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LibreVNA Mischer Balun
unten bis zu einem KHz. Die Gruppe auf groups.io ist recht rege. Der VNWA besteht fast nur aus 2 DDSen, Mischern, Widerstands- brücken und (jetzt) USB-Codecs. Den Rest macht die Software, und zwar richtig gut. Inclusive 12-term-Fehlerkorrektur. < https://groups.io/g/VNWA > Ich benutze ihn
erstmal, aber man kann die richtigen in der Software rausfischen. Beim DG8SAQ-VNWA kann man die DDSe um ein paar Hz verstimmen und je nach der zuständigen Oberwelle läuft das Mischprodukt dann um n * paar Hz weg. Im Archiv von Groups.io ist sicherlich die genaue Beschreibung konserviert.
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Video-Farbausgabe mit ATmega88
bekomme leider kein Farbbild. @Joerg Ich betreibe den FBAS Encoder mit 32MHz. Daher habe ich bei der DDS den Wert von 9080 auf 4540 verringert. Das müsste passen, oder ?
es mir nicht mehr zu sein, farbigen Text in ein FBAS Signal zu mischen. Und zwar deswegen, weil der DDS-Counter relativ einfach auf ein externes Burst-Signal synchronisierbar ist (Nulldurchgang). Mit hohen Auflösungen sollte aber nicht zu rechnen sein. - Ein Analog-Komperator extrahiert das Synchronsignalgemisch
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Oszillator mit n Obertönen
Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem man eine passende Tabelle benutzt.
Martin O. schrieb im Beitrag #5595405: > Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem > man eine passende Tabelle benutzt. Da müsste man dann aber die Werte der Tabelle modifizieren oder wie beim wavetable ineinander überführen
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Xilinx BUFG ?
Ich hab eine PLL in einem Spartan 6 verwendet um den Takt für eines DDS zu erzeugen (50MHz rein, x10, dann /5 also 200MHz - zum spielen). Das ganze klappt dann nur, wenn ich den Ausgang der PLL über einen BUFG Puffer an den DDS CLKIN anschließe (VHDL Instantation). Ist
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Frequenzregelung LC Schwingkreis
mehr im Mittelalter, bei so niedrigen Frequenzen wie du sie erzeugen willst ist dein Leben mit einer DDS deutlich einfacher. Olaf
somit wäre die angabe der nichtlinearität sogar überflüssig gewesen. mittelalter hin oder her. dds ist ja schön und gut, hat aber mit dem topic "Frequenzregelung LC Schwingkreis" nichts mehr zu tun. Für den einregelvorgang, ist es eigentlich egal, wie lange er braucht. die frequenzmessung dauert
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Scheitelwert messen
Waer da nicht ein genauerer Generator passender ? zB ein DDS basierter, der bring aufloesung im mHz (milliHertz) Bereich. O.
muß natürlich hoch sein, ein freischwingender Wobbeloszillator ist zu instabil. Heutzutage ist ein DDS dafür gut, die gabs 1994 noch nicht. Die Messungen damals wurden laut Text auch versuchsweise mit alten Röhrengeräten gemacht, Bj. 1954 und 1965, schmalbandig gewobbelt über eine nachträglich eingebaute
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Anfängerfragen FPGA/Software defined Radio
gleichzeitigen Baustellen beschränken) Für Spartan 6 lassen sich beliebige SPI Speicher nutzen ? 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, bei Altera müssten diese erworben werden (was bei einem Spaßprojekt nicht so toll wäre). 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten für beide
unterstüzt diverse SPI-Speicher. Eine Liste konnte ich auf die Schnelle nur im Impact finden. > 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, Ja, aber ich glaube kaum, daß man die "einfach" zusammenklatschen kann und die SDR-Kiste fliegt. > 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten
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D-Flipflop mit tiny13 als Drehgebererkennung
mit tiny13 brauche ich wirklich nur SW. Die HW Lösung ist ja viel aufwendiger. Ich will einen DDS bauen, der über den tiny13 die up-down Info bekommt, ohne dass der DDS Phasenaccumulator extra viel Zeit verbraucht und die Signalstörungen so kurz wie möglich sind. Siehe auch jesper's pages. Bei
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
; } [/c] Wenn du irgendwann aber mal flexiblere Frequenzen erzeugen willst, muss du das [[DDS]] Prinzip nutzen. Das ist so einfach wie clever. https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3098563
So geht es mit DDS. https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3101643
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Doppelseitige Platine belichten, Glasscheiben verschrauben
Blödsinn! Wir haben mit Taschen schon dutzende Platinen gefertigt, die komplexeste hatte einen DDS (AD-irgendwas) mit 0,5mm Pinabstand drauf. Fotos sagen ja immer mehr, also hier eine alte Tasche und ein Ausschnitt mit dem AD-xxx DDS Old-Papa
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
dort nach besonders rauscharmen Spannungsreglern sucht, und wenn man dann genau hinguckt, wird ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten auf der Versorgung erzeugt, damit versorgt. Welch Widersinn! Ich würde dir etwas ganz anderes raten: 1. Nimm einen Spannungsregler, den
entsprechenden Beschaltung. > Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren gelesen, daß man dort > ein DDS oder ein FPGA oder was anderes, das kräftige Wechsellasten vollkommen richtig. > 3. Schalte zwischen Reglerausgang und Last ebenfalls ein > ordentliches LC Das geht nur bei Verbrauchern, die
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nochmal Drehencoder
Vor Jahren encoder von Hannes Lux in Assembler in einem DDS Projekt, verwendet. https://www.radiomuseum.org/forum/dds_generator_evolution.html Jetzt beschäftige ich mit dem si5351 und erweitere um div. Funktionen. https://create.arduino.cc/projecthub/CesarSound
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Sinus bis pi/2 mit Ansi-C berechnen und.
eine Look-UP-Table anlegen und abhängig von Deiner gewünschten Abtastrate interpolieren. Stichwort DDS. Oder Du benutzt den CORDIC Algorithmus um beliebig genau Deine Werte zu berechnen. Ein grenzstabiles Filter wäre auch möglich.
eine Look-UP-Table anlegen und abhängig von Deiner > gewünschten Abtastrate interpolieren. Stichwort DDS. > > Oder Du benutzt den CORDIC Algorithmus um beliebig genau Deine Werte zu > berechnen. > > Ein grenzstabiles Filter wäre auch möglich. Käse. So wie ich die Aufgabe verstehe, ist sin
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Extra uC für Bedienteil
getrennte Tastatur und andre getrennte Peripherieeinheiten. Bei zeitkritischen Projekten, z.B. einem DDS-Generator wird der zeitkritische Teil (DDS-Schleife) von Teilprogrammen entlastet. Die den Ablauf störenden ints werden auf externe Einheiten verlagert. Eine Auftrennung in Leistungsteil und Steuerungsteil
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Einfacher polyphoner Synthi aus Sägezahn-Oszillatoren
16 DDS Stimmen, die dann auch noch auf keine feste Frequenz festgelegt sind, würden in einen ATmega48-328 passen ... Edit: Naaaa, ich möchte meine Aussage aus Performancegründen auf die Hälte, also 8 Stimmen
Krux steht in der Vermeidung von schlecht klingenden Anteilen, die durch die Phasensprünge bei den DDS entstehen. Das Wiederum gibt es halt im Analogen nicht. Bauen täte ich das heute nicht mehr - Behringer flutet den Markt mit analogen Synthesizern und Korg mit der Volca-Serie die digitale Ebene.
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
Nur zur Info was beim Synthesizer schon funktioniert: - Digitale Filter - Digitale Oszillatoren (DDS) inkl. Wavetable-Synthese & Wave-Cycling - Digitale LFOs - Analoge VCAs - Software Envelope Generatoren / LFOs - Analoger VCF
Themen Phasenrauschen, etc. Dies lässt sich auch in den Griff bekommen, indem man die erste Stufe als DDS ausführt und dann einen Talt rückgewinnt, mit dem man die zweite Stufe treibt. So ist das in vielen quasi analogen Musiksynthesizern der ersten Stunde gelöst. Mit einer enstprechend hohen Abtastrate
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Genaue Frequenzen
Hallo!Erzeuge mittels einer Tabelle einen Sinus mit einem Mikrocontroller. Nach dem DDs Prinzip kann ich auch jeweils ein vielfaches der Frequenz einstellen. Wie kann ich aber nun eine Frequenz genau treffen?Mit dem Match Register des Timers ist das schon nah dran!Gibt es da noch eine
Stefan >Hallo!Erzeuge mittels einer Tabelle einen Sinus mit einem >Mikrocontroller. >Nach dem DDs Prinzip kann ich auch jeweils ein vielfaches der Frequenz >einstellen. >Wie kann ich aber nun eine Frequenz genau treffen? Was meinst du mit genau? DDS kann sehr kleine Frequenzauflösungen realisieren
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MSP430F2013 - SPI Signalproblem
output-FSYNC spi_init(); while(1) { wait(0x01); spi_dds_write(0x21,0x00); //Send 16 Bit 0x2100 } } void spi_init(void) { USICTL0 |= USISWRST; // Set USI Reset-Bit for Config USICTL0 |=
Hallo, dem DDS-IC, den ich seit einer Woche nicht zum Laufen bekomme, ist es nicht egal. Er verlangt, dass CS spätetens eine Periode von SCLK wieder high ist. Und das dauert bei mir wesentlich länger. Peter
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erzeugen eines sinus mit variabler frequenz
Das ist eine normale "DDS"-Sinuserzeugung. Um die Frequenz zu ändern variiert man die Sprungweite in der Tabelle, die Zeit zwischen den Tabellenwertausgaben bleibt konstant.
Ja sicher, jeder DDS hat Jitter. Je höher die Frequenz desto schlimmer, die Stufen sind ja ab der niedrigsten Frequenz gleich. Die Sinustabelle muß möglichst groß sein, so dass die niedrigste Frequenz gerade jeden Tabellenwert
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Spektrumanalyser für Modellbau (35MHz)
Einfacher nur mit einem DDS, und Direktmischer in Analogtechnik http://www.giga-tech.de/analyserbesch.htm so in der Art, mit DDS für 35 MHz müßte das schmalbandig gut gehen
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Audioausgabe Tiny1614 + PAM8302A
https://static5.arrow.com/pdfs/2015/5/28/3/19/1/309/dds_/manual/pam8304.jpg
hinz schrieb im Beitrag #5824686: > https://static5.arrow.com/pdfs/2015/5/28/3/19/1/309/dds_/manual/pam8304.jpg Danke. Jetzt sind gleich 2 Probleme weg. Der Stromverbrauch ist jetzt vernünftig und kein Strom wenn DAC = 0. Und der Sound klingt schon mal vieeel besser. Ich würde sagen ab
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Sinustabelle in fpga initialisieren
CORDIC in der Tat besser. Es gibt aber Fälle, wo dynammisch moduliert werden muss/soll und da ist die DDS-Methode besser. Mit einer echten Tabelle kann man auch gut interpolieren, indem man die Tabelle mehrfach abtastet. (dy und auch dt).
Äquivalent einer Tabelle von: 12 Bit Amplitude und 16 Bit Phase. Die bräuchte ich nämlich für eine DDS.
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Melodiengong
über zwei Timer. > Einer macht die Töne, einer macht die Dauer. Wobei der Aufwand dann schon DDS übersteigt. Mit DDS ist es dann auch spielend leicht mehrere Töne gleichzeitig abzuspielen.
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Signalhound Sg-44
Seine Bilder gehörten allerdings zum SA-44A. Da die Referenzsignalquelle für den Mischer von einem DDS gebildet wird, konnte man im Spektrum unschöne Spurs erkennen, die man bei der B-Variante deutlich reduziert haben will. Die B-Variante soll wohl ab Mai erhältlich sein. Das Konzept das Gerät als SA
dem Trackinggenerator. Muß ich den dazu nehmen? 4,4GHz brauche ich nicht. Lieber wäre mir ein DDS-VFO mit hoher spektraler Reinheit, damit ich auch mal KW-Endstufen testen kann. Mr Tannnoy PS Bose Boxen sind böse Boxen!!!
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Stufenlos Frequenz regeln
Dann musst du es in Software machen. Suche mal nach DDS = Direct Digital Synthesis und schau dir den Phase-Accumulator genauer an. DDS wird zwar meistens dazu benutzt WAVES abzuspielen, sprich zb. um einen Sinus aus einer Lookuptabelle zu erzeugen, aber das stört nicht. In deinem Falle kannst du das DDS Verfahren so abwandeln das du ohne Lookup auskommst und einfach beim überschreiten des Phaseaccumulators einen Pin Toggelst. Gruß Hagen
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Settling-Time eines VCO vermessen
Denn das bestimmt, ob es überhaupt eine Settling-Time gibt, die größer als eine halbe Periode ist. DDS oder RC-VCOs reagieren eher unmittelbar, VCO mit Varicap dagegen braucht schon etwas, da ja die Abstimmspannung der C-Diode üblicherweise über einen Rv zugeführt wird, und damit einen RC-Tiefpass bildet
ein VCO. Mittels abgestimmter schellen PLLs (mit hoher Vergleichsfrequenz) und Zusammenspiel mit DDS könnte man beachtliche Systemabstimm-Performanz erzielen. Mit den heutigen modernen Möglichkeiten hat man ziemlich viel Spielraum innovative Problemlösungen zu finden. Gerhard https://xdevs.com
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FT232RL tut krumm
nicht zwischen die Pins schauen. So würde es mich erfreuen: Hier ist noch ein Aufnahme von einer DDS Baugruppe DDS400 - AD9951 (analog device) - mit 2048 Pixel. Das habe ich mit einer 20,3 MPixel Kammera aufgenommen und nachbearbeitet.
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wer kennt nen AD9850 aber mit Duty-Cycle ?
Nachtrag: es gibt zwar andere, schnellere DDS - Chips von AD allerdings kann man auch da, meines Wissens nach, auch die Pulsbreite nicht einstellen...
Der DDS Chip erzeugt primär einen Sinus, und daraus dann per Komparator ein Rechteck Signal. Das variablem Tastverhältnis gibt es wenn die Schwelle nicht genau in der Mitte ist - sonderlich genau ist das aber
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PLL Sweep Rate - Verständnisfrage
Vorschlag: Du machst mit einem DDS-IC einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor. Dahinter folgt das Loop-Filter das den VCO steuert.
Dann nimm doch meinen früheren Vorschlag Du machst mit einem 1GHz DDS-IC(Analog Devices) einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor(Hittite). Dahinter folgt das xMHz schnelle Loop-Filter das den VCO
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STM32F205 der DMA und der ADC
Das wäre das DDS bit. Wie man sieht, hab ich das inzwischen wieder auskommentiert. Wenns aktiviert ist dann landet der DMA nämlich andauernd (= Dauerschleife) im "DMA hat fertig" IRQ.
LÄUFT! Was wars? Ersteinmal das fehlende DDS Bit beim SCAN+CONT Mode. Dann liefs auch eigentlich schon, das "unendliche Aufrufen" des Transfer End IRQs scheint wohl auch richtig zu sein obwohl der DMA eigentlich nie zuende geht wenn er auf Zirkulär
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Atmega 2-Kanal Rechteckgenerator gesucht
hindert Dich daran den Code von Deinem Beispiel auf beide Ausgänge des Mega88 16bit Timers umzusetzen ? DDS ist mächtig und es gibt hier auch einen Artikel darüber: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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99 € Funktionsgenerator bei Pollin
Das ist viel Geld für wenig Funktion, und nach einem Eigenentwurf À la DDS mit einem ATMega. 99 Euro. Ich glaub es hackt. 25 sind noch zu viel.
wärs mit diesem hier http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=102158;PROVID=2402 Oder mit dem DDS Gerätchen von ELV? Nur können die irgendwie nicht liefern ..
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Suche kostenlose Hausplanersoftware uA mit planbaren Kabeln usw
Sucher, eine derartige Software in kostenfreier Lizenz ist mir nicht bekannt. Ich selbst nutze DDS- CAD http://www.dds-cad.de/ Wie hacky schon sagte liegt diese jedoch mindestens im 4 stelligen Bereich. Die einzige Alternative waere mit einem konventionellem CAD System zeichnen, jedoch gibt
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[S]uche einen Frequenzgenerator
ELV oder Elektor. Eventuell auch Eigenbauten von irgendwelchen Bastlern. Die Alternative wäre ein DDS Synthesizer , welches auch schon teilweise für um die 50 Euro angeboten wird. Das sind allerdings oft nur Platinen, wo man noch drum herum was stricken muss. ( Ausgangsverstärker Netzteil , oft noch
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3530722: > Die Alternative wäre ein DDS Synthesizer Jo, hab' ich mir auch gerade bestellt. Hier im Video: http://www.youtube.com/watch?v=q9X9Q5E88ZI Und hier hab' ich's gekauft: http://accudiy.com/index.php?main_page=product_info
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3,7584MHz Clock erzeugen
Viele Lieferanten bieten den Programmierservice an. als Alternativen kamen mir in den Sinn: - DDS (Analog Devices ist der bekannteste Hersteller) - Digikey hat einen 3,6864 MHz-Quarz, ist bisschen näher als 3,5795 Welche Datenübertragung braucht denn so eine unübliche krumme Frequenz?
Einen DDS kann man als Frequenzteiler benutzen, AD9835 wäre hier der richtige. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9835.pdf 25/3,7584 sind etwa 6,5 Stützstellen pro Schwingung. Alternativen
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usb2 controller
hallo jörn ich bin am entwickeln eines messsystemes. in meinem fpga möchte ich einen dds-signalgenerator implementieren. der fpga wird mit einem ds89c420 angesteuert. der ds89c420 übernimmt des weiteren ansteuereung eines lcd,einlesen von tasten usw. das ist so der erste teil des projektes
fft-analyse des ausgangssignal meines messobjektes machen. das heisst das testsignal wird mit dem dds generator generiert. das ausgangssignal wird ad gewandelt. wobei dieser ad wandler wiederum für die benötigte geschwindigkeit vom fpga angesteuert wird. damit ich die daten nicht zwischenspeichern
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Spannung zwischen BNC-Masse und Schutzleiter
https://www.youtube.com/watch?v=hKB_buROM7s&t=8s Ich habe den Billig-Funktionsgenerator FG-100 DDS, der über USB mit Spannung versorgt wird, an zwei verschiedene USB-Steckernetzteile angeschlossen und die Spannung zwischen der BNC-Masse und dem Schutzleiter gemessen. iphone-Steckernetzteil: ca.
Josef E. schrieb im Beitrag #7619674: > Ich habe den Billig-Funktionsgenerator FG-100 DDS, der über USB mit > Spannung versorgt wird, an zwei verschiedene USB-Steckernetzteile > angeschlossen und die Spannung zwischen der BNC-Masse und dem > Schutzleiter gemessen. > iphone-Steckernetzteil
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DCF77 Uhr, zum X.ten Mal, jetzt mit SAF
Soll hingegen nur die Frequenz auf lange Sicht gesehen so genau sein, so kannst Du das sehr genau per DDS (Direkter Digitaler Synthese) erreichen. Das funktioniert ungefähr so. Stell Dir einen Kreis vor. Du möchtest jetzt, dass sich ein Punkt gleichmäßig auf dem Kreis bewegt. Da Du in einem zeitdiskreten
Moin Christian, an DDS habe ich natürlich nicht gedacht - vielleicht auch, weil mir nicht klar war, dass auch ein "einfacher" Sinus reichen würde... Hier könnte nur schwierig werden, diesen (dann ja analogen Wert) auszugeben
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IC für Sinusgenerator
DDS AD9835 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9835.pdf
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Funktionsgenerator Kauftip
Mikrocontroller zur Verfügung und nichts gegen Basteln hast, läßt sich für den Frequenzbereich auch leicht ein DDS-Generator programmieren. Die Signale müßte man dann passend abschwächen und noch mit einem OP puffern. Da kannst du dann jede beliebige, periodische Wellenform reinprogrammieren, selbst wenn es irgendeine
Funktionen eher wegen dem Preis.Ist bestimmt schön zu haben aber für mich unbezahlbar. Der Vorschlag bzg DDS klingt interessant ! Ich habe schon ein wenig mit AVRs gebastelt , allerdings nur Servos angesteuert usw. Ist das den für einen Anfänger machbar ? Was ich beim schnellen überfliegen nicht ganz verstehe
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8 Bit binär zu ASCII
Papier hab ich das getan, als > ich es durchspielte. > Danke Rudi Das Codeschnipsel wird im DDS-Generator bei der Einstellung der Wobbelfrequenz von 2 Hz bis 73 Hz erfolgreich verwendet Siehe http://www.radiomuseum.org/forum/neues_vom_dds_heimsenderlein.html Der Thread dort ist schon sehr
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Wirbelstromprüfung selbst bauen?
Kollege vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der Unterseite noch jede Menge Hühnerfutter
Kollege vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit > PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), > Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier > Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der > Unterseite noch jede
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Einstellung im EEPROM speichern
Curpos--; if(Curpos < 68) Curpos = 79; } if(Tasten != 0) { Set_DDS_Freq(Frequenz); LCD_Anzeige_Frequenz(pos2,Frequenz); LCD_Instruction(Curpos | 0x80); } } } [/c] Juhu :-)
Curpos--; if(Curpos < 68) Curpos = 79; } if(Tasten != 0) { Set_DDS_Freq(Frequenz); LCD_Anzeige_Frequenz(pos2,Frequenz); LCD_Instruction(Curpos | 0x80); if (savecnt > 0) { savecnt--; if (savecnt = 0) { eeprom_write_block
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nco implementaion in vhdl
Ja, z.B. mitt DDS. http://www.analog.com/en/subCat/0,2879,770%255F843%255F0%255F%255F0%255F,00.html MfG Falk
Ein NCO oder DDS besteht doch nur aus einem schnellen Addierer, einem Register und einer Sinustabelle, dann gehts auf den DA-Wandler oder digital auf einen Multiplizierer, je nach Anwendung. Wir hatten gerade einen
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PiPico Micropython
Das Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. Interessanter wäre eventuell eine DDS.
Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. > Interessanter wäre eventuell eine DDS. Hier noch eine ähnliche Lösung: https://www.instructables.com/Arbitrary-Wave-Generator-With-the-Raspberry-Pi-Pic/
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
Hallo, PDM - Pulse Dichte Modulation? Meinst du DDS?
Veit D. schrieb im Beitrag #6802704: > PDM - Pulse Dichte Modulation? > Meinst du DDS? das sind 2 unterschiedliche Methoden PMD 1== 1:puls/Zyklus 2:pulse/Zyklus .... Vorteil: man bekommt schnell hohe Frequenz Nachteil: man bekommt schnell hohe Frequenz
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Elektronik-Fotos Bilder
Schnittstelle, I2C-Schnittstelle, 4-M-Flash, SPI-Schnittstelle, einen 27-MHz-Oszillator mit angeflanschter DDS zur Erzeugung von Taktfrequenzen bis ca 30 MHz, LVDS-Treiber für Ausgabe des 27-MHz-Taktes und der DDS-Frequenz. Anschluß für VFD- oder LCD-Anzeige. Das war die Prototypbaugruppe für die Entwicklung
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
schwierig und ist auch übertrieben. Wie stabil soll das Signal sein? Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Und bei den Filtern solltest
Wolfgang schrieb im Beitrag #4242728: > Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass > dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum > gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine > digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Wäre aber auf der
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Frequenz um Kommazahl teilen mit PLL und uC
hilfreich, vielen Dank! Völlig nebenbsächlich. Jeder uC kann eine Frequenz messen und mittels [[DDS]] in Software eine nahezu beliebig gut aufgelöste Ausgangsfrequenz erzeugen.
schrieb im Beitrag #5303738: > Völlig nebenbsächlich. Jeder uC kann eine Frequenz messen und mittels > DDS in Software eine nahezu beliebig gut aufgelöste Ausgangsfrequenz > erzeugen. Okay, dann werde ich mich da nochmal genauer informieren. Kannst du mir so schon Tipps geben, eventuelle Keywords nach
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Digital Down Converter Bitbreiten
der Aufbau (Wiki Bild). Die Daten vom ADC (14 Bit) bekomme ich sauber in den FPGA und mit einem DDS habe ich einen Sinus und Kosinus erzeugt (jeweils 14 Bit). Somit ist mein nächster Schritt jetzt die Signale miteinander zu multiplizieren. Dafür will ich XtremeDSP Slices benutzen. Wenn ich allerdings
Fensters). Im Zweifelsfall nur die höchstwertigsten Bits nehmen, dann aber drauf achten das sowohl DDS als auch Filter richtig skalieren, wobei du bei beiden etwas Amplitude verlieren wirst.