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GNUBLIN www.gnublin.org
@atmeltom, du wartest jetzt also seit dem 16.2 darauf das dir jemand DEINE Arbeit macht ? Respekt.
Jörg G. schrieb im Beitrag #2613191: > Ich auch. Ich hab mal die i2ctools von > http://www.lm-sensors.org/wiki/I2CTools kompiliert und abwechselnd einen > LM75A und einen AD7416 drangehängt und bekomme immer die selbe > Fehlermeldung: > root@gnublin:~$ i2cget -y 1 0x48 0x01 b > i2c i2c-1:
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Spannungsfolger folgt nicht.
Ausgang bei einer Transienten-Analyse aus? Wie war der OpAmp in deiner Simulation versorgt? Der LM358 verträgt keine kapazitive Last - schon garnicht 100nF. Und wenn der OpAmp schwingt, kann er bei V+=5V natürlich keine DC-Ausgangsspannung von 5V erreichen... Lösung: C16 entfernen oder mit einem
ltspice (mit dem LM358-Model von der National Website) macht das halbwegs richtig.
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Bug in WinAVR ? Ich dreh bald durch !
0024 8FEF ldi r24,lo8(-1) 83 0026 84B9 out 36-0x20,r24 84 .LM9: 85 0028 8AB9 out 42-0x20,r24 86 .LM10: 87 002a 8093 7E00 sts 126,r24 88 .LM11: 89 /* #APP */ 90 002e 7894 sei 91 .LM12: 92 /* #NOAPP */ 93 0030 8093 0000 sts DDRAM,r24 94 .LM13: 95 0034 8093 0000 sts DDRAM+1,r24 96 .LM14: 97 0038 8093 0000
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wird das nicht heiß?
auch 5V und nicht 5V~ bzw 16-18V~ und nicht 16-18V kondensatornetzteil hab ich geguckt, das läuft aber fast alles auf GLeichspannung aus.
Guckst du hier : http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Da gibts auf Seite 21 einen netten kleinen "Wechselspannungsstabilisator" Mfg Stefan
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Spannungsfestigkeit von Ladeelkos in Netzteilen
ganz kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht +-100V nicht über Spannungsregler. @all: Mich würde es mal interessieren, ob man
> kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut > z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, > bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht > +-100V nicht über Spannungsregler. Welche Nadelimpulse meinst du, die beim
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Ein µC oder auf mehrere verteilen?
Wie hast du das denn jetzt gerechnet das der 133 Takte pro Sekunde bei 8000 Upm braucht? Also bei 16Mhz macht der 16.000 Takte pro ms? Also gelten die Takte immer pro ms ?
wie schnell du in der ISR den Wert abfragst. Tobias N. schrieb im Beitrag #3535633: > Also bei 16Mhz macht der 16.000 Takte pro ms? Also gelten die Takte > immer pro ms ? Ein MHZ sind 1.000.000 Impulse pro sekunde, also 1.000 pro Millisekunde. Und bei 16MHz dann das 16-fache. Tobias N. schrieb
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Spannungsreferenz 33V
> z.B. DAC8550 16 Bit DAC kostet Geld. Wenn Auflösung von 2mV OK ist, reicht ein 12 Bits DAC.
würde ich trotzdem einen > besseren OP wählen. > Mir fällt spontan der OPA-192 ein. Klar, der LM358 ist ja nun auch wirklich das billigste was so geht :). Und man kann sehr leicht einen besseren finden. ABER so richtig was rausholen kann man da nicht. Der LM358 macht im worst-case halt nur 0,1%
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LC74776
Hallo Netbandit, Siehe mal nach denn LM1246 von national. Grüße Mark,
Tests und er hat alles überlebt ohne Probleme. Ich hbae eine eigene Routine programmiert die das 16-Bit Wort richtig mit /CS, SIN und CLK übergibt mit den im Datenblatt angegebenen Zeiten. Das Ganze Timing ist wie folgt: OsdWert = 16-Bit Zahl ... Cs = 0 2µs Pause Schleife 16x
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Biete LM 3401 Sammelbestellung
LM3401 steuert einen PMOSFET an--> teuer, langsam LM3478 (z.B.) steuert NMOSFET lowside und ist sowieso billiger als der lahme LM3401, kann auch wesentlich mehr- einfach DBer vergleichen
Hallo ! Hätte Interesse an 10-15 LM3401. Falls noch aktuell schreib mir einfach unter sniper-k98 ähtt web (punkt) de mit dem Betref: LM3401 Schönes Wochenende
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Bau einer Kaffee-Vollautomaten Steuerung
Also hab nachgemessen: Zwischen LM7805 GND (Kühlfahne) und L1: 7.48 kOhm Zwischen LM7805 GND (Kühlfahne) und N: 4.95 kOhm Zwischen LM7805 Eingang und L: 4.16 MOhm Zwischen LM7805 Eingang und N: 4.16 MOhm Zwischen LM7805 Ausgang
Z-Diode und Widerstand mit einem µC-Eingang verbunden. chris schrieb im Beitrag #1798458: > Zwischen LM7805 Ausgang und L: 2.58 kOhm > Zwischen LM7805 Ausgang und N: 0.2 Ohm > > Jetzt isses wahrscheinlich schlecht mit Experimentierboard ohne > Trennrafo. :-( Genau...danke für die Bestätigung!
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MAX232 Schaltung Gesperrt
Also in Deinem Layout ist Pin16 nur mit dem C3 verbunden und 1uF geht wohl noch, aber 100nF eher nicht.
Kurzschlussbrücke. Macht aber selten Sinn, statt der sauberen internen 2.56V-Referenz die ±5% aus einem LM7805 zu nehmen.
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LM7805 ohne Kühlrippe nutzen ?
ATmega da drauf einfach weg und schon > funktioniert der runter bis auf 1,8V. aber nicht mehr bis 16 MHz
Metall. Kupfer oder Eisen haben eine Wärmekapazität von ~0.4 W s /(K g) Wie stark erwärmt sich der LM7805 in 2s bei 2W?
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STK500 rettet µCs auch nicht mehr mit HVPP
HVPP: Ich habe kein STK500, aber ich weiß dass dieses Board zur Erzeugung der 12V für RESET einen LM317 hat. Der LM317 verbraucht jedoch selbst ca. 3V. Daher solltest du das Board mit mindestens 15V betreiben (besser 17V, aber bitte auch nicht mehr), um zuverlässig 12V für RESET zu haben.
> Ich habe kein STK500, aber ich weiß dass dieses Board zur Erzeugung der > 12V für RESET einen LM317 hat. > Der LM317 verbraucht jedoch selbst ca. 3V. Daher solltest du das Board > mit mindestens 15V betreiben (besser 17V, aber bitte auch nicht mehr), > um zuverlässig 12V für RESET zu haben.
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Spannung auf Messers Schneide
habe jetzt eine viel bessere Lösung LM2750 -5 http://www.national.com/ds/LM/LM2750.pdf .... an der Batterie bringt mir immer meine 5V ,leider aber noch keine ahnung, wie ich das mit dem /SD Pin realisiere ... Wie ich das verstehe,
/ds/LM/LM2750.pdf
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Womit programmiert ihr eure µCs?
1. PIC16, PIC18 2. Assembler, C 3. PicKit3 4. MPLAB zufrieden?
1.) Cortex M3 (z.Bsp. TI LM3S6965,...) 2.) C (ein wenig ASM) 3.) EK?-LM3S6965 als Prog Adapter 4.) CooCox
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
du mein Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN LHN974 -> SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T
Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN ok LHN974 -> SMD-LED 1206 RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
wrrden, wurde ich einen weggeschmissenen Macrovisionsdecoder suchen und gar nix neu bauen. Wer den LM1881 hat, ist natürlich schon mal gut dran.
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
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Reset Deaktivieren
sofern dieser Quelcode dafür stimmt zum deaktivieren: ;************* ;Watch-Dog Ausschalten in r16, WDTCR ori r16, (1<<WDTOE)|(1<<WDE) out WDTCR, r16 ;Turn off WDT ldi r16, (0<<WDE) out WDTCR, r16 ;*************
Wiederanfahren. AUs diesem Grund haben wir auch mittlerweile eigene Spannungsversorgung für den ATMega16, CNY70 Sensoren und LEDs die weiter über eine LM7005 beschaltet sind und die Motoren hängen an einer anderen Spannungsversorgung. Das einzige verbundene ist die Masse Das diese nicht wirklich trennbar
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Schaltung für Entladezustand bei Akku
MaWin schrieb im Beitrag #4113610: > LM3914 Kann der das? Ich dachte das Einganssignal für den LM3914 muss z.B. 0 bis 5V oder 0 bis 12,5V oder so sein. [Tut mir leid, bin Anfänger ;-) ]
Andre G. schrieb im Beitrag #4113627: > Wie muss man den den LM3914 dann beschalten, damit er eine Spannung von > 11,6 bis12,5 Volt mit den 10 LEDs darstellen kann? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf Figure 25 Akku --9k--+-- SIG (1.16-1.25V)
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Class D Verstärker aufbauen
Da hast du ja wirklich viel gesucht... Geht übrigens auch "Selbstschwingend" mit einem halben LM358 oder LM393 pro Kanal... Da Lernt man auch viel mehr, als beim "Fertig-Modul auf Lochraster löten". http://www.mikrocontroller.net/topic/183562 Ansonsten: Hersteller-Webseiten duchsuchen. National, z.B. LM4651, LM4663, TI, ST, Intersil, ...
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Ist es möglich, dass Gleichtrom im Kabel die Polarität wechselt?
@ Martin Angemeldet seit 16.03.2026 18:33 1. Selbst eingebaute Fehler sind immer die schönsten. 2. Auf ein Patchpanel untypische Sachen zu legen, könnTe auch Rauch zur Folge haben bei üblichen RJ45-Anschlüssen. So mancher Notebookbesitzer
Spannung die Adern nicht einfach umzudrehen kann kein Anfänger sein. Der Dummlall "Ausgangs eines LM2596 DC-DC Converters mit genau 3,7V" muß kommentiert werden?
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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Ersatz für OPA2340
LM358?
www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MC-33078-D/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=39637&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& LM833 http://www.national.com/mpf/LM/LM833.html#Overview bei reichelt nur als DIL http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-833-N/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=10523&SHOW=1&START=0&OFFSET
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(V) Diverse SMD IC, EvalBoards, sonstiges,.
Beim Umzug und anschliessenden neu sortieren musste nun einiges Federn lassen: 1.) 1* EK-LM4F120XL Stellaris Launchpad, ungeöffnet 2.) 1* EK-LM4F120XL Stellaris Launchpad, 1* benutzt 3.) 2* Freescale MC68HC908JB16JDW, 8bit HC08 MCU, SOIC20 4.) 4* TI bq4845p, Parallel RTC With CPU Supervisor
5.) + 6.) verkauft. Somit sind noch zu haben : 1.) 1* EK-LM4F120XL Stellaris Launchpad, ungeöffnet 2.) 1* EK-LM4F120XL Stellaris Launchpad, 1* benutzt 3.) 2* Freescale MC68HC908JB16JDW, 8bit HC08 MCU, SOIC20 4.) 4* TI bq4845p, Parallel RTC With CPU Supervisor
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PIC und LM35
das nächste Problem. Ich muss mit einem PIC 18F eine Temperatur zwischen 20 und 30°C messen. Der LM 35 DZ sollte das angeblich hinkriegen. Die Genauigkeit von ca. 0.5°C reicht für mich auch vollkommen aus. Nun weiss ich aber nicht, ob ich den LM 35 direkt am PIC anschliessen soll oder via einem
Gruss Neuling PS: Würde die OPV-Schaltung so funktionieren mit dem 10k Widerstand am Ausgang vom LM35?
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Zufallszahl erzeugen - beim ersten Mal jeweils andere(?)
libc. [c] ///////////////////////////////////////////// // Zufallszahlengenerator static uint16_t seed=10000; void sprng(uint16_t start) { seed = start; } uint16_t prng(uint16_t max) { uint16_t result; seed ^= seed<<7; seed ^= seed>>9; seed ^= seed<<5; result
aufgefallen, da ich den LM393 schon mehrfach verwendet habe. Mit freundlichen Grüßen - Martin
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LEDs zum einsetzen in Bohrungen: Unterschiede in Verbrauch und Helligkeit? Empfehlungen?
einem Taschenrechner ausgeschlachtet hast ? Die effizienteste weisse LED ist wohl eine Samsung LM301B 200 lm/W bei 180mA CRI 80 https://oled-tech.de/files/65/Data_Sheet_LM301B_Rev.1.0.pdf (220lm/W bei 60mA) aber die gibt es nicht im Schraubgehause (was wohl bloss eine Fassung für 5mm LEDs darstellt
die Dinger 10 oder 20 Euro kosten würden, wäre das was anderes. Besonders wenn Ich davon 8, 12 oder 16 Stück bräuchte. Aber bei 45 Cent sind auch 16 Stück kein Problem. Diese LED die mindestens 914Lm/W haben sollen (0,2W Vebrauch, 38,8Lm) sind aber auch wenn es theoretisch nicht zum Titel passt, eine
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Suche eine H-Bridge mit PWM und einem invertiertem Eingang
LM293 wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=S8tvJDSOPBw Ein eingang für PWM, ein eingang für richtung. Hat 2 mal H pro IC. Centware.
Moment, LM298N hab ich gemeint. Oder die P variante. K.A. was da drauf ist.
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
Volt- und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht > verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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Verschaltung Trafo 2*115V
können. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
Beitrag #5565451: > Aus 12 V ~ nach Gleichrichtung ergibt mit Faktor 1,4 (Wurzel 2) eine U- > von über 16 V sogar fast 17 V Mit Brummspannung (aka Ripple)...
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ARM - Fragen
wird, möchte ich mir > ebenfalls einen für daheimzulegen. Dabei hatte ich bereits an den > "EKI-LM3S3748" (http://www.watterott.com/de/EKI-LM3S3748) gedacht, da er > bereits über ein display etc. verfügt. Was haltet Ihr von diesem Bord? Ich hab ein LM3S6965 Board von TI und das läuft super und
LM3S6965 was Sie besitzen anschaue ähnelt es ja sehr dem von mir (vorab) gewähltem Board: EKI-LM3S3748 Gibt es eine gute Seite mit Zusatzmodulen zu "unseren" Boards? Gruß tobma
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Schleifenvariablen im AVR Simulator werden nicht gezählt
dann schaut das alles problemlos & richtig aus. Kommt zwar mords-umständlicher ASM-Code bei raus (16 Bit für eine Schleifen-Zählvariable, die nur bis 3 zählt...) aber, es wird gezählt: ... [avrasm] .LM5: ldd r24,Y+1 ldd r25,Y+2 cpi r24,3 ; <<< "spalte < 3" cpc r25,__zero_reg__ brge .+2 rjmp .L4 .stabn 68,0,16,.LM6-.LFBB1 .LM6: ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 adiw r24,1 ; <<< "zeile++" std Y+4,r25 std Y+3,r24 .L2: .stabn 68,0,16,.LM7-.LFBB1 .LM7:
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KTY 10-5 Formelprobleme
ist's mir klar: die Batteriespannung geht allmählich runter, sie ist jetzt bei 2,5 V. Das mag der LM75 gar nicht (auch, wenn's ein -3 ist).
Konvertierung warten return ADCW; // ADC auslesen und zurückgeben } uint16_t ADC_Read_Avg( uint8_t channel, uint8_t average ) { uint32_t result = 0; for (uint8_t i = 0; i < average; ++i ) result += ADC_Read( channel ); return (uint16_t)( result / average
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BME280 verbraucht zuviel Strom
Timmo H. schrieb im Beitrag #5818931: > Habe gerade mal den Spannungsregler (LM6206N3) runter gelötet. Bin jetzt > bei 0,24 µA im Sleep im I2C Mode. Ich dachte du hättest bereits 0,16 µA erreicht!? Von was hast du den Spannungsregler entfernt?
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5818999: > Timmo H. schrieb: >> Habe gerade mal den Spannungsregler (LM6206N3) runter gelötet. Bin jetzt >> bei 0,24 µA im Sleep im I2C Mode. > > Ich dachte du hättest bereits 0,16 µA erreicht!? Keine Ahnung wo du das her hast. Aber nein > Von was hast du den
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
überwachende Signal. Nun ist es so wenn die Spannung auf 14V absinkt bekomme ich am Ausgang ca 10V. Bei 16V sind es ungefähr 8V am Ausgang. Der OPV ist ein OPA552 mit 24V versorgt. (Single supply) Ich möchte wirklich nur ein Signal am Ausgang bekommen wenn die Spannung unter 14 bzw. 14.2V sinkt..
mit Oszi am Ausgang des zweiten (jetzt dritten) OPV gemessen? >Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort >gleich 4 in einem Gehäuse habe. D.h., der zwischengeschaltete Spannungsfolger kam erst mit dem Wechsel zum LM324 rein? >Was mir jetzt eigentlich noch fehlt ist
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
X-beliebiger Microcontroller kann das aber auch. Es geht aber auch viel einfacher mit einem L200, LM317 oder einem LM2587 für speziellere Fälle. ;O) L200 macht die Strombegrenzung ja einfach per zusätzlichem Shunt, und für den LM2587 und LM317 spendiert man halt noch einen Shunt und eventuell einen Operationsverstärker. Wie man einen LM317 elektronisch umschaltet steht sogar in irgendeiner Applikationsnote dazu, und auf den L200 oder LM2587 lässt sich die Idee übertragen. Wie man Komparatoren aufbaut, die das Umschalten passend machen
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Eepromer mit AVR
Nö, aber mit ´nem ATMega16. Ist relativ easy, da Parallelinterface am EEPROM. Kniffliger ist es schon, die nötigen Programmierspannungen, gemischt mit normalen Steuersignalen, an die EEPROM-Pins heranzubekommen. Der 29F002 ist
Nein, nein. Ich gebe die erzeugte Spannung auf einen LM317. Den steuere ich über ULN 2803 an und zwar so, daß ich die "unteren" Widerstände des LM317 als Einstellregler auslege. Den ULN2803 wiederum steuert ein 74164, den ich immer soweit zählen lasse,
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PCB-Transformator passend für die Platine finden?
aus. Aber das scheint nur ein Vorwiderstand am Buzzer zu sein. U102 müsste ein Festspannungsregler (LM780x) sein. Vermutlich 5V (LM7805), mehr wie 9V (LM7809) werden es nicht sein. Danach müsste man eine saubere Ausgangsspannung messen können.
16 = ohne: 749 / mit: 746 2. Rot auf Pin 9 des ULN2003AN und Schwarz auf Pin 10-16: Pin: 10 = ohne: 1791 / mit: 0 Pin: 11 = ohne: 1789 / mit: 0 Pin: 12 = ohne: 1783 / mit: 0 Pin: 13 = ohne: 1785
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Operationsverstärker 60W output gibt es sowas?
Also, ich denke der OPA549, der eine Art besserer LM3886 ist, erfüllt Deine Bedingungen.
ddrb,r16 ;setzen clr r16 ;Datenwert für Ausgabe setzen ; loop: out portb,r16 ;Daten an PortB ausgeben rcall wait ;Warteschleife aufrufen inc r16 ;Datenwert erhöhen rjmp
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
Hey, hab vor meinen Nabendynamo-Wechselstrom zu einem effektiven 5,16V Gleichstrom zu wandeln. Anreiz gabs hier https://www.mikrocontroller.net/topic/236286 und hier http://fahrradzukunft.de/12/minimal-lader/ mein Plan (siehe Foto): D1-D4 Schottky-Diode (1N5819
Reichelt: http://www.reichelt.de/M-172/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3670&ARTICLE=108548&START=0&OFFSET=16& Das ist auf jeden Fall günstiger, als ein gegrilltes Smartphone.
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RFID Tierchip auslesen für Katzenklappe(Pollin Board)
mich eher pragmatisch auf Suche gemacht mit Hausmitteln fast ohne Oszi. Zuerst alle Signale an dem PIC16F685/690 nach was mit 134kHz oder noch besser nach 134kHz/32 abgesucht, habe aber mit einem Digitaleingang meines 2.PIC's nichts brauchbares gefunden. Dann die Signale des LM2902 OPV auf der Platine verfolgt
meiner SureFlap ist die Spule um den Tunnel gewickelt, d.h sie hat einen Durchmesser zwischen 14cm und 16 cm und die Katze schlupft durch die Spule
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
kann mir also schon mal so nen atmel controller zulegen... gibbets ja günstig... aber was ist mit dem 16mhz... reicht aus oder??
"bescheid" probiere gerade mit nem LM324N OPV gruss
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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LED-Streifen für Beleuchtung im Wohnzimmer
auslassen). Ist eine nette Ausgangsbasis. Ich verwende gern 256 Helligkeitsstufen mit dahinterliegender 16-Bit-Hardware-PWM und bin mittlerweile auf ATtiny841 (4 16-Bit-Kanäle) und ATtiny10 (2 16-Bit-Kanäle) gekommen. > Ich sorge mich allerdings noch etwas um das Spektrum (siehe Link aus > meinem Post
sieht doch abends gut aus. > Ich verwende gern 256 Helligkeitsstufen mit dahinterliegender > 16-Bit-Hardware-PWM und bin mittlerweile auf ATtiny841 (4 16-Bit-Kanäle) > und ATtiny10 (2 16-Bit-Kanäle) gekommen. > >> Ich sorge mich allerdings noch etwas um das Spektrum (siehe Link aus >> meinem
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G4 LED Leuchtmittel mit CRI >90
8q14c-x5h-p158963.html?search=STW8Q lt. Datenblatt: Ra = typ. 83 bei 100mA, Lichtstärke = typ. 12,7lm bei 100mA --> ca 90lm mit 7St. LED
Wolle G. schrieb im Beitrag #7146431: > Lichtstärke = typ. 12,7lm bei 100mA --> ca 90lm mit 7St. LED Korrektur: Lichtstärke --> Lichtstrom
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Verständnisproblem: Diode vor einem großen Elko platzt immer. Warum?
. schrieb im Beitrag #4148825: > Wenn ich das Netzteil einschalte, dann kommen am Eingang von dem LM323K > nur knapp 4 Volt an DANN ist nach dem LM323 einfach ein Kurzschluss und der verheizt die Energie!
danach. Externe Speisung mit 12 V 2,8 A ist schon sportlich. Bei der Verlustleistung kann man auf dem LM 323 schon Eier braten. Gruß MURKEL
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MMC/SD ansteuern mit AVR
Hallo, Für Fat16 braucht du min. einen Mega32. Mfg Ulrich
-I -F 12 -f 1 -R 1 -v -S 512 /dev/sda Bei größeren Karten (> 128 oder > 256 MB) braucht man -F 16 für FAT16.
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Strommessung mit INA219
erfolgt als erstes im MSB und dann im LSB. [c] ret = i2c_start(ina219); // Start Lesen des LM75 if (ret == 0) { // Wenn LM75 ein OK sendet... msb_strom = i2c_readAck(); //...speichere oberes Bit lsb_strom = i2c_readNak(); //...speichere unteres Bit
einstellen was gelesen werden soll? Datenblatt lesen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina219.pdf Seite 16 > Kommen beide Werte als 16 Bit? Ja. > Was kommt ich am Power lesen? Erstmal 0x0000. Schreib Dir mal zwei Funktionen, damit Du Struktur in Deinen Code bekommst: [c] uint16_t ina219_read_word
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DAB+ Modul KeyStone 8650
Modul nicht unterstützt. Hat jetzt leider auch Keystone bestätigt. Übrigens im FM mode sind es 8 x 16 bit und im DAB Mode wie in der SlaveModeCommandSet 3.1.1 Liste beschrieben 16 x 8 bit.
05 05 04 05 07 0B 07 07 06 06 07 0E ................ 0A 0A 08 0B 10 0E 11 11 10 0E 10 0F 12 14 1A 16 ................ 12 13 18 13 0F 10 16 1F 17 18 1B 1B 1D 1D 1D 11 ................ 16 20 22 1F 1C 22 1A 1C 1D 1C FF DB 00 43 01 05 . ".."....ÿÛ.C.. 05 05 07 06 07 0D 07 07 0D 1C 12 10 12 1C 1C 1C .