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Programm-Ansatz gesucht (vermaschtes Strom-Netz berechnen)
Angenommen ich habe ein großes vermaschtes Netz aus sagen wir 10.000 Widerständen, an manchen Punkten wird Strom eingespeist und an manchen Punkten wird Strom entnommen. Wie berechnet man die fließenden Ströme in den einzelnen Widerständen, wie löst man sowas am besten mit
eine Datei mit allen Potentialen und den Strömen. Als SPICE-Programm empfehle ich das kostenlose LTspiceXVII.
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Halbwellen aus OPV glätten
Beitrag #6265106: > Nochmal wegen dem Drift an U1, ist mein Gedanke richtig, "einfach" einen > Widerstand gegen Masse zu schalten? Das wäre ja dann quasi ein normaler > HP 1. Ordnung. Wenn du den Widerstand direkt nach C4 einfügst, dann geht das. (wenn du ihn nach R14 einfügen würdest, dann würde
Offset von 100mV, der ggf. noch hochverstärkt wird. Bau das Filter neu (niederohmiger). Wenn der Widerstand nur 100kOhm betragen würde, wäre der Offset 10 mal kleiner. Dann kannst du den Offset in erster Näherung kompensieren. Pack in die Rückkopplung zum invertierenden Eingang den selben Widerstand
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Konstantstromquelle
Mehrheitsentscheid. Schlimmer ist, daß die Ausgangsspannung erheblich von der Präzision der 1k Widerstände abhängt. Wenn die sich auch nur um 1 Ohm unterscheiden, ist der ganze Ausgangsstrom Zufall. Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Das ist ein vollkommene Theorieshaltung
MaWin schrieb im Beitrag #6261422: > Selbst mit 0.01% Widerständen sind 10% Genauigkeit nicht erreichnbar. Jetzt könnte ich Deine Worte, die Du immer gleich wirfst, hier berechtigterweise anbringen. Es addieren sich die Fehler die Fehler der Widerstände. Wenn
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Messung der Lichtgeschwindigkeit - Fragen zur Schaltung
sollte. Für den Empfänger würde ich eher die Verwendung von HF Transistoren und Anpassung der Widerstände empfehlen. MfG
#6260911: > Für den Empfänger würde ich eher die Verwendung von HF Transistoren und > Anpassung der Widerstände empfehlen. Ich denke, der Empfänger aus meinem link mit AD8001 und der schnellen BPV10 ist auch nicht verkehrt.
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PSPICE Kurven aus Sweep subtrahieren
Hallo, ich habe einen Widerstand von 100 bis 1000 Ohm in 100er-Schritten gesweept und dann noch einen Strom von 0mA und 5mA als secondary sweep. Nun liegen mir die beiden Kurven vor. Einmal I=0mA mit 100-1000Ohm und ein zweites
mit .op .step und .tran .step und .ac Hattest du wirklich PSPICE gemeint oder meintest du LTspice?
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Schwellenwertdetektor
können die von selber nur nach Gnd ziehen, nicht nach Vcc. Das waren halt die Ersten die ich in LTSpice gefunden habe. Tausch die Komparatoren gegen die von dir verwendeten und entfern dann die Widerstände. Bauteilwerte solltest du noch anpassen wo nötig, ist alles nur nach Gefühl gewählt.
Spicedatei steht als Value LM393A. Nun noch ein .op mit .include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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Operationsverstärker nach 5-15 Minuten defekt
Netzteils ist irgendwann immer angegangen und durch messen ist mir danach dann aufgefallen dass der Widerstand zwischen VCC und ground nur noch 20 Ohm groß war. Ich habe es mehrmals getestet und der TLC ist jedes mal durchgebrannt. Laut Datenblatt verträgt er eine Versorgungsspannung von bis zu 16V, deswegen
berühren sich, Kontaktprobleme, HF-Verhalten, ..). Nimm liebe eine billige Lochrasterplatine oder LTspice zum Testen und der Frustrationslevel geht nach unten.
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LTspice Balance zwischen zwei OPs
Signal. Das Ganze jeweils vor U2A und U2B. In deiner Zeichnung ist es (fast) egal, wie groß die Widerstände sind. Der Eingangswiderstand von den beiden U2 ist sehr hoch, damit bewirken die so nichts. Übrigens: in LTSpice gibt es auch ein Poti. Siehe Bild. Mit w1 [0...1] gibt man die Potistellung an
zusammen > zu bauen allerdings funktioniert 0% und 100% nicht da gibt es eine > Fehlermeldung von LTspice. Das kann sein. Spice mag keine Widerstände mit dem Wert 0, im *.sub steht da auch eine Begrenzung auf 0.1% und 99.9% drin.
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
Moin, Ja - bloed sind halt die Impedanzverhaeltnisse. Wenn du da tatsaechlich einen 100 Ohm Widerstand in Reihe schaltest, wird sich der AVR freuen, aber es wird ziemlich leise sein. Ohne Widerstand wird der AVR ordendlich abkotzen, wenn er so eine kapazitive Last sieht, die dann monstermaessigen
im Audiobereich nehme ich ganz einfach erstmal Audacity. Bei der Filterentwicklung dann natürlich LTSpice.
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[LTspice] Pierce-Oszillator mit CMOS-Inverter und XTAL?
Moin, ich versuche, einen einfachen Pierce-Oszillator mit Quarz und Inverter aus CMOS-NAND in LTspice zu modellieren. Leider führen die in der "Educational"-Testumgebung ermittelten Parameter nicht zum Erfolg. Was muss noch beachtet werden? Simulationsfile und Libs im Anhang. Beste Grüße,
so größer müssen die werden. Mann findet bei vielen Beispielen so einer Schaltung noch einen Widerstand vom Ausgang des NAND nach C2, versuche daß mal.
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Blinkschaltung LED OpAmp, Caps und JFET -- 2 unabhängige Pulse pro Sekunde
fähigere Leute als ich am Start sind, lass ich mich nach einiger Zeit, die ich mich auch neu jetzt mit LTSpice auseinandergesetzt habe, gern mal helfen. Und da mein Ansatz unnötig kompliziert sein könnte. :D
also ein Inverter, ein R und ein C. Damit es unsymmetrisch wird, braucht man zwei verschiedene Widerstände (R1, R7). Insgesamt ist überhaupt kein Trick dabei.
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Gegentakt Trigger für Frequenzzähler
ab ca 20mV). Die Idee ist den schnellen Komperator mit einen Gegentaktsignal anzusteuern. In der LTspice Simulation funktioniert das Ganze von etwa 5Hz bis 50MHz. (siehe die beide Simulationen) Jedoch: Simulation ist das eine, Praxis etwas anderes. Deshalb meine Fragen an die erfahrenen Bastler: Kann
Bei j3 fehlt ein Widerstand und C im Surcepfad.
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1A Konstantstromquelle für max. 5W mit 5V/2A-Steckernetzteil betrieben machbar?
kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html Welche Nachteile hat ggf. Version3 mit 1 FET und 1 Widerstand
mit 0,2 Volt Dropspannung zufrieden bist (4,8 Volt Ausgangsspannung bei 1A), kannst du den 0R33 Widerstand durch einen 0R1 Widerstand ersetzen. Dann fallen 0,1 Volt am Widerstand ab und nochmal 0,1 Volt an der B-E-Strecke des Transistors, weil es ja ein PNP-Transistor ist und der Kollektor an der Last
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Lastsprüngen hat immer noch der simple Emitterfolger als geregeltes Netzteil. Der klassische Trias aus Widerstand, Diode und Transistor.
Off-by-One-Fehler erkennen oder beim switch den vergessenen Fall entdecken. Dem Compiler (oder hier LTSpice) ist das egal. Aber du malst den Plan ja auch für Menschen. Sorry falls das jetzt zu sehr nach Rant klingt - es ist nicht bös gemeint!
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H-Side Schaltung - Feedback
in den Sand gesetzt werden bitte ich hier deshalb um Feedback bzgl. der Schaltung. Ich habe das LTSpice-File angehängt. Danke im Vorraus. Fabi
Pfeilrichtungen der Mosfet's und den Sourceanschlüssen an den Rails, sieht alles korrekt aus. Der 12R Widerstand würde einen erheblichen Spannungseinbruch am Ausgang am 10R erzeugen! Aber ich glaube, das ist von dir für deine Versuche auch so beabsichtigt, weil das Laden und Entladen wohl nie gleichzeitig passiert
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very low noise Bufferstufe
Modulation geht in dieser Schaltung über die der OPVs hinaus, da das Modulationssignal über die Widerstände R75, R77 und R79 direkt Einfluß auf den Strom der Laserdiode nimmt. ArnoR schrieb im Beitrag #6251046: > Die Schaltung muss auch ohne Überschwingen dynamisch stabil sein LTspice hab ich schon
insbesondere den Phasengang (Diagramm: Phase Lag). Weil ja alles so Geheim ist solltest Du weiteres mit LTspice selber simulieren. Da LT von Analog übernommen wurde stehen unter LTspice gute Simulationsmodelle zur Verfügung. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Phasenschieber-Oszillator mit J-FET
falsch. Na ja, eine zumindest teilweise Entkopplung wird ja durch die immer größer werdenden Widerstände in der Phasenschieberkette erreicht. Das kann man zweifellos alles genau ausrechnen oder simulieren und endlos optimieren, - oder man dimensioniert es einfach pi*Daumen/x².
Phasenschieberkette mit > JFET. Ganz vielen Dank. Bei mir läuft's leider nicht, vielleicht habe ich LTspice falsch eingestellt. Werde, wenn ich mit *tränennassen Augen* wieder gucken kann, deine Schaltung mal ganz exakt eingeben. Und dann ganz langsam, Wert für Wert auf meine Dimensionierung rüber faden
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Tankinhalt gleichzeitig mit Analog- und Digitalanzeige messen
dazu sagen, oder vielleicht sogar eine Schaltung vorschlagen? Ich würde die dann gern einmal mit LTSpice simulieren.
Miss mal mit weiteren Widerständen als Sensor.
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diode UF4007
> Ich bin noch auf der Suche nach einem Potentiometer in LTspice. Siehe Beispiel im Anhang. In dem Schaltplanordner sind jetzt zusäetzlich noch die Dateien das Symbol potentiometer.asy und das Modell potentiometer.sub. Fehler bei R5 Ein Widerstand mit 0,1Ohm
1N4007 habe ich nicht in ltspice leider
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Spannungsvervielfacher Praxis und Simulation
Nur so als Hinweis: du hast auf deiner Platine keinen 47 Ohm Widerstand verwendet, sondern einen 0,47 Ohm Widerstand.
Man nimmt am Kaskadenausgang einegntlich nur einen eher niederohmigen, spannungs- und pulsfesten Widerstand, der im Falle eines Durchschlags den Entladestrom der Kondensatoren auf ein sinnvolles Maß begrenzt (ein paar Ampere). Da reichen bei 6500V vielleicht 10K oder so. Aber wie gesagt, dieser Widerstand
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AoE JFET Transkonduktance Messschaltung
und werden auch richtig interpretiert. Sofern die Last ausreichen hochohmig ist (hier ein 10k Widerstand), dann stimmt der Bias auch - aber man will ja Drainströme im mA Bereich messen, nicht uA.
Schalter verbunden ergibt sich das 2. Bild. In der Simulation ergeben sich mit den vorgesehenen Widerständen leicht veränderte Arbeitspunkte für die gewählte Stromstärke.
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LtSpice Übertrager Gegeninduktivität
Experimentierens noch ein paar Sachen aufgefallen: In meinem Ersatzschaltbild oben habe ich den 10K Widerstand parallel zur 1 Ohm Versorgung. Damit hat der Widerstand natürlich kaum Einfluss auf die Spannung. Deshalb habe ich die Spannungsquelle durch eine Stromquelle ersetzt. Eine weitere Vermutung ist
die Resonanzfrequenz gelegt. ( Kann man eigentlich mit LtSpice einen Frequenz-Sweep machen, um die Resonanz plotten zu lassen? ).
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Großmembranmikrofonkapsel anschließen
Heiko schrieb im Beitrag #6242656: > aber woher > bekommt man 1-Gigaohm-Widerstände??? INdem man Google fragt? https://www.ebay.de/itm/5-x-Metall-Film-hochwertige-Widerstand-1Gohm-Giga-Ohm-1G-Tube-/262930762370
Was mich wundert, dass es bei so hochohmigem Abschluss nicht wie verrückt brummt und (Widerstands-)rauscht.
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Kondensatorbank für can-crusher, disc-launcher usw.
. Entweder lege ich das Gate über einen Taster kurze Zeit (ca. 0.05 Sekunden) über einen 4 Ohm Widerstand an eine Liion-Zelle (ca. 4.1V) an, oder ich lade einen 10µF-Kondensator, den ich dann über einen sehr kleinen Widerstand (z.B. 0.5 Ohm) übers Gate entlade. Die Zeitkonstante der Entladefunktion liegt
noch. Ist es normal, dass ich an den unbeschalteten Thyristoren zwischen Anode und Kathode einen Widerstand im Bereich 7-10 MOhm messen?
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Induktivität | Selbstinduktion | Ausschaltvorgang
Ich habe dir mal eine Simulation mit LTspiceXVII gemacht. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Nach dem abschalten fließt der Spulenstrom über R1, weil es keinen weiteren Pfad dafür
Helmut S. schrieb im Beitrag #6236326: > Ich habe dir mal eine Simulation mit LTspiceXVII gemacht. > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html > > Nach dem abschalten fließt der Spulenstrom über R1, weil es keinen > weiteren Pfad
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Das Rauschen von R2 ist relativ zum Ausgang. Ein größerer Widerstand führt damit zu weniger Rauschen, wenn man es wie üblich auf den Eingang bezieht. Wenn man z.B. den Widerstandes verdoppelt, steigt das Rauschen des Widerstandes um den Faktor 1.4 , die Verstärkung
Lurchi schrieb im Beitrag #6237240: > Wenn man z.B. den Widerstandes verdoppelt, steigt das Rauschen des > Widerstandes um den Faktor 1.4 , die Verstärkung verdoppelt sich aber > und auf den Eingang bezogen hat man nur 70% des Rauschens vom > Widerstand. Das
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Mikrofonvorverstärker Verständnisfrage
Lolita schrieb im Beitrag #6235512: > Wie heißt das Simulationsproggy, was Mike da verwendet? LtSpice
#6235525: > Lolita schrieb: >> Wie heißt das Simulationsproggy, was Mike da verwendet? > > LtSpice richtig, LtSpice Version IV p.s. es gibt deutlich jüngere Versionen ;)
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Drehzahlmesser
#6234773: > Welche Funktion hat der Kondensator C3 in dieser Schaltung? Bau dir die Schaltung in LTSpice nach und guck es dir an. Du könntest den Wert einfach ändern (ggf. bis auf 0) und den Einfluss auf das Ausgangssignal sofort sehen.
dem Tageslicht wird das Problem sein. Damit so ein LDR halbwegs schnell ist und einen kleinen Widerstand erreicht, braucht der relativ viel Licht. Wie schnell kommen denn die Impulse, die du sehen willst und wie kräftig ist die Beleuchtung?
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NF Übertrager Induktivität, was "sieht" die Quelle?
transformierten Last vom Ausgang (wie schon mehrfach geklärt wurde). Dazu kommt halt noch der Widerstand des Spulendrahts und die (sehr geringe) Streuinduktivität).
Stramme Gegenkopplung. Das Problem ist das man erstmal einen Übertrager finden muss mit einem DC Widerstand um 2kOhm. Und dann muss er auch noch einen Luftspalt haben.
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Schaltkreissimulation
https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html rhf
sehr teuer. Kostenlos und für viele Sachen mehr als ausreichend und dabei sehr weit verbreitet ist LTSpice.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
hier doch noch einige > Kondensatoren wo ich nicht genau weiss wo ich diese platzieren soll. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
Mach zwischen den Ausgang des Opamps und der Basis des Transistors mal einen 100Ohm Widerstand. An dem kannst du dann über den Spannungsabfall den Strom bestimmen. I=U/100Ohm Stell die Spannung im Leerlauf auf 10V. Wenn dann bei Belastung ein Spannungsabfall von 1V an dem 100Ohm Widerstand
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Zwei Stromquellen in Reihe. Eine rauscht, die andere nicht.
stärker, 1 oder 2? Um den Strom zu begrenzen müsste die 100ma Quelle nicht nur einen unendlichen Widerstand besitzen, sondern die 200 mA Quelle auch eine unendlich hohe Spannung, um 200 mA zu treiben. In der Realität nennt man so etwas Kurzschluss und ist durch die zugeführte Energie begrenzt.
Stromquelle den Pfad über die Verpolschutzdiode der schwächeren Stromquelle nehmen. Kann man mit LTspice simulieren.
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DC-Offset an TIA
eine Bürde > darstellt, wenn du einen TIA dahinter hängst? RShunt ist der bauteilbedingte Widerstand der Photodiode. Da kann ich nichts dran drehen. Da es bei LTspice keine kompletten Photodioden gibt, musste ich das Verhalten durch das PD-ESB nachbauen.
eine Bürde > darstellt, wenn du einen TIA dahinter hängst? RShunt ist der bauteilbedingte Widerstand der Photodiode. Da kann ich nichts dran drehen. Da es bei LTspice keine kompletten Photodioden gibt, musste ich das Verhalten durch das PD-ESB nachbauen.
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EKG Schaltung Neuling
Simulation 4-5 Wochen. Es kommt aber nicht zu einer Fehlermeldung, "Time step too small"? In LTspice gibt es einige Optionen mit denen man die Convergence verbessern kann. Hier ein wertvoller Tipp von Helmut S., dem LTspice Pabst. https://www.mikrocontroller.net/topic/450859#5411711 Schau
Über die AC-Simulation kann man bei Bedarf auch die Kerbe passend spreitzen. Dazu ist der 1k Widerstand zu ändern. mfg Klaus
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
Der C82 hat 6,4nF und einen ohmschen Widerstand von über 5MOhm. Nachgemessen mit einem Peaktech 3730.
He Du Plappermaul, winzige Stroeme an kleinen widerständen erzeugen kleine Spannungen. Nimm mal bitte einen 2 Gigaohm Widerstand und Messe erneut. :)
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Power Diode NPN/PNP Transistor geeignet?
Hallo, Schon mal vielen Dank für eure Antworten. Die Dioden im LTSpice Anhang habe ich nur reingesetzt, damit ich überhaupt welche habe. Die Anzahl der Modelle ist ja schon recht begrenzt. In echt würde ich ganz andere nehmen. LEDs sind eine echt coole Idee, danke
mir persönlich aber eher egal wäre. Kann man bei der Diode nicht auch was mit einem parallelen Widerstand machen? Grüße Olaf
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Kapazitiver Spannungsteiler Beleuchtung
oder irgendwas anderes ohne Umbau ersetzen. Er hätte über den Kondensator noch einen Bleeder Widerstand setzen sollen.
was der ganze Quatsch gut sein soll, ich schätze Mal auch 1996 gab > es schon 12V Trafos :) LTSpice kennst du? Damit könntest du dir selber ansehen, was da passiert.
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LTSpice Spannungsquelle für Line-Signal
man mit einem Skope die Spannung ohne Last. Dann schaltet man außen z.B. mit einem Poti einen Widerstand als Last dran und verringert den Widerstand so weit, bis die Spannung noch die Hälfte beträgt. Dann misst man am (abgeklemmten) Poti den damit eingestellten Widerstand. Das ist dann auch der Ausgangswiderstand
... ist dies gemeint ?! https://www.mikrocontroller.net/topic/ltspice-spannungsquelle-rauschen#2646348
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300V Längsregler, Transistor gefährdet?
Bei den sehr hochohmigen Widerständen spielt die Parallelkapazität des Widerstandes selbst eine undefinierte Rolle. Sprich, der Wert des Widerstandes wird mir zu komplex. Deshalb der Teiler. LG old.
Aus der W. schrieb im Beitrag #6216385: > Offenbar hast Du kein LTspice. Sag das doch. Nein, ich bin ziemlich analog ;-) und (nach)denken schadet nicht. LTSpice steht trotzdem auf meiner inneren ToDo-Liste. Alles klar, danke!
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4Quadranten Steller Frage
Hier noch der Schaltplan für LTSpice
N. schrieb im Beitrag #6212665: > ansonsten raus damit okay ja aber schau mal wenn ich den Widerstand raus nehmen dann springt meine Spannung an meiner Last die ganze zeit zwischen (0V,20V) und nicht zwischen den gewünschten (-7.5,+7.5V) ist das ein Fehler von Spice oder woran liegt das?
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H-Brücke / Vierquadrantensteller für Motorschaltung
Richtig. Der Tipp mit LTSpice ist nicht verkehrt, da kann man schon einige Fehler erkennen. Zwar bedeutet es nicht, wenn die Schaltung in LTSpice funktioniert, dass sie es in echt auch tut. So einige Denkfehler lassen sich damit
LTSpice wird geladen, und ich habe denke ich eine Lösung für mein Problem. Vielen Dank euch beiden!
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AD8310 Oszillation
als allererstens baue mal bitte die beiden Widerstände aus, welche von Eingang gegen Masse gehen. Das IC legt intern die erforderlichen Gleichspannungen fest. Dann ist das Datenblatt etwas widersprüchlich. Teilweise liegt der 52 Ohm Widerstand
> Der Sinn der beiden 10 kΩ-Widerstände.. Die Widerstände ändern nichts. Auch ohne ist das Problem weiterhin da. > Gleiches gilt für den 100 pF-Kondensator am Ausgang.. Ausgelötet. Dadurch ändert sich lediglich die Frequenz
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Pluseingang und Masse äußert, ist doch jeder weitere Ratschlag sinnlos. Wenn diese Widerstände wirklich wie im LTspice-Schaltplan fehlen, dann ist es kein Wunder, wenn das Ausgangssignal "instabil" ist.
Helmut S. schrieb im Beitrag #6215007: > Solange TIM K sich nicht zu den fehlenden Widerständen zwischen > Pluseingang und Masse äußert, ist doch jeder weitere Ratschlag sinnlos. > Wenn diese Widerstände wirklich wie im LTspice-Schaltplan fehlen, dann > ist es kein Wunder, wenn das Ausgangssignal
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
Hallo Mkr! Interessante Schaltung, habe sie mal zum simulieren aufbereitet. In der Simulation (LTSpiceXVII) funktioniert sie tadellos. "NG304_Sch.png" ist der Schaltplan in LTSpice, "NG304_IVoll.png" sind die Ergebnisse ohne Strombegrenzung, "NG304_IGrenz" sind mit Strombegrenzung. Die rote Kurve
dürfte schon 5 - 20 Ohm ESR haben > Kannst du das bitte erklären? Das ist der typische ESR (Widerstand) eines 10u/50 Volt Elkos.
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Simulieren kann man mit Spice. Z.B.: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
Für analoge Schaltungen und ggf. etwas Digitales? Die hier beliebteste Simulationssoftware dürfte LTspice sein. Ist sogar kostenlos und der Support hier im Forum ebenfalls. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Ein sehr gutes Tutorial zu LTspice
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JFET-PNP Wideband-Folger
bei Überlast? Negative Rückkopplung (Emitter-Degenerierung)? Oder beides? In der Simulation mit LTspice (12V Vdd, 2N5139 --> BC558B) sehe ich - abgesehen von einer Verringerung der Ausgangsamplitude - keinen wesentlichen Unterschied, wenn ich den Widerstand verringere. Auch Rauschverhalten und Verzerrung
2N4416%20NJF.txt Could you please send a bug report to the email address given in the "Help->About LTspiceXVII" of the LTspiceXVII program. LTspice@analog.com Helmut --- Nachfolgend das Modell von Linear Systems mit dem korrekten Wert. Diesen Text als eine Zeile (SPICE-Directive) in den Schaltplan
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Verbindung einer Leuchtdiode mit einem Fototransistor erzeugen
zum Fototransistor herstellen (bzw. den ganzen Aufbau am CON Pin mit Q1, Q101 und den ganzen Widerständen simulieren). An dieser Stelle komme ich leider nicht weiter. Meine Fragen wären hier: 1.) Wie implementiere ich überhaupt den Fototransistor Q1 in LTSpice? Soweit ich weiß, gibt es kein existierendes
seit kurem mit LTSpice und bin ein wenig überfordert. Viele Grüße
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Delta-Sigma-Wandler LTspice
Die Simulation funktioniert mit LTspice XVII. Ansonsten ist mir der Schaltplan einfach zu unübersichtlich.
Eingangsspannung, am besten logarithmisch, sweepen. Dafür gibt es das Element [SpecialFunctions]->modulate in LTspice.
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LTSpice:: Fehlermeldung
Hallo, die anhängende Fehlermeldung hilft mir nicht wirklich weiter. Für Erklärungen dankbar Robert