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Suche Plastikdose
genau in die > Abtelungen meiner Angelkiste passt. Hallo Stephan, welcher Fisch beißt denn bei LM317 ;-) SCNR Gruß, Bernd
Bernd O. schrieb im Beitrag #3157440: > welcher Fisch beißt denn bei LM317 ;-) überhitzter LM317 = Infrarotfischerei K. p.s. Besser zuhause bleiben und Dose geniessen
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
Stromregelung verboten wäre. > Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, > wie z.B. den guten alten LM317, > oder noch besser einen Low Drop Typ. Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Christian K. schrieb im Beitrag
verboten wäre. > >> Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, >> wie z.B. den guten alten LM317, >> oder noch besser einen Low Drop Typ. > Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich > spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Jep, du hast mein Problem
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
78xx-Familie stehen im Ruf, eine relativ stark verrauschte Ausgangsspannung zu liefern. Bereits ein LM317 ist in dieser Hinsicht um etwa eine Größenordnung besser. Möglicherweise ist es dieses Rauschen, das sich auf das Ausgangssignal des OCXO aufmoduliert und dessen Phasenrauschen im trägernahen Bereich
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
4.5V. Wenn du die V-Variante hast, dann läuft er schon ab 1.8V. Und als Regler kannst du einen LM317 oder einen 7805 nehmen. Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, der LM1117 geht schon. Alles steht wiederum in den Datenblättern. Die bisher genannten haben allerdings
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
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Leerlauf Konstantstromquelle mit LM350/LM317
ausschalte. Die Referenzspannung von 1,25 V liegt >ja immer über dem Widerstand an. Nein. Der LM317 VERSUCHT, dort 1,25V abfallen zu lassen. >-Bauteil wird zerstört >-Referenzspannung geht in die Knie Weder noch. Der LM317 versucht zwar, mehr Strom am Ausgang zu liefern (der interne Leistungstransistor
der Festspannungsregler evtl. nicht so schnell reagiert. Danke auch für den Tipp wie es ohne den LM317 funktioniert. Werde ich dann auch mal ausprobieren, wäre ja schließlich auch weniger Aufwand.
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Denkhilfe LM317 KSQ
Morgen ! Ich baue mit einem LM317 und einem 2 Ohm Widerstand eine KSQ um meinen 18V Akku aus dem Schrauber in 2 Stunden zu laden. Die Akkus haben 1300mAh. Nur jetzt weiß ich nicht genau mit vieviel Watt ich den Widerstand auslegen
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LM317 als zur Spannungs- und Stromregelung
wo ich hier etwas posten kann und soll. Jetzt mal zu meiner frage, ich habe ursprünglich zwei LM317 zur Steuerung von Spannung und Strom verwendet, jedoch ist mir aufgefallen daß das selbe auch mit nur einem LM317 realisierbar sein müsste. Also habe ich hier meine Idee mit geschickt wie es einfacher
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LM317 bei CSD-electronics?
Hi, mal wieder ein total sinnloser Thread aber gut. Ich suche bei CSD einen LM317. Ueber die Suche finde ich nichts, und auch so ueber die Kategorein nichts. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass CSD keinen LM317 hat. Danke fuer eure Hilfe NIMRA
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LM317 Adjust Kondensator
Hi, beim LM317 kann durch einen Kondensator über den Widerstand vom Adjust Pin nach GND die Rippelunterdrückung um bis zu 15dB verbessert werden laut Datenblatt. Figure 7 https://www.tme.eu/Document/681d7aed86e27fd4a9f129418fad8849
Joe S. schrieb im Beitrag #7716062: > Hi, > > beim LM317 kann durch einen Kondensator über den Widerstand vom Adjust > Pin nach GND die Rippelunterdrückung um bis zu 15dB verbessert werden > laut Datenblatt. > Figure 7 > https://www.tme.eu/Document
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LM317 mit DPP einstellen
Hallo hab gerade eine App-Note von Xicor gelesen wie man einen LM317 mit einem digitalen Poti steuert. Leider scheint der verwendete DPP (X9312) ziemlich unüblich zu sein, jedenfalls hab ich den bei Reichelt und Conrad nicht finden können. Kennt jemand ein halbwegs preiswertes DPP im 50K-Bereich welches die nötige Spannungsfestigkeit hat? Ich würde das LM317 gerne im Bereich von 2 bis 25 Volt regeln können.
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Funktionsweise Blockschaltbild LM317
Spannung ADJ, zuführe.. Quelle: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1653372524850 Wobei der OPV auch kein komperator darstellt… welche Schaltung stellt der denn da? Direkt Sinn gemacht hätte es für mich, wenn am + Eingang 1,25V Anliegen würde und am -
Da gibt es auch die Innenansicht und eine Erklärung: https://www.richis-lab.de/LM317_01.htm
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen.
darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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Ladeschaltung 2x 9V Block Akku, Eure Meinung
freuen. Gruß Roland (sehe gerade, dass da noch 5V beim LM317 out stehen, sollte 24V heissen).
- Der LM317 braucht direkt am Ausgang einen 100nF Kondensator, sonst neigt der zum Schwingen. - Denk dran, dass der LM317 auch selber Strom aufnimmt bzw. über R2 ableitet, welcher dann am Ausgang fehlt - Von
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Lock-In Amplifier. Die Bandbreite des >Lock-In ist unter einem Hz. Ist kein Problem. Selbst ein LM317 ohne Bypass-Kondensator, der als besonders stark rauschend gilt, erzeugt weniger als 1mVeff im Frequenzbereich 10...10kHz. Das sind rund 10µVeff/SQRT(Hz). Da der LT1028 eine Betriebsspannungsunterdrückung
eben, die PLL gleich entsprechend hoch anzusetzen. Ich bewege mich bei ca. 50KHz und dort ist der LM317 sowieso jenseits seiner Regelschleife und nur noch der Kondi zählt. Der LM317 oder sonstwer steuert dort also nur noch die Spannungslage. Beim LP2950 wirds ähnlich sein. Müßte das DB nochmals bemühen
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stk500 kaputt was nun?
Das STK500 kann bis 12V Spannungsversorgung vertragen. In AVRStudio wird der LM317 (für vtarget) geregelt. Installiere doch mal AVRStudio und setze die Spannung wieder herunter
für VTarget max. 6V eingestellt werden. Schau mal, ob sich der ADJ-Pin des LM317 bzw. das Signal PWMA ändert wenn Du die Spannung verstellst (Seite 4 vom Schaltplan des STK500).
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
Kappen wir nun das Verbindungskabel, geht es aus. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Aus einem LM317 habe ich die Spannungsversorgung für das Display gebaut. (Dazu gibt es genug Beiträge. BTW: R1 = 220 Ohm, R2 = 27 Ohm). Damit erhalte ich 1,4 Volt. Auf der Rückseite des Displays sind die Bezeichnung
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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Bauplan für STK 500
doch aber beim STK500 ohnehin schon dabei! Man braucht nur > ~ 8 V Eingangsspannung wegen der LM317.
doch aber beim STK500 ohnehin schon dabei! >>Man braucht nur > ~ 8 V Eingangsspannung wegen der LM317. > > Ja, wenn ich mich recht erinnere, wurden die 12V vom MAX232 genommen. Nein, es wird Vin verdoppelt. Nur der Takt wird vom MAX232 genommen. Die Verdopplung erledigen Q601/602 und D604.
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Spannungsregler
Hallo Habe bei meiner Schaltung entdeckt das mein Spannungsregler(LM317T) von 5V eigentlich auf 3,3V herunter regeln sollte. Leidet muss ich feststellen das die Ausgangsspannung 5V(gleich wie Eingangsspannung). Was kann das Problem sein? Danke
Welche Belastung hast du dran? 1,7 V Dropspannung ist bisschen knapp für den LM317
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netzteil 0,5-10 volt
Für welche Ströme/Leistungen? Im einfachsten Fall Trafo+Gleichrichter+LM317+Kühlkörper.
Kann mich Harald anschließen, ggf. mit einer Hilfsspannung den LM317 auch 0V tauglich machen. Anleitungen dürfte es dazu genügend geben. Phil
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3,7 oder 3,6V auf 3,3V runter
lm317..
LM317??? Der verbrät unmengen an Leistung... sehr uneffizient, außerdem ist dies kein LOW-Drop-Voltage Spannungsregler, also arbeitet er nicht, bzw. nicht richtig
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Wie am besten 1,8V erzeugen?
Warum nicht Lm317?
Warum nicht mit LM317 o.Ä. ? Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 30mA und Eingangsspannung von 3,3V verbräts du gerademal (3,3-1,8)*30mA = 45mW dafür rentiert sich kein Schaltregler. Ausserdem gibt es den LM317
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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TS317 und Widerstand wechseln (Auerswald TFS304)
Spannungswandler daneben Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. > Widerstand dort
1.6V liefern, siehe Schaltung 'Battery Charger' im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Der Spannungsregler begrenzt in dieser Schaltung den Strom auf 25mA, das ist so wenig, dass er eigentlich nicht zu heiss werden sollte, selbst wenn 37V reingehen.
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Eagle Bauteilbibliothek erstellen - "Laso" (?!)
Gehäuse einfügen (PASTE) > Neue Bibliothek speichern > Alte Bibliothek öffnen, v-reg > Symbol LM317 öffnen > Alles markieren (Laso) > Alles kopieren (CUT) > Neue Bibliothek öffnen > neues Symbol anlegen, LM317L > Symbol einfügen (PASTE) > 3 zusätzliche Pins einfügen (für die 3 zusätzlichen Vout) > Neue Bibliothek speichern > Neues Device anlegen, LM317 > Symbol einfügen, LM317L > Neue Variante erstellen (Rechts im Fenster, NEU) > Pins verbinden. > Ähhhh voala. Was meinte Falk wohl mit "Laso". Vielleicht "Lasso"? Ich finde in Eagle (5.10.0)
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9V Netzteil zu 6V
LM317 + Kondesatoren + Kühlkörper + Widerstände => Fertig! Oder gleich ein passendes Netzteil kaufen. - gerd
gerd schrieb im Beitrag #1884778: > LM317 + Kondesatoren + Kühlkörper + Widerstände > > => Fertig! Bei 1A hat der LM317 aber schon etwa 2V Mindest-Spannungsabfall. Wenn das 9V-Netzteil geregelt ist, mag das gehen. Ist es ungeregelt
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Konstantstromquelle Transistor
Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider auch
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wie 3,3 V erzeugen?
LM317. MFG Falk
Wie schon gesagt: LM317 geht immer. Deine genannte Beschaltung ist nicht komisch sondern ok. Der LM317 wird auch nicht wie ein 7805 beschaltet! Gibt es bei reichelt und Conrad und...
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LED und Stromstärken.
spannungspeak. Ich gehe da jetzt lieber auf nummer sicher. Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Aufbauen werd ich das aber trotzdem erst wenn ich alles mit nem Oszi genau durchmessen kann.
Martin z. schrieb im Beitrag #3793226: > Aber danke für den hinweis auf den LM317 ich werd mich da mal einlesen. Er läuft nicht an Deinem Laptopnetzteil. :-(
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Spannungsregler LM337
Spannungsversorgung macht mir dabei Sorgen. Wie im Schaltplan zu sehen, sind zwei Spannungsregler verbaut. Der LM317 tut was er soll, nur der LM337 möchte sich partout nicht auf eine Spannung unter -2.14 V einstellen lassen. Ich drehe am Schiebewiderstand wie ein betrunkener Matrose am Steuerrad, aber es sieht so
sondern kannst dieses gleich passend einstellen. Zu Deinem Ursprungsfehler: Dir ist bekannt, das die LM317 und 377 eine unterschiedliche Pinbelegung haben?
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Netzgerät bauen, Netztrafo 230V/9V AC auf 5V max. 1A Output
Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? Der LM317 regelt doch wesentlich genauer!
Stephan C. schrieb im Beitrag #4901782: > Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? > Der LM317 regelt doch wesentlich genauer! Nein.
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12v Verstärker für lichtorgel Bauen
Ich hab bei mir noch 3 andere Transistoren gefunden und zwar einen KIA7809A, einen L7806CV und ein LM317T kann ich auch einen davon benutzen
hab bei mir noch 3 andere Transistoren gefunden und zwar einen > KIA7809A, einen L7806CV und ein LM317T kann ich auch einen davon > benutzen Nein, das sind Spannungsregler!
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Labornetzteil Elektor1982
dafür > Verantwortlich, dass die Referenzspannung eines einstellbaren > Spannungsreglers wie zb.LM317 auf 2,5V liegt? Wie nochmal lautet der Titel dieses Threads? "Labornetzteil..." Wie nochmal lautet der Titel des Elektoratikels 1982-12? "Precision..." Was /cruzifix/ haben hier '317er & co
#6132120: > Verantwortlich, dass die Referenzspannung eines einstellbaren > Spannungsreglers wie zb.LM317 auf 2,5V liegt? Gibt die Empfehlung von > "Spezialisten" mit ein paar Dioden die 2,5V zu verbraten. Den '317er haste wohl auch nicht angesehen, nich'ma von weitem: da sind keine 2.5V bei...
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Versorgung Spannungs/Strommessung nur galvanisch getrennt möglich?
Ich würde gern das Teil aber eigentlich gern direkt aus der zu messenden Quelle (ggf. mit einem LM317) versorgen (siehe Abbildung im Anhang), das funktioniert aber nicht ohne die Messung zu verfälschen und ich würde gern verstehen warum... Kann mir da jemand nen Tipp geben? Schaltplan hab ich leider
im Anhang jetzt exakt der Aufbau. Der LM317(L) spielt bis 30V oder so keine Rolle da das Teil ja auch noch irgend eine Art von Spannungsregelung für die Eigenversorgung hat, daher nicht eingezeichnet (entfernt, ausprobiert, hat auch nichts am
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Strombegrenzung mit Transistor
durchgesteuert bleiben..... die schaltung von heinz zeigt es,wenn du statt eines transistors einen lm317 nimmst,hast du auch noch eine temperaturkompensation und sehr präzise konstantstromquelle ;-)
.. -------- in | | out -------- VCC o------------| LM 317 |------| R1 |---o--------o | | -------- | -------- | ref | |
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Linearregler
Hallo Bastler, bis 60 V: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317hv.pdf Grüße, Uwe
Ich korrigiere mich Uwe schrieb im Beitrag #4033748: > bis 60 V: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317hv.pdf ist Blödsinn. Gibt's nur in MIL und nur THT. Uwe
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Schaltplan gesucht
Scheint ein ganz primitives Gerät mit LM317 zu sein. Google fand für mich: http://www.dev-tec.de/2009/03/15/netzteilreparatur-ea-3002l/ Für einen Schaltplan schau dir einfach das Datenblatt zum LM317 an.
zu gering eingestellter Ausgangsspannung anschließen kann ausreichen den ansonst robusten Baustein LM317 zu zerstören. Die Hintergründe dazu sind auch im Kompendium beschrieben. Ichbin
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selbstmischendes Interferometer mit Laserdiode
Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix.
Laser schrieb im Beitrag #6733745: > Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix. Oh ja, danke. Da hatte ich mich an die falsche Grundschalung gehalten. Das wäre dann richtig gewesen schätze ich.
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einstellbare Strombegrenzung mit Mosfet im Linearbetrieb
soll in der Lage sein 30 V / 3A zu liefern. > Ich habe mich bewusst für die Linearreglerversion (LM317) entschieden, Wie soll das zusammenpassen ? Ein LM317 liefert bei 30V über ihn nicht mal 0.7A. > Kennt ihr einen Mosfet, der bei entsprechender Kühlung > (vorzugsweiße passiv) die gewünschte
MaWin schrieb im Beitrag #3140175: > Wie soll das zusammenpassen ? > > Ein LM317 liefert bei 30V über ihn nicht mal 0.7A. Sry da hast du natürlich Recht! Aber es geht mir Wie gesagt auch nur ums Prinzip erstmal. Ich kann ja dann in einen LM350 investieren^^ MaWin schrieb
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Linearregler negative Ausgangsspannung
In hochwertigen Audioschaltungen war es durchaus üblich, die +/-15V mittels 2 Stück LM317 zu erzeugen. Die Positivregler haben oft bessere Eigenschaften, als die Negativregler (Rauschen, PSRR). Natürlich braucht man dafür auch getrennte Trafowicklungen.
#7745527: > In hochwertigen Audioschaltungen war es durchaus üblich, die > +/-15V > mittels 2 Stück LM317 zu erzeugen. Die Positivregler haben oft bessere > Eigenschaften, als die Negativregler (Rauschen, PSRR). > Natürlich braucht man dafür auch getrennte Trafowicklungen. Also ich habe einen isolierten
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Was ist das für ein IC
Brauchst du denn die 46 V wirklich? Ansonsten könnte man doch vielleicht stattdessen einen LM317 reinfädeln.
wenn da 24 V rauskommen sollen, wirst du sicher eingangsseitig keine 37 V haben, dann wäre der LM317 geeignet. (Es gibt auch noch einen LM317HV, der bis 57 V geht, aber die kosten auch Geld. Wenn du Glück hast, bekommst du sie einigermaßen preiswert als DDR-Ware namens B3171.)
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Lüftersteuerung geht nicht mmh wieso
Schau mal ob der LM317 noch tut.
wie kann ich den LM317 Testen Messen ?
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Konstantstromregler
Wäre ein super Lösung, leider habe ich keinen IC für diese Spannung gefunden - Spannungsregler: LM317, schaut euch den Anhang an, kann es so funktionieren? Da die differential Spannung von Eingang/Ausgang max 30V sein sollte, könnte das klappen. Was habt ihr für Ideen oder Tipps? Gruss Dominik
wenn die 60V stabilisiert sind. Sind die +10%/-10% würde ich das aber nicht mehr machen. Statt LM317 und dem Vertrauen, daß die Akkus immer mindestens 30V haben kannst du LM317HV einsetzen, die überleben dann sogar einen Kurzschluss.