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ADC Spannung genauer messen
an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen internen Vorwiderstand hat. Die Massefläche für die
du uns bitte mal. >Gruß Das ist kein Kurzschluss. Ich hatte nur nicht die richtige LIB für den MCP da. Aber das Gehäuse ist das gleiche ;) Ist aber aus dem Layout im ersten Post ersichtlich
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Batterie-Lösung gesucht
Laststrom hat er einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du verliest also fast 100µA. Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und weniger anspruchsvoll.
Laststrom hat er > einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du > verliest also fast 100µA. > > Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und > weniger anspruchsvoll. Können aber nicht aus einer Mignonzelle 3V holen ;) (der L6920 ist ein Step-Up-Regler)
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schneller Thermocouple Ampl. gesucht
in diesem Fall schneller: I2C, SPI oder AI? Besten Dank und LG. Sonstige HW: ATMega644 mit MCP2515+MCP2551
sein, um nicht noch Verzögerungen vom Anti-Aliasing Filter zu bekommen. Also etwas das Filter mit 100-200 Hz Grenzfrequenz, dann mit 1 kHz abtasten und runter rechnen auf z.B. 50 / 100 oder 200 Hz.
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CAN Status LED einfach machbar?
Dir raten - Du wolltest etwas sehr einfaches, möglichst nur mit einer LED. Wenn bei euch mit fast 100% Buslast gearbeitet wird dann geht das eben nicht. Rudolph schrieb im Beitrag #4685744: > retriggerbaren Monoflop, > wenn für länger als 900µs (200µs) keine Änderung da ist, LED an. > > Das
alle Botschaften empfängt. Wenn eine Botschaft als gültig durch geht wird eine LED eingeschaltet und 100ms oder so später wieder ausgeschaltet. Das trifft nur weder die Anforderung "einfach", noch bekomme ich das auf der Platine mit unter. Das müsste als Zusatz-Platine dahinter.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
laufen. Sind im Prinzip vorprogrammierte PICs (MCP2221: PIC16F1455; MCP2200: PIC18F14K50).
Bei meinem Test haben sie durch 22mm Tischplatte einen Finger nicht zu ca. 80% und die ganze Hand zu 100% erkannt. Bei 6mm Holz ging auch ein Finger mit 100%.
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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Noch ein Paar Fragen zum MCP2515
Hallo, noch mal. Muss Euch wieder etwas nerven. Es geht um den MCP2515, den schönen Can-Controller, der mir langsam die Harre vom Kopf weg frißt. Ich kann jetzt endlich alles sauber Empfangen, Interrupt vom MCP nach dem Empfang löschen, Filter funktioniert jetzt
1000kbps eingestellt. Das funktioniert auch. Aber ich kann auch noch die Can-Nachrichten, die ich mit 100kbps abschicke empfangen. Der Inhalt passt dann zwar nicht, aber der MCP reagiert darauf. Warum? Ist das richtig? Danke Gruss Alex
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
holst du dir aus deinem Arduino (der CD4060 entfällt). Es müssen nicht genau 64kHz sein (ca. 20kHz bis 100kHz).
, aber am Ausgang brauch man schon 100uF ? Das ist ja die 100-fache Kapazität, obwohl die Amplitude sich nur verdoppelt hat oder sehe ich das falsch ? Und wenn der C5 den ganzen Offset wieder rausnimmt, warum ist dann ein Poti (R7) in
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Leistungssteller (230V) über Microcontroller ansteuern
Recherche bin ich nun auf die Möglichkeit gestoßen das ganze mittels eines DAC zu realisieren. Das Bauteil mcp4725 jedoch kann nur 0-5v. Hier gibt es etwas fertiges, jedoch verhältnismäßig teuer: https://aptinex.com/product/aptinex-dac-module-da1c010bi-digital-to-analog-0-10v-mcp4725-i2c/ Seht ihr in einer
#6202984: > Der zu steuernde Heizstab wird 3 kWh haben. Wenn er wie lange betrieben wird? Meine 100 Watt Glühlampe braucht dafür 30 Stunden.
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Strom-Messschaltung: Bedenken bez. Genauigkeit
passenden für meinen Messbereich gefunden. *Messbereich* : 0-15A AC, minimale Auflösung von 100mA *Abtastrate* : 50Hz wäre super, 1Hz tuts im Notfall auch *Stromwandler* : AX-1000 oder AX-1500 (Bin noch nicht 100% sicher welcher geeigneter ist) *Analog-Digital-Converter* : MCP3004 (10bit
einfach so ermitteln! Das geht GANZ anders! >Stromwandler : AX-1000 oder AX-1500 (Bin noch nicht 100% sicher >welcher geeigneter ist) Kann man machen, beide sind OK. >Analog-Digital-Converter : MCP3004 (10bit) Wozu? Nimm einen uC mit internem ADC und gut. >Die Schaltung ist soweit fertig
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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Alternative zum FT232RL
0x06200000 / 3 Verfügbare Stromstärke (mA): 500 Erforderliche Stromstärke (mA): 100 [/pre]
MCP2221 Gibt es auch in DIP. Benötigt keinen Quarz. Nur einen Kondensator.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
getestet, das selbe Problem. Evtl. macht auch mein Audiointerface Probleme? Abblockkondensator ist 100nF direkt zwischen Pin8/4. Was meinst du mit "Auch zw. den Massen sollte die mit rein". Ja die Schaltung ist auf einem Steckbrett.
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AT90CAN128 Timer
ein CAN-Bit besteht aus einer gewissen Anzahl TQs. Zumindest ist das beim MCP2515 und dem SJA1000 so. Dabei geht es um dem Samplepunkt etc.
Das erste Datenblatt von Atmel hatte noch nicht diese Tabelle. Außerdem sind Werte unter 100 kBits in der Tabelle immer noch nicht aufgeführt. Diese habe ich ermittelt und getestet.
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Blaue LED an 2.5V Microcontroller
Helge A. schrieb im Beitrag #3652588: > vermutlich kostengünstigste Lösung. Warum willst du über 100 Ohm aufladen ? Das ist doch langsam, der duty cycle entsprechend schlecht für die LED.
noch ein Joultheif... MCP1640 ist natuerlich besser, Batterie reicht laenger. ein jouletheif kann ohne weiteres 30 volt, und Stromverbrauch von einigen mA ist oft egal.
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Endlos-Potentiometer in stabil?
neuen ;Positionswert nachzuziehen. ;Mit dem Hysterese Timer wird nach Weile Ruhe (typ. einige 100 ms) ;auf eine vergrößerte Hysterese umgeschaltet, um späte Änderungen ;des Positionswertes trotz unbetätigten Potis zu verhindern. [/code] Viel Erfolg! DZDZ
Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger Strom und läuft auch an 3.3V. Es ist dennoch Mehraufwand und fixiert mich wieder auf dieses eine Bauteil.
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schnellerer DAC gesucht
Hallo, ich suche einen via spi anzuschliessenden 10bit DAC, der schneller als ein mcp4812 ist. Der mcp4812 hat eine settling time von 4.5usec. Gesucht wird <500nsec. Das Teil sollte beschaffbar und günstig sein ... Habt ihr da einen Tipp parat? Vielen Dank.
den 5441 mit > 5usec angegeben? Oder verstehe ich die Angabe falsch? Bei einer Terminierung mit 100 Ohm ist sie maximal 500ns.
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speichern bei Versorgungsabschaltung
Hallo, ich möchte ein Modul mit Mega8 und MCP2515 mit an die Zündung (Klemme 15) im Auto anschliessen. (Der MCP2515 hängt dabei NICHT am ohnehin nicht vorhandenen Fahrzeug CAN) Das Modul misst bei der Fahrt ein paar Dinge. Wird aber im Stand nicht
. An einer hängt der Mega8 mit einem relativ großen Kondensator und an der anderen hängt der Rest (MCP2515, Transceiver usw). Die 2. Diode damit dann wieder der gleiche Pegel bei MCP und Mega8 ist. Würde in die SPI Leitung ungern Widerstände einbauen. Eine 3. Diode könnte noch den Massepin vom 7805 anheben
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
PS: Datenblatt des Reglers unter: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/TBL78MXXC_DATA_E.pdf
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
> MCP23S17 Scheint ja dein absoluter Lieblingskaefer zu sein. Fuer vieles ist der zu teuer und auch nicht einfach sondern kompliziert. Und acht davon erst Recht. > ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung
PS: Der Programmierimpuls ist 100 µsec lang und wird von einem 74HC123 produziert Jetzt bin ich aber endgültig weg.
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Strommesssensor Gain und Fehler
einen Lowside Shunt einen Instrumentenverstaerker verwenden ? Die sind viel zu teuer. Ich wuerd zB MCP616/617/619 empfehlen. Meine bevorzugten Shunt Verstaerker. 60 cents, 150uV offset, 2uV drift
-0.3V. Weiter kann man mit einem MCP616 ja nur unidirektional messen.
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MC33063A - noch standesgemäß?
Regler. Wo, konkret, erhofft man sich eigentlich ein einfacheres Layout, wenn der Schaltregler nur 100kHz hat?
Ein Typ, der preiswert und moderner ist, wäre der MCP16301 http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP16301 schau Dir den mal an, Microchip verschickt auch Samples. Im Datenblatt sind Vorschläge zum PCB-Layout für 200 mA und 600 mA
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I2C-Bus Therotisch verkürzen
wenn es unbedingt I²C sein soll dann könnte ein PCA9515 (100m bei 400khz) das Problem lösen. Sollte Übertragungsgeschwindigkeit keine Rolle spielen einfach die Frequenz herabsetzen.
Jahren Tests durchgeführt. Über eine Kabelrolle mit 2x2x0,6mm Telefonleitung (Vollader) konnte ich 100m mit 100KHz und 5,0V zuverlässig arbeiten. Ein DS1631 ist da wesentlich anspruchsvoller. Man kann auch Bus-Multiplexer einsetzen. Damit kannst Du Deinen Stern entkoppeln. Das habe ich bei mir auch
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Projekt Handsender mit RFM12, GLCD, Navimec, Li-ion zum überprüfen
Nimm lieber einen Li-Lader von Microchip und klemme über die Batterie keinen Spannungsteiler, auch 100+100K schlucken Strom. Naja, ich würde so ziemlich alles anders machen und auch einen anderen uC benutzen, denn bei deinem Atmel mußt du arg die Beine zählen und mit Kniffs arbeiten, um mit den vorhandenen
Nimm lieber einen Li-Lader von Microchip und > klemme über die Batterie keinen Spannungsteiler, auch 100+100K schlucken > Strom. > siehe vorige antwort... > Naja, ich würde so ziemlich alles anders machen und auch einen anderen > uC benutzen, denn bei deinem Atmel mußt du arg die Beine zählen und
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SPI Funktion für XMega128A1 in Codevision
mcpzw=0; // Activate the CS pin PORTD.OUT = Bit_Reset(PORTD.OUT,4); delay_us(1); // Start MCP23S17 OpCode transmission mcpzw = SPI_SLAVE_ID | ((SPI_SLAVE_ADDR << 1) & 0x0E)| SPI_SLAVE_WRITE; spi(mcpzw); // Start MCP23S17 Register Address transmission spi(addr);
rd_data=0; // Activate the CS pin PORTD.OUT = Bit_Reset(PORTD.OUT,4); delay_us(1); // Start MCP23S17 OpCode transmission mcpzw = SPI_SLAVE_ID | ((SPI_SLAVE_ADDR << 1) & 0x0E)| SPI_SLAVE_READ; spi(mcpzw); // Start MCP23S17 Register Address transmission delay_us(100); rd_data=spi
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Fragen zur Umsetzung einer Ventilatorsteuerung
vom Pin einen C gegen Masse zu schalten, um /Reset verzögert zu heben, wenn VDD anliegt. Da der MCP garantierte 8mA (abs. maximum 20mA) am Augang gegen Masse liefert, ist die Verwendung des ULN u.U. überflüssig, wenn man mit der umgekehrten Logik leben kann.
> Weiß nur nicht was das bringt, weil der jeweilige Optokoppler ja nur > sehr kurz an ist. Ein 100nF Kondensator gehört am MCP23017 direkt zwischen VDD und VSS. "Kurz" ist ein relativer Begriff. Der Kondensator kümmert sich um Spikes und Spannungseinbrüche im ns- bis µs-Bereich. Der Rest ist Aufgabe
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welche CPU-Plattform für neuen PC
und teure CPUs am Markt, wäre aber ideal weil GPU und CPU in einem. Die "alten" AM3-Sockel unter 100.- sind veraltet (dualcore mit 2x3GHz!?) und die aktuellen Quadcores kosten auch alle um die 100...150 euro. AM3+ Sockel sind sowieso zu teuer (..für einen officePC) Bleibt Intel! Hier kommt für
" Sender einigermaßen anschauen, HDTV-Sender gehen garnicht, das ruckelt nur (bei 100% CPU-Last) Da dachte ich eben dass es Zeit für einen neuen PC ist. Ich nehme mit der Karte nicht auf sondern schauen nur im Büro gelegentlich TV
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log-Frequenzregler und Temperaturstabilisierung
der Frequenz, welche proportional zum Strom durch Q3 sein soll. Ziel soll sein, Frequenzen von 100Hz bis 20kHz einstellen zu können und das einigermaßen gleichmäßig. Und ohne all zu große Temperaturdrift, also ich will eine Frequenz einstellen (mit Oszi o.Ä.) und mit darauf verlassen können, dass
Vorteil gegenüber einem logarithmischen Poti direkt am 555 ist. Piher nennt für sein T-21 Potis unter 100k einen Temperaturkoeffizienten von +-300ppm/K. Dazu einen PP Folienkondensator am 555, fertig. Damit bleibt man unter 0,05%/K Temperaturgang.
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Empfehlung für Li-Ion Akku (1Zelle)
Microchip hat gute Spannungsueberwachungschips, die MCP111T-xxxE, die ziehen nur 1uA. Damit kann man den Controller resetten, sowie die Regler disablen.
USB->MAX1811->Akku->AN/AUS Schalter->TPS62056->GPS/µC Spannung nach TPS62056 wird überwacht vom MCP112T bei <3.08V -> Interrupt Pin µC Lt. Datenblatt soll der GPS bis runter auf 2,98V arbeiten. Was meinst Du dazu?
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
Mach mal 100pF .. 10nF vom Ausgang des OPV zum -Eingang des OPV.
Peter D. schrieb im Beitrag #7009460: > Mach mal 100pF .. 10nF vom Ausgang des OPV zum -Eingang des OPV. Mach mal die Augen auf und sag mir, was die Schaltung sinnvolles tun soll.
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Reparaturversuch Maple Mini
maplemini/blob/master/maplemini.pdf und dazu das Datenblatt der beiden Spannungsregler (IC1 und IC2, MCP1703T-3302E/CB; müssten 3.3V 0.25A sein): http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf Wie es aussieht, dürfte ich damit nur den Spannungsregler (IC1) geschrottet haben, welcher sich
= ENABLE (Batt+) 4 = floating (nix dran) 5 = VOUT+ (1kOhm zu GND*) *damit Grundlast von mind. 100µA erfüllt wird. ...und dann werd ich messen ob Pin 5 die 3.3V liefert.
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Elektronisches Spiel mit Mikrocontroller
10µF für den Reset ist auch reichlich überdimensioniert. 100nF bei 10k(statt56k) würden auch reichen.
Jonas Pflaum schrieb im Beitrag #3544505: > Zu ganz oben: vor dem 7805 ein 100nF und im Ausgang 100pf ? Nein, beide 100nF. 100pF am Spannungsregler sind etwas exotisch. IMHO steht das so in keinem Datenblatt irgendeines 7805-Herstellers.
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
MOSFET-Treiber, die 5V Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. Siehe auch: [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]]
sinnvoll, spezielle Gatetreiber hingegen unnötig, wenn sie keine eingebaute Ladungspumpe haben (die auch 100% On liefern kann).
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elektronischer Stufenschalter
Schaltung mit DS1809 funktioniert, nur müßte ich den oberen > Spannungswert begrenzen, und es wäre die 100kOhm-Variante des 1809 > erforderlich, und am Ausgang noch den Spannungsfolger. Ansonsten ok. Weshalb wäre die 100K Version erforderlich? Joachim H. schrieb im Beitrag #5708850: > Wenn ich
Warum 100kOhm-Version. Der Hersteller des Controllers empfiehlt statt des Daumengasanschluß ein Potentiometer mit 100k. Daraus habe ich nun gefolgert, daß ich eine 100k-Version brauche. Als "Vorwiderstand"
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
Also 3 nV/RTHz, 25µV offset, RRIO+/-15V, GBW >20MHz, MOS-Eingang und 100 mA aus sind schon sehr ambitionierte Parameter. Kein Wunder, das es sowas nicht gibt ;-). Ich verwende für schnell und +/-15V noch gerne den LT1358 oder LT1360, die sind im Großsignalverhalten (Slew
Als Shunt Verstaerker verwende ich standardmaessig MCP616, resp MCP617. Sie sind RROut, 'In' bis auf den Eingang. Und guenstig mit 60 cents @ 100.
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Modularer BUS Aufbau -> welches BUS System CAN,RS485,SPI ?!
, Siehe mal bei Microchip nach denn CAN devices. Einfache CAN I/O nodes in ein chip. z.b. MCP2502X/5X Grüße Mark,
Wenn es Dir um die Pins geht nimm die von Peter vorgeschlagenen Bausteine von Microchip, z.B. MCP2515.
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1k Grenze umgehen
PIC Compiler gibt es bis zum Abwinken, auch fuer wenig Geld. Sind 100 euro zuviel ?
alten Bugs ist auch noch drin (Interframe-Gap, der findet sich in fast allem von Microchip, ausser MCP2515 und PIC30F601xA). Fazit für mich: der neue 2580 ist schlimmer als der alte 258, und beide sind schlimmer als ATMega168+MCP2515, auch wenn das mehr Platz braucht.
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An ADC digitalisierte Werte an Computer senden
einen Computer zu senden, am besten mit einer möglichst hohen Übertragungsrate? Bietet sich dafür der MCP2210 an und man geht über SPI und USB? SebiKolly
Moin, MCP2210 ist Groessenordnungen zu langsam; der muss immer lang Nickerchen machen zwischen einzelnen SPI Bytes. Nimm ein kleines FPGA oder einen STM32 oder sowas und wandel' dein SPI nach IP/UDP und schick
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ESP32 Stromverbrauch
Hier zum Beispiel irgendein 100µF Elko von Conrad, den die Suchmaschine auf der ersten Seite lieferte: https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/425000-449999/443906-da-01-en-ALU_ELKO_100UF_16V_LOW_ESR.pdf Dort sind es 3µA
somit irgendwas um die 100uA danach. Messfehler vorbehalten.
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Sammelbestellung WLAN2Serial ESP8266
Ronny S. schrieb im Beitrag #4036224: > Hallo Rudi, > > okay bei 100 Modulen und 100 Breakboard wären wir bei 354 Euro beim > jetzigen Dolar Kurs ist das so richtig ? 100 x 3,30 USD = 330 USD 100 x 0,50 USD = 50 USD Versand 22 USD ( oder billiger ) 402 USD
Hallo Tarnkappen Rudi, Also 100 und 100 zu Ostern ist mir dann doch etwas zu viel. r_u_d_i schrieb im Beitrag #4036236: > 100 x 3,30 USD = 330 USD > 100 x 0,50 USD = 50 USD > Versand 22 USD ( oder billiger ) > 402 USD > jetziger
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Alten Verstärker umbauen
.. Erstaunlich gut klappt alles. Da der Ori Poti 100kOhm hat, habe ich einfach hinter den DigiPoti ca. 90k Ohm an Widerständen in Reihe geschaltet. Für die Loudness Funktion habe ich bei ca. 50k Ohm eine Unterbrechung gemacht und es funktioniert auch
50kΩ wird die Schaltung auch klar kommen. Das ist keine Last. Der Loudnessabgriff wird bei dem 100kΩ Poti irgendwo bei 10kΩ sitzen. Das Poti ist ja nicht linear. Gruß Jobst