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Frage an die Simulationsprofis: stromquelle simulieren
deine konkreten Messergebnisse aus? Ich habe statt den OPV mit Leistungstransistor direkt einen LeistungsOPV verwendet. Naja, es geht doch darum, die Funktion nachzubilden, und das allgemein, da kann man doch erst mal von irgendeinem R und L ausgehen, ich mein, man baut die Schaltung allg. auf, und
schrieb im Beitrag #4163709: > Aber wie würde man halt das schaltbild simulieren? Man nimmt LTSpice.
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Teiler 50 : 1Hz
Wolfgang schrieb im Beitrag #4160864: > Was sagt eine Simulation mit LTSpice zu dem Thema? Bitteschön:
mit deinen 680 Ohm. Aber damals war es nicht üblich, so eine kleine genaue Spannung mit dieser Leistung bereitzustellen. Z-Dioden in diesem Bereich waren selten und nur russischen Ursprunges.
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
die Abblockkondensatoren. Ist zwar ne Geschmacksfrage aber Leds schalte ich (wie alles was Leistung braucht) wenn möglich gegen plus. Ist einfacher da die Treiber meist open collector Ausgänge gegen plus haben (so wie der ULN2003). Das würde bei deiner Schaltung z.B. dafür sorgen das Die LEDs auch
Spannungs- und Stromwerten. Das Schaltbild und das "Oszillogramm" wurden mit dern kostenlosen Software LTSpiceIV erstellt. mfg GroberKlotz
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
Fo schrieb im Beitrag #4155505: > Am Ende wird doch jede diskrete Schaltung, die gleich gute Leistungen > schafft, ähnlich eines OpAmps sein. Nicht immer ist ein Op-Amp eine gute Lösung und daher sieht eine gute diskrete Schaltung auch nicht immer wie ein Op aus.
diskret nachbauen und das ist in meinen Augen Unsinn. Weil sie am Ende feststellen, dass sie die Leistungen nur erreichen, wenn sie sich der Vorgabe immer mehr nähern. Die Leute, die diese IC's entwickelt haben, die haben das sicher zuvor schon tausenden Male "disketisiert".
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
fliessenden Strom abhängig. Ist der Widerstand gross, ist auch die an ihm abfallende Spannung und Leistung gross. Dann wird aber die Auswertung einfacher. Ist der Wert klein, ist zwar die Verlustleitung geringer, aber man braucht einen aufwändigeren Verstärker.
theoretisch beliebig groß werden - praktisch natürlich begrenzt durch die in der KSQ umgesetzte Leistung. Außerdem ist es mit der von dir jetzt gezeigten "Schaltung" natürlich nicht so, daß die Spannung bei "begrenzter Quelle" unbekannt ist. Die Spannung ist *genau* die gleiche wie im unbegrenzten
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Equivalenter Widerstand gesucht
Mit LTspice kannst du dir die Leistung anzeigen lassen.....
Hatte eine Quelle angeschlossen und die Leistung aus der quelle gemessen aber es wenn ich meinen Class E Verstärker auf die gemessene Leistung anpasse funktioniert das nicht so einfach. Zumindest mit der Average Leistung.
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Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
in ein thermostatisiertes Gehäuse einbauen würde, dabei den JFet so aushungern, dass er nur 1mW Leistung aufnimmt. Die erforderliche Anzahl an Bauelementen würde jedoch das MAS-Prinzip sprengen.
Man könnte noch versuchen, z.B. vier Resonatoren parallel zu schalten, damit teilt sich die Leistung auf und wird pro Resonator geringer. Falls jedoch die Erwärmung durch die angelegte Spannung verursacht wird, müssten die Resonatoren in Reihe geschaltet werden. Letzteres wäre noch einen Versuch
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Endstufe PWM-Sound
ich mit einer kleinen Enstufe und einem Filter den Lautsprecher ansteuern. Leider sieht das in der LTSpice-Simulation nicht so gut aus. Ich fürchte, das digitale Signal wird zu sehr verfälscht weil die Transistoren nicht schnell genug schalten. Hat jemand einen Tipp, wie man eine simple Komplementärendstufe
Klasse-D Verstärkern um, da macht man sowas mit MOSFETs und entsprechenden Treibern. Bei kleinen Leistungen kann man auf einen von beiden verzichten.
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Berechung des Neutralleiterstroms
des Stroms und der Spannung, wie im Dateianhang zu sehen ist. Nun errechne ich mir sämtliche Leistungs- und Netzdaten und frage mich, ob ich den Betrag des Neutralleiterstroms einfach über die Effektivwertbildung der Addition der Augenblickswerte des Stroms der drei Einzelphasen erhalte. Momentanwerte
#4129351: > Hallo, > ich arbeite im Moment an einer Software > Johannes Hallo Johannes, mit LTSpice geht das sehr schön. Besonders interessanter Fall: Was passiert mit L1 und L2 wenn man L3 nach N kurzschließt. Seht selbst in 002. Spiel mal damit, es lohnt sich! LG old.
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LTSPice - seltsames Schwingen sobald reales Diodenmodell enthalten
Schaltfrequenz schon viel zu viel Leistung verbraten (knapp 4W)
manches abgerauchte Bauteil. Im Idealfall kommt beim echten Aufbau nur > noch Feintuning. Bei LTspice rauchen Bauteile nämlich auch virtuell nicht ab egal wie unrealistisch hoch die Überlastung ist.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
Ma Me schrieb im Beitrag #4127345: > Richtig, die Schaltung sollte eine Leistung von 2kW abkönnen! ...und Dein 50 Ohm-Widerstand auch!
angesteuert wird, regeln möchte. Der maximale Strom liegt bei 6,5 A. Bei 325V ergibt dies eine Leistung von 2,1kW (dessen bin ich mir bewusst). Der Lastwiderstand von 50 Ohm ist für solch eine Leistung ausgelegt und die Bauteile sollten bei den Spannungen und Strömen ebenfalls nicht in die Knie gehen
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µC gesteuerte Spannungsregelung mit LM338 (Review)
kommt nämlich nicht so weit > runter. Der Transistor wäre somit immer voll durchgesteuert. In LTSpice hat's geklappt. ;-) Einen ähnlichen Ansatz hatte ich auch im Netz schon gefunden, aber frag mich nicht wo.
Sascha S. schrieb im Beitrag #4123803: > In LTSpice hat's geklappt. ;-) Dann scheint das Modell aber nicht sehr gut zu sein. Das Datenblatt sagt typ. 1,5V Abstand und 3V worst case.
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Projekt Maus
Änderungen sind: - Ich habe die bisherigen Osram LED's durch LED's aus der Standard- Library von LTspice IV ersetzt. Die angehängte Simulationsdatei "Maeusefalle015working.asc" sollte daher jetzt aus dem Stand heraus auf jeder LTspice IV - Installation laufen. - Die Funktionsblöcke und die
da habe ich in meinem eigenen Thread für etwas Verwirrung gesorgt: Mir war nicht aufgefallen, daß LTspice den Kondensator, den Foldi parallel zur IR-LED gepackt hatte, irgendwann von C4 nach C5 umgetauft hat (C4 war LTspice vermutlich dann doch zu gefährlich geworden). Hier hieß er noch C4: https:
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Erhöhung der Leistung in der e-Maschine
hallo zusammen, die Leistung ist gleich Spannung mal Strom, P=U*I, und das gilt auch bei der e-Maschine (elektrische Leistung). um die Leistung zu erhöhen kann man entweder Spannung oder Strom oder beide erhöhen. Zur Vereinfachung
beim Anfahren einfach nur senkrecht in die Schienen fräsen. Was ich aber nicht verstehe, wieso Leistung regeln? Bei den meisten Antrieben wird doch auf eine Drehzahl geregelt und probiert, diese mit der zur Verfügung stehenden Leistung zu halten.
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PFC und Abwärtswandler
haben wird. Danke für deinen Beitrag. Ja das ins LTSpice zu packen wird kein Zuckerschlecken. LG
Das wird Dich genug auf Trab halten bis Du das am Laufen hast. Da kannst Du dann schön mit der Leistung und der Schaltfrequenz rumspielen, die Eigenarten und die Messtechnik kennenlernen.
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Tiefpassdämpfung berechnen
eine gute Idee ist eine Versorgungsspannung mit RC zu filtern, weil über dem R ein Teil deiner Leistung verbraten wird. Wieviel Strom braucht denn Deine Last?
Und welche Werte hat Dein RC? Jage das Zeug doch einfach durch eine LTspice Simulation, dann siehst Du alles.
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Grundlagen Linearnetzteil
Ich kann Dir das kostenlose Simulationsprogramm LTSpice empfehlen. Da kannst Du Deine Schaltung völlig gefahrlos von klein auf entwickeln. Spannungen und Ströme messen, ohne eigenen Gerätepark. Und dabei die Details verstehen lernen. Und auf dem Internet
ohne Praxisbezug sind. Das führt dann zu diesen vielen Threads: 'Ich versteh das garnicht, bei LTspice lief das alles ...' Donald schrieb im Beitrag #4120342: > Davy Jones http://img4.wikia.nocookie.net/__cb20131231001420/disney/images/2/2d/Davy_Jones_Headshot.jpg > Australisch Englisch ?
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MOS-Treiber, Problem bei der Leistungsabschätzung
drauf. 2,2W könnte passen. Hi, danke dir für deine Antwort. Ich will nicht wissen wieviel Leistung die Schaltung verbraucht, denn das geht schon aus dem LTSpice-File hervor sondern warum ich am Ausgang (bei Effektivwert-Betrachtung) mehr Leistung habe als am Eingang (siehe Text im Spice-File).
@ Gästchen (Gast) >Ich will nicht wissen wieviel Leistung die Schaltung verbraucht, denn >das geht schon aus dem LTSpice-File hervor sondern warum ich am Ausgang >(bei Effektivwert-Betrachtung) mehr Leistung habe als am Eingang (siehe >Text im Spice-File
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
mmm/ ) Oder was meinst du mit Verstärker IC? Ich brauch eben für meine 250ohm KH ne ordentliche Leistung. Wenn jemand einen besseren Schaltplan hat, schau ich mir das gerne an, aber einfach nur Scheiße in den Raum zu werfen bringt mich einfach keinen mm weiter.
Also soweit ich verstanden habe, verstärkt die Vorstufe das Signal und die Endstufe verstärkt die Leistung!?
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230V Überspannungsbegrenzung Längsregler
Generatoren über den Jordan gegangen sind (meist wohl durch Überspannung) und wir möglichst die gesamte Leistung des Generators ausschöpfen wollen ohne dauerhaft eine hohe Grundlast nebenbei zu betreiben will ich versuchen, gefährliche Spannungsspitzen zu begrenzen. Ich habe dazu vorhin mal in LTspice eine
Probleme sind ansonsten noch zu erwarten? Könnte. :) Nicht klar ist wie wirklichkeitsnahe die LTSpice Transistormodelle PNP und NPN im Inversbetrieb sind.
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möglichst linearer FET als variabler Widerstand gesucht
jetzt halt mal genommen weil 1. logiclevel was mir die Ansteuerung vereinfacht, 2. weil ich ihn in LTSpice hab und 3. weil er in meiner Bastelkiste rumschwirrt. Gibt es aber für diesen Zweck geeignetere n-Channel Fets? Leistung wird keine abverlangt. Vielen Dank. Bernhard
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Lithium-Akku als LTSpice Model
ich benötige dringend Hilfe! Ich möchte Entladekurven von unterschiedlichen Lithium-Zellen in LTSpice simulieren, um das Verhalten verschieden gealteter Zellen herauszustellen. Dafür benötige ich ein Model für eine Lithium-Zelle bei LTSpice. Meine Ansätze mit dem klassischen Ersatzschaltbild einer
@linksammler: Super Leistung! Zwei Links gehen auf die IEEE mit kostenpflichtigen Papers und der dritte berührt das ganze Thema nur am Rande. Aber anderen erst mal vor den Latz knallen das sie nicht googlen können. Zum eigentlichen
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Wie Integrator 2ter Ordnung berechnen?
Watt wolle --> Watt (Leistung) wollen Vergiss das Projekt, da fehlt viel zu viel. Schade fuer die Zeit.
Hallo, Ich habe dir mal ein Simulationsmodell für LTspice gemacht. Damit kannst du ganz schnell verschiedene Dinge ausprobieren. Die Datei pwm_amp.asc in ein Verzeichnis C:\Test kopieren und dann mit LTspice öffnen. Gruß Helmut
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325V auf 565V bei ca. 2kW transformieren
Transformator oder Speicherdrossel. Ein Transformator ist halt groß und schwer, funktioniert bei der Leistung aber prima. Eine Specherdrossel würde für sich leichter, doch da kommen noch unzählige BE und Kühlkörper zusammen, bei der Leistung auch nicht gerade leicht. Das zum Gewicht.... Zur Funktion: Ein
Projekt das du da vorhast. Selbst erfahrene Ingenieure haben ziemlichen Respekt wenn es um solche Leistung geht. Dein Vorschlag für einen Boost Schalter würde ich dir nicht empfehlen, da diese nicht für diese Leistungsklasse geeignet sind. Ladungspumpen sind für sehr kleine Leistungen gu^t. Ich
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UV-Laserdrucker II
wohl eine bessere Einstellung der Leistung ermöglichen (da müsste ich aber erstmal schauen, wie) - brauche ich aber nicht, da ich die zugeführte Leistung recht genau begrenze und die LD weit weg von der Leistungsgrenze betreibe. Guido B
heißt, dass die volle Leistung möglicherweise früher zur Verfügung steht. Das könnte bedeuten, dass man die Leistung am Treiber nachstellen muss. Ein bisschen weniger um wieder auf die gleiche mittlere Leistung zu kommen. Bei
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
@Malte S: Vergiss Paint und nimm LTspice: Damit kannst Du im Handumdrehen Schaltpläne malen und auch simulieren! Viele Grüße Igel1 PS: unglaublich aber wahr: LTspice ist kostenlos!!
@Malte, ich habe Teile Deiner Schaltung in Ltspice abgebildet und hier angehängt. Die *.png-Dateien zeigen das Schaltbild und die Spannungen/Ströme an bestimmten Meßpunkten. Damit Du mit der *.asc-Datei in Ltspice die Simulation anstoßen kannst
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Generator in Resonanz betreiben.
Und das soll .. bringen ? Mehr Leistung kommt nicht raus. Sobald du Leistung ziehen willst geht die Frequenz weg. also das Ganze soll ? Maximale Spannung ? Dann nimm ein Trafo.
слюнотечение Тролль schrieb im Beitrag #4097857: > Und das soll .. bringen ? Mehr Leistung kommt nicht raus. Sobald du > Leistung ziehen willst geht die Frequenz weg. > > also das Ganze soll ? Maximale Spannung ? Dann nimm ein Trafo. ACK!
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R_sc mit MC34063 und externem MOSFET
passiert, zeigt meine Simu. Damit sollte die Antwort auf diese Frage klar sein: > Die Simulation in LTSpice funktioniert einwandfrei, aber ich frage mich, > was dieser 0,06-Ohm Widerstand in der Praxis überhaupt noch bringen > soll.
Watt-Current-Sense-Resistor-/111630742148 Da der Strom linear ansteigt und ein Pause hat, reicht sogar die halbe Leistung, wenn er gut (so dass er die Wärme loswerden kann nach Spezifikation) verbaut wird.
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Schrittmotortreiber mit Wärmerückgewinnung
Schritt-Motörchen dann handwarm... Treiberlehrling schrieb im Beitrag #4095044: > Also hab' ich LTSpice befragt Ein neuer Kult ist geboren... Treiberlehrling schrieb im Beitrag #4095044: > Tja, kann das funktionieren? Lohnt es sich, eine Platine machen zu > lassen? Frag mal LTSpice!
> dass es für die Simulation auch so geht. Wenn ich da einen echten Schaltregler nehme, wird LTSpice elend langsam.
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
und 3,3V Ausgangsspannung bekommst. Beachte die Versorgungsspannungen am Komparator. Beispiel mit LTspice im Anhang.
Stromverbrauch (2 mal 15-25 mA) schon relativ warm. Schnelle Schaltungen brauchen nun mal etwas mehr Leistung. Dass die Probleme auftreten wenn die beiden Flanken zusammenfallen spricht dafür, dass es ein Problem des Aufbaus ist. Da hilft ein Foto, oder ggf. Ausschnitte der Platinen Layouts.
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
sicher etwas schwerer zu verstehen. Ich würde mit etwas kleinem, überschaubaren mit geringer Leistung anfangen, z.B. ein Kopfhörerverstärker. Das als Anfänger richtig zu machen ist schwer genug. Gab kürzlich einen längeren Thread zu dem Thema (findest du mit der Suche). Der Op da hat sich ein bissl
und etwas recherchiert habe. Denke ich das es erst einmal das beste sein wird den Schaltplan in LTSpice reinzubekommen. Da könnte ich dann zunächst mal versuche durchzuspielen wie sich was ändert wenn man werte der Bauteile leicht vareiert. Was ich interessant finde das der OPA NE5532 für OPA 2134
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Ltspice Wirkleistung
Hallo, weiß jemand warum die Wirkleistung über dem Kondensator > 0 ist? Laut LTspice 26.221W. Eigentlich müsste die doch = 0 sein, da kein ESR zugewiesen ist, oder? Gruß und Danke schonmal
einschwungen: du speicherst Energie im Kondensator (du lädst ihn auf), und das gibt dir eine mittlere Leistung.
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Gegentakt mit 2 MRF455, Trick17
Hallo! Was haltet Ihr von folgender Idee? 2 MRF455(30MHz, hohe Leistung) die leider nicht gepaart sind, soll heissen, eine unterschiedliche Stromverstärkung haben, also etwa 40 und 75, sollen in zwei Darlingtonschaltungen bzw. Emitterfolgerschaltungen kommen, damit man
aufteilt. Hinweis: Meine Kenntnisse sind teilweise spekulativer Art. Deswegen ziehe ich auch LTSpice in Betracht. Es gibt nur wahrscheinlich keine passenden Modelle. MfG Matthias
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Problem mit Transistoren
Thomas G. schrieb im Beitrag #4055094: > Warum, verliere ich Leistung am Transistor, sodass die LEDs wieder nur > mehr weniger als die hälfte vom Strom abkriegen? vielleicht ist der Trasi zu lahm, dein Takt zu hoch? das hier ist zwar besser aber immer noch kein
Thomas G. schrieb im Beitrag #4055094: > Warum, verliere ich Leistung am Transistor, sodass die LEDs wieder nur > mehr weniger als die hälfte vom Strom abkriegen? Weil das ein Darlington ist, der über R3 auch nur wenige Milliampere bekommt um durchzuschalten, und
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Spannungsversorgung für µC per Transistor schalten
Elektronik 101 aus dem Studium abgesehen hab ich wenig Ahnung von analogen Schaltungen. Und von LTSpice auch nicht so viel :) Allerdings habe ich momentan für ein Hobbyprojekt eine Aufgabenstellung, die ich analog bewältigen muss: Ein µC soll per Batterie betrieben werden. Wenn ein Taster gedrückt
Entladeverhalten beschreiben, die Spannungsquelle soll hierbei einen Schalter simulieren (Ich bekomme bei LTSpice einfach keinen Schalter hin). Allerdings habe ich das Gefühl, der Kondensator tut überhaupt nichts - siehe Spannungsverlauf der Basisspannung. Nach meinem Verständnis müsste bei ~4.3s die Spannung
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Verlustleistung im QR-ZVS beschalteten MosFet
gefallen bzw. auf 90% gestiegen ist? 2. Da Strom und Spannung schwingen, schwingt folglich auch die Leistung. Wie ist die negative Leistung zu interpretieren? Wäre es zulänglich mit dem Betrag der Leistung zu rechnen? 3. Für eine erste Auswertung habe ich, Frage 1 und 2 nicht weiter beachtend, eine Durchschaltzeit
die gesamte Schaltperiode (zwischen ein und ausschalten) Leistung umgesetzt (Strom- und Spannungsschwingung sowie Umladevorgange im Resonanzkreis). Diese muss doch auch als Verlust betrachtet werden ist aber unverständlich hoch. 250W bei 50kHz.....800W bei 200kHz
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Halogenlampe sanft hochdimmen
Welch ein Blödsinn, gängige NTC haben max. 170°C Betriebstemperatur bei max. Leistungen um 2 Watt. Ob das der Holzdecke wohl auffällt, wenn daneben ein 1500° heißer Wolframdraht mit der 10-20 fachen Leistung glüht.
HI, die LTSpice Datei
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LPC1313 + analoge VU-Meter
spannungsabhängige Kapazität ist bei so geringen Spannungen und für diesen Zweck egal, richtig? Laut LTSpice hat die Eingangsbeschaltung eine Grenzfrequenz von ca. 7.5Hz und funktioniert so, wie ich mir das erhofft habe. Die Ausgabe will ich per Soft-PWM machen. Jetzt die eigentlichen Fragen: Ergibt
der Ausschlag von der Lautstärke abhängig. Die Idee des ganzen war auch, dass man sieht wie viel Leistung im Vergeich zur maximalen Leistung abgegeben wird. Also wie weit darf ich noch aufdrehen, bevor der Verstärker übersteuert. > Und Zeigerinstrumente kann man direkt digital mit PWM ansteuern,
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Zum Umgang mit Cu2Cl als Ätzmittel
Netzteil ist die vorgeschaltete elektronische Sicherung. Hier habe ich sie schon beschrieben und als LTSpice-Datei hinteterlegt: http://www.mikrocontroller.net/topic/358869#4017680 Im praktischen Einsatz macht sie, bei kleinen Versorgungsspannungen noch Probleme (zu hochohmig), das sollte aber durch einen
geätzt, die Schichtdicke ist 105µm. Die große Schichtdicke wegen der Kühlflächen für Shunt und Leistungs-MOS (Bild PlatineGNT.jpg). Das Layout ist für SMD und THT Mischbestückung. Die Bauteile befinden sich, bis auf die LED's, auf der Lötseite (Bild BestuGNT.jpg). Die Potis sind auch auf die Platine
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
nicht so viel Sinn, außer bei recht hoher Spannung, so dass man mit der SOA Probleme bekommt. Die Leistung bleibt je noch die selbe, bzw. wird sogar noch minimal größer, weil die Trafospannung 1-2 V höher sein müsste. Was man teilweise macht, ist eine 2. Trafo Wicklung zu nutzen, um so die Verluste
Habs mal durch LTSpice gejagt. Die LED habe ich durch eine Konstantspannungsquelle simulieren lassen. Bei 20 mV Änderung an der LED ändert sich der Konstantstrom (also der, der in die Darlingtonstufe geht) um sage und schreibe
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Signal Verstärkung bis 200khz MosFET vs. Transistor & (C-Betrieb oder Gegentakt?)
mir) mit Eagle erstellt. Das geht schon mit der kostenlosen Testversion. Simuliert hab ich mit LTspice IV, welches hier kostenlos runtergeladen werden kann: http://www.linear.com/designtools/software/ In der LTspice Bibliothek fehlt der Transistor 2N2955. Eine Möglichkeit ist, ihn in die Standardbibliothek
wohl sein. Bei Spannungsteilern und Linearverstärkern ist ja das Problem das die überschüssige Leistung verbraten wird. Mir ist aber grad eine Alternative Idee eingefallen. Mann kann doch die Spannungsquelle anstatt mit Widerständen, mit Kondesatoren teilen. So wie hier: https://www.elektronik-kompendium.de
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MC33202 in LTSpice
allerseits, ich möchte eine recht einfache Schaltung (Mikrofonverstärker) mit dem MC33202 in LTSpice simulieren. Ich find zu dem OP bei OnSemi zwar ein Spice-Modell, hab aber keine Ahnung wie ich das ins LTSpice kriege. Hat vielleicht jemand sowas für LTSpice in fertig? Oder, andere Möglichkeit
es, gleich den "idealen" OpAmp zu nehmen? Sorry wenn die Fragen dumm sind, ich bin ziemlicher LTSpice-Neuling...
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Umfrage (Studenten):Werden PSoC- Schaltkreise im Studium erwähnt?
Studium hört man nichts von DIP, SOIC, Reflow, Stencil, PLL, 7400, .... Man hat mal so n bisl mit LTSpice rumgemacht aber sowas wie EAGLE oder so kam auch nicht dran. Da liegt es dann an den Wahlpflichtfächern. Ich hatte da z.B. µC Programmierung in C (Parallel zur ASM Programmierung mit dem selben
ja ebenfalls viele Anregungen, ich denke nur z.B. an das Oszilloskop mit STM32F429 - eine tolle Leistung!! ...und ohne PSoC, h i
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OPV - Schaltung dimensionieren
kein AC), so habe ich bei Verwendung von beiden OPVs die doppelte Spannung und damit die doppelte Leistung an meiner Last. D.h. bei einer Verstärkung von 7 und einer Einspeisung von 1 V habe ich am Ausgang 14 Volt. Ich schalte meine Last zwischen beiden OPVs, da nur ein OPV die sonst benötigte Leistung
ist, wie in einem anderen Thread mal gezeigt, die Schaltung. Allerdings verwendet er nur einen LeistungsOPV, ich würde gerne bei zwei bleiben, um die Leistung zu erhalten
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1,2V NiMH via USB laden: BQ2002 + welche KSQ/Buck?
Widerstand und Diode, parallel für jeden Akku dazu noch ein Widerstand und LED. Siehe Bilder und LTSpice-Schaltung anbei. In LTSpice passt ganz grob der Strom, der per Aufkleber mit 160mA angegeben ist. Bei leerem Akku (<=0,9V) steigt der fast bis auf 200mA, bei 1,5V ist er dann bei 130mA. Also nicht
Matthias. Noch einen Achtbeiner neben die BQ2002C packen ist vielleicht etwas groß. Ich habe mal in LTSpice rumgespielt. Offenbar geht im Transistor doch kaum Leistung flöten und ich muss über zwei 1W / 0,47R in Reihe etwa 1W abführen. Das klingt zumindest nicht unrealistisch. ... und ich habe verstanden
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DAC mit PWM - Wie Analogsignal aufbereiten?
ist nun von der Leistung her deutlich besser. Allerdings ist die Qualität recht mies - der Verstäreker verstärkt eben direkt die Rechtecksignale der PWM und gibt sie an den Lautsprecher. Wie müsste ich den PWM-Ausgang
, daß die Höhen zu stark ansteigen wenn der Ausgang zu wenig belastet wird. Ich hänge mal das LTSPICE File an. Zum Simulieren des Frequenzgangs einfach den Filter an die Voltage Source hängen.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Mehr Leistung. :-) Aber es gibt den 317 auch im TO-3 Gehäuse.
installieren, meinige Dateien *.asc und *.plt in einen > Ordner packen. Dort *.asc öffnen und in LTspice Run drücken... > > Später suchst du dir die Modelle am besten beim Kraus oder in der > Yahoo-LTspice Gruppe. Bzw. beim jeweiligen Hersteller wie NXP, Onsemi > usw. > > > GMT+1 heißt ab
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LTS: Multiplied Transconductance Amplifier/Triodelington
einstellen, wie du willst. Kennlinienschreiber ist für dich sicherlich auch kein Problem. Und nein, LTspice kennt auch Vbr.
Habe ich noch nicht probiert. > In LTspice natürlich. Leider kann man in LTspice keine Bilder hinterlegen.
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Schaltnetzteil 70 V zu 12V
spice. Und die Schaltung ist geheim oder meinst Du das uns raten so viel Spaß macht ? Ja, laut LTspice funktionieren solche Schaltungen immer ganz schnell. Dann kommt die schnöde Realität eines realen Aufbaus und all die schöne Funktion äussert sich in Lärm und Gestank. Schaltnetzteil Threads für
sinnlos ist es trägt weder zur Lösung bei noch ermutigt es einen. Das ich nich gleich volle Leistung fahre ist selbstverständlich ... Ganz blöd bin ich auch nich ;)