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Elektromagnetische Störung in meiner Schaltung, durch 12V DC Motoren
zu aus, wenn die Motoren in bewegung sind. Die Sensor-Schalter sind an einem IO Port-Expander (MCP23S17) angeschlossen und über Interrupt lese ich dann die Zustände der Sensor-Schalters aus. Vorher hatte ich die Interrupt Methode nicht verwendet und da war das Problem viel schlimmer. Ich habe
Über die Sensortasten auch noch einen kleinen KerKo Richtwert 100n. Mit dem Pullup bildet der ein RC Glied und fängt kurze Spikes ab. Ich hatte auf Sensortasten ohne C auch schon mal eine Netzhalbwelle :-) - Wie lang sind deine Sensorleitungen? - sind die geschirmt
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
> kann ich das geschickt und mit wenig Aufwand realisieren? LDO-Regler für den MSP! Z.B. einen MCP1700 - den verwende ich ganz gerne.
Dennis schrieb im Beitrag #2192940: > LDO-Regler für den MSP! Z.B. einen MCP1700 Der wird mit 12 V am Eingang gar nicht glücklich sein. Lt. Datenblatt ist der für Eingangsspannungen bis 6.0 V ausgelegt.
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esp8266-01 mit GPIO0-boot Problemen wenn GPIO0 Relais ansteuern soll
definiert auf Low geschaltet wird. Ich habe an einem -12 alle nutzbaren Pins belegt, RFM12 dran und MCP23S17 am SPI. Da durfte ich mehrmals umsortieren, bis alle Zustände ohne Nebeneffekte passten. Gruß aus Berlin Michael
eben Relais o.ä., was sich nicht gut handhaben läßt. Ich habe im Momet keine dran, aber da ohnehin 2x MCP23S17 dran sind (wegen Display usw), habe ich da noch 12 I/O frei und da stört mich kein Gewackel des ESP wenn ich es nicht will. Gruß aus Berlin Michael
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
5V-Versorgung muß Kfz-tauglich sein, mit der Automotive-Version des LP2950 kommt man realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst er die Akkuspannung. Das tut der im Durchschnitt um 25µA. Mit dem MCP1703 würde ich mich aber nicht ins Auto trauen, da muß etwas robusteres her.
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EN-Pin auf GND ziehen mit TL431
Komparator für ne derartige Schaltung brauchen kann. Bei anderen Modellen hat man dagegen z.B. +-100 mV Toleranz über die gesamte Temperatur fürs Enable garantiert, außerdem einen definierten Leckstrom und dann kann man das direkt mit Spannungsteiler verwenden.
neuer Akku eingelegt wurde. Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. MCP1703). Bei nur einem Akku könnte so ein ATTiny dank Weitbereichsversorgung direkt dran.
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Ansteuerung von LM 317 mit Hilfe von Digitalpoti und Operationsverstärcker
bei anderen Anbietern. Das hatte ich auch eigentlich vor nur das Problem bei meinem Digitalpoti MCP 42010 ist würde ich einen 660 Ohm Widerstand nehmen hätte ich durch das Poti 1,8 mA ein Poti hält 1mA aus also würde ich beide parallel schalten. Aber das Problem ist der MCP42010 hält am Poti nicht
Wenn man auf andere Weise dafür sorgt, das diese Differenz nicht überschritten wird, kann man sogar 100V und mehr damit stabilisieren.
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AT90CAN128 nach 15 CAN-Nachrichten ist schluss
verschicken for(int i = 0; i < (10); i++){ can_send_message(&msg); _delay_ms(100); } can_init(BITRATE_125_KBPS); for(int i = 0; i < (10); i++){ can_send_message(&msg); _delay_ms(100); } return 0; } // main(void) - Schleife[/c]
> bzw. sleep()), bis die erten 10 Msgs gesendet sind? Ich warte ja schon nach jeder Nachricht 100ms ...
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
von folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
einem 100 K Widerstand.
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
betreibt wo sich kein Atom mehr bewegt ;) Also reichen die Eneloop sicherlich. Obwohl ich das nich 100% weiss....
ich hätte noch den MCP1640 von Microchip vorzuschlagen http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1640
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Drohnen-Innovation, Raspberry Pi OS-Update und Python in Hardware
attachment/668810/10.jpg)  Bildquelle: Menlo Micro ### Microchip MCP41U83 / MCP42U83 – preiswerte 10bit-Digitalpotentiometer Im Hause Microchip bietet man seit vielen Jahren Digital-Potentiometer an. Mit MCP41U83 - dabei handelt es sich um die ein-Potentiometer-Variante
Abbildungen gezeigt.  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP41U83  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP42U83 ### Bamboo Lab: Neues Filament für Durchlicht-Anwendungen. Der ungarische Filament-Spezialist
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Max3130 und TFDS4500
ATMEGA läuft. Sonst wird es nichts mit der Verbindung zum PALM. Du kannst Dir aber auch einen MCP2155 ( IrDA Protocol Stack handler mit IRDA-Endcoding ) kaufen, der das schon alles macht. Den TFDS 4500 kannst Du dafür verwenden.
Deinem PALM, was für IRDA-Protokolle ( service class ) macht. Wenn der nur OBEX kann, dann dann das der MCP2155 nicht. Der kann nur irCOMM.
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Akku gegen Tiefentladen schützen
3,7V. Hier das Datenblatt: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A100%252FIRLD024_VIS.pdf Danke für eure tolle Hilfe!
Nimm doch einfach einen Spannungsüberwacher wie den MCP112. Den gibt es mit 3,08V Schwellenspannung. Da bist du beim Li-Ion auch noch auf der sicheren Seite. Der MCP112 benötigt 1,75 µA.
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
Meinung! PS: Was habe ich damit nun realisiert? Meine Elektronik sitzt in einem Wasserbehälter ca. 100m vom Haus entfernt. Das Funkmodul liefert den Wasserstand alle 10 Minuten an das Empfangsmodul + Raspberry Pi und via IoTHub in die Cloud und direkt auf unsere Website. Ein ganzes Dorf kann den Wasserstand
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
Drain Source vertauscht? (MOSFET PIN 2+3 tauschen), braun schwarz schwarz orange sind 100K, nicht 10K. Wo sind deine 5mA Last? kommen vom PIN2 nach Schwarz ca.560-680R. interessante Arbeitsplatte. perfekter hintergrund ;)
Pfade aufteilen. R6 und D2 führen den LED-Strom von 1,66mA, R7 den Rest von 3,15mA. Habe R2/R3 auf 100k geändert, damit sinkt der Ruhestrom auf 5µA. Gruss. Tom
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Auswertung Signal 0-30mV (Auflösung <5μV)
@MaWin: Vielen Dank für den Hinweis, habe sie nun auf 100nF verkleinert. Gibt es noch weitere Massnahmen welche das Rauschen noch weiter verhindern könnten?
Shottky-Dioden... Das ist immer ein zweischneidiges Schwert. Du muss immer bedenken, dass die schonmal 100µA Sperrstrom durchlassen und deine Messung verfälschen! Würde ich weglassen! Grüße, Ingo
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Equinox Clock - Clone
Der MCP 79410 hat den Quarz sogar schon drin. Wie siehts denn mit den LED Treibern aus? Gibts ne Alternative zu den TLC5940? Die sind mit 3€ das Stück schon nicht so ganz billig.
100Ω W. schrieb im Beitrag #6506984: > Ic hab so eine Uhr seit ein paar Jahren auch im Wohnzimmer hängen. Hm, ich nicht.
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
die Frage wie stabil das NT die Spannung hält. Deshalb bleibe ich, bezogen auf das NT des TO, das 100mV Auflösung reichen.
Spannung zwischen Leerlauf und Vollast um sagen wir 50mV einbrechen läßt, dann sieht man das mit dem 100mV Panelmeter gar nicht. Dito, wenn man eine Spannung von 12.77V gar nicht einstellen kann, weil das Poti von 12.75V gleich auf 12.79V springt. 100mV Auflösung bedeutet ja auch mindestens ±100mV Fehler
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Schaltregler verwenden. Oder mal was ganz primitives: PWM mit etwa 1KHz und einem Einstellbereich 1:100 mit CD4093?
lernen, aber LM1117 ist wohl das > was du suchst. > > Olaf Der ist gar arg veraltet... Ein MCP1755ST-3302E tut den Job besser: https://datasheet.octopart.com/MCP1755ST-3302E/DB-Microchip-datasheet-13088657.pdf Der ist nicht nur besser, sondern auch noch billiger.
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
vorher erstellt. Ich staune immer wieder, was für geiles Zeug man mit dieser billigen China-Fräse (100-180$) machen kann.
mV). Besser wäre aber hier, statt OP einen Komparator zu verwenden. So wie MCP 6544 (auch pingleich zu LM324 und auch gibt es bei Reichelt).
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Ultra low voltage Schalter für 20 mA mit Tasterbetätigung
Bei Bluetooth Low Energy hätten so 100µF Reservoir Kondensator(en) gereicht, aber bei Audio ist die Dauer der Stromentnahme länger. Oder treten die 20mA nur im Einschaltimpuls auf? Ansonsten liesst geht die Frage stark in Richtung
en/product/power/mosfet/20v-250v-p-channel-power-mosfet/irlhs2242/ Die Kurve Fig. 3 ist erst ab 100mA gezeichnet, da musst du vielleicht eigene Versuche machen. Bei niedrigen Temperaturen wird's knapp.
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Es gibt da auch die Möglichkeit einen Mosfet-Treiber zu nehmen, z.B. MCP1406 oder MCP1407
Sehe ich das richtig dass da mit 100us/div gemessen wurde? Das wären ja unterirdisch miserable Schaltzeiten.
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MCP23008: 3,3V LED und 1,2V Motoren schalten
Ich möchte über einen MCP23008 zwei LEDs und zwei kleine Motoren steuern. Der MCP23008 wird mit 3,3V versorgt. Die LEDs können ebenfalls mit 3,3V laufen (2,8-4,0V sind im DB angegeben). Hier ergibt sich für mich schon die
Ohm Wiederstand vorschalten? Reicht das? Oder doch lieber z.B. einen ULN2803A Treiber mit 5V und 100 Ohm Widerstände nehmen? Aber wie würde ich dann die 1,2V für die Motoren bekommen? Ergänzung: Die 3,3V kommen aus einem LM1117, welcher aus 5V eben die 3,3V macht. Aber wenn ich es richtig verstehe
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24V Schalter an 5V Mikrocontroller
dem PullUp und dem einem Tasterbein verbindet, Das andere Tasterbein auf Masse. PullUp von 22k...100k, C von 1nF bis 100nF und R bei 10k..22k. Hier also mal das bereits getrollte RC-Glied mit Werten: Mit RC=100nF/10kOhm bist du bei etwas über 8ms, bis der Tastendruck durchkommt. Entprellen musst
zu erweitern würde ich gerne eienen MCP23017 IO Port Extender verwenden. Dieser hätte bereits interne 100k Pull Up Wiederstände und würde deswegen gut passen. Ist der MCP23017 ansonsten auch gut geeignet für mein Vorhaben? (wegen der Störspannungen
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Zweistufiger Verstärker - wohin mit dem Tiefpass ?
als Nutzsignal? - Es ist gut möglich, daß dir da LED-Netzteile reinfunken, ist ja harmonische von 100Hz..
Signalstärken wichtig ist, geht das in Ordnung. Leider konnte ich die Schaltung mit dem Spice-Modell des MCP6001 nicht zum Laufen bekommen (timestep too small), so dass ich sie grundsätzlich mit einem anderen Typ validiert habe. Bandbreite und Phasenverschiebung habe ich mit dem MCP6001 validiert (Cutoff bei
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N-Kanal MOSFET als Schalter Gesperrt
@ Matt B. (mattb) >Es muss ein hoher Strom ein- und ausgeschaltet werden. Wei hoch? 1A? 100A? Siehe [[Netiquette]]. >angewiesen sein. Aus diesem Grund die Sache mit dem DCDC-Wandler. Potentialfreie MOSFET-Schalter sind bereits erfunden, nennen sich Photo-MOS Relais, siehe [[Optokoppler
bestenfalls die ladugn zum Umladen des MOSFT-Gates liefern, ohn zu sehr entladen zu werden. Fakto 10-100 reicht, macht bei 1n am MOSFET bestenfalls 100nF. >R1 ist so berechnet, dass wenn C2 komplett entladen ist maximal der >Maximalausgangsstrom des DCDC-Wandlers fließt. Unsinn. >Die Schaltfrequenzen
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1 Volt Referencespannung
Raspberry Pi einen 0-1 Volt Feuchte-Messfühler abfragen. Dafür habe ich eine Beispielschaltung mit einem MCP3008 gefunden, welcher direkt vom Raspi angesteuert werden kann. Nun braucht der MCP3008 ja noch eine Referenzspannung für den Messfühler von 1 Volt. Wie kannn ich das stabil Lösen oder wo finde
hinzuschreiben. Denn woher der seine 1V Grenze ableitet, spielt eine Rolle für deine Referenz für den MCP3008, denn wenn das 1V von der Versorgungsspannung abgeleitet ist, macht eine hochgenauer 1V Ref Chip das Ergebnis nur schlechter.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Uno mit 10k Pot am ADC, der in Software den analogen Wert des Pots auf 0-4095 mappt und über einen MCP4922 12 Bit SPI DAC ein analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139
Hier mein Vorschlag für die 2 Ampere Strombegrenzung. Ich weiß allerdings nicht, ob das 100%ig funktioniert!
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
https://learn.adafruit.com/adafruit-max31865-rtd-pt100-amplifier/arduino-code
zuverlässig. Es gibt da bloß ein Problem, daß die Eingänge der billigen kleinen Wandler (sowas wie MCP3550) nicht richtig hochohmig sind und man deshalb besser einen PT100 nähme oder einen OpV mit FET-Eingängen und niedrigem Offset als Spannungsfolger davor setzen sollte. Die Alternative wäre ein ADC
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Feedback Schaltplan STM32G0
sein. RESET wird normalerweise mit Open Collector und dem internen Pull-Up angesteuert. Mit dem 100n nach GND dauert es 55k mal 100n mal Angstfaktor bis der STM32 merkt, dass RESET High ist. Dann braucht er 400us bis zum ersten Befehl. BOOT wird innerhalb dieser 400us abgefragt. Also sollte DELAY
Für Betriebsspannungen bis 6V und max. 250mA würde ich da auch was anderes nehmen, z.B. den MCP1700-3302.
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
Falk B. schrieb im Beitrag #7353534: > Ein 100ms/100mA Puls alle 20s bedeutet im Mittel 0,5mA Stromverbrauch. So habe ich das nicht verstanden. Deine Betrachtung ist richtig, wenn man die Powerbank dauerhaft aktiv halten will. Der PIR alleine
Falk B. schrieb im Beitrag #7353534: > Ein 100ms/100mA Puls alle 20s bedeutet im Mittel 0,5mA Stromverbrauch. > OK, das ist deutlich mehr als die 60uA des Sensors und auch mehr als ein > sparsamer Spannungswächter braucht, ist aber im Anbetracht
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Anschluss & Beschaltung 74hc595 für definierten Ausgangszustand beim Start
ms zum Anschwingen, die Resetzeit wird dann noch um einen Sicherheitsaufschlag höher gewählt, z.B. 100ms. Relais können schon ab 1ms schalten.
zum Anschwingen, die Resetzeit wird dann > noch um einen Sicherheitsaufschlag höher gewählt, z.B. 100ms. > Relais können schon ab 1ms schalten. Aber nur, wenn die Versorgungsspannung für die Relais freigegeben ist, bevor der µC hochgefahren ist ;-)
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PC-Fussschalter (USB) mit Mega328P
-3-0--5-0-v-gpio-dip-14-mcp-2221-i-p-p153678.html?&nbc=1 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/50002282A.pdf Schaltplan siehe Seite 26. Spannungregler brauchst
nicht. USB anklemmen 5V und GND anklemmen 10k zwischen Reset und +5V 470n zwischen VUSB und GND 100n und 4.7u zwischen +5V und GND direkt an den Pins des MCP2221. Schalter zwischen GP0 und GND 10k zwischen GP0 und +5V. Und dann den Pin im Konfigurationstool auf Input stellen. fchk
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ATmega644 Timer1 CTC-Mode Timerinterrupt unregelmäßig
ein Interrupt ausgelöst wird. In der ISR wird zum einen das DCF77-Signal abgetastet sowie bei jedem 100. Aufruf das Zeitwerk für die Uhr gesetzt (Sekunden, Minuten, Stunden, etc. hochzählen). Der AVR wird mit einem 8MHz Quarz betrieben, der Prescaler für den Timer 1 ist auf 64 eingestellt, das Output
Aufrufen (1 mal pro Sekunde) beträgt die Abweichung ca. 3 Sekunden pro Minute, bei häufigen Aufrufen (100 mal pro Sekunde) nur einige wenige Millisekunden. Marc Vesely schrieb: > Hast du Quarz oder Keramik-Resonator ? Ich verwende einen 8MHz-Quarz von Reichelt
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
. Ich tendiere aktuell zu Lösung #3, da sie so simpel wirkt. Befasse mich aber auch mal mit dem MCP1640. Danke schon mal!
Richtig, täglich ca. 5 h à 20 Tage = 100 h und sagen wir mal 1 mA für alle Verbraucher ergibt 100 mAh durch den Spannungsteiler. Dann lassen wir den µC im selben Zeitraum 500 mAh verbrauchen und kommen auf 600 mAh, während die AAA-Eneloops
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
Es fehlt am OPV ein Widerstand vom +Eingang nach Masse. Den Glättungskondensator 100pF würde ich größer machen.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
könnte es dann auch der LM324 schaffen, dass das Stromlimit nach ca. 10 µs statt der sonst wohl bis zu 100 µs anspricht. Der OP könnte dann auch mit weniger Versorgung laufen, so dass einer der vielen 5 V RR OPs geht, etwa ein MCP6001. Bei der Version nähert man sich aber ggf. dem Limit wo nachbausicher
Spannungen und mittleren Strömen stark beschränkt.) Beim 2N3773 steht der immerhin erst bei 80-100V an (80V 5A für 100ms, 100V 1,5A statisch). Schnell ist er allerdings nicht.
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Schaltregler HIlfe
IRLML2244 vorschlagen: - Source an +3.3V - Gate an den uC Pin - Drain an die Last Zusätzlich noch 100kOhm zwischen Gate und Source. P.S. Welcher uC liefert 400mA am Ausgang?
du eine starke Versorgungsspannugn hast, die MEHR ALS 3.3V liefert. Dann kann beispielsweise ein MCP1825 dein Problem lösen. +5V | +-------+ uC-Ausgang----|MCP1825|--+-- 3.3V bis 500mA SHDN+-------+ | | C
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Logic Analysator PL 200 von Digital Logic Instruments
Software Anleitung Multi Clock Probe MCP4 Anleitung Analog Probe AP2100 div. Kabel Unter http://orca3000.selfip.info/dli sind weitere Bilder zu finden. Ich weiß leider nicht, was ein solches Gerät wert ist. Deshalb würde ich vorschlagen
auf dem Rechner läuft ein Windows NT System. PS: DHL-Packet bis 31,5 kg und sogar Maxitransport bis 100 kg sind möglich
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Leistungsmessung mit MSP430
solltest dein Konzept sehr gut überdenken und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar ist. 100 Leute werden 100 Meinungen haben, aber du musst dich festlegen. Viel Erfolg, Uwe
dein Konzept sehr gut > überdenken > und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar ist. > 100 Leute werden 100 Meinungen haben, aber du musst dich festlegen. > > Viel Erfolg, Uwe Dass es sehr viele Meinungen geben wird, denke ich auch, bzw. merke ich ja auch schon. Was ich will, hab ich
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Immer diese Verwirrung (meinerseits) bei RX und TX
komme ich immer durcheinander wenn es darum geht TX und RX zu verbinden ... Handelt sich um einen MCP2551. Muss ich hier jetzt RX mit TX verbinden und anders herum oder RX mit RX und TX mit TX? Ich meine es wäre erstes richtig, bin mir aber nichtmehr 100% sicher, da es sich bei dem IC ja um eine
TX? Dann schau Dir mal das Blockschaltbild im Datenblatt an: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP2551 Dort siehst Du: TxD ist ein Eingang und RxD ein Ausgang des MCP2551. Und jetzt kommt die einfache Logik: Eingang mit Ausgang verbinden. Gruß Dietrich
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Solar: Akku laden und Schaltung versorgen
festgelegt sein sollte, denke ich. Nun aber zum eigentlich Thema. Wenn ich nun das Solarpanel an den MCP73123 anschließe und an diesen den Akku, wie verbinde ich dann damit die zu versorgende Schaltung? Direkt an den Akku scheint mir nicht sinnvoll, da der benötigte Strom das Ladeverhalten des MCP's beeinflusst
24h laufen lassen. Solange muss ich das ganze abschätzen. Der tägliche bedarf sollte weniger als 100mAh betragen.
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Auswahl eines µController mit 8 PWM und CAN-Controller
CAN-Nachricht soll das PWM-Signal von insgesamt 8 PWM-Ausgängen setzen. Das PWM-Signal umfasst 0%-100% dutycycle. Nun meine Fragen: Wenn ich 8 PWM-Signale frequenzunabhängig einstellen will, gibt es eine Möglichkeit mit weniger als 8 internen Timern das vorhandene Hardware-PWM einiger Controller
der ATmega64M1 (10x Hardware-PWM). Kann ich diese beide einfach mit einem Philips PCA82C250 oder MCP 2551 verbinden und die CAN Kommunikation steht (mit ein paar Zeilen Code natürlich)? Für Hinweise/Lösungsansätze bin ich dankbar. Mit dem richtigen Controller kann ich mit dem Platinenentwurf beginnen
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VCF für μC-Synthesizer
im Design das reicht um die "Geräusche" des Poti's zu Filtern. Siehe Bild Verwende aber nicht die MCP4151 Sondern die von AD....
Bezugsphase + Gültigkeitsdauer. Wenn man für alles typische Genauigkeiten von 20-25 Bit ansetzt, braucht es 100 Bit.
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Kommt mehr zusammen "spenden" wir das zu viel Gezahlte an "Kinder in Not". Ist ja egal ob 1.- oder 100.- Kleinviech macht auch Mist.
Z-Spannung von Temperatur und Betriebsstrom. Die Spannungsangabe 2V5 ist korrekt. Die Bezeichnung MCP1702 am Regler ist auch korrekt. Gruß Kai
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
Für eine Dreidraht-Verbindung verwende ich gerne MCP2221A. https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A - kein Quarz nötig - keine extra Treiber nötig, das Teil läuft als CDC-ACM und HID (Win7 will für den UART-Teil ein .inf) - gibts auch in
Frank K. schrieb im Beitrag #6288337: > Für eine Dreidraht-Verbindung verwende ich gerne MCP2221A. > https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A > > - kein Quarz nötig > - keine extra Treiber nötig, das Teil läuft als CDC-ACM und HID (Win7 > will für den UART-Teil ein .inf) > -
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Schaltregler, Feedback und Op Amp
wissenschaftlich. ;-) Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: mcp41xxx.pdf) Op-Amp: LMV321 Microcontroller: Vermutlich STM32... Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität kommt) - 12V
eingreifen? > Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) > Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: > mcp41xxx.pdf) > Op-Amp: LMV321 > Microcontroller: Vermutlich STM32... > Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität > kommt
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ESP32: Wie das beste aus dem ADC herausholen?
da, kostet > Geld und ich wüsste auch erstmal keinen https://www.microchip.com/en-us/product/mcp3208 Wird dich auch nicht arm machen, und der funktioniert. fchk
einen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung? Auf den sollte man nie verzichten. Typischerweise 100 bis 220 µF an VCC/GND zusätzlich zu den kleineren Kondensatoren, die sich bereits unter dem Abschirmblech befinden.
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MCP3201 und Genauigkeit
= 50000 numdata = 100 WasHigh = True def GetADC(): Msum = 0 s = 0 while s < numdata: adc = spi.xfer2([0, 0]) #receive raw data hi = (adc[0] & 0x1F); #first three bits are irrelevant
Hallo, ich verstehe nicht wozu Du den MCP3201 benötigst. Das ist doch ein 12-Bit AD-Wandler. Du willst doch eigentlich nur Impulse messen. Dafür reicht doch ein Komparator. Dort stellst Du Deine Schwellspannungen so ein, dass der Impuls zu
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Spannung messsen mit PC817 und ATmega
selten und teuer. Also: Externen ADC mit SPI-Interface verwenden: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3201-CI-SN/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90075&SEARCH=mcp3&OFFSET=500&WKID=0& SPI-Interface galvanisch trennen (das ist einfach, weil es digital ist) http://www.reichelt.de
verschiedentlich die Bezeichnung "1-10V". Die ausgegebene PWM ist ja auch invertiert, d.h. bei 0V sind es 100% Duty Cycle und bei 10V (oder vielleicht auch nur 9V) 0%. Das die PWM überhaupt erst ab 1,5/2V kleiner als 100% wird, fällt wahrscheinlich nicht auf. > Auf welche Art du zu einer Spannungsversorgung
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0.1% Spannungsregler
Aufbau den ich auch schon gemacht habe mit anderen Wünschen: Eine genaue Spannungsreferenz, z.B. der MCP1525 oder MCP2540. Gibt auch noch zahlreiche andere. Dann einen guten zero Drift OP und eine entsprechende Spannungsverstärung bis 22V. Mit einem Poti dann nach eine Möglichkeit des Abgleiches von z.B
Spannungsteiler besteht zum Beispiel aus 2x 10k / 1% Metallfilmwiderständen und dazwischen ist ein 100R Poti, welches zu Beginn ggf. justiert werden kann. Fertig!