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Dual-Netzgerät oder 2x Labor-Netzgerät
ausprobiere, habe ich mir vorher Gedanken über die Leistungsaufnahme gemacht. Und ich stelle am Labornetzteil jetzt genau den maximal zu erwartenden Strom ein, nicht irgendwas was grob drüber ist wie z.B. 1 A, sondern z.B. 80 mA. Wenn das Netzteil dann in die Strombegrenzung geht, stimmt entweder meine
ist, wandert sie auch auf den Müll. Zur Bastler-Erstausstattung reicht ein billiges 15V 3A Labornetzteil MIT gut einstellbarer Strombegrenzung (um unnönötigen Schaltungsrauch zu vermeiden). Dann kann man sich nach Bedarf steigern. Man sollte bei unbekannten, neuen Geräten jedoch unbedingt nachprüfen
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High-Power RGB-LEDs sterben wie die Fliegen
Andere LEDs überleben ohne Probleme (bis jetzt...) Spannungsspitzen durchs einschalten des Labornetzteils kann ich ausschließen, da ich den maximalen strom eingestellt habe und zum "einschalten der LEDs" nur den Spannungsregler hochdrehe. Liegt das an einer schlechten Verarbeitung der LEDs? Oder
Aber die KSQ arbeitet erst ab 9V korrekt. Ich würde das Labornetzteil auf Nennspannung einstellen, und die KSQ samt LED´s einschalten. Das langsam hochfahren halte ich für keine gute Idee. Staubfänger schrieb im Beitrag #4580468: > Aber für bemerkenswert halte
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Rückstrom für Netzteil schädlich?
michael_ schrieb im Beitrag #4578630: > > Nein! > Ein Labornetzteil ist kein Ladegerät. > Man nimmt ja auch kein Ladegerät als Labornetzteil. > Mindestens sollte man bei einem Bleiakku einen entsprechenden > Ladewiderstand einsetzen. Der begrenzt gefährliche
Ströme. Oder das Labornetzgerät hat eine einstellbare Strombegrenzung. So ist's problemlos. Gruss Thomas
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Labor Schaltnetzteil PSP1405 (Voltcraft) haut es immer die beiden IRF840 durch.
kommt man mit Bauteile wechseln nicht weit. Ich klemme erstmal den 380V Zwischenkreis ab und ein Labornetzteil 80V/2,5A mit Strombegrenzung und Anzeige an. Die Strombegrenzung stelle ich erstmal auf 100mA. Dann kann man auch anfassen und durch die Strombegrenzung haut es auch die Transistoren nicht ständig
mein DIGI35 ein VLP-4203 gekauft habe :-) Das lässt sich super reparieren was mir bei einem LAbornetzteil extrem wichti g ist.
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Kontaktwiderstand/Übergangswiderstand Kabelschuhe
Messen? Dazu reicht ein Labornetzteil mit 1A Strombegrenzung und ein Multimeter im mV Meßbereich. Fertig ist die Vierdrahtmessung. Ich tippe mal auf kleine, einstellige mOhm Werte, bei dicken Kabel ab 6mm^2 auch kleiner als 1 mOhm
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
ein Tip: https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1016&bih=625&q=+Labornetzteil+Funkschau+1976+Heft+23&oq=+Labornetzteil+Funkschau+1976+Heft+23&gs_l=img.12...2768.2768.0.3659.1.1.0.0.0.0.112.112.0j1.1.0....0...1ac.2.64.img..0.0.0.eyS-8jjdzSA Klappt zwar nicht immer, aber
Linearregler heute immer noch besser ist > als Schaltnetzgeräte. Schaltnetzteile sind als Labornetzteile komplett unbrauchbar. Jedenfalls dann wenn man ein Labornetzteil als ein Geraet ansieht mit dem man die naechsten 20Jahre andere Geraete entwickelt von denen ich heute nicht genau weiss wie sie
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Zeitsignal mit/für den Arduino erzeugen
Das ist keine gute Idee. So ein Netzteil liefert Dutzende Ampere und hat keine einstellbare Strombegrenzung. Im Fehlerfall raucht dir deine Schaltung in 0,nix ab. Kauf dir für wenig Geld ein einstellbares Labornetzteil, selbst wenn es nur 1 Kanal hat. Die Ultra-Sparvariante heißt 7805, der macht wenigstens
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Daten einer Schweißgerät Gleichrichter-Diode ermitteln
Der Sperrstrom steigt mit der Spannung irgendwann an. Wenn man am Netzgerät mit Strombegrenzung die Spannung langsam hoch dreht und dabei den Sperrstrom betrachtet, wird nichts passieren. Man sieht den Strom irgendwann recht steil ansteigen. Im Endtest nach der Fertigung gibt es normalerweise
erfahren hatte. @Holm Tiffe Curve Tracer habe ich leider keinen. Ich habe leider auch kein Labornetzteil das die geforderte Spannung liefern kann. Dass die Spannung bei Elektrodenschweißgeräte auf ungefährliche Werte begrenzt ist dürfte daran liegen das dicke Transformatoren verbaut wurden um
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was haltet Ihr davon?
hmm.. Aber was nehme ich dann als ein einfaches Labornetzteil mit Strombegrenzung, das besser funktioniert?
pwm schrieb im Beitrag #4565455: > hmm.. Aber was nehme ich dann als ein einfaches Labornetzteil mit > Strombegrenzung, das besser funktioniert? Vieleicht ein ... Labornetzteil? Duck und weg.
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Flache Li-Ion Zelle ersetzen
also sollte eine Ladespannung von 4,1V nicht überschitten werden, nehme ich mal an. Für eine Strombegrenzung brauche ich wahrscheinlich ein Labornetzteil mit entsprechender Einstellung, oder? Ich liebäugle zur Zeit mit einem von den beiden, wobei das zweite offenbar die Strombegrenzung in mA anzeigen
A4t-regelbar-Digitalanzeige-0-30V-QJ3005E/dp/B007X2QQB0 http://www.ebay.de/itm/Digital-Labornetzgerat-Labornetzteil-Netzgerat-DC-Netzteil-Trafo-5A-0-30V-/272141605881 Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit mit Hausmitteln das Aufladen durchzuführen?
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Ersatzsicherungen Alternative?
habe. Ich denke der Trick liegt vor allem darin, daß ich immer mit dem Stromlimit meiner Labornetzteile sehr vorsichtig bin. Bevor ich die einschalte, überlege ich mir, was die Schaltung realistisch maximal ziehen dürfte und stelle das als Stromlimit ein. Das schont nicht nur die Sicherungen, sondern
, sondern auch eine verpolte oder ähnlich falsch > angeschlossene Schaltung. Die Strombegrenzung hilft wegen Ausgangskondensatoren in vielen Netzteilen trotzdem oft wenig. Stell einfach mal 24 V und 10 mA an deinem Netzgerät im Leerlauf ein und Messe dann wie viel Strom raus kommt. Die Chance
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
L=100µH, C=220µF): Die Spikes werden nicht gedämpft und gerade im Übergang CV->CC (also bei Strombegrenzung = 2A und mit 2A belastet) schwingt der Ausgang wild.
Der Lastwechsel scheint bis in der Strombegrenzung zu gehen. Interessant ist aber auch der Lastwechsel ohne dass die Strombegrenzung anspricht. Also etwa 10 mA -> 1 A und zurück. Wenn man es der Regelung schwer machen will, dann noch mit zusätzlicher
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LM 723 Ausgangsspannung zu niedrig
merkwürdig riecht und die Isolierung abtropft bevor der Sicherungsautomat auslöst. Gerade Labornetzteile sollten betriebssicher ihre Daten einhalten, und das tut deines nicht, zumindest nicht deine erfunden Daten (bzw. diejenigen des Werbegeschwätzes der WebSeite die du gefunden hast).
mindestens 35 Jahren im Einsatz. Natürlich mit 3x 2N3055. Funktioniert einwandfrei. Nur die Strombegrenzung im unteren Regelbereich ist sehr Temperaturabhängig.
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Problem mit Kurzschluss bei BLDC Motorsteuerung
ziemlicher Murks und die Versorgungsspannung zu gering! Statt einem Akku solltest du ein starkes Labornetzteil mit Strombegrenzung nehmen und 1-2 Low-ESR Elkos als Zwischenkreis direkt an der Halbbrücke. Hast du dir schon den entsprechenden Artikel hier angeschaut ? https://www.mikrocontroller.net/
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Stromregelung bis 3,5A bei Uout 0-40V
Dann google nach "Strombegrenzung" und sich dir was raus, was zum Anwendungsfall passt. Bedenke, dass dabei meist viel Wärme abgeführt werden muss.
, wenn am Labornetzgerät 27V eingestellt sind und sie einen 10R anschließt, kann man mit der Strombegrenzung den Strom auf 2A begrenzen. Nur liegen in diesem Falle (also wenn die Strombegrenzung wirksam wird) nicht mehr die ursprünglich eingestellten 27V an, sondern das Netzgerät regelt die Ausgangsspannung
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FT800 / FT810 Library
knapp unter 400mA. Das ist jetzt deutlich weniger als ich erwartet habe. Ermittelt mit der Strombegrenzung von meinem Labor-Netzteil muss die Versorgung aber auch mindestens 1A liefern können damit das sauber anläuft - da ist eben ein Schaltregler drauf, und auf dem Panel selber sitzt noch einer für
Aber Arduino und so, das musste ich auch erst raus suchen... > Aufgrunddessen das mein Labornetzteil vorgestern den Geist aufgegeben > hat und dabei direkt den ESP32 mitgenommen hat, kann ich leider nicht > ausschließen das es auch an meinem TFT liegt, das war nämlich auch > angeschlossen (
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Schaltnetzteile in Reihe schalten
Übrigens würde ich eher einige passend ausgewählte Glühlampen in Reihe zur Batterie als Strombegrenzung schalten.
hochleistungs - schottkydioden um schnell undverpolsicher mit wenig spannungsverlust meine 2 labornetzteile zu speise - 5015 heissen die, und nein wenn das wetter gut ist bleib ich nicht daheim, und ja ich werde solange mir zeit lassen bis ich das alles was ich hier gelesen habe und auch gut annehmen
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Boost Konverter (LM5122) Funktionseinbruch bei halber geplanter Ausgangsleistung
Vermutlich knattert bei den Strömen und den mickrigen Eingangs-Kondensatoren einfach schon dein Labornetzteil so schlimmt, dass der Regler aus dem Tritt kommt und meinethalben im Softstart hängen bleibt.
am Montag hinzufügen. Auch werde ich einen 3mOhm Widerstand hinzufügen und hoffen, dass die Strombegrenzung dan auch "definiert" funktioniert.
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DIY "Lichtmaschinenregler"
dieser nur konstante Spannungen kann. Im Prinzip bräuchte ich dafür eine Elektronik wie in einem Labornetzteil. Das hört sich allerdings schon wieder relativ kompliziert bzw. teuer an, oder? (Das sind ja hochwertige Ladegeräte auch). Vermutlich verwenden manche daher eine Konstante Spannung mit der Prämisse
ich mich da einfach weiter umsehen. Um es kurz zu machen: Optimal wäre natürlich eine Art "Labornetzteil-IC", welcher sowohl variable Konstantspannungen als auch Konstantströme erlaubt. Wie ich aus dem Datenblatt des MC34063 jedoch lese, ist schon alleine Step Up vs. Down ein Problem, da sich hierfür
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Strom in Kaskode??
Link sagen soll.... Irgendwie treffe ich ständig auf Leute, die sich der Nutzung solcher Labornetzteile standhaft verweigern. Da geht für mich die Sonne auf, wenn Du Dir eins baust. Was spricht eigentlich gegen die BJTs in der Originalschaltung? LG
definierten Spitzenstrombegrenzung an den Längsreglern anbringen, wenn nicht sogar grundätzlich zur Strombegrenzung wiel sie schneller reagiert. Dieser beträgt derzeit etwa 4*(18V-4V)/10R= 5,6A LG
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PWM Steuerung für 500W DC Motor mit 12V
sinnvollen Vorschläge ;) Es fehlt eine Strommessung und direkt damit verbundene Cycle by Cycle Strombegrenzung. Die ist bei einer 500W PWM überlebenswichtig.
ausreichend leustungsfähige Stromversorgung wie ein Akku vorausgesetzt, nicht das auf 45A eingestellte Labornetzteil.
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Poti gesucht (Bitte um Mithilfe)
fließt. Für das austesten der Helligkeit einer LED in einer späteren Schaltung nutze ich ein Labornetzteil + festen Vorwiderstand von ca. 100OHM + Strommessgerät. Einfach alles in Reihe schalten. Nun kannst du bequem über den Spannungssteller vom Labornetzteil die Helligkeit der LED einstellen und
-Watt-axial/2/index.html?&ACTION=2&LA=3&GROUPID=3118 und nutze diese wie oben beschrieben am Labornetzteil als Vorwiderstand. Einfacher und besser geht es dann kaum. Gruß Öletronika
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Schaltregler
item3cfa9ad0e4:g:4NEAAOSw9r1V~TXu Kann ich mit dem Teil eine Spannung einstellen und eine Strombegrenzung?
fehlt eine Endabschaltung. Du kannst den Maximalstrom und die Maximalspannung einstellen. Labornetzteil ultralight, quasi. Keinerlei Schutz, und das macht mir bei der Beschreibung der Einstellung der Strombegrenzung etwas Sorge. Wobei das Labornetzteilen üblich ist, die Strombegrenzung via Kurzschluss
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FlipDot-Flohmarkt in MIROW
GU256X64-372 an 5V PWR angeschlossen Sonst keine Pins verbunden Bei "langsamen" PWR On mit Strombegrenzung 0,13 A Bei schnellem PWR On ohne Strombegrenzung 1,16 A Nur mit Lab PS gemessen - Werte scheinen konstant zu sein Vermutlich muss es eine maximale Risetime haben um zu funktionieren Datenblatt
Probleme mit dem Zugriff auf das Noritake GU256X64-372 und Futaba M202MD01BA waren auf mein defektes Labornetzteil zurück zu führen. Nach außen sieht es gut aus, auch die gemessenen Spannungen sehen gut aus. Aber die Strombegrenzung scheint einen Sockenschuß bekommen zu haben. Vielen Dank für Deine Hilfe!
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
rauszuholen. Es geht ja nur um die Stromversorgung, das Labormuster kann man doch zum testen an ein Labornetzteil anschliessen. Und abrauchen können auch beide Netzteile, da ist vielleicht wichtiger das richtige Material für das Gehäuse zu nehmen...
> Es geht ja nur um die Stromversorgung, das Labormuster kann man doch zum > testen an ein Labornetzteil anschliessen. Gerade bei den Funkteilen funtionierts im Labor aber an Einsatzort nicht. But anyway MfG Klaus
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Projekt Dosiersystem (Beginner)
https://www.mikrocontroller.net/topic/310940?page=1 Wichtig:Labornetzgerät mit einstellbarer Strombegrenzung, um die Schaltung zu schützen. Meine Lese-Erfahrungen hier im Forum: Viele möchten gleich zu Beginn ein umfangreiches Projekt stemmen, befassen sich aber zu wenig mit den Grundlagen wie z.B
entgegenwirken: 1. Die Versorgung des Relaismoduls nicht übers Breadboard führen sondern direkt am Labornetzteil abgreifen, 2. Einen dicken Elko in die Versorgung einbauen um die Versorgung zu stützen (dicht an das Relaismoduls). Dies alles gilt in der Annahme, daß der Fehler nur auftaucht, wenn die Relais
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Wie kann ich eine Negative Spannung erzeugen?
Jan H. schrieb im Beitrag #4481768: > Können "echte" also vorgesehene Labornetzteile mehre Spannung > gleichzeitig ausgeben Nicht alle, aber das, was dir Rene genannt hat, kann es beispielsweise. Grundregel #1 des Elektroniklabors: man kann nie genug Labornetzteile besitzen
schon, wobei natürlich im Falle eines Fehlers 1,5 A schon recht viel sind. Daher hat man bei Labornetzteilen ja eine einstellbare Strombegrenzung: man stellt sie nur wenig höher ein als die zu erwartende betriebsmäßige Stromaufnahme. Wenn das Netzteil dann doch in die Begrenzung läuft, ist mit
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Als Smartphone Akku Superkondensator
der interne Laderegler wird extreme warm ich lade aus diesem Grund die Kondensatoren mit dem labornetzteil das dauert bei 5a 5min. Hat der Laderegler ne Strombegrenzung oder geht was kaputt wenn ich mi t dem internen Laderegler lade.
Supercaps erreichst. Sebastian B. schrieb im Beitrag #4471675: > Hat der > Laderegler ne Strombegrenzung oder geht was kaputt wenn ich mi t dem > internen Laderegler lade. Die Laderegler begrenzen natürlich den Strom. Lipos/Liion werden erst mit Konstantstrom und ab Ladeschlussspannung mit Konstanter
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Alte Akkus aus einem Pack neu verwenden
Ordnung? Schön sind sie nicht mehr. Du kannst sie vorsichtig mal auf etwas über 3V laden (mit Labornetzteil und Strombegrenzung) und dann wieder ins Pack einbauen und damit weiterladen. Vermutlich gehen sie wieder, aber nie mehr so gut wie einst.
#4471455: > Schön sind sie nicht mehr. Du kannst sie vorsichtig mal auf etwas über > 3V laden (mit Labornetzteil und Strombegrenzung) und dann wieder ins > Pack einbauen und damit weiterladen. Vermutlich gehen sie wieder, aber > nie mehr so gut wie einst. Die Schaltung müsste dann ein Tiefentladeschutz
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
einem "künstlichen" Akku testen, d.h.: Statt dem vorgesehenen LiIon-Akku soll ein präzises Labornetzteil angeschlossen werden, das den Spannungsbereich zwischen 3,00V und 4,25V simulieren soll. Im Datenblatt ist leider kein Test-Circuit angegeben. Kann man dieses Labornetzteil über einen kleinen
meine Meinung: 1. es fließt Strom (Strombegrenzung greift nicht, da Vorzeichen negativ) 2. es fließt mehr Strom 3. es fließt zu viel Strom 4. Netzteil kaputt :-( R parrallel wird nix daran ändern, da beide Leistungsquellen Leistung bringen
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
LM317, LM723 oder L200. Ich habe mir gerade was überlegt, vielleicht baue ich mir noch mal ein Labornetzteil.
Spannungsquelle die nicht zu > teuer ist bauen. Wenn man "variable Spannungsquelle" im Gegensatz zum "Labornetzteil" so interpretiert, daß du keine einstellbare Strombegrenzung benötigst, dann ist ein LM317 ausreichend, wenn du zusätzlich noch damit zufrieden bist, sie nicht unter 1.2V einstellen zu können.
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Wie kurze Spitzenspannung am Labornetzteil verhindern?
Kevin schrieb im Beitrag #4463727: > Labornetzteile haben keinen Überschwinger zu > haben. Das ist wünschenswert, hat aber so gut wie kein Labornetzteil. OK, bei guten Labornetzteilen ist der Überschwinger nur schwer sichtbar zu machen weil
Michael K. schrieb im Beitrag #4464748: > Kevin schrieb im Beitrag #4463727: >> Labornetzteile haben keinen Überschwinger zu >> haben. > > Das ist wünschenswert, hat aber so gut wie kein Labornetzteil. OK, bei > guten Labornetzteilen ist der Überschwinger nur schwer sichtbar zu >
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AGM (Blei-Vlies) Akku mit Labornetzteil laden
Hallo zusammen, ich habe zwei 12V 23Ah Blei-Vlies (AGM?) Akkus in Serie verschaltet (24V) und möchte diese mit einem Labornetzgerät laden. In einigen Forenbeiträgen wird gesagt, dass eine feste Ladespannung und ein begrenzter Strom dazu von nötig ist, jedoch 27,6V (2*13,8V) nicht überschritten werden sollte, da der Akku sonst Gas entwickelt. Hier die Akkudaten: LONGEX Blei Akku 12LCP-23 Constant Voltage Charge Cycle Use: 14,6 - 14,8V Standby Use: 13,7V - 13,9V Datenblatt: http://maxileben.de/mediafiles//PDF/as/JB%20QB_12LCP-23.pdf Wie habe ich den Akku zu laden, damit er
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Richtige Feinsicherung wählen
ist > für ein Netzteil zum testen von schaltkreisen. Nimm ein Netzteil mit (einstellbarer) Strombegrenzung/Überstromabschaltung. Eine (Glas)Sicherung auf der Primärseite mach Sinn! Sekundär, eher nicht.
Also da das ganze ja für eine Art Labornetzteil ist und demnach GENAU sein soll: Nimm eine Sicherung die beim Kurzschlussstrom des Netzteils innerhalb ungefähr einer Sekunde auslöst, siehe Diagramm auf der Wikipedia Seite Schmelzsicherungen
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Stepdownwandler mit Spannungs- und Strombegrenzung und Polaritätswechsel
die Last, ob das Netzteil im Konstantspannungs- oder Konstantstrom- Betrieb fährt. Typische Labornetzteile haben eine Anzeige für die Betriebsart ( "CV" oder "CC").
+Strombegrenzung. Mit dem Polaritätswechsel zusammen wirds dann eher aufwändig, es sei denn da kennt einer nen schönen Trick. Alternative wäre eine Halbbrücke und eine negative Spannungsversorgung (split power
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Defektes Labornetzteil ohne Kennzeichnung
Tach zusammen, Ich habe hier ein defektes Labornetzteil ohne Kennzeichnung, versuche also, ohne jeglichen Schaltplan da was zu retten. Vielleicht fallen euch ja aufgrund der Fehlerbeschreibung gute Ansätze ein. Beim Einschalten des Gerätes liegt
etwa 20V, das ist nicht wirklich gut reproduzierbar, geht die Error-LED an und die LED für die Strombegrenzung (ohne angeschlossene Last). Hat irgendwer ne gute Idee, in welcher Richtung ich weiter gucken sollte? LG, Tochriso
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2x 12V 10W Highpower LED im Auto mit einem Attiny85 ansteuern.
Wo ist denn da die Strombegrenzung?
leuchten..) entweder konstant (linear geregelt) oder nimmt sogar wieder ab (Schaltregler). Ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung wäre hierfür aber notwendig.. Wenn Du der Meinung bist, es handelt sich um eine 10W-LED bei etwa 12V, dann stell die Strombegrenzung für erste Tests einfach mal
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USB Powerbank - Board
dann per Li-Ion Ladegerät (im einfachsten Fall ne 8V Spannungsquelle mit irgendeiner Form von Strombegrenzung).
per Li-Ion Ladegerät (im einfachsten Fall ne > 8V Spannungsquelle mit irgendeiner Form von Strombegrenzung). Das wäre eine gute Idee, jedoch möchte ich nicht allzu viel Technik verbauen, die Kosten gering halten und dachte eigentlich daran, das ganze mit 5V auch wieder aufzuladen. Ein Labornetzteil
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LED mit Kondensator betreiben am Netz
Widerstände sind auch klasse. Die haben dann zusammen so eine große Bauform, da kannst du ein Hameg Labornetzteil in deinem Bilderrahmen einbauen und es wird kompakter. :D
Michael B. schrieb im Beitrag #4443258: > Keine Strombegrenzung beim Einschalten, Wofür habe ich denn R1 in der Zuleitung? Genau! Für die Strombegrenzung! Michael B. schrieb im Beitrag #4443258: > 3 direkt parallel geschaltete LEDs. Klar, das lässt
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Schaltnetzteile koppeln - Verständnisfrage - (LED-Streifen)
Spannung Stromfluß aus beiden sollte gleich in jede Diode gehen, mache ich auch mit zu schwachen Labornetzteilen, dummerweise wird das ja nicht nachgeregelt, könnte man aber bauen.
Spannung Stromfluß aus beiden sollte gleich in jede Diode gehen, mache > ich auch mit zu schwachen Labornetzteilen, dummerweise wird das ja nicht > nachgeregelt, könnte man aber bauen. Zwar etwas OT, aber bei deinen Labornetzteilen (sofern sie CV und CC können) brauchst du eigentlich keine Dioden. Stell
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Bleiakku-Aufladung bei 1,2 A beendet?
- wer lädt denn seine Bleiakkus per Labornetzgerät? :)" Ich, Batterie 60Ah, Spannung 14V, Strombegrenzung 6A. Gruß Holger...
schöne Displays, womit man den ganzen Sch...s überwachen > kann. :-) Und ein chinesisches Labornetzteil ist auch noch billiger als die meissten professionellen Akkulader mit ner einzigen LED als Anzeige. MfG Klaus
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Blei-Gel Akku im Auto laden - Strombegrenzung?
Das klappt auch ganz gut, aber die vollen 14,4V (aktuell aus einem Labornetzteil) wird der Akku doch so nie erreichen, oder? Wie könnte man so etwas realisieren? Lithium-Ionen Akkus werden auch mit CC/CV geladen, allerdings muss da die Eingagnsspannung auch etwas höher liegen
im Beitrag #4430166: > Das klappt auch ganz gut, aber die vollen 14,4V (aktuell aus einem > Labornetzteil) wird der Akku doch so nie erreichen, oder? Da die Dauerladespannung nur 13.8V betragen darf, passt ein Verlust von 0.7V doch recht gut, leg also den shunt passend aus.
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Spannungsspitzen am Netzteilausgang
Hier nochmal ein Bild. Eingestellt: 3,3V 0,23A (Strombegrenzung) Last: 100R
und falls man eine Strombegrenzung hat, sind große Ausgangselkos nach der Strombegrenzung gefährlich den diese können kurzfristig einen hohen Strom ermöglichen ohne das die Strombegrenzung greift.
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Wozu negative Spannungsregler
getrennte Wicklungen vom Trafo... Doch die helfen da. Du kannst ja auch zwei linear geregelte Labornetzteile zur symmetrischen Versorgung nutzen.
positive Spannungsregler sprechen nicht nur die > geringeren Kosten, sondern auch eine identische Strombegrenzung, falls > die Regler aus einer Charge kommen. Vergiss das. Selbst ein und der selbe 78xx hat keine konstante Strombegrenzung.
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
welchen aktuell nur der mit 5V in Betrieb ist. Das aufgesteckte Modul wird seinerseits von einem Labornetzteil mit ca 8V versorgt. Das aber nur so am Rande. So, jetzt aber genug geschrieben fürs Erste. Nochmals vielen Dank für eure Zeit. lg
digital weiterverarbeiten möchte. Der Röhre macht das nichts aus. Der reichen die 10M zur Strombegrenzung. Wie gesagt, so zumindest mein Verständnis der Dinge. Aber ich beschäftige mich ja auch erst seit paar Tagen mit Geiger-Müller-Zählern. Dazu schreibe ich das ja alles auf um zu hören ob
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Und täglich grüßt das Labornetzgerät
damit es als Spannungsquelle und Stromquelle zu benutzen ist. Der LM317 hat nur irgendeine Strombegrenzung, der L200 hat eine eher nicht variabel einstellbare sondern bevorzugt mit Festwiderstand. Beide sind also eher ungeeignet für ein Labornetzteil, auf keinen Fall die "beste Wahl". 18V/2A
in dieser Sache > fragen mußt, dann laß das Projekt bleiben und kaufe dir ein passendes > Labornetzteil. Mit diesen Einstellungen dürfte man gar nichts mehr basteln. Der Sinn des Bastelns besteht doch darin, weil es Spaß macht und weil man etwas dadurch lernt.
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Kurze Frage zur Stromversorgung
Ich vermeide explizit das Wort "Labornetzteil", weil so wie es aussiecht, sind manche hier allergisch, wenn man es erwähnt, dass man eins bauen will. Ich möchte nur paar Stromquellen haben, die meinen Zweck erfüllen, mehr nichts. Meine Einforderungen: Strombegrenzung, Spannungsregelung, Überspannungsschutz, Kurzschlußschutz (am besten dauerhaft oder elektro-mechanisch über Relais). Bezüglich die Regelung: Ich dachte in der Richtung von Step-Down(Buck) Converter
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WordClock mit WS2812
probiert. Am Nucleo, mit Tastern, mit Elko und Kerko am ESP, mit 3,3V USB-Seriell-Wandler, am Labornetzteil, am StepDown Wandler... Es will einfach nicht und ich weiß nicht mehr weiter. Verbinde ich mich mit HTerm und stelle die Baudrate auf 115200 dann bekomme ich wirren Output und manchmal eine
anderen Foren auch schon > vorgeschlagen. Auch eine Idee. In der jetzigen Schaltung ist zur Strombegrenzung jedoch schon ein R 220 drin, der auch desöfteren als ausreichend empfohlen wurde. Was besser ist, kann ich da nicht beurteilen.
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
Fehleranfällig. Beim Spannungsteiler kann man eigentlich den Wert genau genug einstellen. Die Strombegrenzung sollte so wie ich es sehen sowieso nur für das hochfahren wirken, also den Schaltwandler da schützen. Den Strom relativ genau zu begrenzen macht schon Sinn, weil drüber nicht stäärker gekühlt
Controller beschäftigt zu haben, vermute ich jetzt einfach mal, daß (so ähnlich wie bei einem Labornetzteil mit Strombegrenzung) immer nur entweder Strom oder Spannung geregelt wird, je nachdem, welcher der beiden Werte unter dem eingestellten Limit liegt. Gruß, Thomas
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Endstufen Reparatur
Transistoren wechseln, ohne ein 2-fach Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung, ist wie Lotto spielen. Man kann einen Treffer landen oder viel Geld versenken. Die Schutzschaltungen in den meisten Endstufen verdienen den Namen nicht. Sie
brauchen, bis der Kurzschluß gefunden ist. Nachdem ich weder ein Regeltrafo noch ein 2-fach Labornetzteil hier habe, dafür aber viele Sicherungen im 1-2A Bereich, werde ich das wohl so machen. Allerdings sind die Sicherungen vor den Sieb-Elkos. Den Stromstoß beim Einschalten müssen die halt abkönnen