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Belastbarkeit von 4066?
Wie wäre es mit einem 74HC573 für 8 LED's, entspricht der Deinen Vorstellungen? Feadi
Der 573 ist ein Latch. Ich würde einen 74HC244 8-bit-Bustreiber verwenden. Oder gleich Low-Current-LED's direkt (Vorwiderstand nicht vergessen) an die Signalquellen hängen. Die 2 mA werden die doch abkönnen? 73 Maurice P.S.: Die Vorwiderstände
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Preise für Evalboards
zusammen bekommen *schmunzel* Bestellnr Preis Anzahl ATMEGA 8L8 DIP 1.80 1 MAX 232 CPE 0.40 1 74HC 125 0.23 1 LED 3MM 2MA 0.09 4 SM 1/63RAD 0.07 4 B80C800DIP 0.18 1 METALL 10,0K 0.08 2 BAT 46 0.11 5 1N 4xxx DIODE 0.02 1 PIHER 10-L 100K 0.19 2 KERKO 22P 0.04 2 D-SUB BU 09EU 0.27 1 D-SUB
3 KERKO 22P 0.04 4 KERKO 330N 0.07 3 RAD 4700/16 0.11 1 RAD 4,7/63 0.04 4 ZF 5.1 0.03 2 BAT85 0.11,1 B80C800DIP 0.18 1 µA 7805 0.17 1 BC576 0,04 1 PLCC 44 0,35 1 GS40 0,11 1 MAX 232 CPE 0.40 1 WSL 10G 0.07 2 AKL 055-02 0,14 1 WSL 34G 0,08 1 TASTER 3301B 0.08 3 16,0000-HC18 0.23 2
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
Ich würde den tiny11 nicht verwenden: Der tiny25/45/85 ist der größe 8pinner mit vielen Features. Der tiny11 dagegen hat nichtmal ISP... Mit dem tiny85 mit 512Bytes RAM und PLL (also 16MHz internem Takt) kann man mit ein paar Tricks sicher auch was schönes
bekommt man damit 320 Pixel und damit auch 40 Zeichen auf einen Standard-VGA-Monitor. 2.) Mit einem 74HC157 (4-fach 2 zu 1 Multiplexer) und einem 8-Bit Port (z.B. PORTC) kann man Farbe ins Spiel bringen. Der 74HC157 schaltet - gesteuert von MOSI - jeweils vier Bits um (Vorder- und Hintergrundfarbe). Definiert
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
gerade in meinem Elektronikladen geradeeben... hatte da eine schaltung mit Ds1820, Ds1994, Attiny12, 72HC164.. von den ganzen Teilen, die ich für die Schaltung brauche, würde ich nur Attiny und 74.... bekommen... die anderen können sie nicht bestellen! Was gibt es für eine Möglichkeit noch?? Gaht das
drauf. Es gibt auch neue ATtinys mit integriertem Temperatursensor ATtiny 24/44/84 und 25/45/85.
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Tutorial: Brenner wird nicht erkannt
nachgemeseen und keinen Fehler gefunden. Wie kann man den Bustreiber auf Funktion überprüfen. Ich habe den 74hct244 eingebaut; was ist eigentlich der Unterschied zwischen 74hc244 und 74hct244? Lesen per PonyProg geht, jedoch alles FF. Als Controller verwende ich einen ATMega 8-16. Gruss strohmas
> was ist eigentlich der Unterschied zwischen 74hc244 und 74hct244? Der HCT arbeitet mit TTL-Pegeln, der HC mit CMOS-Pegeln.
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Richtiger Controller
auch gleich schon wieder bei Deinem Schieberegistern bleiben... dann reicht vielleicht schon ein Tiny85 :) Wobei ich mir nicht sicher bein ob man mit >50 über Schieberegister noch eine brauchbare PWM-Frequenz zum Dimmen hinbekommt. Vielleicht könnte man hier einfach jedes Schieberegister an einen eigenen
die LEDs am Schieberegister zyklisch per anliegenden Daten ein und aus um zu dimmen? Dann nimm mal 74HC595 und gib auf den Output Enable Input (Pin 13) ein entsprechend moduliertes Signal. Eignet sich wunderbar zum Dimmen. Da kannst Du Dir dann viel Schieberei ersparen. Gruß Oliver
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Mikroprozessorboard
Z80-CTC für den Baudratentakt. Oder UARTs die ihren Takt selber erzeugen können (16C550, 88C681, Z85C30).
AND-Gates aus RD/WR plus MREQ zusammen. Und lässt sich dabei etwas Zeit, nicht schneller als mit LS/HC-Technik.
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langsamster Takt
Luftfeuchte) an einem der beiden Kältepole der Erde. Als Oszillator: Ein CMOS Schmitt-Trigger-Inverter (74HC14) mit RC-Glied als astabile Kippstufe und Zeitkonstanten von Sekunden bis Minuten. Gruß Dietmar
13:16 Bj 74 Anfänge auf nem CPC464 (ziemlich schnell auseinandergenommen), dann Motorola und immer noch in der Reihe geblieben (HC(S)12,Coldfire,Artfremd: MSP430) Bis denne Frank
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Habe viele analog + digital IC´s abzugeben Gesperrt
einmal mein IC Bestand SN4929 40Stk SN4930 70Stk 74S201N 40Stk 74LS533 N 30Stk 74LS57N 80Stk 74F00N 12Stk 74HC109N 25Stk 74HC93N 25Stk 74HC04N 25Stk 74LS14N 100Stk 74ALS10N 50Stk 74S280N 60Stk 74LS20N 40Stk 74LS32
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Mikrocontroller mit vielen GPIO-Leitungen
dann in der Regel nur mit geringer Updaterate (>1ms). Und da nehme ich am liebsten die billigen 74HC595 / 74HC165 als Erweiterung am SPI-Port. Meistens vereinfacht sich dadurch auch das Layout erheblich, da ja nur 5 Leitungen zum MC benötigt werden. D.h. es könnte schon ein ATTiny85 für Dich
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Suche 8PIN µC
Speicher. http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=1033&mid=10&lang=en&pageId=74
@Thomas Pototschnig Von den werten her denk ich mal der Tiny85 war gemeint :)
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Laufschrift 5x7 Dotmatrix aber wie?
? Ich empfehle dir also als allererstes die Datenblätter für folgende Bauteile aufzutreiben: 74HC/HCT595 ULN2308 ATMega8 LM317 BC556 oä. wie BC857 Danach hier im Forum alles über Shiftregister zu suchen, wie dem HC595. Die Verschaltung ist grob gesagt ziemlich einfach: Am ATMega8 kommt
8 Displays zu treiben, statt der vielen Transistioren, 74HC595 und ULN230x. Das ist dann auch preislich teuerer könnte aber deinen Aufwand erheblich reduzieren. Gruß hagen
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GCC Bug?
90 70 andi r25, 0x00 ; 0 72: 95 95 asr r25 74: 87 95 ror r24 return a; } 76: 82 2b or r24, r18 78: 93 2b or r25, r19 7a: 08 95 ret 0000007c <swap>: unsigned char
AVR ist als GCC Target insofern eine Besonderheit (ebenso HC12), als die Zielmaschinen nicht mit Wortbreite arbeitet, sondern mit halber Wortbreite. Nun sind Shift-Operatoren nicht so leicht wegoptimierbar wie Und/Oder. So ist byte(irgendwas|1) immer identisch
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Mehere PWM's für RGB LED
ihn programmieren kann. 10 LEDs verkomplizieren die Sache, mit 8 LEDs halte ich es auf dem Mega85x5 (in Software-PWM ohne Multiplexing) für machbar. ...
Controller nimmst, dann sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Dazu könntest du einen 4094 oder einen 74HC595 nehmen. Ich habe einmal eine Schaltung mit 16 RGB Leds aufgebaut (siehe Anhang). Der Nachteil ist, die viele Hardware, weil ich noch 6 Stück ULN2803 dazugebaut habe. Dazu noch 6 Stück 4094 und natürlich
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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Pegelkomparator für High-Speed-Digital (Logic Analyzer)
abhorchen möchte, bin ich mir inzwischen über den Comperator Eingang nicht mehr so ganz schlüssig ->74HC14 o.ä. Das Problem der vielen Logik Familien liesse sich nur durch verschiedene Vorsätze lösen. Irgendwelche Hinweise/Kommentare? Viele Grüße Olaf
(http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74LVC541A_3.pdf) Octal buffer/line driver with 5 V tolerant inputs/outputs (3-state) für 0,71 bei R&S d) 74HC7541 (http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT7541_CNV_
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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IDE Controller schalten
Hallo, habe jetzt von Phillips das Octal bus transceiver/register; 3-state 74HC/HCT646 (max. 85 Mhz) gefunden. Frage: würde es damit gehen? Wie finde ich raus, in welche Richtung der Transfer vom IDE gerade geht (es muß jeweils von A->B bzw. von B->A umgeschaltet werden
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AVR SP12 ISP Programmer ?!?
garnet gewusst das man die schlatung so nennt. die ging bei mir nicht, dann hab ich die STK200 mitr den 74HC244 gebaut...die ging super und das mit 1,5m kabel vom ISP bis zum Controller...für den anfang ist die super geeignet und super einfach. Nur wenn der Code etwas grösser wird treten machmal fehler auf
Ja, aber ich hatt ein LPT stecker in den ich den 74HC244 so geschickt reinquetschen konnte...und dann hab ichs halt so gamacht. Hat ja auch funktioniert. Klar, dass es andersrum (technisch) "besser" gewesen wäre.
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
YOScan ;Endadresse bei der Bildausgabe in Y Richtung Den W24512 benutze ich auch, zusammen mit 74HC02 und 74HC573. Läuft problemlos. Wenn das Logo zerstückelt ist, Teile doppelt sind oder fehlen, dann sind Daten/Adressleitungen vertauscht oder kurzgeschlossen. Den LCDHype Treiber werde ich
zukünftig nur noch die FT245 Versionen aktualisieren, da alles andere zu viel Arbeit macht. Mit einem 74HC574 und einem 74HC74 kann man diese Version aber auch für den LPT auslegen. Der HC574 dient dann zusammen mit dem HC74 als 1 Byte FIFO Puffer.
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Schnelle FFT in Assembler
108*4, 28*4, 92*4, 60*4, 124*4 .dw 2*4, 66*4, 34*4, 98*4, 18*4, 82*4, 50*4, 114*4 .dw 10*4, 74*4, 42*4, 106*4, 26*4, 90*4, 58*4, 122*4 .dw 6*4, 70*4, 38*4, 102*4, 22*4, 86*4, 54*4, 118*4 .dw 14*4, 78*4, 46*4, 110*4, 30*4, 94*4, 62*4, 126*4
zweiten uC sendet. Dieser zweite uC (ein AT89C2051) arbeitet als LED Displaycontroller um über zwei 74HC4094 Schieberegister mit Latch die 16 LED Zeilen anzusteuern. Die 32 Spalten werden dann mit zwei 4-zu-16 Dekoder und MOSFETs angesteuert, immerhin fließen hier über 2A pro Spalte. Sobald das Ding
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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LED dimmen und Spannung bekommen?
Meine erste idee war ich nehme 3mal Spannungsregler zb LM317T und regele damit die spannung auf die 2,85V bzw 3,42V runter und schalte den in über einen Optokopler ein und aus. Aber wie könnte ich die teile dann dimmen?
LTC1257. Dieser wird per SPI angesteuert und hat eine 12Bit Aufloesung. Als Analog Multiplexer z.B. ein 74HC4051 und als Sample and Hold Stufe ein TS924 mit C. Beim Schaltregler muss ich ihmo luegen LP29xx . Ein 3 Kanal Software PWM ist auch nicht schlimm . Das sind in C zwei Zeilen pro Kanal. Bei
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Schieberegister-> Led Nachleuchten
reinschieben, erst wenn alles drin ist, an die Ausgänge übernehmen. Mein Favorit in der Beziehung ist der 74HCT4094.
74HC595 hat einen extra Enable Eingang. Michael
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Einfache Sensortaste
Habe ich auch schon aufgebaut mit 5 kapazitiven Sensoren. Die Schaltung ist sehr einfach: an einem 74HC4051 = 8'fach analog MUX sind bis zu 8 Sensorflächen, jede ca. 20*30 mm groß angeschlossen. Am Z Ausgang des MUX liegt ein DG419DY = analog Switch. An den beiden Ausgängen dieses Switches liegen einmal
internen AREF von 2.56V also am positiven ADC Pin bei differentieller Messung. AVR->ADC0 an MUX 74HC4051 Aus/Eingang Z. Kondensator Cs an AVR->ADC0 und virtuelles GND vom Cs an AVR->PE0 zb. Je nachdem ob PE0 nun ein Input oder Output->GND ist beeinflusst man ob Cs im Stromkreislauf vorhanden
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Großes Relais Board
Eine günstige Variante wäre ein Dutzend 74HC573 oder sowas in der Richtung.Je nach Relaistyp direkt oder mittels Transistor das Relais schalten.
Wieso sollen die hc573 das Problem nicht lösen? 8 PortPins an D0-D7 der Latches, 12 PortPins für Latch Enable Und wenn noch mehr gespart werden muss noch nen 74HC4514 (5 PortPins) Ergibt maximal 8*16 Ausgänge bei
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CPLD Stromaufnahme
etwa 250 mA. Das ist mein "Fitter Report": Macrocells Used: 51/72 (71%) Pterms Used: 304/360 (85%) Registers Used: 26/72 (37%) Pins Used: 36/69 (53%) Function Block Inputs Used: 139/144 (97%) Abgesehen von "Function Block Inputs" würde ich sagen, der CPLD ist halb voll (?)... Der Takt beträgt
(für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache. Falk Brunner schrieb: > Die Frage ist auch,
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WAV-Dateien
Die restlichen Adressleitungen kommen von einem weiteren uC Port. Die RD\ Leitung ist mit Clk eines 74HC574 Latches verbunden -> Der uC liest Daten, und der 74HC574 speichert den Wert automatisch. An dessen Ausgang sitzt ein R2R DAC, der so angeschlossen ist, dass im Ruhezustand (OE\ des 74HC574 auf High
verbunden (4*8 Matrix). Auf Knopfdruck werden jetzt bis zu 32 Geräusche abgespielt, mit isngesamt maximal 85 Sekunden. In den ersten 128Bytes des Flash sind Informationen über Samplerate und Startadresse der einzelnen Geräusche gespeichert. Das Flash lässt sich über RS232 per PC programmieren.
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BASOM AVR will nicht programmieren!
Die korrekte Signatur ist 1E9203, siehe Datenblatt unter Memory Programming/Signature Bytes, S.85
verschliffen werden. Deswegen und wegen der Sicherheit würde ich zu ne Programmer mit Treiber (zb. 74HC244) raten. Erstens ist das Signal besser und Zweitens geht im Falle einer Fehlschaltung nur der 74HC244 flöten (JE nach Quelle 30-70Cent) und nicht der Paralellport des Rechners derr nicht zu ersetzen
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Laptop-TFT am PC Gesperrt
ganzer Haufen an Zeiten eintragen und ich denke mal das ich den damit eh überdimensioniet habe aber bei 85 Cent für den Chip und nem Prototyp denkt man nicht groß drüber nach. Als Signaleinrichtung dient ein einfacher Piezosummer mittlerer Lautstärke da ich recht tief schlafe. Danach gabs mal nen Stromausfall
Ja, ein paar 74HC4040, ein Schieberegister, zwei 8 zu 4 Multiplexer, ein Latch und noch etwas weitere Logik und es sollte gehen.
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Drehgeber auslesen
gleichzeitig und prellen auch nicht. Und wenn die Portpins nicht ausreichen, kann man an je einen 74HC165 je 4 Drehgeber anschließen und davon beliebig viele per SPI über insgesamt nur 3 Leitungen einlesen. Peter
verliert dabei aber Interrupts. (Die sind Flankengetriggert!) Ich habe die Clockimpulse mit einem 74LS74 aufgefangen und bestätige diese mit einer Art INTACK Signal um das FF wieder zurückzusetzten. Das geht besser, Allerdings gefiel es mir halt selber nicht. Dazu käme eigentlich noch ein digitales
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Speicher für Messwerte
Hi Axel, anbei das Bild des Moduls. Die 74HC164 sind unter dem SRAM-Sockel. Ist alles handverdrahtet, wobei aber kaum Drähte benötigt werden. Dem SRAM ist es nämlich egal, wie und auf welcher Adresse die Daten gespeichert werden, d.h. die Adreß
Lösung. Folgende Komponenten habe ich gestern bei www.Reichelt.de bestellt: 1x 628512-70 für 5.85 2x 74HCT 164 für je 0.32 1x AT 90S1200 PDIP für 2.65 1x SPK 100.000µF für 0.94 Dazu kommen wohl noch 3,50 Euro Versand (gehen also, die Preise) [war Interesse halber mal bei nem
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Ports sparen 7 Segment
Mein Vorschlag: 4 x 7 Segment common Anode ( + Segmentwiderstände ) 4 x 74HC4094 kaskadieren(gemeinsame Clockleitung, Data-leitung von einem Ausgang zum nächsten Eingang führen,Strobe Leitungen gemeinsam)EO auf Vcc. 3 Portleitungen riskieren (data,clock,strobe) Programm
aus. - Man kann mit maximalem AVR speed arbeiten. - Anzeige ist statisch ( kein flackern) - Ein HC4094 Ausgang kann fast 40mA treiben - Applikationsschaltung bei Philips vorhanden (HEF4094 Datenblatt) - 7 Segmentcodetabelle im AVR (andere Codes möglich) - 1 74HC4094 kostet weit unter 1 EUR mfg