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Problem: Attiny45 mit 16MHz PLL Takt
zeigt mit, dass das so leider nicht ist Bei mir auch; als ich einmal einen Stromspartest mit einem ATmega1284 machte, 128 kHz RC mit Vorteiler /256, musste ich anschließend mein Programmiergerät um eine untere Stufe von 100 Hz erweitern.
Entwicklungsumgebung oder sonst irgend etwas, was nur Kurt erklären kann. Getestet mit Attiny45 und Atmega168 im Sleepmode PWR_DOWN mit AVR-Studio und den o.g. Programmern. mfg.
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Spi sternförmiger Takt ca. 15cm
Pintreiber mit Pegelanpassung hat. Für die Simulation genügt die Verdrahtung mit dem SCK-Pin des Atmega. Tschüss Wolfgang Horn
am SPI-Device, sowie an letzterem ein C nach Masse. Aber unnötig bei einem Prozessor wie einem ATmega, ATTiny oder ähnliche, auch nicht bei SPI-IC's für diese Prozessoren. Der ATmega1284P kann mit bis zu 20 MHZ Systemtakt betrieben werden und dann einen SPI-Takt von bis zu 5 MHz. Bei 15cm passiert
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Absolut Ahnungsloser benötigt Hilfe
bin so ziemlich hilflos. Vorgeschichte: Ein früherer Mitarbeiter hat uns ein Programm für einen ATMEGA Controller geschrieben und uns erklärt, wie wir das HEX-File mit ATMEL STUDIO und einem Programmieradapter programmieren können. Hat bisher problemlos funktioniert. Man weiß zwar nicht, was man macht
Unix-Support? > > Ja, haben sie nicht. aber doch Arduino (zumindest under raspi mit java) und mit der 1284p Erweiterung und ohne Setup() & Loop() soll der ganz "normal" in der Arduino IDE kompilieren. Das könnte ein Mac User auch probieren?
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AVR eclipse error message problem!!
Builder Settings" Tab zu finden. Methode B In Dein makefile noch ein Compiler-Flag mit "-D__AVR_ATmegaXYZ__" einbauen. Bei den üblichen MFile makefiles durch einfügen der Zeile [code] CFLAGS += -D__AVR_ATmega169__ [/code] Anschliessed das Projekt bulden und den Index "rebuilden" Alles übrigens
Tab Includes -> GNU C -> Add... -> /usr/liv/avr/include -> OK Tab Symbols -> Add... -> Name:__AVR_ATmega16__ -> OK
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[V] Diverse Bauteile kostenlos abzugeben
2x USB to RS232 (Conrad), 1x gebraucht und 1x neu 1x SD Kartenslot (neu) 10x RGB LED (neu) 1x Atmega 1284 (neu) 1x Atmega 644 (neu) 4x Atmega 8 (neu) 4x Atmega 88 (neu) 1x L6202 Bei Interesse hier oder per Nachricht an mich melden. Gruß Morgenmuffel
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Mikrocontroller Board
anschliessen. SV_ schrieb im Beitrag #2576645: > Mikrocontroller läuft mit 16 mhz quarzoszillator Atmega16? Auch wenn es ein Hobbyboard ist, oder gerade deswegen: Nimm' einen Atmega644 oder 1284. Allein schon wegen der Pinchange-Interrupts. Billiger sind die auch noch. mfg.
Ich überarbeite das ganz mal Es ist eben so dass ich den Atmega schon eine zeit lang habe und jetzt mal anfangen will das zeugs zusammen zu bauen Das mit dem Pull-Up habe ich aber hier im AVR-Tutorial anderst gelesen Typisch sollten 10 kohm dran - so lautet
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HIH6130 liefert als Ausgabe immer 0x28 ?
Hallo, ich steuer mit meinem ATmega1284p einen HIH6130 an. Ich bekomm allerdings für HumidityH, HumidityL, TempH und TempL immer den Wert 40 zurück oder hexadezimal 0x28. Die I2C Adresse ist 0x27. Angesteuert wird er wie in den
sensor, it will be more useful for my project since I am using this HIH6130-021-001 sensor with ATmega644pa controller
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Suche kompaktes AVR Experimentierboard
http://www.ebay.de/itm/Pro-Micro-ATmega32U4-Replace-Mini-fur-Arduino-IDE-1-0-3-Bootloader-Leonardo-hp-/161180059050?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item25871485aa
Hi >- AVR Mega (4/8/16/32) Mal abgesehen davon, das es keinen ATMega4 gibt, sind das alles überholte AVR-Typen ATMega8 ->ATMega48/88/168/328 ATMega16/32 ->ATMega164/324/644/1284 MfG Spess
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I2C-Schnittstelle des MAX9768 mit 5V betreiben?
ich möchte den MAX9768 per I2C ansteuern. Der Baustein selbst läuft mit 3V3. Der Mikrocontroller (ATmega1284P) und ein weiterer Sensor, die auch an dem Bus hängen, werden mit 5V betrieben. Im Datenblatt des MAX9768 steht nur eine Angabe zu dem Mindestpegel für ein High-Signal (0,7xVdd), allerdings kein Max-Pegel, wie z.B. beim ATmega. Kann ich den MAX9768 somit auch mit einem 0V <-> 5V Signalpegel ansteuern? Danke schonmal Gruß
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Wieviel Zeilen Code passt in 64 kB Flash Rom ?
Unterschied zwischen den 32 Bit ARM Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR (ATmega8)?
zwischen den 32 Bit ARM > Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR > (ATmega8)? Ja.
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Arduino oder
---- nano.menu.cpu.atmega328=ATmega328P (New Bootloader Old Mem) nano.menu.cpu.atmega328.upload.maximum_size=30720 nano.menu.cpu.atmega328.upload.maximum_data_size=2048 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328
=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328old.build.mcu=atmega328p [/c] der Bootloader muss aber ggf. angepasst werden, ich habe aus optiboot noch diese compiliert
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Atmega stürzt ab, bleibt hängen
Guten Abend, ich habe schon länger ein Problem mit meiner Software auf dem Atmega. Hardware fehler schließ ich aus. Info zur Hardware/Software. Es handelt sich um einen Atmega 644 der mit 16 Mhz läuft. Der Atmega ist mit einem MCP2515 und MCP2551 an der Can Bus Seite verbunden
Warum nimmt man nicht einfach einen 1284 mit seinen 16 kiB, um die Speicherproblematik auszuschließen bzw. zu bestätigen? Danach kann man weitersuchen.
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Linienverfolgungsroboter Hardwarekonfigurationen
die Steuerung vorne anbringen (oder ist Hinterradantrieb doch besser?).Außerdem wollen wir einen atmega16 verwenden (mit diesem Kontroller haben wir schon Erfahrung, die Linie (15mm breit/schwarz) soll mithilfe einer Reihe von 5 Infrarot Sensoren erkannt werden, diese sollen ebenfalls vorne am Roboter
gebe Michael Recht. Ihr solltet einen leistungsfaehigeren µC nehmen, um Reserven zu haben. (z.B.:ATmega1284) Der wird genauso programmiert wie ein ATmega16, bietet aber mehr Moeglichkeiten. MfG, Balze (1) Ist der obere senkrechte Sensor komplett weiss, und einer der beiden seitlichen komplett
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Crypto avr lib (diverse Kryptographie Algorithmen)
Hallo Daniel, ich versuche im Moment deine RSA-Bibliothek auf einem Atmega644 und einem Atmega1284P zu nutzen. Leider ohne Erfolg. Mein Code sieht wie folgt aus (angelehnt an deine main-rsa-test.c): [c] rsa_ctx_t rsa_ctx; uint8_t testmsg[128] PROGMEM = {
1536 Bit hat übrigens mit 4KiB nicht mehr funktioniert. 2048 Bit hat auf meinem Ethernut 2.1 (ATmega128 (4KiB RAM) + externes RAM) funktioniert. Ich meine dabei allerdings Zeiten um 45min für das entschlüsseln gemessen zu habe. mfg Daniel
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Pollin AVR NET IO - erste Schritte
Fragen konnte ich per Suche nicht beantworten: a) Die Software die mit ausgeliefert ist auf dem ATMega32 ist nicht öffentlich? Finde keinen Download b) Kann man eigentlich auch einen ATmega32 auslesen? c) Möchte zum testen 2 Inputs und 2 Outputs ... die Inputs low active und PULL-Up aktivieren. Was
noch gibt musst mal googeln, war nötig weil ich natürlich recht schnell zum m644p und danach zum 1284p gewechselt bin und nun die Spannungen meiner Fritzbox, 5V und 3,3V überwache und alle Raumtemperaturen.
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Deckenumbau: 10-15V aus 230V, 230V schalten, Display, PWM, Konstantstrom
Wofür eigentlich der Atmega128, bei soviel ungenutzten Pins? Wenn du zwingend den Platz im Flash brauchst funktioniert auch der (modernere) ATmega1284 im kleineren TQFP, und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass du direkt auf einen ATmega328 runtergehen kannst. Da hast du dann ein wesentlich kleineres Package und weniger Kosten. Edit: Der GND-Fill unter den Relais ist ja auch im besten Fall völlig unnütz. Den würde ich da noch entfernen
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USART Frage zu Bibliotheken
korrigieren (ich wurde nicht umsonst an anderer Stelle als Pedant bezeichnet): es fehlt ein "P", also ATmega644P, der ATmega644 hat nur einen USART. Übrigens könnte man dann gleich auf den ATmega1284P umsteigen, mit seinen 16 KiB RAM und Timer3. Oder, warum nicht, falls es räumlich kleiner sein soll, der AVR128DA28. Nur der ATmega8, der ist "vor 30 Jahren stehengeblieben" - na ja, nicht ganz.
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EEPROM als FLASH
ATMEGA8 PS: das hier habe ich gelesen http://www.mikrocontroller.net/topic/56317 hex will ich nicht, wenn dann schon fertig binäres... klar
Ich benutze unter anderem einen ATMEGA1284 für Webserver mit diversen Schalt- und Anzeigemöglichkeiten. Nur habe ich da mittlerweile soviel Krims-Krams draufgepackt dass da gelegentlich den Speicherplatz überschreiten würde und ich irgendwelche
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[ASM] Addition (Immediate)
general purpose register werden *NICHT AUF NULL GESETZT* Stimmt tatsächlich, ist auch bei einem ATmega1284P so. Habe ich doch noch etwas gelernt, nämlich niemandem auf Anhieb zu glauben (auch nicht mir selbst).
steinalten AT90S8515 und AT90S4433 ist es >nicht so. Bei denen gab es gar keine GPIORs. Die sind mit ATmega164P/324P/644P oder/und ATmega48/88/168 aufgetaucht. MfG Spess
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Problem bei der Auswertung eines Neigungsschalters
Ich versuche gerade, einen Neigungssensor (optisch, LED + Phototransistor) von NKK mit einem Atmega1284P auszuwerten. DB: http://www.nkkswitches.com/pdf/ds-bTiltSwitch.pdf Beschaltung genau nach DB, LED Strom 19mA fließt, aber die Spannung am Ausgang fällt auf nur 3,8V, was der Atmega natürlich
interner pull-up deaktiviert, 100k nach Vcc... Aaaaber tatsächlich, klemme ich den Sensor vom Atmega ab, fällt der Ausgang auf 0,2V. Also such ich mal in der Portconfiguration weiter. Danke schonmal!
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AVR-NETIO: Upload funktioniert nicht
Ich habe das vor einiger Zeit mal für mich unter der ethersex Software auf einem ATmega1284p geproggt. War zwar ein bisschen gehackt, aber funktioniert bis heute prima. Wenn du willst kann ich dir das als Vorlage schicken.
für einen Controller? Ich frage nur, weil es für > einen mega32 wahrscheinlich zu eng wird. ATMega644 > Wie auch immer - viel Spaß ;-) Vielen Dank für den Download :) mfg Jürgen
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Einverleibung von Atmel) ein breites Angebot an MCUs hat, steht völlig > außer Zweifel. Ja, der ATMEGA1284-PU im DIP-40 ist immer noch gut zu haben und wird auch gerne genommen, wegen der recht üppigen 16kB SRAM.
Einverleibung von Atmel) ein breites Angebot an MCUs hat, steht völlig >> außer Zweifel. > > Ja, der ATMEGA1284-PU im DIP-40 ist immer noch gut zu haben und wird > auch gerne genommen, wegen der recht üppigen 16kB SRAM. Der ist mein Liebling:-)
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Würdet ihr so etwas kaufen ?
2 Stereo Codecs (einen TLV320AIC23B und jeweils einen CS4344 und CS5343), 16MB SDRAM, einen AVR ATMega2561, µSD Card Slot, ein Atmel DataFlash, ein serielles EEProm sowie RS232, MIDI und div. Stiftleisten im 2,54mm Raster. Es lassen sich damit Audio-Anwendungen zusammenbauen, aber auch andere Applikationen
Variante Kompakt : - Spartan 3 400 - incl. PlatformFlash - 1MB SRAM (2x 512k) - ATMega 1284P - TLV320AIC23B-Codec (Line In & Line Out) - MIDI IN/OUT/THRU - 2x RS232 (uC, FPGA) - I2S - I2C - 32 FPGA IO-Pins herausgeführt - 50MHz Quarzoszillator - Anschluß
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I2C programmierung lernen
Ahhh vergessen: Wenn du Ethernet brauchst: Pollin AVR NET IO ca. 20€ mit Ethernet und Atmega32 Gruß deathfun
schon dabei -Bereits fertig Montiert zu bekommen -Fertiges, öfters schon verbessertes, Board -Atmega32 zur not gegen 644 oder 1284 aufrüstbar -Communityprojekte (zb. von Ulrich oder Ethersex) Gruß deathfun
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Nullkraft-Sockel beim NET-IO
verwendet (dann kann man easy über die serielle Schnittstelle neu programmieren). Wenn man statt des ATMega 32 einen ATMega 644 oder gar ATMega 1284 verwendet hat auch man keine Probleme mit dem zusätzlich notwendigen Flash Speicherbedarf. Die Daseinsberechtigung für derartige "Textool (Eigenname)"- Sockel
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Microcontrollerboard mit 16Bit-Controller
mehr. Dabei liegen die Kosten für CPU/RAM/Flash-EPROM nur unwesentlich höher als die z.B. eines ATmega128. Michael
der geforderten Laufzeit fallen dann 16MB Daten an. Der HC11 steuert eine HARDWARE mit dem ADW MAX1284 und speichert dessen Daten in einer Rambank. Natürlich wird da noch mehr getan (auch das anschließende DAW mit dem MAX5712) aber das kann alles wesentlich langsamer erfolgen und wird vom HC11 erledigt
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1Mbit I2C Eeprom - nur lesen möglich. Tomaten auf den Augen.
einen I2C EEPROM 24FC1025 DB: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21941B.pdf an einen Atmega1284P angeschlossen. Es wird die Hardware TWI genutzt, Pull-ups sind vorhanden. Mein Problem ist nun, dass ich bisher nur lesen kann, aber nicht schreiben. Nein, am WP (Write protect Pin liegt
Vermutlich habe ich einfach etwas übersehen, hier mal mein Bascom Progrämmchen: [code] $regfile = "m1284pdef.dat" $framesize = 32 $swstack = 32 $hwstack = 32 $baud = 115200 $crystal = 20e6 Config 1wire = Portc.7 $lib "i2c_twi.lbx" Config Scl = Portc.0
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Haussteuerung Attiny2313 20-PU / enc28J60 / Raspberry pi
und jeweils einen ATmega32 als Controller für ESP8266, Displays, Sensoren, etc. für ein Modul. Die Zentrale ist dabei mein Hausserver (NAT Server, 7TB, 4GB Ram) mit einem Java-Applikation mit Socket-Anbindung (TCP) für die
den enc28J60 nur einfach gefunden werde aber die Räume im Keller in 2 Zonen aufteilen und mit zwei Atmega 1284 steuern, da brauche ich nur 2 enc28J60 für den Keller . Den Aussenbereich bekomme ich mit Verkabelung schon geregelt da liegt schon eine Leerverrohung einzig die Verbindung zur Zentrale müsse
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Zeitnehmung mit AVR-NET-IO
über Netzwerk, nicht seriell. Wäre es möglich, die Firmware von Pollin zu überschreiben und den ATMEGA32 als Zähler zu verwenden und die Zeit auf einem LCD anzuzeigen. Nachdem der Stopptaster im Ziel gedrückt wurde soll nur das Endergebnis zum PC übermittelt werden Lg
im Beitrag #5859729: > Wäre es möglich, die Firmware von Pollin zu überschreiben und den > ATMEGA32 als Zähler zu verwenden und die Zeit auf einem LCD anzuzeigen. Eindeutig: Ja.
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ATMEGA: Ausgabe halbe Systemfrequenz
Neugier für ein mögliches Projekt. Ich stehe gerade auf dem Schlauch zum Datenblatt. Es geht um ATMEGA644P/ATMEGA1284P, aber das ist wohl nicht entscheidend. Ist es möglich, mit Hilfe eines 8-Bit-Timers (z.B. TIMER0) an einem Pin den halben Systemtakt auszugeben? Und wenn ja, wie macht man das am
Zur Verfügung stehen der volle Takt aus einem Quarzoszillator (25MHz) sowie ein Signal aus einem ATMEGA-Pin. Letzterer könnte low, high oder ein Takt mit halber Frequenz sein, wegen der Laufzeiten dann aber wohl etwas phasenverschoben. 2.) Je nach Konfiguration dieses Pins soll die Schaltung entweder
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Von 2,4V auf 3V
übrigens bei rund VCC/2, Leider unterscheiden sich da die Modelle teils erheblich. Für den ATmega328 sind mindestens 3V als HIGH Pegel nötig.
> was sich aus der Eingangshysterese von ca. 0,55 V ergibt. Für die gewählte MCU (ATMega 1284) muss der High-Pegel min. 3V sein. Es steht "VCC = 2.4V - 5.5V: Min 0.6 VCC" im Datenblatt. > [output High-Pegel] 2,4 Volt schon bei VDD = 2,5 V .. bei VDD = 3,3 V gibt es dann noch einen extra
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Typenreihen Atmega
Hallo, ich hab eine Frage zu den Atmegas... Ich habe so zwei Reihen festgestellt... Atmega48..88..168...328 und Atmega64...128 Stimmen dies Produktreihen so? Ist die Serie Atmega64 bzw. 128 leistungsfähiger als die Reihe Atmega48...328 ? Der Unterschied innerhalb einer Reihe
Hi >und >Atmega64...128 Die sind schon etwas älter. Aktuell sind ATmega640/1280/1281/2560/2561 (wenn du TQFP willst) oder ATmega164/324/644/1284 wenn du DIP willst. MfG Spess
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ATMEGA328P-PU mit größerem Speicher
Hallo :-) gibt es einen ATMEGA der von der Bauform indentisch mit dem ATMEGA328P-PU ist, also somit auch 28 Pins hat, aber einen größeren Speicher aufweist? Der ATMEGA328P-PU hat ja 32.256 Bytes. Ich bräuchte das doppelte. Sicherlich
Wenn es unbedingt das schmale Dip28-Format sein muss, könnte man evtl. einen Mega644/Mega1284 im QFN-Package nehmen und auf einen Adapter löten. Ich glaube aber, dass das eigentlich Problem hier ganz woanders liegt..
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Billigstes µC-Board mit Ethernet
7688 für €11.81: http://www.seeedstudio.com/depot/LinkIt-Smart-7688-p-2573.html Mit zusätzlichen ATmega32u4 drauf für €14.56: http://www.seeedstudio.com/depot/LinkIt-Smart-7688-Duo-p-2574.html
gelesen. damit fällt der LPC1768 wohl raus ... viel zu stark. für einfache tätigkeiten hab ich nen ATMega1284 mit ENC28J60. Würde ich für TCP/IP aber nicht verwenden. Nutze das Teil nur mit UDP.
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Näherung für ArcusTangens?
in Betracht, komplett auf Polynome umzusteigen (dann auch für sin, asin, etc.). Taschenrechner ATmega1284p: Design-Ziel ist nicht mehr als 31 Bits Genauigkeit. Implementierung von Detlef: Genauigkeit wird limitiert durch 64-Bit Fixed-Point, d.h. Problem ähnlich wie bei fp64lib: In der Nähe von
Johann L. schrieb im Beitrag #6064757: > Taschenrechner ATmega1284p: Design-Ziel ist nicht mehr als 31 Bits > Genauigkeit. Besten Dank für die Zusammenfassung der Unterschiede. Mein verwendetes Zahlenformat hat offensichtlich die Eigenschaft einen statistischen
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größeres OLED mit Arduino lib
RAM. Für ruckelfreie Wiedergabe bewegter Bilder brauchst du zwei Buffer. Der ATmega2560 hat 8 Kilobyte.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7493121: > Der ATmega2560 hat 8 Kilobyte. und ein ESP32 512KB, ein ATmega 1284p immerhin 16KB
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Librarys einbinden - glcd (Ks0108) Test
Ansteuerung von glcd`s anfangen (Ja, Nicht der 1 Thread). Verwendetes System: AtmelStudio7 Atmega8 C ich habe bisher "fast" keine Erfahrung im Einbinden vom Lib`s: Bisher habe ich nur die sbit.h in ein Projekt eingebunden, wozu ich diese einfach in den Unterordner /util kopiert habe. Danach
Philipp L. schrieb im Beitrag #5714153: > Atmega8 Vergiß es. Für Grafik brauchst Du einen MC mit ordentlich Flash (Font Tabellen) und SRAM (Bildspeicher). Der ATmega1284 sollte gehen.
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eigene__ ide
: atmega328p Program: 134 bytes (0.4% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) -------- end -------- C:\_zuc_workspace\20211012
enthält nur wenige Einstellungen, die Projektabhängig geändert werden müssen: MCU: #MCU = atmega328pb MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 Quelldateien: # Target file name (without extension). TARGET = main SRC = $(TARGET
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
Hausnummer. Bei einem Controller mit wenig RAM kann die Zahl noch darunter liegen, wenn du einen ATmega1284 oder ATmega128RFA1 mit 16 KiB SRAM hast, kannst du vermutlich problemlos weit über 90 % bereits statisch belegen, ohne dass der Platz für den Stack zu knapp wird. > Jedenfalls würde ich gerne
etwas aufraeumen. Oder zum Entwickeln einen größeren Controller nehmen. Wenn du den ältlichen ATmega8 durch den moderneren ATmega88 ablöst, kannst du nach oben mittlerweile bis zu einem ATmega328 gehen, der dann auch 2 KiB SRAM hat.
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Mehrere Analoge Eingänge Auswerten
und die Werte einfach in eine Variable (X1-X5) schreiben. Fakten: Ich verwende einen Amtega 1284P. AREF liegt mit 100nF gegen Masse. Erwartet Eingangsspannung 0-5V. Mein Quarts hat 14,7456MHz Teilungsfaktor ist doch 14,7456MHz/200kHz = 73,78 // Teilungsfaktor 64?? Frage: Wie implementiere
Bei AVR gibts noch ein größeres: http://www.atmel.com/images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Meinst du zufällig das?
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JTAGICE3 + AVRStudio - Error Programming Mode - Fehler?
Hey, folgendes Pinning nach Anleitung: JTAG <----> ATmega644 1 (TCK) <-> PC2 (TCK) 2 (GND) <-> 11 (GND) 3 (TDO) <-> PC4 (TDO) 4 (VTG) <-> 10 (VCC) 5 (TMS) <-> PC3 (TMS) 6 (nSRST) <-> 9 (RESET) 7 (N/A) <-> --- 8 (nTRST) <-> --- 9 (TDI) <-> PC5 (
als 250 kHz bei einem Controller im Auslieferungszustand. Ich habe hier den "größeren Bruder" ATmega1284P, der tut völlig problemlos mit dem JTAGICE3.
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AVR-Timing-Frage: PORTx so schnell wie Variablenzugriffe?
Sind beim ATMega Zugriffe auf PORTA...D genauso schnell wie Zugriffe auf Variablen im C-Code? Hintergrund: UART0 und UART1 eines AVR sollen in Software verbunden werden (als ob der PC an UART0 mit dem Chip an UART1
einem Port D? Normale AVRs haben sowas nicht, ist das ein Xmega? Das ist ein normnaler AVR (ATMega1284P)
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Mikrocontroller M-Tester, welche Hardware?
328er? Ich frage weil es im > Git-Repo keinen trunk für den 324er gibt. Der 324 ist ein 644 (1284) mit nur 32kB Flash. Es gibt auch noch den 164 mit 16kB. Das sind alles Nachfolger der ATmega16 und 32 - also DIL40 oder QFP44 Sie sind alle pinkompatibel. Die 8er (48 (4kB), 88 (8kB), 168 (16kB), 328 (32kB)) sind aus dem ATmega8 entstanden und sitzen in DIL28S oder QFP32. Auch diese Gruppe ist untereinander pinkompatibel. Der ATmega328PB weicht leicht ab. Es gibt auch noch weitere Gehäusevarianten. Gruß Jobst
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
Hand der benötigten Peripherie aus. Bei den großen Designs mit vielen Pins (40) gewinnt eher ein ATMEGA. Bei kleineren Designs (8 Pin) eher ein PIC. Bei 28 PIN Designs ist es oft so daß beim ATMEGA auf Grund höherer Anzahl nicht für Peripherie nutzbarer (Versorgungs-) Pins immer genau ein Pin zu wenig da ist. Ansonsten meine Lieblingsbausteine: ATMEGA1284 (5 x 16 Bit PWMs, viel RAM) ATMEGA168p "hochstrom" Pins für Direktansteuerung gelatchter 5V Relais PIC18F2520 "Nachfolger" des PIC16F876 PIC12F1840/PIC12F675/PIC12F683 8-Pin Device PIC24FV16KA302
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RTOS mit Arduino
RTOS auf einem ATmega328 klingt für mich nach nach: Ein Spatz soll Kanonen tragen.
typischerweise auch nur mit 16-32kbyte ROM und wenn es hoch kam mit 16kbyte RAM ausgestattet. Ein Atmega1284P dürfte da einem T11 um einiges überlegen sein. Auch wenn man in Betracht zieht, dass der AVR ein 8-bit Prozessor ist und der T11 ein 16-bit. Aber der T11 brauchte für eine Instruktion mindestens
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Display Platine Anzeige Problem
angebracht. Dabei scheint es ohne Kondensatoren besser zu laufen. Das Display ist ein 64128K. Als Atmega wird ein 1284p verwendet. Die Pegelwandler sind von TI (SN74LVC8T245). PS: Ich weis das die Pegelwandler Lib falsch ist ( gespiegelt) ;-). Habe das im Programm angepasst. Daran sollte es nicht liegen
Da die Kommunikation ja "irgendwie" zu funktionieren scheint, würde ich erst einmal den atmega runtertakten (CLKDIV-fuses) und nochmal anschauen was dann passiert. Vielleicht passiert auch dein BitSwap am Port, wenn du das Ergebnis nicht vorher im SRAM aufbereitest und dann rausschiebst. Schau
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RAM zu klein, gibt es Programmiertricks
50] > BYTE Timer_weitere_Analyse[50] Entweder mach die Felder kürzer oder nimm mehr RAM (z.B. ATmega328: 2kB, ATmega1284: 16kB). Hannes schrieb im Beitrag #2140624: > Kann ich irgendwie mit malloc, free arbeiten? Nö, das braucht sogar noch mehr Speicher für seine Verwaltung. Peter
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Ethersex mit StellaLight
Hallo, danke eurer Hilfe, habe ich es nun endlich geschaft das Ethersex Image für einen 1284p zu compilieren :-) Nun habe ich ein neues Problem: Beim Compilieren von Ethersex mit StellaLight bekomm ich folgende Fehlermeldung: avr-gcc -Wall -W -Wno-unused-parameter -Wno-sign-compare -
-fno-strict-aliasing -Iprotocols/usb/usbdrv -Iprotocols/usb -DAVR_BUILD -DF_CPU=16000000UL -mmcu=atmega1284p -I. -c -o services/stella/stella_pwm.o services/stella/stella_pwm.c services/stella/stella_pwm.c:41: Warnung: »STELLA_COMPARE_VECTOR« scheint ein falsch geschriebener Signal-Handler zu sein
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LED-CUBE 3-D
* sorry man I'm PIC ! Ich will jetzt aber keinen Krieg anzetteln =) Ich such noch ein paar mit ATMEGA raus damit der Forumsfrieden nichtmehr schief hängt xD
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #1825793: > Ich such noch ein paar mit ATMEGA raus damit der Forumsfrieden nichtmehr > schief hängt xD Na gut. Aber für einen ATMEGA1284P. :)
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[V] LCD Grafikdisplays LCM-5430-E 10,4" 640x200 CCFL Pollin NOS
die hier zum Verkaufen stehen, 640x200 haben und 10 Zoll groß sind. Die kann man auch mit einem Atmega ansteuern und die CCFL gegen LEDs umbasteln. Entspannte Grüße Daniel
hatte ich ein ähnliches Display mit dem dem Controller s1d13700 am laufen. Zuerst am LPT und dann am Atmega1284p. Sowie am Future Connector einer ET4000 ISA Grafikkarte. Controllerboards waren damals diese V4D Controller gab es für LPT und auch später für USB. LED Umbau war mit Multicolor rot/grün und gelb