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Was nehme ich nur?
oder Atmega. Hilfe gibts hier genug. Anfangen solltest du vielleicht mit den bestehenden Artikeln: [[AVR-Tutorial:_Equipment]] [[AVR-Tutorial]] [[AVR-GCC-Tutorial]] [[Kategorie:AVR-Tutorial]]
ISP-Programmer besorgst, mit dem die von Dir bevorzugte Programmier-GUI zurecht kommt. Ehe Du Dich an den 128er oder seine USB/CAN-Brüder heranwagst, solltest Du aber (im eigenen Interesse) erstmal Erfahrungen mit einem überschaubaren AVR sammeln. Ich halte dafür den Tiny2313/4313 für optimal, falls ADC-Anwendungen
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Umwandlung von langen Dezimalzahlen als String in Hex
Im Falle der obigen Zahl sollte das Ergebnis 02 D5 D3 48 95 6B sein. Gibt es einen Trick das in einem AVR mit GCC zu realisieren ohne bigints mit 64 oder 128 Bit verwenden zu müssen? Grüße, Bernhard
"%02x ", bin[i]); printf("\n"); return 0; } [/c] Das Ergebnis wird – entsprechend der AVR-Konvention – im Little-Endian-Format gespeichert. Aber auch das kann bei Bedarf geändert werden. Beispiel: [pre] $ dec2bin 3117396039019 6b 95 48 d3 d5 02 [/pre] Eine Null liefert übrigens
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
PWM-IC? Pah, da gibt es > genug, wenn gleich vielleicht nicht für 1,50. Den gibt es für 1€. Atmega48 mit Softpwm in Assembler.
avr schrieb im Beitrag #3216162: > Mit einer Mischung aus Soft- und Hardware-PWM ist es noch einfacher > machbar: > Bspw.: Atxmega16d4 mit 14 PWM-Kanälen. 12x HW-PWM - 8xSoft-PWM. Kosten > unter
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
darin wird beschrieben, wie der CPLD mittels µC beschrieben wird. Dieses Thema wurde bereits im Forum "AVR Ethernet Platine" aufgegriffen. In diesem Thread kam man allerdings zu der Überzeugung, dass die XSVF Datei mit 45 kB für µC-Verhältnisse extrem groß ist und somit nur in einen ATmega128 (und größer
TQFP100 synchr SRAM 256k x 18 - - SRAM / CY7C1351F-100AC TQFP100 Burst, synchron, Durchfluss, NoBL, 4MB, 128Kx36, 3.3V | align="center" | R&S (DE) 11,25 SRAM / CY7C1381B-100AC TQFP100 Burst, synchron, Durchfluss, 18MB, 512Kx36, 3.3V | align="center" | R&S (DE) 48,75 IC / Dummy - - - - - Sonstiges.
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Chans FATFS SD-Karen Lib
);} // Einstellen der SDIO Peripherie // SDIO_CK = SDIOCLK / (SDIO_INIT_CLK_DIV + 2) SDIO_CK=48 Mhz / 118 +2 = 400 Khz // STM32F4xx SDIOCLK ist Eingestellt auf to 48MHz Externer Quarz HSE=8 Mhz PLL_M=8 PLL_N=336 PLL_Q=7 // SDIO_CK sollte 400 KHz nicht überschreiten SDIO_InitStructure.SDIO_ClockDiv
durch bis dann beim schalten in den 4 Bit Modus eine falsche Antwort der >Karte kommt. Bei einer 128 MB karte will er auch nicht. Auch Googlen >hilft nicht. Hmm, das Problem hab ich beim AVR nicht. >Jetz Probir ich mal den Code von W.S. sonnst muss ich den ganzen Elm >Chan Treiber überarbeiten
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
Lohnt es sich denn überhaupt noch sich mit zb.8Bit AVR zubeschäftigen, Denn wenn ich mir ansehe was ein Atmega128 kostet kriegt ich fast zum gleichen Preis ein STM32F103ZET6
Offensichtlich lässt sich der Cortex lediglich über den Preis den Kunden schmackhaft machen, wäre der Preis dem AVR gleich, würden wohl mehrere beim AVR bleiben. Offensichtlich gibt es doch nicht genug Vorteile um den Cortex gut verkaufen zu können. - Warum verkauft ein Produzent A z.b. einen AVR für 2.5Euro, wobei
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DAC (TLV5616) gibt nichts aus
THE USE OR OTHER DEALINGS IN * THE SOFTWARE. */ #ifndef _spi_h__ #define _spi_h__ #include <avr/io.h> #ifdef __cplusplus extern "C"{ #endif // create alias for the different SPI chip pins - code assumes all on port B #if (defined(__AVR_AT90USB82__) || defined(__AVR_AT90USB162__)) #define
define SPI_SCK_PIN PORTB1 #define SPI_MOSI_PIN PORTB2 #define SPI_MISO_PIN PORTB3 #elif (defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega328__) || defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega8__)) #define SPI_SS_PIN PORTB2 #define
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Beratung und Hilfe beim Bau eines Netzteils
wegen der Flashgröße? Naja, den Mega48 hab ich hier noch rumliegen, genauso wie ein AT89Cxx. Villeicht ist der die bessere Wahl. Marian B. schrieb im Beitrag #3190118: > 0.1 Ω Messshunt ist ein wenig viel. Bei 10 A verbrätst du 10 W
Flussdiagramme der Programmierung im Kopf schweben, desto wahrscheinlicher wird es mir dass ein Mega48 nicht ausreichen wird. Was meint ihr...... würde ein Mega128 besser passen, oder ist der schon etwas "oversized" ?
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ATtiny als Uhr
32768 schrieb im Beitrag #3187844: > Erfahrungen? Uhrenquarz? Einschränkungen mit niedrigem Takt (128kHz > intern oder 32768 extern?) Wirklich in Frage kommt bei bei der Forderung nach minimalem Stromverbrauch nur 32768 extern. 128k intern verbraucht schon an sich deutlich mehr Strom und zwingt
an T2). D.h. ein ATtiny braucht mindesten das 20-fache an Strom. Nimm daher besser einen ATmega48 (1µA @5V).
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U(S)ART funktioniert nicht richtig
Parity ein low-Pegel von 9*104us, eine 128 ein low-Pegel von 8*104us. Der Atmega scheint zu langsam zu senden. Dann müsste aber auf jeden Fall die erste empfangene 0 einen Framing-Error melden weil das Stop-Bit fehlt (im hterm gibt es da die
sollten 44kHz Samplingrate ja reichen um einen Eindruck zu bekommen. Eventuell kann dein Soundchip ja 48kHz, 96kHz oder sogar 192kHz. Oder du reduzierst die Baudrate erst mal. LG, Sebastian
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Seltenste bzw. teuerste Bauteil in der Bastelkiste
Ein AVR, in den ich eine Firmware gebrannt habe, die locker 3000 Steine Wert ist.
Sorge. Klar, die tun es noch. Ich kann auch nicht verstehen warum viele erst mal mit einem ATMega128 ein paar LEDs blinken lassen, dann in 10 Foren fragen ob der AVR mit 16MHz ausreicht um irgendwelche Kindergartenaufgaben zu erledigen und dann dafür einen 100MHZ 32-Bitter dafür nehmen... Im Weihnachtsurlaub
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8bit-Computing mit FPGA
noch 64*64 Zellen. Jede Iteration dauert nur noch 0.27 Sekunden. Bei Startbild 4..7 gilt wie bisher 128*128 Zellen / 0.75 Sekunden.
fest vorgegebenen Startbilder gibt es nun nicht mehr. Man kann die Größe des Spielfelds 64*64 oder 128*128 wählen, das Startbild der Größe 64*64 wird in beiden Fällen aus der Seite E des Text-RAM importiert, bei 128*128-Auflösung in die Mitte des Spielfelds. ------------- Den Assembler habe
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Mikrokontroller programmieren
[Cube_1.o] Error 127 (ignored) mmcu=atmega128 -Wl,-Map=Cube_1.map Cube_1.o -o Cube_1.elf /usr/bin/sh: -Wl,-Map=Cube_1.map: command not found make: [Cube_1.elf] Error 127 (ignored) avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature
hat da schon vollkommen Recht. Er verwendet einen ATtiny2313 ... und der hat (meines Wissens) nur 128 Byte SRAM... ... und dafür verwendet er schon im obigen Programm 48 Bytes... Du solltest deine Bitmuster nicht ins RAM kopieren lassen sondern den Compiler explizit anweisen, die Muster ins Flashrom
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e-Bike Motor "Tuning"
. Ich selber einen Motor mit "langsamer" Wicklung, der bei 38 V bei ca. 20 km/h verhungert, bei 48 V aber über 30 km/h schafft. Dem Motor macht die erhöhte Leistung wenig aus, wichtig ist, das der Controler mit der Spannung zurechtkommt. Hagger
die Software des Panasonic Antrieb hierüber zu manipulieren: http://www.chip45.com/products/crumb128-can-dongle_at90can128_usb_can.php Für den BionX, der auch über den Can Bus gesteuert (hat die gleichen Anschlüsse) wird, gibt es hier ein Projekt: http://www.bigxionflasher.org/bigxionflasher-compact-anleitung.html
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AVR-Studio Bugs
Einleitung. Das kostenlose AVR Studio von Atmel enthält einige Fehler. In der Hilfe zu AVR Studio 4.13 build 528 (Menü Help -> AVR Tools Users Guide -> AVR Studio -> Introduction -> Known Issues -> Simulator) gibt es eine Zusammenstellung
/88/48/32 verwendet (wahrscheinlich in allen CPU's mit zwei Output Compare Units). Der Fehler tritt im ATmega128 nicht auf, der einen erweiterten 16-Bit Timer hat und deswegen die AVRSimIOTimert16pwm2.DLL verwendet
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Facharbeit: Eigenbau eines MidiControllers
dennoch geschrieben und siehe da irgendwann war das Ziel erreicht ;) Ich arbeite nun erstmal das AVR tut durch. Danke schonmal
einem Arduino greifen (der Arduino Mega würde zB. auch in meinem Projekt ausreichen) Zu den Specs: 128 Endlosregler (256 dig. Signale) 128 Push-Button (in den Reglern) 4 Menü-Taster 8x2 Zeichen LCD Keyboard-Matrix (8x8 Wenn ich mich recht erinnere) Das ganze wird von einem Atmega128 kontrolliert
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
3kohm = 1,7mA. Ich denke das ist okay. Ist das genauer als eine Brückenschaltung? z.B mir einem INA128. Preis ist es ja das selbe...
Rückkopplungszweig. Und mit dem geht es ja relativ einfach. TI hat auch noch einen sehr interessanten IC ADS1247/48
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Einstieg ARM
. Nach ner Woche bist gut drin. Wenn du mit AVR Probleme hast dann würde ich das aber eher vergessen. AVR 8bit = kleines Einmaleins ARM 32bit Cortex M3,M4 = rechnen mit komplexen Zahlen
...versuchs doch mal mit 'nem "Teensy 3.0" (MK20DX128 32 bit ARM Cortex-M4 48 MHz; 18€ bei WATTEROTT)! Läßt sich mit 'ner modifizierten Arduino-IDE ("Teensyduino") programmieren! - Einfacher geht's nicht!
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CDC für xmega
@woodym: Welche Version hast du jetzt und wie hast du das gemacht? Meine ist "avr-gcc (WinAVR 20100110) 4.3.3" nach dem Update und er kennt den 128a1u immer noch nicht :(
dafür? [pre] Um das hinzubekommen hab ich übrigens manuell ein Update ausgeführt und Daten (zB iox128a1u.h und andere) der avr8-Toolchain von Atmel in den WinAVR-Ordner geschmissen. Jetzt wird das Ding erkannt und der Code kompiliert :) [/pre]
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Dragon ISP mode failed
naja evtl ist es trotzdem n Versuch wert. Die Device Connection Sheets findest du unter Help--->AVR Tools User Guide da dann auf AVR Dragon User Guide--->Connecting the AVR Dragon---->Device Connection Sheets. Da kannst du dir dann dein AVR raussuchen.
von welcher version sprichst du j. t.? Die Device Connection Sheets findest du unter Help--->AVR Tools User Guide da dann auf AVR Dragon User Guide--->Connecting the AVR Dragon---->Device Connection Sheets. Da kannst du dir dann dein AVR raussuchen. Ich bin inzwischen auf version 6.
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz
Tobias N. schrieb im Beitrag #3146297: > einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz Treiber hast du dir auch schon überlegt? Gruss
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Atmel oder PIC Gesperrt
an Bord (das gilt nicht für die SMD-Package Varianten welche besser ausgestattet sind) - PIC und AVR gibt es mit reichlich RAM/Flash in DIL-Packages (ATMEGA1284 mit 128K Flash und z.b. PIC18F27J13 ebenfalls mit 128K Flash) und die Controller unterstützen weite Betriebsspannungs-Bereiche, zumeist von
Nimm AVR. Allein schon wegen AVR Studio. Da haste alles(Software) kostenlos im Einen. Vor allem für Einsteiger konkurenzlos...
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Was ist Fixpointlogik und wie implementiert man sie?
schreibt dir allerdings vor, dass dein Faktor 100 sein muss. Der kann genausogut 2 oder 4 oder 64 oder 128 oder etwas ganz anderes sein. Wie es dir gefällt. PS: Aufpassen bei Multiplikationen und Divisionen! Aber das findest du auch alleine raus, was da abgeht.
dann Physikalisch darstellen? Zum Beispiel die tatsächliche Ausgangsfrequenz eines DDS mit nem 48 Bit Akku. was meinst du, wie wichtig sowas wird, wenn man damit z.B. im 11 cm Band nach nem bestimmten Signal suchen muß.. Da ist double schon das richtige Mittel zum Rechnen. W.S.
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möglichst simpler langzeittimer?
. K. schrieb im Beitrag #3135685: > Nochmal Strom: Ein vergleichsweise dicker Klops wie der ATmega48PA ist > mit 32kHz Uhrenquarz im Power-save mit 1µA sparsamer als jeder ATtiny. > Und nebenbei auch noch viel genauer. Interessante Sache! Leider zeigt das Datenblatt für den ATmega48PA im Kapitel
Seite 531 keine Grafik. Liegt das an meinem Viewer? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet.pdf Für den ATmega88PA ist der Graph zu sehen (Seite 555). Nehme an, der für den 48PA schaut ähnlich aus. Was ich aber auch
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PORTA und DDRA Zusammenhang
ne super Erklärung! herzlichen Dank! Die Sache wird allmählich klarer )) genau, das ist ein Atmel AVR. Gruß
Andi schrieb im Beitrag #3135184: > Zu deinem Bild: > > Welcher µC ist das? ATmega128? > hey Andi, vielen vielen Dank für deine Beiträge! hat mich echt viel weiter gebracht! Ja das ist ein ATmega128 . das Bild hatte ich nicht vom Script, sondern irgendwo vom Datenblatt, doch Scripte
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µController gesucht
nehmen sollte und wie ich das ganze am besten angehe. Gedacht habe ich bis jetzt an einen ATMega128 DANKE DANKE DANKE Grüße der Arne
Kein Programmer 3. Geringe Einstiegshürde 3. schnelle Erfolge 4. Alternativ für später auch als AVR Board in "echtem" C programmierbar Gruß BT
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ATTiny2313 und 32kHz Oszillator
sowas nimmt man den Asynchron-Mode des Timer2. Den haben Tinies aber nicht. Der kleinste Mega ist der 48. Damit halten die Batterien ewig und drei Tage. mfg.
AT2313 anschliessen kann Was stört Dich an einer 1-chip Lösung? Nimm doch einfach nen anderen AVR (ATTiny25, 24, 261A, ATMega48).
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LCD ohne Kennzeichnung, 1x23 Pin, Pollin Sortiment
Mikrocontroller ist der genannte PCF85162 geeignet http://www.nxp.com/documents/data_sheet/PCF85162.pdf "up to 128 elements" "static, 2, 3, or 4 backplane multiplexing"
weit unten auch ein Foto von der 1/2 bias Ausführung zu sehen ist. http://awawa.hariko.com/images/avr_lcd/avr_lcd_bias2_vs_vcc.jpg Formal funktioniert es schon, aber die 'optimale' Versorgungsspannung von z.B. 2,3V für 1/2 bias wird sicherlich keine Begeisterung beim Anwender auslösen. Ein separater
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MSP430 im 40poligen DIP-Gehäuse
bleibt natürlich deine Entscheidung. Wenn man allerdings keine Angst vor SMD hat wirds eng für die AVR.
Strings o.ä.) im Flash > (und nur dort) unterzubringen, genügt das Schlüsselwort const Dito beim AVR ab AVR-GCC 4.7.x.
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Eine Idee noch: Dir normalisierst Sättigung und Helligkeit auf 100. Wenn Du hier auf 64 oder 128 gehen würdest, würde für den AVR deutlich kürzerer Code generiert werden.
warning: -z relro ignored. /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libc.so
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AVR Assembler - Vergleichstabelle
Entstanden aus dem Forenbeitrag: Tabelle: welcher AVR welche Befehle? Legende: o - vorhanden X - fehlt Arithmetic and Logic Instructions AT43USB 90S2313 90S8515 tiny11/12 tiny13 tiny2313 tiny26 mega8 mega48 mega88 mega16 mega162 mega168 mega32 mega64 mega128
X X X X o o Branch Instructions AT43USB 90S2313 90S8515 tiny11/12 tiny13 tiny2313 tiny26 mega8 mega48 mega88 mega16 mega162 mega168 mega32 mega64 mega128 RJMP o o o o o o IJMP o X o o o o EIJMP X X X X X X JMP X X X X X o RCALL o o o o o o ICALL o X o o o o EICALL X X X X X X CALL X X X X X o RET o o
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Neue Wanderkiste Schöneberg
6 Stück Lüfter 60x60mm 12V Rausgenommmen habe ich das 50V Netzteil, das Breakoutboard Atmel Mega128 und von allen Bauteilen etwas. Gruß Thomas
Richtung BW rum ? Rein legen würde ich, ein Fritzbox Router, Nintendo DS (Defekt), PSP (Defekt), myAvrBoard mk2, lochraster platine und diverse Stecker. Wäre nett wenn sich jemand melden würde. lg, repac3r
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Anfänger in AVR und AVR-Studio braucht Hilfe
kein Anfänger, was das Programmieren angeht (68HC705), allerdings bin ich totaler Neuling in der AVR-Welt. Also habe ich mir erst mal ev.-boards gekauft, und einen Progger. Zum einen das XPLAIN http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx und noch ein Mega128 Board......siehe IMG 6
glaub AVR Studio findet nur Atmel-eigene Programmer. mach das ISP-dings mit [[AVRDUDE]]
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Verkaufe DIAMEX PROG-S - ISP-Programmer für AVR / STM32 / NXP / LPC
lesen • Chip erase • OSCCAL-Register lesen Protokoll: • STK500v2 Softwareunterstützung: • AVR Studio (COM1..COM9) • AVRDUDE • Bascom mit der Einstellung Options->Programmer = STK500: C:\Programme\Atmel\AVR Tools\STK500\stk500.exe und installiertem AVR Studio • erfos-prog-s - für LPC, NXP
ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 - Mega: ATmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64
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Decompiler AVRstudio 6
Hi Mit dem AVR Studio 4.19 geht das problemlos. MfG Spess
http://atmel.com/Images/doc8035.pdf AVR512: Migration from ATmega48/88/168 to ATmega48P/88P/168P Der neuere 328 wird noch nicht genannt. Hier sind die Unterschiede aufgelistet: - "some register bits has been added..." - "low frequency