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Caskadierung von zwei HV5522/5622
weiter. Oder andersrum: VOR jedem Bit ist ein Flipflop. Daher ist das Bit7 (Zählung 0...7) beim 74LS594 gleich der Ausgang zum nächsten 74LS594. mfg mf
Schieberegisterkette auf jeden Fall noch den alten Zustand von Q übernimmt. Schau mal ins Datenblatt z.B. eines 74HC74. - setup typ. 2ns (solange vor der Taktflanke muss D mindestens stabil sein) - hold typ. -2ns (solange nach der Taktflanke muss D noch anliegen) - propagation delay Clock zu Q typ. 14ns. D.h
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1000 Leds an Atmega32
nicht genau, wie man so viele LEDs mit > Schieberegister ansteuern kann ohne Matrix. Im Falle der 75HC595 wären es 1000/8=125 hintereinander. Nach diesem Prinzip können theoretisch beliebig viele SR kaskadiert werden: https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/d/dd/Hc595-porterweiterung.png
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3886485: > 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, > 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. > Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. > > Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch > entsprechend
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einfaches D-FlipFlop
74xx74 2 Stück im Gehäuse
Es gibt das 74AC74 oder 74HC74 mit 2 D-Flipflops in SO-14. Dann gibt es da noch die single gate ICs(oder auch D-Fliflops) in 6pin SOT23.
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Kann 74ls14 HCPL4504 opto Eingang (8-16ma) treiben?
bessere schaltverzoegerung wenn man ihn mit 16mA (If) treibt. Ich muss aus anderen gruenden einen 74LS14 zwischen AVr port und opto. Im Datenblatt von 74ls14 steht Maximum Absolute Rating als 16mA und Recommended als 8mA Ausgangsstrom. Bei 5V habe ich ueberlegt dass ich einen widerstandswert von 230 Ohm am Ausgang von 74Ls14 einsetze. Ich bin nur verzweifelt als ich gesehen habe dass 74LS14 auch am Ausgang im IC einen Widerstand hat (100 Ohm). Erste Frage: Ist 16mA dauerbetrieb (14Khz) %50 Duty cycle sicher?
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SPI Bus (mit Glitches) per Software auslesen
stehen wurden nicht direkt 4 GPIOs für 4 CS genommen) Angeschlossen wie folgt: Schieberegister 74HC595 an MOSI, CLK sowie mit seiner RCK leitung an den CS des Masters. Der Schieberegister kriegt nun 8Bit Daten im Format 0xFFFE das wäre dann Teil des CS für den ADC...der Ausgang ist nun an ein OR
die CS0-3 HIGH werden, bevor ein neues Chip Select an den 74HC595 geschickt wird! [c] // adjust port access to your hardware! #define CS_RASPI_0_HIGH PORTA |= (1<<PA0); #define CS_RASPI_0_LOW PORTA &= ~(1<<PA0); #define CS_RASPI_1_HIGH PORTA |=
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"Beste" Möglichkeit für Erzeugung von 65 MHz?
bspw. auch bei Kessler: http://www.kessler-electronic.de/passive_Bauelemente/Quarzoszillatoren/DIL14_Metall/QOS_65000MHz_i693_15484_0.htm
kapazitiv einkoppeln und über eine Vorspannung auf 50% Duty-Cycle bringen) wandeln und dieses mit einem MC74HC4024 durch 4 teilen. (Der MC74HC4024 hat laut Motorola Datenblatt eine maximale Eingangsfrequenz von typ. 70 MHz - garantiert worst case aber nur 35 MHz - deshalb "Bastellösung"). Nach der Teilung durch
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Signale an INT0 pin und Programmierung ATTiny45
kann ich mit meinem RESET Signal am einfachsten und solidesten den Schmitt (Texas Instruments SN 74 HC 14 N) ausser Gefecht setzen? Das RESET mit auf's Eingangssignal beim Schmitt schalten oder sowas ähnliches? Oder brauch ich einen NAND/Komparator dazwischen? Wie man merkt bin ich noch nicht
Das geht so nicht, der HC14 kann kein Tristate. Schalte einfach 4,7k in Reihe zum HC14 Ausgang. Der Programmer überschreibt dann das Signal am 4,7k. Peter
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Ich hab da auch früher NAND Schmitt Trigger (74HC132) genommen. Jetzt nehme ich z.B. einen ATtiny13 für solche Timer. Der Vorteil ist, man kann die Zeiten in Klartext ins Programm einfügen und muß nichts neu löten, falls man sich in der Logik mal
Außenbeschaltung viel zu aufwendig. Er hat ja nichtmal ne Flankentriggerung, wie ein echter Monoflop (74HC123). Der 555 ließ sich auch leicht schlachten, da keinerlei Schutzbeschaltung an den Eingängen. In einem bestehenden Gerät ist er so oft gestorben, daß ich ihn durch einen ATtiny25 ersetzt habe und
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
ich das aus dem 74er rausgepult? Dort gibts Anleitungen dazu: https://www.richis-lab.de/logic14.htm HTH (re)
Beispiel ist der Pentibumm. :) Vermutlich sind die aeltesten 4000er die sparsamsten welchen. Fuer die 74HC sieht es also eher schlecht aus.
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DCF77-Modul startet nicht sauber
Antenne etwas weiter vom Empfänger weg legen kann helfen. In meinem Fall verursachte mal ein Treiber 74HC14 auf dem DCF-Modul selbst die Störungen. Es war von den Entwicklern gut gemeint, ein kräftiges Pin-Signal zu liefern. Nach Abfönung des 74HC14 von der Platine klappte es. Das Signal des Dekoderbausteins
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RFM01 und OOK
Rf01_trans(&Hc200) Waitms 1000 Print "AFC Setting" D = Rf01_trans(&Hc6f2) Waitms 1000 Print "Data Filter Setting" D = Rf01_trans(&Hc463) Waitms 1000 Print "Data Rate Setting" D = Rf01_trans
) abgenommen werden können lassen sich sehr schön am Oszi auswerten, sind aber so gering das meine 74HC14 nicht schalten - wie sah Deine Schaltung aus? Gruß Chris
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Braucht ein CPLD einen schnellen Takt?
die Eingänge jetzt auf 3.3V LCMOS gestellt. Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Hier kommen noch 2 Bilder wie ich den 4017 gemalt habe. Dafür habe ich die Vorlage von NXP für einen 74hc4017
takten. Thomas G. schrieb im Beitrag #5215881: > Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms > langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Und wie lange ist die Zuleitung zu diesem Takt? Letztlich gilt als Takt nur das, was der Takteingang sieht.
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Transistor als Schalter
Hey, probiers doch mal mit ner CMOS-Logik (z.B. 74HC4051 bis ..53) Die Schaltet einfach auf "Durchgang" bei beschaltung, mit rund 50Ohm innenwiderstand auf der geschalteten Leitung. Is nur ne Idee, oder nimmst dir das entsprechende Datenblatt
aufzubauen. Er wird dadurch weder billiger noch kleiner. Falls jeder Cent wichtig ist, gehen statt der 74HC405x auch die CD405x (mit etwas schlechteren elektrischen Eigenschaften, s. Datenblatt).
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Lange Verzögerung ohne µC
vielen Flipflops vorgeschlagen, da braucht allerdings einen Quarz von max. 2 MHz. Der CD4060 hat nur 14 Stufen, der 4536 hat 24. es gibt noch CD4045 oder 4445 mit 21 Stufen oder 4451 mit 19 Stufen. 4541 hat 16 Stufen Dann gibt es noch den programmierbaren Zähler CD4059, auch als 74HC4059 gefertigt. http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15612/PHILIPS/74HC4059.html teilt max. durch 21327
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ansteuerung von grafikdisplay UG-32F01
, VDD, SHL 11: Vss 12: GND von Operationsverstärker KA324D 13: geht auf einen smd Transistor 14: geht auf den metallrahmen hat aber glaube ich sonst keine bedeutung mfg
Controller dafür bereit gestellten Pin, oder aus dem Frame Signale mit einem Toggle Fliflop (z.B. mit 74HC74) erzeugen: In jedem neuen Bild sollte dieses Signal den Pegel ändern.
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brauche Digitale IO an Standard PC
setzen (+12V -12V und mit 2 Z-Dioden und 2 Widerständen) auf TTL bringen. Ein Schieberegister z.B. 74HC164 genügt für 8 Ausgänge. + Einfach zu verdrahten (nur Masse und 2 Leitungen von RS232 zu verkegen. + Kosten ca 1-2 Euro + Leicht Kaskadierbar - Nicht sehr schnell, aber für Relais oder Lampen
Geschwindigkeitsbestimmend! Aufwand für Schaltung Spikes: 3 Widerstände 3 Z Dioden Pro 8 Datenleitungen 1 Stück 74HC595 (ist kaskadierbar). Gruß Fritz
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SoC oder µC mit sehr vielen IOs gesucht
Zynq-UltraScale/ Und selbst das leistungsmäßig deutlich kleine TE0715 hätte immer noch 132 "GPIO" am PL und 14 "GPIO" am PS: https://shop.trenz-electronic.de/de/Produkte/Trenz-Electronic/TE07XX-Zynq-SoC/
#7686451: > Silabs C51F020 64 IOs ATmega2560: 86 IOs Viele bevorzugen aber IO-Expander (74HC165, 74HC595, PCF8574/A). Das macht dann das PCB deutlich einfacher, da nicht sämtliche IOs bis zum µC geführt werden müssen. Bzw. reduziert erheblich die Pinanzahl von Steckverbindern zwischen den
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Wo bauteil bestellen...
suche einen 74HC7014. Könnte den bei digikey bestellen, hab aber irgendwo keinen bock für ein 1 euro bauteil noch 30 euro zollgebüren zu bezahlen (komme aus der schweiz)... wo könnt ich diesen in der schweiz bestellen
Und was spricht gegen zB ein 74HC14 ? Hex Schmitt Trigger. Gibt's bei Distrelec. Wie Sand am Meer, ab 53 Rappen.
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder.
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, > also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht > mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder. In erster Linie ist der Chip defekt weil die Versorgungsspang verpolt ist. 74HC...könnte auch sein, man erkennt nichts
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Fets BS170 BS250 in to220 irfxxxx npn und pnp Treiber: ULN2804 UDN2981 Register: 74HC595 74HC573 / 574 Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF 33 CV to220 LM317 in to220 u to92 Steckverbinder: Leiste einfach/zweifach 2,54 Raster
LM324 ATtiny, ATmega "ATTINY 45-20PU" "ATMEGA 168-20DIP" IC Fassungen "GS 28P" 16P 14P 8P T.
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Günstiger Logic Analyzer
Was spricht gegen einen 74LVC... ? VG S.
wird, hat man auch gleich den Überspannungsschutz erschlagen - R in Reihe schalten. Also entweder 74HC4066 oder moderner: https://www.idt.com/products/memory-logic/bus-switch/
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[V] Diverse Teile
Pfostenstecker 16-polig gerade hell-blau 3 Pfostenstecker 20-polig gerade hell-blau 1 Pfostenstecker 14-polig gerade hell-blau 2 Pfostenstecker 20-polig gewinkelt hell-blau 1 Pfostenstecker 16-polig gewinkelt hell-blau 1 Pfostenstecker 14-polig gewinkelt hell-blau 19 74HC595 DIP-16 2 SN74154N DIP-24 breit 1 74HC154N DIP-24 breit 3 LM3914N DIP-18 1 PCF 8583T SMD 1 AT91SAM9260 SMD TQPF-208 ARM 1 KSZ8041MLL Ethernet-Controller QFP-48 2 NAND02GR3B2 NAND-Flash TSOP 2 W9825G6EH-6 SDRAM
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LC Oscillator am AVR
mir zuviel ... Dann hast Du woanders ein Problem ! Wenn Du sowieso eine PLL brauchst, wäre ein 74HC4046 angesagt. Varicap hat den Nachteil, höhere Versorgungsspannung zu brauchen; Spulen sind empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen, es sei denn, sie sind geschirmt.
. Ja, denke ich auch. Am besten auf ein ganzzahliges Vielfaches. Edward erwähnte etwas von 13.5 - 14.5 MHz. Das kommt mir irgendwie bekannt vor. 14 komma dingsbums, ist das nicht ein Farbträger.. Moment mal, da war doch was. Mein alter Commodore brauchte einen Quarz 14,x MHz für Ntsc und einen 17
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Gleichlauf Regelungs Frage
Funktiongenerator mal drauf geben das wirklich sauber ist? Eventuell mal einen Schmitttrigger vorschalten (74xx14) .
Der ist zwar schnell sollte aber gehen. Wuerde aber den 74HC14 bevorzugen. Was hast du denn sonst da? Eventuell einen NE555 um damit ein Signal zu erzeugen. Oder einen weiteren uC. Kenn den Inhalt deiner Bastelkiste nicht.
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Binär-Zähler - fertig kaufen oder Lötvorlage gesucht
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4511.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54ls47.pdf
Björn W. schrieb im Beitrag #7991368: > Man kann immerhin feststellen das TI seine 74er Serie so ordentlich > designt hat das es sogar Vergewaltigung mit 9V offenbar einige Zeit > aushält. Naja, man sollte vielleicht mal ein bisschen anfangen mit Differenzieren. Die gesamte 74-Serie
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[S] IC DM8301 oder DM9301 Dezimaldecoder
... aber mit dem 74LS42 - auch wenn es nicht ganz so gut aussieht. Trotzdem wäre das Original schöner.
Die Platine sieht doch gut aus, sogar für normales DIL-16-Gehäuse. Den 74HC42 gibt es noch in SO-16 von TI und NXP. Eine "MOQ" = Mindestbestellmenge ist bei Digikey nicht zu sehen, aber die hätte ich bei Rochester erwartet. Die sind eher an zahlungskräftigen kommerziellen
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
man mit einer festen Farbpalette zufrieden ist, dann kann man den RAMDAC auch durch ein 8bit Latch (HC574) und einen DAC aus Widerständen ersetzen. Dann benötigt man nur den mega8515 mit 64kB SRAM und das Latch.
wärend der Ausgabe muß RD vom Speicher Daueraktiv sein und der Datenbus muß vom AVR getrennt sein 74HC254.
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Raspi GPIO auf 5V Pegeln
Du brauchst einen richtigen [[Pegelwandler]]. 74HCT244 oder 74HCT125 ist dein Freund. Achtung, das T in HCT ist wichtig, Es darf KEIN HC sein!
großen C bestellen, finde dazu aber mehrere Bauteile. https://www.conrad.de/de/Search.html?search=74HCT+125&filterGeh%C3%A4use=PDIP-14 Ich bin mir nicht ganz sicher, welcher der Richtige ist. Vielen Dank euch für eure Ratschläge!
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Quarz-Stundentakt
Einen 74HC40103 oder CD40103 kann man als Teiler durch 3...256 einstellen, nur durch passende Pegel an 8 Eingängen.
>Einen 74HC40103 oder CD40103 kann man als Teiler durch 3...256 einstellen wenn Du mir jetzt noch sagst, welcher Quarz, welcher Teiler im 4536? und welcher Teiler im 40103, dann wäre mein Problem gelöst.
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Kommunikation Mikrocontroller <-> FPGA
Bringt's was, wenn ich zwischen FPGA und Mikrocontroller einen 3-state-buffer (74HC245) einsetze für 8-bit bidirectional Bus. Das ganze läuft mit 14MHz Takt. BUS-Richtungsänderung muss innerhalb 2-3 Takten erfolgen.
Koblenzer (Gast) >Bringt's was, wenn ich zwischen FPGA und Mikrocontroller einen >3-state-buffer (74HC245) einsetze für 8-bit bidirectional Bus. Nein. Lass den Mist einfach weg und mach es direkt. So schnell stirbt kein FPGA. Und wenn doch, dann nennt man das Lehrgeld. Mussten wir alle zahlen.
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Visualisierung WoMo Überwachung
erste Problem: Was heisst auslösen? Ich habe im WoMo von 3,3V (wemos d1 mini) über 5V (Raspi) bis 14V (Bordnetz). Entweder kann jeder Eingang mit allen Spannungen umgehen, oder die Eingänge werden getriggert indem sie auf GND gezogen werden. Dann erspare ich mir die Spannungsprobleme und ziehe jeden
´ne gute Idee. 90er-Jahre Stil wäre ein flankengetriggertes Flip-Flop mit asynchronem Reset, z.B. 74LS74 oder wenn es stromsparend mit modernerer Technik sein soll mit 74HC74. Damit würde jeder neu reinkommende Alarm gespeichert.
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T-FlipFlop, Ausgang Q Invert
was kann da noch falsch sein... oder muss man den Ausgang belasten ?? Das D-Flipflop, Typ: SN74LVC1G80DBVT
Optokoppler gedacht. Bei einem Fototransistor brauchst du in jedem Fall einen Schmitt-Trigger. Ob ein 74hc14 reicht mußt du testen. Den gibt es auch als single-Gate im SOT23.
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Zähler 2 hoch 25
welche max Frquenz? ev 2*4060 gibts auch in HC allerdings 2 Ics kaskadiert
SN74LV8154 2*16 Bit in einem IC, Zusammenschaltbar.
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Mit Impuls Ausgangsspannung umschalten (toggeln)
Nennt sich neudeutsch "toggeln" und wird mit einem einfach FLipFlop ala 74HC74 erreicht. Ausgang !Q auf Eingang D verbinden.
Pinbelegung (aus Datenblatt): 7 - 14 + 5 mit einem NOT zu 2 Was soll ich mit 3 und 4, und wo soll ich den Ausgang hernehmen?
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung. Faktor 1: 0 - 73 ADC-Wert Faktor 2: 74 - 147 Faktor 4: 148 - 221 usw. Hier noch ein Beispiel: http://www.liebl-net.dtdns.net/hard/frequ_counter/frequ_counter.php Uwe
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
etwas "Innenleben". Drauf ist : ATMEGA64A Prozessor IS62C256 32768 * 8-bit CMOS static RAM HC573 PDIUSB012 und viel Vogelfutter. Gruss Frank
1a_clone_topic177498.jpg siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/177498#2060232 er hat 2IC (Chips 74HC4066, 74HC4053) mehr als jene clones mit der Bezeichnung mk2_2IC ... was ist die Auswirkung ? Alle mk2_mkII-CN werden eine eigene firmware brauchen ... also nicht mein Fall.
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Midi mit Bascom und AVR
Nachtrag: Übrigens, IC3 ist wohl ein Decoder und kein 74HC174. Kann so (D-FlipFlops)nicht funktionieren. IC4 Driver/Buffer steuert die Relais. Kann funktionieren. Kommt auf den Typ an.
Hi, ich habe mir alle Hinweise durch gesehen und danke dafür. Warum kann ich keinen Decoder wie den 74HC147 verwenden? Wird auch häufig an PICs als Tastaturdecoder genommen. Gut, wenn man zwei Tasten gleichzeitig drückt, gibt es Probleme, aber auch die bekommt man in Griff. Kennt jemand einen besseren
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Suche 8-Bit up/down counter mit tri-state-output
Hallo zusammen Er sollte mind. 100kHz schnell sein. Es gibt den 74f579, jedoch ist der nicht mehr lieferbar. Gibt es Alternativen? Gruss, yoshi
yoshi schrieb im Beitrag #2041443: > Er kommt direkt an einen Datenbus. ATtiny25 + 2 * 74HC595 Peter
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Projekt Maus
- ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14
Andreas S. schrieb im Beitrag #4194524: >> Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich >> simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, >> sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich >> allerdings würde jederzeit den 74HC14
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Mikrocontroller umprogrammieren? (Sportuhr)
von NEC. Immerhin mit Flash, also im Prinzip neu programmierbar. Andererseits sehe ich da zwei 74HC573 Latches und zwei M54562 8-fach Source-Treiber. Das dürfte für die Hauptanzeige sein. Für die kleine Anzeige ist nochmal ein 7-fach Sink-Treiber verbaut. Die Taster dürften direkt an GPIOs des µC
im Vorfeld klären und entscheiden, dieses Risiko hat man immer bei solchen Aktionen. Ansonsten: 2x 74HC573 drauf, ob als Latch oder Buffer bekommt man ja schnell raus. Die M54562P sind ULN280x, ob das Pinout passt habe ich nicht geschaut. Die dürften die Segmente treiben, könnte also komplett statisch
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Wechselrichter 230V mit NE555 Rechtecksignal
wieder so einige Fragen für mich auf. Was ist eigentlich eine H-Brücke? Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 von ihm? Für was sind jetzt auf einmal die 300Hz? Und warum sind bei dem 5V Festspannungsregler noch soviel andere Bauteile dran'? Am besten wäre es, wenn
das OUT1 und OUT2) die niederohmig nach + und - schalten können... > Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 > von ihm? Der erzeugt 300 Hz - steht doch fett im Stromlauf. Ist ein Schmitt-Trigger Inverter, das erkennt man entweder am Symbol oder am Datenblatt.
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
Beitrag #3882721: > Fällt Euch sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein 74HC08 hält keine 14V (Ladeendspannung) aus. Fur IC4A brauchst Du einen Typ mit größerem Commmon mode input range. (over the top). Gruß Anja
Unwissenheit, aber diesbezüglich stehe ich auf dem > Schlauch. Warum Oder? Mit TTL-Baustein ist schon der 74HC08 gemeint, > oder? Das hat sich geklärt, ich denke du meinst so etwas: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0710091.htm
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Oszillator für Quarz
hochfrequenz/der-quarzoszillator 2. http://www.elektronik-magazin.de/page/digitaler-quarzoszillator-14 Der erste Link sieht schon sehr vielversprechend aus, doch bei dem Zweiten habe ich einige Verständisprobleme. C1 und C2 sind auf Masse, und an Ausgang 4 wird die Frequenz abgegriffen. Aber wo wird
Spannung wird an den Versorgungsspannungspins des ICs angelegt. Lad dir mal das Datenblatt zum erwähnten 74HC00, oder besser 74HC04 runter, da sind die eingezeichnet. Der Ausgang des ersten Gatters regt den Quarz zum Schwingen an. Such mal nach crystal oscillator, da gibts viele Appnotes dazu.
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Laufzeit. Ist so! Schau mal bei NXP in der momentanen Web-Version: www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT74.pdf
mal schauen ob ich ein Bauteil mit etwas weniger Schmitt > trigern finde, der 40106 ist zu groß. 74LVC2G14 Den gibts auch in SC-70 / SOT363, oder wenn es wirklich klein sein soll in DFN1010.
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Kennt jemand diese LED-Matrix 48x28?
Dimension 48x28 (siehe Bilder)? Falls man es auf den Bildern nicht erkennt, es sind hauptsächlich 74HC595, 74HC368 und HC175 verbaut. Interessant wäre ein Schaltplan und/oder wie man das Teil ansteuert bzw. weitere sachdienliche Hinweise. Grüße & Danke Uwe
schrieb im Beitrag #7633094: > '595, es scheinen aber 96 zu sein. 595er sind nur die sechs Reihen mit 14 ICs... Bei der Übergabe der Platine wurde mir gesagt, dass das Ding aus einem Bus oder Tram stammt. Vielleicht hilft diese Information... Grüße Uwe
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Prellungen beim Schliesser verhindern
Schliesser mit Pull-down Widerstand. Und zwar habe ich diesen an einen Counter beim Clock angehängt(74hc190) und möchte so erreichen das ich das Binärsignal mit einem Schliesser aufzählen kann. Es hat jedoch wen ich es anschliesse immer kleinere Sprünge wobei es nicht schön von 1-9 zählt. Habe ich etwas
Hardwarecounter hast geht das mit einem Schmittrigger und einem RC-Glied. +5V----R1----+-----R2----+-----74HC14-----zum zaehler | | Taster C1 | | GND GND Die Zeitkonstante aus R2 und C1 muss laenger sein als deine Prellzeit
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schneller uC
Noch ne Frage.. Weiss jemand wie es beim HC12 oder HC11 von Motorola (Freescale) aussieht? Da hätt ich schon die Entwicklungsumgebung dazu..
Musst nur die maximale Befehlsdauer durch die maximale Taktrate teilen. Bei 40 MHz (so läuft mein HC12) dauert ein MUL-Befehl (1 Takt) daher 25ns. Ich glaube die meisten einfachen (ADD...) brauchen so lange. er hat aber auch Befehle die 13 Takte dauern.
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avr multi programer schaltplan
Ohm, um zu verhindern das der PC die Schaltung halbherzig mit Strom versorgt. Wenn man statt des 74HCT244 die HC version nimmt, kann man mit etwas Glück (je nach PC) auch noch bei 3.3 V programmieren. Über den Spannungsregler sollte noch eine Diode in Rückwertsrichtung. Manche (je nach alter, Hersteller
versehentlich fasche Fuses zu korrigieren. Das kann auch ein einfacher RC oszillator sein (z.B. mit 74HC14). Analog Ref auf VCC zu legen ist weniger sinnvoll, eher schon eine Kondensator gegen GND. Die beiden IC Fassungen sollten je 2 KOndensatoren kriegen: je einen für VCC und AVCC.
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Eingangspegel 3,3V am 5V Eingang, dauerhaft erkannt?
bei ihnen der Stromverbrauch zu bei Eingängen die so halb rumhängen. Das ist wie der Unterschied 74HCT00 zu 74HC00. Man kann das Problem mit Hardware lösen: Ein pull up Widerstand nach 5V hebt 3.3V über die Ausgangsschutzdiode auf 4V an, ausreichend als logisch high. Oder ein 74HCT04, wandelt
spezifiziert. Die Angabe "typische Werte" sehe ich nicht als zu ignorierende Angabe. Auch zu 'normalen' 74xx14 Schmitttriggern wird man nie exakte sondern nur typische Schaltschwellen und Hysteresen finden. Und man muß schon recht mawinisch gepolt sein, um beim AVR noch zusätzliche Schmitttrigger extern zu