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Physikprojekte
Elektronik-Labor von Burkhard Kainka bin ich auf eben diesen Versuch und den Schaltplan eines Verstärkers mit dem LM358 gestoßen. Link: https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Halleffekt.html Die Schaltung habe ich gleich nachgebaut und schon getestet. Leider ist das Ganze weit komplizierter als erhofft. Stelle
Der LM358 hat recht viel Input Offset Voltage im mV Bereich und Drift (7µV/Grad). Diese Spannungen werden ja mit verstärkt. Für Verstärkung kleiner DC Spannungen wären besser Offset-arme OPVs wie z.B. OP27
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DC-Motor strombegrenzter PWM?
das FlipFlip zum abschalten bis zum nächsten PWM Impuls. Ohne Spezial-ICs geht es sonst mit einem LM339, der den Spannungsabfall an einem shunt mit einer Referenzspannung (z.B. 0.1V) vergleicht, und dann entweder einen NE555 in RESET zwingt, oder den PWM Oszillator selbst mit 2 der 3 übrigen Komparatoren
man das nicht, findet man Referenz und Komparator in ICs wie TC1026, LTC1541 (5uA), MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431, MAX917
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Led pulse auserten mit arduino
ca. 75mV, während dem Puls sind es rund 300mV. Kann ich nun einen beliebigen OpAmp kaufen (z.B. LM358 gäbe es günstig) und die Spannungen so verstärken dass der Puls auf logischem high und das Umgebungslicht auf logischem low zu liegen kommt? Den Übergang von low auf high habe ich bei 1.90V gemessen
Klar kannst ein LM 358 nehmen und wenn du ne Tülle um die Fotodiode machst, sie direkt mit schwarzem Heißkleber vor die Led klebst, interessiert das Tageslicht auch nicht mehr. Es gibt ja auch diese Led Gehäuse. Die kannst
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Suche passenen OPAMP
Paule schrieb im Beitrag #4677614: > externe 5V Netzteil oder gesonderte Referenz? Lm358 reicht vmtl. für deine Anwendung. Oder, wie gesagt, spannungsteiler.
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
> Welchen meinst Du denn beispielhaft? LM2576-ADJ, der schafft die 5A allerdings nur kurzzeitig. Ich glaube, es ist allerdings deutlich sinnvoller, die Spannungsregelung durch die Endstufe zu realisieren (mittels PWM).
Strom ja nicht kontinuierlich gebraucht wird, kann man auch einen Leistungs-OPV basierend auf einem LM358 aufbauen. Minimale Verlustleistung ist doch garnicht gefragt.
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TAA 861 Ersatztyp
gerade gesehen: Der muss ja gar nicht mehr als 10 mA treiben können. LM 358 sollte also eigentlich passen.
schrieb im Beitrag #4671890: > gerade gesehen: Der muss ja gar nicht mehr als 10 mA treiben > können. LM > 358 sollte also eigentlich passen. Der LM3.. paßt . ich hatte das gleiche Austauschproblem bei einem ähnlichen Netzteil. Lediglich auf die geänderte Pinbelegung solltest Du genau achten (vergißt
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Erster Potentiometer?
eine gesteuerte Stromquelle. Für 20mA aus 5V an eine grüne LED tut es ein Operationsverstärker wie LM358, mit einem Strommesswiderstand von 51 Ohm und ein Trimmpoti mit 10k Ohm (Standardwert :-) an 39k Ohm festem Virwiderstand: [pre] +--------+------- +5V | | 39k | | | LM358 10kPoti--|+\ LED | | >--|>|--+ | +--|-/ | | | | | | +---(---------+ | | | | | 51Ohm | | | +
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Relais bei erkanntem Sound schalten lassen
um den es gehen soll, in der Amplitude extrem angehoben würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) 2. Was soll ein ATyny mit nem Audiosignal anfangen???
Beitrag #4670793: > in der Amplitude extrem angehoben > würde, dann wäre das real lösbar! - mit nem LM 358 als LKomperator > geschaltet, nachgeschaltet ein Transistor, der das Relais ansprechen > lässt - dazu gibts dutzzende Schaltungen im Internet) Danke für#s lesen (ehrlich) analog lösen ließe
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Masse auf -50V legen?
von Br1 auf K9, K10 Und schon das funktioniert nicht. Der zulässige Eingangsspannungsbereich des LM358 endet 1,5V unter dessen Vcc.
Dann noch den LM358 an 12V und am Ausgang ne 5V Zenerdiode.
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lm358 grundlegende verwenung
Guten Tag, ich habe noch nie einen OPV verwendet. Ich würde gerne eine Subtrahierschaltung aufbauen. V*(U1-U2) = Ua Muss ich dafür so eine Schaltung aufbauen? Oder geht das auch ohne ? http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210153.htm Vielen dank :D Guten Tag!
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Angezeigter Wert und berechneter Wert unterschiedlich
V. über den AT1284p gebe ich einen Wert von 0 bis 255 am PCF8591 am Ausgang aus. Weiter mit einem LM358 ergibt sich damit eine Spannung von 0-10V. Gleichzeitig geht die Spannung auf einen AM 422-2. Diesen IC benutze ich als Stromquelle mit einer Bürde von 250 Ohm. Leider fängt dieser IC erst mit 2
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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HP DPS-600PB Strombegrenzung
V) auswerte. Bei 50A am Shunt gibt der TSC101B 2,5V aus. Doch wie bekomme ich es nun mit einem LM358 und vielleicht einem Optokoppler hin damit nun die -Sense linear gegen -12V zu ziehen, und das soweit bis das Netzteil abschaltet? Ich habe es geschafft mit einem LM358+4N25 bei 40A die -Sense mit
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
item2803ed6abe:g:DMIAAOSwT6pVrMli Das sind die Standard-Buck Converter mit einer vorgeschalteten LM358 Regelung, welche die Eingangsspannung auf einem festgelegten Wert hält. Von denen kannst du auch 20 Stück parallel schalten. D.h. für jedes Panel 1 oder 2 Stück. Gleichzeitig hast du damit einen
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DAU IC gesucht
www.electronicdeveloper.de/FilterPassivTiefpassRC_1O.aspx). Ansonsten halt nen Transimpedanzwandler dahinter, z.B. LM358. MfG
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
finde ich nicht und die Schaltung naczuvollziehen fällt mir > schwer. Auf jeden Fall ist da noch ein L358. Es ist ein sogenanter Pendelempfänger der HF CW "nachweist". Der LM358 ist der Komparator der die Einsen von den Nullen unterscheidet.
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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15° Poti für Spannungsteiler
Wheatstone schrieb im Beitrag #4633558: > mit einen Rail to Rail OPV. 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch...
schrieb im Beitrag #4633582: >> mit einen Rail to Rail OPV. > 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch... Am Eingang ja, am Ausgang nur fast.
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LM358 nicht verwendeter OP
Hallo Leute, ich möchte den nicht verwendeten OP in dem LM358 nicht unbeschaltet lassen. Ich betreibe den OP mit single supply (+15VDC). Viele Anwender schalten die Eingänge einfach nach Masse. Ich glaube aber, dass das nicht die beste Möglichkeit ist. Könnte
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Dies ist dann der Fall, wenn der Opamp eine Eingangsspannung bis hinunter auf das untere Potential der Betriebsspannung (-Ub oder GND) zulässt." Ergo ist für meinen LM, da er single-supply
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Alternative zum Relais
einfach mit einem OPV realisierbar. Wichtig ist dann nur, einen Rail-To-Rail OPV oder einen wie den LM358 zu verwenden.
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Line-Out ESD Problem
Codec handelt es sich um ein SGTL5000XNLA3 von Freescale/NXP. Danach kommen zwei Impedanzwandler LM358 und dann der Rest wie auf dem Bild zu sehen ist. (klar die LM358 sind keine optimalen Audioverstärker) Beim Einstecken des Kabels wird als erstes der Masse-Kontakt hergestellt, dabei wird ein Impuls
negative Halbwelle. Zumindest wird es ziemlich klirren. Simple Serienwiderstände z.B. 220 Ohm an den LM358er und dann direkt an den Buchsen richtige bidirektionale Ableitelemente (wie z.B. der uralte CN0805M6G) wären da besser.
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
entsprechende Leistungs-OPV, aber die sind teuer. Am sinnvollsten wäre es wohl, einen Wald-und-Wiesen OPV wie LM358 oder 1/4 LM324 mit einem npn-Transistor als Emitterfolger zu kombinieren: [pre] +12V |\ o PWM o--[R]--*-----|+\ | |
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
nicht persönlich, Das ist die Low-Voltage-Rail-to-Rail-Variante eines Viertels des altbekannten LM324 mit ähnlicher AC-Charakteristik. > finde es aber sehr verdächtig, dass dort NICHT erwähnt ist, er sei > "unity gain stable". Aus dem Datenblatt von National: [pre] The LMV321/358/324
The LMV321-N/LMV358-N/LMV324-N offer specifications similar to the familiar LM324-N. In addition, the new LMV321-N/LMV358-N/LMV324-N effectively eliminate the output crossover distortion. ... Vergleichsoszillogramme
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
liegt diese Spannung im µV-Bereich und ich bekomme sie nicht verstärkt. Verwendet habe ich den OpAmp LM348M, den Komparator LM2901D, sowie den OPA4227UA. Wobei letzterer mir ab einer Verstärkung von ungefähr 100 eine negative Ausgangsspannung lieferte. Zum Schluss habe ich die Diode an einem Transimpedanzverstärker
Nachtrag: Der LM348 ist doch ein Bipolar Typ mit viel zu hohem Eingangstrom. Der Opa sollte eher passen.
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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas,
R7 ist sowieso schleierhaft). Nimm einem OpAmp, der direkt Spannung an + messen kann. Also kein LM358. Für Messzwecke sowieso niemals einen LM358. Der Fehler an R4 liegt sowieso bei ca. 1% wegen des Basisstroms des BC547. Besser ist dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793
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Ansteuerung von 2 NPN über 1 NTC
Beitrag #4591048: > Was wäre den die einfachste Lösung für diese Schaltung? Ich würde dafür einen LM358 nehmen. Dem LM339 könnte man auch nehmen. Die Spannung des Spannungsteilers führst du auf die beiden positiven Eingänge und an jedem negativen Eingang kommt ein Spannungsteiler. Wenn die Spannung
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Prozessor von "Mini OLED USB Charger Capacity power Current Voltage Detector Tester Meter"?
2&btsid=0e47a02b-e867-4234-b6e8-28a6013002cf Hab ihn allerdings für 5€ gekauft Als OPV ist ein LM358 drin. Der Shunt ist 25mΩ
TSSOP20 - 0.91" OLED, 15-pin FPC, 128x32, controller SSD1306 - 25mOhm current sensing resistor - LM358 as current sensing amplifier https://github.com/TerranceH/fuelgauge
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galvanische Trennung mit IL300
durch den OPV entkoppelt. Das passt schon. Paßt eben nicht: 70µA * 20k / 220 R = 6mA Und ob der LM358 überhaupt 10mA treiben kann, müßte man auch prüfen.
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
den vagen Titel, aber ich weiß nicht wie ich das knapp beschreiben könnte. Ich habe hier einen LM358 als Differenzverstärker, mit dessen Hilfe ich den Strom durch ein 6-Zellen-LiPo-Akkupack messen möchte. Als "Shunt" dient hierbei der Draht zwischen Zelle 2 und 3. Versorgungsspannung für dem LM358
Oh D. schrieb im Beitrag #4581813: > Aber eine Verstaerkung von 200 fuer den 358 bei einer Offsetspannung von > 3mV ist eben auch illusorisch. Unter welchen Bedingungen/Einschränkungen ist eine Verstärkung von 200 mit dem LM358 denn nicht mehr illusorisch? Denn brauchen tu
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
nicht ankommt. Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
#4587196: > Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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OP erster versuch
Abend, Ich möchte mittels Shunt den Strom in meiner Schaltung messen, das ganze sollte mit dem LM358N umgesetzt werden doch bekomme ich am Ausgang des Op's immer eine andere Spannung raus als die von der Verstärkung her erwünschte. Die Schaltung ist nur zum Testen aufgebaut später soll sie in
nimm einen guten opamp mit kleiner Offset spannung, nicht einen 358. zB einen OP07 oder so, der hat 25uV Offset, waehrend der LM358 3mV hat
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SDHC in Vitosolic betreiben
Dave L. aus der Google Group genommen ja, wollte ursprünglich die Andere nachbauen, hatte aber den LM358 nicht da >- Noch zwei Inverter dazu gebaut (wo genau und welche?) Es waren sogar zwei NAND, z.B. 1/2 CD4093 , einfach hintereinander / zwischen Ausgang der Schaltung und Eingang ESP - das Signal
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merkwürdige Op Schaltung
ne art schwellenwertschalter zu sein, allerdings etwas merkwürdig. Versorgt habe ich den OP (TL 082/Lm358) mit 12V und die eingangsspannung zwischen 0V und 12V variiert: Der Ausgang verhält sich nun so: - Ist Ue auf 0V ist Ua auf ungefähr 10/11V (je nachdem ob man den JFET OP oder den LM358 nimmt)
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Strommessung mit LEM HAS 100-S und uC
Messbereich eingestellt ist. So wird die Messung genauer, +-15 V sind ohnehin benötigt, ebenso sind LM358 OPs vorhanden, die sonst nur verstauben :p Oder habe ich einen Denkfehler Anbei ein Screenshot aus LTspice, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.. Könnte doch funktionieren oder? Es fehlt
rumliegen und so kann ich den Ripple vom LM2596 schon deutlich reduzieren oder?
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Wie K- temperatursensor an Arduino anschließen?
http://4.bp.blogspot.com/-9LHPHXIFDsk/UdA8_LYgvQI/AAAAAAAAAdU/1vRTF3D7zAs/s640/lm358ez.png Funktioniert bei mir super. Du brauchst aber einen zweiten Temperatursensor um die Änderung der Umgebungstemperatur berücksichtigen zu können. Bei meinem ersten Test hatte ich einfach
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Rauscharmer OPV für Audio
Marius D. schrieb im Beitrag #4572853: > Der TP 2. Ordnung wurde mittels LM358 realisiert. Leider rauscht das > ganze extrem Mal abgesehen davon, daß der LM358 kein ausgewiesener Audio-OPV ist - wieviel ist für dich "rauscht extrem"? Der OPV allein kann es kaum sein, denn
wohl eher als dass es rauscht, also abblocken mit Kondenstaoren an der passenden Stelle (obwohl die LM358 lansgam sind).
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Parallel zum Widerstand kommt dann noch ein C. Die Spannung greift dann ein einfacher OP (sowas wie LM358 oder so) ab und steuert damit einen Längstransistor (auch das kann man ja noch stark bedämpfen). Zum einen rauscht ein relativ kleiner Widerstand im Prinzip nicht und zum anderen kann man ihn auch
entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man meist noch einen
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
Umweg über PWM braucht man eigentlich nicht - da reicht auch die einfache Stromquelle mit OP (z.B. LM358) und Transistor.
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Schutzschaltung externe Festplatte
jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für zielführend. Ich würde eher meine Basisschaltung beibehalten und bei
Du jetzt aber auch irgendwie versorgen. Ein LM358 > z.B. verträgt max 32V. Du brauchst jetzt also auch noch eine > Schutzschaltung für die Schutzschaltung. Ich halte das nicht für > zielführend. Ich habe auch keinen OPAMP gefunden, der geeignet
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Weller WECP-20
OPAMP (LM358) tauschen.
Magnus M. schrieb im Beitrag #4558544: > OPAMP (LM358) tauschen Aber da sind Ja die Mess werte auch alle in Ordnung. Darf den So ein Festspannungsregler eine Abweichung von 1,3 Volt Haben Weil wenn ich das Poti ganz nach rechts drehe Blinkt die
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
Kann es sein das Front ein Op LM 358 oder so ist? Damit könnte man den Pir auslesen und die Ausschaltverzögerung realisieren. Der Kondensator und der Widerstand zwischen Pin1 und Pin5 könnte demnach die Zeit beeinflussen (t = R
die Pegelauswertung da. der sieht nach der Beschaltung wie ein ganz gewöhnlicher 2-fach OPV aus. LM358 wurde schon genannt, aber auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider
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Selbstbau Sigma-Delta Wandler ohne Clock
damit Lampen oder Heizungen regeln möchte. Für die Komparatoren habe ich einen 2-fach OPV genommen (LM358). Ich denke auch das gerade dieser Typ der Flaschenhals der ganzen Geschichte ist, aber ich hatte nichts anderes da. Der obere Tiefpass (in der Rückkopplung) ist entscheidend damit das ganze ohne
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ISP STK500 "Problem"
Und den LM358 + Hühnerfutter ungepuffert betreiben?
ein Widerstand von ca.100...470 Ohm zwischen MISO und 100nF-Kondensator, ohne zu wenig VCC für den LM358 übrig zu lassen.
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Platinenlayout- Geht das so?
bewirken?? produziert erstens Spannungsabfall gegen Masse und somit Verlustleistung, Zweitens musste den LM358 eine "Hilfspannung" (+/-) verpassen, wenn der als Komperator arbeiten soll... Hab noch mehr Fehler entdeckt, aber die hier zu erwähnen, wäre überflüssig, weil scheinbar nicht die Grundlagen deiner
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
- bei 40 MHz OPs kann es schon Überraschungen vom Layout geben. Im Prinzip könnte man so etwas wie LM358 (für die negative Seite) / TL81 (für die positive Seite, aber nicht ideal) als Treiber für die Fets auskommen. Für einen doppel OP wird es ggf. knapp mit der Versorgung. Der 1. OP (U1) sollte
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Spannung von Signal reduzieren
hier meine Lösung: LM317 mit 240Ohm und Spindeltrimmer um die Referenzspannung genau einstellen zu können. LM358 mit vier gleichen Widerständen ein Differenzversärker gebaut.
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Analoge Spannung an Digitalem Pin
unterschiedlichem Verhalten zu rechnen. Möglicher Weise hilft dir schon ein simpler Spannungsfolger (z.B. mit LM358) zwischen deinem Sensor und dem digitalen Eingang. Christian U. schrieb im Beitrag #4544322: > RaindropSpannung = RaindropAnalog * (5.0/1023.0); Kann man machen, muss man aber nicht und ist
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symmetr. Spannung erzeugen
OpAmp die 2 * 220µF, die am Ausgang hängen treiben soll? Ich zitiere mal das TI Datenblatt zum LM358: > Capacitive loads which are applied directly to the output of the > amplifier reduce the loop stability margin. Values of 50 pF can be > accommodated using the worst-case non-inverting unity
OpAmp die 2 * 220µF, > die am Ausgang hängen treiben soll? > Ich zitiere mal das TI Datenblatt zum LM358: >> Capacitive loads which are applied *directly* to the output Da ist doch nichts direkt ansngeschlossen. Da ist ein Widerstand dazwischen...