest Du hier: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20120913&Area=CN&Taric=9030390090&LangDescr=de und stellt fest: Kein Einfuhrzoll. Wobei ich jetzt das Kriterium "mit Registriereinrichtung" einfach mal zugunsten
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Wodurch entstehen "Nebenwellen"?
> Vielfache der Grundschwingung sind ? Durch Mischung? Durch begrenzte Stellenzahl (beim DDS)?
entstehen dabei viele unerwünschte Mischprodukte, die Nebenwellen. Auch bei der Frequenzsynthese per DDS entstehen bei vielen Zahlen breit gestreute Nebenwellen, die durch Tiefpass, Bandfilter usw. unterdrückt werden müssen. Bei PLL Synthese wird z.B. ein 20kHz-Kanalraster durch eine Referenzfrequenz
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Zahlenraum begrenzen
Soll eine Art DDS fuer Arme (mich) werden. Die Sinustabelle soll 100 Werte haben. Wenn die Tabelle 2 ^ n Werte hat, stimmen die erzeugten Frequenzen nicht so ganz exakt! Eigentlich braucht's auch keine exakte Modulo
ergibt sich der Wraparound ganz automatisch durch simples Immerweiterzählen... > Soll eine Art DDS fuer Arme (mich) werden. Sieh dich mal auf meiner HP um, dort wird der Überlauf der DDFS genau so gemacht wie eben beschrieben: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/31-DDFS
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PWM Sinus bewertet
http://www.mikrocontroller.net/projects/dds/ Du musst das Programm nur so anpassen, dass der Funktionswert statt an den am Port angeschlossenen DA-Wandler an das PWM-Register gegeben wird. Und dann natürlich die Frequenz der DDS gaaaaanz stark
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J310 vs BF245C
dann beschäftige ich mich mal mit Spice;-).. Werde auch mal das Koaxkabel ( ca. 1,5 Meter) vom ELV DDS 20 massiv kürzen oder mal direkt kurze Drähte anschließen. Danke für den Hinweis.
Falls der DDS-Funktionsgenerator eine Ausgangsimpedanz von 200 Ohm hat, bildet sich mit der Kabelkapazität zusammen schon ein Tiefpass mit 12dB Abfall bei 20 MHz.
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Halbe Frequenz eines Signals erzeugen
f/U Wandler, einem Spanungsteiler und einem U/f Wandler der Sinus macht bzw einem VCO oder mittels DDS
Ferner muss wie bereits angesprochen das Vorzeichen manuell wiederhergestellt werden. Das geht bei DDS-basierten Sinusoszillatoren, bei denen die Amplitude bekannt ist, sehr gut. Bei einigen Musiksynthesizern wird das so gemacht. Nennt sich "SUB-Oszillator" und reagiert folglich auch auf das Vibrato
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Xilinx BUFG ?
Ich hab eine PLL in einem Spartan 6 verwendet um den Takt für eines DDS zu erzeugen (50MHz rein, x10, dann /5 also 200MHz - zum spielen). Das ganze klappt dann nur, wenn ich den Ausgang der PLL über einen BUFG Puffer an den DDS CLKIN anschließe (VHDL Instantation). Ist
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DDS im CPLD und einfacher D/A Wandler
Hallo, ich möchte in einem CPLD eine DDS einbauen und 3 oder 4 MSBs ausgeben und über ein Widerstandsnetzwerk ein sinusähnliches Signal generieren. Das Spektrum dieses Signals muss nicht sehr sauber sein, nur eben kein Rechteck. Ich hatte
Nein, die Widerstaende sind ein R/2R Netzwerk, aber im DDS drin braucht man ein Sinustabelle.
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PLL Sweep Rate - Verständnisfrage
Vorschlag: Du machst mit einem DDS-IC einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor. Dahinter folgt das Loop-Filter das den VCO steuert.
Dann nimm doch meinen früheren Vorschlag Du machst mit einem 1GHz DDS-IC(Analog Devices) einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor(Hittite). Dahinter folgt das xMHz schnelle Loop-Filter das den VCO
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
schrieb: >> o ich werd mal den Code testen, > Das ist aber erstmal KEIN Sigma-Delta-Wandler, nur der DDS-Zähler. Habe ich auch erst gedacht und habs vorsorglich mal nichts gesagt und das Ding simuliert... ;-) Der "Akku" sieht zwar aus wie ein DDFS-Akku, ist aber dafür zu kurz und zeitig deshalb das
besetzt ist. Gleichwohl lässt sich gerade ein einzelner Sinus damit sehr gut herstellen. Klassische DDS-Aufgabe. Bis 40% ist das sehr gut machbar. Allerdings u.U. mit Regelung oder Kalibrierung der Amplitude. Das mit dem gefilterten Rechteck ist sicher nicht besser, als den Weg über den DAC. Wenn der
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PWM -> Sinus, tiny13 - welcher modus?
Prinzip wie das hier: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Stichworte: DDS, Sinustabelle Gruss, Christoph
Christoph H. hatte es eigentlich schon auf den Punkt gebracht, Stichwort DDS. Dabei wird nicht die Abspielfrequenz verändert, um unterschiedliche Frequenzen zu erzeugen, sondern die Wellenform. Weiteres und Links dazu finden sich z.B. in http://www.mikrocontroller.net/topic
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Ja genau: DDS ist hier im Artikel gut beschrieben. Aber ersteinmal mach eine genaue Signalanalyse: vllt. brauchst Du garkeinen sauberen Sinus. man weis es nicht. StromTuner
DDS macht auch unser chinesischer Freund http://elm-chan.org/works/mxb/report.html. Dort kann man sich die erzeugung auchmal ansehen. Wenn vonnöten... StromTuner
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FT232RL tut krumm
nicht zwischen die Pins schauen. So würde es mich erfreuen: Hier ist noch ein Aufnahme von einer DDS Baugruppe DDS400 - AD9951 (analog device) - mit 2048 Pixel. Das habe ich mit einer 20,3 MPixel Kammera aufgenommen und nachbearbeitet.
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[S] AD9910 (DDS)
Suche AD9910 von ADI.. hat jemand einen oder zwei übrig? Würd ich abkaufen! Grüße, Wolfi
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DDS mit mega8 will nicht :(
Hallo nochmal, so nun ist der sinus berechnet und wie folgt abgelegt: unsigned char sinetable[] PROGMEM = {128, 131, 134, 137, 140, ... }; Es soll nun OC2 damit beschickt werden: ISR(TIMER2_COMP_vect) { OCR2 = pgm_read_byte(sinetable + iOCR2Offset); iOCR2Offset++; } iOCR2Offset ist volatile und mit 0 initialisiert. Der timer ist wie folgt initialisiert: void initTimer2(void) { // Timer2 FastPWM, toglge OCR2 when compare TCCR2 = _BV(WGM20) | _BV(WGM21) | _BV(COM20); OCR2 = 0; } Compilieren und flashen macht keine Probleme, nur passiert absolut nix
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3 Kanal DDS auf AVR
Forum und extern schon einiges durchgelesen, bin mir allerdings unsicher ob sich ein 3 Kanal Software-DDS mit PWM Ausgang auf einem AVR realisieren lässt. Ich will 3 Frequenzen von ca. 100Hz bis 3kHz erzeugen. Hier gibt es ja einige Versionen welche einen externen R-2R Wandler direkt an einen Port hängen
Ein 3-Kanal DDS auf einem AVR geht: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Für 32kHz hat es beim Atmega-SID nicht gereicht. Allerdings kostet die Fallunterscheidung für die verschiedenen
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Vorschlag für 6GHz-Oszillator
Ausgangs-Bandpass (zugekaufte Komponente) gegen passende andere austauschen. Der VCO ist auf einen DDS-Generator (kleines selbstentwickeltes Modul, quarzstabilisiert) als Referenz gelockt, die Ausgangsfrequenz ist daher praktisch beliebig fein einstellbar. Gesteuert wird das ganze von einem Mikrocontroller
tun). Wenn ich das richtig sehe, dann macht Dein Design im Wesentlichen nichts anderes als ein DDS-Signal im MHz-Bereich mit einer PLL hochzumultiplizieren, wobei der (primäre) Ausgangsfrequenzbereich von der VCO tuning range abhängt. Der Unterschied zum Agilent/R&S-Generator ist natürlich außer
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
den kleineren R immer 2 parallel geschaltet waren. IO-Ports kamen aus einem Spartan3 FPGA was ein DDS Signal generierte. Quintessenz war damals irrc: Mehr als 5 bit hat kaum mehr was gebracht. Drueber ist alles in Dreckeffekten verpufft... Gruss WK
habe derzeit mit fertigen R2R-Netzwerken von ROHM meinen DDS-basierten Tongenerator aufgebaut, wobei ich sogar auf 16bit kaskadiert hatte. Der Klirrfaktor bei 1kHz Sinus lag unter 0,1%, so dass ich 10-12bit Genauigkeit für plausibel halte. Wen das weiter interessiert
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Quarze 27,025 / 27,125 MHz Grundton gesucht
Nicht überall ist eine PLL oder ein DDS zu gebrauchen. Bei entsprechender Anforderung an die Spektrale Reinheit werden wohl immer noch Quarze eingesetzt. Wie weit die NCOs an diese Reinheit ran kommen kann ich nicht genau sagen, wird
Markus W. schrieb im Beitrag #8070525: > Nicht überall ist eine PLL oder ein DDS zu gebrauchen. > Bei entsprechender Anforderung an die Spektrale Reinheit > werden wohl immer noch Quarze eingesetzt. Zweifellos richtig, aber für das meiste reicht eben die PLL.
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12,3 Mhz Frequenz
du denkst. Einen Teilfaktor von 50/12,3=4,06504 macht man mal nicht so nebenbei. Kauf dir einen [[DDS]] IC dafür. Oder gleich den richtigen Oszillator. MfG Falk
Das geht mit DDS und ein paar kleinen Modifikationen: 50/12,3 = 500/123 Dazu braucht man ein 10 Bit breites Register. Wenn Bit 9=0, dann werden beim nächsten Takt 123 addiert, wenn bit 9=1, dann werden 647 addiert
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AD9833 Ausgangspannung
der Frequenz nicht ändert. Das ist nicht ohne weitere Beschaltung und Regelung möglich. Bei ALLEN DDS fällt die Ausgangsspannung/ Leistung mit dem ansteigen der Frequenz ab. Hinzu kommt noch die Dämpfung über ein notwendiges TP-Filter höherer Ordnung. http://www.analog.com/media/en/training-seminars
Noramle DDS haben auch einen Stromausgang und keinen Spannungsausgang. Aber egal, die amplitudenabhaengigkeit kann man ja per Tabelle korrigieren.
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Berechnung der Frequenzwörter eines AD9850 auf einem Atmega in ASM
Funktion in Assembler geschrieben, die es erlaubt, von einer beliebigen Frequenz die Steuerwörter für den DDS Baustein zu bilden. Augenmerk lag dabei auf die Ausführungsgeschwindigkeit. Mit 67 bis 74 Takten dürfte dies mit die schnellste Version sein (bei 16MHz sind das nur 4,2 bis 4,6µs). Die maximale Abweichung
Hallo, und auf welcher DDS-Taktfrequenz basiert der Ansatz ? Wie kann die DDS-Taktfrequenz korrigiert werden ? Wenn die Taktfrequenz etwas daneben liegt ?
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Oszilloskop HM2008
leicht ist. Da ist ja genug Platz drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS Generator zusaetzlich einzubauen. :-) Olaf
leicht ist. Da ist ja genug Platz > drin um noch einen Spektrumanlyzer, ein Labornetzteil und einen DDS > Generator zusaetzlich einzubauen. :-) > > Olaf Kunststück, bei meinem alten Hameg waren da noch jede Menge Achsen und Tastergestänge eingebaut, die Y-Verstärker hatten jeweils einen eigenen
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AFU-Flohmarkt Dortmund [2022]
Speicher etc ab 400 Euro. Bereits ab ~800 Euro bekommt man ein 4 Kanal-DSO inkl. internem 2Kanal DDS Arbiträrgenerator das (mit Hack) über 400MHz Bandbreite hat und bis 800MHz einsetzbar ist und zudem bei der FFT selbst von echten HF Signalen auch Signalanteile mit einem Abstand von 1Hz noch sauber
Audioanalyzer bereits enthalten sind, wenn (wie bei Rohde) auch nur als Option. Funktionsgeneratoren (DDS) haben niemals....nie...eine ordentliche spektrale Reinheit, die für Audiozwecke geeignet wäre. Da ist bei -80 dB Klirrdämpfung so gut wie immer Schluss. Mir ist da zumindest nichts besseres bekannt
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Synthesizer Signalgenerator
hat - also die leiseste. Ansonsten: Das Stichwort zur Signalerzeugung in den Oszillatoren lautet DDS. Damit werden die aufgebaut. Filter kann man fürs erste auch weglassen (wenn man sowieso mit gesampelten Sounda arbeitet) und die Hüllkurve ist im Grunde ja nichts anderes als die Multiplikation eines
jweiligen Amplitudenwert aus dem Oszillator. Erster Schritt. Erst mal alles beiseite lassen, sich in DDS einlesen und einen entsprechenden Generator samt Lookup-Table für zb einen Sinus programmieren.
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uC Sinus DAC
Beitrag #5182231: > Wie gibt man am besten über einen uC eine möglichst genaue Sinusschwingung aus? DDS > Wie kann ich davon wiederum viele Sinus mit unterschiedlichen Amplituden > übereinander legen? Mehrere Phasenakkumulatoren bauen und deren Zugriffe in die Sinustabelle mit den entsprechenden
ein (anschauliches) Beispiel? http://interface.khm.de/index.php/lab/interfaces-advanced/arduino-dds-sinewave-generator/
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Settling-Time eines VCO vermessen
Denn das bestimmt, ob es überhaupt eine Settling-Time gibt, die größer als eine halbe Periode ist. DDS oder RC-VCOs reagieren eher unmittelbar, VCO mit Varicap dagegen braucht schon etwas, da ja die Abstimmspannung der C-Diode üblicherweise über einen Rv zugeführt wird, und damit einen RC-Tiefpass bildet
ein VCO. Mittels abgestimmter schellen PLLs (mit hoher Vergleichsfrequenz) und Zusammenspiel mit DDS könnte man beachtliche Systemabstimm-Performanz erzielen. Mit den heutigen modernen Möglichkeiten hat man ziemlich viel Spielraum innovative Problemlösungen zu finden. Gerhard https://xdevs.com
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Step Up Wanlder im MHz Bereich, welches einfache IC?
Erfahrunge zu dem Signalgenerator? Oder eignet sich sowas nicht für solche versuche? http://www.elv.de/DDS-Board-DDS-10,-10-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_10617/flv_/bereich_/marke_
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Xilinx CoreGEN: Wo sind die Sinustabellen hin?
Die Sinustabelle gibt es glaube ich im DDS Core. Mfg Michael
Ja, sie sind im DDS Compiler Core.
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Doppelseitige Platine belichten, Glasscheiben verschrauben
Blödsinn! Wir haben mit Taschen schon dutzende Platinen gefertigt, die komplexeste hatte einen DDS (AD-irgendwas) mit 0,5mm Pinabstand drauf. Fotos sagen ja immer mehr, also hier eine alte Tasche und ein Ausschnitt mit dem AD-xxx DDS Old-Papa
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wer kennt nen AD9850 aber mit Duty-Cycle ?
Nachtrag: es gibt zwar andere, schnellere DDS - Chips von AD allerdings kann man auch da, meines Wissens nach, auch die Pulsbreite nicht einstellen...
Der DDS Chip erzeugt primär einen Sinus, und daraus dann per Komparator ein Rechteck Signal. Das variablem Tastverhältnis gibt es wenn die Schwelle nicht genau in der Mitte ist - sonderlich genau ist das aber
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ATTiny als DA-Wandler
/dokuwiki/doku.php?id=elektronik:mikrocontroller:attiny26_dac Ach guck. Noch einer, der Jespers DDS in schlechter nachgebaut hat. Hier das Original, nutzbar als "Funktionsgenerator des armen Mannes" mit 4 Wellenformen und einstellbarer Frequenz: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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Frequenzerzeugung mit ATmega
den jeweils nächsten Eintrag der Tabelle setzen (naheliegende Zählerstände zusammenfassen). 3. DDS, z.B. Jespers "Poor Man's DDS" Für Rechteck geht das ohne Sin-Tabelle noch einfacher.