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constant current led driver mit 24Vals VCC
ledwarrior01 - www.codemercs.com - ca.10€ - 350,700,1000mA
PWM > EIngang hat. Schau mal bei Farnell oder RS-Components nach einem Linearregler ähnlich dem LM317, der einen Enable-Eingang hat. So etwas müßte es eigentlich geben. Den Linearregler kannst Du dann wie unter Konstantstromquelle (Linearregler) beschrieben verschalten und über den Enable-Eingang
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
halt nur MCUXpresso installieren. Da ist das Ding prima integriert. Es gibt 2 Messbereiche: 50mA und 350mA. Im 350mA Bereich messe ich problemlos 4uA mit schätzungsweise 10% Genauigkeit (mit Multimeter verglichen). Siehe Anhang. Näheres hier: https://mcuoneclipse.com/2021/10/17/new-mcu-link-pro-debug-probe-with-energy-measurement
Buha... Deshab hab ich mir extra auf meinem eigenbau Stromsensor einen einstellbaren Filter mit LM13700 gemacht um das nachzuahmen, schnueff! Damit kann man sich jede Messung schoen drehen. Ist wie Feenstaub! Vanye
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Stromkreis über Wecker schließen
vernachlässigbar.. Nach kurzem nachschlagen: MP3 Modul: 50-500mA (abhängig von Lautstärke) LEGO Motor: 3-350mA (abhängig von Last, 3: Leerlauf; 350: blockiert) Also maximal ca. 850mA Wenn ich jetzt mal annehme, der Wecker wäre jeden Tag 1 Minute aktiv hätte ich ca. 14mAh pro Tag. Bei Vernachlässigung von
eingeschaltet wurde. Darüber habe leider keine Angabe gefunden. Als Spannungsregler würde ich den LM 1117 T5,0 probieren. Man könnte aber auch den Motor durch kleine Veränderung der Schaltung verzögert einschalten, dann würden beide Geräte etwa zur gleichen Zeit loslaufen.
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Layout Schaltregler Stromquelle
ganze von einem 14.4V LiIon-Akku. Das Design basiert auf einem MAX1640, soll Ströme zwischen etwa 350 und 1000 mA liefern. Der Strom wird mit einem digitalen Poti eingestellt, das vom MAX15006 mit Spannung versorgt wird. Was haltet ihr von dem Layout? Kann es so funktionieren? Was kann man noch verbessern
Konstantstromquelle nachbauen würden. Habe zwar schon eine (Schaltregeler-) konstantstomquelle (mit LM2576) auf Lochraster nachgebaut die auch gut funktioniert aber leider wesentlich größer als deine Entwicklung ist. mfg Dirk
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Hochspannung mit Zündspule
befeuert.Wowh - was fuer ein Feuerwerk....Beim ersten Versuch ging mir die Spannungsversorgung mit dem LM317 kaputt:Eine simple 1N4007 in die Plusleitung gelegt und das Feuerwerk konnte pausenlos vonstatten gehen.Die Schaltung war sowas von simple,dass es mir peinlich waere sie hier aufzukritzeln....
zum > Einsatz, bipolarer NPN. Es gibt auch "Ignition IGBTs" - imho in Spannungsklassen von ca. 350V bis 600V. Bei diesen ist sogar schon eine Schutzbeschaltung im Package enthalten. Manche haben "nur" Dioden integriert, das Bild im Anhang (Quelle: On Semiconductor Datasheet FGB3236 / FGI3236) aber
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Wasserstand mit Kapazitiver Methode ermitteln
den Sensor wie @Thilo M. mit Edelstahlrohr gebaut. Direkt darauf den Oszillator aus der Elektor (mit LM311) und daran ein 5m langes CAT5-Patchkabel. Den Oszillator habe ich eingegossen. Die Frequenz wird wie oben beschrieben mit einem AVR gemessen und als Analogwert vom AVR 0..5V zur weiterverarbeitung
http://www.gruendl.de/bootszubehoer/navigation-kommunikation/instrumente-ais/faria-universalgeber-350-mm-2.html
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Piezopumpen Treiber
fach NOR Gatter > - Texas Instruments "L324 38A63 P3E7", 14 Pins -> Evtl. > Operationsverstärker LM324 - Quad OpAmp
Ich hab auch schon aus 12V 350V gemacht, mit einem LT 1683, der macht wirklich wenig Stoerungen.
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Elektronenspinresonanz (ESR)
Das wird so nichts. Wir arbeiten standardmaessig bei 10GHz, das Feld liegt dann bei 3500 Gauss, dh. 350mT. Man kann auch tiefer messen. zB bei 4GHz, das Feld liegt dann bei 120mT. Allgemein 28GHz/Tesla. Die Aussagen aendern sich mit der Frequenz, man hat also nicht ganz freie Wahl der Frequenz und des
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
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Schaltregler Induktivität optimieren
wichtig nur wenige Bauteile zu brauchen, damit alles schön kompakt bleibt. Der Schalttransistor des LM2577 verträgt nur 65V und das Übersetzungsverhältnis zwischen Ue und Ua ist auch ziemlich groß, weshalb ich eine Spule mit Abgriff einsetze. Diese habe ich erstmal von Hand auf einem E16 Kern mit 0,5mm Luftspalt gewickelt. 70 Windungen für den ersten Teil (ergibt ca. 350µH) und 280 für den zweiten Teil. Das Übersetzungsverhältnis beträgt also 1:4. Damit waren je nach Eingangspannung so 81-83% Wirkungsgrad drinne. Das finde ich eigentlich auch schon super, denn mit meiner
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Spannungsversorgung für LUXEON LEDs
Morgen, Meine Situation: Ich benötige für eine Beleuchtung insg. 16 weiße LUXEON Leds (UF=3,42V, IF=350mA). In Gruppen zu 4 werden sie in Serie geschaltet (4x4). Hat jemand eine Idee wie man am einfachsten ein gutes Schaltnetzteil für 230V bauen kann? mfg leo
Vorwiderstand ein. Oder wenn noch genug Spannungsreserve und hohe Genauigkeit des Stromes gefordert, ein LM317 als Stromregler. Dafür brauchst du etwa 4 Volt mehr am Eingang. Also so 20 V bei 4 Luxeon, die ja im ungünstigsten Fall auch mal 3.99 V haben können.
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einfacher step-up schaltregler
einen step-up schaltregler der aus 2,4 volt 3,7 oder 3,4 volt macht und eine maximale stromstärke von 350 bzw. 700 ma zur verfügung stellt. die zwei verschiedenen werte beziehen sich auf die 1 watt variante und 3 watt variante. danke im voraus.
Schau dir mal den LM2704 von National an. Gibt es unter anderem bei RS. Steffen
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Stromquelle für 4-fach LED
48V mit der Flußspannung relativ nah rankommt, kann man ggf. auch einen einfachen Linearregler ala LM317 nutzen. Der Wirkungsgrad ist trotzdem recht hoch und ein Schaltregler hat wenig Vorteile. Sprich, man schaltet soviele LEDs in Reihe, daß man auf ca. 40-42V kommt.
die Kleinen selber bauen kannst, die Große aber kaufen mußt. Fertig von der Stange sieht es unter 350 mA eher mau aus. Bis 60V Uf (rund 20 LEDs in Reihe) würde auch eine KSQ Step Up Wandler), wie ein XL6006 in Frage kommen. Derartige Eigenbauten lassen sich besser an ungewöhnliche Ausgangsströme
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Frage zu einstellbarem Spannungsregler
Über R1 fällt bei den LM-Reglern (317, 350 etc) in der Regel eine Spannung von 1,25V ab. Durch ein Poti für R2 kann man dann die Spannung einstellen. R1 würde ich immer als Festwiderstand auslegen.
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[S] LED step-up 5 -> 17 V
es wäre nen Versuch wert. Ich hab davon 3 Stk im Einsatz, allerdings bei 12V Eingangsspannung und 350 mA. Gruß, Joachim
schau dich mal bei Ebay um http://www.ebay.com/itm/1x-LM2577-DC-DC-step-up-converter-module-/280817786936?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item41620b6038
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Power LED Beleuchtung fürs Zimmer
einzelnen Leuchten (ca. 6). Auf jeder Platine sitzt dann ein ATtiny13, MOSFET und eine 3W Power LED (I = 350mA)gesteuert über einen Bus (welcher weiß ich noch nicht). Gedimmt werden soll mit dem 8Bit Timer im PWM Modus am OC0A Pin. Zur Umsetzung habe ich hier noch ein paar Fragen. Mit welcher Frequenz sollte
beiden Kanäle übernimmt der Mega48. Außerdem sind im Slave noch 4 Konstantstromquellen auf basis des LM317. Das ist sicher auch noch eine Optimierungsbedürftige Lösung da die Konstantstromquellen fast 30 % der Gesammtleistung "verheizen". Aber IC's die speziell zur Stromregelung von Power-LED's entwickelt
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
das hatte ich auch gedacht nur ist die laut datenblatt mit typ 40lm deutlich heller als die von Pollin angegebenen 12lm. Gibt es auch "China-billig-Power-LED'S" die diese Bauform haben. Bzw kann man die Helligkeit selbst messen? Bei 350mA will man auf jeden Fall
liefern(s.auch http://www.mikrocontroller.net/topic/161354#1792407 ); Unter dem Trimmpoti sitzt ein SMD LM317L für die 2,8V; Unter dem Display sind noch Pegelwandler-IC's. Ich warte auf meine Bestellung von L-Typ Atmel AVR , um der Pegelanpassung für die 5, 3,3 und 2,8Volt IC's einzukalkulieren.
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PWM mit LEDs: Maximale Kapazität an Netzteil?
der weiß, wann sein > Netzteil instabil wird. Klingt logisch. Habe ein ähnliches von Mornsun (LM350-10B36) gefunden, das genauso groß ist und zumindest auf dem Papier sogar etwas mehr Leistungsreserven bietet. Da stehen im Datenblatt max. 1500 µF drin. Das ist schonmal ein guter Anhaltspunkt.
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
solange der Durchschnittsverbrauch unter 250mA liegt. In kombination mit der niedrigen Dropoutspannung (~350mV) ist das für mich daher der ideale Regler. Einzig der ansteigende Sromverbrauch stört etwas. PS: Torex hat noch andere sparsame Regler im Angebot: XC6203, XC6503
680mVdropout bei 250mA. "Nicht so richtig" - aber doch erheblich besser als die Klassiker 7805 / LM317 - die bis 3 V FropOut benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO.
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Erste Platine fertigen lassen. Einschätzung erbeten
in Ordnung ist. Zum Kontext: Die Platine soll eine bereits vorhandene ältere LED Anzeige mit etwa 350Watt Leistungsaufnahme steuern. Rechts unten ist ein Bedienfeld, dass später Abgetrennt werden soll. Mir geht es um die Gestaltung der Platine bitte keine ausufernden Diskussionen bezüglich der ungewöhnlichen
> keine Kühlfläche zu haben. U2-4 sind Platzhalter für DCDC Wandler die als direkten Ersatz für LM78xx Regler gedacht sind und keinen Kühlkörper brauchen. Ich habe mir gespart den Footprint anzupassen. Die Wandler brauchen keinen Kühlkörper. D15 ist der Thyristor der Crowbar, die vor allem die teuren
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
der 74HC595 nicht. Der UDB2981 müsste auch 1.28A liefern können, kann er aber nicht sondern nur 350mA. Das ist also alles gnadenlos unterdimensioniert. Und damit willst du Tutorials bauen ? Wie krank ist das denn, lern doch erst mal die Grundlagen.
halt mal. Hatte auf meiner Webseite den Opamp für das 120W NT mal als TL072 angegeben obwohls nen LM358 sein musste. Da gabs dann nen paar böse emails :/
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Laserdiodentreiber für 500mW Diode
products_id=207 Aber eigentlich müsstest du nur den Strom messen, aber der sollte im Bereich von 300-350mA sein, ebenso kannst du die Pinbelegung rausmessen. Der Schaltregler wird vermutlich einer von TaiwanSemi sein, diesen verbauen die Chinesen gefühlt in jemdem billigen Lasertreiber. Die Treiber
Spatzen geschossen. Da reicht eine einfache schnelle Konstantstromquelle. Nur bitte kein gepfusche mit LM317..
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Nanjg AK-47 Led Treiber 7135 ersetzen
Nur mit deutlich mehr zusätzlichen Bauteilen, z.B. so: [pre] +-----------+-- +3-7V LM10C | |A +-----+ LED +--|1 7 | | | | 6|--+----|I N-MOSFET der bei 2.5V durchschaltet wie IRF7410 +--|8 | C |S | | 2|--+--R--+ +--|3
kommt man eigentlich auf die verschrobene Idee, einen Stromregler-IC (hier 3 parallel für 1.05A statt 350mA) durch einen offenbar unzureichenden (wenn er reichen würde, hätte der Hersteller sicher diese billigere Methode gewählt) MOSFET zu ersetzen, und wozu ? Welches Gras muss man dazu rauchen ?
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Konstantstrom für LCD Display
der den fließenden Konstanstrom festlegt, kann man auf die eigenen Bedürfnisse modifizieren. Eine 350 mA Stromquelle, wie sie für 1W LED gängig ist, kann man durch Tausch eines Widerstandes auch auf 240 mA anpassen.
Der war gut. "7805" ist seit den 80er Jahren gemeinhin der Oberbegriff für lineare Spannungsregler (LM7805, L7805CV, ...), die sogar noch etwas mehr Wärme als ein Widerstand verbraten. Wenn du einen Schaltregler unter dieser Bezeichnung kennst, nenne doch bitte Ross und Reiter. So trägt das beim unbedarften
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
für die Bremsflüssigkeit. Das mit ihr erzielte Vakuum ist laut Manometer deutlich schlechter (ca. 350 mbar)
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
:64 Teiler sein und U664BS ähneln. Bild U6064BS - http://fa-nwt.akadns.de/dl/2010-08-24/U6064BS-350px.jpg Datenblatt U664BS - http://www.elektronika.ba/forum/uploadz/1207428634_U664BS_Prescaler.pdf .
+ .5); 244:main.c **** uint64_t frq = uint64_mul32(fact, cnt); 1180 .LM128: 1181 011e 20E0 ldi r18,lo8(0) 1182 0120 38EC ldi r19,lo8(-56) 1183 0122 47E1 ldi r20,lo8(23) 1184 0124 58EA ldi r21,lo8(-88) 1185 0126 64E0
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
du dich an folgenden Artikel richten: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . LM358 ist vielleicht zu empfehlen, weil da die Betriebsspannung an GND-VCC gelegt werden kann. Du kannst ihn also auch in Schaltungen verwenden, in denen du nur positive Spannungen zur Verfügung hast (wegen
Multitip 920 (25Watt und 450°C)gearbeitet evtl. tuts auch ein Multitip 910 der hat nur 15W und "nur" 350°C aber beide haben eine sehr hohe Aufheizleistung. Zum Multimeter, sehr praktisch ist eine akustische Durchgangsanzeige, musst mal schauen ob es das hat, wenn nicht investiere noch ein paar Euros
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Auswirkungen moderner Led-Beleuchtung
dir aus? Optimistisch schöngesoffen bei 3 Personen und 2 "dauerbeleuchteten" Zimmern bestenfalls 350kWh/a. Der Hauptverbraucher "Wohnzimmerleuchte" war schon vorher so ein Designerding mit Energiesparröhren (nur auf diese Art habe ich den WAF zur Abschaffung des Glühobstes erreicht), die ich jetzt
. Inzwischen bekommt man das meiste davon hinterhergeworfen. Die einzig teueren Teile sind die 400-lm-Birnen mit G9-Sockel in schlanker Bauform mit ca. 6 EUR/Stück. Davon habe ich allerdings 20 Stück eingesetzt. Bisher haben die Lampen drei Jahre gehalten; zwei Ausfälle bei den G9-Teilen, wahrscheinlich
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
die über diesen Thread gestolpert sind und das Teil nicht gleich im See versenkt oder schlimmer AEG 350€ Reparaturkosten in den Rachen geschmissen haben , das nach dem einbau von unter 5€ Bauteilen eine 350€ Rechnung vermieden und die Umwelt geschont werden konnte. Werde mich hier noch melden wenn
5,0 %, Temperaturkoeffizient: TK 120, Isolationsspannung: max. 500 V, Lastminderung: linear +70 bis +350 °C, Temperaturbereich: –55 bis +350 °C, Klimakategorie: 55/350/56Nennbelastbarkeit bei +40/+70 °C: 3,0/2,5 W, Wärmewiderstand: 65 K/W, Maße: 6,0 x 12,6 mm. Typ: 100R 3W (Sorry hatte einen Watt
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Wie funktioniert ein PWM Solarladeregler ?
miteinander verbunden was die schräge Drahtverstärkung ist. R67 ist der Temperatursensor. Er geht auf 1/4 LM324, weitere 2 verstärken die 10mOhm Shunts und 1/4 ist unbeschaltet. Mit offenen OP Eingängen ist das heikel weil das ja bekanntlich zu Gleichtaktfehlern auf dem Substrat bei benutzen OPs führt.
Versorgung für den uC und die 5V/2Amp für USB. U1 rechts oben scheint noch ein Linearregler für den LM324 daneben unter dem Display zu sein. Warum die Schaltung die PV als Stromquelle kurzschliesst und warum das einfacher als Leerlauf sein soll kann ich so noch nicht sehen. Da werde ich sie wohl mal
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DX 3W RGB LED, Tip zur Stromregelung gesucht
einzelnen Farben jeweils versorgt. Der eigentlich optimale 3*1W StepDown Treiber (geregelt auf 350mA; unabhängig von Spannung also ob 1, 2 oder 3 LEDs dran sind) von DX und dann ein 500mA Transistor pro Farbe fällt flach, da man bei Common-Anode nicht in Serie schalten kann, zumindest nicht ohne
1.2V) mehr Spannungsabfall. Um im Feld von 12V auf 5V zu kommen, kannst du einen Schaltregler wie LM2576-5 verwenden.
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Toleranzen Eingangsspannung (0,5VDC)
gepostet. Betreffendes Gerät hat leider eine absolut unübliche angegebene Eingangsspannung von 11,5V/350mA. Nun würde ich dieses Gerät gerne - ohne weitere Schutzbeschaltung - an ein zentrales Netzgerät (an dem schon Monitore, Telefone, Automatisierungstechnik e.t.c.) hängen, was 12VDC/26,7A liefert
Hab es jetzt geöffnet, und neben der richtigen Belegung für den Stromanschluss auch 2 LM317t gefunden. Somit hat sich meine Frage bezüglich der Höhe der Spannungsversorgung erledigt. Wäre höchstens noch zu klären, ob sich durch das zentrale NT irgendwelche Probleme ergeben könnten, z.B
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konstantstromquelle und dann noch PWM?
Widerstände oder ne normale Konstanstromquelle nehme müsste die auch 4W wettmachen.. Strom der LED 350mA, Spannung: 3V. Oder lieber ne Konststantspannungsquelle für 5V + Vorwiderstände? lg PoWl
mich grad wieso ichs mir so kompliziert mache. Als Konstantstromquelle könnte ich ja einen einfachen LM317 oder richtig dimmensionierte Widerstände.. Am besten wär natürlich eine 5V Leitung am Moped, einfach um die Verlustleistung gering zu halten und auch gleich um später einen µC mit Spannung zu versorgen
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Ein Füllstandmesser auf Einperlungsbasis
geschieht durch SPI Schieberegister vom TYP 74HC595 und eine Open-Drain Version vom Typ TPIC6A595N (<50V/350mA) um die Magnetventile und andere 12V Lasten zu betätigen. Das spart viel begrenzten IO des uC. Der 74HC595 steuert den Schrittmotor, die Frontplatten LEDs und Tasten Scan. Eine TIMER2 geführte ISR
bekommt eine 2.5V Referenzspannung von einem LT1004. Damit kann ich die Temperatur und Masseoffset vom LM34 besser messen um einen Temperaturbereich von -40 bis 60 Grad abstrecken zu können auch wenn das im Haus nicht wichtig ist. Ich habe aber auch eine zukünftige Aussenanwendung vor. Der Drucksensor
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China 1-700MHz / 35dB Power-Amp
bekommen. Heute haben ich mir die beiden Verstärker angesehen und mit meinen Messmitteln (SMY01 und 350MHz Oszi) zwischen 1MHz und 500MHz durch- gemessen. Die beiden Verstärker sind wie im Schaltplan, den ich gezeichnet habe, aufgebaut. Die MMIC's sind leider an der Oberfläche un- kenntlich gemacht
Verstärkung bereits auch drastisch zurückgegangen. Wobei mein Oszi-Abfall schon berücksichtigt ist (350MHz 33% und 500MHz 50%) Ich kann erst nächste Woche in der Arbeit am Richtigen SA mit Tracking- Generator messen. Gruß Markus DL8MBY
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Kondensatornetzteil mit hohem Wirkungsgrad
statt in eine Z-Diode zu verheizen, spart real Energie, ist also in Ordnung. Für 20mA tut es aber ein LM393 statt deinem Transistorgrab.
alles bekannt, nur wie wirklich lösen? ESP8266 bei 3,3V mit ca. 85mA im Schnitt und Spitzen bis 350mA muß bedient werden. Dazu ein übliches 24V Relais Schaltleistung 250VAC/16A (85A) mit Spulenwiderstand 1,2k, also 20mA. Das Ganze kombiniert mit möglichst geringen Kosten, Platzbedarf und gut beschaffbaren
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Welches Bauteil erzeugt einen Masseinpuls bei Spannungsveränderung
Er muss ja nicht arm sein, er kann es ja ordentlich bauen [pre] +12V | +7V ---|+\ LM397 | >-- an Masse wenn input>7V Input--|-/ | Masse [/pre] Die 7V kann man per 47k:68k Spannungsteiler aus den 12V gewinnen wenn die stabil genug sind, sonst z.B durch eine
also schon deinen gewünschten > Tastendruckimpuls. Die Abfrage eines Tasters wird diesen Pups um 350µs als Störung ignorieren. Natürlich kann er den per Monoflop fangen und verlängern, da bekomme ich aber Bauchweh, wie störsicher das wird. Lu schrieb im Beitrag #7856864: > Dein Kfz-Netz besteht
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S: dimmbares KSQ-IC für weiße LED
Hier hat jemand vor ein paar Tagen das ganze mit einem LM317 gelöst: http://www.mikrocontroller.net/topic/354145#3949407
VCC verheizt. Ähnliche einstellbare Stromquellen gibt es z.B. von OnSemi mit dem *NSI50150AD* (150...350mA): http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=NSI50150AD Nachteil: der Einstellbereich ist nicht groß genug und wenn du zwei parallel schaltest (was mit beliebigen CCR zulässig ist), erreichst
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Power Over Ethernet
Einspeise-Netzteile... Auf der Elektronik-Kompendium Seite gibts ja die Spezifikationen, dass max 350 mA bei 48V verbraten werden dürfen, etc. und die Geräte das selbständig erkennen sollen, etc. Hat das von Euch schon mal jemand versucht, nachzubauen, also ein Netzteil dass dem Standart entsprechend
Ah okay danke für den Hinweis. Von dem Chip (ist der LM5020 von TI, wenn ich mich nicht irre) habe ich auch schon gehört, allerdings scheint der noch nicht so gut verfügbar zu sein. Mal schauen, vielleicht kann ich ja ein paar Samples bekommen. Schön wäre
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LED Leuchte 230V - Nur jede 2te LED defekt?
noch ein(!) SMD Widerstand 510kOhm über den beiden nicht-X 0,56µF. Hinter dem BR dann ein 4,7µF/350V zum Sieben obwohl hier Niedervolt liegen, als würden sie ihrer Konstruktion selber nicht viel zutrauen. Dann noch ein Serienwiderstand zur LED Kette. Wir haben dann einen C entfernt und mit einer
Hallo zusammen, habe nun eine Müller Licht 11W 806lm 2700K mit BP2832 zum Zeitvertreib - die leuchtet nur noch sehr schwach (~41V), aber sie leuchtet. 322 VZk, 11,5V Vcc am IC, alle Bauteile iO. Wenn mann sie vom Netz nimmt, dann sieht man wie der Takt
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
@IngoF Zum Schaltplan. R16 geht an R3 und dann an Pin6 von IC3 (LM339 comparator).
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Aufbau Verstaerker
6 8 10 Belastungszeit s 600 250 100 60 45 30 12 6,0 3,0 2,5 1,5 1,0 Mindest-Pause s 0 350 500 540 555 570 588 594 ungef. 600 Und Musik ist nur kurzzeitig laut (ausser heavy metal..)
Probleme mit den 3uH. Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem LM301. Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit moderner Bestückung ins Schwingen kommen. Und die
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Batterieüberwachung für Funkklingel
den Empfänger mit einem kleinen Steckernetzteil zu versorgen. Unschlagbar preiswert ist das Pollin 350 870 ; ein C 100uF und LM317 dazu und fertig. Muss eben Steckdose in der Nähe sein. Bei mir ist da so'ne Nachtlicht-Bewegungsmelderlampe im Flur seit Jahren auf diese Weise von Batterieverbrauch abgeklemmt
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Diaprojektor (DIN-Buchse) mit MC steuern?
wohl um Signaltöne handeln. Der gängige Weg, um so etwas auszuwerten, sind Tondekoder wie z.B. ein LM567 (auch als NE567/SE567 erhältlich), der den Ton erkennt und ein Schaltsignal am Ausgang liefert. Dieses Signal kann z.B. über eine Transistorstufe ein Relais tasten, welches den Projektor weiterschaltet
html?sort=Price-asc Conrad 504846 AQY212EH 60V 550mA AC oder DC 1,63 € oder Conrad 504859 AQY210EH 350 V 130 mA 1,65 € Da muss natürlich ein Vorwiderstand davor.
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PeakTech 6225A Labornetzteil defekt
wegen der Verlustleistung und des nicht erforderlichen Kühlkörpers eine (fast) ideale Diode (z.B. LM74610) deutlich im Vorteil, sofern man mit der minimal längeren Schaltzeit leben kann. https://de.aliexpress.com/i/1005003383447952.html
auch als MCH-K305D angeboten. >Korrektur: Da ist nur das Design verdammt ähnlich Für den MCH-K350D gibt es einen Schaltplan.
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Passive Bauelemente für ATMEGA128
Und bei Strömen in diesen Bereichen lohnt sich der AUfwand einfach nicht. Bei einer Lumiled mit 350mA Dauerverbrauch z.B. ist das was ganz anderes, da wäre ein Linearregler im Gegensatz zu einem Schaltregler totaler Unsinn. jörn
Sachen einfallen lassen, weil du da mit etwas Geschick schon in den µA-Bereich. Und dann is auch ein LM317 mit seinen 100µA schon pure Verschwendung. Wenn möglich kommt der µC dann gleich an passende Baterien oder wenn ein Trafo mit drin is, achte ich nicht auf die Stromaufnahme.
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2 kleine Bausätze
Beide Bausätze wurden geöffnet, sind aber noch komplett. Leider fehlt beim Bausatz von Lindy "MI350" die Anleitung mit Schaltbild etc. War wohl auf der fehlenden Verpackung. Ein LM741 werkelt in der Schaltung. Viell. hat jemand auf das Schaltbild Zugriff. Die Lichtschranke hat alles, Bauteile und
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Pollin Ladegerät WCFD0801500IFOON : Rückwärts Ingenieur gesucht !
ausgangsseitiges Anschlusskabel 2,7 m mit Hohlstecker 5,5/2,5 mm. Maße (LxBxH): 110x66x41 mm. Bestellnummer: 350 656 Preis: 1,95 € Hersteller I.T.E AC Adapter AULT INC. Korea , Output 12V 0,8A steht auf der Rückseite des Laders . hallo, Hatte mir bei einer Pollin Bestellung mal ein paar davon mitbestellt
mit einer zusätzlichen Huckepack Platine. Sekundärseitig ist da u.a. verbaut : TL431, 78L05, 2N4401, LM358A, TIP42C und mit gleichem Gehäuse irgend so eine dicke Diode. Auf der Huckepack Platine sitzt interessanterweise ein *uC von ZILOG Z86E0412PSC* , ein 8Mhz Resonator, ein 2N4401 und die Led. Komischerweise
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High Power LED milliampere regeln ohne KSQ?
Schaltung regeln? Also nicht flexibel regelbar, sondern eine schaltung machen, die dann fix z.B 12V 350ma abgibt? Danke & Gruß, Tom
dafür wäre mir - ehrlich gesagt - so eine LED zu schade. Jedes kleine DC/DC-Wandlermodul z.B. mit LM2596 für <1€ läßt sich mit wenigen Handgriffen zu einer KSQ umbauen. Nicht perfekt, weil am dafür benötigten Widerstand typisch 1.23V, i.e. etwas über 1W Verlustleistung entstehen, aber allemal tauglicher
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Werkstatt einrichten (Prototypenbau im bereich Hobby)
Rigol oder Owon Scope 270-350.- (bei Owon wäre das SDS7102V Ok... Rigol hört man nichts schlechtes... such einfach im Web) Löten kann man mit fast allem... Die Weller WECP 20 geht hin und wieder unter 50.- bei ebay übern tisch
ich mir selber bauen... Beispielsweise so: http://electronics.stackexchange.com/questions/100649/lm317-based-power-supply-with-current-limiting Gibt aber noch ziemlich viele andere/ähnliche schaltungen. Erdungsmatten usw brauchts nicht. Den Rest würde ich vorerst außen vor lassen. Logic-Analyzer
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"Auto - pegler - Schaltung" automtischer dynamischer Verstärker - mir fehlt das richtige Suchwort
spezielle Mikrofonvorverstärker wie SSM... von Analog Devices, SL6.. Plessey, oder auch OTA-Verstärker wie LM13700 und CA3080. die alten Burr-Brown PGAs heute bei ti.com zu finden: PGA112, PGA113, PGA116, PGA117, PGA308, PGA309 im Datenblatt ist ein verstärkungsabhängiger Frequenzgang genannt, z.B. PGA112: 10 MHz bei 1-facher Verstärkung / 350 kHz bei 128-facher Verstärkung http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/pga112.pdf bei Analog Devices heißen die steuerbaren Verstärker "VGA" Variable Gain Amplifier, die gehen in der Frequnez dutlich