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ATMega / XMega und Bildschirm
Warum fragst Du alles doppelt? --> http://bascom-forum.de/showthread.php?5239-ATMega-XMega-und-Bildschirm&p=39451#post39451 --> http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?2883-ATMega-XMega-und-Bildschirm Mehr hält mehr, wie? Und dann hinterher die gesammelte Weisheit in wieder einem
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Xmega 256a3b Usart sendet immer ASCII 255
Problem: ich möchte ein Programm zum senden und empfangen von einzelnen Zeichen über den Usart eines xmega256a3b nutzen. Ich benutze ein Testboard "Xmega EVAL-USB-256" von "Boston Android". Dort werden auch diverse Codebeispiele zur Verfügung gestellt. Auf dem genannten Board ist Port F vom xmega
Terminal-Programm korrekt eingestellt ist ? Denn bei einer BR, die 4800 oder langsamer ist, wäre jedes vom xmega gesendete Zeichen quasi nur das Startbit im Empfangs-Uart, und danach kommt nur noch Ruhepegel -> 255. Frage: Warum das Senden nicht einfach so: [c] void UsartWriteChar(unsigned char data)
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Jtag Programmer Ubuntu
Hallo Ich verwende folgendes Microcontrollerboard: http://www.atmel.com/tools/xmega-a3buxplained.aspx bisher benutze ich den AVR Atmel mk2 programmer über ISP. Leider hat dieses Board nur noch eine Jtag Schnittstelle. Das bedeutet dass ich den programmer nicht mehr verwenden kann
kann. Falsch, der XMega hat auch PDI (Auf dem selben pinheader rausgeführt wie JTAG. Der AVR ISP mkII wird auch explizit unterstützt. Siehe: Atmel AVR1923: XMEGA-A3BU Xplained Hardware User Guide > bisher hab ich meine
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XMega mit 24Mhz
Wenn ich einen XMega mit 24MHz benutzen möchte und an einem UART eine Kommunikation benutzen möchte, muss Ich diesen dann mit einem quarz verwenden, oder kann Ich den internen taktgeber runtertakten? Und ist dieser genau
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Verschlüsselung- kann man das so machen?
Warum bastelst Du dir nicht noch nen kleinen xMega dazu welcher dir den String mit AES verschlüsselt?
Alex W. schrieb im Beitrag #3969033: > Warum bastelst Du dir nicht noch nen kleinen xMega dazu welcher dir den > String mit AES verschlüsselt? weil er dann immer noch das gleiche Problem hat - den Schlüsselaustausch. AES sollte auf jeden Atmel möglich sein, wenn es nur um ein paar
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AVR128DA Simulator
ATmega1284 simulieren. Schließlich bleibt CPU-Kern gleich. Nein. All die neueren AVR8 (also die XMega-Erben) haben einen leicht modifizierten XMega-Kern. Und der unterscheidet sich doch in vielen Punkten recht erheblich von dem der klassischen ATmega. Insbesondere bezüglich des Timings etlicher Operationen
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Wahl eines USB-Programmer
würde dir den Diamex ALL AVR Porgrammer Empfehen. Den habe ich auch und mann kann von ATtiny bis zum Xmega alle controller mit programmieren. Funktioniert bei mit ohne Probleme.
Atmel-Studio heraus geupdatet werden können. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren :-) xmega geht mit meinen Sticks vom Shop definitiv nicht, mit dem Klon auf dem aTeVaL-Board auch nur über Umwege.
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AT90USBKey mit AT90USB1287 für 25 Euro (laut Elektor)
Atmels XPlain-Board enthält neben dem xmega auch einen AT90USB1287. Allerdings sind fast keine Pins des AT90USB1287 beschaltet. Die Programmierung erfolgt über DFU oder JTAG. Dafür erhält man zusätzlich den xmega.
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LED CUB 8x8x8 blau
zuverlässig, die sperren nicht zuverlässig. Der 273 müsste auch mit 5V versorgt werden, damit er dann vom XMega ordentlich angesprochen werden kann, sollte es kein HC-MOS sondern ein HCT-MOS sein, 74HCT273. Ob die 74HC573 mit 5V oder 3.3V versorgt werden ist letztlich egal, die LEDs eluchten bei 1.7V noch
wäre es besser, die IRF7401 drinzulassen. ob du vor dem 74HCT273 decodierst oder 8 Ausgänge des XMega verwendest, hängt davon ab, ob du die 8 Ausgänge noch übrig hast. Du kannst den 273 auch an den Bus der vielen 574 hängen, und auch einen 574 nehmen. Es ist wie Lego. Das Programm muß natürlich
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xmega per usb an 2 com ports anmelden
2. Die entsprechenden Funktionen zum Schreiben und Lesen ersetze ich dann auch. Wenn ich den xmega nun an den PC anschließe, bekomme ich einen blue screen. Deinstalliere ich vorher den Treiber, kommt kein blue screen und der xmega meldet sich als zwei neue Geräte an. Das Problem ist, dass ich
habe ich angehängt. Es wurden fast nur ASF Bibliotheken verwendet, sodass es mit jedem USB Fähigen xmega laufen sollte. Ich danke schonmal im Voraus! Gruß, Martin
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Frage zur Notwendigkeit PIN 83 und 84 ATXMEGA A1
Aus der FAQ zum XMega A1 - also alle ran... "The XMEGA is capable of running at higher clock frequencies than the megaAVR, and to ensure that the supply is stable and to reduce emissions it is recommended to place
starting point. All decoupling caps must be connected to the Vcc bus externally; don’t use the XMEGA’s internal Vcc distribution to charge the decoupling caps. If you run at low clock frequencies you might be able to omit/share decoupling caps on some supply pins, but the general recommendation
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Xmega Register File
Hallo zusammen, die internen Register R0 - R31, liegen beim Xmega ja nicht mehr vor den I/O Registern. Laut Datenblatt "The Register File is located in a separate address space, so the registers are not accessible as data memory"! So nun die grosse Frage, wo liegen
hab da was gefunden http://wapedia.mobi/en/Atmel_AVR "In the XMEGA variant, the working register file is not mapped into the data address space; as such, it is not possible to treat any of the XMEGA's working registers as though they were SRAM. Instead, the I/O registers
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ATXMega32 Adapterplatine - Layout prüfen
Nur so als Anregung, wenn du schon extra ein Board machst: Mach doch eins für den XMega32A4U mit USB und kleinerem Erreta... Sonst ärgerst du dich spätestens in 3 Monaten, wenn du es brauchst und noch extra USB irgendwo setzen musst, was ja vom Signalweg her nicht ganz trivial is..
mir fehlt immer noch das USB :P warum sollte ich mich mit dem alten xmega32A4 rumschlagen, wenns schon einen billigeren mit kleinem erreta und usb gibt?
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
bringen müssen, weil sein Brötchengeber natürlich Interesse daran hatte, dass WinAVR die neuen Xmega-Prozessoren möglichst schnell nach deren offizieller Ankündigung unterstützen können sollte. Da Xmega teilweise gravierende Änderungen in der CPU-Architektur hat, die sich im Compiler nieder- schlagen
damit den Nutzern nicht anbieten, in einem WinAVR-Release alternativ GCC 4.2.x (stabil, aber kein Xmega) oder 4.3.0 (taufrisch + Xmega) zu installieren. Wie schon öfter geschrieben, wenn jemand mit Windows-Installern und deren Konfiguration bewandert ist, dann wäre das eine Stelle, an der er Eric
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AVR ATxmega - Library Eagle
Biblio gegeben hätte! > Dein Kommentar ist genau so unbrauchbar wie dieser! Beim Umstieg auf XMega ist die Eagle-Lib Dein kleinstes Problem. Wenn es schon am Package-Malen scheitert...
man nur so verstehen, wenn man davon ausgeht, dass Thomas von einen _anderen_ Controller-Type _auf_ XMega wechseln will. Ohne diese Annahme ist die Aussage genau die, die Thomas erlaeutert hat. Insofern kann man ihn schon missverstehen - im Zweifelsfall ist aber der schuld, der einfach Annahmen trifft.
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Xmega Platine
Hallo Forum, ich habe hier vor einigen Monaten eine Platine für den ATXmega16a4 im TQFP44 Gehäuse gesehen. War mit Eagle gemacht. Die Platine ist quasi ein Adapter auf Dil40 oder so. Finde diesen Thread nicht wieder, hab schon die Forumsuche und Google bemüht. SOS
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xmega eeprom
Hallo, ich benutze einen atxmega32c4 und avr1315 treiber für das eeprom. Das Problem für mich ist, dass ich eine Struktur mit einer Vielzahl an Variablen (seriennummer, sensorwerte,etc,etc) und komme damit auf ca. 45 byte. Eine Seite im EEPROM hat allerdings nur 32Byte. Mit den im AVR1315 aufgelisteten vordefinierten Funktionen lässt sich aber nur auf eine Seite schreiben. Hat hier jemand schon Erfahrungen gesammelt? Vielen Dank.
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XMega und seine PLL
Moin, so ganz habe ich das mit der PLL beim XMega noch nicht verstanden. Kann ich meinen 16MHz Takt vom externen Quarz noch um den Faktor 31 erhöhen und somit den Controller mit 496MHz takten? Kann ich mir nicht vorstellen. Das Datenblatt ist
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Xmega-E5 Fehler beim Auslesen der Production Signatures
Hallo, beim Auslesen der Production Signatures erhalte ich sowohl bei einem 16er als auch 32er Xmega-E5 die Meldung "Memory read failed at offset 0x35", auch die angeblich fehlerfrei eingelesenen Register enthalten nur Null. Kennt jemand das Problem? Zum Auslesen findet ein AVRISP mkII Verwendung
andere mit den XMegas. Die Teile sind einfach noch nicht fertig. Versuch Dich erstmal an die Xmega Hauptlinie (Serie A)zu halten oder umgehe unverständliche Probleme ohne Dir allzu viele Fragen zu stellen. Michael
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Xmega Interrupt Input Sense
Hallo, habe einen Xmega und versuche 2 externe Interrupts auf einem Port auszulösen. In der Simulation vom AVR-Studio werden auch beide ausgelöst. Aber der Input-Sense geht nur bei Pin2. Beide Inputs (Pin1 / Pin2) an PortD
könnte aber auch mein Fehler gewesen sein, sei es fehlendes Begriffsvermögen, was ich am Anfang beim XMega öfters verspürte ;) Die Dokus gehen halt nur sehr oberflächlich auf die interne Arbeitsweise der Cores ein. Gruß Hagen
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MCUs mit Busregistern?
Nun, vielleicht freundest du dich ja doch mit der Idee an, dir das Event-System vom Xmega mal anzugucken? Eine UART am Parallelbus klingt natürlich verdächtig nach einer möglichen Hardware-Realisierung. ;-)
Der XMega sollte das in der Tat mit etwas Firmware auch ohne externe Bausteine beherrschen, abgesehen von eventuell nötigen Pegelwandlern.
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XMEGA LCD Initialisieren
XMEGA LCD schrieb im Beitrag #3128951: > Meine Initialisierung sieht zimlich wild und unübersichtlich aus. Solche Copy&Paste Monster guckt sich keiner an, sie sind zu fehleranfällig. Schreib eine
XMEGA LCD schrieb im Beitrag #3129028: > nur erstmal zum Testen sobald alles Läuft wird der ganze Code noch in > Funktionien geschrieben Klingt wie: Ich klebe den Tisch erstmal aus abgebrannten Streichhölzern
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XMega-TWI-Adress-System
vor längerer Zeit habe ich hier über ein TWI/I2C-Problem berichtet, als ich ein Display mit einem XMega ansteuern wollte, was allerdings ungelöst blieb. Im Moment habe ich wieder Zeit, weiter daran zu arbeiten, also versuche mich gerade am TWI-Protokoll und habe dazu zwei XMega256 zusammengeschalten.
Da ist die Adresse des Slaves also 0b0110011x, sprich 0x66 und 0x67 in 8Bit. Das ist aber kein XMega sondern ein generellen I2C-'Problem'.
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Ethernet Relais
Bootloader und einsatzbereiter Firmware bekommen. http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_modul_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php Da schließt Du nur noch Netzteil, Transistoren und Relais an - fertig. Zur Ansteuerung erstellst Du Dir eine HTML Datei mit AJAX
und > einsatzbereiter Firmware bekommen. > > http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_modul_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php > > Da schließt Du nur noch Netzteil, Transistoren und Relais an - fertig. > Zur Ansteuerung erstellst Du Dir eine HTML Datei
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Eigene Bibliotheken in AVR Studio 5
kompilierten Bibliothek zur Prozessorarchitektur passt. Bisher wird nur die AVR Tiny, ATMega und XMEGA Serie verwendet, in Zukunft ist es jedoch möglich, dass ein Teil des Quellcodes auch in einem Projekt für den AVR32UC3A anwendung findet. Grüße und Danke im voraus für die Antworten!
Studio 5. Der Umstieg kommt daher, dass ich doch gerne auch mal den Debugger anwerfe, was für die XMega-Prozessoren meines Wissenstands nur in AVR Studio selbst funktioniert. @Herbert: Das trifft es in etwa, wobei ich wenn überhaupt dann AVR Studio 5 nehmen möchte. Allerdings habe ich keine Lust
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Atmel Studio zugriff auf Register
Zeit hinweg parallel Neuerscheinungen sowohl für die "klassische" AVR8-Architektur als auch für die XMega-Architektur gab und dementsprechend Controller mit beiden Namensschemas für die Register. Die letzten Neuauflagen der Klassik-Tiny waren (glaube ich zumindest) die 441/841, wobei auch hier schon kleinere Teile der XMega-Technologie zum Einsatz kamen, aber die allermeisten Peripherie-Baugruppen waren noch "klassisch" und damit auch das Namensschema. Die Teile erschienen so 2013/2014.
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den Attiny muß ich haben !
Vermutlich wäre der XMEGA (oder wie er heißt) was für dich. Leider gibt es den noch nicht ;)
Simon K. wrote: > Vermutlich wäre der XMEGA (oder wie er heißt) was für dich. Außer dass dessen Pinanzahl einfach nicht mehr in ein DIL reinpasst.
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xMega externer SDRAM
großen Problem. Ich versuche eine Datenübertragung von ca. 400kbit/s über WLAN(RN171) zu meinem xMega zu realisieren. Die Übertragung über das RN171 Modul läuft leider nicht so gut. Da der xMega nur 8kByte an SRAM hat, sende ich 2048er Pakete in ein 4096er Buffer aufm xMega. nach jedem Paket
>Die Übertragung über das RN171 Modul läuft leider nicht so gut. >Da der xMega nur 8kByte an SRAM hat, sende ich 2048er Pakete in ein >4096er Buffer aufm xMega. Kauf dir mal nen ARM und vergiss die 8 Bit Welt. STM32F407 hat 192kB RAM on Chip. Immer dieses rumgewürge mit
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ATXMega16 und ADC
5V auf einen XMega. Wird der da nicht gegrillt?
>5V auf einen XMega. Stimmt! Hab ich gar nicht beachtet, da ich die Dinger immer nur mit 3,3 Volt laufen lasse. GRuß Jonas
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xmega und DS1307
Hi ich versuche einen DS1307 mit einem ATXMEGA zum laufen zu bringen. Da ich zum ersten mal einen ic2 finde bin ich hier allerdins noch nicht so fit. Pull Up Widerstände habe ich an 3,3V angeschlossen. Kann mir jemand sagen, wieso meine Variable zwischenwert immer 0 bleibt? irgendwas Grundlegendes muss ich falsch machen^^ [c] void TWI_MasterInit(TWI_t *twi) { twi->MASTER.BAUD = TWI_BAUDRATE; twi->MASTER.CTRLA = TWI_MASTER_ENABLE_bm | TWI_MASTER_INTLVL_HI_gc | TWI_MASTER_RIEN_bm | TWI_MASTER_WIEN_bm; twi->MASTER.STATUS = TWI_MASTER_BUSSTATE_IDLE_gc; } void TWI_Send_Address
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XMega Clock Problem
Hallo, folgender Code läuft auf einem Xmega64A1 auf einem anderen Board ohne Probleme. Anderes Board aber ähnlicher Oscillator Aufbau geht dieser code jedoch nicht: [c] void Clock_init(void) { //Config Crystal OSC.XOSCCTRL=OSC_FRQRANGE
hab ich nicht drann gedacht. mal den assembler code ansehen. @stiller beobachter steht im Xmega A datasheet unter 3.12.1
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[S] 4-Bit oder 8-Bit SDRAMs in TSOP54 mind. 50 Stueck
das doch brauchbare Chips wie Kai-F. schon vor längerem schrieb. Von der Ansteuerung her kann der XMega max. 4k Zeilen x 2k Reihen = 8M x 4 Banks. Also sollten die Chips die 32M in 8M x 4 Banks organisiert haben ordentlich passen.
Habe das hier und im Xmega Thread nur zufällig mitbekommen, kann mir aber denke ich ganz gut eine Meinung bilden. Wie hier diskutiert wird ist echt unterstes Niveau und macht /beiden/ den Ruf kaputt. Wenn man es schon nicht
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3W RGB-LED an ATmega8 mit PWM
Hallo, habe auch ein Ambilight gebastelt mit dem Xmega 128 A1. VGA Rein und fast beliebig viele DMX Kanäle an eine LED Leiste vom Typ American DJ http://www.hn-sound.de/Licht/LED-Produkte/LED-Wash/American-DJ-Mega-Bar-PRO.html wieder raus. Macht Spass
momentan 8 Leisten a 27 Kanäle in einem Frame (60 Hz) ansteuerbar. Der relativ schnelle AD Wandler des Xmega macht es möglich. man kann natürlich auch jede andere LED DMX Lichtquelle verwenden. Wozu noch ewig Leistungsteile basteln. Das gibt es doch "zuhauf" und relativ preiswert
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Kann mir jemand erklären was in diesem Code passiert (Beispiel Atmel AtXmega128A1 TWI)
nicht warum!!!! Kann mir da jemand helfen? Dieser Beispielcode ist von der Atmelseite für AtXmega128A1: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR1308.zip
readData[0x00]; l_byte = twi->readData[0x01]; conf_reg = twi->readData[0x02]; } Gruß xmega
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AVR-Studio Obsolet?
älteren Serien. So, wie es jetzt aussieht, ist alles Neue aus der AVR8X-Architektur, eine Art Xmega-Architektur, die man speziell auf nicht so große Speicherausbauten optimiert hat (maximal 48 KiB Flash). Ist auch verständlich, denn im Bereich nach oben hin ist sowieso ARM allemal die bessere
> Und der (sehr überschaubar kleine) Rest Gerade nachgesehen: alle ATxmega*U sind nicht dabei, Xmega B und C fehlen ebenfalls. Die neuesten AVR8X-Devices sind ohnehin nicht da. Bei den Programmierwerkzeugen ist beim JTAGICEmkII Schluss, also neben dem JTAGICE3 und (sehr viel preiswerteren,
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Hat wer den TI cc3000 im Einsatz?
Arduino umgesetzt und der Source ist frei... vielleicht hilfts... Hab das noch in der Frühzeit auf XMega umgesetzt... jetzt läufts gut... vergiss nicht die interne Software zu Updaten... (2x) sonst kann man es kaum verwenden, so buggy war es am Anfang
Host Driver ist auch quick and dirty geschrieben... Wenn mal viel Zeit ist wollte ich meine XMega source noch reinstellen und nen paar Erfahrungen verraten... weil du Funktionen zu benutzen, auch recht abendteuerlich wird... Aber schon deutlich besser als manche UART Module... Hier geht schon
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mal wieder Alps Drehgeber STEC11B03
Habe auch einen XMEGA (Serie E5) und dem gleichen Encoder über QDEC angebunden. Keine Probleme. Die Pullups müssen übrigens nicht 1k klein sein, 10k reicht völlig. In meinem Fall habe ich sogar nur die internen 30..50k des XMEGA benutzt.
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Atmega Uart mit invertierten Pegeln
Der XMega kann das mit allen I/O-Pins, den gibt es auch in handlich als XMega16A4.
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Eigenes Evaluationsboard
Hier mal mein Sorgenkind: Das Xmega-Board :D Die Sorgen machen aber eher die Toolchain als das Board selber ;)
kannst du einfach mal Layouts anschauen die hier so im Forum veröffentlicht werden, z.B. Michaels Xmega- Board, welches hier in dem Thread sogar drin ist.
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Erstes Projekt mit AVRStudio 5 und ATxmega128A1
mal ein kleines funktionierendes Projekt. Siehe Anhang! Achtung, verwende AVRISP MKII Gruß xmega
Hallo, ja das ist richtig. Geh mal zu Build -> Clean Solution -> dann F7 Gruß xmega
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Layout+bestücken - wo?
Ich bin auf der Suche nach einem guten Layouter/Bestücker. Es geht um eine Platine mit einem Xmega, 3 kleinen Motortreibern und Kleinkram (Spannungsreg, rs422, opamps, ...). Prototypen/Schaltpläne existieren schon, müssten halt nun nur so klein wie möglich werden. Das würde bedeuten der Xmega
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Ist WinAVR tot ?
hat seinen Weg (noch) nicht wieder zurück in den GCC-Baum gefunden, beispielsweise die für die Xmega-Devices. p.s.: Du plenkst immer noch, bitte abstellen.
_pgm. Einige Buit-Ins werden auch nocht geändert und vielleicht findet sich ja auch noch Zeit für Xmega... Bei mit Läuft das unter Win2000, sollte also auch unter XP lauffähig sein. Wie gesagt: Es ist *kein* WinAVR sondern ein Snapshot von avr-gcc-4.7.0 (experimental) wo es darum geht, vor der
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Synthesizer X - Ein ATXmega Synthesizer
Hallo Forum, seit einigen Wochen arbeite ich an einem Synthesizerprojekt für die xmega Familie. Zuerst fing ich an mit einem 'klassichen' ATmega328p, der jedoch durch die begrenzte Taktfrequenz von 16 MHz ein bisschen langsam für die Sampling-Interrupt-Routine war. Die xMegas mit 32
ist bei meinem Prototyp noch ein R2R-Netzwerk, sollte aber durch einen DAC-Chip oder den internen Xmega-DAC ersetzt werden. Zurzeit befindet sich der Synthesizer noch in der Entwicklungsphase, verfügt aber schon über folgende Funktionen: - 2 DCOs, einer mit Halbton-Offset (+- 36 Halbtöne) und Detune
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Funktionsrumpf auf dem Stack anlegen
zusammen, ich habe bei ST für die STM8 Mikrocontroller einen LIN Stack gefunden, den ich für meinen Xmega portieren möchte. Ich dachte "ganz leicht". Mach ich am Wochenende. Hmm, naja. Ich steh auf dem Schlauch. [c] /********************************************************************* * * The
Eigenart vom COSMIC Compiler - der wohl was unanständiges bei normalen Funktionsaufrufen macht. Der XMEGA benutzt IIRC den normalen Stack für Funktionsaufrufe, das STACK Macro wäre also leer.
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Brauch hilfe beim programmieren.
etwa doppelt so schnell wie mit der "klassischen" Methode. Ich kann dir nur ans Herz legen die Xmega Application Notes von Atmel zu lesen. Geballte Info ohne viel drumrum.
hey, endlich mal ein thread der kurz und knapp led ansteuerung beim xmega aufzeigt! ich wollte nur mal wissen wie man einen Taster, der an VCC angeschlossen ist, richtig abfragt: PORTH.DIR &= ~(1<<PIN0); if(PORTH.IN & 0b00000001) { //FKT } funktioniert bei mir
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Rauscharmer OPV für Audio
gerne wissen, ob das stimmt, das das AT45DB161D 2mb Besitz. BTW ich habe es im Datenblatt vom XMega nicht gesehen aber kann man die 2 12bit Kanäle nicht als 1 24 bit laufen lassen? Bei Timern geht dad ja oftmals.
> gedacht. Ich habe übrigens zwischenzeitlich mal in ein ATXmega Datenblatt geschaut und der Xmega hat in der Tat einen Modus, wo das DAC-Register linksbündig interpretiert wird. Da kannst du dann direkt deine 8-Bit Samples in das H-Register schreiben und sie kommen in den 8 höherwertigen Bits an
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Timer ATXMega initialisieren
es die Bibliothek clksys_driver.h gibt: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/AVR_XMEGA.aspx?tab=documents Ich habe mich am Beispielcode: AVR1003 orientiert. Am Schluss habe ich was von 20000kHz geschrieben... ich meinte 20kHz natürlich.
Was für ein XMega256 ist denn das? Es gibt einige, die so heissen (A1,A3,D1,usw.). Hier ist mal eine 32 Mhz Initialisierung für die A1 und A3 ohne Library Benutzung: [c] // Configure XMega Clock // clock system
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Suche ein Beispiel Fuse Bits für Xmega
Hallo, ich versuche zum ersten Mal die Fuse Bits im Xmega A1 zu setzen (mit AVR Studio 5.1), habe nur nen AVR-One-Debugger und kein STKxxx und deshalb etwas Muffe, dass ich auf dem Crumb-Board den Prozessor "zer-fuse" Habe <avr/fuse.h>: Fuse Support durchgelesen, habe aber Zweifel, dass das genau so beim Xmega + Studio 5.1 übertragbar ist. Hätte jeman ein kleines Beispiel? Außerdem gibt es die Einstellung "preserve EEPROM" unter Tools - Memory settings. Diese Einstellung gibt doch dann einen Konflikt
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ATMEGA 328 Timer 2 Issues
Nimm doch den Xmega32E5, der kann doppelt so schnell takten und hat genügend Hardware, die sich um die gestellte Aufgabe kümmert, ohne dass die CPU belastet wird. Achtung: Xmegas vertragen nur maximal 3.6V als Betriebsspannung
> Xmega32E5, der kann doppelt so schnell takten 40 MHz?