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4 Pole axial electrolytic capacitor
Entscheidend ist, wie oft der Wickel innen mit den Klemmen verbunden ist. Die Alufolie hat ja einen Widerstand, daher ist kontaktieren nur an einer Stelle ungünstig. Kontaktieren an mehreren Stellen ist besser. Peter
und Widerständen fällt eine Wechselspannung ab, die bei dem 2 poligen Kondensator auch an den Anschlußklemmen zu sehen ist. Bei dem 4 poligen Kondensator ist es da besser. Siehe ESB.
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Benötige Hilfe! Schaltung + Formeln und Durchrechnen
Quatsch, dem man im Web so findet" ein und such dir eine bessere. Zur Belustigung kannst du sie in LTSPICE ja mal simulieren, in dem du eine Spannungsquelle von 9 V mit Innenwiderstand von 1 Ohm spezifizierst.
gekennzeichnet, was erklä- ren würde, warum der Strom "nur" 300mA beträgt, da allein schon dieser Widerstand bei 9V den Strom auf 560mA begrenzen würde.
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AD Wandler mit Bipolaren Eingange und I2C Bus
Hallo, 23mV sind ja nicht viel, ca. 1%. Was haben denn Deine Widerstände für Toleranzen? mfg klaus
Hi Klaus Danke für deine Antwort > 23mV sind ja nicht viel, ca. 1%. Was haben denn Deine Widerstände für > Toleranzen? Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1%, ich habe gehoffe, dass ich eine maximale Abwichung von 0,7% erreiche Gruß
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LTspice nichtlinearer Widerstand einfügen mit Spanungs- und Strom Werten
Hallo, ich würde gerne in LTspice einen Widerstand als nichtlinearen Widerstand ausführen. Ich habe Werte für die Spannung und den Widerstand, die ich gerne dem nichtlin. Widerstand mitgeben will. Wie funktioniert das? Bei PSpice
Möglichkeiten. 1. Nimm das Symbol Gpoly und mach es genau so wie in PSPICE (gleiche Syntax). 2. In LTspice gibt es bi und bv Quellen. Nimm die bi-quelle. I=table(V(netzname1, netzname2), Spannung1, Strom1, Spannung2, Strom2, ....) oder I=table(V(netzname1), Spannung1, Strom1, Spannung2, Strom2
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Motorsteuerung mit Analog Karte einstellen
den klassischen PWM Modulator aus Dreieckgenerator und Komparator. Habe ich vor langer Zeit mal in LTSpice gebastelt, siehe Anhang.
klassischen PWM Modulator aus > Dreieckgenerator und Komparator. Habe ich vor langer Zeit mal in LTSpice > gebastelt, siehe Anhang. Er sucht wohl ehr ein fertiges Modul.
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Schaltregler abstützen?
mal eine Drossel 10 - 100µ vor den Regler evtl. reicht bei größerem Eingangs C auch ein kleiner Widerstand. Stefan
Schaltregler keine konstante Stromaufnahme hat. Da Leiterbahnen zwangsläufig einen endlichen ohmschen Widerstand haben, müssten die erzeugten Spannungsabfälle Störungen in die Versorgungsspannung bringen, die dann andere Bauteile stören könnten. Deshalb habe ich gestern mal ein bisschen in Spice simuliert
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
Auswirkungen geben. Deshalb liefert Ihr keine Kennlinien. Es ist im Internet bekannt*, dass durch g2-Widerstände im Kiloohmbereich die Ausgangsleitung sinkt und der Klirrfaktor steigt. Aber solche Aussagen werdet Ihr natürlich vom Tisch wischen. Im Forum geht nur Kennlinien und LTspice. Sonnst steht Aussage
//www.mikrocontroller.net/topic/455186#5508028 Ja, ist sie. Hat er recht, oder hat er recht? LTspice gibt ihm Recht! LG old.
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Signalverstärker 5V auf 12V
1. Vorwiderstände für die LEDs fehlen 2. Auch in LTspice gibt es MOSFETs 3. Dein MOSFETs wirst du nicht durchgeschaltet bekommen Die Source gehört auf GND und die LEDs anms Drain.
LTSpice hat ne Menge Mosfets dabei. Vermutlich hast du keine logic level Mosfets genommen, daher hast du kaum Strom. Häng die 555 an 12V, das geht auch.
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Leistung für Gatewiderstand Triac
den Bereich kommst, wo die zulässige Impulslast begrenzend wird. Dazu guckst du am besten z.B. mit LTSpice den Leistungsverlauf an und ziehst das Datenblatt deines Widerstandes zu Rate.
zu dimensionieren? Es fliesst nur 1us lang Strom, danach ist der TRIAC gezündet und über dem Widerstand liegen 0V. Das hält jeder 0207 Widerstand aus, bei SMD besser 2 in Reihe wegen Dauerspannungsfestigkeit. Mehr als TRIAC-Sperrspannung kommt selbst als peak nicht am Widerstand an, zumal ein VDR
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Realer Kondensator mit Selbstentladung LTSpice
Damian schrieb im Beitrag #4477936: > Könnt Ihr mir Tipps geben. Du könntest ihn mit LTSpice simulieren und die Selbstentladung durch Eingabe eines passenden Wertes für EPR berücksichtigen.
bestimmte Spannung entladen hast, kannst du den Entladestrom ausrechnen. Fazit: Der Strom, den du in LTSpice benutzt hast, ist viel zu hoch.
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Hochleistungs-MOSFET
Rechner. Ich verheize den Großteil der Leistung mit Zuschaltbaren 15, 20, 25, 33 oder 66 mOhm Widerstände, die allesamt auf die Leistung angepasst sind. Nur der letzte kleine Steuerbare Bereich muss an den MOSFETs vernicht werden. Mit Glühlampen hab ich das Problem, daß deren Widerstand dermaßen
Jens schrieb im Beitrag #3606309: > Mit Glühlampen hab ich das Problem, daß deren Widerstand dermaßen stark > mit der Belastung sich verändern. das ist klar, war eher als Beispiel genannt, ich habe hier als Last(!)- widerstand für fast eh alles 6Stk 2kW-Lampen (alte Bühnenscheinwerfer
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thermische Simulation
simulieren, bei der die Wärme der Bauelemente oder der Umgebung eine Rolle spielt. Wie mache ich das in LTSpice? Gruss Robert
einer Kerze ist uU sehr gefährlich. Die erste Überlegung verwendet als Sensor eine durch einen Widerstand auf ca 80 ° beheizte Diode, deren Rückwärtsstrom an einem Widerstand einen Spannungsabfall erzeugt. Bei Abkühlung durch einen Luftzug ändert sich der Strom. Die zweite Möglichkeit besteht in
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LTspice Simulation mit LM3900
aufgefrischt. Schau doch immer erst mal in der Yahoo group nach. http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib/ http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib/LM3900/
ist ein Norton Operationsverstärker. Da genügt es, den nichtinvertierenden Eingang über einen 1M Widerstand mit der Versorgungsspannung zu verbinden.
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Kontrolle eines OPV Modells - AC Analyse
Hallo zusammen! Habe gerade das PSpice Modell des OPV's AD8007 in LTSpice eingebunden. Wenn ich es nun mit der Transient Analyse teste komme ich auf ein plausibles Ergebnis. Doch mit der AC Analyse bin ich nicht einverstanden. Würde das Modell gerne auf seine Bandbreite
Ich habe gerade mal willkürlich den AD8038 in der Lib von LTspice aufgerufen. Da ist die Quelle auch keine 50 Ohm. AD8007 scheint noch nicht vorhanden bzw. wird vielleicht wegen Alter auch nie werden. Sieht unausgegoren aus.
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Spannungsüberwachung für PV Module selber bauen
sich hingegen nur gering. Da spielt es keine Rolle dass ein Teil des Stromes kurzfristig über den Widerstand fliesst. Müsste ich mal per LTspice simulieren. Da sieht man dann genau, was passiert. > Ein bisschen F&E müsste man schon noch investieren... Ja das ist klar
Innenwiderstand des PV Moduls und der Größe des Lastwiderstands ab. In der Simulation schalte ich den Widerstand 10x ein und aus.
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Bauteilidentifikation Voltcraft FSP 12V 3/5A
abgeregelt wird. In Deinem Plan sind bei Q3 E und C vertauscht. Ich habe kurzerhand die Schaltung in LtSpice geklöppelt. Wenn Du mir die Bauteilwerte nennst, ändere ich sie in der Simulation, die jetzt verwendeten Werte sind Schätzungen.
> Shunt nur ungern auslöten, um genauer messen zu können. Was R3 betrifft, Einfach einen Widerstand von 2..3 Ohm in Reihe zum Shunt legen. Mit einem Labornetzteil 1A fließen lassen und den Spannungsabfall am Shunt messen. Dafür mußt du nichts auslöten.
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Leistungsregelung - Analoge Multiplikation
Hallo, ich muss eine Leistungsregelung über eine Art Widerstand machen. Der Widerstand ändert seinen Wert über Temperatur drastisch. Auch ist die nominale Toleranz recht hoch. Ich habe keinen ADC/DAC oder uController in der Anwendung. Somit bleibt nur einfache
Martin schrieb im Beitrag #7565484: > Der Widerstand ändert seinen Wert über Temperatur drastisch. > Die Temperatur des Widerstandes kann ich auch Bauraumbedingt nicht > messen. Versteh ich nicht - wenn der Widerstand sich mit der Temperatur
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mein erstes Layout / Platine
Installier die mal LTSpice und simulier die Ansteuerung von einer Halbbrücke.
Kurzschluss keine höhere Spannung abbekommt) Wie ein Poster schon weiter oben schrieb, hol dir LTspice und simuliere deine Schaltung
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Kapazitive Last: linear laden oder takten?
? und wird auch mehr als 15A ziehen ohne Kondensatoren (+Spulen/Widerstände) als Filter, und die müssten dann auch erstmal geladen werden...
Na ja, die Bemaßung des Widerstandes 4 W würde ich auf 50 W ändern. Eine extra Kühlfläche ist ja nicht notwendig. Oder man nimmt stattdessen eine Glühlampe.
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Spannungsteiler 5V->3.3V
Spannungsteiler anwenden. Mit meinem Elektrotechnik Grundwissen dachte ich, ich könnte einfach 2 Widerstände in Reihe schalten. Über dem einen greife ich dann die 3.3V Spannung ab. Ich habe mittels Spannungsteiler berechnet, dass das Verhältnis von dem Widerstand R2 zum Gesamtwiderstand ~2/3 sein muss (über R2 greife ich die Spannung ab). Mein Problem ist allerdings wenn ich große Widerstände nehme, also R1=1000Ω und R2=2000Ω nehme, fallen laut Ohmschen Gesetz U=R*I 400V bzw. 800V über den Widerständen ab. Wenn ich kleine Widerstände nehme zum Beispiel R1=4.25Ω und R2=8.25Ω komme
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LiIon Balancer so machbar?
Bereich sehr klein werden lässt. In der Praxis dürfte es in den meisten Fällen egal sein, ob der Widerstand drin ist oder nicht.
Meinst du ein Modell in LTspice zum Simulieren? Nein, hab ich nicht. Ich hab LTspice hier hauptsächlich zum Schaltplan zeichnen verwendet. Die Schaltungen lassen sich, so wie sie hier im Thread abgebildet sind, nicht simulieren
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Labornetzteil oszilliert bei Belastung im CV-Mode
Da lag der Hase also im Pfeffer begraben. Ich denke ich werde in die Feedbackleitung noch einen Widerstand (dachte an 10k-100k) packen um C26 von U2B zu entkoppeln.
M. K. schrieb im Beitrag #6728463: > Pi mal Daumen durch R^2/3 bei ca. 74° Es gibt in LTspice auch Messcursors im Plot-Fenster. mfg mf
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Wie viel Strom verträgt die Basis
Beitrag #5949300: > Bitte sehr Sehr schön ausgearbeitet. Danke. Könnte man die beiden 100R Widerstände R2 und R3 durch einen einzigen 100R Widerstand direkt vor dem Emitter von Q2 ersetzen?
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5949367: > Könnte man die beiden 100R Widerstände R2 und R3 durch einen einzigen > 100R Widerstand direkt vor dem Emitter von Q2 ersetzen? Das wird schon oft möglich sein. In den meisten Fällen werden vermutlich die beiden Ströme nicht notwendigerweise
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Hoch- und Tiefpassfilter mit LT-Spice simmulieren
gerne in verbindung mit spice. Hier auf www.mikrocontroller.net gibt es u.a. Infos und Links zu LTspice: https://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation#LTspice.2FSwitcherCAD Ein Tutorial zu LTspice gibt es z.B. von Gunthard Kraus: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html
aber praktisch immer aus. Elsie generiert neben S-Parameterlisten (s2p, s1p) auch Spice-Listen (für LTSpice: .ASC, .ASY, Spice basic: .CIR, .SUB). Der Link: www.TonneSoftware.com Da gibt es noch mehr für den Amateur sehr interessante Programme.
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DGP - Schaltplan
den Lautsprechertreiber so anzukoppeln, wie in der "Originalschaltung". Und ein zusätzlicher Widerstand zum Schutz von T4 ist sicher kein Fehler...
Habe nun bis auf LTspice alls Mögliche probiert. Mit LTspice komme ich nicht klar. Den DP100 von ELV genommen und funktioniert. Trotzalledem läßt mir das keine Ruhe, warum der DGP keinen Mux macht. Danke allen, die
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Röhrenkennlinie ausmessen
Datenblatt mit Kennlinien drin? Ich meine auch schon gesehen zu haben, daß die Elektroniksimulatoren (LTspice, PSPICE) Röhren beherrschen. Habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt. Mit dem Programm kann man jedenfalls wunderbar Kennlinienscharen darstellen, und, wenn man möchte, auch drucken. Es wäre
aufgenommen werden, wobei man in die Anodenleitung ein Milliamperemeter schaltet. Der 100k-Widerstand ist eine willkürliche Annahme, und er kann nicht für alle Röhrenschaltungen und -typen gleich bzw. optimal sein. Wenn alle Röhren eine UA von 30V vertragen, dann macht man von jeder Röhre mal
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OPV - Schaltung dimensionieren
In reihe zur Spule einen Sensor-Widerstand schalten. Mit Differenzverstärker die Spannung am Sensor-Widerstand abnehhmen. (Istwert) Dann mit OPamp-Schaltung die stromproportionale Spannung mit der Eingangsspannung vergleichen: (Sollwert-Istwert
Peter R. schrieb im Beitrag #4000170: > In reihe zur Spule einen Sensor-Widerstand schalten. > > Mit Differenzverstärker die Spannung am Sensor-Widerstand abnehhmen. > (Istwert) > > Dann mit OPamp-Schaltung die stromproportionale Spannung mit der > Eingangsspannung vergleichen
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
ungeeignet. > Es muss ein Eisenpulverkern sein, oder ein Ferritkern mit Luftspalt. Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich "K1 L1 L2 0.99" nutze.
Mike B. schrieb im Beitrag #5607145: > Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich > "K1 L1 L2 0.99" nutze. Und bei etwas geringeren Kopplungsfaktoren?
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BC857 schaltet nicht komplett durch
Basis mehr Strom ziehen (ist ja ein PNP). Das kannst du erreichen durch verkleinern des 1,3k Widerstandes.
es gibt ja nicht nur einen dieser Transistoren. Je nach Anwendungsfall mit unterschiedlichen Widerständen bzw. Widerstandsverhältnissen. Auch welche, ohne BE-Widerstand.
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LTspice anwenden und simulieren
einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei Widerstände, deren Wert du über x und (1-x) skalierst.
Es gab hier schon mehrere Threads mit der Darstellung eines Potis in LTSpice. Suche einfach mal danach. Da gibt es eine kleinen Lib-File und ein Symbol. Man kann das auch mit zwei Widerständen realisieren - siehe Anhang.
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Kondensatorbank vernünftig entladen
65W Verlustleistung Aber nicht lange. Simuliere dir doch den Verlustleistungsverlauf z.B. in LTspice. Notfalls auch Excel. Ach ja, du kannst dem Widerstand auch einen Lüfter parallelschalten. Lüftet genau so lange wie Verlustleistung auch hoch ist ;) mfg mf
Kühlung braucht. Ich sag mal ein 10W Widerstand, der mit 5W belastet wird. 12 Ohm/10W, Fertig.
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LTSpice IV, step mehrere Paramter
berücksichtigen. R1 bei 20°C = 6014 R1 bei 25°C = 4700 R1 bei 30°C = 3697 Kann man das mit LTSpice machen? Wenn ich ja zwei .step commands mache bekomme ich 6 Kurven
Hugo P. schrieb im Beitrag #4493566: > Kann man das mit LTSpice machen? ich weiß nicht, ob/wie du die beiden parametersweeps "koppeln" kannst. Aber du kannst z.B. die Temp wie gehabt sweepen, und den Widerstand über die NTC-Formel aus der Temperatur berechnen
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
Vermutlich sinde es aber die üblichen, nur mit sehr hohem Aufwand lösbaren Probleme mit der, nicht für LTspice geeigneten, Library.
Ich sollte noch für die Nicht-LTSpice-Nutzer den Screenshot anhängen.
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Uout berechnen
LTspice sagt bei mir 2,5944514V
Fred F. schrieb im Beitrag #7581020: > LTspice sagt bei mir 2,5944514V 2,6V ist genau genug, die anderen Spannungen sind ja auch nicht auf so viele Mantissenstellen angegeben.
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
ich mal eine Beispielschaltung aufgebaut, in der ich 2 LEDs blinken lassen. Und habe Berechnung, LTSpice-Simulation und reale Messung mal verglichen und beobachte, dass ich ca. 8% Abweichung in der Frequenz habe. Bei 36kHz würden 8% weniger bedeuten, dass ich nur 33kHz erreichen würde. Da ich kein Oszilloskop
tech/NE555dim_01.htm. - R1=R2=4.7k; C1=100uF; --> Berechnete Frequenz: 1.54Hz. 2. Simulation in LTSpice - Dieselben Werte; --> Simulierte Frequenz bei 5V: 1.33Hz. Simulierte Frequenz bei 7.5V: 1.39Hz. 3. Reale Messung - Dieselben Werte --> Gemessene Frequenz bei 5V: 1.42Hz. Gemessene Frequenz bei
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Ausgangsspannung der UV-Diode
> Hängt das Mit der Größe des Widerstandes und des Kondensators zusammen? Es hängt von der Grösse des Widerstandes ab, und die Formel stéht dabei. Grundschulmathematik. Nun musst du noch die Bestrahlungsintensität kennen, die zu
aussehen. Natürlich gehen auch andere CMOS-Opamps mit Rail-Rail Ausgang. .asc : Schaltplan für LTspice .plt : Ploteinstellungen LTspice ist ein kostenloser SPICE-Simulator von LTC. www.linear.com
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PSSR, Netzbrummen
Ohm + 470µF in Serie zu schalten. In vielen entwürfen kommt auch anstatt des gemeinsamen Widerstandes im long tailed Pair eine Transistor-Stromquelle zum Einsatz. Mit led+Bipolar. Bei LTSpice in der Simulation war das aber vom Brummen her nicht besser als nur mit dem Widerstand. (Brummen simuliert
. Mit Bootstrapping wird der Widerstand in 2 Teile aufgeteil, und der Kondensator sorgt dafür das der Punkt zwischen den Widerständen sich mit dem Ausgang mit bewegt. Dabei kann die Spannung auch größer bzw. kleiner als die Versorgung
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
Zum weiteren testen und simulieren mit LTspice aufgeführt. Widerstandswerte und ausgewählter OP kann sicherlich noch optimiert werden. Einfaches Modell des PT100 beigefügt.
wenigstens auf 1GradC genau wird, einen OpAmp mit besser als 0.3mV (1mV) Eingangsoffsetspannung und Widerstände mit 0.1% Toleranz. Das macht so eine Schaltung unnötig teuer. Der Tip, statt dem Pt100 besser einen KTY(81) zu nutzen, ist also vernünftig, bei dem tun es 1% Widerstände und normale 3mV OpAmps
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Mosfettreiber PNP NPN ?
vs. Widerstand liegt's sicherlich nicht.
Ausschaltzeit genauer ausrechnen konnte. Weiß > die Adresse aber leider nicht mehr. Kenn ich: http://ltspice.linear.com/software/LTspiceIV.exe ;)
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LTspice - was läuft hier schief?
eine Spannungsquelle bringt gar kein Ergebnis, dann läuft sich LTspice in seiner damped transient analysis vollends tot und kommt zu keinem Ergebnis. Auch .ic hat bis jetzt noch nichts erbracht. Merkwürdigerweise arbeitet LTspice bei einer verwandten Schaltung, nämlich
diejenigen aus dem Zipfile ersetzen müssen. Beide müssen übrigens im gleichen Directory liegen, damit LTspice damit zurechtkommt. Schönen Dank, trotzdem. Gruß Dieter
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Astabiler Multivibrator mit Transistoren
/ltspice-simulator.html
Multivibrators gleich bleibt.. Warum sollte sie ? Die frequenzbestimmenden Kondensatoren und Widerstände C1, C2, R2, R3 bleiben doch gleich.
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Operationsverstärker Schaltung Funktion ?
#6881682: > Ratestunde ? Für solche Aufgaben, mit denen man nicht richtig weiterkommt, gibt es doch LTspice. mfg Klaus
Widerstand beim Addierer ist da, um den Schwellwert für den unteren Schmitt trigger festzulegen. Dies hat sich Einfluss auf die Frequenz.
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Berechnung von Widerständen bei vorgebener Knotenspannung
abgreifen. In dem Fall würde ein weiterer Widerstand vom Knotenpunkt weg ja keine Rolle spielen, da hier ja kein Strom fließt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das Ganze bei 200 kHz funktioniert. Sofern die waagerechten und senkrechten Widerstände
ich dazu den korrekten Namen :) Ich werde mich dazu mal weiter einlesen. Eventuell werde ich die Widerstände noch abändern. Sofern die Widerstände R und 2R betragen wird jedoch pro Knotenpunkt um Faktor 2 heruntergeteilt. So lässt sich das für meine Anwendung schon ganz gut anwenden, kann einfache Widerstände
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Strombegrenzung Mosfet Class AB
Kann mir vielleicht jemand helfen. Ich habe das jetzt mal in LTSpice nachgebaut aber das konvergiert in der OP Analyse auch nur manchmal. Ich habe schon hier und da mal kleine Widerstände eingebaut um die Matrix etwas besser zu konditionieren aber immer noch nicht optimal. Die Angehängte Datei enthält alle Modelle und kann mit der neusten LTSpice Version so gestartet werden.
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
@Kurt: Muss man sich das so vorstellen das da am Emitter ein Frequenzabfall entsteht wie beim Widerstand der Spannungsabfall und dadurch auf 95 MHz ein Signal zu sehen ist?
Frequenzen, tust du neue Frequenzen hinzu, ändert sich die Signalform. > Hängt die Spannung an einem Widerstand vom Strom ab, der durch ihn > fließt, oder hängt der Strom der durch ihn fließt, von der Spannung ab, > die anliegt? Kurt B. schrieb im Beitrag #4233280: >> Hängt die Spannung an einem Widerstand
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wie dimensioniere ich einen diskreten Fet-Treiber?
über den Strom gesteuert? Was bringt dann eine Z-Diode? Müsste ich nicht eher einen Kollektor-Widerstand bei T2 einbringen?
für die zu erstellende Platine aussuchen. > Dimensionnierung Schaltvorgang: > Am besten mit LTspice simulieren >forum Das Forum kenne ich zwar, musste aber erkennen, dass LTspice und die entsprechenden Linux-Teile nicht für so einfach gestrickte Mausschubser, wie meinereiner, geeignet sind.
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0 - 150kHz-Konverter für den Weltempfänger
KLS schrieb im Beitrag #2709566: > Was bewirkt der 1M-Widerstand von Drain/+Ub zum Gate-Spannungsteiler bei > der Schaltung? Schau doch genau hin. Es ist ein 1:1 Spannungsteiler zwischen UB und GND, der über einen 1MOhm Widerstand auf das Gate verbunden ist.
Dreck aus dem Störnebel der Umgebung auf. Daher bevorzuge ich eine magnetische Loop. (LTSpice Sim)
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Audio-Peakmeter mit Kaltkathodenröhre
Widerständen fange ich am besten an, damit das Ganze korrekt funktioniert? Gibt es da ein grobes System?
Signal am Eingang anliegt geht die Röhre auf Vollausschlag. Das entspricht auch der Simulation mit LTSpice. Was hab ich hier noch übersehen?
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Klirrfaktor LTspice Error Log
Hallo, bei einer FFT erhalte ich im LTspice Error Log folgende Ergebniszeile. Total Harmonic Distortion: 0.000052%(0.000235%) Was besagt der Wert in den Klammern? Der Wert erscheint in vielen Publikationen gar nicht. Auch nicht im LTspice
den Link nicht mehr, deswegen kam ich drauf. -- Bei Gelegenheit werde ich mal einen ohmschen Widerstand nehmen und diesen aus mehreren Sinusquellen (mit f, 2*f, 3*f, ...) in Reihe speisen. Mal gucken, was dann passiert.
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Fage zu LTspice
Guten Morgen, ich beschäftige mich gerade mit dem Simulationsprogramm und habe ein RC-Glied an einer Sinusquelle aufgebaut. In der Simulation ist nun der Strom durch R und C zueinander phasenverschoben! Was stimmt da nicht?