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Konstantstrom
Murks. Die Dioden produzieren keine Referenzspannung, sondern arbeiten als Temperatursensoren. Der LM358 kann keine Spannung nur 1.4V unterhalb seiner Versorgungsspannung messen. Der Multiplexer jat einen so hohen Furchlasswiderstand, der macht deine Referenzwiderstände zunichte. 5.6 Ohm müssten 250mA
IC1b verstärkt nicht, sondern arbeitet als Spannungsfolger mit nachfolgendem Spannungsteiler. Ein LM358 mit 7mV Offsetfehler zu Messzwecken einzusetzen, bloss weil er der allerbilligste OpAmp ist den es gibt ist ja wohl auch Unsinn. Keine Ahnung, wie man in so eine primitive Schaltung, deren Teile
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Schmitt-Trigger auslegen
man braucht noch eine als Vergleichsspannung geeignete Quelle. Netterweise gibt es da fertige IC wie LM613, LM614, SEA05 oder ICL7665.
Hutschienenspannungsversorgung vorhanden sein sollte, kann man den Schmitt-Trigger mit einem einfachen LM358 realisieren. Sollte die Versorgungsspannung kleiner als 15V sein, muss am Eingang noch ein Spannungsteiler vorgeschaltet werden. Anschließend können die Widerstände mit dem Link von Gerald K. entsprechend
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schaltung dimensionieren
Der INA sollte aber trotzdem in der Lage sein, die 50mV Differenzspan- nung zu messen und an den LM358 weiterzugeben. Dazu müsstest du die Schaltung aber so aufbauen, wie sie im Datenblatt steht, und nicht auf gut Glück die Pins irgendwie miteinander verschalten. Oder gibt es einen bestimmten Grund
Markus schrieb: > Der INA dient als Instrumentenverstärker und soll die 50mV am eingang an > den LM 1458 weitergeben, dieser sollte die spannung auf 10V verstärken. Prinzipiell funktioniert es so. Ob das so paßt für Dich ist schwer zu sagen: Der LM1458 mit V=201 macht ca. 200...600mV Offset
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Opamp Ausgangsspannung
bei den nachfolgenden ICs nichts mehr an. Bestätigt wurde mir das, indem ich den TL592 gegen einen LM358 (der LM358 funktioniert mit 0-5V) getauscht habe. Damit funktionierte auch der analoge Eingang. Das Problem ist nur, daß der TL592 bis 50MHz betrieben werden kann und die anderen die ich so gefunden
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Spannanungsverstärkung
teuer. Das ist richtig, aber ein TDA1553Q ist nun alles andere als HighEnd ;-) Ich tät einen LM358/LM1458 oder sowas dafür nehmen.. ein paar Links http://www.uoguelph.ca/~antoon/circ/amp2.htm http://sound.westhost.com/project32.htm http://www.reconnsworld.com/audio_singleicpreamp.html
hallo, @michael: thx für die antwort, habe hier einen LM386 herum fliegen, deswegen wollte ich diesen nehmen. meint ihr das die sound qualität hörbar abnimmt bei verwendung des LM386 als vorverstärker für den TDA7386??? vielen dank für weitere antworten
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Dual opamp - probleme
Hallo, ich habe zwei tempertur schalter gebaut mit einem dual opamp (LM358). Die schaltung funktioniert eigentlich aber immer nur einer der beiden funktioniert korrekt. Wenn ich beide auf die richtige temperartur eingestellt habe und ein opamp schaltet ein nimmt der den
Hallo, > ich habe zwei tempertur schalter gebaut mit einem dual opamp (LM358). > Die schaltung funktioniert eigentlich aber immer nur einer der beiden > funktioniert korrekt. Wenn ich beide auf die richtige temperartur > eingestellt habe und ein opamp schaltet ein nimmt
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Angabe im Datenblatt zur Spannung.
normalerweise auch im Datenblatt >vermerkt. Hmm, in dem Datenblatt aber nicht. Vieleicht mal beim LM358 nachsehen;) Nimm einen anderen OP mit besserem Datenblatt.
normalerweise auch im Datenblatt >>vermerkt. >Hmm, in dem Datenblatt aber nicht. Vieleicht mal beim LM358 >nachsehen;) Nimm einen anderen OP mit besserem Datenblatt. Die 32V stehen unter Maximum Ratings und die meisten Diagramm beginnen bei ca.3V. Also dürfte das der Versorgungsspannungsbereich sein
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komisches Verhalten eines I-U-Verstärkers
Ein LM358 sollte den Strom können, auch wenn 20mA nicht garantiert sind.
Super, der lm358 machts ohne Probleme! Vielen Dank für die schnelle Hilfe
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Wie werden diese Stromwandler ausgewertet?
und muss nicht Netzspannung über meine Leiterplatte schicken. Zum Verstärker: ich hab an einen LM358 gedacht, der die Spannung entweder als Transimpedanzwandler verstärkt oder als Linearverstärker. Da ich aber bei 75A schon 7,5 Volt habe, müsste ich entweder den LM358 mit 12V versorgen und dann mit
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Digital-Netzteil
Der Ausgang vom LM324 ist bei niedrigen Spannungen nur ganz wenig Strom liefern weil die Ausgangstufe des LM324 nicht richtig arbeiten kann. Wahrscheinlich wird er durch den ADC zu stark belastet und kann nicht komplett
negative Hilfsspannung hast. Ganz auf Null wirst du auch so ohne weiteres nicht kommen da die LM358 ein ordentliches Offset haben, und somit einen fehler erzeugen. Du legst 0V am Solleingang an, bekommst aber trotzdem ein paar mA oder mV am Ausgang der Schaltung. --- *Idee!* Denke daran
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suche passenden IC
hi leute.. habe folgendes problem habe eine schaltung mit dem LM224 dieser beinhaltet aber ein 4-fach OV ich benötige aber nur ein 2-fach OV aber mit den selben technischen daten. kann mir da jemand weiter helfen?? schon mal dank.. mfg alex
NA, denn geht doch alles andere, LM358 oder 458. geht immer, kostet fast nichts AxelR.
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Übliches Sicherheitsproblem mit "einfachen" Thermostaten
Moin, ich am bauen eines simplen Thermostats mit LM358 OPV. Die Schaltung ist eigentlich ganz einfach, es ist ein invertierender Schmitt- trigger (oder Komparator mit Hysterese/ Mitkopplungswiderstand). Als Eingang dient ein Spannungsteiler aus NTC10k
halten, so dass sie in ein kleines Hutschienengehäuse passt und so dass ich maximal den zwiten OPV im LM358 verwende. Fridolin H. schrieb: > Wenn Du irgendwie an das Buch kommst:... Leider nicht. Aber eins zum Thema Bücher, ich glaube ich werde mir einige kaufen da das Internet immer so viel Zeug
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Spannungsregler per I2C ?
zwei LM317 über OPV's und per PWM. Gruß Hagen
ich gerade keinen anderen Schaltplan zu Hand habe, noch ein paar Änderungen. Der OP ist jetzt ein LM358 und der FET ist durch einen Transistor BD139 ersetzt worden. Der Rest ist gleich geblieben. Wie gesagt vielleicht reicht das für dich. Ich bin mit dem Ergebnis, der Höhe der Ausgangsspannung, aber
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DIY Speicheroszi
Experimentieren bestellen, also OPV und ADCs und was man sonst noch brauchen könnte. OPV nehme ich 10 Stück LM358, bei den ADCs weiß ich aber nicht, was ich nehmen soll. Der billigste bei Reichelt kostet 1,85€ (ADC 0804 CN). Kann man mit dem etwas anfangen bzw. ist es ein "stinknormaler" ADC?
anfangen bzw. ist es ein "stinknormaler" ADC? Bei Billigteilen kann ich Dir nicht viel helfen. LM358 hat wohl ein Verstärkungsbandbreiteprodukt von nur einigen Megahertz. Thema billig-ADC: Da gibt es irgendeinen mit 8 Bit mit 830 im Namen, der wohl nur wenige Euro kostet und nicht schlecht ist
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regelbare Stromquelle
book/9780750677523 Wenn Du das Datenblatt aufmerksam gelesen hättest wüßtest Du warum es mit dem LM334 nie funktionieren kann. Gruß Anja
nkanal: Opamp muss ein Single Supply Typ sein der am Eingang bis 0V geht und am Ausgang nahe 0V kommt(LM358) oder ein Rail-in/Rail-out Typ sein. Der variable Widerstand muss ein Spannungsteiler oder ein Potentiometer sein. Den Kompensations-Kondensator einbauen wegen der großen Eingangskapazität des Mosfets
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Verstärkerschaltung für Fotodiode [Amplitudenproblem]
Ja. Der LM358 ist eine alte Gurke und bringt nicht mehr. Das Datenblatt angeschaut ?
#5193116: > Nur ist mir einfach nicht klar was in meiner Schaltung der > begrenzende Faktor ist. Der LM358 ist kein Rail-to-Rail-Typ, deshalb kommen am Ausgang immer ca. 1,5V weniger raus als die Versorgungsspannung (interne Transistoren in Kollektorschaltung). Statt eines OPV's wäre ein ganz normaler
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AD-Wert schwankt stark obwohl konst. Spannung
vom Netzteil. Funktioniert einwandfrei. Die 2. Spannung ist die Ausgangsspannung von einem OP (LM358 - der wandelt das Ausgangssignal von einem Magnetfeldsensor). Nun mein Problem: Die "OPV" Spannung schwankt laut Messgerät kein bisschen - höchstens 1mv. Laut dem AD Wert müsste er jedoch um ca
> Netzteil. Funktioniert einwandfrei. > Die 2. Spannung ist die Ausgangsspannung von einem OP (LM358 - der > wandelt das Ausgangssignal von einem Magnetfeldsensor). > Nun mein Problem: > Die "OPV" Spannung schwankt laut Messgerät kein bisschen - höchstens > 1mv. Laut dem AD Wert müsste er
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[S] Anleitung zum 12 LED VU Meter
//www.nuvoton.com/export/resource-files/DS_N76E003_EN_Rev1.10.pdf das andere dürfte ein Doppel-OP LM358 sein. mit einstellbarer Lichtgeschwindigkeit... Die zwei Dioden links und rechts haben anscheinend den SMD-Code "L05" https://www.s-manuals.com/pdf/datasheet/s/l/sl05t1%2C_sl12t1%2C_sl15t1%
ich nur 5-pin Spannungsregler Was wolltest du wissen, wie die Schaltung aufgebaut ist ? Ein LM358 als zweikanaliger Verstärker und ein 24 pin Nuvoton uC zur Auswertung, davon 2 GND+VCC, 2 Analogeingang, 2 Reihenmultiplex, 12 LED Ausgänge, 1 Taster und vermutlich ein RESET den man besser nicht
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Labornetzteil Elektor1982
Ich möchte nicht wissen wieviele billige Import Labornetzgeräte in aller Welt auch heute noch mit LM324, LM358 gebaut werden. State of the Art? nein. Aber es ist ökonomisch und bewährt. Die besseren Eigenschaften modernerer Bausteine kommen dort meist sowieso nicht wirklich zur Geltung.
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
ArnoR schrieb im Beitrag #5208248: > nicht dem > LM385. Soll heißen: "nicht der LM385"
erreichen. Es muss natürlich schon einer sein, der auch die GND-Rail erreichen kann, wie z.B. der LM358 (der wäre aber hier vermutlich zu langsam).
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
Tja das der LM358 nur 40 V Rail to Rail kann hab ich ganz übersehen. Der hat sich nämlich gerade in Rauch aufgelöst. Danke Enrico E. für die Schaltskizze schaut viel versprechend aus.Aus den 60 V eine saubere Hilfspannung
angeschlossen, sondern versehentlich an 12 Volt. Mit dem zweiten noch unbenutzten Operationsverstärker vom LM358 kannst du noch eine 2 Ampere Strombegrenzung in die Low-Side einfügen.
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Kann ein LM 2576-ADJ bis auf 0V runter regeln?
am Ausgang des LM2576-5.0.
LM358 kann Eingangsseitig bis auf fast NULL ran. Sollte nen OPV mit PNP Eingangs ein !!
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
sein soll kan man das vernachlässigen, gängige OPVs haben dort praktisch kaum Phasenverschiebung. Ein LM358 gibt an jeder Ecke und der sollte hier locker reichen. Wenn 45nA Eingangsstrom zuviel sind muss man halt einen FET-Typen nehmen. Die Signalquelle kann man ja direkt mit dem Tastkopf messen. MFG
Die 50nA Bias des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst
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Lötstation JBC AD2000
sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die Differenzspannung des Shunts verstärkt?
Thomas O. schrieb im Beitrag #6266909: > sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die > Differenzspannung des Shunts verstärkt? So genau hab ich mich mit der Schaltung nicht befasst, weil ich davon ausgegangen bin, das mir das eh nicht viel nützt, wenn ich die Funktionen der
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Operationsverstärker vor Piezo-Scheibe schützen?
Hallo zusammen meine Frage ist, brauche ich eine Schutzbeschaltung für den PIN 3 am LM358? SG1 (PKM34EW) ist eine Piezoscheibe mit 34mm Durchmesser. Von den Piezo-Feuerzeugen kennt man ja die gewaltigen Spannungen die sie erzeugen können. Aber wie sieht es bei so einer Scheibe aus wenn
OPV. Das habe ich nochmal umverdrahtet wie es im Dokument beschrieben wird. Obwohl eigentlich der LM358 speziell dafür gemacht ist mit seinen Inputs und Outputs bis an GND ranzukommen ohne dass er komische Sachen macht, deshalb hatte ich den so beschaltet. Was jetzt noch toll wäre, ist eine Schaltung
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suche einen analogen Multiplizierer!!
LM13600 und 13700 sind fast identisch, der 600 wird nicht mehr hergestellt
und LM358 in einer Bestellung bekommen und nur einmal geringe Versandkosten bezahlt. Mein DOD FX22 Vibro Thang wird bald wieder klingen. Merci an Euch!
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2 Netzteile parallel, Frage zu "Current sharing" Schaltung
um eine halbwegs gleiche Verteilung des Stromes. Beim OP sollte man aber etwas besser als den LM358 einplanen (z.B. LT1013). Bei nur 2 mOhm können 5 mV an Offset schon 10 A an Unterschied beim Strom ausmachen. Das mindeste wäre sich einen guten der LM358 auszusuchen - also ein Exemplar suchen das
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Hallsensoren für Lageerkennung
Magnetfeld -> Stärke der Magneten, Abstand etc. Also mein Konzept würde so aussehen: -DUALOP LM358 oder RAIL-to-RAIL MAX4253 -Mega8 (z.B.) -2 Hall-Sonden 2 mal LM358 als Nicht-Invertierender Verstärker mit Offset-Verschiebung auf VDD/2. Die Sonden an die Eingänge der Amp-Schaltungen. Ausgänge
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
from 2V to 37V or foldback current* *limiting*. • Can be Used as Either a Linear or a Switching The LM723/LM723C is also useful in a wide range of Regulator other applications such as a shunt regulator, a current regulator or a temperature controller. The LM723C is identical to the LM723 except that
Ein Netzteil mit mehr als 1A mit LM723 aufzubauen ist heutzutage nicht mehr sinnvoll. Entweder als Schaltnetzteil, oder OpAmps verwenden. Ja klar geht es die Spannung bis auf 0 zu bringen, allerdings nur mit Aufwand. LM358 ist
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Raspberry Pi Compute Module 3 (Carrier Board)
USB-Multiplexer aus dem Devkit nicht implementiert. Damit kannst Du das EMMC auf dem CM3 nicht flashen. Zum LM;358: beide Eingänge auf GND, dann passt das. Nein, das wird vierlagig werden müssen. fchk
8-a-mw-lrs-100-36-p202977.html?&nbc=1 Die anderen Spannungen erzeugst Du dann z.B. mit je einem LM2596 oder wenn Du es Dir einfach machen willst, je einem LMZ14203H für die 5V und die 12V. Aus den 5V machst DU Dir dann die 3.3V und aus den 3.3V dann die 1.8V. Zu deinem LM358: Ich hätte da eher
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Gibt es Open-Collector-Operationsverstärker?
Verstärkungen unter 20 geeigntet. Bezüglich "Stand der Technik" wie hier schon geäußert, würde ich auch lm358, lm324 u.Ä als lebende Fossilien bezeichnen, gibt es auch schon ewig und werden immer noch gern genommen. Der Einzige Vorteil derer gegenüber den '761ern ist, das die Eingänge bis 0 oder Minus runtergehen
Beitrag #1743895: > ich brauche für meine Schaltung einen Open-Collector > Operationsverstärker. LM393
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Hi-Side Switch Motor
Hobby-Elektroniker!) Vorgeschichte: Motoransteuerung über Shunt 0.1ohm 50W. Signal an Komparator mit LM358. Wenn Motorstrom steigt über den eingestellten Wert sollte an Ausgang vom LM358 genug Spannung und Strom sein um ein Hihgh-Side Sw aus zu schalten. Z.B. IR3316S (High-Side 26V/90A)Irgendwie funktioniert
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Ungenaue Verstärkerschaltung
ATmega8 auslesen. Der Shunt liegt an Masse. Da hab ich mir gedacht, ich nehme einfach den beliebten LM358 als nichtinvertierter Verstärker und pack noch einen Low-pass-filter hintendran. Verstärkungsfaktor sollte eigentlich bei etwa 57 liegen, ist bei niedrigen Eingangsspannnungs allerdings deutlich
>Da hab ich mir gedacht, ich nehme einfach den beliebten LM358 als nichtinvertierter Verstärker und pack noch einen Low-pass-filter hintendran. Er ist vor allem billig. Ein MCP616 kostet auch nur 60 cents, bei besseren Werten.
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Um was für ein Controller handelt es sich hier?
Das ist ein abgeschliffener LM358. Funktion der Schaltung: Keine. Placebo Effekt: Ich denke es ist jetzt besser. SCNR
Einfacher Operationsverstärker mit Standard-Pinout wie TLC271 oder doppel-Operationsverstärker wie LM358 bei dem eine Seite ungenutzt blieb, oder Timer NE555 als Impulsgenerator beschaltet, dafür würden die 2 Kondensatoren am Rand sprechen. Meistens sind solche Tuning Boxen tiefergelegter Blödsinn
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Zweifarbige LED mit Triggereingang umschalten
dann werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den Hosenboden setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. Der hat nämlich schon einen Push-Pull-Ausgang. Als Grundlage nehme ich die Anleitung von Wolfgang: Wolfgang schrieb im Beitrag #7036353: > Du suchst einen Inverter mit einem Komparator
werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den > Hosenboden > setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. "Entwickeln" ist ein großes Wort, für Dich erheblich zu groß.
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
LM321 ist kein R2R-OPV
in den Rückkopplungsspannungsteiler eingekoppelt wird. 4. 5V kommen aus keinem mit 5V versorgten LM321/358/324, da braucht man einen Rail-To-Rail Verstärker. Mrigel B. schrieb im Beitrag #6538175: > ich habe hier einen neuen Vorschlag Besser, aber immer noch recht ungenau, Einkopplung der 5V-Schwankung
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3W Luxeon Led energiesparend dimmen
du Wegkühlen musst. 3. Nimm einen Schaltregler im KSQ-Moduls der einen Enable-Pin hat, z.B. den LM2574 und knalle ihm die PWM da drauf, dadurch wird dieser nur ein und ausgeschaltet und du hast immer den Vollen Strom an der LED ohne Stromregelung. Nachteil: geht nur bis ca. 100Hz dann fängt der LM2574
Forum! Hab mir jetzt mal die Sachen ein bisschen durchgerechnet. Als OP-Amp würd ich gern einen LM358 benutzen, der verstärkt mir die 0,33Ohm-Shunt-Spannung bei 700mA auf 1,23V, wie sie der LM2575 als Feedback braucht. Den Enable des Reglers über einen 10k PullUp auf einen Pin eines µC. Berechnet
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Ladegerät nach AVR450 mit ATMega32, wie Spannungsteiler für diverse Zellenanzahl realisieren
Beinchen. Man kan per Software die Ref.Sp. wählen und am Op mit Relais den Messbereich umschalten. Den Lm358 willst du aber nicht wirklich nehmen , oder? mfg
Ich dachte es gibt vielleicht einen besseren Weg als Relais zu nutzen!? Was ist am LM358 so schlecht?
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2 PC -> 1 Lautsprecher
Problem: Ich möchte 2 PCs an ein Paar stereo aktiv Lautsprecher anschließen. Also hab ich mal einen LM358 aus dem Schrank geholt, 2 Addierer für links und rechts aufgebaut (alle Rs 100K). Als Spannungsquelle habe ich 2 9V Batterien hergenommen, was wohl nicht ganz optimal ist. Prinzipiell funktioniert
nur das nicht zu viel Klangqualität auf der Strecke (bzw. im OP) bleibt. Ich habe im Moment eben den LM358 für 9 Cent verwendet. Wenn es einen besseren gibt, für den man 1 auf den Tisch legen muss würde ich natürlich den nehmen.
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Wenn der SMD-Widerstand zu heiß wird.
jetzt die platine schlecht auftrennen und die Stromaufnahme messen. Da hängt an den 5V nur zwei LM358 dran. An den 3,3V ein KT8030L, paar kerkos ein Display und noch ein paar teile. Wenn ich jetzt z.B. einen 1W Widerstand nehme, dann fließt ja nur mehr Strom... Die Scahltung selber nimmt ja
jetzt machen mit einem 7805? > Ja geht auch. Oder man nimmt gleich einen (fast) nicht heizenden LM2596 vom freundlichen Chinesen um die Ecke (z.B. ebay 360749674070)
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Spannungsversorgung STK500
onboard, den würde ich selbst aber am liebsten nur mit max. 9V betreiben. Dann ist ja noch ein SMD-LM317 dran welcher warscheinlich auf 12V regeln soll und zusätzlich noch ein Mini-SMD-LM317 und ein OP LM358 auf dem Board was für die regelbare VREF sein soll die man aus dem Studio verstellen kann. In
braucht. Die drei Spannungsregler sind: . 7805 für die Programmiermimik des STK500 selbst . LM317 für Vtarget . Mini-LM317 für Varef
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Logitech Z506, welches Bauteil?
Hi, steht eigentlich oben, LM358, 2-fach OP-Amp, mit bisserl googeln findet man auch das Schaltbild im Internet zum Z506, fragt sich nur, warum der so gegrillt wurde..
Edit: Im https://www.mikrocontroller.net/topic/480350 ist ein Bild vom IC402 verlinkt. Es ist ein LM358. Muss mir das mal morgen in ruhe durchlesen, da ich gerade den im Thread enthaltenen Schaltplan nicht auf die Platine gemappt bekomme.
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Potentiometer mit geringem Drehwinkel
| | +--|-/ | | | | | | | LM358 10k v --10k--+--|+\ | | | | | | | >--Rv--|< NPN oder NMOSFET ZD9V1 | | +--------+------------(--|-/ |E
unter dem Poti (0 Ohm bewirkt 0% bei 33%, 100% bei 66% der Potistellung) und notfalls den 10k in der LM358 Rückkopplug an. Wie das in deinem chinesischen Spielzeug machbar ist ? Wer soll das wissen, ohne Plan.
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Druckmessbrücke Signal über Kabel übertragen
erzeugen, was wieder Bauteile und damit Platz braucht. Die zwei Optionen sieht man im Anhang. (Der LM358 ist nur Platzhalter) Oder gibt es bessere Möglichkeiten?
Wichtig ist differentiell zu arbeiten, mit 4 Leiter Technologie, und allenfalls Guard Ringen. Den LM358 wurd ich vergessen, der hat eh zu viel Offset, Allenfalls etwas wie einen MCP616, mit 2uV/K und 200uV offset
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Konstantstromquelle Wechselstrom überlagern
ich die Last gegen V+ schalte, oder spricht etwas dagegen? Als Operationsverstärker habe ich an den LM358 gedacht. Den Gain Regler könnte ich doch auch weglassen und die Wechselspannung direkt am Generator einstellen oder? Bin natürlich auch weiterhin offen für andere Vorschläge. Gruß
A4rker_und_Transistor Andreas schrieb im Beitrag #4450481: > Als Operationsverstärker habe ich > an den LM358 gedacht. Das alte Mistding? Kannst ja mal in der Simulation probieren, aber ich habe von dem Ding nie was gehalten, zumal es heute für wenig Geld nahezu ideale OPAmps gibt.
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Illy Francis Francis PLatine defekt
Heizung unbedingt haben will, da sowieso nicht netzgetrennt, auch eleganter lösen können, schon ein LM358 für Temperatur und Nulldurchgang reicht aus. Mit etwas Geschick hätte man dann auch due Stromaufnahme senken können so dass der X2 Kondensator wesentlich kleiner und damit billiger ausfällt.
unbedingt haben will, > da sowieso nicht netzgetrennt, auch eleganter lösen können, schon ein > LM358 für Temperatur und Nulldurchgang reicht aus. Immerhin haben sie einen MOC3062 genommen, das ist schon mehr, als man erwarten durfte.
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OPV Probleme
Der LM393 ist ein Komparator und kein OPV. Der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Hast du einen Pullup an Ausgang?
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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µC 0-6V Signal steuern und auswerten
--- [/code] Obige Schaltung habe ich in einem Programmer verwendet, als OP habe ich einen LM358 genutzt. Dieser ist zwar uralt, langsam (und hat noch ein paar andere nicht so schöne Dinge) aber für diesen Zweck ist er gut, weil zum einen billig und zum anderen erreicht er bei unipolarer Versorgungsspannung
Versorgungsspannung des OPV von höherfrequentem "Schmutz" befreit. Schau mal unter PSRR im Datenblatt des LM358 wenn Du Details suchst.
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12V PV-Batterieladeregler misst zu hohe Akkuspannung
aber auch nicht relevant für das Problem - dann bleibt noch der orange markierte Bereich um einen LM358 übrig, ich vermute da passiert die Umwandlung der Batteriespannung und da liegt daher womöglich das Übel... die Batteriespannung kommt von der unten markierten Leitung. Ich versteh nur leider nicht
der Batterie ist, geht das über einen Spannungsteiler an den nichtinvertierenden Eingang des OpAmps LM358 (Pin 5). Miss erstmal, ob der OpAmp richtige Versorgung bekommt (Pin 8 Plus, Pin 4 Minus). Wenn das der Fall ist, kann man mal die Widerstände des Spannungsteilers messen. Sie sind auf dem Foto
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Alternative zu diesen Oszilator?
Das ist ein relaxation oscillator, aufgebaut mit Logik. Kann man auch mit nem OPV aufbauen, im LM358 Datenblatt steht, wie. Die sagen da aber nur Square Wave Oscillator zu. Mit dem LM358 sind bis zu 100kHz drin, je nachdem wie schräge Flanken man noch ertragen kann.