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Myavr Board Mk3/64mb Avr Entwickl.Board
kleinere AVRs aus der ATTiny-Reihe und ATMega-Reihe. Den Mega644 habe ich zwar auch schon verwendet (Rolladen-Steuerung für ein Eigenheim), für die meisten Basteleien reichen aber die kleineren AVR-Typen, besonders wenn es ums Lernen geht.
Und natürlich einen ordentlichen Programmer, also kein Bitbanging-Geraffel. Dann irgendwann einen ATMega im DIL40-Gehäuse (Mega32, Mega644) und ein preiswertes GLCD. Und danach bist Du dann soweit, dass Du selbst weißt, was Du brauchst und sich solche Fragen erübrigen. Denn ein überteuertes Board alleine
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Probleme mit Eclipse- Etwicklungsumgebung
? Aber selbst da weiß ich nicht, wie das geht. Mein zweites Problem ist, ich wollte mit einem ATMEGA644P ein neues Projekt starten. Bisher habe ich nur mit dem ATMEGA16 gearbeitet. Jetzt habe ich in einem neuen Projekt über „Propeties\Target Hardware“ den MCU- Typ auslesen lassen und begonnen die
Aber in der >io.h< wird einfach nicht der 16er erkannt. Es bleibt immer: #elif defined (__AVR_ATmega644P__) # include <avr/iom644.h> aktiv. Es sollte doch aber: #elif defined (__AVR_ATmega16__) # include <avr/iom16.h> aktiv sein. Hat jemand eine Erklärung dafür, bzw. kennt jemand eine
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12 kanal PWM?
effekte" hinzufügen möchte bräuchte ich nen 12 Kanal PWM der per I2C gesteuert werden kann auf attiny/atmega basis jetzt könnte ich a) 3 attiny2313 (1 für 4 PWM's) nehmen b) meinen gestern erhaltenen atmega1281 mit 12 PWM's nehmen (sehr ungern) c) eventuell etwas mit den hier liegenenden Atmega644p/
zeit" zur verfügung an unverbauten atmel produkten habe ich wie o.g. 3 x attiny2313 1 x atmega1281 2 x atmega644p 1 x atmega32 1 x hühnerfutter mfg
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ATMega 324P @ 3,3V maximaler Takt
bei 16MHz Takt (ext. Quarz) nun bin ich gerade im Datenblatt über folgende Angabe gestolpert: ATmega164P/324P/644P: 0 - 10 MHz @ 2.7V - 5.5V, 0 - 20 MHz @ 4.5V - 5.5V Diese Angabe erscheint mir widersprüchlich. Will mir Atmel mitteilen dass ich bei 3,3V nur mit max. 10 MHz draufgehen darf? (mir
324 Varianten (A/P/PA) darin einig dass > mit 3,3V nur max 10MHz drin sind Ich betreibe einen ATmega644P bei 3.3V mit 26MHz und er macht das ohne zu murren mit, erst wenn ich mit der Spannung unter 2.80V gehe macht er schlapp. Das Programm läuft auch ordentlich ab und die Peripherie läuft wie sie
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AVR Programmierer für Geld gesucht
USV auch ausgeschaltet werden (ähnlich wie beim normalen ausschalten). Ich habe leider keinen ATMega 644 bei man auf jedem PIN einen Interrupt programmieren kann, zusätzlich sind meine C Kenntnisse bescheiden, so dass ich nach vielen Versuchen auf Hilfe angwiesen bin. Wenn die Lösung leichter zu programmieren ist mit einem 644 kann ich mir sicherlich einen kaufen. Ich vermute (da ich nur wenig Ahnung vom programmieren habe), dass man die einfachen Anforderungen relativ schnell mit vorhandenen Bausteinen umsetzen kann.
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ATmega32 Berechnungszeit ermitteln
Kennt zufällig jemand das Problem und kann mir weiterhelfen? Danke schonmal im Voraus. -- ATmega32@16Mhz AVR-Studio 5.1
aber was solls... Wollte das ganze auf diesen Typen laufen lassen: AT90S2313 ATtiny2313 ATmega8 - mega128 ATmega644 und 644P MSP430 Ich weiss nicht ob sich beispielsweise ein ATmega16 von dem Berechnungsalgorithmus von einem mega128 unterscheidet. Schätzungsweise nicht, aber muss es eben
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Wie kann ich mein Atmege664 löschen bzw. reseten
hallo, sorry! Es geht um Atmega 644 und nicht um 664! Grüße Peter
Probiere es mal mit einem anderen AVR, ob der geht. Wenn ja, dann hast du den Mega644 wohl "verfust", vermutlich die Takt-Bits geändert. Dann musst du einen externen Takt anlegen, um den Mega644 wieder zum Laufen zu bringen.
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AVR debuggen unter linux
mehr Mittel. Ich arbeite unter Linux (OpenSuse) und möchte auch damit debuggen. Ich bastle viel mit ATMega-AVR (hauptsächlich ATMega644) und möchte in naher Zukunft erste Experimente mit Cortex M3 machen. Was mir noch fehlt sind Antworten auf einige Fragen die ich habe. Wenn mir da einer Helfen könnte wär
0x920A 4 KiB 0.2 KiB atmega64 0x9602 64 KiB 2 KiB atmega640 0x9608 64 KiB 4 KiB atmega644 0x9609 64 KiB 2 KiB atmega644p 0x960A 64 KiB 2 KiB atmega645
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ATmega 128 EIngänge verwenden
Nee, vergiss das wieder. Das ist bei den kleineren Atmega so. http://circuits.datasheetdir.com/18/ATMEGA128-pinout.jpg Anderer Schrotschuss: Ist der Atmega128 in Wirklichkeit noch ein getarnter Atmega103 (M103C Fuse in Werkseinstellung)? Dann würde es
128 != 1284 Der 1284 kommt aus der 164/324/644 Serie
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TCP Server ATmega328
/index.html Ich kann dir versichern, dass dieser Code auf den Crub-644-Net und CrumbX1-Net Modulen absolut zuverlässig läuft. Mit viel Mühe bekommt man das eventuell so weit reduziert, dass es in den ATmgea328 passt. Das wird aber keinen Spaß machen. Für den ATmega328
Konfigurations-Webseite zu erstellen, wie sie bei Druckern selbstverständlich geworden sind. Ab Atmega644 aufwärts wird das ganze erheblich angenehmer. Ich habe mich damit lange beschäftigt. Heute ist für mich allerdings WLAN angesagt. Da kann ich das ganze Web-Interface bequem mit Arduino (oder
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AVR schnell genug für Motorcontroller
ätzen und bestücken sollte. Dazu folgende Fragen: - Irgendwo ein Denkfehler ? - Hat z.B. ein Atmega644 bei 20 MHZ genug Resourcen dafür, oder sollte ich die Anzahl der Motoren abspecken bzw einen anderen Mikrocontroller ansehen ? Mir geht es dabei vor allem darum ob ich zuviele Ticks der Encoder
Ansonsten hatte ich mir auch schon überlegt die Arbeit auf mehrere Attinys zu Verteilen die an einem Atmega als Master hängen (über i2c).Ist wohl die bessere Lösung. Den Atmega 644 hatte ich Beispiel da der grad in der Bastelkiste rumlag.
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GCC: wie kompiliere ich ETH_M32EX von Ulrich Radig richtig?
Files hier alle zur vollständigen Version gelinkt werden [code] Linking: Hexfiles/Webserver_MEGA644.elf avr-gcc -mmcu=atmega644 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-s truct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.o -std=gnu99 mai n.o usart.o stack.o timer.o cmd.o
sendma il.o camera/cam.o camera/servo.o dnsc.o dhcpc.o artnet.o --output Hexfiles/Web server_MEGA644.elf -Wl,-Map=Hexfiles/Webserver_MEGA644.map,--cref -lm [/code] für jede *.o Datei gibt es auch eine *.c Datei. Und die muss im AVR-Studio selbstversändlich in die Projektverwaltung mit aufgenommen
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ATmega SPI und Programmierschnittstelle
man vorsichtig ist, vor allem bei kleineren Pins. Für die verhältnismässig breiten Pins von einem ATMega benutze ich einen feineren Seitenschneider. Auf der anderen Seite gehen die ja nicht "einfach so" kaputt. Alternativ schau Dir mal die ATMega164PA/324PA/644PA/1284P an, das mit dem SPI ist so
Ich Habe mich vorerst für den Atmega 16/32 entschieden da dieser pinmäßig kompatibel zu den größeren 164,324,644,1264 ist. Ich kann dann später bei bedarf leicht upgraden. Jetzt muss ich mich nur noch zwischen Pdip und TQFP entscheiden
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AVR Programmierung
> ATmega163.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128
> ATmega64.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega640.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega644.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega644P.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize
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LED mit Encoder ansteuern
avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/eeprom.h> #include <util/delay.h> // CPU: ATmega644P-20PU 8MHz // ======================================================================= #define ENCODER_PORT PORTC #define LEDS_PORT PORTA #define ENCODER_DDR DDRC #define LEDS_DDR
Ich bin mir nicht sicher ob ich die richtigen Interrupts verwendet habe. Das ganze soll mit einem ATMEGA644 laufen.
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Wie könnte ich die Ansteuerung vom TRIAC für Phasenanschnitt besser machen.
<<OCIE0A); //Globale Interrupts einschalten sei(); [/c] Benutzen tu ich einen Atmega644
hm.. in der Version des Datenblatt's vom 644 das ich gerade auf dem Rechner hab' steht das PSRSYNC zwar drin - ist aber nirgendwo beschrieben. Beim 644P stehts dann aber auch drin. Sascha
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sehr schnell samplen
Hallo, ich möchte ein (sehr schnelles) Signal analysieren. Dazu verwende ich einen Atmega 644P, welcher möglichst schnell den Pin A0 a/d wandelt. Nach 1024 Samples, welche in einen Array abgelegt werden, überträgt der Atmega diese seriell zum PC, der die eigentliche Signalanalyse vornimmt
mir jemand die Initialisierung und das kontinuierliche Auslesen des ADC im Freerun-Modus auf dem Atmega644 als Minimalbeispiel zeigen könnte.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
options ? da hab ich doch die CPU gewählt und wenn ich schon definieren muss, wie bitte ? für atmega1284p || defined (__AVR_ATmega1284P__) // ATmega164|324|644|644P|1284 uses OC2A = PD7 or OC2B = PD6 or OC0A = PB3 or OC0B = PB4 es fehlte der Prozessor 1284p noch eine
Ja, den habe ich einfach vergessen. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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System Clock Output mit Atmega32
nimm doch einen mega644P, der hat den CLKO.
Hm, mir war nicht bewusst, dass der Atmega32 veraltet ist. Ist der 644P dann die "neuere" Variante? Ich benötige auf jeden Fall eine Version mit 40 Pins.
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
| defined (__AVR_ATmega324PA__) || defined (__AVR_ATmega644__) || defined (__AVR_ATmega644A__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || defined (__AVR_ATmega644PA__) || defined (__AVR_ATmega1284P__) void i2c_init(void){ ...
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega1284P__) || defined(__AVR_ATmega644P__)[/c] Es zeigt mir nichts am OLED an. Ich nehme an ich habe die Hardware
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644P allein mit STK500 und HVP resetten möglich ?
Hallo zusammen, habe einen 644p, der sich im Board über ISP nicht mehr flashen lässt - nehme an Fuse - Problem. Habe ihn dann in ein STK500 Board gesteckt und versucht über HVP die MC - Identität auszulesen - klappt nicht. Jemand einen Tip, in welcher Reiehenfolge ich was machen muß, um an den 644p wieder ranzukommen ? Danke im voraus!
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Moritz E. wrote: > Mein 644 hat leider kein DMA oder Externes Ram-Interface, da meine > Schaltung und Programm inzwischen quasi fertig ist muss ich nun dabei > bleiben OK. Bringt dir vielleicht ein Upgrade auf einen ATmega1284P
Moritz E. wrote: [ATmega1284P] > Tatsache da ist mir doch ein Pinkompatibles upgrade entgangen. Nur > scheint die Reichelt-Seite sich nicht laden zu wollen. Der ist noch zu neu für Angelika. ;-) Benutzt du die DIL- oder
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sprintf gibt nur "?" auf LCD aus
Das ist richtig. Ist mir im ersten Post zu dieser Zeit untegegangen. Genutzte HW: (jetzt) m644p 16Mhz Quarz Devboard ist ein EasyAVR 5A SW: WINAVR-20100110 mit entsprechendem gcc Compiler mit entsprechendem Makefile Zum flashen wird das hauseigene Flashtool AVRFlash genutzt. (Hat bisher
wozu soll man Hirnschmalz verschwenden, um auf Gleitkommazahlen zu verzichten? Aber wenn du auf mega644 umsteigst, wird es einen Grund haben.)
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Atmel Studio 7 - Atmega328p - Befehle werden rot unterstrichen
Ich hab mir gerade ein paar io.h auf Github angeschaut. Beim Atmega644 ( iomxx4.h) ist es PBx Beim Atmega328p Portbx Falsches Copy&Past ? Gruß JackFrost
schrieb im Beitrag #4570107: > Ich hab mir gerade ein paar io.h auf Github angeschaut. > > Beim Atmega644 ( iomxx4.h) ist es PBx > Beim Atmega328p Portbx > > Falsches Copy&Past ? Vermutlich. Magst Du bitte einen Bugreport schreiben?
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ATMEGA16 statt ATMEGA32 bei usbprogv2
Ich hab deshalb das Layout vom usbprogv2 mir runtergeleaden und hab nur das Problem das ich keinen ATMEGA32 zur verfügung hab sondern nur einen ATMEGA16 oder ATMEGA644........ kann mir bitte jemand sagen ob das funktionieren kann wenn ich einfach den 16er drauf mach anstatt dem 32er ? oder hat jemand
Compilieren. Wenn Du es so verdrahtest, das die GPIOs gleich bleiben dann musst Du dennoch für den ATMEGA16 bzw 644 neu Compilieren.
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Fehler beim Programmieren von µC
Ich wollte wie immer meinen µC (ATmega644) programmieren (ATMEL Evaluationsboard von Pollin) und zwar mit dem AVR Studio 4. Nun kam diese Fehlermeldung (Bild). Was könnte der Fehler sein? Es hat bisher immer einwandfrei funktioniert und
@ AVerr Ja ich habe es zuerst beim 644er probiert und danach nochmal mit einem anderen Programm auf einen ATtiny2313, um zu testen, ob es am 644er liegt. Aber auch das funktioniert nicht.
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PGA2310/CS3310 mit Bascom via SPI?
PGA2310 and Bascom and ATMega8535 http://bascom-forum.de/index.php/topic,224.msg569.html#msg569
auch Probleme den PGA2311 anzusteuern. Beschaltung ist wie bei dir, allerdings mit nem AtMega16 bzw 644(beim 644 mit geaenderten Registernamen). Der ganze Strutz laeuft sauber durch, aber der PGA2311 zeigt keinerlei Reaktion. Leider hab ich kein Oszi um mal zu schauen was die Leitungen da so veranstalten
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Günstiger I²C-ADC in DIP?
Quadcopter-Fernsteuerung ausgetauscht (bis auf das Transmittermodul). Das PPM-Signal wird jetzt von einem ATMega 8 erzeugt, und eigentlich funktioniert auch alles. Leider hat der ATMega8 nur 6 ADC-Eingänge, von denen sich zwei die Pins mit dem TWI-Bus teilen. Da ich den Bus noch nutzen möchte, bleiben 4 Eingänge
Bezugsquelle? Reichelt hat > ihn z.B. nicht im Programm... Die Nummer größer schon: Suche nach "ATMEGA 644P-20PU". Das ist die Version mit 64k Flash. Und der "ATMEGA 1284P-PU" hat 128k Flash und 16k RAM, und ist gerade bei Reichelt günstiger als der 644p. Warum? Keine Ahnung. PS: Für das gleiche
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[S] Platine für Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo, wer kann mir (zu welchem Preis) eine Platine für den Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60 von Ulrich Radig erstellen? Danke, Jürgen
@LoL Ich habe bereits vor einiger Zeit eine Platine entworfen die den ATMEGA32/644 und den ENC28J60 DIP nutzt, sie ist doppelseitig, nutzt SMD, einen MAGJACK (von tuxgraphics.org). Weiterhin ist USB und ein SD/MMC Slot vorgesehen. Sie arbeitet aber nur nach einer kleinen Änderung
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Atmega SRAM Adresse lesen
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5584692: > Hat der (welcher?) ATmega genug RAM für dein Vorhaben? Kann wählen zwischen Atmega32 (2kB RAM) und Atmega644 (4kB RAM) Hab bis jetzt aber noch keine Probleme gehabt. Niklas Gürtler schrieb im Beitrag #5584689: > Aha
Leopold N. schrieb im Beitrag #5584698: >> Hat der (welcher?) ATmega genug RAM für dein Vorhaben? > Kann wählen zwischen Atmega32 (2kB RAM) und Atmega644 (4kB RAM) Oha! Dann ermittle mal, wie viel eins deiner realen Projekte jetzt gerade an Stack benötigt (Stackpointer
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Defekter SMD Kondensator KNX Bewegungsmelder
moin, korrekt - die C's sind 330uF und 220uF. Schau dir mal die Spule am ATmega644 an Pin 27 an. Sollte Durchgang haben - falls nicht, 10uH - notfalls funktioniert auch ein Draht ;) . Diese versorgt den AVCC vom ATmega und auf den Port gehen die Kommunikationspins vom KNX-IC.
W. schrieb im Betrag: > korrekt - die C's sind 330uF und 220uF. Schau dir mal die Spule am > ATmega644 an Pin 27 an. Sollte Durchgang haben - falls nicht, 10uH - > notfalls funktioniert auch ein Draht ;) . Diese versorgt den AVCC vom ATmega Vielen Dank für deine konstruktive Hilfe. Top!
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[verkaufe] 6x Ulrich Radigs ETH_M32_EX (Bausatz)
im Beitrag #1945996: > 1x fertig gelötet > 5x als Bausatz mit allen benötigten Teilen. mit ATmega32 oder ATmega644? Gruß Axel
ATmega644(p) Zur Kamera: die wurde bei Ulrich Radig im Shop gekauft, wird von der Software unterstützt. Lege ausserdem noch ein paar RS232 Kabel dazu (4 Stück)
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LED-Matrix mit Atmega8 (16Mhz) Wieivele Schieberegiste in Reihe?
****************************************************/ #define MOSI PB5 //Pinbelegung von einem ATMEGA644 #define SCK PB7 #define SPI DDRB #define SS PB4 void main() { SPI_MasterInit(); while (1) { SPI_MasterTransmit(12); } } void SPI_MasterInit(void) {
Und wenn du eh gerade an der Planung bist.. nimm einen ATMEGA644 der schafft auch 20MHZ und braucht so nur 800ns für 8 Bit!
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Protokoll DC-3840 Handycam
Hallo, Hier mal ein kleiner DC-3840 Kameratreiber für einen ATmega644. Wichtig ist dabei dass der Quarz mit 14,7456Mhz schwingt!! Die Kamera wird dabei direkt an den USART des Prozessors angeschlossen. An Pin D.5 stehen die Daten seriell zur Verfügung (Softuart, 1
Baudrate von 921600 Bits/sec (bei Fehler von 0%) wenn man den 18,432 Mhz Oszi verwendet (mein MCU ist Atmega644-20). Der relative Fehler wird dann so groß, dass er in dem Datenblatt nicht mal angeführt wird (- Zeichen in der Spalte). Frage ist ob einer schon den 18,432 Mhz Quarz getestet hat und ob es
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USB2RS232 + USB2JTAGICE + RS2323JTAGICE in einem
Hallo, machst du das mit einem Atmega16 oder wie im Schaltplan mit einem Atmega644? Gruß Sascha
>> machst du das mit einem Atmega16 oder wie im Schaltplan mit einem >> Atmega644? Mit einem Atmega16L, sorry wollte keine Verwirrung stiften, hab den atmega16l nicht in eagle gefunden, ich probier mal ob man die Bauteile unbennen
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Atmega32 / Atmega16 / Atmega128 externen Takt umschalten
MHz-Controller nur mit 10MHz laufen zu lassen. Manuel H. schrieb im Beitrag #2166935: > vermutlich den Atmega32 Bau dir nichts Neues mit so einer alten Gurke. > oder vielleicht dem ATMEGA1284P zu machen Ja. Ein, zwei Nummern kleiner täte es auch (644/324). Aber einer von denen sollte es schon sein.
; und da meine Boards sowieso alle gesockelt sind hab ich halt die bei der Planung verwendet... 644 hab ich auch einen und ATMEGA1284P werd ich mir wohl demnächst zulegen. Da das Board aber sowieso möglichst alle Pins herausführen soll und nur ein paar On-Board Dinge (die aber per jumper abgesteckt
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[ASM] Fragen zum Projektaufbau und vordefinierten Templates
schon relativ portabel solange man keinen größeren Umstieg von älteren zu neueren µCs macht. Von Atmega8-88 muss man leider ein paar Register ändern. Von Atmega88-644 keine falls man die I/O Makros benutzt hat.
schon relativ portabel solange man keinen > größeren Umstieg von älteren zu neueren µCs macht. Von Atmega8-88 muss > man leider ein paar Register ändern. Von Atmega88-644 keine falls man > die I/O Makros benutzt hat. Auch Dir danke. Das mit den Makros muss ich mir dann mal noch genau ansehen.
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Kleines Simulink-Modell auf µC flashen
Ich hatte auch mal einen Magnetschweberegler mit einem ATmega realisiert. Das war bei mir ein einfacher PID-Regelstrecke. Input ADC, Output PWM und UI mit Taster und Display Device: atmega644p Program: 5298 bytes (8.1% Full) (.text + .data + .bootloader
Christian K. schrieb im Beitrag #4054830: > Ich hatte auch mal einen Magnetschweberegler mit einem ATmega > realisiert. > > Das war bei mir ein einfacher PID-Regelstrecke. > Input ADC, Output PWM und UI mit Taster und Display > > Device: atmega644p > > Program: 5298 bytes (8.1% Full) > (
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Timer Interrupt kleiner 10us?
Hallo Ich versuche mit einem ATmega644p (8MHz) den Timer Interrupt zu programmieren. Das funktioniert soweit auch mit dem Code im Anhang. Allerdings brauche ich eine kleinere Genauigkeit. Mit den 84 Zyklen erreiche ich nicht ganz 10us
Ramon M. schrieb im Beitrag #4905471: > Ich versuche mit einem ATmega644p (8MHz) den Timer Interrupt zu > programmieren. Das funktioniert soweit auch mit dem Code im Anhang. Ramon M. schrieb im Beitrag #4911283: > Das klingt schon mal sehr vielversprechend. Allerdings
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Interner PullUp eines Atmegas644
ein Board entwickelt, welches ein wenig fehlgeschlagen ist. Ein Schalter verbindet einen Pin eines ATmega644 mit entweder GND oder VCC. Wobei VCC = 3,3 V ist. Fals ich nun den Schalter umlege (auf VCC), springt die Strombegrenzung ein und das Board geht nicht mehr. Kann ich mittels des internen Pullups
Board entwickelt, welches ein wenig > fehlgeschlagen ist. Ein Schalter verbindet einen Pin eines ATmega644 mit > entweder GND oder VCC. Wobei VCC = 3,3 V ist. Fals ich nun den Schalter > umlege (auf VCC), springt die Strombegrenzung ein und das Board geht > nicht mehr. Kann ich mittels des internen
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Suche Bestücker SMD, TQFP für Prototypen
Hallo, für Prototypen-Platinen suche ich einen Bestücker, der einseitig ca 30x SMD 0805, 1x Atmega644p TQFP, 1x Atmega32 TQFP bestücken kann. Wer hätte Interesse und die nötigen Fähigkeiten? Vielen Dank
Hallo, für Prototypen-Platinen suche ich einen Bestücker, der einseitig > ca 30x SMD 0805, 1x Atmega644p TQFP, 1x Atmega32 TQFP bestücken kann. > Wer hätte Interesse und die nötigen Fähigkeiten? Vielen Dank Hallo, bleifrei ist hier Standard. Schick bitte mal Bild / Stückliste per PN oder
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[S] µC + Webserver
braucht nur eine Netzwerkbuchse und dann läuft der als Webserver. Hat deutlich mehr Ressourcen als atmega wie zb 64kB RAM. 12 Bit AD sind vorhanden, schneller SPI, 120MHz Takt und Daten zum Ethernet gehen per DMA und nicht alle durch ein Nadelöhr wie beim enc2860. Dazu noch der JTAG, damit kann man ordentlich
Der Crumb644-NET erfüllt auch alles, was Du als Wunsch so aufgelistet hattest: http://www.chip45.com/AVR-ATmega-Microcontroller-Modules/Crumb644-NET-V2-1-AVR-ATmega644P-Ethernet-RJ45-USB-module.html
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XMEGA A oder D
ATMega644p oder 1284 oder 256 brauchen alle mindestens 4,5V. Und ich war immer der Meinung, dass die XMEGA auch den UART als Master-SPI haben.
XMegaNeuling schrieb im Beitrag #2442566: > ATMega644p oder 1284 oder 256 brauchen alle mindestens 4,5V. Ja, und? Die hast du doch, wie du schreibst. Ist das für eine industrielle Serienfertigung oder für ein privates Einzelstück? Ansonsten
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AVR Programmer für alle Protokolle
Bei der Gelegenheit mal eine Frage, welche AVR Controller verwenden TPI bzw. PDI. Ich habe nur Atmega 168 und Atmega 644 im Einsatz die per ISP programmiert werden.
der Gelegenheit mal eine Frage, welche AVR Controller verwenden TPI > bzw. PDI. > Ich habe nur Atmega 168 und Atmega 644 im Einsatz die per ISP > programmiert werden. Über TPI den attiny10, über UPDI den attiny412, für PDI hab ich selbst noch keinen Anwendungszweck.
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Bascom Problem: mega8 wird als mega8a erkannt
: Wüsstest du eine Lösung bis das gefixt wird? Gruß mega9 EDIT: Auf dem Gehäuse steht ATmega8-16PU also nix mit a
man den Aufdruck liest. Die Controller haben die gleiche Signatur. Eine ältere Bascom-Version wird Atmega8 anzeigen. mfg.
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1-Wire OW-wire slave device <=4MHz low current AVR assembler ATmega8
Hallo Klaus, nun noch ein Bild meines Versuchsaufbaus: Mit 2x ATmega32 natürlich etwas "oversized", aber es funktioniert bisher fehlerfrei. Die Portierung auf ATmega8 will mir nicht gelingen. Ich erlebe das immer wieder, dass der ATmega8 nach dem 2. Flashen irgendwie
den 88ern. Alles was Inlineassembler betrifft muss neu adressiert werden. Du kannst auch einen Mega644 kaufen, der einigermassen pinkompatibel zum M32 ist aber schon die Register des M88 hat. Wenn also deine Software auf dem 644 läuft ist es nicht mehr weit zum M88 oder Tiny25/45/85. Gruss Klaus
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XBee-PRO Eingänge 5V-Kompatibel?
Habe ich: ATmega 644 Min Max Input High Voltage, VCC = 1.8V - 2.4V 0.7VCC VCC + 0.5 Except XTAL1 and VCC = 2.4V - 5.5V 0.6VCC
High Voltage abhängig von der Betriebsspannung? Und wie liegt diese minimale Input High Voltage des ATmega 644 in Bezug auf die minimale Output High Voltage des XBee-Pro? Bernhard
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Webserver geschwindigkeit [AVR]
>Aber nie mit nem billigen 8bit rumpel"avr" Natürlich nicht mit einem ATMega16 und 1kB RAM. Da muss ein teurer 8bit rumpel"avr" ala ATMega644 her. Der hat 4kB RAM. Dann kann man sich einen Sektorcache und einen Fatcache leisten. Die MTU Size auf 1500 stellen und man ist
an den AVR zu schmieden. Und damit gegen > holger (Gast) wrote: >Natürlich nicht mit einem ATMega16 und 1kB RAM. >Da muss ein teurer 8bit rumpel"avr" ala ATMega644 her. >Der hat 4kB RAM. Dann kann man sich einen Sektorcache und >einen Fatcache leisten. Die MTU Size auf 1500 stellen >und man
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C-Code von AVR-NET-IO zu bekommen?
zusätzlicher Arbeit für die paar gesparten Cent/Euro einhandelt. ich habe das immer im Blick mit dem atmega32 habe ich die ersten AVR Sachen gemacht bevor ich zum Arduino und ESP kam, ergo war es für mich leichter mich in den AVR-NETIO einzufummelen, mit dem Aufstieg zum m644p und m1284p musste ich weder
Alternativ vielleicht das hier: http://www.ebay.de/itm/RKAT40c-Compact-PCB-for-Arduino-Sanguino-and-ATMega644-ATMega324-ATMega1284P-/182307853770?var=&hash=item2a726515ca:m:m4dBIw1AxzHmgZJEJr6mbCA oder eben bei OSH Park Platinen bestellen https://oshpark.com/shared_projects/KaCh1X2a https://www.oshpark.com
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Problem mit Self--Programming
Hallo zusammen, ich hab ein Problem mit Self-Programming bei ATmega644. Die Daten, die in den Flash programmiert werden sollen, werden mal geschrieben, mal nicht. Vielleicht kann mir jemand sagen, woran es liegt. Der Codeteil zum Programmieren ist an floodloader
sendet der Slave ein NOT ACK, wenn er keine weiteren Daten verarbeiten kann (siehe bspw. Datenblatt ATmega644, Seite 218, 4. Absatz) ACK / NOT ACK kann nur der Slave senden, der Master nur durch STOP / REPEATED START die aktuelle Übertragung beenden.