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FAT32 Datenrate mit uC?!
Hi. Ich hab jetzt in C auf nem uC und ner CompactFlash FAT32 implementiert. Ich hab jetzt mal die Datenrate gemessen, indem ich einfach ein File aus dem Filesytem zyklisch in den selben Buffer ins externe RAM schreibe. Bei meiner
nochmal ein bisschen optimiert habe, liegt die Rate jetzt bei ~1Mbit/s. Das ganze läuft auf nem ATMega162 mit 8MHz Quarz. Was ich eigentlich wissen wollte... Bin ja nicht der erste, der FAT32 implementiert. Vielleicht könnte jemand, der das auch schonmal gemacht hat, sein Datenrate posten. Dann
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floating point coprocessor
{ x1 = (uint8_t)(x1signed * (-1)) * 2; neg = 1; }else{ x1 = (uint8_t)x1signed * 2; } d12 = (float)sqrt((float)((uint32_t)(uint16_t)(x1*x1) + (uint32_t)(uint16_t)(x2*x2))); a1 = arccos1024flash((uint16_t)(((x2*256)
*/ uint32_t x1_2; /* Quadrat der Koordinate X1 */ uint32_t x2_2; /* Quadrat der Korrdinate X2 */ uint32_t x3_2; /* Quadrat der Koordinate X3 */ uint8_t os = 130, us = 150, s = 28; uint16_t os_2
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Ähnlicher (gleicher) ersatz für 80c537
von Atmel/Temic mit 32k Flash, 2k EEPROM, 8*10bit 4, CAN Bus (der T89C51RD2 vergisst jedoch ohne Reset-Controller manchmal den Inhalt des Programmspeichers) bis 66 MHz. http://www.sinowealth.com/ hat neben mit A/D und RC Takt
Vielleicht magst du mit STM32 einsteigen. http://stefanfrings.de/stm32/index.html
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Mehrere (3) Atmels mit einem Quarz
Danke an alle, habe jetzt das alles mal aufgebaut. Die 3 uC sind auf einer Leiterplatte. Ich brauche keinen synchronen Takt, ich brauch drei USART, deshalb das Gebastle. Also CKOPT muss gesetzt werden. Dann XTAL2 vom 1. uC zu XTAL1 des nächsten uC usw..
Jens schrieb im Beitrag #2083307: > Also CKOPT muss gesetzt werden. Dann XTAL2 vom 1. uC zu XTAL1 des > nächsten uC usw.. Das geht sehr gut. Na bitte!
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Frage zu Schaltungsaufbau Mikrocontroller ATmega8
Tutorial stand folgendes: Bauliste: R1 Widerstand 10k C1 Keramikkondensator 47p C2 Keramik- oder Folienkondensator 100n Stiftleiste 6-polig Mikrocontroller ATmega8 oder AT90S4433 (kann auf http://shop.mikrocontroller.net/ bestellt werden)
-------------------------------------------- Benötige ich da noch ein Steckbrett oder wird das ATmega8 dann als Steckbrett benutzt? Weil ich das im Tutorial nicht ganz verstanden habe. 2. Dann habe ich noch weitere Fragen. Wo bekomme ich Stiftleisten 6-polig her? Wie sehen die genau aus? 3.
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Sound erkennen mit Mikrocontroller
MiMa schrieb im Beitrag #5360280: > Arduino Pro Mini Der Arduino Pro Mini hat einen Atmega328. Du meinst den Arduino Pro Micro (Atmega32u4). Großer Unterschied. ;-)
Tastaturen sind Low-Speed-HID. Nur für "echtes" Full-Speed-USB (also z.B. CDC) bräuchte man einen Atmega32u4 oder ähnlich.
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
Signale schon aktiv, aber noch nicht invers zueinander sind. Je nachdem, was dran hängt, kann das u.U. tödlich sein. Ich denke also, das müßte korrekterweise so lauten: [asm] .EQU F_OUT = 125000 ldi R16, (FCLOCK + F_OUT / 2) / (2 * F_OUT) - 1 ; 63 out OCR0A, R16 out OCR0B, R16
ab und zu ATMega2560. Die Beschränkung auf 2 MK bringt für Amateur mehrere Vorteile.
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Welche Ressourcen nutzt die Arduino Software?
#define CSx0 CS10 #elif defined(TIMER2) #define TIMSKx TIMSK2 #define OCIExA OCIE2A #define TIMERx_COMPA_vect TIMER2_COMPA_vect // ATmega #define TCCRxA TCCR2A #define COMxA0
TIMSK3 #define OCIExA OCIE3A #define TIMERx_COMPA_vect TIMER3_COMPA_vect // ATmega #define TCCRxA TCCR3A #define COMxA0 COM3A0 #define OCRxA OCR3A #define TCCRxB TCCR3B #define WGMx2 WGM32
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JTAG ICE keine Verbindung zum Target
nicht erkannt. Als Target benutze ich das oben genannte Pollinboard mit einem ATmega 16, oder32 oder 8535. Bei allen das gleiche Fehlerbild wie im Dateianhang zu sehen. Auch wenn ich den PIN 32 (AREF)des Ziel-Atmega mit VCC verbinde,das gleiche Fehlerbild. An welcher Stelle muss
eingeschaltete Versorgung haben. So. GND VCC TDI TDO TMS TCLK Reset >Auch wenn ich den PIN 32 (AREF)des Ziel-Atmega mit VCC verbinde,das >gleiche Fehlerbild. Also AREF von ATmega auf dem JTAG muss an VCC vom Pollinboard
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
http://www.qsl.net/wm2u/p31sbw108.zip
IIR-Bandpass zur Gewinnung des Symboltaktes verwende anstelle einer PLL. [c] int16_t filter_bandpass_32Hz(int16_t val) { static int32_t back1 = 0; static int32_t back2 = 0; int32_t acc = (int32_t)val << 7; acc += 32080 * back1; acc -= 16325 * back2; back2 = back1; back1
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UART Protokoll für µC
etwas mehr Framework und ist ev. zu schwergewichtig für deinen Zweck, obwohl's auch auf einem Atmel 32U4 bei mir über UART läuft. Nennt sich intern "network property protocol". Die Geräte beschreibst du dabei in einer XML-Sprache. Source&Demo findest du hier zur Inspiration: http://section5.ch/index.php
das war was für 32 Bitter und keinen kleinen PIC. Andere Aufgabe, anderes Verfahren. W.S.
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Pollin Display Optrex F-51154NF-FW-AA
auch meine Koordinaten. So hab ich denn einen "Touch-Controller" der die Koordinaten denn per TWI zum uC der Grafikansteuerung schickt. Die Matrix hat glaub ich einen Widerstand von 2k5. Somit kannste die Pins direkt mit einem uC ansteuern bzw. abfragen. Gruß Eike
seit einiger Zeit. Ich verwende den veränderten Code von Dietmar G. mit folgender Belegung des Atmega8: 4:Vdd 5:x3= pc3 6:x2= pc2 7:x1= pc1 8:x0= pc0 9:GND 10:Vee (-0V-20V) 11:on,off= pb5 12:frei 13:CP= pb0 14:LOAD= pb2 15:FRAME= pb3 Wenn ich die Schaltung
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Unklarheiten ATmega Programmierung
Hallo liebe Community, ich hab ein Projekt im Bereich ATmega übernommen. Übersichtlicher Quelltext, aber dennoch gibt es ein paar Ungereimtheiten. Mikrocontrollerprogrammierung ist mir nicht fremd. Ich habe vorher einiges auf der STM32-Plattform gemacht.
-b 115200 -B 20 -U lfuse:w:0xFE:m -U hfuse:w:0xDC:m Unter Linux (wenn der STK500 die Schnittstelle ttyACM0 besitzt): avrdude -c stk500v2 -p m48 -P /dev/ttyACM0 -b 115200 -B 20 -U lfuse:w:0xFE:m -U hfuse:w:0xDC:m
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AVR mega32 Fusebits für 16MHz extern Quarz
Ponyprog die Haken setzen bei: SPIEN BOOTSZ1 BODLEVEL BODEN SUT0 so läuft hier gerade ein ATmega32 mit 16Mhz Quarz. Mfg Paul
alles unsinnig, denn mit den Xmegas kommen auch andere >Boards (STK600 / STK1000) und in vielleicht 2 Jahren spricht niemand >mehr von dem alten Scheiss. Das STK600 ist zu teuer und wegen des mechanischen Aufbaus für mich zweifelhaft. STK1000 -> AVR32 !=AVR,XMega Ich finde dir XMegas zwar
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
Du denn da überhaupt, um sowohl U als auch I in > Millisekunden zu messen...? Ganz einfach U(Spannung am Panel bei BUZ11-Last) und I (Spannungsabfall über Source-R-BZ11), gemessen mit einem ADC des ATmega8. Die Steuerung
ohne weiterer HW die Auflösung ohne große Fehler erhöhen. Bevor man den Summenwert dividiert, noch N/2 1/2bit LSB, also 32 dazu addieren. Die Division durch power of 2 kann durch rechts schieben schmerzlos verwirklicht werden. Ich habe das hin und wieder bei PICs mit guten Erfolg gemacht. Bei 12-bit
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AVM DRAGON 32k Begrenzug aufheben
@Simon: klar, das Jtag-Ice2 ist z.b. auch zum Debuggen der UC3-Core AVR32 uC geeignet...vieleicht braucht es fürs Dragon ja wirklich nicht so viel sram, aber einfach auf Verdacht nen Chip umlöten deswegen? Wäre natürlich schick
ATmega644-XML-Datei so modifizieren, dass sie nur 32 KiB Flash-ROM vorgibt zu kennen. (Die originale Datei so lange zur Seite legen.) Damit solltest du dann innerhalb der 32 KiB wirklich debuggen können
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
2,2uH, 3,8A Drossel -> 0,10 €/Stk. 75x DR127-220-R: Cooper 22uH, 4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 248x DR74-330-R: Cooper 33uH, 1,4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 2800x BC850C: Transistor auf Spule
2,2uH, 3,8A Drossel -> 0,10 €/Stk. 45x DR127-220-R: Cooper 22uH, 4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 218x DR74-330-R: Cooper 33uH, 1,4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 6300x 4,7u, 20V, 1210 Tantalkondensator
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Atmel ohne Quarz Programmieren
des Quarzes (durchmessen) - Defekt oder Fehlbestückung bei Quarz oder C17/C18 Meldet sich der ATmega644, wenn an XTAL2 ein Takt mit z.B. 1 MHz zugeführt wird? Gruß aus dem Schwarzwald
S. Landolt schrieb im Beitrag #5624221: > Meldet sich der ATmega644, wenn an XTAL2 ein Takt mit z.B. 1 MHz > zugeführt wird? Am Ausgang des Oszillators ein externes Signal einzuspeisen, dürfte keine so gute Idee sein. (DS Kap. 2.2.9 XTAL2 Output from the inverting
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Preisanstieg
Preis % zum heutigen Preis LM 358 DIP 0,09 +66% 08.07.2008 LM 324 DIL 0,118 +35% ATMEGA 8-16 DIP 1,25 +57% HEBL 21 0,33 +36% 05.02.2009 ATMEGA 32-16 TQ 2,70 +2% 18.12.2009 LM 324 DIL 0,16 0% ATMEGA 8-16 DIP 1,35 +45% L-07HCP 470µ 0,30 0% PR 4403
Bei CSD hat der ATMEGA8-16PU mal Anfang des Jahres 1,20 € gekostet, jetzt liegt er dort bei 2,95 € :-(
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Mega32 LCD geht nicht
>Weiß jemand warum es beim 32 nicht geht, Das Programm ist falsch. >also auf die Pinbelegung habe ich geachtet. Das haben schon viele gesagt;) Programm auch für Atmega32 compiliert?
Hardwareproblem wenn meine HAX Datei nicht funktioniert. Such den Fehler dort. Vieleicht ist dein Atmega32 am PORTD inzwischen tot. So, noch mal zum abchecken: *ALLE*, und ich meine *ALLE* Leitungen folgendermaßen durchmessen: 1) Kurzschluß auf GND 2) Leitungen haben Verbindung vom uC Sockel
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
an den Zähler ausgeben. Das funktioniert auch einwandfrei. 2. Der Atmega hat 2 Interupteingänge. Je nach dem ob an Eingang1 oder Eingang2 ein Triggerimpuls anliegt, liefert der Atmega 8 in beiden Fällen erst einen Triggerimpuls an den Zähler. Der Triggerimpuls
= 32 $framesize = 32 Dim retrig_1 As Byte Dim retrig_2 As Byte Const retrig_1_preset = 5 Const retrig_2_preset = 10 Config Timer2 = Timer , Prescale = 1024 ' 8-Bit Timer, 56,25
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Probleme mit NRF24L01
USART_Send(0x87); USART_Send(0x22); } } } } uint8_t SwitchLight(uint32_t u32Address, uint32_t u24RGB, uint8_t Pipe) { wait = 0x01; Payloadconvert.c[0] = 1; // RGBconvert.c[0]; Payloadconvert.c[1] = 2; // RGBconvert.c[2]; Payloadconvert.c[3] = 3; // RGBconvert.c
(uint32_t u32Address, uint8_t u8Pipe) { uint8_t u8PipeReg = 0x00; uint8_t u8CEFlag = 0x00; uint8_t u8i = 0x00; Addressconvert.u32i = u32Address; if(PORTB & NRF_CE) { NRF_CE_Lo;
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ab welchem AVR lohnt sich C statt asm?
multipliziere das so : ( prinzip, je nachgenauigkeit reicht auch 512 , 256 128,...) 1. #define FAKTOR (U16)1.234 * 1024 2. X = (U16)((U32)Wert * Faktor)/1024) ==> Integeroperation Wenn du weißt das in der Multiplikation Wert * Faktor der Wert IMMER kleiner als 65535 bleibt, dann kannst du das (U32) durch (U16 )ersetzen und den Compiler dazu zwingen mit einer U16 zu rechnen. U16 = unsigned 16 Bit U32 = unsigned 32 Bit Ich kenne jetzt nicht die Assemblerefehle des AVR, kann dir also da
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Daten vom UART am LCD ausgeben
> Hm nein dein Code funktioniert auch irgendwie nicht. Drücke ich ein u > kommt 353f an. Meinst du meinen Code? Ein 'u' ist im ASCII Code 0x75 http://www.torsten-horn.de/techdocs/ascii.htm Wenn ein 0x353f ankommt sind 2 Sachen falsch: 1. Es sind mehr als 1
Ich benutze einen ATMega8 also gibt's URSEL (steht ja auch im Datenblatt). Recht hast du. Bei ö, ä, ü sind 8-Bit vorhanden. Oder das 8-Bit ist gesetzt. Aber wieso wird das 8-Bit bei mir nicht angezeigt wenn es 0 ist? Wird
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ATMega32-16PU für die Arduino IDE vorbereiten und benutzen
Zeit nutze ich einen Arduino Micro zur Steuerung einer Nixie Uhr. Ich würde aber gerne direkt einen ATMega-Mikrocontroller im DIP-Gehäuse benutzen (z.B. den hier https://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-32-16-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=45026&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+32-16+DIP&SEARCH=atmega32), da platzsparender, günstiger etc. Mein Programm habe ich zur Zeit in der Arduino IDE geschrieben, weswegen ich den Atmega auch gerne darin weiterverwenden möchte. Da in den Arduinos hauptsächlich
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Anfängerprojekt: DMX-Merger
eine Controller-Grundschaltung, RS485-Treiberbausteine und >musst das Protokoll programmieren - 2x Empfang von DMX und 1x senden, >auf einem oder evtl. mehreren uCs. Was dann drei UARTs bedeutet. Damit sind kleine Controller wie ATMega88 schon mal raus. Es muss was dickes her. Und das ist
Also ein ATMega8 oder ein ATMega328 tun für den Anfang völlig. Bin gerade nicht ganz sicher, welchen ich davon empfehlen würde, der 328 ist der "modernere" davon und hat eben 32k Flash statt nur 8k. Allerdings
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einfache Fragen zu AVR (Neueinsteiger)
. Gibt > es sonst noch weitere Klassen? Es gibt die ATtiny, ATmega und bald auch die ATXmega. AVRs sind generell 8-bittig bieten aber nach oben einigen Spielraum. > 2. Wie sieht es mit dem Speichertyp aus. Ist der immer Flash? Programmspeicher ist Flash und
das jeweils die ersten 1-3 Ziffern, die noch eine Zweierpotenz ergeben. Z.B. ATMega168: 16 ist eine Zweierpotenz, 168 aber nicht -> 16 KiB Flash ATTiny85: 8 ist eine Zweierpotenz, 85 nicht -> 8 KiB Flash. ATTiny2313: 2 ist eine Zweierpotenz, 23 nicht -> 2 KiB Flash Die anderen
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Einstieg in Microcontroller
Wenn keiner weiß, was das Ding können soll, kann dir hier keiner helfen. Vielleicht aber ein Atmega8 / 88, die sind für ziemlich viel zu gebrauchen. > Freue mich auf eure Vorschläge! > > einen schönen 2. Advent > Alex
mit einem billigen ATtiny85 realisieren. Falls sie höher sind, kommst du vielleicht mit einem ATmega32U4 zum Ziel – oder mit einem entsprechenden PIC-Controller.
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Pegelwandlung
dass er 'normale' (H)CMOS Pegel liefert/erwartet. Den Ausgang des BTM kannst Du direkt an RX vom ATmega32 anschließen. Die Ausgangssignale vom ATmega32 bekommen einen Widerstand in Reihe (2k2) und die Eingänge vom BTM einen pulldown-Widerstand von 3k3 nach GND. Damit ist sichergestellt, dass der Eingangspegel
schrieb im Beitrag #3104675: > Ausgangssignale vom ATmega32 bekommen einen Widerstand in Reihe (2k2) > und die Eingänge vom BTM einen pulldown-Widerstand von 3k3 nach GND. > Damit ist sichergestellt, dass der Eingangspegel 3V nicht übersteigt. Das
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Selbstbau USB-Progger für AVR-Studio gesucht
> Habe nur ZDs mit den Spannungen 2V4 und 6V2 vorrätig; > überlege, die 2V4er mit jeweils zwei Si-Dioden aufzustocken (wäre dann > ca. 3V7). Vielleicht kann man auch einfach zwei 2V4-ZDs in Reihe schalten, dann ist man bei 4V8!????
direkt beim WinAVR mit dabei. Ansprechen tust du es wie folgt: [c] avrdude -p m16 -c usbasp -P COM6 -U flash:w:Tutorial.hex:a [/c] Kurze Erklärung (für mehr siehe folgenden Link: http://www.nongnu.org/avrdude/user-manual/avrdude_4.html#Option-Descriptions): -p m16 = Target ist ein atmega 16 -c
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Also Maker > oder Arduiopfer ist... Nur zur Klarstellung der Fakten: 1. Wir reden hier über Atmega328P/PB 2. Du sagst, die Aref Umschaltung verursacht BOD Resets. Du bleibst bei deiner Behauptung?
m.n. schrieb im Beitrag #6455840: > Wenn es beim ATmega32 so ist (hattest Du auch mit AVcc getestet?) Mein Fehler, ich war auf der Internen Referenz unterwegs. Das hab ich bei dir irgendwie übersehen. ;)
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UART mit atmega32
Servus, überprüfe mal ob der atmega32 den gleichen Quarz hat wie der atmega16. gruß Christian
mit dem AVR Studio auszulesen um es dann bei Programmstart in das OSCCAL Register (z.B. hardcodiert, u.U. unterschiedlich je ATMEGA) zu schreiben? Vielleicht eine blöde Frage, aber das habe ich bisher völlig übergangen! Grüße Günni
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mC arbeitet nicht
geschriebene Hex-File uC-Kurztest vom Flash des Mikrokontrollers nach dem Schreiben Kann mir jemand sagen ob die Files in Ordnung sind? die ASM File ist so: .def wr = r16 .include "m8515def.inc" ; ATmega8515 ldi
Hi, Ich hab zwei uC zur Verfügung, einen ATmega8515 und einen ATmega8. Ich programmiere es mit SP12 , über einen selbsgebauten Programmer und der Parallelschnittstelle. Ich stecke immmer zuerst GND an und dann die Restleitungen
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Kaufberatung - Fortgeschrittener Einstieg - AVR
das soll schnell > gehen ohne all den unnützen Schnickschnack. warum sollte das mit einem stm32 denn länger dauern? Ich erinnere mich noch gut an meinen Einstieg in die ATMEGA Welt und wie ich geflucht habe, als ich mal wieder den Chip verfused hatte. Das ging mit dem stm32Discovery echt flux von
sind die 8bit-Controller sehr gut für den ersten Start in die µC-Welt geeignet. Bch bin selbst vom ATMega auf den ATXMega und dann weiter auf den AVR32 UC3. Dabei musste ich feststellen dass die 32bit Controller viel komplexer sind und bei weiten nicht so gut dokumentiert wie die 8bit-Controller. Aber
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ARM: kompliziert?
gleichzeitig ändern. > bestenfalls nur für IO, nicht für Mem. > Und warum wird z.B. beim STM32F4xx folgendes definiert: #define SRAM1_BB_BASE ((uint32_t)0x22000000) /*!< SRAM1(112 KB) base address in the bit-band region */ #define SRAM2_BB_BASE ((uint32_t)0x2201C000
Damit die "ARM" Anfänger es leichter haben, gibt es im Artikel [[STM32]] hier ein paar Tipps für Umsteiger: http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32#Tipps_f.C3.BCr_Umsteiger_von_Atmel.2FPIC.2F8051 Und das sollte doch wirklich für jeden zu lernen sein. Wenn jemand
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Langzeit timer ca 6h realisieren.
um einen Trigger geht finde ich 2 Standardschaltkreise + Quarz nicht schlecht. Leider hat man den passenden Quarz und die ICs meist nicht im Haus. Den uC schon eher.
. Wenn es nur um einen Trigger geht finde ich 2 > Standardschaltkreise + Quarz nicht schlecht. Leider hat man den > passenden Quarz und die ICs meist nicht im Haus. Den uC schon eher. Der Fragesteller hat auch seine Vorstellungen von der zu erzielenden
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Atmega16 Flash leergeröntgt?
kurzen Einbrüchen (prellen) der Versorgungsspannung. Bei Unterspannung sorgt die BOD dafür, dass der uC kein "Blödsinn" macht. #2 Generell gilt, das Bauteil muss zu den (deinen) Anforderungen passen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass es keinen cots (commercial off-the-shelf) Reset-Baustein
BUZ schrieb im Beitrag #5027410: > Ich habe bereits oben verdeutlicht, dass unterhalb > von 2,7V die BOD den uC "sicher" hält ...(siehe oben). Was natürlich nur dann gilt, wenn die BOD auch aktiviert werden kann (Problematik mit Batterien, s. oben). Kann sie das nicht, muss der uC mit einer
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DTMF decoder
Ich hatte mal einen Test mit einem ATMega168 gemacht: 8 Frequenzen 8000 Samples pro Sekunde (12Bit je Sample) 50 Durchgänge pro Sekunde (also 160 Samples je Durchgang) Die Kernroutine ("int32_t = int32_t * uint16_t / 65535") war
, int16_t DataCnt, uint16_t Coeff) { int32_t tmp; int32_t v1 = 0; int32_t v2 = 0; for(uint8_t i=0; i<DataCnt; i++) { tmp = MulAndDiv65536(v1<<1, Coeff) - v2 + DataArr[i]; v2 = v1; v1 = tmp; } v1 >>= 9; // Überlauf
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EA eDIPTFT43-ATP per RS-232 an Atmega32
eDIPTFT43-ATP Display der Firma Electronic Assambly Ich möchte jetzt daten über RS-232 zu einem ATMEGA32 senden bzw. empfangen gibt es vll ein Tutorial oder ähnliches dafür ?
übersichtlich. Bin nicht der C-Crack, aber mir ist das suspekt. Habe mal mein Display an einen ATMega128 gehängt. Einen ATMega32 habe ich nicht. Die Ports 17 und 8 am Display auf GND. Damit läuft das Ding mit 9600 Baud und ohne SmallProtocol. Mit 115200 ist es auch bei mir nicht gelaufen, mein 16Mhz
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2,4 Ghz Kommunikation
Funkmodule: NRF24L01+PA+LNA Sender IC: Atmega 8 Empfänger IC: Atmega 16 Adressevergabe 2 bei beiden IC's Verkabelung: V+ = 3,3 V GND = GND CE = = Atmega8 -> PB0 / Atmega16 ->PB0 CSN = = Atmega8 -> PB1 / Atmega16 ->PB1 MOSI = Atmega8 -> PB3 / Atmega16 ->PB5 MISO = Atmega8 -> PB4 / Atmega16 ->PB6 SCK = Atmega8 -> PB5 / Atmega16 ->PB7 IRQ = Atmega8 -> PD2 (INT0) / Atmega16 -> PD2 (INT0) Als Projekt vorlage habe ich das Bsp. von Ernst Buchmann
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Ansteuerung von WS2812B LEDs erstaunlich einfach
ws2812_send_led(myled,(LEDZAHL * 3)); } void ws2812_set_led(u8 lednummer, u8 ledr, u8 ledg, u8 ledb){ myled[(lednummer * 3)+1] = ledr; myled[lednummer * 3] = ledg; myled[(lednummer * 3)+2] = ledb; } [/c]
eine ATMega extra für diese LED zu opfern (ATMega88PA kostet unter 2 €). Dann kann man für Kommunikation Interface benutzen, das in System favorisiert ist (z.B. SPI oder I2C).
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Günstiger atmelkompatibler Programmer auf Kickstarter
hanzen Hype um das MK-II nicht. LUFA MK-II gibt es seit jahren schon, es läuft perfekt. Kleine 32U4 boards gibt es spottbillig: http://www.ebay.com/itm/271686226755 Wenn es schon unbedingt so klein sein muss, dann halt 7 statt 3 Euro: http://www.ebay.com/itm/Beetle-arduino-Leonardo-USB-ATMEGA32U4
schrieb im Beitrag #4770439: > LUFA MK-II gibt es seit jahren schon, es läuft perfekt. > Kleine 32U4 boards gibt es spottbillig: > Ebay-Artikel Nr. 271686226755 Das ist kein 32U4 Board
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Liste Standardmicrocontroller und passende Anwendungen dazu
ich lasse mit einen ATmega8 einen 120KW-Gleichstrommotor regeln. Aufgabe davon ist, Pappe mit einer max. Breite von 2,5m und einer Durchlaufgeschwindigkeit von max. 120m/min bis zu einer Länge von 1600mm mit einer Genauigkeit
Mir ist das alles schon klar. Ich kann auch ein Blinklicht mit nem 32Bit ansteueren. Sicher kann man immer den größten uC nehmen um ja alles abzudecken. Aber wenn ein Unwissender ein paar Tips zur Auswahl des uC sucht, dann sollte man doch versuchen die Sinnvollste Lösung
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AVRs nicht flashbar
mal flashen (avrdude) reagiert der Atmega32 nicht mehr, der Grund: Signatur 0xffffff. Ich habe mit gedacht, kein Problem kann passieren. Dann habe ich den Atmega8 verwendet. Nach zwei mal Fuse Bits/Device Signatur Auslesen (AVRProg), habe
die uCs tödlich? Es ist mir ein totales Rätsel wie mir der Atmega8 flöten gehen kann, wenn man nichts auf den uC schreibt. Mit einer echten seriellen Schnittstelle hatte ich nie Probleme mit beiden Aufbauten
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Drehzahlregler für DC-Motor, ATmega48-328
. In den Datenblättern zu Motoren steht doch einiges: http://www.pollin.de/shop/dt/NTYzOTg2OTk-/Motoren/Gleichstrommotoren/Gleichstrommotor_JOHNSON_1397220469_13_V_.html Alle Angaben bei U0 = 13 V. LeerlaufStrom I0 = 1,09 A; Leerlaufdrehzahl n0 = 6229 U/min Dynamischer Innenwiderstand Ri
V, sollte 13V ergeben. Last sei 122,54 mNm -> Strom = 122,54/18,491 = 6,627 A Drehzahl sei 5458 U/min.-> Leerlaufspannung = 5458/479,9 = 11,39V U_PWM = 6,627*0,238 +11,39 = 12,968 ~13 V ;-) wenn die Last sich verdoppelt: Strom = 2*(122,54/18,491) = 13,254 A U_PWM = 13,254*0,238 +11,39 = 14,54
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Arduino IDE 1.8.9 buggy?
wer zwischen den Prozzis wechselt sollte sich eine Erinnerungshilfe einbauen #if defined(__AVR_ATmega328P__) // o.ä. z.B. #if defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) #pragma message "#if(defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega328P__))" #elif defined(ESP32)
\arduino_IDE_189\portable\packages\esp32\hardware\esp32\1.0.2/tools/partitions/boot_app0.bin 0x1000 D:\Common.win\arduino_IDE_189\portable\packages\esp32\hardware\esp32\1.0.2/tools/sdk/bin/bootloader_qio_40m.bin 0x10000 c:\tmp\arduino_build
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Mikrocontroller wöchentlich aus Sleep Modus holen
Den ersten Teil von Frank Ks Beitrag betonend: ein ATmega328P mit Quarz 32 kiHz und asynchronem Timer2 benötigt bei 3.0 V gerade mal 1.0 µA, da ist der Aufwand für eine externe RTC sorgfältig abzuwägen. Mein Tipp von weiter oben ist mindestens genauso
Interrupt und FET den Rechner wozu den FET ? der alte Hanns schrieb im Beitrag #3839139: > ein ATmega328P mit Quarz > 32 kiHz und asynchronem Timer2 benötigt bei 3.0 V gerade mal 1.0 µA, da > ist der Aufwand für eine externe RTC sorgfältig abzuwägen. ja klar, der Quarz muss auch bestückt werden
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Erfahrungen mit AI-Coding
> /* ─────────────────────────────────────────────────────────── * ATmega48 – 50 ms LED-Blink via Timer2 asynchron (32768 Hz) * * Quarz: 32.768 kHz an TOSC1/TOSC2 * Timer2: asynchroner Modus, CTC, Prescaler /1 * Compare: OCR2A = 163 → 164 Takte = 5,00488 ms
ASSR |= (1 << AS2); /* CTC mode, OCR2A as top */ TCCR2A = (1 << WGM21); /* * 32.768 kHz / 128 = 256 Hz * 1 compare tick = 3.90625 ms when OCR2A = 0 * * For an easy 10 ms-ish
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schadet übermäßiges verwenden von uint16_t?
Hallo, ich habe ein Programm das u.a. momentan: 1) uint16 Arrays im PROGMEM hat 2) diese ausließt und verodert und dann in einen Array schreibt 3) Eine Funktion ließt diese uint16 werte, splittet sie und schreibt die beiden uint8_
mehrere Operationen übersetzt, d.h. der Einsatz von 16-bit Variablen (1) benötigt mehr Taktschläge (2) benötigt mehr Speicher. Daher meiden, wenn nicht ungedingt nötig. Oder auf ne 32-bit Arch aufsteigen.
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Bausatz AVR-ISP-Stick
versuche ein Programm zu flashen bekomme ich folgende Fehlermeldung (siehe Anhang). ISP Frequency: 115.2kHz Controller: ATmega32 Ich beschäfftige mich erst seit einigen Wochen mit Mikrocontrollern, bisher habe ich über einen selbstgebauten Seriell-Programmer geflasht. Kann mir jemand helfen? Danke!
USB-Data läuft ja auf 3V3, die Z-Dioden würden dann 'nichts' machen und die Datenleitungen sehen vom Atmega 3V3. Bis dann der nexte kommt und 2V5 Boards programmieren will ;-)