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Spannungsverdoppler 5V - 10V
ein analoges Signal, braucht man einen Operationsverstärker an einer 13...15V-Spannung, z.B. den LM358.
funktionieren http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1200000-1299999/001297260-da-01-en-SNT_42W_350_500_600_700_900_1050MA_CC.pdf Es wird im Web sogar davon geredet, daß 5V PWM direkt funktioniert.
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[V] LABORNETZGERÄT Thurlby Thandar PL320QMD 2x (0-32V 0-2.1A) isoliert, parallel, seriell, tracking
Aktualisierungsrate der Anzeigen kann gedämpft werden * Überspannungsschutz * Abmessungen : LxBxH 265 x 350 x 170 mm * Gewicht : 9.5 kg * Leistungsaufnahme : 320 VA VB EUR 250,- Gebote bitte hier posten, nicht per PN, damit ich einen besseren Überblick habe. Die 250 Euro gelten quasi als Sofort-Kaufen-Preis
welcher Opamp wird fuer die Regelung verwendet? Ich hab nur grob reingeschaut, glaube es war ein LM324 pro Seite. Die Regelung ist, zusammen mit ADC und Microcontroller, auf der Anzeigeplatine drauf. Ich wollte es nicht extra nochmal auseinandernehmen. Oder besteht jemand auf Fotos vom Innenleben
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Welche RGB Led?
, Änderung der Umgebungstemperatur (=> LED Vf) usw. Wenn man das alles auf Maximum dimensioniert (350.000 mA und kein einziges milli-Lumen verschenkt) verlässt man mit den Schwankungen ggfs den erlaubten Bereich, und die LED leidet. Auch muss man für jede Farbe einen eigenen Widerstand berechnen,
Ohm-Berechnungs-Phobie zu haben. Leistungswiderstände im >1Watt Bereich sind auch nicht billiger als ein LM317. Die Berechnung ist einfacher. Der Strom ist trotzdem über weite Bereiche konstant. Ein TO220 lässt sich einfach an einen Kühlkörper schrauben. usw.
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High Power LED Spannungswandler oder Widerstand
Hallo, möchte eine HighPower LED betreiben, ca. 3 Volt und 350mA. Das ganze läuft mit einem Akku, 11.2V oder 7.4V. Was ist sinnvoller: Lösung 1: Mit Spannungswandler (7805) auf 5V gehen (die werden ohnehin noch an anderer Stelle für den Betrieb eines
@ Klaus G. (Gast) >Gibt es dafür schon ein fertiges Bauteil? LM317, kleinen Kühlkörper nicht vergessen. Siehe Artikel [[Konstantstromquelle]]. MfG Falk
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Artikel
Scalable FPGA Board
abhängig vom FPGA und den Erweiterungen) mehr als die erlaubten 500mA benötigt. Spannungsregler: - LM 1086 IT3,3 (1,5 A, etwa 1,10 EUR, 2,5 V 3,3 V - LM 317 (LM 317-220, 0,43 EUR - LM 350 ( 0,85 EUR) Schnittstellen. USB vom AT91. SPI an FPGA. Restliche I/O und Schnittstellen des Microcontroller werden
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Arduino Mega2560 24V Microschalter zu 5V Digital Input
bedienen kann aber 100% wurden meine Fragen noch nicht beantwortet. Möglichkeit 1 Spannungsteiler z.B. LM317 oder LM350 Möglichkeit 2 Mossfet MUR340 Möglichkeit 3 4N25 oder 4N26 Leider verstehe ich nicht genung davon :-( Ich habe 9 Schalter Microswitches die mit 24 Volt versorgt werden. nun möchte
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Spannung wegschneiden
sowas wenn er 0V ausgeben soll, außerdem müssten die auch die Leistung bringen damit insgesamt etwa 350mA zu steuern. Grüße Bier
einfach einen Komparator und schalte mit diesem einen Transistor, der den Motor auf Masse zieht. LM358 und BC337, der packt bis zu 800mA IC
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Servo stromverbrauch
zerhacken die Eingangsspannung und formen die via Filter in eine andere um. Und das im Gegensatz zu LM78xx und Konsorten fast verlustlos. Es lohnt sich, sich einmal mit derlei Dingen auseinander zu setzen.
rein. Dann unter Servos. Dort sind die meisten mit Stromverbrauch angegeben. Je nach Type zwischen 350mA bis zu 3,8A für Hochlast-Digitalservos. CU Frank
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Suche hochwertige GU10 Led-Strahler dimmbar, Erfahrungsaustausch
6,5W / 36° / CRI 97 / dimmable im Einsatz. https://www.reichelt.de/led-strahler-star-gu10-6-5-w-350-lm-2700-k-dimmbar-ra-97-osr-405807503555-p215981.html Ich wollte explizit die 36° Abstrahlwinkel, um gezielt nur bestimmte Bereiche zu beleuchten. Ungedimmt macht sie auch schönes Licht. Gedimmt
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Netzteil: Manson EP-925 brummt plötzlich höllisch
Überhitzung..." Die Verformungen auf dem Gehäuse und die durchgebrannten Dioden und durchgeschlagener LM350 weisen darauf hin, dass es eben nicht bei Überhitzung abschaltet. ciao gustav
#5193724: > Die Verformungen auf dem Gehäuse und die durchgebrannten Dioden und > durchgeschlagener LM350 weisen darauf hin, dass es eben nicht bei > Überhitzung abschaltet. Ach, lass den Teil nur genügend Zeit, irgendwann schaltet das schon ab. Da steht ja auch nich bei, wann und wie da /abgeschaltet
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5.1 Verstärker eigenbau Suche passende TDAs
für den Subwofer z.b. http://www.ebay.com/itm/1-X-600W-Class-D-Audio-Amplifier-Combo-Kit-w-36V-350W-Power-Supply-TAS5630-/110953399784?pt=US_Home_Audio_Amplifiers_Preamps&hash=item19d55685e8 das ganze in ein passendes Gehäuse bauen und dann noch etwas für den Klang dazu
12V Trafo mit klassischer Gleichrichtung und Siebung) hast du pro Kanal 15-20W. Für den Bass einen LM3886, der ist gut für etwa 50-60W. Wichtiger als Verstärkerleistung sind gute Lautsprecher.
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low-drop Regler 5V/1,25A zu verkaufen
MIC2940 (www.micrel.com), TO220, max. 1,25A. Bei 1A nur 350mV dropout. Knapp 1000 Stk verfügbar, 35Cent/Stk, bei Stangenabahme (50Stk) 0,29/Stk. Natürlich neu und unbenutzt. Besser als LM2940.
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Hochspannung regeln
Ich hab so ein Schaltungssammelbuch da ist ein Hochspannungsnetzteil drin. 420V mit LM317ern und einigen Zusatzbauteilen. Die weisen da extra daraufhin, dass bei der Spannung unbedingt eine Soft-Start-Schaltung rein muss, wegen der hohen Ladeströme der Elkos. diese sind mit IRFBC40 MOSFETs
geringsten Aufwand als die beste erwiesen. LC Siebeklied rein und gut war. Jetziger Aufbau ist Trafo 2x350V, 2xAX50,L 12H, C ?? -> 300V. Die Heizung ist komplett in DC + Längsregler aufgebaut. Wenn du ein Schaltnetzteil möchtest, würde ich dann gleich eine MOSFET Endstufe nehmen und oben ein paar Röhren
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[S] alternative zu OSRAM R270/45
alternative parat? http://www.mercateo.at/pdf/SIL/vipr273-45.pdf 270 Watt bei 38V AC. Laut datenblatt 2600 lm. Könnte ich das durch eine LED ersetzen? u.u. statt dem vorschaltgerät einen 30W LED fluter direkt über die Netzspannung versorgen? Oder das Teil einfach kübeln?
Ich könnte eine (glaub ich) 36V 350Watt von 3M abgeben. Falls interesse besteht, einfach Bescheid geben, ich mach dann mal ein Foto ;-)
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Display Identifizieren?
weiteres dieser Displays aufgetrieben habe und siehe da es hat mal einen Aufkleber auf der Rückseite: LM0006003N0CD steht da drauf. Sagt dir das was? Google und Metacrawler haben mich noch nicht weitergebracht... Lg, Wolfgang
Belegung). LG und danke schon mal, Wolfgang PS: Die Display sind in den Konica-Minolta Bizhub C-350, C-450 und den verschiedenen optisch gleichen aber unter anderen Marken vertriebenen Kopiergeräten verbaut.
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LM78l05 im SO-8
Hallo Habe eine Schaltung mit dem LM78L05 im SO-8 , er macht mir aus 12 Volt - 5 Volt und meine Schaltung benötigt 48mA... macht nach Admam Riese ähm P=U*I ...moment... ~350mW Verlustleistung... OK er wird warm, aber nicht heiß... Nun zu
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Digitalmultimeter mit 0,1%
2 (bei Datatec kaufen würde) und dann durch 3 Teile. Da hab ich mir das mit O-LED U1273AX für ~350€ geholt. Gab es für paar Wochen zu dem Preis, dann ging er nach oben. Das Multimeter kann ich einfach nur Empfehlen. Ich habe es hauptsächlich im Labor im Einsatz. Den Messspitzensatz, für 80€,
überarbeitet. Und vor allem schon lange die Firmware angepasst und den Fehler behoben: https://youtu.be/lmGi7BZS5NM Aktuellerer Test wenn man auf die Quitschestimme steht: https://youtu.be/bKvyoZa5J8Q
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Hohe Anzahl LEDs ansteuern (wie Scheinwerfer)
aus ? DMX reicht für 200 Lampen mit Helligkeit. Kleine LED die schon mit 1mA Licht machen oder 350mA fressende Strahler ? Es gibt ja durchaus leistungsstarke DMX Decoder https://www.ebay.de/itm/355039625626 Warum bleiben eigentlich immer so viele Fragen offen ?
ma-2-v-tape-cut-156294.html https://www.conrad.de/de/p/cree-highpower-led-neutralweiss-40-w-2180-lm-115-37-v-1050-ma-cxa1820-0000-000n00q240f-1125737.html Warum man dann unbedingt Conrad braucht, ist auch noch fraglich. Jens schrieb im Beitrag #7534135: > denke, das ich weiter nach dem Wort
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Energiesparlampen sind oft keine Alternative
dann 20..25 EUR und hat eine Leuchtkraft einer 60..100W Birne. Die LED betreibe ich nur mit 250..350mA damit die nie kaputt gehen (können glaub ich 1000mA) und das ganze nicht zu Heiß wird. In manchen großen Räumen habe ich auch 2 solche Platinen in der Lampe drin für mehr Licht. Das ganze ist schon
gefunden: LG war der Hersteller (und nicht GE) 7,5W 30 Jahre Lifetime 15000 Schalthandlungen 450lm ~40W Glülobst warmwhite 2700K Mir ist die viel zu "glühlampenähnlich". Wenn du noch mehr "Wohlfühlbeleuchtung" haben möchtest würde ich an deiner Stelle direkt auf dieses Modell setzen: http:/
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Zeit wird dynamisch gerechnet (Soll - Ist) x Faktor, als Grenzen setze ich aber min. 25 und maximal 350 ms. Als Faktor habe ich 10ms/K abgeschätzt. > Das Temperatursignal verstärke ich mit einem OPA mit geringem > Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336
Teil des Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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WS2803 mit High Power LED's
Wiederstand laufen. Solche sind z.b. Verbaut. http://www.ebay.de/itm/3-Stuck-1W-Power-LED-weis-20000K-110-lm-Uf-3-2V-Imax-350mA-Starplatine-/351064882710?pt=Bauteile&hash=item51bd18fe16 Die anderen Led's haben andere Farben sind aber von den Technischen Daten her gleich. Könnte es sein das ich mir bei
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ULN2003 defekt
eigentlich die Mühe mit den Datenblättern? Dort ist die Spannung für mehrere Ströme (100, 200 und 350 mA) zusammen mit der Messschaltung angegeben (typ. 0,9 ... 1,3 V, max. 1,1 ... 1,6V). https://www.st.com/resource/en/datasheet/uln2001.pdf
ruinieren. Vor 5 Jahren habe ich ein Hameg Netzteil für einen User repariert. Da habe ich einen LM358 in SMD-Bauform getauscht. Entfernt habe ich den defekten Chip indem ich die PINs mit einem feinen Seitenschneider durchtrennt habe, ohne Schaden anzurichten. https://www.mikrocontroller.net/attachment
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Thermoelement schweißen
nicht so leicht kompensierbar sind (gut, man kann die Schaltung auch den typ. Einsatzbereich um 300...350°C kalibrieren). Außerdem würde so ein ungeeigneter OPV mit Offsetdrift bis über 10uV/K auch einige K Fehler verursachen. Ist dir überhaupt klar, dass ein Thermoelement nicht die absolute Temp
OP und einen NE555 festzulegen, > schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 > wäre es vermutlich einfacher. Ich hätte es gerne mit dem NE555 versucht. Mit dem Baustein kenne ich mich m. E. ganz gut aus. > > Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt
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Was für ein Lautsprecher für MP3-Player?
, da kannst Du Dir (in dieser Klasse) von PC-Brüllwürfeln waa abschauen. Vielleicht auch einen LM386-Verstärker nachschalten? P.S.: Mist, zu spät!
V *nicht* übrsteigt und genug *Reservestrom* von der Versorgung her sichergestellt ist. zwischen 350 mA und 1 A sollten dann die 3W ausrreichend bebrüllen könn
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LED - PWM Schaltregler für LED's (>750mA)
Hallo, so, ich habe bereits etwas mit dem LM317 experimentiert und das ganze war auch sehr erfolgreich, jedoch sehr, sehr ineffizient. Von daher wollte ich mal Fragen, wie ich am besten auf Ströme in der Größenordnung von 750mA bis 1000mA eine
ausgelegt sein soll? Ist eben so. Viel höher als 700mA sollte man nicht gehen, sonst grillst du den IC. 350mA ist halt ~1W. >pro PWM-Kanal nur eine LED angeschlossen wird. Wenn ich nun z.B. 2 LED's >pro PWM-Kanal haben möchte, kann ich die doch einfach in Serie schalten >und an die KSQ klemmen, oder?
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Schaltregler mit einstellbare Ausgangstrom(350-400mA)
wie folgt: Vin = 24V Vout = 12V oer Einstellbar Iout = einstellbar/ich brauche aufjedenfall 350mA aber nicht mehr! Ich habe leider gar nichts gefunden. Die meisten sind eher für 3A und man kann bis max. 2A den Ausgangsstrom einstellen. Kennst jemand vielleicht hier so ein Schalt-Regler?
LM3404 Wo ist das Problem, mehr Strom zu können, als nötig? Das ist doch eh wieder nur für eine LED-Bastelei...
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
eigentlichen Information zu machen und EXAKT diese Info zu posten? Kollektor ist in der Mitte!! Beim SD350 kommt das mittlere Beinchen an Minus, beim SD349 kommt das mittlere Beinchen an Plus. Der Rest ergibt sich (dachte ich bislang)
Bedeutet das ich sie Falsch gelötet habe?? EDIT1: Wie kommst du dnen immer auf diesen SD350? Ich habe BD135,BD136 & den BC337 genutzt...
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36 Sieben-Segment-Anzeigen Multiplexen
) - 10x 74HC595D Schieberegister (auch vorhanden) - 1x UDN2981AN Treiber für die Displays - RTC,LM75 ist aber nicht wichtig!!! Meine Frage ist: Kann ich es im Multiplexbetrieb so realisieren (Ströme!!!)? Ich muss ein Multiplexverhältniss von 36:1 realisieren. Ob das mit den Strömen gut geht?
80mA limitiert) Deine Bauteile klingen nach 1 UDN2981 von dem je nur 1 Ausgang an ist macht den 350mA Spaltentreiber. 9 74HC595 machen die Zeilentreiber und müssten 40mA nach Masse ableiten. Da sie nur 20mA dürfen (eigentlich nur 10) sind die Displays aber nicht einem mittleren Strom von 10mA
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
rasch zum Ziel führen... So spontan fällt mir auf, daß dem 79L12 sein Ausgangscap fehlt. Auch der LM350 würde von einem Cap am Ausgang profitieren. Und 15n auf der Satellitenplatine ist wahrscheinlich auch zu wenig. Mach doch da auch Elkos hin. >Bedingt. Ich für meinen Teil hab' nun keinen Bock,
Soundkarte brauchte. ;) > So spontan fällt mir auf, daß dem 79L12 sein Ausgangscap fehlt. > Auch der LM350 würde von einem Cap am Ausgang profitieren. Die sind nur nötig, wenn der Regler ansonsten ins Schwingen geraten würde. (Ham wa alles durch, als erstes hänge ich natürlich an sowas immer erst mal
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
Bekommt man den MC34063 nicht kaputt? Bei den LM2596-Klonen hatte ich da keine Probleme. Kurzer Kurzschluß bei hoher Eingangsspannung und das Ding rauchte. Im Kfz gibts zumindest hohe Spannungspitzen in beide Richtungen. Der MC34063 geht nur bis
den benutzt. Schaltregler ist ein HC8816. Leider kein Datenblatt aufzufinden. Schaltfrequenz sind 350khz. Platine ist einseitig FR2. Keine Keramikkondensatoren sondern bedrahtete Elkos in bester (hust) chinesischer Qualitaet sogar mit extra langen Beinen. Die Spule ist ein Ringkern mit extra langer
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Steckbrett mit µController-gestütztem Spannungsregler
Kühlkörper eingesetzt. Passt wunderbar (29mm); *Die Bauteile* -7505 für die Steuerung -LT1085 (ähnlich LM350) als variabler Spannungsregler -BCD-to-Dezimal Converter HCF4028 für pinsparende ansteuerung des LED-Balkens -µC ATTiny26L -digitalPoti MCP4151 -Eingangsdiode zum Verpolschutz -Diode zum Schutz
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Verständnisfrage Schaltwandler
meist die Gateladung für den Schalttransistor aufzubringen. Viele tausend mal pro Sekunde. Bei einem LM5020 musst ich einmal die Schaltfrequenz von 500 auf 350 kHz reduzieren, da er mit dem gewählen externen Mosfet sonst zu heiss wurde. Nehmen wir eine typische uC Versorgung. 5V/100mA Ausgang macht
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Warum kein Delta-Sigma Converter in guten Messgeräten ?
zur Langzeitstabilität der Agilent Multislopewandler in den 34401 > Geräten. Wobei die Referenz = LM399 natürlich auch ihren Beitrag hat. Arc Net schrieb im Beitrag #3393559: > Der DAC ist dort als 5-Bit DAC mit PWM > realisiert (Nicht-Linearität <= 0.1 ppm) mit einer Unsymmetrie der Schalter
Beitrag #3394205: > mit einer Unsymmetrie der Schalter von < 1ps Das entspräche einer Bandbreite von 350 GHz. Wie wurde das realisiert?
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Umschaltung Akku-Netzbetrieb
gefunden habe, habe ich Schaltzeiten im Bereich von 2ms. Im schlimmsten Falle saugt die Schaltung aber ~350mA. Wie kann ich das am geschicktesten machen? Danke im Voraus! Gruss H.
Spannungsabfall von 06.6V, vielleicht nicht zu empfehlen. Ich würde einen Komparator (OPV, z.B. LM311) zum detektieren nehmen und die Spannungen mit zwei P-Kanal-MOSFETs schalten.
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120dB SNR Endstufe
und eletromagnetischen Einstreuungen verringert Aber OpAmps sind deutlich besser geworden: LM4562 bringt THD 0.00003%, OPA4134 0.00008%. Für niedrigsten SNR, also Rauschen, betreibt man jede Stufe im Rauschminimum aus Stromrauschen und Spannungsrauschen, also ungefähr in der impedanzmässigen
7Ord recht hoch. Wir haben das auf nem Spartan3 Implementiert, bei welchem wir den PWM generator mit 350MHz leifen lassten. (9Bit 680kHz) Sommit ergäbe sich ein theoretischer SNR von ~194dB. Um den THD gering zu halten haben wir die DT mit 2.8nS sehr gering gewählt. Das ganze gieng jedoch gründlich in
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Projekt: Ultrahelle Taschenlampe
Gebündelt kriegst du eine Performance ähnlich wie die erwähnten Bleiakku-Töpfe, die machen auch ca. 1000 lm aus 55 Watt Halogen. Macht massiv Licht auf viele hundert Meter, aber wenig Streuung für die Zeltleinen. Ungebündelt, naja wie eine 60-Watt-Glühlampe halt, falls Du einen Raum ausleuchten willst. Um
Die OSTAR besteht aus 6 einzelnen Chips und möchte gern 350mA haben, für optimalen Wirkungsgrad. So richtig hell wird das Teil bei 700mA, und, wie beschrieben dann auch schön warm. Und das mit der Bündelung des Strahls musst du sowieso über eine Optik lösen,
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Frage zur Transistor und LED
bei Spannungsschwankungen immer noch schwanken, aber zwischen 10mA und 30mA, oder zwischen 120mA und 350mA wird er sich eingrenzen lassen also eine LED die leuchtet aber nicht kaputt geht. Geht der Transistor kaputt, darfst du nicht einfach einen neuen mit derselben Typennummer einbauen, sondern musst
. Einen 7805 als Stromregler - selten so einen Unfug gelesen. Wenn es denn unbedingt sein soll, LM317 - aber nicht für eine kleine LED. > GrößereN Aufwand bringt mit 2 Transistoren die klassische Konstantstromquelle. Es gibt bessere Schaltungen, einen Transistor, zwei Widerstände und eine Diode
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Variable Verstärkerschaltung
Anforderung liest sich, als kommt das von einer der Quoten-Assistentinnen am Lehrstuhl. Guck mal unter LM13700. https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm
PGA mit automatischem Offsetabgleich beschränkt sich auf 3 OPVs und eine Hand voll Hühnerfutter. Ein LM2904 mit 0-5V Betriebsspannung reicht dafür aus, wenn man sich ein wenig anstrengt könnte sogar mit 3.3V klappen.
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Generator dazu. Ein Oszi das dann noch was anzeigen kann habe ich nicht. Mein schnellstes geht bis 350MHz. Leider ist die Rücklaufaustastung hin, die Helligkeit zu groß. Der Fachmann der mir das reparierte ist im Juli verstorben.
dem MB506 hatte ich was gelesen von +5dbm bei 1MHz. Das sind ( ohne jetzt nachzurechnen ) um die 350mVeff also rund 1VSS an Pegel direkt am Eingang des MB506 gemessen, die er mindestens benötigt um was sinnvolles anzuzeigen. Ralph Berres
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ESP8266 über MCP1700 powern
MCP1700 hatte ich aus dem Internet... Im Internet steht aber auch, dass der Esp8266 zeitweise bis zu 350mA benötigt (hatte ich erst später gelesen). Der MCP1700 liefert max. 250mA. Hat jemand die Kombination evtl. bereits erfolgreich in Betrieb genommen? Der MCP1700 benötigt zwei Kondensatoren am
auf meinem Breadboard gesteckt habe. Der MCP1700 liefert max. 250mA. Der ESP8266 kann schon mal 350mA ziehen (mit WiFi on). Wie soll das funktionieren bzw. wieso findet man im Internet im Falle des Batteriebetriebes eine Empfehlung für den MCP1700? Danke!
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Suche Multimeter mit präziser Messung des Tastgrads
für alle Beiträge. Universalzähler mit Tastgradmessung habe ich bei ner schnellen Suche erst ab 350 Euro gefunden. Bissl heftig für eine einzige Anwendung. Dachte auch an eine Mittelwertbildung mittels R und C, aber da bräuchte man neben einem sehr gut isolierenden Kondensator noch ein recht
Beitrag #5815836: > Universalzähler mit Tastgradmessung habe ich bei ner schnellen Suche > erst ab 350 Euro gefunden. Bissl heftig für eine einzige Anwendung. Gebrauchte Zähler die das können sollten (HP 5315a/b 5316a/b) kosten gebraucht nicht die Welt wenn nur mit Standardoszillator (kein TCXO/OCXO
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Ersatz für Optokoppler (sehr kleine Ströme)?
am Eingang nur ca. 1-1,5V, ist ne IR-[[LED]]. Ne einfache [[Konstanztstromquelle]] davor, fertig. LM334 ist dein Freund. >weit weniger als 1 mA. Was ist bei dir weit weniger als 1mA? 100µA? 1µA? Auch das geht mit einem [[Optokoppler]]. Es gibt welche mit Darlington, die haben Stromübertragungsverhältnisse
-073A, die sind explizit auf 40µA spezifiziert. Ich hab mal vor Jahren einen Optokopper IL300/IL350 mit 100µA betrieben und der musste noch 10kHz übertragen. Mit einem Transimpedanzverstärker am Ausgang kein Problem. MfG Falk
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Idee Dauerladegerät 12V Bleiakkus aus 5V?
Aktivboxen lassen sich davon nicht irritieren. http://www.aliexpress.com/item-img/3-30V-to-4-35V-LM2577-Adjustable-DC-DC-Step-Up-Power-Converter-Module-TK0259/2023959224.html dazu habe ich noch etwas aus dem Datenblatt des 12V Blei-Vlies Akkus den ich morgen bekomme. Ich fasse also nochmal kurz
30 Sek lang mit max. 750mA belastet (Blitz und Sirene) danach geht es für ein paar Minuten auf max. 350mA (nur Blitz) zurück. Jetzt zu den Datenblatt angaben -3mV/°C/Zelle ich hätte also 6 Zellen und pro °C unter 25°C muss ich 0,3mV mit der Ladespannung rauf. wären also bei -25°C 50x3mVx6= 900mV
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Gibt es den IRS2092 von IRF auch als Vollbrücke?
steht für die Slewrate des verwendeten OpAmp. Ein z.B. OPA2134 hat eine SlewRate von 20V/µs und ein LM358 etwa 0,3V/µs.
* 7µF -> sieht komisch aus , also eher 1k * 7nF -> schon besser 10k * 700pF -> oder so. 20k * 350pF -> wäre auch ne Möglichkeit.