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Knight Rider Schaltung
das aushalten würde^^ Ich habe ein Terminal, das direkt an die Batterie geht und über Ein/Aus Schalter 'angesteuert' :D wird
mit dem Poti auf Linksanschlag die LEDs per Software ausschalten. Dann braucht man keinen extra Schalter für ON/OFF. Ist das was?
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Ich finde den richtigen Baum im ARM Wald nicht
Transceiver direkt ansprechen Mir ist kein STM32 Automotive Grade bekannt. Und der empfohlenen LPC11C24 ist der einzige der den CAN Transceiver bereits drauf hat. Ist aber auch nicht Automotive Grade. Fabian F. schrieb im Beitrag #5215767: > Cortex M7 SAM V70/71 Die waren mir noch nicht bekannt.
http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2562 Der MCP2562 ist explizit für den Betrieb mit 3.3V für die Logikseite (der dsPIC läuft nur mit 3.3V) und 5V für die Busseite (CAN ist ein 5V-Standard!) gedacht, und genau das brauchst Du. fchk
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Elko und AVR-Pin
Schafft es ein 4,7 µF Elko, hängend an einem A/D Pin des AVR den AVR zu killen?. Überlegung: Versorgungsspannung (5V) des AVR (Mega 324p) wird kurzgeschlossen, dann speisst der Elko mit seine Ladung (0...nahe 5V) den AVR über die Schutzdioden des Pin. Sind
dieser geladen? Und ganz wichtig: Auf welche Spannung? > > Bleibt der Pin im Eingangsmodus oder schaltest Du auf A/D um, sollte es > keine Probleme geben. So der Kondensator sich an die "Spannungsregeln" > hält. Der Kondensator ist der Glättungskondensator der die zu messenden 24V von Unreinheiten
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Spannungsüberwachung mit Optokoppler. Geht das?
Hallo zusammen, ich habe hier einen Blei-Gel-Akku (24V), den ich gerne gegen Tiefentladung schützen möchte. Den AD-Port des angeschlossenen µC (ein AVR32 der die Spannung auswerten soll) möchte ich gerne recht gut gegen die vollen 24V schützen. Kann ich
> Den AD-Port des angeschlossenen µC (ein AVR32 der die Spannung > auswerten soll) möchte ich gerne recht gut gegen > die vollen 24V schützen. Kann ich da einen Optokoppler zwischen > setzen und diesen quasi im "Analogbetrieb" betreiben?
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Buck-Converter Transistor-"Abschaltkurve"
Luft nach oben. Die dickste Roehre, die damit beheizt werden soll, braucht 3.5A Heizstrom bei 10.6V, womit theroretisch maximal 7A am Transistor anfallen, durchschnittlich bei einer Einfangsspannung von 24V aber eher ~5A, die Verlustleistung waere dann in ertraeglichen Bereichen (bei 2V Spannungsabfall
schneller Weg, den digitalen MC-Ausgang mit minimalem Aufwand zur Ansteuerung eines TIP117 mit Emitter an 24V zu verwenden. Als der TIP117 rausflog, haette ich das nochmal ueberdenken sollen, das ist mir inzwischen auch klar geworden :) Aber jetzt wird es interessant fuer mich: Einen MOSFET-Schalter fuer
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LED-Treiber über RS485
Hi! > - 100nF am Max485 fehlen. OK > - ULN2003 / ULN2803 zwischen AVR/Leds wirklich nötig? > - Würde einen größeren AVR nehmen. Mega8 mindestens Wieso? > - Wie stellst du die 5V am Ende eines langen Kabels sicher? Die 5V werden über andere Kabel als der 485-Bus
einen größeren AVR nehmen. Mega8 mindestens >Wieso? 2K Flash und 128Byte Ram. Wenn du dir das in ASM antun willst.... >> - Wie stellst du die 5V am Ende eines langen Kabels sicher? >Die 5V werden über andere Kabel
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Spannungsschwankung / LDO nötig?
noch ein paar Infos rüberschieben. Manfred schrieb im Beitrag #6710302: > Für was sollen die 50V sein? C245 = 24V C470 = 48V
die großen HD Stationen schalten je nach Lötspitze C245: ~2,4 Ohm bei 22°C C470: ~7,4 Ohm bei 22°C die Sekündarwicklungen um also statt 1x 23,5V AC auf 2 x 23,5V(47V) AC in Reihe. Aber gut das kann man auch über die Einschaltdauer
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Anfertigung einer kleinen Steuerung
verstehen wie man zusätzlich mehrere Servos in ein > vorhandernes Programm integrieren kann. Siehe [[AVR-GCC-Tutorial]]
keine Programmierkenntnisse, sondern "nur" Ausdrucksfähigkeit(en). Was passiert mit dem ersten "Schalter" wen du den schaltest? Soll das die Stromversorgung einschalten, oder die LED, oder soll es irgendwas anderes bewirken? Bedenke: Ein Schalter (wie ein Lichtschalter) kennt 2 Zustände: Eingeschaltet
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Tastatur komplett selbst erstellen
(ein paar Sondertasten, Zehnerblock o.ä.) kann man problemlos den V-USB-Ansatz verwenden, HID ist einer der wenigen Fälle, wo das sogar spezifikationskonform ist. Mehr Freiheitsgrade aber hat man mit einem AVR mit integrierter USB-Device-Hardware wie z.B. dem ATmega32U4
µC, den du schon kennst. Oder einen Arduino. Die Tasten verschaltet man als Matrix: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/apps/tasten_schalter_adc/tastenfeld/tastenfeld.html Plan das sauber, d.h. einen µC mit genug IOs nehmen. Du brauchst mindestends 2*Wurzel(Tasten). Für 102 wären das 21
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
nochmal mit hin. Wo genau bekommst du den internal compiler error (ICE)? Welche Compilerversion (avr-gcc -v)?
internal compiler error: in start_function, at c-decl.c:6014 [/pre] > Welche Compilerversion (avr-gcc -v)? [pre] Win> avr-gcc -v Using built-in specs. Target: avr Configured with: ../gcc-4.1.1/configure --prefix=/c/WinAVR --target=avr --enable-languages=c,c++ --with-dwarf2 --enable-win32-registry
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Dali - Treppenhausbeleuchtung
einfach selbst machen kann. Eltako verwendet den RS485-Bus. Das ist was anderes als der normale 24V basierte Dali-Bus? Wo sind die Vorteile?
empfangen geht über Arduino-m328. Problem is jetzt der Stromverbrauch. Der Dali-bus liefert 200 mA/16V. Der AvR zieht davon - mit Umsetzung auf 5V ca. 50mA. Im Prinzip brauche ich ca. 10 Taster/Sensoren, die jeweils über AVR eingebunden werden sollen. Wie macht man das am Sinnvollsten? Zusätzliches Kabel
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Teichsteuerung
willst. Ansonsten, wenn ich mich recht errinnere (das ganze ist schon etwas her): 8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) 4 x analog In (0..5V) 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im Datenblatt nachsehen. IIC, UART Versorgungsspannung 115Vac / 230Vac
Ansonsten, wenn ich mich recht errinnere (das ganze ist schon etwas > her): > > 8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) > 4 x analog In (0..5V) > 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im > Datenblatt nachsehen. > IIC, UART > Versorgungsspannung 115Vac
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Atmega verringert am ADC-Port die mV-Werte
erstellt und herstellen lassen) zum laufen gebracht. Ist das übliche mit ein paar Potis, LED's und Schalter und so weiter. Nun wollte ich mich an den ADC ranwagen und habe über Spannungsteiler 500mV hergestellt und an die ersten 3 ADC-Pins gelegt. Aber statt der erwarteten 500mV erscheinen sowohl auf dem
9k und 1k? Seid ihr sicher? Ich habe hier an einem ATmega8 330k/33k hängen, zur Überwachung von 24V, funktioniert astrein. Sven
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[C-Code Optimierung] RDM responder
CP R25,R24 Compare +0000021E: F048 BRCS PC+0x0A Branch if carry set 182: else if (buf > DevID[i]) return (1); +0000021F: 1789 CP R24,R25 Compare +
: getMsgP(Software_V_Label_Msg, sizeof(Software_V_Label_Msg)); rdm->PDLen= sizeof(Software_V_Label_Msg); rdm->PortID= RESPONSE_TYPE_ACK; //Acknolege respondMsg(); break; Und was mir in
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Thyristor ansteuern
Der Motor hat eine Leistung von 1.7KW bei 24V Gleichspannung Nennstrom 110A Ich denke die Spitzen werden wesentlich höher sein. Würde es mit dem IGBT oder mit MOS-FET gehen? Wo bekomme ich die Teile her?
Selbst preiswerte Niederspannungs-MOSFETs im TO220-Gehäuse wie z.B. IRF1405 können schon über 150 A schalten. Da kann man auch mal einige parallel schalten, bis man mit der Sättigungsspannung weit unter 1 V kommt. Jörg
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Pins >kommen. Welche Spannung und an welche Pins? NEIN! Dafür gibt es J1! Dort kann man ein 3,3V CMOS Signal einspeisen, TTL mit 5V geht auch (weil das nur bis ca. 3,7V hoch geht).
Eintragungen der zu späten Wunsch-Liste: Step-Down-Regler, damit man das Display auch mit 5, 12 oder 24V speisen kann. Freie Prozessor-Pins auf Stecker führen, damit Erweiterungen möglich sind. --- heute getippt --- Also, ich muss sagen, unser Falk hat das Ganze sehr professionell aufgezogen. Hut
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LWL Schnittstelle Halb-Duplex (nur ein LWL!)
sind mehr als 10%. Damit wird es schon eng. Ausserdem laufen nicht alle AVRs die ich einsetzte mit 24MHz. Es gibt auch welche die laufen nur mit 12MHz, weil sie bei 3.3V nicht mehr schaffen. Ich habe jetzt Mal kurz nach Koax-SPDIF gesucht. Doch, das habe ich schon Mal gesehen und verworfen. Ich weiss
Konstantstromquelle > bzw. im einfachsten Fall einen Widerstand und eine ausreichend hohe > Spannung (z.B. 24V). > Zur Versorgung habe ich 5V aus einem Netzteil das maximal 50mA kann und nicht galvanisch getrennt ist. Daran sind max. 2 dieser Schnittstellen angeschlossen. Und der Rest des Systems braucht
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
12*0,7=8,4 ... sorry Verlustleistung über dem Regler im Worst Case: 4V*8,4A=33,6Watt
Servoanschlüsse, jeweils natürlich mit 3 Pins (GND,Vcc,Signal(Q1-Q12)). Und dann eben alles über den 5V-10A-Regler an die 9V Betriebsspannung angeschlossen. Also ohne Spannungsregler klappt das auf keinen Fall, weil durch das schnelle Schalten der Servos Selbstinduktion in der Leitung entsteht. Außerdem
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ADC Spannung genauer messen
Hallo Leute, ich weiß das es diverse Beiträge mit genauerer Spannungsmessung via ADC am AVR gibt. Allerdings habe ich mich gefragt ob man den ADC, nicht auf eine Art "eichen" kann. Die Vorstellung: Der ADC soll mir im Bereich von 8V - 15V die Spannung mit einem Fehler von <0,5V Darstellen
parallel zum ADC-Eingang (zwischen ADC-Eingang und Analog-Gnd) als Tiefpaß (bzw. anti-Aliasing Filter schalten). Nur so mal als Tipp: Wenn du 22K und 10K verwendest hast Du einen Meßbereich von 16V bei 5V Referenzspannung. Gruß Anja
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
State Relais. Das kannste direkt am Port anschließen und die können je nach Typ etliche Ampere schalten. (meiner macht 30A bei 24V) Pass aber bitte auf ob du einen für Wechselspannung oder Gleichspannung brauchst. Mein erster war für AC und den hab ich bei einem DC Motor verwendet. Fazit: Einschalten
über Optokoppler zu 24V Signalen werden(24V vom FU). Die Opamps werden mit 10V vom FU versorgt. Bei einem 5V-Signal muss Teilerwiderstand natürlich raus. Ich würde allerdings nie auf eine Potentialtrennung verzichten (Störungen
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LED Baustrahler flackert
Den Widerstand am FI_sense auch pruefen. Wenn am V_in oder V_CB (V_cc, F_drv) zu hohe Spitzen detektiert werden, stoppt die Überspannungserkennung und wartet kurz. Mouser und Digikey haben den Chip.
https://www.conrad.be/nl/p/mean-well-lpc-100-2100-led-driver-constante-stroomsterkte-100-w-2-1-a-24-48-v-dc-niet-dimbaar-overbelastingsbeschermi-1439405.html
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Lampen auf RGBW umbauen + PWM = CC Stromversorgung?
dachte ich, dass man NYM Kabel für die 4 Farben nehmen kann und praktisch je Farbe 4 LEDs in serie Schalten kann. Kabel ist ca. 6-7m lang. Alternative wäre: über den NYM Kabel nur 24V als Spannungsversorgung nutzen und in jeder Lampe einen Mikrokontroler. Herausforderung: Lampen synchron halten, vorallem
B: 2.25V * 4 (9V) * 350mA = 3.15W G: 3.3V * 4 (13.2V) * 350mA = 4.62W B: 3.1V * 4 (12.4V) * 350mA = 4.34W W: 3.1V * 4 (12.4V) * 350mA = 4.34W W: 3.3V * 4 (13.2V) * 700mA = 9.24W (alternativ)
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RS485 Bus aufbauen
mit PIC24Hxx,PIC24Fxx und DSPIC33xxx am Laufen. Also alles machbar ;)
nette CAN-IO expander, auch eine Alternative. Weiters gibt es auch eine Soft-Can implementation für AVR, habe ich auch schon benutzt, da ich ein Gerät gemacht haben, wo 24V Signale waren, und laut Spezifikationen ein Can-Bus mit Bausteinen für 24V am sinnvollsten war, gleichzeitig jedoch bei geringsmöglichsten
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UV-Laserdrucker
damit dieser dreht? Habe schon das Datenblatt gefunden und die PIN-Belegung der Platine. PIN1 = 24V PIN2 = Beschleunigung ??? (5V Signal) PIN3 = Abbremsen ??? (5V Signal) PIN4 = Masse Danke Ronny
damit dieser dreht? > Habe schon das Datenblatt gefunden und die PIN-Belegung der Platine. > PIN1 = 24V > PIN2 = Beschleunigung ??? (5V Signal) > PIN3 = Abbremsen ??? (5V Signal) > PIN4 = Masse > > Danke > Ronny Hallo Ronny, der Motor IC hat eine analoge Ladungspumpe, ich steuere den mittels
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Ein paar Anschaffungstipps erbeten!
beachten? Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten Bauteile heutzutage arbeiten eher im Bereich 3,3V als 5V. Der Eindruck entsteht lediglich durch die ganzen Arduino/AVR Projekte, die noch mit 5V laufen und wo daher gerne entsprechend kompatible Komponenten gewählt werden. Es gibt hier einen Artikel
#4803065: > Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten Bauteile heutzutage arbeiten > eher im Bereich 3,3V als 5V. Der Eindruck entsteht lediglich durch die > ganzen Arduino/AVR Projekte, die noch mit 5V laufen und wo daher gerne > entsprechend kompatible Komponenten gewählt werden. Das ist natürlich
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Kaffeevollautomat evtl. mit Dimmer regeln? (Ideen + Meinungen?)
Ein gleichwertiger Wandler für 24/7 mit 24V kostet mal eben (nochmals) 2-3kEUR. Für ein größeren Akku von 12V und 2kAh (ca. 3KEUR) ist klein Platz da. Es sei denn, man würde auf 24V mit 1kAh wechseln, was gar nichts bringt. Wie
M12-Verschraubungen oder Preßkabelschue mit 120qmm wo man hier aber nur auf Werte in einstelligen mV-Bereich kommt. Der Irrglaube, dass ein 24V-System so viel besser ist existiert nunmal. Ein 800Kg Akku auf 12V hat nun mal 6 Zellen mit Widerstand X. Bei einem 800 Kg 24V System ist jede Zelle halb
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Neue ATtinies 441 und 841
Habe sie aus den AVR-GCC sources
Hallo Miteinander ! für den LunaAVR Compiler haben wir den atTiny841 nun auch integriert. Die entsprechende attin841.ldef kann selbst über die IDE des Compilers V2014 R2.4 verfügbar gemacht werden. Herunter geladen kann alles hier
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Und wieder ein Kühlschrankkompressorprojekt.
des "Fressens" der Aggregate). Ich habe aus anderen Projekten noch folgende Teile verfügbar: 5V/230V Relaiskarten (die typischen mC Dinger mit Optokoppler) Guckst Du hier: http://www.ebay.de/itm/Relais-5V-2-Kanal-230V-10A-Relaiskarte-Relaisplatine-Arduino-AVR-230-V-5-V-Karte/181047518805?_trksid
13.95 auf die Schnelle. AC3 1.5kW. ebay http://www.ebay.de/itm/Schiele-entrelec-Hilfs-Schutz-KHDCS-31-24V-DC-3S-1O-NEU-OVP-control-contactor-/261194874666?pt=Sch%C3%BCtze_Meldeger%C3%A4te&hash=item3cd06d7f2a Gibt's auch billiger oder gebraucht ganz billig.
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Rechecksignal auslesen und weiterleiten - Aussetzer
(bei 18V) und eine Induktivität von z.B. 10mH haben ergibt sich für 1 Ventil: W = 1/2 * L * I² = 12mJ / Ventil = 24 mJ für 2 parallel. Der BTS141 kann 900mJ. Da würde ich schauen ob es einen anderen 60V-Typen
den Leitungssatz einkoppeln kann. Bis jetzt habe ich versucht : - Die "Löschspannung" auf 50V, 36V zu begrenzen. - Einen Serienwiderstand - 1Ohm zu jedem Ventil verbaut. - 50 Ohm und 100nF über den Schalter Jetzt kann ich doch nur noch die Schaltzeit des FET vergrössern oder die Energie
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LCD Display von ALPS
T1 im Grundzustand immer sperrt. Über +24V PDWN kann man, falls gewünscht die +24V jederzeit abschalten.
der 5V Spannungsversorgung noch etliche andere Bauteile dran hängen. Daher werde ich den Abgriff zum Schalten des 24V Transistors noch vor dem Transistor machen. Also dann bis heute Abend und dann bin
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Es sind eindeutig ein V4520D verbaut.
Karl B. schrieb im Beitrag #6436421: > Aber was mir auffiel, was ist an Pin 24 angeschlossen? > Oder übersehe ich da was? > Sollte laut Dabla +Vcc sein. Ist er auch, IC6P in der "5V-Verteilung" oben rechts im Schaltplan.
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LM3406 Prototypenaufbau
habe ich mit unter Eingabe aller Parameter schon mal ein Refezenz-Schaltplan erstellen lassen. Vin = 24V Vout = 4x2,95V @ 1,4A Bevor ich jedoch eine Prototypenplatine zum ätzen in Auftrag gebe, wollte ich eigentlich erst mal einen Freiluft/Lochtraster-Aufbau zum laufen bekommen. Leider gestaltet sich
Platinen-Layout vorstelle. Die Bahnen der Haupt-Spannungsversorgung muss im worst-Case fall 16,8A bei 24V aushalten können.
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Bausatz AVR-ISP-Stick
Funktioniert auch mit dem freien myAVR_ProgTool V 1.30 Sä
" Wenn ich auf der Seite schaue steht da geschrieben: "I/O is buffered to allow programming of 2V-6V targets (v2)". Unterscheidet sich da der AVR-ISP Stick hardwaremäßig doch vom USBtinyISP? Bin für jede Antwort dankbar Gerhard
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
Pille schrieb im Beitrag #6879053: > Ein AVR mit Flash (wegen der > 5V) ist an der Stelle wirklich > vorteilhafter, prinzipiell tut es wohl jeder andere moderne > MCU Chip auch. Aber der Rudi hat ja keine Ahnung ...
> 42 Meßstellen... Ein Wählerrelais ist geil. Anders als ein Vorwähler, der ja 60V 1A zum Schalten benötigt ist das Relais mit 100 MA "dabei". Die fehlende Heimlaufbahn muß dann eben von anderen Relais ersetzt werden. ;-P mfg
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Wieder KSQ mit RGB Power LED
Ich habe auch noch 12 und 24 V aber bei 12V wird der Lm sehr heiss oder ?
24V. D ist der Transistor schon drin. MFG Falk
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Mikrocontroller Einstieg
. Du musst ein bestimmtes Programm dazwischen 'schalten', welches den HEX-Code zum Board überträgt und den µc beschreibt. AVR-Studio --> HEX-File --> Brennprogramm --> Board --> µc(ATtiny) Das Pollin-Board ist günstig und bietet einiges 'Drumrum'
und unzuverlässig. Das STK500 (Original Atmel) arbeitet mit einer seriellen Schnittstelle (COM, V.24) und nutzt diese gemäß RS232-Protokoll. Da dies ein gültiger Standard ist, kommen damit auch die USB-Seriell-Adapter gut zurecht. Die Kommunikation erfolgt über Pakete, das Bitgeklappere (SPI für
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Peda-Oszillator in der Enrico-Beschaltung gibt aktuell am Kollektor von Q3 einen Rechteck mit ca. 12V Spitze aus. Damit frittierst Du Deinen AVR-Prozessor. Du musst die Schaltung noch etwas anpassen, damit nur 5V Rechtecksignale trotz 12V Versorgungsspannung herauskommen. Einen Vorschlag für diese
geöffnet. Die untere Platte wird angezogen vom Magnet und drückt dann die Federn zusammen. Bei den 80V Geräten kommt der Strom von der Batterie. Dann wird der erstmal auf 24V runter geregelt und von da auf 10V und 5V. 5V für den Controller und den Sensor. 10V für die Gate-Spannung. Ich weiß noch nicht
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Klingelschaltung Knobelaufgabe
nichts mehr von Dir gelesen :-) Ich habe das damals nicht mit Elkos machen brauchen. Da ist ein 24V / 1A Trafo dran, wie er zu DDR-Zeiten zur Steuerspannungserzeugung in Maschinen drin war und 4 von den guten SY200. Klingeln sind für 12 Volt Gleichspannung. (Wagnern sein Hammer) :-) MfG Paul
Warum nicht gleich die ganze Klingelanlage digitalisieren? 1 AVR kommt ins Klingelbrett, jede Klingel bekommt ebenfalls einen. Damit reichen 3 Leitungen für die ganze Klingelanlage, egal wieviele Klingeln dranhängen. Nimmt man 24 Bit für die Adresse, so sind 16 Millonen
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ein neues Video: https://www.youtube.com/watch?v=PtV6e8Jxsmg Inzwischen auch mit App-Steuerung. Wir sind gerade dabei die ersten beiden 24er Uhren aufzubauen.
Feinschliff der Firmware. > > Hier ein Video vom Probelauf: > > https://www.youtube.com/watch?v=rou_HObEne4 Hallo Cornelius, bin gerade in der Planungsphase für meine eigene ClockClock und bin dabei auf folgenden Link gestoßen: https://mcuoneclipse.com/2020/02/24/copyright-law-for-makers-and-educators
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P-Channel MOSFET
IMHO heißt es das nicht. Der PMos hängt an High Side, bis zu 30V. Der AVR hängt an 5V. Bei Vgs -1V wird der PMos bereits leitend. Solange die +5V deines AVRs niedriger ist als die High Side wird der immer leitend sein. Scheint ein ziemlich normaler PMos zu sein
UGS. Und 'S' liegt nun mal an +13V. Und bezogen auf'S' = 13V möchte er eine Spannung -5V zum Schalten und eine Spannung von 0V zum Sperren. Auf GND umrechnet lieferst du ihm eine Spannung von - 13V zum Leiten und eine Spannung -7V zum
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Arbeiten mit RS 232
Makrozellen nicht hinkommt, aber das geht schon. Mit der Lösung kann er jedenfalls extrem schnell schalten, 50 MBaud sollten locker drinn sein. Ich begebe mich mal auf die Suche nach einem Modul. Achja, ein Bufferarray wird er noch brauchen für 5V Ausgänge die auch was schalten können.
oder so) hängt. Aus dem CPLD kommen 56 Signale, die an Bufferarrays oder so gehen (der CPLD kann nur 24mA schalten). Außerdem brauchst du noch 5V, da tuts wohl irgend ein billiges Netzteil, zB USB Netzteile, die gibts mit 1A für ca 3€ bei Amazon. Des weiteren brauchst du n JTAG Anschluss am CPLD und entsprechend
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Verstärker TAS5630
darstellen. Gleichstrommässig ist das OK. Wechselstrommässig muss Du noch einen Kondensator gegen 0V schalten. Ansonsten liegt R9//R10 in Reihe mit R8 und vermindert die Verstärkung. Oder war das so gewollt? Jedenfalls ginge dann ein Rauschen der 12V - Spannungsquelle anteilig mit in das Signal ein.
Hallo Timo, Du solltest aber unbedingt den Kondensator gegen 0V schalten. Achte auch auf die Grenzfrequenz. >> Eine aus dem Ruhemodus aufwachende Festplatte erzeugt beispielsweise ein leises Ticken. Irgendwie kommt da noch etwas an Störstrahlung herein.
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PNP Schaltausgang kurzschlussfest
Achtung nur bei Konstanter Betriebsspannung ist I auch etwa Konstant. >>Nicht geeignet bei U 12-36 V Doch, doch, das geht in weiten Grenzen gut: der AVR steuert den Q1 mit 5V an, durch den Emitterwiderstand R3 haben wir eine (erste) Konstantstromquelle mit ca. 2mA (4,3V/2,2kOhm). Durch diese 2mA
mit +24V gekennzeichnet) größer sein als 4,3V (über R3) + 2V (über R1) + Uce (über Q1), sonst funktioniert die Schaltung (die Konstantstromquellen) sowieso nicht.
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
Funksteckdosen. Entweder nur 433MHt RF aktiv (wenige mA) oder RF + Relais aktiv. Die Relais sind meist 24V ca. 10-12mA... Problemstelle sind ohnehin die Relais. 5V mit geeigneten Kontakten ist das untere Ende des Beschaffbaren. Die Bilanz meiner Version ließe sich z.B. mit einem 36V oder 48V Relias
24V Relais mit 950R, da liegen ca. 18V an. Es gibt "Würfelzucker"-Relais von beispielsweise Finder, 10A~ 48V 3,6K ( https://www.tme.eu/de/details/36.11.9.048.4011/elektromagnetische-mini-relais/finder/
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ATtiny als Uhr
welchem Urschleim-Tiny hast du denn diesen Wert her? Das Diagramm zu diesem Thema im DB des Tiny24/44/84 (Seite 190) endet bei 100 __k__ Hz und ca. 10µA bei 5V (bei 1.8V sind's sogar nur rund 2µA). Interpoliert man die Geraden weiter runter auf 32kHz, kommt man bei ca. 4 bzw. unter 1 µA an. Das
die haben bis zu 2.8Ah, wenn du zwei nimmst hast du fast 5Ah. nene, er wird die wohl in Reihe schalten um auf 3V zu kommen. Also doppelte Spannung, aber Kapazität bleibt gleich. Also ungefähr so lange bis die Batterie ausläuft ;)
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78xx für Netzteil parallel schaltbar ?
sogar sehr gut und ist auch wesentlich billiger, als ein stärkerer Regler. Ich hab das z.B. mal für 24V / 3A gemacht: 4 * 7824 auf dem gleichen Kühlkörper und die Ausgänge über je 0,5 Ohm Ausgleichswiderstände zusammengeschaltet. D.h. man sollte sie dann nur zu 75% belasten. Peter
@Günter, es hängt natürlich von der konkreten Anwendung ab, ob die 375mV zuviel sind. Beim AVR z.B. ist die Brownoutschwelle max 4,5V, da würde es also gehen. Für die 24V / 3A habe ich schon einen sehr großen Kühlkörper gebraucht. Daher würde ich heutzutage über 1A auch
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Temperaturregelung für einen Gärschrank
Hallo Udo, danke für die schnelle Antwort. Ethernet wird nicht unbedingt benötigt. Der Butterfly AVR verfügt meines Wissens auch nur über eine serielle Schnittstelle. Das mit den Solid State Relais klignt gut. Bei gewöhnlichen Relais sind meine Bedenken, dass diese durch das häufige Schalten recht
hungry.knight schrieb im Beitrag #3019503: > Das mit den Solid State Relais klignt gut. 230V ist lebensgefährlich Alternativ geht auch eine 12V Halogen Lampe mit einem Trafo davor. Davon kann man sich dann auch die 5V (3,3V) für den µC basteln. Dann kommt man für den Leistungsschalter mit
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C-Programm für ATmega8 läuft ohne PC-Anschluss nicht
über USB am PC angeschlossen. Zusätzliche Stromversorgung ist über Stecker möglich (bei mir an einem 9V-Block). Betriebssystem: Windows XP Software: myAVR Workpad Plus Das Problem: Wenn ich das Board über USB mit Strom versorge, läuft das Programm einwandfrei. Sobald ich aber auf externe Stromversorgung
normales Steckernetzteil mit 9 Volt Gleichspannung. Jawoll, nen 7806er ist onboard. Habe es mit 9V/0,5A ausprobiert, da gibts auch keinen Unterschied. Und als wieder die direkten 5V aus dem USB-Port kamen, hats wieder einwandfrei funktioniert... Lowtzow .... schrieb im Beitrag #2780433: > schalte
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Nixie Uhr Probleme :-(
Marco H. schrieb im Beitrag #5546289: > Es gibt keinen Grund Fets zu verwenden... Doch, mit 5V kannst Du keine Nixies schalten. Du brauchst die FETs oder spezielle Treiber-ICs. Und mit 400V sind die auch sicher, da kannst Du sogar Vornullen unterdrücken.
Hallo, Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5577271: > Muss jetzt ne Bahnhofsnebenuhr ansteuern (24V). keine Bahnhofsuhr, aber auch Minutenspringer 24V. Macht bei mir ein ESP8266 (Wemos D1 mini) mit einer H-Brücke dahinter. Die Spannung erzeugt ein China-StepUp, Versorgung aus einem 5V USB-Ladenetzteil
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Relaisansteuerun macht Unfu (aber nur unter Last)
. Ausansseitig an den Optokopplern werden 24V durch einen PullUp "erzeut" falls der Optokoppler die Leitung nicht auf GND zieht. Die ganze "Steuerung" ( AVR + Schieberegister + ULNs + Optokoppler Eingaenge) haengt an einem Netzteil an Phase
3. (230V AC) Wenn ich nun Phase 3 trenne, die Relais also keine Last schalten muessen, kann ich ueber den AVR jeden der 16 Kanaele an und aus machen, funktioniert perfekt. Sobald aber Phase 3 Spannung hat