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Negative Spannung selbst erzeugen
auf die virtuelle Masse dann -5V bis 0. Ich könnte auch die 12V auf 7V runterregeln, den µC zwischen 12V und 7V betreiben, die 7V als virtuelle Masse definieren und die OPs zwischen 12V und 0V versorgen. Allerdings krieg ich dann
der LEDs so gewesen wären, wie angegeben. Durch Modifikation des 12A Netzteils konnte ich diesem 15V abringen und die LEDs leuchten einigermaßen. Will ich aber volle Lichtleistung, dann werde ich wohl auf ein 24V/8A Netzteil umsteigen müssen (wird platzmäßig ein riesiges Problem) und natürlich - dem
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H-Brücke treiben
Hey Leute, Folgende Sache: Wenn ich eine H-Brücke diskret aufbaue, sagen wir mal für ~100A bei 24-48V, aber eigentlich nur einen 5V µC habe: a) Kann ich Transistoren "einfach" parallel schalten? Theoretisch müsste ich da ja auf gleiches R_ds(on) achten. Das unterliegt natürlich gewissen Streuungen
bisschen Logik (OpAmp) und nem FET > wenn ich mich recht erinnere. Und wenn ich nun Hochfrequent schalte, > schalte ich ja theoretisch auch die Gatekapazität des IC-Fets. Theoretisiere nicht! Wenn du Sorgen hast, ob du den Eingang des Treiber ICs schalten kannst, dann werde konkret statt theoretisch
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Telefonklingeln zum Schalten nutzen
, weiter unten im Diagramm (Vf-If) aber deutlich weniger. Also im Bestand gesucht und ein paar 24V Relais gefunden. Die schalten auch bei 10mA durch, obwohl anders angegeben. Einen Schaltplan habe ich mal eben skizziert und noch n Foto von dem Kunstwerk gemacht. Einstellungen für die Fritzbox
#4602432: > So, geschafft. > Aber anders als gedacht. > > Also im Bestand gesucht und ein paar 24V Relais gefunden. > Die schalten auch bei 10mA durch, obwohl anders angegeben. > > Einen Schaltplan habe ich mal eben skizziert und noch n Foto von dem > Kunstwerk gemacht. warum ist in deinem
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230V schalten mit AVR - Warum ist das so exotisch?
Ich nehme dafür eigentlich immer 24V Steuerspannung getrennt über Optokoppler vom AVR auf der Platine und dann extern entsprechend dimensionierte Relais oder Schütze für Hutschienenmontage.
> 230V schalten mit AVR - Warum ist das so exotisch? Weil ein mit 230V~ betriebener AVR den Deckel aufklappt und das Licht im Zimmer ausmacht.
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Digitales Display und Keyboard mit PC verbinden
mir hier für meine Zwecke passend: http://avr.myluna.de/doku.php?id=de:hardware-interfaces Der I/O-Warrior sieht aber auch passend aus. Ob die Steuerung im Original überhaupt ein Protokoll verwendet? Sind das nicht einfach 5V starke True-False-Signale
Messungen HINTER den Wandlern (also das, was beim Displaycontroller schlussendlich ankommt): - VDD = -10V - POR bei 0V (Digitaler Ausgangspin=LOW): 5,6V - POR bei 5V (Digitaler Ausgangspin=HIGH): -10V - DATA bei 0V: 5,6V - DATA bei 5V: -5,5V - SCLK bei 0V: 5,6V - SCLK bei 5V: -5,5V Im Displaydatenblatt
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China-BME280 Problem
Ihr müsst einfach mal von euren 5V Arduinos, Shields und Breakouts wegkommen. 5V ist tot.
Mit 3,3V und den neueren AVR gehen sogar locker 12,288MHz. Son Quarz hat man eh fast immer rumliegen.
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
12*0,7=8,4 ... sorry Verlustleistung über dem Regler im Worst Case: 4V*8,4A=33,6Watt
Servoanschlüsse, jeweils natürlich mit 3 Pins (GND,Vcc,Signal(Q1-Q12)). Und dann eben alles über den 5V-10A-Regler an die 9V Betriebsspannung angeschlossen. Also ohne Spannungsregler klappt das auf keinen Fall, weil durch das schnelle Schalten der Servos Selbstinduktion in der Leitung entsteht. Außerdem
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Zeitrelais 0,01-1 Stufenlos
Mir wäre eine zertifizierte Industrielösung etwas zusagender, Welche Spanung eigentlich ? 12V (NE555) ist einfacher als 230V, da braucht man schon einen Trafo (schon damit das Poti netzisoliert ist). Problem beim Schalten von 230V für 0.01s ist, daß das nur eine Halbwelle wäre. Deine Zeiten
Mir wäre eine zertifizierte Industrielösung etwas zusagender, > > Welche Spanung eigentlich ? 230V > 12V (NE555) ist einfacher als 230V, da braucht man schon einen Trafo > (schon damit das Poti netzisoliert ist). Wenn ich es edel mit Display und AVR mache brauch ich das auch. > Problem beim
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AVRs vernetzen: Bibliothek / Bus gesucht
Topologie: jeder Knoten hat einen CAN-IN und OUT und sind nach der Reihe aufgefädelt. 4-adriges Kabel, +24V, GND, CAN-H & CAN-L. Jeder Knoten hat einen 5V Recom R-785.0-0.5 Regler drauf. Somit ist es ihm egal ob jetzt +20V oder +24V auf der Leitung sind. Aber du kannst auch das CAT Kabel hernehmen. Da sind
Topologie: jeder Knoten hat einen CAN-IN und OUT und sind nach der Reihe > aufgefädelt. 4-adriges Kabel, +24V, GND, CAN-H & CAN-L. Habe auch ein vieradriges Telefonkabel mit 24V Versorgungsspannung genommen.
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Netzteil für 3 mA
Stecker-)Netzteil selbst. Dazu verwende ich: ein Steckernetzteil-Gehäuse, einen HAHN Printtrafo 6V, 0,7VA BV EI 301 3582, eine 5x20mm Primärsicherung mit Halter, einen Brücken-Gleichrichter (i.Allg. 4 Si-Dioden 1N4001 o.ä.), einen Elko 100-220µF/16V, 2x Elko 10µF/16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
@ tobb (Gast) >> Warum? Ich sprach von 24V. >Korrigier mich bitte wenn ich total falsch liege, aber bei 24V erhalte >ich am Ausgang lediglich eine Wechselspannung von +12V/-12V. Nö, +/-24V, denn du hast eine H-Brücke. Wenn Ausgang 1 auf 24V ist und Ausgang 2 auf 0V sind das +24V. Umgekehrt -24V. Abzüglich des Spannungsabfalls über dem Treiber, das sind beim L6202 aber weniger als 1V bei 0,5A. >Das klingt logisch, das Bauteil wird
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
einen 64kB @ 8Bit > Backbuffer bearbeiten können bei akzeptabler Framerate. Mein Vorschlag: PIC24FJ256DA210 24Bit CPU mit eingebautem Grafik-Controller und 96KByte Ram im 100-Pin TQFP Gehäuse. Externer Bus gibt es noch gratis dazu. Kannst du als Sample bei Microchip beziehen.
Geräte. Deshalb finde ich dieses Video auch so passend zum Thread: https://www.youtube.com/watch?v=xO9ppicjlFg
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mit Arduino Halogenlampen ansteuern
230VAC. >Ich benötige dafür vermutlich jeweils ein SSR. Das SSR sollte dann >vermutlich 2250W schalten können. Eher mehr. Ich würde ein 16A SSR nehmen. >Nun meine Frage wie verschalte ich sowas? Die meisten SSR kann man direkt mit 5V vom Arduino ansteurn, ggf. braucht man noch einen Vorwiderstand
kleine private "immer". ;-) ;-) Die, welche ich verwende, haben eine nette Aufschrift: Input 3V bis 32V Und ich gehe da direkt mit 5V µC/AVR Ausgängen drauf, oder mit den 24V Ausgängen einer SPS
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ESP8266 + Display + Drehencoder + DeepSleep
7805 viel Energie verbraten wird, dachte ich an soetwas wie: http://www.ebay.de/itm/2pcs-MT3608-2v-24v-DC-DC-Step-Up-Power-Apply-Module-Booster-Power-Module-/121542118907?hash=item1c4c798dfb:g:eeAAAOSw~OVWxq0k mit 2 AA Batterien oder Akkus, welche dann 3V bzw. 2,4V hätten, die dann auf 3,3V gebracht
wird, dachte ich an soetwas > wie: > > http://www.ebay.de/itm/2pcs-MT3608-2v-24v-DC-DC-Step-Up-Power-Apply-Module-Booster-Power-Module-/121542118907?hash=item1c4c798dfb:g:eeAAAOSw~OVWxq0k > > mit 2 AA Batterien oder Akkus, welche dann 3V bzw. 2,4V hätten, die dann > auf
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WorLd Clock, Weltuhr
Und was die Zahl der LED's angeht, dachte ich so an ~24x2x4 "Tages-LEDs" und ungefähr 50 städte verteilt, also die Maße werden ungefähr 1.50mx1.00m :)
Nimm doch einfach sowas: http://www.aliexpress.com/item/50x-WS2812B-Pre-soldered-leds-with-wire-5V-WS2812-IC-Built-in-12cm-Wire-Addressable-Idividually/32243084800.html?spm=2114.01010208.3.9.v6A1t3&ws_ab_test=searchweb201556_0,searchweb201602_1_10037_10017_10021_507_10022_10032_10020_2000012_10018
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Optokoppler für Relais
Ich kenne keinen Optokoppler, der dauerhaft 90mA schalten kann. Dafür sind dann wohl eher solid state relais gedacht. Die von dir benutzten Relais gibt es aber auch als 12V bzw. 24V Ausführung mit deutlich kleineren Strömen, die von einem billigen Optokoppler auch zu bewältigen sind. Wenn dir also eine zusätzliche 12V oder besser 24V Versorgung zur Verfügung stehen sollte, dann wäre das eine Alternative.
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IR-Schalter mit tiny 13
Ich habe ein ähnliches Projekt im Netz gefunden, das aber in assembler geschrieben wurde.http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/ir/ir_rx/ir_rx.html Kann mir jemand bei der "Übersetzung" helfen? Gruß Micha
Zu dem "Riesen Avr" habe ich geraten da das fertige Hardware (Arduino) ist und keine 5€ kostet. Ir Empfänger dran und fertig. Das ganze wie gesagt nur um herauszufinden welchen Code die FB nutzt. Für die Relais zu schalten
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8 zu 3(1) zu 8 Multiplexen
einen binären Zustand ausgibt (also z.B. Schalter 1 schaltet 5V/0V/0V auf die Adresspins usw.) und dann über eine "gemeinsame" Datenleitung zum Demultiplexer schicken wo dann z.B. der Input 1 vom Multiplexer auf den Output 1 vom Demultiplexer geschalten
spezielle Fernsteuer-ICs dafür. Heutzutage würde man 2 MCs entsprechend programmieren, z.B. ATtiny24. Einer fragt die 8 Schalter ab, der andere setzt die Relais entsprechend.
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ATMEGA 328 Timer 2 Issues
gestellte Aufgabe kümmert, ohne dass die CPU belastet wird. Achtung: Xmegas vertragen nur maximal 3.6V als Betriebsspannung und Pin-Pegel.
Hatte ich die 32 MHz doch richtig in Erinnerung. Und zwei ATmega lasse ich auch mit 24 MHz laufen.
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Wechselspannung mit AVR schalten
Der Strom durch die LED beträgt (5V-1,7V)/100Ω=33mA Der CNY17-1 hat ein Übertragunsgverhältnis von ca 60%. Er kann also ca. 20mA schalten. Für eine Weiche reicht das nie im leben aus. Selbst wenn du den CNY17-4 nimmst, der etwa 200%
Triac (MOC3041 + BTA 8/600) recht einfach und billig gehen. In den Schaltungen werden zware gerne 220V eingezeichnet, meiner Erfahrung nach geht das aber auch mit 12V oder 24V problemlos.
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Berger Lahr Karten-Belegung
Wenn du jetzt 230V Birnen dazwischen schaltest, dann kannst du auch träge nehmen. Ich verstehe dann nicht, warum die Sicherung für die 24V geflogen ist. Ist der Ladeelko futsch? Oder ist die Suppressordiode durchgeschlagen
nicht, kann ich das gefahrlos mit dem oszi testen? Die 2 Kanäle haben eine gemeinsame masse. Die 24V funktionieren weiter. Die Masse ist verbunden (70v und 24v) und die entsprechenden dioden im NT leuchten. Und die 24v Abnehmer funktionieren auch.
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FT800 / FT810 Library
define like "__STM32__" or similar and add new sections like with the two examples provided. The "__AVR__" and "__v851__" parts I provided show what could be done. More clean in the AVR part where you only need to edit the .h, more direct in the V851 part where you would need to edit the .c to adapt
schrieb im Beitrag #6661422: > Die Hauptvorteile sind: > Weiter Bereich der Betriebsspannung (1,8V..5,5V). OK, da gewinnt der AVR128DA, der ATSAMC20 ist "nur" von 2,7V bis 5,5V angegeben. > Und nicht zu vergessen: der Preis. Och, das gibt sich nicht viel, vor allem nicht bei kleinen Mengen
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Drehencoder finden
Anschluß an GND und die Ausgänge A und B sind über Pullup-Widerstände an eine positive Spannung (5V oder 3.3V) und an die Eingänge eines µC geführt. Wenn das so ist, dann kannst du die beiden Schalter des Encoders durch zwei npn-Transistoren ersetzen. Bzw. durch zwei open-collector Ausgänge eines
gibt ihn sogar in der Apotheke: https://www.conrad.de/de/encoder-schaltpositionen-64-bourns-em14a0d-c24-l064s-1-st-447182.html
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Mit Joystick zwei Elektromotoren lenken
dc-motoren-ohne-getriebe-3/dc-motoren-ohne-getriebe-2/product/173-my1016z-dc-motor-stirnrad-getriebe-200w-250w-350w-24v-36v-7-8-10-7nm-forandor Den Motor hab ich mit mal angeschaut Brüche halt zwei Autobatterie wird dann halt knapp
dc-motoren-ohne-getriebe-3/dc-motoren-ohne-getriebe-2/product/173-my1016z-dc-motor-stirnrad-getriebe-200w-250w-350w-24v-36v-7-8-10-7nm-forandor Die Leistung sollte reichen wenn du keine Rekorde anstrebst. Achte aber auf eine passende Untersetzung passend zum Raddurchmesser und der gewünschten Geschwindigkeit, sofern
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
Schaltbild werde ich dann mal in Orcad übertragen und eine Platine routen. Betriebsspannung habe ich +24V -20V aber irgendwie kann ich auch noch +5V und -5V zur Verfügung stellen. Den AD Wandler gibt es für unter 3 Euro bei Reichelt. soll ich die ADF Platine schon bestellen, und mich um das Routing
sehen. Den MMIC muss ich mit 12 oder den 24V welche ich habe betreiben.
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Linux ist Mist - mal wieder (Xubuntu) Gesperrt
schade! Android hingegen hat > erkannt, was die Menschheit will... Aha, auf Android läuft also AVR-Studio?
grosse Kette) gekauft und installiert habe (6 CDs waren dabei). Sind also keine 30 Jahre, aber immerhin 24.
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16-Kanal Relais mit Arduino
Was mich hier noch bisschen verwirrt, sind die 5V die hier erwähnt werden. Das Relaisboard liefert 5V, es braucht doch nicht 5V, oder?! Es hat doch die 12V-Versorgung. Oder braucht es noch zusätzlich 5V, um die Vorgänge auf dem Relaisboard schalten
schalten "Active HIGH", und das offenkundig sowohl mit 3.3V als auch mit 5V Ansteuerung vom Mikrocontroller.
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Gibt es den Fachkräftemangel? Gesperrt
Bauern es mit Brot aufgewogen. So etwa 1:1. Übertreib mal nicht. https://www.youtube.com/watch?v=qV6aWn9ulQE
Sehen und *verstehen*! https://www.youtube.com/watch?v=7yrFHWBuWzg
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Frage zu Raumthermostat für Gastherme
Man kann bei manchen Heizungen die Leistung per 0-10V vorgeben. Für viele gibt es auch Erweiterungen. Ich glaube nicht das er vor hat Interne Sicherheitseinrichtungen auszuhebeln.
Auswertung eines Stromzählers) Ein RPI ist für die Datenerfassung und -Speicherung besser geeignet als ein AVR, da er einfacher ans LAN angeschlossen werden kann. Wer will schon vor der Therme programmieren. Für die eigentliche Steuerung der Therme ist wiederum ein AVR besser geeignet, da er nicht so leicht
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Welche Logikfamilie ist die geeignetste für viele Logikgatter nacheinander?
dann Steuerungen mit der Wire-wrap Pistole programmiert :) Das lief dann auf industrietauglichen 24V. Bei eBay findet man sowas noch.
TI und andere haben (für Neuentwicklungen) mehrere Serien, die rel. neu sind. ua 1,8V ca 2ns.
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Artikel
CP/M 2.2 Selbstbaurechner (Z80) mit AVRs für externe Peripherie
passender DC/DC-Wandler (RECOM1.5-0512DR/X1), der die nötige Kontrastspannung (VEE) für das LCD von -22V erzeugen kann. Das LCD hat eine Auflösung von 640 x 200 Punkten, es besitzt aber keinen eigenen Controller oder Bildschirmspeicher. Wenn jedes Zeichen 8x8 Pixel groß ist, können die gewünschten 80x24
zurückspeichern: A>SAVE [NumPages] [Program].COM Dateien. Eagle-Dateien: Medium:Cpm22z80-eagle.zip AVR Aseembler Source Code: Medium:Cpm22z80-source-avr.zip Z80 Assembler Source Code: Medium:Cpm22z80-source-z80.zip Transfer Tool: Medium:Cpm22z80-transfer-tool.zip Links. CP/M 2.2 Source Code CP/M 2.2
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
Interfacebaugruppen, die an einer MIDI Schnittstelle gruppiert sind. Es geht bei meiner Anfrage wirklich nur um die 0V oder 5V Potenziale der "Knöppe und Lampen". Gruß vom schweiky
Seite, neben den Klaviaturen --> Register für Manual 3 und Manual 4 sowie Koppler Platine 3 mit 24 Schaltern, 16 LED und 2 Siebensegmentanzeigen und dazu gehörigen Entprellschaltungen und Ausgangstreibern, Mitte, unter den Klaviaturen --> Steuerung des Setzerspeichers, Plenumm, Stumm, etc. Platine
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Relaisansteuerun macht Unfu (aber nur unter Last)
. Ausansseitig an den Optokopplern werden 24V durch einen PullUp "erzeut" falls der Optokoppler die Leitung nicht auf GND zieht. Die ganze "Steuerung" ( AVR + Schieberegister + ULNs + Optokoppler Eingaenge) haengt an einem Netzteil an Phase
3. (230V AC) Wenn ich nun Phase 3 trenne, die Relais also keine Last schalten muessen, kann ich ueber den AVR jeden der 16 Kanaele an und aus machen, funktioniert perfekt. Sobald aber Phase 3 Spannung hat
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C Programcode für Motorsteurung
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> #include <stdbool.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000ULL #include <util/delay.h> void InitPWM() { TCCR0A|
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> #include <stdbool.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000ULL #include <util/delay.h> void InitPWM() { TCCR1B =
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ATMEGA32 funktioniert nur mit internem Oszillator
Johannes H. schrieb im Beitrag #4514932: > 5V vom USB-Port. Ich betreibe diesen Testaufbau gleich an meinem > Programmer. woher weisst du dann das die 5V vom USB 5V sind und auch am Atmel ankommen? Bei mir kommen weder 5V aus den USB noch
Joachim B. schrieb im Beitrag #4514942: > woher weisst du dann das die 5V vom USB 5V sind und auch am Atmel > ankommen? hatte ich angegeben: "@c-hater: Spannung ist da (nachgemessen)." Saubere 5,1V um genau zu sein :)
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Signalaufbereitung BEMF
habe kann die Spannung mit einem ADC mit einer 10Bit (1024Stufen) Auflösung erfassen. Sprich bei 5V Referenzspannung ergibt das 4,88mV oder? Kann ich nun R und C so dimensionieren, dass ich sage V_Ripple < 4,88mV? [math] V_{Ripple} = \frac{V_{cc} \cdot T_{PWM}}{4 \cdot R \cdot C} [/math] [math] R \cdot C = \frac{V_{cc} \cdot T_{PWM}}{4 \cdot V_{Ripple}} [/math] Sprich anhand eines Bsp. V_cc = 10V T_PWM = (1/15000Hz) V_Ripple = 4mV R*C = 0,042 Für C wähle ich 100nF, somit brauche ich einen 416KOhm Widerstand
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GCC Compiler + ATXMEGA E = Schrott?
Ist das ein Compiler- oder Controller-Bug? Mache folgendes: Verwende einen ATXMEGA8E5 mit dem AVR GNU C Compiler in Atmel Studio 7. Nehme eine nacktes (neues) Projekt (file>new: GCC Executable C project). Compiler-Optimierungen schalte ich ab. Dann hacke ich folgenden simplen Code ein: [c]
in temporäres Register > R24 laden > asm("STS 0x0050,R24"); // (2.) 0x02 nach 0x0050 > (==OSC.CTRL) schreiben Dafür gibt es in <avr/xmega.h> den Makro _PROTECTED_WRITE(). [c]_PROTECTED_WRITE(OSC_CTRL, OSC_RC32MEN_bm
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Led Matrix 16x48
falsch. Beim HC138 ist EIN Ausgang low, aber du steuerst jetzt PMOSFETs an GND, nicht mehr an +5V, soll das ein Sourcefolger werden ? man sieht doch schon an der Diode daß die immer leiten werden. Deine 595 haben nun 2N3904, und schalten plus, aber ebenfalls mit 1V Spannungsabfall wie ein UNL2803 weil Emitterfolger. 16 Ohm wären bei 2.2V LEDS (5-2.2-0.7)/16 = 131mA die sind 1/8 der zeit an, also knapp 20mA, ok, macht in Summe für 48 Stück 6.3A die kann ein IRF7416 mit 5V angesteuert nicht schalten, der ist zwar für 4.5V spezifiziert,
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AVR per Levelshifter mit Raspi flashen
Vorrichtung geflasht und automatisch getestet. Dazu wird auch geprüft ob der Buck Converter aus den 24V auch 5V macht. Dies dient dann auch zur Versorgung des Pegelwandlers. Dazu sollte der Pegelwandler auch hochohmig schaltbar sein. Da nach dem Flash-Vorgang die Pins vom AVR als UART auf der Platine
Nach meiner Erfahrung erkennt ein mit 5V betriebener AVR die 3,3V-Signale vom Raspi problemlos. Bleibt nur MISO, das vom AVR zum Raspi geht. Da schalte ich eine rote LED in Reihe, 5V -1,6V=3,4V. Auf der Raspi-Seite noch einen Widerstand von
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Spannungsversorgung LED-Schlauch
Hi, ja die meisten LED-Strips werden mit 12V angesteuert. Es gibt ein paar mit 24V aber das sind meist nur Weiße. Die RGB-Streifen haben 4 Pins. R - Rot G - Grün B - Blau Comm - Gemeinsamer Pol der LEDs Also ist entweder die Anode oder
diese in Plasitk gegossenen Schläuche aus den 90ern, nur heute mit LEDs) Diese werden direkt an 230V angeschlossen mit größten Teils fest angeschweißten Anschlussleitungen. Denkbar wäre es so viele LEDs in Reihe zu schalten, bis die 230V abfallen, alternativ ein Kondensatornetzteil (es muss ja irgendwo
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Attiny85 aus dem schlaf holen
mal sehr viel weiter geholfen. Ich habe meinen Code ein wenig "Vereinfacht" [Code] #include <avr/sleep.h> #include <avr/power.h> #include <avr/interrupt.h> int bewegung = 0; int interrupta = 2; // the setup function runs once when you press reset or power the board void setup() {
alle, es funktioniert jetzt so wie es soll! :-) Mein Code ist jetzt folgender: [code] #include <avr/sleep.h> #include <avr/power.h> #include <avr/interrupt.h> ISR(PCINT0_vect){ } int bewegung = 0; int interrupta = 2; // the setup function runs once when you press reset or power
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goto verpönt - was dann nehmen?
simple Routinen in ASM umsetzen. Damit gewinnt man (angesichts der idiotisch miesen Optimierung des AVR-Compilers) mehr.
Programmen optimiert der AVR-GCC in der Regel besser als ein erfahrener Assembler-Programmierer.
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Atmega8 Programmierer gesucht
um 1 oder 10 erhöht/verringert und sind 7 oder 9 Werte veränderbar int adc_key_in; char lcdtext[24]; void setup() { lcd.begin(24, 1); // starts the LCD display (1 line by 24 chars) prev_time=millis(); digitalWrite(HEATER,0); pinMode(HEATER,OUPUT); digitalWrite(RELAY,0); pinMode
+m[0])*60+h[0])*24+w[0]&&((s[0]*60UL+m[0])*60+h[0])*24+w[0]<((s[i+1]*60UL+m[i+1])*60+h[i+1])*24+w[i+1]) break; if(i==43) i=0; // nein digitalWrite(RELAY,i>0); digitalWrite(HEATER,i?(t[0]=analogRead(SENSOR
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ESP8266 will nicht mit PC-Hotspot verbinden
Hallo, ich bin ja inzwischen ziemlich ESP-begeistert, aber da würde ich vermutlich einen simplen AVR + RFM12 auf 433/868 MHz nehmen. Welche Reichweite muß das haben? PC-seitig eine kleinen AVR mit RFM12 und FTDI-TTL-USB-Adapter. Die 2,4GHz nRF24L01 kämen auch in Frage, habe ich zwar hier aber noch
HEX überträgst, kannst Du ja mit Labview ausdiskutieren, Du hättese ja an beiden Enden einen kleinen AVR, der das aufbereiten kann. Stromaufnahme wäre dann bei 3,3V um 15mA im Betrieb. Wenn doch ESP, dann würde ich den vermutlich im Station-Mode laufen lassen, vielleicht einen Telnet-Server drauf
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Stromversorgung eines uC kappen
Hallo, ein uC wird mit einer 3V Spannungsquelle versorgt. Dieser uC soll sich jetzt selbst stromlos schalten. Mein erster Versuch war, einfach einen NMOS zwischen Batterie und uC zu schalten, habe aber schnell gemerkt, dass das so
Sorry, ich vergaß zu erwähnen, dass da noch ein 350F 2.7V Supercap parallel zum uC hängt. Ich möchte deshalb die Batterie abschalten, sobald die Spannung 2.7V erreicht. Es ist ein attiny24a. Muss ich da irgendwas mit einer Diode basteln? Oder geht es einfach
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[AtTiny26] Ist er das Richtige für mich?
arbeiten und bis zu 14,6V schalten können - sollten sie keine hohen Ströme schalten wäre das nciht so schlimm, dann würde speziell für den Anlasserstromkreis ein Leistungsrelais parallel geschaltet werden. (Kleinkram wie Kontrollleuchten
welche 12V schalten (Zündungsstromkreis, Anlasserstromkreis, Kraftstoffpumpe) - 3 Signale bei Funktionsabruf abfragen/auswerten (Motordrehzahl, Fahrtgeschwindigkeit, Kraftstoffdruck) - 2 Stromkreise auf den Schaltzustand
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Welches der beiden Dev.Boards?
nicht unnötig schwer machen. Habe gehört, dass auch die pic18 keine gute archi haben, dagegen die pic24 sollen aufgeräumt sein. Welcher PIC/AVR wäre eine gute Alternative zum STM32F0? Entschuldigt meine vielen Fragen aber ich will die richtige Wahl treffen.
Stützrad abfällt, steht man hilflos da mit einem eigentlich voll funktionstüchtigen Fahrrad. > pic24 sollen aufgeräumt sein. Welcher PIC/AVR wäre eine gute Alternative > zum STM32F0? So lange man keine konkrete Anwendung im Auge hat, sind alle Alternativen ca. gleich gut. Atmel AVR sind eine nette
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NRF24L01 Tutorial
MultiCeiver, Enhanced Shockburst (dazu später mehr), Automatic Packet Handling, SPI Schnittstelle, 5V tolerante Dateneingänge. VCC ist 1,9V - 3,6V. Achtung: 5V an VCC zerstören den Chip. Um mit dem nRF24L01+ eine Funkstrecke zu realisieren braucht man nicht mehr als einen µC sowie ein nRF24L01+ Funkmodul
die Spannung zu wählen, manche Module verfügen über eigene Spannungsregler, der nRF24L01+ selbst verträgt Spannungen von 1,9V bis 3,6V. Auf dem von mir verwendeten Modul befindet sich kein weiterer Spannungsregler somit muß man aufpassen den Chip nicht durch Überspannung zu ruinieren.
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Attiny85+MAX7219 steckt in Testmode fest
nochmal ein Anliegen. Hab das alles auf einer Platine aufgebaut, welche über einen Trafo (230VAC-> 24VAC), einen Gleichrichter und einen Festspannungsregler versorgt wird. Schalte ich das ganze nun über einen Kippschalter ein, so scheint der MAX7219 nicht richtig initialisiert zu werden, da alle Segmente
Aber geht ja nun... Zum jetzigen Problem: Was macht die Schaltung wenn du sie mit normalen 5V versorgst? Prellen kann schon sein.