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Transistor als Schalter
H. H. schrieb im Beitrag #7134652: > Nimm IRLML6344. Oder BC547/BC337 mit 2,2kOhm Basiswiderstand. Das reich für eine Relais völlig. Den MOSFET nimm wenn du mal mehr Strom schalten willst.
H. H. schrieb im Beitrag #7134661: > Oder BC547/BC337 mit 2,2kOhm Basiswiderstand. Das reicht für ein Relais > völlig. Und der Basiswiderstand ergibt auch meist einen genügenden Schutz der Ausgänge des µCs gegen irgendwelche Störungen.
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NE555 Schaltung ("Der heiße Draht")
----------+ | Pin3 | NE555 ___ |/ o------|___|----| BC547 2.2k |> | | | | --- [/pre]
OUT|--|>|--680R--|< |E GND [/pre] 10mA hält die Basis eines BC547 schon aus.
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Clapp-Oszillator funktioniert icht gut
Widerstand müsste dann schon über 4 Watt aushalten, und eine derartige Ausgangsleistung schafft ein BC547 selbst "bergab mit Rückenwind" nicht. Außerdem wäre 48V der Spitze-Spitze-Wert, den man als solchen kenntlich machen sollte, z.B. als 48,253Vss.
bedämpft den Kreis mit 500 Ohm! >> Mindestens Faktor 10 vergrößern. Bei der Dimensionierung von BC547b habe ich so laut Datenblatt ausgewählt: 1- Ptot=500mW 2- Vce=5V, Ic=100mA, Hfe=200 Oder so sind nicht richtig ausgewählt? Anhang Datenblatt von BC546 mit markierten Werte, die ich ausgewählt
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Meißner Schaltung nachgebaut --> Funktionstest negativ
sich über h21e von 20 durchaus noch gefreut. ;) Mein SF128 hat ca. 70, heute übliche BC337 oder BC547 eher so um 300. Einfach zusammengesteckt, eine Drossel aus der Jiste gekramt, ausmessen ging nicht, mein LC-Meter kann nur bis 16mH. Eingeschaltet -> nichts... Wcklung im Kollektorkreis umgepolt
abstrahlt. >Was für einen Transistor würdet ihr empfehlen? Nimm einen der ueblichen Verdaechtigen BC547 und Konsorten. >"Damit die Schaltung eine ungedämpfte Schwingung erzeugt, muss die >Schleifenverstärkung gleich 1 [...] sein." >Wegen diesem Satz habe ich angenommen, es muss ein 1:1 Übertrager
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5V mit Microcontroller auf GND ziehen
dargestellt, wie es bisher aussieht. > Unten wie ich es mir vorstelle. Passt. Beim NPN (z.B. BC547) mach an die Basis 5k für R1 ... R3. > Ob nun Bipolar Transistoren oder > (Mos)fets ist mir eigentlich egal, ich würde mich da auf eure Empfehlung > verlassen. Bei nMOSFET musst du einen nehmen
aber übertrieben dimensioniert: er will nur ein Signal mit 47kΩ PU nach LOW ziehen - keine 47Ω 😀. BC547 und 5k oder 10k tun es genauso. georg schrieb im Beitrag #6451031: > Im professionellen Umfeld sieht man > Schutzschaltungen gegen Kurzschluss und Überspannung vor, aber > Transistoren mit Open
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74HC14 Schmitt-Trigger
.66% | R | ersetzt werden um den Bereich einzuschränken, je nach Werten für R. Ein BC547 hält 100mA aus, eine 1N4001 1A, meinst du nicht, daß man zueinander passende Bauteile verwenden sollte ? BC547 und 1N4148, oder BC338 und 1N4001. Die Relais sind etwas merkwürdig verschaltet,
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Timer Platine
4700 Ohm Widerstand. Ergibt einen Basisstrom von 0,001 A. Mit einer DC Verstärkung von 200 bei einem BC547B ergibt das einen Kollektorstrom von 200 mA oder nicht? BG Andreas
obwohl die Transistoren alle Falsch eingebaut sind! Vermutung: In Deiner Kiste mit 1000 Stück BC547 lag ein Anderer mit drin und der sollte das Relais schalten... MfG Paul
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Mehrere Minuten Spannung halten
allzu viel Rds haben und muss vor allem spottbillig sein. Ein Standard-Bipolar-Transistor (z.B. BC547) wäre da besser. Allerdings ist da wohl der Verstärkungsfaktor ein Problem (viel zu gering). Eine normale Darlington-Stufe kommt nicht in Frage (braucht 1,2...1,4V an der Basis). Man kann aber mit
wahrscheinlich zu teuer. Markus F. schrieb im Beitrag #1788767: > Ein Standard-Bipolar-Transistor (z.B. BC547) wäre da besser. Allerdings > ist da wohl der Verstärkungsfaktor ein Problem (viel zu gering). > Eine normale Darlington-Stufe kommt nicht in Frage (braucht 1,2...1,4V > an der Basis). Man kann
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Fernbedienung (NEC-Protokoll) mit FPGA realisieren
anzeigt, dann müsste die Wellenlänge stimmen. Dir ist auch klar, dass bei einer 1 am Kollektor des BC547 die LED aus ist. Tom
Fotodiodenschaltung zum Empfangen meiner selbst erzeugten Impulse benutzt, Ergebnis ist wie erwartet. Mit dem BC547 meinst du bestimmt an der Basis eine 1, statt dem Kollektor, denn da ist die IR-LED bei mir dran, die durch den Transistor zur Masse getrennt ist, nur wenn nun an der Basis ein HighSignal anliegt,
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
wäre es der BC107B. Den konnte ich irgendwie nie so richtig verstehen. Dafür gibt es doch den BC547 (BC546/BC548) und die sind immer noch lieferbar:-) Ansonsten noch BD137, BD237, BD243. Wobei heute als Ersatz für den BC547 eher BC847 oder gleich DDTC113 oder ähnliche, wenn es nur einige mA für
Oder die AC187K/AC188K zum Festschrauben. Mein meistverwendeter Transistor war wohl BC237, später BC547.
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
dann nicht ziemlich fett sein, damit er den hohen > Strom (kurz) aushält? Bei mir tut es ein BC547 am Shunt.
beim anderen Netzteil) z.B. 20k µF Siebelkos, würde die Ladung nicht schon reichen für den Tod eines BC547? Tut mir leid, ich weiß nicht wie ich das ausrechnen könnte und schweife ab (anderes Design), bin halt sehr wissbegierig :-) Sorry fürs Löchern.
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Diode als Temperatursonsor
auch, aber dem Diagramm in obigem Link nach, sind es ziemlich exakt -1,1mV/K. Im Datenblatt vom BC547 ist ein Diagramm, demnach sind es -2mV/K bei niedrigen Strömen. Auch in einem 4148 Datenblatt habe ich eine ähnliche Kennlinie gefunden. Beide haben eines gemeinsam: Mit steigendem Strom wird die
Handlager nun auch noch messen, aber ich denke das braucht es nicht ;-) > Im Datenblatt vom BC547 ist ein Diagramm, demnach sind es -2mV/K bei > niedrigen Strömen. Ja. So sollte das auch sein nach den Vorlesungen HL-Theorie I und II.
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BC547B als Schalter für 12V - Verständnisproblem
| ___ |/ T1,NPN uC PIN o---|___|-----| BC547 R2,2K |> | GND Nr.5 o---------o---------+ Jedoch funktioniert die Schaltung Schaltung nicht wie gewünscht. Meine Frage : Ist
sollte man ein Relais verwenden, auch ein kleines Reed-Relais wird es hier vielleicht tun. Wenn ein BC547 mit 2k2 aus einem uC der mit 5V versorgt wird angesteuert wird, fliessen 1.8mA und sollten nicht mehr als 25mA geschaltet werden. Fliessen denn von den 12V zu Referenz nicht mehr als 25mA (durch die
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LTspice Simulation/schwingfähiges System
1358.5140333162153 + 4871.002957281349im -988.4759462774068 + 0.0im [/code] Parameter: Original, jedoch der BC547B nicht ganz wie in LTspice (ist ohnehin egal). System linearisiert nach T=10ms. An den (normierten) state-in-mode Werten sieht man auch, dass die Frequenz durch C1 und C2 bestimmt wird. [code
1358.5140333162153 + 4871.002957281349im > -988.4759462774068 + 0.0im > > Parameter: Original, jedoch der BC547B nicht ganz wie in LTspice (ist > ohnehin egal). System linearisiert nach T=10ms. > > An den (normierten) state-in-mode Werten sieht man auch, dass die > Frequenz durch C1 und C2 bestimmt wird
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Problem mit Multiplexanzeige
Kathoden welche ich mit NPN transistorenin emitterschaltung ansteuere. Sry ;-) Die Transistoren sind BC 547. Basiswiderstand wie gesagt 1kOhm. Hätte ich ein Steckboard frei würd ich die Kollektorschaltung mal ausprobieren. mfg PoWl
@ Paul Hamacher (powl) >Die Transistoren sind BC 547. Basiswiderstand wie gesagt 1kOhm. Hätte Dann nimm mal 4,7K und mach 100pF parallel dazu. Denn in der jetzigen Konstellation ist deine Schaltung zu langsam, die Speicherzeit von ~500ns führt zum
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Negative Spannung ändern
v 10k +------o Steuergerät | | +-------|< BC547 | |E FB --1k--+--|< BC547 | | |E | 10k | | | | | Masse ---+---+--------+------ Masse [/pre]
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Wie eine Spule am effektivsten wickeln?
maximal 1,5v an der Schaltung und die Spule (1 kOhm Drahtwiderstand) hängt zwischen +1,5v und C eines BC547c. Nach Herrn Ohm müßte dann max. 1,5mA I = 1,5V / 1000 Ohm (wieviel Ohm zwischen C-E des BC547c abfällt weiß ich nicht). Mir ist klar das wenn der Neodym den gleichen Durchmesser wie die Spule
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HIlfe bei "Moped"-Schaltung
dargestellt) einfach ausschalten, er hat sie gemessen und zieht bei ihm 12mA, daher so ein schwacher BC547. Aber wie kommt ihr auf 4,4V die für die Drossel bleiben? am Collector des BC547 liegen doch die 12V bzw 13,8V des Bleiakkus an. ->> wieso wird der 7805 nicht lange halten? wegen der Wärmeentwicklung
Beitrag #3108643: > Aber wie kommt ihr auf 4,4V die für die Drossel bleiben? am Collector > des BC547 liegen doch die 12V bzw 13,8V des Bleiakkus an. Meinetwegen kannst du da auch die Steckdose gleichrichten und dennoch werden da nur 4,4V sein, nach meiner Faustformel sogar nur 4,3V. Die Spannung
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Fa. REICHELT Festplattenversand Sau-mäßig
Habt ihr schon mal bei RS components 1000 Stück BC547 o.Ä. bestellt und dann 1000 ESD Tüten aufgemacht weil sie sonst nicht in den Sortiment Kasten passen würden?
Christian M. schrieb im Beitrag #7334704: > Habt ihr schon mal bei RS components 1000 Stück BC547 o.Ä. bestellt und > dann 1000 ESD Tüten aufgemacht weil sie sonst nicht in den Sortiment > Kasten passen würden? Nein aber wir haben schon 500 ICs gekauft und alle waren einzeln verpackt, wir
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UKW Funksender
Der BC547 wird sich totlachen...
> Der BC547 wird sich totlachen... Ganz viel früher hatte ich mal einen einfachen Emitterfolger gebaut, der sollte in meinem Verstärker den Eingangswiderstand "gross machen". - Es gab Störungen im ganzen
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
Transistoren BC557 BC547, BC327 BC337, die sind preiswert und vielseitig einsetzbar. Dinge wie Mosfet's würde ich nur nach bedarf kaufen. Dafür wären allerdings noch ein paar Relais recht interessant, es gibt DIL Miniaturrelais
und drüber. Kondensatoren: 10n; 47n; 100n; 220n; 470n; 1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper
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Überprüfung meiner Vorwiederstandsberechnung / Treiberschaltung
- stimmt das? Und jetzt der Vorwiederstand für den Transistor. Beim Transistor habe ich einen BC547B angenommen hFE 200 SF (Sättigungsfaktor) = 3 IC = URelais / RRelais = 5 / 112 = 0,044 ≈ 40mA = 0,04A IB = IC / hFE * SF = 0,04 / 200 * 3 = 0,0006 A = 600uA RB = UB - UBE / IB = (5 - 0,7) / 0,0006
entfaellt. > Und jetzt der Vorwiederstand für den Transistor. Beim Transistor habe > ich einen BC547B angenommen hFE 200 > > SF (Sättigungsfaktor) = 3 > IC = URelais / RRelais = 5 / 112 = 0,044 ≈ 40mA = 0,04A > IB = IC / hFE * SF = 0,04 / 200 * 3 = 0,0006 A = 600uA > RB = UB - UBE / IB = (5
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
gut funktioniert, wenn ich dann eine Leiterplatte ätze. Ich habe nichts gegen den guten alten BC547, würde dir aber trotzdem empfehlen, es nochmal mit z.B. einen BF199 o.ä. zu testen. Je nach Pinbelegung ist auch ein Layout möglich, welches den Emitter besser von der Basis trennt. Ein modernerer
Frequenz Verhältnis mit Widerständen anzupassen oder sogar ein log. Poti zu verwenden. In deinem BC547 Oszillator übrigens schadet es nicht, R2 mal auf 47k-100k zu erhöhen, verringert die Dämpfung.
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Rundum Sorglos Paket für Elektronik/Mikrocontroller Anfänger
Keramik-Kondensator 22P 100 RAD 10/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0 20 BC 547C Transistor NPN TO-92 45V 0,1A 0,5W 10 SMCC 10µ Drosselspule, Festinduktivität, axial 5 TASTER 9305 Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 8,0mm, 12V 10 SL 2X10G 2,54 2x10pol
Keramik-Kondensator 22P 100 RAD 10/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0 20 BC 547C Transistor NPN TO-92 45V 0,1A 0,5W 10 SMCC 10µ Drosselspule, Festinduktivität, axial 5 SL 2X10G 2,54 2x10pol.-Stiftleiste, gerade, RM 2,54 5 1/4W 1,5K Kohleschichtwiderstand
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Bauteile sortieren - wie?
weil man einfach keinen Überblick hat. Zum Mischen: gleichartige Sachen mische ich schon, z.B. BC547, BC550. Oder Keramikkondensatoren. Widerstände mische ich wie gesagt nicht. Da hab ich für jeden Wert ein eigenes Fach, wo ich allerdings auch Widerstandsnetzwerke und gegurtete 1206-Widerstände reingebe
Das ist zumindest mein Eindruck.) Nur für häufig benötigte Bauteile habe ich eigene Fächer (z.B. BC547 usw.) Der Rest liegt in größeren Kisten (z.B. Elkos klein, Elkos groß, Kondensatoren <100V, Kondensatoren <1kV, Relais, LEDs, Spezial LEDs, 7 Segment Anzeigen, AVRs usw.) Bei Widerständen habe
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Ist dieser quarzoszillator für meinen Baustein geeignet?
indem man an den ersten Fußpunkt hinter Xout vom Kondensator zur Masse einen NPN-Transistor wie bspw. BC547 einfügt, der das Signal verstärkt. An den Kollektor schließt man einen Pullup-Widerstand an, der Transistor arbeitet als Schalttransistor, und erhält so aus dem Sinus dann auch ein Rechtecksignal.
problemloseste, und schnellste Lösung. Zu 2: Bei dieser Schaltung kann man einen NPN-Transistor z.B. BC547 als Verstärker in den Oszillator schalten, und zwar an der Xout-Seite, der das Signal verstärkt, und ein Rechteck formt. Dazu schaltet man den Emitter an Masse, die Basis an den Kondensator, dort wo
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Toggle: 4013 + p-MOSFET
ich dann dementsprechend Gate an ¬Q hängen? Oder wäre es besser, einen NPN-Transistor (sagen wir BC547) an Q zu hängen (also die Basis) und mit dem wiederum Gate auf Masse zu ziehen? "Problem 2": Der MOSFET schaltet 24 V. Für den 4013 hätte ich einen 7812 genommen. Reichen die 12 V noch, damit der
dann an S oder R, je nach Vorzugsrichtung) >Oder wäre es besser, einen NPN-Transistor (sagen wir BC547) an Q zu >hängen (also die Basis) und mit dem wiederum Gate auf Masse zu ziehen? Nö, solange das alles mit 12V laufen soll (also auch die Mosfetstufe). >"Problem 2": Der MOSFET schaltet 24
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BC847 Basiswiderstand
Abschnitt vor "Berechnung" geht ja noch, aber bei Berechnung dann nicht bei normalverstärkenden (wie BC547) Transiszoren 10, bei hochverstärkenden (wie ZTX1047) 100 und bei niedrigverstärkenden (wie 2N3055) 5 anzusetzen, wie IN JEDEM GUTEN DATENBLATT AUS DER UCESAT-KURVE ABLESBAR (da steht nämlich drüber
doppelten Wert des auftretenden Kollektorstroms geeignet sein. So mag im Datenblatt vom BC547 ein zulässiger Kollektorstrom von 100mA stehen, praktisch hat jedoch jenseits von ungefähr 50mA ein kräftigerer Typ wie etwa BC635 deutlich bessere Parameter." Fast alle Bipolartransistoren
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Anfängerhilfe bei Mosfet/Transistorauswahl
T erst recht ganz gut (da kannste eigentlich fast jeden T nehmen - auch die Wald-und-Wiesen-Typen BC547 und Konsorten).
Ok, danke... Besonders der BC547 ist ja wirklich günstig zu bekommen. Und kann ich den dann wie hier einsetzen? http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0208031.htm Statt Rc käme dann die LED und der Vorwiderstand? Und
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Widerspenstiges Signal "rechteckifiziren"
bilden? R1 und C2 bilden schon einen Tiefpass. Wichtig ist der 10k Widerstand vor der Basis vom BC547!
Du grüne Neune schrieb im Beitrag #6048763: > Wichtig ist der 10k Widerstand > vor der Basis vom BC547! Bingo! Das ist die Lösung des Rätsels und auch die Antwort auf meine ursprüngliche Frage warum der Pegel mit Transistor dran so abfällt. Ich weiß zwar noch nicht warum, aber zwischen Basis und
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ESD-Demonstrator / 2n7000 MOS-FET zerstören
wollte mich nochmal zurückmelden! > > Es hat funktioniert (Schaltbild im Anhang)! > Sogar mit BC547 als umgetauften PNP-Transistoren? Erstaunlich. :)
Ratgeber schrieb im Beitrag #5591279: > Sogar mit BC547 als umgetauften PNP-Transistoren? Erstaunlich. > :) Es sind BC 557 `:D da hab ich mich wohl vertan. Gerald B. schrieb im Beitrag #5591455: > Und womit "zertrümmerst" du nun den FET? Was hat
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Bipolartransistor, Querstrom + Kollektorstrom
Verstärkeraufgaben üblicherweise benutzt werden, haben normalerweise keinen max. Strom von 2 A. Der BC 547 z.B. hat Ic,max = 100mA. Dauerhaft hält er das nicht aus. (Vor allem wegen der Abwärme). Hier würde man vielleicht 10mA oder 20mA als Kollektorstrom für den Arbeitspunkt einstellen. Oder auch 1mA.
wird. Und mit 20W anstatt der maximalen 115W. Denn der Baustein ist Massenware, und billig. Die BC547 z.B. gehören zu den Kleinsttransistoren mit einem Maximalstrom von 100mA. Darunter gibt es kaum noch Abstufungen, gelegentlich findet man noch einen exotischen Typ mit 10mA oder 50mA. Trotzdem werden
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Gain von BD239C
Nimm einen BC547 mit dem du rund 100 mA an den BD239C weiter schickst.
Seite" nicht, weniger Gain zu verwenden? Michael K. schrieb im Beitrag #4423665: > Nimm einen BC547 mit dem du rund 100 mA an den BD239C weiter schickst. Damit sympathisiere ich insofern, als dass ich BD239C in größerer Menge herumliegen hab. Könnte ich auch mit einem BD239C als Vorstufe den BD239C
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
mF C2 = 470 µF C3 = nicht verbaut R1 = 10 kOhm Dz = 5,1 V Als Transistor hatte ich nur den BC547B da. Da meine Z-Diode etwas zu klein ist, hab ich natürlich geringere Ausgangsspannungen. Versorgt habe ich das ganze mit Gleichspannung vom Netzgerät anstatt des Brückengleichrichters. Prinzipiell
0,025 A Ib = Ic/hFE = 0,04/200 = 0,0002 A (Ic müsste gleich I-Last sein; hFE min. Stromverstärkung BC547B) Dann kommt R1 = 115 Ohm raus. Das wäre sehr wenig (beim Test waren 10 kOhm verbaut) und da wäre der Strom durch R1 und durch die Z-Diode viel zu groß (wenn die folgenden Formeln stimmen). Iz
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Pegelwandelzwickmühle
Pin des uC auf Masse. Ansosnten ist dieser durch den Pullup auf 5V. So als Typ reicht z.B. ein bc547. :-)
z.B. 4K7. Ergibt einen Basisstrom von 0,4mA und damit einen Kollektorstrom von ca. maximal 80mA (BC547C) - das sollte reichen. Zur Frage: Der Transistor hat einen Stromverstärkungsfaktor, der das mögliche Verhältnis von Ic/Ib angibt. Ib = (Uin-0,7V) / R Allerdings würde ich immernoch den uC
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Bipolar Transisor maximale Basis-Spannung in Durchlassrichtung ?
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Analog dazu gab es auch die DUS = Diode Universal Silizium Das ist für mich bis heute die 1N4148. Quelle: Mein Gedächtnis. Kannst du auch bei https://de.wikipedia.org
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich > war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Richtig. Im Osten gab es die Bastlerbeutel. Nur heute wird da eine wissenschaftliche Betrachtung gemacht. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5586854: > Analog dazu gab es
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Einschaltverzögerung verstehen und berechnen
Widerstand der Spule des Relais: 268 Ohm Gewünschte Einschaltverzögerung: 5s Verwendeter Transistor: BC547B Ich versuche mal zu beschreiben wie ich glaube, dass die Schaltung funktioniert: Sobald ich den Strom einschalte, beginnt der Kondensator sich über den Widerstand aufzuladen. Der Transistor sperrt
schlechtesten Gleichstromverstärkungsfaktor aus dem Datenblatt den minimal nötigen Basisstrom aus. h_FE des BC547B ist 200 ~ 450, also gehen wir von 200 aus: 48,407 mA / 200 = 0,242035 mA 4. Ist der Gleichstromverstärkungsfaktor von Strom oder Spannung abhängig, oder sind die 200-450 einfach nur von Fertigungstoleranzen
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Linearcamera mit Fotodiode
realisieren können. Mir stehen momentan Widerstände (max. 27kOhm), so wie ein paar Transistoren (BC 547 B, BC 547 C, BC 337/16) und 20k-Potis zur Verfügung. Alles andere kann ich mir natürlich besorgen, das ist kein Problem. Leider habe ich sowas noch nie gemacht und meine Elektronik-Grund-Kenntnisse
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rückgekoppeltes Audion - hat jemand Erfahrung mit Drehko als RK-Steller?
verwendet, muss tatsächlich ein extra Kondensator eingebaut werden, sonst schwingts nicht. Aber bei einem BC547 ist das nicht nötig. Gruß, Bernd
muss tatsächlich ein extra Kondensator eingebaut werden, > sonst schwingts nicht. Aber bei einem BC547 ist das nicht nötig. Dann würde es erstaunlicherweise mit einem BF199 ohne den Zusatzkondensator nicht funktionieren, obwohl er ein HF-Typ ist.
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Transistor und passende Widerstände auswählen / Hilfe für Anfänger
So 100%ig kann man Dir das nicht sagen, ich würde z.B. einen BC547C wegen seiner hohen Stromverstärkung verwenden, Basiswiderstand ist nicht kritisch, irgendwas zwischen 4k7 und 10k sollte passen, den Widerstand nach Masse würde ich als Poti ausführen um die Schaltschwelle
Informationen ! Habe den hier gefunden: https://www.conrad.de/de/p/diotec-transistor-bjt-diskret-bc547c-to-92-3-anzahl-kanaele-1-npn-140539.html?searchType=SearchRedirect Passt oder? Ja, Poti ist gute Idee, mach ich. Das mit den Dioden dachte ich auch event.falls ich den Herren an der Theke auch
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
sich, beim großen nicht. MaWin schrieb im Beitrag #6627168: > und die 1k > Vorwiderstände der BC547 fressen je 43mA Wie kommst du auf 43mA? (5V - 0,7V) / 1k Ohm = 4,3mA.
noch einmal die Schaltung korrigiert ich hoffe sie passt jetzt. Ich habe die Transistoren als BC547 geändert, die Widerstände 150K, den MC7805CTG eingefügt-hat einen Ruhestrom von 3,2mA, den 100uF nach dem Spannungsregler entfernt, Aref mit 100uF gegen Masse für die interne Referenz von 2,56V und
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Anfängerfragen Transistoren
Sie funktionierte nicht. Ich habe nicht die dort beschriebenen Transistoren, statt der angegebenen BC 547 B und BC 557 B habe ich 2N3904 und 2N3906 genommen, die sollten angeblich ein guter Ersatz sein. Dann habe ich angefangen, einzelne Komponenten zu isolieren und zu testen. Der Thyristorteil war
Originalbild! Bei mir geht die schon. Es kommen aber Spitzenströme zusammen, die nichts sind für den BC547. Erst recht nicht bei deiner zweiten Schaltung. Karl B. schrieb im Beitrag #6461052: > Na ja, > nicht gerade stabil und berauschend. Heize mal die Diode ein wenig auf ...
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F. an Halbleiterexperten: NF im Gummel Poon Modell
NF mit 1.0 gewählt (default). Allerdings wenn NF mal spezifiziert, dann z.B. mit 1.008 ( LTSPICE BC547B) oder 1.01 (BC547C). Die Anzahl der Stellen suggeriert zumindest, dass die Streuungen nicht so groß sind. Wenn NF nun bei Transistoren gleichen Typs schwanken würde, kann das ja auch bedeuten,
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Einige Anfängerfragen!
,DL4 LED 3mm RT LED Diode 3mm Rot 1,00 DL2 BC 547B Tranzistor BC547B 6,00 Q1,Q2,Q5,Q6,Q7,Q8 BC 557B Tranzistor BC557B 2,00 Q3,Q4
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Standventilator Abschaltautomatik überbrücken/entfernen?
OUT-Pin des C005 führt über einen 10kΩ-Widerstand an die Basis eines kleinen NPN-Transistors (z. B. BC547). Der Emitter des Transistors kommt an GND. Der Kollektor geht über einen zusätzlich ins Gehäuse gebohrten, kleinen runden Kippschalter (als Timer-Deaktivierung für den Winter) direkt an Pin B (Drehrad) der Steckerleiste. Meine Fragen an die Community: Habe ich bei der Beschaltung des BC547-Transistors einen Denkfehler, um das Signal sauber für den Pin B bereitzustellen (Wartezeit = Leitung offen; Ablauf der Zeit = Pin B ganz kurz auf GND gezogen)? ( oder Alternativen ) Wie löse ich
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BS170 direkt an µC für 12V/100-200mA
eine Schaltung aus einfachen billigen Bipolartransistoren. Meinetwegen z.B. eine Kombination aus BC547 und BC161, oder BC547 und BD140. Oder direkt Darlington BD675. Es müssen bei weitem keine MOSFET sein. Übrigens sah ich bisher keine einzige industrielle Schaltung aus dem Konsumer-Bereich, wo
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24 Kanal LED Lauflicht realisieren wer kann mir sowas bauen.
Logik sind größtenteils vorbei. PS: Wer wissen will, wie der Strom fließt, baut den Kram mit BC547 und 1N4148 auf, aber nicht mit Gattern, das sind ja Black-Boxen. Da versteht man ja nicht, wo der Strom fließt :-)
Hurra schrieb im Beitrag #4836855: > Wer wissen will, wie der Strom fließt, baut den Kram mit BC547 und > 1N4148 auf, aber nicht mit Gattern, das sind ja Black-Boxen. Da versteht > man ja nicht, wo der Strom fließt :-) nee, diese Blackboxen und deren Funktion sind in Datenblättern vollständig
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5V Solid-State-Relais über 3.3V Logik steuern
heutzutage heißt - > auf den Rasp Pi. Vielleicht eine Marktlücke für Dich, Platinchen mit einem BC547 samt Basiswiderstand und Schraubklemmen bei Amazon anzubieten? Was ist eigentlich der THT-Nachfolger, OnSemi markiert ihn als "Obsolete". Die Forensoftware weigert sich leider, den Link einzubinden
Manfred P. schrieb im Beitrag #7899528: > Vielleicht eine Marktlücke für Dich, Platinchen mit einem BC547 samt > Basiswiderstand und Schraubklemmen bei Amazon anzubieten? Bei Einzelstücken baut man so ein Ding normalerweise auf einem Stück Lochrasterplatine auf. Es geht nur darum, dass das Ding fest
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Gekaufte Ätzküvette - absolutes No-Go bei der Elektronik!
Das Symbol des BC547 ist falsch!
volles Programm mit uC und Display...nee! Guest schrieb im Beitrag #3076973: > Das Symbol des BC547 ist falsch! Jo, das stimmt :-) Da wird nicht viel passieren. Georg W. schrieb im Beitrag #3076940: > Ansonsten ist > die Qualität dem Preis entsprechend. Das stimmt. Wie gesagt, das Ding
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Gewitter-Blitz mit Hall-Sensor/Magnetfeldsensor messen
Restekiste. Da ich die Transistoren nicht hatte, habe ich folgende Ersatztypen verwendet: 2N4401 => BC547B (Q1) und BC237A (Schaltungsausgang) 2N4403 => BC307A Auf der Webseite eines anderen Nachbauers wurde gesagt, dass es Probleme mit einer zu hohen Stromverstärkung gab, was die Schaltung zu empfindlich
Die Schaltung dürfte eigentlich unkritisch sein, normale BC547x sollten gehen. Eventuell muss man die Frequenz anpassen, denn afaik ist in den USA der Frequenzbereich zwischen 100-450kHz nicht so stark genutzt wie bei uns. Bei uns tummeln sich da nämlich etliche