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Bin ich zu blöd - oder habe ich 4 defekte TLP250
@Herr Müller: Danke Die TLP250 kommen von Reichelt. Ich habe ein Labornetzteil angeschlossen und vorsichtig die Spannung erhöht - bis ich 1A Strom sehe bei ca. 2 V. Die anderen habe ich mit einem Durchgangsprüfer (Testofon) getestet.
Benni J. schrieb im Beitrag #6259380: > Ich habe ein Labornetzteil angeschlossen und vorsichtig die Spannung > erhöht - bis ich 1A Strom sehe bei ca. 2 V. Das die TLP250 aber 10-35V VCC haben wollen, hast Du gelesen, oder?
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Entkeimungslampe betreiben.
A4t&refinements=p_76%3A419122031 (Batteriebetrieben, da ich den ganzen Aufbau gerne über ein Labornetzteil betreiben würde)
würde ich nur ungern verwenden da ich, > wie ich bereits erwähnt habe, mein Setup gerne über ein Labornetzteil > betreiben würde (welches ich dann über eine RS232 Schnittstelle einfach > remote bedienen kann). > KVGs werden aber, meines Wissens nach, bei ~230V AC betrieben. Ich lasse > mich aber gerne
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Bleiakku mit 6V
ordentliches 6V-Bleiakku-Ladegerät (typ. Dimension für kleines Motorrad oder Mopped) bzw. ein Labornetzteil mit Strombegrenzung?
entladen (elektronischer Tiefentladeschutz). - Dann gut und kontrolliert aufladen (Labornetzteil). - Für ein Jahr einlagern. - Vor Wiederbenutzung aufladen, entladen und wieder aufladen.
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Welche Labornetzteile sind mit Korad KA-Serie "kompatibel"?
Hallo, In Anlehnung an meinen anderen Thread zum Thema Labornetzteile hier im Forum ("Labornetzteile 'revisited'") hätte ich gerne gewusst welche LN mit Korad KA3005D/P "kompatibel" (baugleich ?) sind. Äußerlich und von Spezifikationen sehen einige Produkte, die
Horst O. schrieb im Beitrag #7191521: > Die Firma Reichelt verkauft die Korad Labornetzteile. Danke! Ja, die andere Modelle sehen ähnlich, aber nicht identisch aus. Ich nehme an Welectron sei eine genauso zuverlässige Quelle? Dort bekommt man ein Modell mit Schraubklemmen, die ich
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Triac prüfen und messen
gängigen Messgeräten einen Triac richtig, > ohne mir eine extra Schaltung bauen zu müssen. Labornetzteil und zwei Widerstände.
H. H. schrieb im Beitrag #7666465: > Labornetzteil und zwei Widerstände. Wozu die Widerstände? Ich verlasse mich auf die Strombegrenzung des Labornetzteils, die Stromspitze eines (evtl. vorhandenen) Elkos stecken die TO-220-Triacs klaglos weg
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Labornetzteil braucht sehr lange beim Einschalten
Guten Tag Ich habe vor 4 Jahren ein Labornetzgerät Regelbar 30V 10A Variablen Schaltnetzteil Geregeltes Hochpräzises 4-stelliges LED-Display 5V/2A und 5V USB-Anschluss gekauft, funktioniert ganz gut. Seit einiger Zeit tut sich das Gerät sehr schwer, nach dem Einschalten die Spannung auf zu bauen. Dauert mitunter einige Minuten. Dann beginnt die Spannungsanzeige an zu flackern und einige Sekunden später ist die Spannung da. Alle Funktionen stimmen auch: Spannungsregelung, Stromeinstellung.... Ich könnte mir vorstellen, dass der Oszillatorschlecht anschwingt, nur Stromlaufplan habe ich
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LM317 Spannungsabfall unter last?
Labornetzteil? Du hast was von einem nicht näher beschriebenen Schaltnetzteil geschrieben. Vllt. ist der 317 tatsächlich im Eimer. Viel Erfolg.
ok mein Fehler Labornetzteil mit 2*40V+4A geh nun erstmal schwimmen und gucke dann mal ;-) Gruss Patric
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"Vor Öffnen des Gehäuses Netzstecker ziehen!"
Aufkleber anbietet und sie an vielen Geräten angebracht sind. Insbesondere an zweien meiner Labornetzteile.
und ein Labornetzteil wäre so groß wie eine Waschmaschine, damit die Aufkleber auch draufpassen. mfg.
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EA-Netzteil von 1989
In der Ausbildung (1989) haben wir ein Labornetzteil komplett selbst berechnet und gebaut. Auch den Trafo. Das was man auf den Fotos sieht, hätte uns der Ausbilder um die Ohren gehauen. Für mich sieht das eher nach einem Selbstbau aus, bei dem
Also wenn ich hier schaue https://www.ebay.de/itm/EA-EA-3048-0-30V-5A-DC-und-AC-Labornetzteil-Netzgeraet-Netzteil-High-Quality-/275406737910 finde ich genau die gleiche Verarbeitung: -Gelötete Litzen an Gleichrichter und Trafo nur angelegt, nicht durchgesteckt -Dieselben Taiwan-Elkos
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Kenndaten eines brauchbaren Labornetzteiles
Nein nicht schon wieder ein Labornetzteil... :) Ich will hier nicht nach einem Schaltplan etc. fragen. Was mich interessiert, sind Kenndaten, auf die man beim Kauf eines Labornetzgerätes achten muss, bzw. was eurer Meinung nach ein gutes
Also mal vorab: *Das* optimale Labornetzteil gibt es nicht! /Was optimal ist hängt vom Haupteinsatzzweck ab/. Ich versuch' jetzt trotzdem mal zu antworten. Spannungsbereich: 2x 30V einstellbar + 12V fest + 5V fest Strombereich: 4x
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Labornetzteil von TuxGraphics
Hallo Leute, hat jemand von euch das "Labornetzteil" von tuxgraphics.com mal aufgebaut? Die originale Version des NTs stammt offenbar von http://mercury.chem.pitt.edu/~sasha/LinuxFocus/English/June2005/article379.shtml Auf TuxGraphics findet
finale Zusammenbau steht noch aus. Bei Interesse: http://avrs-at-leipzig.de/dokuwiki/projekte/labornetzteil Ronny
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Fehler finden im defekten Touch-Dimmer
Labornetzteil vorhanden? Dann LEDs abklemmen und am Labornetzteil prüfen, dabei Strombegrenzung auf 50-100mA, und dann Spannung langsam hochdrehen.
Ich habe kein Labornetzteil, aber ich habe schon das original Netzteil direkt mit den LEDs verbunden (ich denke inzwischen das war nicht so schlau). Das Ergebnis war, dass die LEDs sehr hell schnell (1Hz vielleicht) aufgeblitzt
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Siemens Waschmaschine Siwamat 6147E schleudert zu schnell
Metallpulver erlaubt keine richtige Messung. Ich würde den Motor ohne Riemen und Elektronik ans Labornetzteil hängen, und dann mit dem Oszi nach dem Tachosignal sehen.
Vielleicht kann ich eine Verteilung erkennen. > Ich würde den Motor ohne Riemen und Elektronik ans Labornetzteil hängen, > und dann mit dem Oszi nach dem Tachosignal sehen. Mit dem Labornetzteil ist eine sehr gute Idee. So mach ich das erstmal.Danke
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Neueinstige IC und PIC
bitte die Grundlagen der Elektrik an. Welche Ausrüstung hast du zum Basteln? Multimeter, Oszi, Labornetzteil (mit Strombegrenzung)? Ich würde dir empfehlen, das ganze erstmal als Modell aufzubauen: Häng einen Motor geringer Leistung an ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. Dann baust du deine Schaltung
Kann ich sowas hier nehmen: http://www.ebay.de/itm/TNG-235-Labornetzteil-Voltcraft-0-60-V-0-5A-/290848920059?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item43b7f251fb http://www.ebay.de/itm/DSO150-Pocket-Digital-Oszilloskop-Board-ATmega88-AVR-Speicher-Sonde-USB-/400402328214?
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Lineares Netzteil
Strommessung stammten von einem Schaltplan für einem Netzteil, was es mal gab. Glaube das war ein Labornetzteil von ELV. Hab aber nur Ausschnitte davon gesehen. Einige haben hier kritisiert, das so wie ich denn Schaltplan gezeichnet habe. ich mache das so lieber, weil es für mich übersichtlicher ist.
Mindestabstände von 8mm zwischen Netz- und Schutzkleinspannung im Konsumerbereich. Gerade ein Labornetzteil sollte in dieser Richtung sicher ausgelegt werden.
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[V] Gould DSO und Funk-/Labornetzteil
René F. schrieb im Beitrag #5136072: > Labornetzteil Bevor man versucht irgendwelche Erklärungen abzugeben ist es wichtig, den Unterschied zwischen einem Labornetzteil und einem "normalen" Netzteil zu kennen. Bei dem angebotenem Netzteil handelt es sich nicht um ein Labornetzteil. Dominik R. schrieb im Beitrag #5136491: > die Infos über das Netzteil hab ich im Internet nicht gefunden aber > warscheinlich hab ich mich beim suchen nur zu blöd angestellt. RM ist der
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Schaltregler MC34063AD
Schaltung wie im Anhang, Warum funktioniert dass ding nicht? Ich habe alles durchprobiert, lt. Labornetzteil 0,0A Strom. Ich messe auch keine Spannung an den Ausgängen, bzw. von GND zu LED_C 24V, und von GND zu LED_A auch 24V? ich finde den fehler einfach nicht, und wäre froh wenn ihr mir helfen könntet
jedenfall dass aus den Ausängen spannung kommt, leider liegt masse nicht an. lt anzeige im Labornetzteil fließen bei einer spannung von ca 10V 500mA
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Suche 3x Labornetzteil
Hallo, ich suche ein Labornetzteil mit 3 Ausgängen. Ich hätte gerne etwa 30V und 3A pro Ausgang. Diese sollten voneinander Galvanisch getrennt sein, sodass man sie Parallel oder in Reihe Schalten kann um mehr Strom oder Spannung
neudeutsch: Source-Measure-Unit) verwenden. Für grobe Schätzungen verwende aber auch ich das Labornetzteil... Wie hast Du den Eigenerwärmung der untersuchten Bauteile berücksichtigt?
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saubere DC Versorgung angestrebt
Fange klein an. Die Funktionsweise von Labornetzteilen kannst du genau so gut mit 10V 100mA erforschen. Baue da verschiedene Schikanen ein und aus (z.B die Filter und Spannungsregler) um zu erforschen, wann es besser oder schlechter wird. Und wenn
Beitrag #6507083: > weil sonst die Verlustleistung hoch wird Das interessiert (mich) bei einem Labornetzteil noch weniger, als bei einem Staubsauger.
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DC netzteile in Serie schalten
Das klärt jetzt einiges. Dankeschön! Wie verhält es sich bei Labornetzteilen? Kann ich da von einer galvanischen Trennung ausgehen?
Felice D. schrieb im Beitrag #7490844: > > Labornetzteilen? Kann ich da von einer galvanischen Trennung ausgehen? Ja. Spricht aber nix dagegen, wenn du das für dein Gerät im Manual selbst nachsiehst.
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ADC an Spannungsreferenz
versorgst? Hallo Armin, kann ich leider nicht messen - oder halt nur so >>> Ist ein KORAD Labornetzteil.
genau welchen Bezug? Wohin gehen denn das weiße und das orange Kabel? Ich hoffe mal, das geht zum Labornetzteil. Desweiteren nehme ich an, dass das weiße Kabel GND ist und das orange Kabel ist die Versorgung für die Referenz. Und wie genau stellst du nun den Bezig um ADS her sodass der Spass nicht lustig
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TDA7294 Problem
Offset ausgleicht... Ich weis nicht ob relevant, aber ich betreibe die Schaltung zum Test am Labornetzteil mit einem Virtual ground Generator... Hab aber schon am Trafo getestet da ist das selbe Problem
zerschossen haben, aber braucht das nicht normalerweise große Ströme? Ich hab die Schaltung immer am Labornetzteil gehabt, begrenzt auf 200mA. Ich hab noch nen 2. TDA aber wenn ich den jetzt auch noch kaputt mache wars das
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Berechnung Leistung Netzteil
ich den Raspberry, der Monitor hängt direkt an der 12V Eingangsspannung. Das funktioniert am Labornetzteil gut so. Meine Frage ist, welche Leistung ein Netzteil nun haben muss, wenn ich vier solcher Konsolen an ein einziges Netzteil anschliessen möchte. Ich möchte aus optischen Gründen dieses Netzteil
Hallo Bei zwei angeschlossenen Konsolen liefert das Labornetzteil rund 2A. Ja - 25 Watt pro Konsole sind sehr hoch gegriffen. 12Watt sind da realistischer. Ich werde sicherlich noch eine genügende Leistungsreserve einberechnen. Danke für deinen Hinweis.
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Kapazitätsmessung Supercap
E. H. schrieb im Beitrag #6615523: > Labornetzteile mit ausreichend Leistung habe ich. Auf 2,5V und 1A einstellen, mit der Stoppuhr messen wann 2V erreicht sind. Dann rechnen.
Labornetzteil Spannung auf Maximal 2V7 einstellen Labornetzteil Strom auf I=1A einstellen Formel Q=C*U=I*t benutzen Q=Ladung im Capacitor [J] C=Capacitaet [F] U=Spannung [V] I=Strom [A] t=Zeit [sec]
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
man eigentlich immer beides kombiniert. Du brauchst also im Prinzip nur nach Schaltungen für Labornetzteile zu suchen und bei einer solchen Schaltung das Spannungseinstellungspoti weglassen. Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #3475970: > Du brauchst also im Prinzip nur nach Schaltungen für Labornetzteile zu suchen > und bei einer solchen Schaltung das Spannungseinstellungspoti weglassen. Genau danach hab ich gesucht und nur solche Pläne gefunden, die entweder mit komplizierten Schaltungen arbeiten
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Spannungsreferenz 33V
Spannungsquelle +-250mV sein. Redoch muss die gestellte Spannung "stabil sein". Nimmt man ein Labornetzteil und stellt 24V ein und schaut mit dem Oszilloskop das Signal an, springt das so um 100-200mV herum! Ich möchte aber eine fast gerade Linie an meiner Quelle haben. Wie gesagt 0.01% auf das Signal
> Damit auch wirklich klar ist um was es geht anbei ein > Screenshot. Benutzt wurden 2x Labornetzteil, beide auf > exakt 3.3V eingestellt und eine Oszilloskop an geschlossen > (AC coupled). Wie man erkennt ist das gelbe Netzteil > eher unstabil (+-70mV), und das grüne Netzeil viel besser
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Falsche Schaltung: Motor parallel Kondensator Lowsideschalter
mal raten wo der Strom herkommt? 2x12V Bleiakku? > Mit den Spielmosfets? :-o Ne aus einem Labornetzteil mit Strombegrenzung. Deswegen wundert es mich ja dass so hohe Ströme entstehen können.
ttom schrieb im Beitrag #6226717: > Ne aus einem Labornetzteil mit Strombegrenzung. Deswegen wundert es mich > ja dass so hohe Ströme entstehen können. Ein Labornetzteil hat aber auch Elkos am Ausgang. Die können kurzzeitig auch sehr hohe Ströme liefern
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Neues gutes Messgerät mit vernümftigen Budget
Unter 10 000 Euro wird das nichts" jeden Rat mit jeweils einer guten Begründung bekommen. Ein Labornetzteil ist für Eigenbauten mit Mikrocontroller und anderem "Kleinkram" sehr nützlich. Wenn es um die Reparatur von vorhandenem geht ist oft ein Trennstelltransformator sinnvoller. Ich bin mit Hameg
kannst. Nimm ein Mainstreamoszilloskop (Rigol, Tekway) und dazu noch ein Multimeter und eben ein Labornetzteil. Später werden Deine Wünsche spezifischer und die 1000 Euro reichen dann sowieso nicht mehr :-)
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ESP12 wird warm
dem Labornetzteil zu versorgen.
Mit Labornetzteil läuft der ESP in der Selbstgelöteten Schaltung. Also g Läuft er, nur stürzt er mangels Stabiler Stromversorgung ab. Also mit den Kondensatoren spielen.
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7805 - optimale Versorgungsspannung?
ca. 16V Leerlaufspannung. Überschlagsrechnungen > (Vergleich der dissipierten Watt mit einem Labornetzteil) legen nahe, > daß es auch unter Last noch ca. 16V liefert. Da sieht man mal wieder, wie ahnungslos die Leute durch die Welt tapsen. Dein Netzteil hätte 100% Wirkunsggrad.
ca. 16V Leerlaufspannung. Überschlagsrechnungen > (Vergleich der dissipierten Watt mit einem Labornetzteil) legen nahe, > daß es auch unter Last noch ca. 16V liefert. > > Am C16 selber hab ich probiert: > der läuf mit einem modernen Netzteil mit 12, 9, 7.5 Volt stabil, bei 6 > Volt kackt die
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
getestet, geschirmt) Also das ist jetzt nichts, was es nicht schon gäbe. Ja praktisch jedes Labornetzteil, dass man heute für kleines Geld kaufen kann, läuft auf Schaltreglerbasis. Solche Labornetzteile, wie ich mir selbst eines gebaut habe und die hier im Forum oft diskutiert werden, welche die überschüssige
wäre es mal mit einem eigenen Vorschlag? > > Es gibt hier im Forum jede Menge Threads zu Labornetzteilen. > Typischerweise nimmt man Leistungstransistoren und steuert > diese über OPVs an. Bei Strömen über 2A schaltet man mehrere > Leistungstransistoren parallel, aber nicht direkt, sondern >
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TPA3116 verzerrt nach einiger Zeit
Betriebsspannung zusammenbrechen! Stabilisiert durch 2x Elkos auf dem Bord sowie im Labornetzteil! - man braucht eine große Eingangsspannung um eine ordentliche Ausgangsleistung zu erhalten. Stromaufnahme @20V ca. 180 - 200mA bei ordentlicher Lautstärke! Die Lautstärke die man bekommt
Eingangsspannung ist bei mir Audiosignal. Labornetzteil kann 3A und Max 30V. Ich Bau mal einen kleinen Lüfter hin, und dann aufdrehen dass der Temperatur bekommt und schauen, ob der dann auch verzerrt!
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Frage zu alten, aber immer noch produzierten Halbleiterbauelemente
A. K. schrieb im Beitrag #4296676: > Was manchem altgedienten Labornetzteil das Genick bricht, wenn dessen > Arbeitspferd in Rente geht und der Nachfolger nicht lange durchhält. > Oder jemand eine alte Schaltung verwendet, die auf den Daten der > Mesa-Version aufbaut
A. K. schrieb im Beitrag #4296676: > Was manchem altgedienten Labornetzteil das Genick bricht, wenn dessen > Arbeitspferd in Rente geht und der Nachfolger nicht lange durchhält. > Oder jemand eine alte Schaltung verwendet, die auf den Daten der > Mesa-Version aufbaut
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Fehlersuche am Netzteil
leider häufiger, als man möchte. Sofern vorhanden, kann man auch mal mit einem strombegrenzten Labornetzteil einspeisen. Das Netzteil kann man testweise auch mal mit einem 12V Lämpchen belasten, eine Standlichtlampe mit 4W sollte da leuchten.
am Netzteil einbricht. >Sofern vorhanden, kann man auch mal mit einem strombegrenzten >Labornetzteil einspeisen. Das will ich mir basteln. Habe aus dem Modellbau ein Netzgerät mit 13,.. V und einigen A. Muss es noch suchen. Mit einem 7809 kann ich die Spannung runter regeln. Das Problem
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Externe +-15V Spannungsversorgung, Linear
Spannung ausgibt und dabei keine Schaltregler hat. Ich habe im Forum nur die Lösung eines Labornetzteils sowie eigenbau mit Trafo Spannungsreglern etc. Das möchte ich ausdrücklich nicht! Grund für meine Nachfrage: Ich möchte sehr empfindliche Auslesungselektronik für Abstandsmessung bauen. Das
Du willst kein Labornetzteil, willst aber ein lineares Netzteil, das nicht selbstgebaut ist? Da passt doch was nicht oder? Oder liegts am Preis? Wenns am Preis liegt bleibt dir nur der Selbstbau. Der bei den geforderten
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Interner Kurzschluss Steuergerät?
du auch schnell sehen wenn da ein interner Kurzschluss ist. Würde am komfortabelsten mit nem Labornetzteil gehen. Falls nicht dann in der Kette weiter hinten suchen.
bereits kaputt. Und was den Strom aushält, wird ihn auch nochmal aushalten. Schließlich liefert das Labornetzteil sogar viel weniger Strom, als die Batterie. Idealerweise würde man die Stromstärke am Netzteil auf den erwarteten maximalen Wert einstellen.
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Pumpe pumpt nicht.
Ich habe den Wandler mit einer 12V/60W Halogenlampe statt der Pumpe belastet, Eingang mit Labornetzteil statt Panel. Bei knapp 24V beginnt der Wandler zu piepen und die Lampe zu leuchten. Der Wandler scheint also zu funktionieren. Das Solarpanel liefert laut Datenblatt aber nur ca.20V.
> habe den Wandler mit einer 12V/60W Halogenlampe statt der Pumpe > belastet, > Eingang mit Labornetzteil statt Panel. Richtig, wozu sich mit Details aufhalten...einfach irgendwas anschließen, es wird schon werden!
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Desulfating einer 6V Bleibatterie
ebenfalls denke, dass der Akku einfach Tot ist. Aber nen Funktionsgenerator, Mosfet und ein < 50V Labornetzteil hab ich alles hier. Also einfach mal alles zusammengeklemmt und dieses "Phänomen" untersuchen. Wenn ich von 25mAh auf 100mAh Kapa komme: "Wow, hätt ich nicht gedacht"-Effekt. Wenn nicht, hats
Thomas A. schrieb im Beitrag #6330264: > Aber nen Funktionsgenerator, Mosfet und ein < 50V Labornetzteil hab ich > alles hier. Also einfach mal alles zusammengeklemmt und dieses > "Phänomen" untersuchen. Bring noch eine Spule ins Spiel und du kannst mit hohen Induktionsspannungspulsen auf die
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Schaltpläne Statron 2225.1
Hi allseits, hat jemand die Schaltpläne vom Statron 2225.1 Labornetzteil? Meins hat neuerdings leider einen kleinen Defekt, 1 Kanal läuft nicht mehr einwandfrei, mit Schaltplan wäre die Reparatur wohl einfacher als ohne. Statron hat früher mal wirklich guten Service
Armin L. schrieb im Beitrag #6609802: > hat jemand die Schaltpläne vom Statron 2225.1 Labornetzteil? Hallo, nimm folgenden Link: https://www.mikrocontroller.net/topic/495850 Gruß D. T.
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
habe ich ein altes Projekt aus (ewig zurückliegenden) Schultagen hervorgekramt. Da haben wir ein Labornetzteil gebaut - zumindest begonnen es zu bauen. Dann lief die Zeit weg. Rentiert sich es hier, das Ganze fertig zu bauen? Wir haben damals Platinen und Trafos selber gemacht. Teile wären noch vorhanden
Quelle zu messen - kurz, sie müssen aus einer extra Quelle versorgt werden. In meinem dicken Labornetzteil vom blauen Klaus sind dazu extra Wicklungen auf dem Trafo, Gleichrichter und Stabis getrennt für jedes Meter installiert. Es kann also nötig sein, einen kleinen extra Trafo mit z.B. 2*6V sekundär
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Drehzahlregelung über Netzteil - Proxxon FBS-12
+ Gleichrichter, Schalter, Gehäuse, fertig => geht. Davor hatte ich die Maschinchen über ein Labornetzteil versorgt (ging grad so). Die Drehzahl konnte nur mit der Spannung des Labornetzteils verändert werden. Also auf diesem Wege, mit anständig "Dampf" dahinter, ließe sich wohl was machen. Aber
unikum schrieb im Beitrag #2510753: > Davor hatte ich die Maschinchen über ein Labornetzteil versorgt > (ging grad so). Die Drehzahl konnte nur mit der Spannung des > Labornetzteils verändert werden. Dann sollte man das Gerät doch eigentlich auch über ein geglättetes PWM-Signal steuern
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JFS516 Switch mit defekter Stromversorgung
ATX-Netzteil. Das schwierigste dabei war, das "Power-Good" Pin zu finden... > wenn er mit einem Labornetzteil versorgt wird Hat das gute Labornetzteil keine Spannungsanzeige? Dann miss halt mit einem Multimeter nach :-). Und leg noch 1 V drauf, zur Sicherheit. Ich habe Consumerswitche gesehen,
nimmst du dann nicht einfach genau diese Spannung, wenn er damit funktioniert? >Hat das gute Labornetzteil keine Spannungsanzeige? /Danke für die Tollen Tips/ ! Hätt ja damit rechnen sollen... Hab glatt vergessen, dass ich da ja auch eine Spannung einstellen musste und die Lösung fürs Problem ohnehin
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PS5 Mainboard Labornetzteil Thermal Kamera
Materie jetzt nicht so drin... ich habe aber dafür viel Werkzeug und Geräte wie zB. Multimeter, Labornetzteil, Thermal Kamera etc. und möchte mich mit etwas Verstand wagen. evtl. etwas zu erkennen. Ich würde gerne ein Mainboard einer PS5 mit einem Labornetzteil anschließen, um anschließend mit einer
Versorgen kann ? Am besten, ganz vorne am Stecker zum Netzteil. > Kann ich auch mit einem Labornetzteil auch gezielt mit Messspitzen an > Bauteile gehen? würde ich tunlichst lassen, bzw als "dann geht auch ganz sicher etwas kaputt" verbuchen.
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ATtiny45 + VUSB -> unable to enumerate USB device
Leitungen. Was die Schaltung aber auch nicht kompakter macht... Ich werde es mal mit einem Labornetzteil versuchen, oder LM317.
auf 3,3 Volt, deswegen mein Rat mit dem LowDrop Regler. Die gibt es übrigens auch als SMD... Labornetzteil geht natürlich, nur speise die 5 Volt nicht in den Rechner zurück, hehehe.
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Gehäuse bauen? Welche Möglichkeiten?
Extrem dürftige Informationen. Wie gross, Taschenrechner, Labornetzteil oder Waschmaschine ? Wie belastet, drinnen oder draussen, Schutzkleinspannung oder Netzspannung. Welche Werkzeuge hast du ? Und welche ansprüche, verlinke doch mal ein Gerät in einem Gehäuse
schrieb im Beitrag #4015452: > Extrem dürftige Informationen. > > Wie gross, Taschenrechner, Labornetzteil oder Waschmaschine ? Ich möchte mir einen eigenen Funkweckerbauen. Möchte aber die Elektronik in ein schönes Gehäuse verpacken. Habe damit leier keine Erfahrung. Als Größe: vielleicht so 150x150x80
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18650 2P5S Akkuladen mit Labornetzteil und BMS
Hierfür dachte ich mir, dass ich ein BMS auf jeden der 5er Packs löte und dann einfach mit einem Labornetzteil 21 Volt auf beide (oder mehr) parallel geschalteten Packs lege. Denkfehler drinne, der den ganzen Kram in Feuer aufgehen lässt oder alles i.O., das BMS werden dafür sorgen, dass alle Zellen Ladeschluß
du nicht das haus abfackeln willst. Nenne mich paranoid, aber ich denke, dass die meisten Labornetzteile nicht für unbeaufsichtigten Betrieb vorgesehen sind. Ganz besonders nicht die Geräte mit Potentiometer. Was die Spannung angeht rate ich Dir, mit 5 x 4,1V zu arbeiten. Ein bisschen Sicherheitsabstand
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Werkstatt einrichten (Prototypenbau im bereich Hobby)
mit uc rum hantieren. Werde mir jetzt mal ne bessre Beleuchtung in die Werkstatt bauen und ein Labornetzteil und die LF 1600 holen. Oszi, Fg usw werd ich mir dann später holen... Gruss Dani
Version reicht hier für den Anfang >> Labornetzgerät.. Was könnt ihr hier empfehlen? 08/15 Labornetzteil, lineargeregelt, China ca. 40€ Was genau willst du eigentlich Bauen? Ein Luxus-Blinklicht mit AVR oder einen Amateurfunkverstärker mit Röhren im 13cm-Band? In letzterem Fall würde ich bessere
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Labornetzteil für Beginner
einen Fehler in seinem Testaufbau hat wird ihm der eindrucksvoll mit 20A+ ausgebrannt. Bei einem Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung hat er noch die Chance daß nichts oder nicht allzuviel kaputt geht. Bernhard Kraft schrieb im Beitrag #3869887: > Spannungen dazwischen kannst du für Testzwecke
Ich habe dieses: http://www.amazon.de/Stabilisiertes-regelbares-Labornetzger%C3%A4t-Labornetzteil-RINGKERNTRANSFORMATOR/dp/B009Y66BIG/ Ich wollte auch nicht viel ausgeben und hatte mir auch zuerst das günstige kleine angeschaut. Letztlich war mir aber die maximale Stromstärke zu gering.
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
(0-42) Denkfehler ist schon, dass der Strom nicht begrenzt wird wie bei einem ordentlichen Labornetzteil und dass ein durchlegierter Längstransistor die VOLLE Spannung nach hinten durchleiten wird. Diese einfache Schaltung stammt aus dem letzten Jahrtausend. Beschaffe Dir lieber ein Labornetzteil.
Lu schrieb im Beitrag #8058438: > Beschaffe Dir lieber ein > Labornetzteil. Falsche Antwort! Wie wäre es mit einem "nützlichen" Hinweis in Form einer Verbesserung zur angedachten Schaltung? Oder ein Vorschlag zur Umsetzung deines Gedankens auf dem man aufbauen kann
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Empfehlung LiPo Ladecontroller-IC?
Wieviel Ladeschlussspannung haben 2S? Reicht das als Hinweis? ;-) Ich lade meine LiPos am Labornetzteil, deswegen habe ich keine Empfehlung zum Lade-IC. Wäre mir persönlich zu aufwendig, das Labornetzteil steht ja schon da und ist perfekt für die Aufgabe geeignet. Gruß, Micha
als Hinweis? ;-) Schon mal was von Stepup-Schaltreglern gehört? > Ich lade meine LiPos am Labornetzteil, deswegen habe ich keine > Empfehlung zum Lade-IC. Wäre mir persönlich zu aufwendig Aha. Für "keine Antwort" hast du ziemlich viele Worte gebraucht. XL