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FFT Ergebnisinterpretation
maximalwertes des Realwerte-arrays mit der Gesamtfrequenz in Beziehung setze. Bei einer Analyse von 256 Points klappt das ganze auch ganz gut (22050 * maxPoint / 128). Das ergebnis ist allerdings nicht besonders genau. Ich hatte versucht die anzahl der Points zu erhöhen, allerdings bekomme ich ab einer
seltsam vorkommt ;) Wende ich diese Formel auf meine test wave-datei an, bekomme ich folgende Werte: maxPos = 2 realFFTData[maxPos] = 4004452.25 imFFTData[maxPos] = -1.8143095076084137e-005 Als Ergebnis der Berechnung bekomme ich dann 4004452.3 als Wert raus. Wie kann ich nun daraus auf meine Eingangsfrequenz
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Implementierungsfrage VHDL
dass man selten 25MHz Takt an einem FPGA sieht. Kleines Rätsel für dich: Es gibt Oszilloskope mit 256GSamples/s. Läuft der ASIC da mit 256GHz? Außerdem hat hier niemand etwas vom Input-Takt gesagt. Hast du die Diskussion verstanden? Gomolke schrieb im Beitrag #5593627: > dann könntest du aber mehrer
dass man selten 25MHz Takt an einem FPGA sieht. Kleines Rätsel > für dich: Es gibt Oszilloskope mit 256GSamples/s. Läuft der ASIC da mit > 256GHz? Außerdem hat hier niemand etwas vom Input-Takt gesagt. Hast du > die Diskussion verstanden? Wenn du meinst ich hätte es nicht verstanden, dann erklärs
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bmp in EAGLE hat falsche Farben
Woran kann das liegen? Beste Grüße Anmerkung: Tatsächlich hab ich es auch mal mit 256 Farben versucht und dann einfach auf gut Glück Farben wieder rausgenommen und dann kam sogar ein recht gutes Ergebnis dabei raus...leider ist das nicht mehr reproduzierbar.
mit "import-bmp.ulp" findet man mehrere Tutorials. Im Cadsoft-Text zur ULP steht, dass zunächst max. 256 Farben erlaubt sind, man aber davon max. 32 aussuchen darf.
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Multiplex Matrix mit PWM, FPS ?
}[/code] PWM_MAX bei 8MHz sollte dann ja sein: [code]#define MATRIX_FPS ((uint8_t) ((float) F_CPU / 256 / MATRIX_COLUMNS / MATRIX_PWM_MAX))[/code] Danke und Grüße Oli
ist mir immer noch nicht klar wieso meine Kalkulation der FPS mit [code]((uint8_t) ((float) F_CPU / 256 / MATRIX_COLUMNS / MATRIX_PWM_MAX))[/code] falsch ist. Hoffe mir kann da jemand helfen. PS: Frohe Weihnachten! :) Grüße Oli
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
rückwärts. Das war nicht nur aufwendig, sondern auch fehlerträchtig. Bei den ARM sind ja 16 oder 256 Interruptlevel Standard.
Max M. schrieb im Beitrag #7119849: > für einen Arduino nano mit IDE hätte man 1990 Die IDE hätte man aber auch schon damals der Oma gleich hinterhergeworfen... Oliver
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FPGA Größe ausreichend für komplexen FM Synthesizer
her? high tec ing http://de.wikipedia.org/wiki/Nyquist-Shannon-Abtasttheorem f_abtast > 2*f_max Dein FPGA gibt abgetastete Werte aus.
); sample = envelope*fm1((i*pitch[j])/100.0*M_PI); printf("%c%c",sample%256,sample/256); } } return 0; }[/c] Also die "Taktfrequenz" ist die Samplefrequenz; jetzt waer' halt noch die Frage, wieweit man den Sinus in Tabellenform eindampfen kann, bis es
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Adressdecodierung
vor einen Bus für den Slaveselect am SPI zu bauen. > Der Bus soll 8bit breit sein um damit bis zu 256 Teilnehmer auswählen zu > können. Nimm einen Bus, an dem Du 256 Teilnehmer ohne Select einfach über Adressen im jeweils ersten Byte eines Datenframes anschließen kannst, wie zum Beispiel RS485 mit
Hintereinanderschalten ergibt wieder Laufzeiten Mit zwei 1/8 Decodern hintereinander hast du Laufzeiten von max 90ns. Da /SS nur einmal am Anfang der Übertragung aktiviert wird, sollte das tragbar sein. Aber viele Wege führen nach Rom. Interessant wird, wie du das Fanout bei 256 Teilnehmern mit den Datenleitungen
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XC164 Timer auf 0.5 Sek
Reload Mode. Clock: 20 MHz T3: Konfiguration: Timer Mode, aufwärtszählend, prescaler von 256 T3 Wert im Register: 26473 Berechnung des Prescalers/Wert im Register: 2^(16) - (0.5s * 20MHz/256) = 26473.5 T2: Wird im Reload benutzt, dh. soweit mir bekannt ist, dass der Wert der sich
MHz-Takt nicht exakt zu treffen. Mit T3 downcounting und Reload durch T2 bei einem Vorteiler von 256 beträgt der Reloadwert (nach meiner Rechnung) 39062,5, also stimmt deine Rechnung wohl.
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STM32 FRAM Modul WREN Bit wird nicht gesetzt
Hallo zusammen und frohes Neues, über SPI möchte ich ein 256-Kbit FM25W256 FRAM Modul von Cypress Semoconductors beschreiben und auslesen - was man damit eben so macht. Leider funktioniert das noch nicht so wirklich hervorragend. Genauer gesagt scheint das
[2] = address & 0xFF; len = 3; if (HAL_SPI_Transmit(m_spi, buffer, len, HAL_MAX_DELAY) == HAL_OK) { result = 1; } return result; } [/c] vielleicht hilft dir das weiter
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Quarz-Wert 32.0C6Y
Displayram laden, und den internen Zeichengenerator >entsprechend konfigurieren. Allerdings ist dieser auf 256 8x16 Zeichen >beschränkt Die Zahl 256 bezieht sich jetzt aber schon auf die Anzahl abzuspeichender Charakter und nicht auf die Anzahl von darzustellen Charaktern auf dem Display. Also insgesamt kann das Display 256 verschiedene Zeichen mit diesem RAM darstellen und speichern, aber natürlich können am display diese 256 Zeichen öfters vorhanden sein. Wie kann man denn den internen Zeichensatz konfigurieren?
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50x PWM 8bit aus nem AVR
16.000.000 / 2 / 256 / 256 = 122 in der Sekunde. Die 512 Takte zwischen zwei Overflow-Interrupts werden mir aber nur schlecht reichen um 50 Werte mit irgendwas zu vergleichen und die Ausgabe zusammen zu basteln. Natürlich
Schohse' neu berechnet werden. Rechnet man wie ein Bäckerjunge, ergibt sich Folgendes: 100Hz mit 256 Stufen erfordert eine Änderungsfrequenz von 25,6kHz; rund 39µs. Ein 20MHz Prozessor hat dann ca. 780 Takte, um 50 Kanäle zu bearbeiten, was max. 15Takte/Kanal sind. Mit geschickter Programmierung in
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Referenzdesign für Elektretmikrofon mit Vorverstärker und Ultra Low Noise Spannungsversogung
Bereich 1:1000, so etwa, die obersten 512 (512-1023) schritte ensprechen den obersten 6dB, die naechsten 256 (256-511) schritte sind dann die naechsten 6 dB, die naechsten 128 Schritte (128-255) sind nochmals 6 Bits, die naechsten 64 (64-127) Schritte nochmals 6dB, das sind also erst 24dB, nicht wirklich der
Kevin H. schrieb im Beitrag #7393987: > Einem MAX4466 Mikrofon. > Dabei ist mir das Mikrofon mit dem starken Rauschen aufgefallen. Also ein Elektred am 4466 sollte nicht relevant rauschen. Schliess mal das Mikro kurz, rauscht es immer noch
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UART mit 1MBaud
bisserl von dem hier unterscheidet: Detlev T. schrieb im Beitrag #4059061: > Und in dem steckt ein MAX232, der laut Datenblatt (TI) nur bis 120kbps > geht... MAX232 von FTDI kenn' ich nicht.
schrieb im Beitrag #4059706: > Und da hast du bei 1 MBaud noch solch tolle Signalform? Obwohl der > MAX232 das eigentlich gar nicht kann? Ich bin verwirrt ... Mich hat das heute morgen dann auch gewundert aber ein Blick in das Datenblatt http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
erkläre mit, wie die übersichtlicher und effizienter sein soll als in C: [c] template <class T> T max(T a, T b){ return (a > b) ? a : b; } [/c]
: (max 1 2 3 4 5 3 8 1 3)
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
@ Benedikt K. >Was meinst du: Über MAX232, oder nur 5V, TXD, GND, RXD auf eine >Stiftleiste ? Ich würde MAX202 (kostengünstiger) sagen und gleich auf subD9polig FEMALE. Da kann ein USB-RS232-Wandler (den sicher nicht nur ich verwende
Amps. Aber nur das Nötigste rennehmen, unser uC ist ja schon spezialisiert dafür. >> - notwendige max. Bremsleistung (Rotationsträgheit & Bremszeit) > > Gute Frage. Grob geschätzt: Max 100W ? Keine Ahnung... entscheidet ihr (>1W)
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Led Streifen (WS2812B) mit Strom Versorgen und an NodeMCU anschließen
wordclock24h mit 393 LEDS auf dem ATmega 1284p und gerade eine Laufschrift bei mir mit dem ESP32 mit 256LEDs. Dem ESP32 o.ä. mit 3,3V tut Pegelwandler zu 5V ganz gut. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bidirektionaler_pegelumsetzer_wikide.svg
zurück: wieviele LEDs, welche Updaterate, wieviel WLAN-Traffic? Mal als Vergleichsmaß: Matrix 16x16 (256 LEDs), 100 Frames/s, MQTT, NTP. Webserver geht auch, habe ich hier aber dafür nicht in Benutzung. Gruß aus Berlin Michael
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Font erstellen und ansprechen in C
das Ganze Zeilenweise >> schicken. Wie ich aus deinen anderen Threads noch weis, benutz du den MAX7221. Wie kommst du darauf, das du die Zeichen Zeilenweise schicken musst? Die Adressierung der Matrix des MAX7221 ist Spaltenorientiert ausgelegt.... Gruß Udo
[c] unsigned char font[8][256]={ //Array mit 256Zeichen, jedes Zeichen 8 Bytes {0x18, 0x38, 0x18,0x18,0x18,0x18,0x7E,0x00}, {0x18, 0x38, 0x18,0x18,0x18,0x18,0x7E,0x00}, {0x18, 0x38, 0x18,0x18,0x18,0x18,0x7E,0x00}, .... }
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bitte code ueberpruefen!!!!!
Hiermit willst Du anscheinend den ADC-Wert von max. 1024 auf 256 mögliche Werte Teilen: ror highByte ror lowByte ror highByte ror lowByte Kann sein, dass das manchmal nicht gut geht, da mit ror das Carry-Bit nach dem rechts schieben an Bit
stellen und F1-Taste drücken. Deine Tabelle stimmt nicht. Du hast nur 250 Werte, brauchst aber 256, denn dein ADC-Byte kann 256 Zustände haben (0...255). Ob man die als 1...256 oder 0...255 sieht, ist Ansichtsache, beim Wandeln eines Zahlenwertes (ADC-Byte) in einen anderen (Tabellenwert) bietet
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I²C nach PWM
Wandlerrate dicke reichen. Und das schafft bequem z.B. ein AT89C52 in Software. Ein I2C-Slave mit max 10kBit in Software ist auch möglich. Peter
Hallo Peter, bei meinen Frequenzberechnungen bin ich von 8MHz/256/256 ausgegangen. Man kann aber auch T0 im Interrupt nachladen, damit sein nächster Interrupt schneller kommt. Mir ging es darum, die 'klassische' Funktion eines Rate-Multipliers (CD4089) nachzubilden
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Frequenz im Fast PWM modus
OCR0A = 55; im Handbuch steht ja PWM frequenz für den ausgang ist f pwm = Taktfrequenz / N * 256 bei mir also 16mhz / 64 * 256 = 976 hz
Hi >f pwm = Taktfrequenz / N * 256 bei mir also 16mhz / 64 * 256 = 976 hz Die Rechnung ist richtig. Vielleicht kommt dein Multimeter nicht mit dem Tastverhältnis klar. Nimm mal für OCR0A den Wert 128. MfG Spess
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Speicherökonomie AT Mega128
ich auch einfacheitshalber direkt auf einen 256er . Man muss ja immer den Aufwand und den Preis in Relation sehen. Nun aber noch einmal, warum ich die Bilder 1:1 ins Flash holen möchte: Das Bild ist unsichtbar gerastert (auf dem PC sichtbar
Dekomprimierungsroutinen in C oder Bascom. Ein solcher Gleisplan kann als GIF sicherlich um 90% komprimiert werden - da max. 256 Farben(oder weniger) und du bist bei vielleicht 2 KByte pro Grafik. Davon kannst du in einen Atmega128 haufenweise ablegen. Oder als bin-Dateien (bereits mit dem GLCD_Convert vorbereitet) auf
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Unbekannter Assembler erzeugt große Änderungen bei kleinem Programm
Max M. schrieb im Beitrag #5389856: > Der einzige Grund, der mir spontan einfällt, warum sich aus einer > minimalen Änderung im Code große Änderungen in der Datei ergeben, wäre > der Einsatz von Verschlüsselung
Max M. schrieb im Beitrag #5391460: > Ich seh das ehrlich gesagt nicht so. Für 0x02 braucht man binär genauso > viele Bits wie für 0x03. Wenn das als separate Konstante im Programmcode steht, ja.
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Nachfolger für ATMega gesucht
ATSAMC21 wenn es 5V sein soll mit CAN-FD. Bis 256k Flash, 32/48/64/100 Pins, Cortex M0+ 48MHz. Oder in 3,3V dafür bis 1MB Flash, bis 128 Pins, Cortex M4F 120MHz: ATSAME51. Edit: die gerne gehypten STM32 gibt es erst ab H7 mit CAN-FD, die kleinste
von den XMegas übernommen haben. Aber dennoch heißen sie Attiny und das nicht ohne Grund: Flash max. 32KB, SRAM max. 2KB, Gehäuse max. 24 Pins,... - die sind also ganz klar als kleine Controller konzipiert wie es der Name auch andeutet. Dazu passt auch daß es Peripherie wie USB-Device oder CAN nicht
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ARM7 - Cycles per Instruction?
Abschlussarbeit einige Messungen an unserer Software vornehmen. Wir arbeiten auf dem Atmel AT91SAM7X256. Habe mir auch schon ein Verfahren überlegt, dazu muss ich allerdings wissen, wieviele Cycles die verschiedenen Instructions benötigen. Beim AVR ist das immer im Datenblatt bei der ensprechenden Instruction
passt perfekt, wenn ich 2 Zyklen pro Instruction draufschlage. Steht das im Datenblatt des AT91SAM7X256, oder woher hast du die Infos? Hatte diese Angabe nämlich trotz Suche noch nicht gefunden. Gruß Flo
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PWM mit Timer0 & 2 mit ATmega168PA läuft nicht
(da TOP eben genau diesen Werten entspricht), so läuft der Zähler des Timers (TCNTx) über/bis zum max. möglichen Wert (hier: 2^8 da 8-Bit Zähler). Den Zähler selbst stört das aber nicht, er zählt dann wieder ganz normal von null an wieder weiter nach dem Überlauf (oder von 0xFF eben runter Richtung
aber nur wenn OCRnB >0 und <TOP ist. Das war mein Code: [c] // Phase correct PWM, Prescaler 256, output A+B TCCR1A = (1<<WGM11) + (1<<WGM10) + (1<<COM1A1) + (1<<COM1B1); TCCR1B = (1<<WGM13) + (1<<CS12); // Set TOP value OCR1A = 0x8000; // Set pulse width OCR1B
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EEPROM beschreiben bei Spannungsausfall
Beitrag #5698436: > steht im DB unter EEPROM schreiben PIC18F46K20: Da steht 1.8V (Min) und 3.6 V (Max)
Betrieb nicht geschrieben. Vorschlag 2: Ich gehe mal davon aus, dass Du im Flash nicht mehr als 256 Bytes brauchst. Dann teile Dein EEPROM in 4 256 Byte Blöcke auf, und schreibe reihum immer in einen anderen Block. Das verteilt die Schreibzugriffe, Dein EEPROM wird länger leben, und im Fehlerfall
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Laufschrift mit Tastatur und µController steuern
für die Spalten würde ich keine Transistor Arrays nehmen. Hier brauchst du Transistoren, die im max. Fall ja den 25 fachen Strom (natürlich 1/25 Pulsverhältnis) für 8 LED's aushalten müssen. Für die Selektierung der Spalten haben wir bei der 256 * 8 Laufschrift für jedes Modul zwei 4Bit hexadezimal
Werf mal einen Blick in das Datenblatt von Maxim MAX7219CNG. Zu beziehen bei reichelt. Das Ic´chen ist mein Favorit beim ansteuern von LED Matrixen,- mit 4 von den Teilen hab ich mir auch mal meine LED Uhr gebaut. greetz,- Black
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Ich verstehe den Timer0 beim ATtiny 13 nicht.
Warum beziehst Du zusätzlich zu den Überläufen nicht auch den Zählerstand mit ein (Überläufe * 256 + Zählerstand bei fallender Flanke - Zählerstand bei steigender Flanke)? Das verbessert Deine Auflösung um den Faktor 256 und der Wert, den Du dann bekommst, muß in der Tat durch 1,2 geteilt werden,
das untere Byte einen Bruch für die "Nachkommastellen". Dies aber nicht dezimal, sondern zum Nenner 256. Der Wert 128 entspricht also dem Wert 0,5. Zur Mittelwertbildung wird nun 1/256 des Inhaltes "aus dem Topf herausgenommen" und 1/256 des neuen Messwertes hineingelegt. Die vermeintliche Division durch
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Wärmebildkamera mit dem MLX90640 und Arduino Due
} if(counter>5) { float temp=(float)(Re_buf[4]+Re_buf[5]*256)/100; if(temp>max_temp) max_temp=temp; if(temp<min_temp) min_temp=temp; counter=4;
----------------------------------------------------- float myMap(float x, float in_min, float in_max, float out_min, float out_max) { return (x - in_min) * (out_max - out_min) / (in_max - in_min) + out_min; } [/code]
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AVR Timer 1 Normal/CTC Mode ?
KA inc KcntB cpi KcntB,3 brne pc+3 ldi KcntB,0 sbi PIN_KB,KB ldi tmp0,256/6 add Kcnt,tmp0 brcc pc+2 ldi Kcnt,256/12 sts OCR1AH,Kcnt sts OCR1AL,null reti [/avrasm]
von Timer 1 // Timer 1 im CTC Modus float CPU_Takt = 16000000; int usedPrescaler[]={1,8,64,256,1024}; // mögliche Prescaler int Prescaler = 0; long maxCMR = 65535; // max. Compare Match Register Wert long new_CMR = 0; // passender errechneter Compare Match Register
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AVR: Internal clock turbo, 12MHz mit Tiny2313
@ Richard (Gast) >256 Bit * 12 Kanäle @ 100Hz Du meinst eher 8 Bit. Den Artikel [[Soft-PWM]] gelesen? Damit hast du auch bei 8 MHz massig Rechenzeit. MFG Falk
knapp 60Hz wenn man das ganz einfach Straight Forward macht. Also ohne gross zu optimieren. Und bei 256 Takten zwischen den Interrupt Aufrufen bleibt auch bei 12 Kanälen noch genug Zeit übrig.
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Drucksensor HP03 und Bascom-AVR
96). Nimm doch Hi1 und Lo1 als Byte definiert und lese die mit I2crbyte ein, dann kannst du: Hi=Hi1*256 und D2=Hi1+lo1 berechnen.
Da ich gerade ATmega8 lese. Der Sensor ist für max 3.6 V ausgelegt.
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Umlaute mit RS232 BAS Converter
Ernst schrieb: > Ich habe den Platz auf 256 Zeichen vergrößert und nun kann ich auch > die restlichen Zeichen einbauen. Wow, kannst du es mal posten. Ich habe leider noch Schwierigkeiten mit dem Zeichensatz...
OK , der Fehler scheint gefunden . Ich hatte den Max232 falsch herum in die Fassung gedrückt . Solche blöden Fehler ..... Trotzdem vielen Dank !
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Labornetzteil 0-70V
Max W. schrieb im Beitrag #2900765: > Standartbauteilen Was ist das? Bauteile die aus Standarten gemacht sind? Das sind Standarten: http://goettingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120420_1_moskauer_siegesparade
10.20027730826997+50+5.0+50%0Av+176+288+176+144+0+0+40.0+5.0+0.0+0.0+0.5%0Ar+352+224+352+144+0+1000.0%0Ad+272+256+272+288+1+0.805904783%0Ad+272+224+272+256+1+0.805904783%0Aw+272+288+176+288+0%0Aw+272+224+352+224+0%0Aw+176+144+352+144+0%0Aw+352+224+464+224+0%0Aw+352+144+464+144+0%0Aw+272+288+464+288+0%0Ax+489+309
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Digital Oszilloskop FPGA
die D2XX Lib mit der du Daten senden und empfangen kannst. Viel Erfolg bei deinem Projekt! LG Max
Max Mustermann schrieb im Beitrag #2708167: > Solltest du eine höhere Datenrate benötigen, kannst du einen FT232H > nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe > Beschaltung
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Langsamer Bildrefresh mit ESP8266 und OLED 128x64 (SSD1306)
"It has 256-step brightness control. Data/Commands are sent from general MCU through the hardware selectable 6800/8000 series compatible Parallel Interface, I2C interface or Serial Peripheral Interface. " Beim
> Bei I2C ist man auf max. 400kHz geschränkt, macht 50kB/s. Du musst mindestens durch 11 teilen, nicht durch 8. So einfach ist es aber nicht, denn ein paar der nötigen Kommandos brauchen beträchtliche Zeit zur Ausführung
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Wie kann man einen ATMEGA328P-PU programmieren?
Tiny.Systems und Elektronik-Labor.de nachsehen.Hier werden einfache Verfahren vorgestellt. Gruss Max
das System läuft ist: http://www.ebay.de/itm/FSC-Futro-S400-Thin-Client-Lautlos-AMD-Athlon-1GHz-256MB-256MB-B-Ware-vergilbt-/301581381327?hash=item4637a6aecf oder grundsätzlich (nicht die Bucht): http://www.parkytowers.me.uk/thin/info/hp.shtml Ralph PS: gerade hab ich n bissi gesurft und
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Konstantstromquelle
352+96+192+48+0%0Ag+192+80+192+96+0%0Af+320+240+368+240+33+1.5+0.002%0Aw+368+224+368+176+0%0Ad+368+256+368+336+2+default%0Aa+192+240+240+240+8+15+-15+1000000+6.730826675376916+6.73076923076923+100000%0Ar+320+240+240+240+0+100%0Ac+240+176+240+240+0+4.7e-12+12.644520510929377%0Ag+368+336+368+368+0%0Aw+144+304+80+304+0%0Aw+192+224+160+224+0%0Aw+160+208+160+224+0%0Aw+192+256+160+256+0%0Aw+160+256+160+304+0%0Aw+160+208+160+176+0%0Aw+160+176+192+176+0%0Aw+224+304+224+352+0%0Aw+224+352+32+352+0%0Aw+32+352+32+64+0%0Aw+32+64+192+48+0%0A
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STM32 Lieferengpass
Die 256k Version des L431 ist auch grade nicht zu bekommen. Aber zum Glück ist unsere Software so geschrieben, dass ähnliche L4 genutzt werden können. Guido Körber schrieb im Beitrag #6563375: > ST hat
Max G. schrieb im Beitrag #6566620: > War wohl eine ziemlich teure Sparmaßnahme. Etwas, das ich auch immer wieder mit einem bestimmten Kunden erlebte: Bestellung über 1 Funktionsmuster: x00 EUR
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RGB Farbkreis RGB werte
, die sich genau in der Mitte zwischen den beiden gegenüberliegenden Würfeleckpunkten (0,0,0) und (max,max,max) befindet und die senkrecht zu der Geraden ausgerichtet ist, die diese beiden Punkte verbindet. Eine Auffrischung deiner Geometriekenntnisse bei Wikipedia oder so verrät dir, wie man für
. Also 40 8-Bit Werte mit denen du deine PWM fütterst? Damit nutzt du nur noch 40 der möglichen 256 Werte der 8 Bit PWM und hast somit deine Auflösung verringert und bekommst Stufen.
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Tonausgabe Attiny26?
/ 440 = 22,7272 Samples für eine Sinusvollwelle. also addiere ich in das Nachkommabyte jedesmal 256*0,7272=186,1632 -> 186 und dann mit Carry die 22 in das Vorkommabyte, das dann als Index in die Tabelle zeigt. Die genaue Frequenz ist 10000/(22+186/256)=440,01375 Hz. So kann man leicht n Töne
Achso, ich dachte der tiny hat eine max pwm freq von 250kHz, hab mich schon gewundert :) Ich kenne mich halt nicht damit aus. Bei 64 MHz PWM ist 8 bit ja absolut kein Problem mehr. Dann währen 11 bit theoretisches Maximum und das ist schon
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Arduino IDE Atmega328p
flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500
flash 65 6 128 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 4500 4500
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Wie µC vorwarnen bei Netzausfall?
M. schrieb im Beitrag #7270614: > -5V Nennspannung +-10% > -4,5V Mindestspannung nach DaBla (abs Max eines ICs)
groß, der AT25SF081B-SSHB-T, 45 Cent/Stück, >100'000 auf Lager. Braucht zum Schreiben von 1 bis 256 Byte 16mA für max. 2ms, 30µA im Standby. Aber das Beste ist der definierte Schreibvorgang per SPI: [pre]The Byte/Page Program command allows one to 256 bytes of data to be programmed into previously
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AtTiny13 PWM LED flackert
----------Interrupts-------------- TIME0_OVF: push temp ldi temp, SREG cpi pwm_count, MAX_PWM +1 ;pwm_count = MAX_PWM +1 dann LED an brne go_on sbi PORTB, PB0 clr pwm_count go_on: cp pwm_count, pwm_sw ;pwm_count = pwm_sw dann LED aus brne tim0_ovf_end cbi
~1.2Mhz läuft (plus minus ein paar Zerquetschte), weil CKDIV8 noch eingeschaltet ist 1200000 / (256 * 127) = ~30Hz und das würde man als Flackern sehen.
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Timer/Counter 1 Sekunde
3) /64 = 0,002048 sec also 488,28125 durchläufe für 1sec 4) /256 = 0,008192 sec also 122,0703 durchläufe für 1sec 5) /1024 = 0,032768 sec also 30,5175 durchläufe für 1sec richtig oder hab ich da was falsch verstanden
====================================================== ich habe mich also für einen prescaler von 256 entschieden, was bedeutet, das ich 122,0703 mal von Bottom nach Max, also von 0 bis 255 zählen muss, bis eine Sekunde vorbei ist, richtig? Nehmen wir also 122 mal, so genau brauch ich die Sekunde
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Breitband-NF-Phasenschieber, DSP mit AVR
So würde die Schaltung eines einfachen Einseitenband-Senders für 3,75 MHz aussehen. Die vier 256-stufigen PWM-Ausgänge werden mit einem passiven Cauer-Tiefpass gefiltert, das bei der PWM-Frequenz 58,8 kHz einen Dämpfungspol hat, und etwa bis 10 kHz durchläßt.
10,7) :9 = 15 MHz Der ADC ist schon etwas overclocked mit 15 MHz/64 = 234,375 kHz, empfohlen sind max 200. Damit ist die Samplerate 18 kHz, ein 3 kHz Sinus ist mit nur 6 Stützstellen schon leicht verbeult. PWM mit 15MHz/256=56 kHz. Als Empfänger könnte man dieselbe Konfiguration mit zwei getrennten