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Pinbelegung AtTiny 45
Hallo Leute Hallo Programmierer Ich habe mal eine Frage Früher habe ich mal Z80 und 6502 in Assembler programmiert dann habe ich 5 Jahre Pause gemacht, und nun wider angefangen mit den Attiny13 mit Bascom zu programmieren. Bis jetzt hat alles wunderbar geklappt. Ich möchte nur
Nabend, Bernd schrieb im Beitrag #2018142: > Früher habe ich mal Z80 und 6502 in Assembler programmiert dann habe ich > 5 Jahre Pause gemacht, und nun wider angefangen mit den Attiny13 mit > Bascom zu programmieren. Mein Sohn, du bist jetzt 45 Jahre alt und Elektroingenieur
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
Bookmark gespeichert, das liest sich doch schon gut beim drüberfliegen. Und A.S. ist ja ein Gott der Z80er und anderer Maschinchen :-) Inzwischen schreibe ich Code (außer Kommentare) nur noch in Englisch, da es beschissen klingt denglisch zu schreiben und vieles da kürzer ist. Darüber hinaus vermute
Christian J. schrieb im Beitrag #6658238: > Und A.S. ist ja ein Gott der Z80er und anderer > Maschinchen :-) ?? Wenn dann ein anderer A.S.
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Fehlersuche an einem 186er Motherboard (Sinumerik CNC-Steuerung))
haben. Irgendwo im Keller hab' ich wohl noch ein 80186-Monitorprogramm. Das erwartet aber eine Z80-SIO oder Z8000-SCC. Macht Aufwand zu suchen, aber wenn Panik ausbricht...
> > Irgendwo im Keller hab' ich wohl noch ein 80186-Monitorprogramm. > Das erwartet aber eine Z80-SIO oder Z8000-SCC. > Macht Aufwand zu suchen, aber wenn Panik ausbricht... da irrst du aber Gewaltig, diese ROLLEN-TANTALs wurden bei fast allen Herstellen ab den 70ern eingesetzt (Qualität+kleine
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Abarbeitung eines Assemblerbefehls
aus 4 Taktzyklen zusammen. Das tut es bei einer ganz bestimmten CPU aus dem Lehrbuch. Bei einer Z80 bestand der erste Maschinenzyklus der Abarbeitung aus 4 Taktzyklen, weitere Zyklen von Befehlen aber aus nur 3 Takten. Beim 6502 Prozessor hingegen bestanden alle Maschinenzyklen aus nur einem Takt,
YYY zu. Eine Verallgemeinerung sollte man sich verkneifen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber anno Z80 traf das auch mal zu. So brauchen z.B. einige Atmels nur einen Takt pro Befehl und trotzdem bei anderen Befehlen zwei oder mehr. Bei etwas komplexeren Prozessoren, lässt sich das sowieso nicht
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Bitmanipulation beschleunigen
gefundene > Optimierungen in Kleinigkeiten. Zustimmung. > Ich erinnere mich noch gut an meine Z80-Zeit, Thema sich selbst > modifizierende Programme. Damit konnte man scheinbar unmögliches möglich > machen, Speicherbedarf und Laufzeit war oft genug ein Thema - da konnte > man sich richtig austoben. Oh ja: ich erinnere mich, dass ich riesige Z80-ASM Sourcen umstrukturiert habe, um möglichst viele JP durch JR ersetzen, bringt jeweils EIN Byte Speicher. Die logische Struktur der Programme ging dabei völlig vor die Hunde. > Heute nimmt
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AVR: Endlosschleife erkennen
Hallo, ich habe ein Problem mit der Kommunikation meines ATMega mit einer Z80-PIO. Aus irgendwelchen Gründen komme ich in der Kommunikation mit der PIO aus dem Trab und bleibe unter gewissen Bedingungen in einer Endlosschleife hängen in der Hoffnung ein Signalwechsel der PIO
Speichermedium einersiets SD-Card sowie auch eine PATA-Festplatte anbietet. Auf der anderen Seite sitzt eine Z80-PIO die nicht so schön designed einfach Ihre PIO-Ports nach aussen über ein DB25-Kabel zur Verfügung stellt (Legacy System, keine Änderung möglich). Die Signalqualität ist daher nicht wirklich optimal
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Review: Billiges 8051 Devboard als Bausatz mit STC89C52RC - TJ-56-708
so kennt um ROM, RAM oder CPU-Zyklen zu sparen - quasi wie das berühmte XOR A statt LD A, 00h am Z80 oder XOR AL, AL am 8086... > Ja, es sind schon "nette" Kontrollerchen. Aber ich habe Zweifel dass es > den Chinesen gelingt, die 8051-Architektur außer für sich selbst > wiederzubeleben.
die grundlegenden Adressierungs-Modi sind und was ein Bus und ein Adressraum ist, eignen sich 8051, Z80, 6502 & Konsorten optimal. > Vielleicht eher für die eigenen Hersteller von > Billig-Gadgets, die den billigsten Kontroller suchen und die dann in > Puppen, Glückwunschkarten und LED-Zeugs eingesetzt
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
halt den Assembler als Sprache perfekt beherrscht). Ähnlich einfach sind Architekturen wie z.B. Z80, 6502, ARM-CortexM0. Als Abgrenzung könnte man sagen: Je komplexer die im Programm zu verwendende Mathematik ist, desto geneigter wird man sein, eine Sprache zu verwenden oberhalb von Assembler.
Ob S. schrieb im Beitrag #7822470: > Ähnlich einfach sind Architekturen wie z.B. Z80, 6502, ARM-CortexM0. Mich reizt tatsächlich auch die Herausforderung, mich in Cortex-M0+-Assembler für den RP2040 einzuarbeiten. Mal sehen, ob ich in absehbarer Zeit dazu komme. Ob S. schrieb
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Was sind eure Lieblings-ICs?
6502 Z80 68000 ATMega162
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[V] einen Haufen an ICs, nur komplett
Temperatursensoren Spannungsreferenzen Spannungs-Supervisor Haufen verschiedener Sockel CPU: SAB 80535 Z80, Intel P8052 Motion/Motor Controller Timer/RTC SRAM/EEPROM Teilweise Nostalgie-Bausteine. Falls jemand richtiges Interesse an der Sammlung hat, wird Preis, Fotos, per PN mitgeteilt. Einzelverkauf
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Richtige Schreibweise Mi(k)(c)ro(k)(c)ontroller
Erinnert mich iwie an die DDR Unterlagen zu den Z80 Systemen, wo alles komplett eingedeutscht war (ZVE = zentrale Verarbeitungseinheit, etc).
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Revolution Entwicklungsumgebung Microcontroller ?
Ich möchte mal die folgenden Argumente ins Spiel bringen. Fakten: Zu Zeiten des Z80, Z8, 8080, CP/M, MSDOS usw. konnte fast jeder Ingenieur (Elektrotechnik) programmieren bzw. hat sich in Hard- und Software zurecht gefunden. Unter den Studenten waren diese Ausbildungsinhalte meist
sich um die tieferen Schichten der Software kümmern wollen. Das sind nicht die Leute, die einen Z80 oder 8051 in Assembler programmiert haben.
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[V]Verschenke EPROMs
Das sind jeweils ein NMC27C16 2732AJ HBM2716 NMC27C010Q AM2716DC D2732A M27128A Eine Z80A CPU von Zilog hab ich auch noch, kann die aber nicht testen. Denke die EPROMs funktionieren noch, gebe die ab gegen Erstattung der Versandkosten. Sollte 4 Euro mit Hermes sein, oder unversichert
OK, damit ist der Z80 weg.
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Com Port unter Linux auslesen für Verarbeitung in C
Mühe das alles zu erklären. Ich werde mich der Sache später nochmal widmen, da ich aktuell an einem Z80 Projekt dran bin für das diese Routinen gebraucht werden. Ich bn noch zu neu in der Linux programmierung um das alles auf einmal zu verstehen. Da muss ich mich erst allein mit befassen und bombensicheren Code muss ich nicht schreiben, da nur ich das progamm verwenen werde um mit dem Z80 zu reden. So, erstmal hier linken, damit ich es auch wiederfinde. Gruss, Christian
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warning in SDCC (pointer target lost const qualifier)
Bugs werden üblicherweise in angemessener Zeit behoben. Wenn ich den MCS-51 Port allerdings mit den Z80 und STM8 Ports Vergleiche, fällt schon auf, dass ersterer inzwischen etwas Nachholbedarf hat: In der Tat generiert SDCC für MCS-51 zur Zeit oft ineffizienteren Code als andere Compiler. Bei STM8 ist
Philipp Klaus K. schrieb im Beitrag #6845526: > Wenn ich den MCS-51 Port allerdings mit den Z80 und STM8 Ports > Vergleiche, fällt schon auf, dass ersterer inzwischen etwas > Nachholbedarf hat: > In der Tat generiert SDCC für MCS-51 zur Zeit oft ineffizienteren Code > als andere Compiler.
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Warum "uint8_t" statt "char" Gesperrt
Keine Ahnung ob es zu 4 Bit-Zeiten auch schon jemanden mit Namen Integer gab. Anno 8080/86/186 (Z80, 68xx und wie sie alle hießen) waren das 8 Bit. Später bekamen "Rechners" Zuwachs und das Kind war plötzlich 16 Bit breit. Das hüpfende Komma aber war - das Baby hieß auch Integer. Irgendwo war hier
Ganzzahl-Datentyp sinnvoll bzw. ausreichend ist? amateur schrieb im Beitrag #3022195: > Anno 8080/86/186 (Z80, 68xx und wie sie alle hießen) waren das 8 Bit. Nicht für C. Ein "int" ist schon immer wenigstens 16 Bit gewesen, darf aber beliebig groß werden. 8 Bit "int" wäre dann doch etwas zu nutzlos.
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AVR Assembler Trick gesucht Gesperrt
richtig angeht. Ein heutiger 8Bitter kann eine Menge leisten. Ein Mehrfaches beispielsweise einer Z80 CPU die früher in grossen Industrierechnern steckte! > sie sind auch i.a. von keinem anderen wartbar Nicht aus Prinzip. Eine gute Dokumentation und Kommentierung wirkt die gleichen Wunder wie
sein, üblich waren aber die RST-Befehle. Der Z80 kannte noch zwei weitere Interrupt-Modi (fixe Adresse bzw. Vektorinterrupt), die es beim i8080 nicht gab.
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8" Floppy Laufwerk Shugart 851N
System. Leider habe ich es irgendwann entsorgt. Das Ärgert mich noch heute. Das System hatte einen Z80. Der Floppycontroller des MDS benötigt einen Controlblock der irgendwo im Speicher liegt. Die IOPB- Adresse wird dann einfach in einen IO-Port geschrieben. Ich hatte dann 2 74LS670 eingebaut und
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debugging über Seriellport
an zweifelhaften Stellen aufrufen und später den Aufruf wieder entfernen. Das funktioniert vom Z80 bis zum Core-i-Prozessor und selbst dann, wenn unter Windows der IDE-eigene Debugger versagt - stürzt die Software ab, so sehe ich an den bereits ausgegeben Meldungen immerhin, wieweit das Programm
an zweifelhaften Stellen aufrufen und später den Aufruf wieder entfernen. Das funktioniert vom Z80 bis zum Core-i-Prozessor und selbst dann, wenn unter Windows der IDE-eigene Debugger versagt - stürzt die Software ab, so sehe ich an den bereits ausgegeben Meldungen immerhin, wieweit das Programm
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Addition mit Carry
vhdl] Geht das auch eleganter, sprich ohne zwei Additionen hintereinander? Wie wurde das z.B. beim Z80 gelöst? Da gibt es auch einen ADC (add with carry) Befehl? Duke
wieder ein neues Carry-Bit für die nächste Addition, oder? Das macht jedenfalls ein MC, wie der Z80.
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C Compiler für i8080 / i8085
i8080 / i8085? Leider habe ich im Internet nichts zum Thema gefunden. SDCC meines Wissens kann nur Z80. Vielleicht kennt jemand einen??? MfG
erste Link: "Compiler-Familie bekommt Zuwachs:: Cross-Support für "C ..." dann "CP/M www.ngsystems.z80.de/pages/cpm/atapi.htm" und s.w. Vielleich stimmt mit Browser-Einstellungen was nicht. Kann leider nichts ändern am Firmen-PC. Ich versuche es heute Zuhause. MfG
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Synchrone bitorientierte serielle Daten mit AVR
Was hast du gegen Z80-SIO oder Z85C30? Ansonsten kann ein Microcontroller 4800bps zweifellos per Software erledigen. SPI ist dabei auch nutzbar, aber nur half duplex. Ganz irre Lösung, aber evtl. recht fix machbar:
A.K. wrote: > Was hast du gegen Z80-SIO oder Z85C30? Höhö, nichts, im Grunde, der Z8530 (ohne C) ist sogar mein Freund von früher, also... ganz früher... 1985 habe ich damit eine Studienarbeit gemacht. Den habe ich bislang aber nur
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
die Datenmenge, die analysiert werden muss. Sowas hab ich noch nie gemacht. Schau dir mal alte Z80 oder 6502 Systeme an, da wirst du viele Übereinstimmungen finden. Speziell, wenn diese Systeme mehr als 64kiB Speicher ansprechen konnten. (Ein Beispiel ist der Gameboy) Gruß, SIGINT P.S.:
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Wie wird unsere Zukunft aussehen?
Vor über 20 Jahren war ich Elektroniker und habe z.B. mit 8080, Z80, LED und LCD entwickelt. Dann kamen 2 Jahrzehnte absoluter Elektronik Abstinenz und erst jetzt, mit über 50, habe ich Elektronik als Hobby wieder entdeckt. Das erstaunliche ist – Nichts ist wirklich
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[S]uche Raritäten
davon hat, bitte melden. Weißes Gehäuse und graue Bahnen? Hm, in der Ausführung habe ich noch eine Z80 CPU. Ob die wohl auch so so wertvoll ist wie ein 4004? Gruß Michael
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Welche CPU benutzen?
üblichen Verdächtigen durchlese, dann kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als wenn die gute alte Z80-CPU die einzig überlebende ist. Ansonsten bekomme ich nur Microcontroller in -zig Variationen, die weder ausreichend Speicher haben, noch externen Speicher adressieren können (und wenn, dann zu wenig
es dürfte gerne auch ein wenig flotter sein, sagen wir mal so um die 50 MHz. Die verfügbare 10 MHz Z80 Version läuft ja intern leider nur mit 2,5 MHz und braucht auch noch etliche Zyklen für jeden Befehl. Bestimmt gibt es solche CPUs auch heute noch, nur unter welcher Bezeichnung und von welchem Hersteller
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Ladeproggi für div 80c32?
halt ein universelles Ladeproggi. Bei mir auf Arbeit dreht sich auch viel um µC' sind zwar meist Z80, aber vom Busprinzip her nimmt sich da nix. Und genau das wollte ich verstehen lernen mit den 80c32'ern.
AT89ISP: http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=2877 Exteren Eproms/Flash wie beim Z80 sind bei den 8051ern nicht mehr üblich. Der externe Bus wird meist nur für großen SRAM oder Peripherie-Einblendungen genutzt. Manche Kontroller haben den Bus gar nicht mehr nach außen geführt. Matthias
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Welches is das beste Betriebssystem?
Floppys installiert. Bin mal gespannt ob die Tabellenkalkilation Supercalc funktioniert? Die alte Z80-CPU in NMOS hab ich durch die modernste CMOS Variante ersetzt, müsste auch funktionieren. Mein Bekannter hat Windows 1.1 und kommt damit garnicht zurecht. Naja, is halt neumodischer Cheizz...
1MHz, 64kB Speicher und FBAS Ausgang für den Monitor. Nicht zu vergessen eine selbst zusammengelötete Z80H Karte mit unwahrscheinlichen 8MHz. Darauf lief dann das auch schon erwähnte CP/M mit Turbo Pascal 1.0. BTW: Alles noch ohne Festplatte! cu Georg
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CooCox V1.7.7. Fehlermeldungen "collect2.exe"
Projekt. Dass die IDE gerne mal einfach "zugeht" ist eine andere Sache. Für ganz Doofe, so wie mich (Z80 Steinzeit, PIC und ARM6....) Wie spielt das alles zusammen? Ich will mich für eines entscheiden und dann dabei bleiben. Anwendung? Cube? Uwes Libs? Tielen Majerle Libs? StdPeriph Libs?
heisst. @Frank: Ich habe Win 7 "gekauft" und V2 läuft da, auf XP ging es ja nicht. dafür läuft mein Z80 Eprommer nicht mehr unter Win7 so dass ich den vertickt habe. Ist Em:blocks für Linux oder Windows? Unter Linux habe ich die Flash Tools nicht ans Laufen gekriegt, da tat sich gar nix. Sieht aber
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Wie schlimm sind Wartezyklen auf ARM-Prozessoren?
Beim Z80 war der Opcode von NOP 0x00. Das war recht praktisch, wenn man mal etwas auskommentieren wollte. Einfach 00en rein, und es wurde nichts gemacht. Beim 68000 war es schon 0x4E71, da war es nicht mehr
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I²C - Tastatur LCD-Display = ALARMANLAGE
Mitleid um euch das Leben schoen einfach zu machen. :-) Olaf p.s: Meine Profs standen damals auf Z80 und 8088, aber das ist wohl deinem Prof schon zu modern. :-]
suchen. Immerhin kommt nur jeder siebte durchs ET-Studium. Als ich studiert habe, haben wir den Z80 und CP/M unter DOS simuliert weil der Prof zurecht angenommen hat das noch ein paar mehr auf der Strecke bleiben wuerden wenn wir gleich mit 8086/8088 Assembler anfangen. Was den Prozessor angeht
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FGPA SRAM Zugriff für CPU und VGA
Hallo, früher hatte ich selbe Problem. Ich habe T80 (Z80 Softcore) verwendet. Meine erste lösung war: Speicher lief mit 4-fache CPU-Frequenz. Das heisst, ich hatte mit jedem CPU-Takt zwei Speicherzugriffe. So hat es auch gut funktioniert. Dann habe ich meinen "Speicherkontroller" bisschen "intelligenter" gemacht: Z80 hat viele "Nicht-Speicherzugriff"-Zyklen (z.B. Refresh u.s.w.). In der Zeit holt mein Videokontroller die Daten aus dem Speicher. MfG aus Westerwald
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
entsorgt, da es vom Hersteller kein Datenblatt mehr gibt. Oder braucht noch jemand ein komplettes Z80-Set? (CPU/PIO/CTC/KIO/SIO) Interessant wäre, ob das Drucken unter Linux/wine geht?
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SRAM und NAND-Flash am FPGA
möchte ich diese parallel (Adress- und Datenbus) angeschlossen haben. Früher habe ich das gemacht (Z80 + EEPROM + 3 SRAM Bausteine). Ist das auch mit einem FPGA möglich? Gibt es keine Nachteile? SRAM wird mit bis zu 100MHz laufen, Flash bis 10-15MHz. MfG aus Westerwald
reicht dir ein z.B. 512kB großes RAM, das du in mehrere 64kB Blöcke umschalten kannst? Wenn du Z80 schreibst, deutet das darauf hin, dass dir ein großes RAM mit mehreren Bänken reichen könnte ... Grüße, Thomas
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Euer Lieblingscontroller
Hi, Z80 und C-mMicro sind toll CController.
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[V] Alte DIL Rechner Chips.. Gesperrt
Typ-Chiffren: SID, CIA, PAULA, AGNUS (mit Varianten BIG/FAST/FATTER), DENISE, VIC,... oder aus der Z80/8080-Ecke PIO/SIO/CTC/UART/ Dazu kommen die verschiedenen CPU-Reihen. Und auch als Japan/DDR/Taiwan/.../-Clones mit ganz eigenen Nummernkreisen. Die kann man nicht alle aus dem Kopf kennen,
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all-test Online Terminal Programm für AVR?
) etc. und selbst sukzessive seine Macros dazubauen kann. Meinst Du soetwas, das man früher (zu Z80-Zeiten) einen "Monitor" genannt hat? Das hatte früher fast jedes uC-Eva-Board. Man konnte über Befehle wie z.B. "F" (Fill) Speicherbereiche mit festen Werten füllen, mit "I" Daten in Hex eingeben, mit
etc. und selbst sukzessive seine Macros dazubauen kann. > > Meinst Du soetwas, das man früher (zu Z80-Zeiten) einen "Monitor" > genannt hat? Das hatte früher fast jedes uC-Eva-Board. Man konnte über > Befehle wie z.B. "F" (Fill) Speicherbereiche mit festen Werten füllen, > mit "I" Daten in Hex eingeben
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"Regelung" eines Schrittmotors mit µC
tabulieren. Gesteuert wurde dieses Analog/Digitalkonglomerat mit 3 Schrittmotoren von einem einzigen Z80. Schaltungsunterlagen dazu hatte ich früher einmal, möglicherweise lassen sich da bei Robotrontechnik.de sogar noch welche auftreiben, aber der Kram war schon sehr speziell, nutze als Komparatoren
die Chopper wohl irgendwelche Leitungsempfänger und Dergleichen.. Die Assemblerquellen für den Z80 waren schon zu DDR Zeiten den Weg alles irdischen gegangen, ich hatte damals versucht diese aufzutreiben, weil ich die Platinen bekommen hatte und das Typenraddruckwerk einzeln im Bastlerbedarf gehandelt
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
Firmware versehen kann. Ich hatte z.B. vor einiger Zeit ein ähnliches Board gemacht, um in ein Z80-System mit nem 32bitter hineinsteigen zu können: Das ist quasi ein BluePill mit USB und Bootladeranschluß, aber in der Größe und Pinout wie ein Z80. Natürlich kann man die vielen anderen LP aus
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AVR: 16bit Quadratwurzel in 63 Takten, fsqrt16.asm
'Wurzel' größer oder kleiner als die Ausgangszahl ist, haben wir Anfang der 80-er Jahre auf einem Z-80 16 Bit Wurzeln gerechnet. Und wenn es mir nicht zu blöd wäre, würde ich bei Knuth nachsehen, ob das Verfahren (=der Algorithmus) bei ihm schon dokumentiert ist. AUs dem Bauch heraus würde ich sagen
Wurzel' größer oder kleiner als die Ausgangszahl ist, haben > wir Anfang der 80-er Jahre auf einem Z-80 16 Bit Wurzeln gerechnet. > > Und wenn es mir nicht zu blöd wäre, würde ich bei Knuth nachsehen, ob > das Verfahren (=der Algorithmus) bei ihm schon dokumentiert ist. Aus dem > Bauch heraus würde
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Atmel oder PIC Gesperrt
Meine Erfahrungen: Ich habe vor 30 Jahren mal mit Z80 angefangen und inzwischen einen ganzen Haufen verschiedener Architekturen kennen gelernt. AVR war auch darunter, die verschiedenen PIC-Architekturen auch. Ich kenne also beides und habe auch mit beiden
beim PIC macht die Programmierung also nicht einfacher, sondern deutlich schwerer, im Vergleich zu Z80, 8051 oder AVR. Und da ich mich zuerst mit dem 8051 verwöhnt habe, konnte es mir danach nicht mehr gelingen, mit dem kargen PIC klar zu kommen, der war mir viel zu umständlich. Ein Maler nimmt
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Display-Controller (Cache) Selber bauen
Minimum ist nicht angegeben, darf ich nicht etwas runter gehen?? Vorher war irgend ein Steinzeit Z80 auch direkt am Display. Muss doch machbar sein ^^
wars nur ein Z80 oder war da noch bisschen drumrumm ? Die Alte Hardware liese sich vielleicht nutzen auch mit einem AVR.
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Einfaches "Print" in Assembler ohne Parameter
! Du hast die PRIMM Funktion (PRint IMMediate) wiederentdeckt. Die habe ich schon auf dem U880 (Z80) verwendet. Und auf dem C64. XL Siehe auch: https://www.mikrocontroller.net/topic/287735#3055331
Hi Diese Art Routine kenne ich auch schon aus Z80/U880-Zeiten. Kleiner Hinweis: Das > in TEMP0, RAMPZ > push TEMP0 > ldi TEMP0, 0 > ... funktioniert nur bis 128k Flash. ATMega2560/2561 und eine Reihe ATXMegas fallen da raus. MfG
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Siliziumersatz für AF126 in UKW-Minisender
mit einfacher Radtechnik - MIG21 mit Stahlseilen zum Seitenruder. Robotron hat ja angeblich den "Z80" selbst neuentwickelt und die Kyrillen verkauften auch weltweit 54/74xyz konforme Chips trotz Embargo. Lösung: Es gab von Westfirmen ganz normale Lizenzen, wie bei den TV-Programmen für den Osten
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Neue MegaAVR 0-Series jetzt auch in DIP Version
Ich schreibe nun auch mal hier meinen Senf dazu. Ich bin auch mit DIL, Eproms, Z80, 68000, usw. groß geworden. Und das Basteln mit DIL ist da nun mal einfacher, mal schnell nen Prozi, oder TTL Logig aufs Steckbrett aufzubauen. Und auch auf dem komerziellen 'rauen' Markt, wie zb.B
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Alt/Neu Bastler PC
NC100 ist angekommen, alles bestens. Wenn ich Zeit habe richte ich die Tastatur. Netter Z80 mit BBC Basic :D
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EPROM-Simulator EeRom-8U
solch einen Emulator EeROM-8U gekauft. Leider ohne Software. Ich arbeite noch mit dem legendären Z80. Mit der Nutzung eines Emulators erspare ich lästige Brennen und Löschen des Eproms, außerdem ist das nicht beliebig oft mit einem Eprom möglich. Ich weiß, dass das Setting sehr antiquiert ist. Ich
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Woher billigen Empfänger für CB-Funkkanal 24 oder 25
sendet. Wenn du sehr gut programmieren kannst, dann kannst du ja die AX25-Firmware von Nordlink (Z80) analysieren und in abgespeckter Form auf den AVR portieren. Der Quelltext der Firmware geistert im Netz herum und ist glaube sogar recht gut kommentiert, wenn ich mich recht erinnere. Somit könnte