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Internet zu Hause nur über Handy möglich?
Hab gerade auf die Uhr geschaut. Absenden meines letzten Posts hat 51 Sekunden gedauert.
ähnlich wie Handy-Tethering). Das Ende vom Lied war, daß ein NB versucht hat sämtliche Updates von MS und dem Postfach über dieses WLAN zu bekommen. Damit waren viele hundert MB der sogenannten "Flatrate" ganz unerwartet schnell verbraucht.
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Betriebssystem für AVR
z.B. ein Graphikdisplay angeschlossen (am SPI-Bus) und gebe darauf ein Bild aus. Das Ganze dauert 10ms. Entweder die 10ms sind akzeptabel oder ich muss die Ausgabe in mehrere Teile zerhacken. Bei einem RTOS hat der Task, der die Displayausgabe bedient, einfach eine niedrigere Priorität. Sobald wichtige
-) Jein! ARM ist mein neues "Steckenpferd". Bisher habe ich jedoch jahrelang nen 8051er mit RTX51 von Keil gequält. Und der hat den Platz eben auch nicht üppig. Da ist man mit nem AVR unter Umständen sogar noch besser dran (Flash >64kB). Mega8 ist vielleicht wirklich etwas knapp. Der Footprint
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2 Programme in einem AVR
< nDelay; nInd++) _delay_ms(1); e00: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 ^^^^ ohne __attri.... sieht das so aus: //__attribute__ ((section (".blubb"))) void Delay(unsigned char nDelay) { for (unsigned char nInd = 0; nInd < nDelay; nInd++) _delay_ms(1); 45c: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 ^^^^ Die Vektortabelle steht vorne, wo sie hingehört. mfg.
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Linux Kernel 5.1.1. auf dem BPi-R2
!? U-Boot> boot switch to partitions #0, OK mmc1 is current device 1092 bytes read in 12 ms (88.9 KiB/s) Running boot/boot.scr from: mmc 1:1 using boot/boot.scr ## Executing script at 85f80000 Boot script loaded from device 1 127 bytes read in 9 ms (13.7 KiB/s) 28473 bytes read in 18 ms
;-) U-Boot> boot switch to partitions #0, OK mmc1 is current device 1092 bytes read in 11 ms (96.7 KiB/s) Running boot/boot.scr from: mmc 1:1 using boot/boot.scr ## Executing script at 85f80000 Boot script loaded from device 1 127 bytes read in 9 ms (13.7 KiB/s) 27786 bytes read in 16 ms
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Audio im LAN
viel teurer werden die BARIX Sachen nicht sein: http://www.sphinxcomputer.de/barix/audio-over-ip/m51-g52.html Vielleicht gibt es auch eine LAN-Alternative zum Devolo dLAN Audio extender? Zum selber Basteln gibt es hier eine Projektübersicht: [[WebRadio_Clients]] Dann muss man nur noch das Latenzproblem
im Rahmen der PLL Genauigkeit streamen kann. Man könnte also auch Verzögerungen im Raster von n*5,1ms implementieren.
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Externer MySQL/MariaDB Zugriff -> Geschwindigkeitsvergleich
MsSQL schrieb im Beitrag #7184948: > Weit besser. Vor allem für denjenigen, der die Knebellizenzen dafür vertickt. Zur eigentlichen Frage: Ver- und Entschlüsselung braucht Rechenleistung. Wenn
Seek51 schrieb im Beitrag #7181683: > Es geht hier um das WaWi Programm CAO-Faktura. https://www.cao-faktura.de/forum/viewtopic.php?t=5277
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Kapazität Messen
ladung > abwarten, zeit messen. 1 % Genauigkeit bei 20 pF ... Tau = RC bei 1GΩ => Tau = 20 ms ... So optimistisch sind sonst nur Finanzminister !
an, http://www.box73.de/catalog/product_info.php?cPath=112_124&products_id=113&osCsid=mmd0ecq3j1s51gkf4l7bgs8gn6 Kapazitäts-Meßbereich: 0,1 pF-1 µF Eventuell kann man da ja noch was von lernen.
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IDE - Platte lässt mich nicht lesen
0x04 (Command Aborted). Der Alternate Status steht auf 0x40 (Drive Ready), der Status steht auf 0x51 danach (Error, Drive Ready, Drive Seek Complete). Initialisiert wird die Platte wie folgt: - warte 200ms - warte bis Rdy und nicht mehr Bsy - Schreibe ins Device Head Register 0x40 - warte bis
Wiso denkst du, MS-DOS 5.0 wäre '96 zeitgemäß gewesen? Ich hatte '94 schon MS-DOS 6.22 ;) Ich habs gerade mal ausprobiert - kann die Platte problemlos unter MS-DOS 6.22 partitionieren und verwenden Mir kommt gerade
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C167-XC Drehzahlerfassung
? Wenn ja: Ich kann den Timer maximal so konfigurieren, dass er seinen Overflow bei 419,4304000 ms hat. Aber das bedeutet ja dass ich nur vernünftige Drehzahlwerte bekommen würde wenn der Motor eine Umdrehung schneller als 419,43 Millisekunden ausführt!? Viele Grüße
das man drei verschieden Pins zur Auswahl hat (CAPIN, T3IN, T3EUD). Die Periode der GPT2 ist 3.28 ms(Resul:50 ns) bis 3.355 s(Resul:51.2 μs). Im "An Insiders Guide to Planning XC166 Family Designs" von Infineon gibt es ein paar nützliche Tips. Du kannst unteranderem auch das Signal der Lichtschranke
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LED blinken. Board MR-C3024. µC ATMEGA128L
int main() { DDRB |= (1 << DDB1); while(1) { PORTB |= (1<<PB1); _delay_ms (5000); PORTB &= ~(1<<PB1); _delay_ms (5000); } return 0; }[/c] Ist der Code richtig? Falls ja, wie bringe den Code auf den Board (µC)? Brauch ich noch eine extra Software,
tbnw=121&prev=/search%3Fq%3DMR-C3024%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=MR-C3024&usg=__OZ2Kl4F_L9z8vVA51c8rUkYcJys=&docid=36QhEozX3T2uXM&sa=X&ei=Q7PpT8W9E4zwsgacvojHDg&ved=0CFkQ9QEwBA&dur=494 MfG Spess
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Energieeffizientes Bluetooth LE System für Arduino
nRF51 oder nRF52 Serie und den schwachbrüstigen AVR weglassen. Warum baut man den ein wenn man BLE + Cortex-M0/4 für wenige € in einem bekommt?
Johannes S. schrieb im Beitrag #5668308: > nRF51 oder nRF52 Serie und den schwachbrüstigen AVR weglassen. Warum > baut man den ein wenn man BLE + Cortex-M0/4 für wenige € in einem > bekommt? Das Ganze soll modular sein. Bei Bedarf sollen andere
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
void delay_ms(unsigned int ms) { unsigned int zaehler; while (ms) { zaehler = F_CPU / 5000; while (zaehler) { asm volatile("nop"); zaehler--;
jetzt? Das ist die Zeit, in der der Bootloader die Baudrate und das Paßwort erkennt. 1/10s = 100ms, könnte etwas knapp werden. Ich nehme lieber 1/3 = 333ms. Peter
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Zwei ECC-Codes
========== Code [8, 4, 4, 2]: ------------------ 00000000 = 0 00001111 = 15 00110011 = 51 00111100 = 60 01010101 = 85 01011010 = 90 01100110 = 102 01101001 = 105 10010110 = 150 10011001 = 153 10100101 = 165 10101010 = 170 11000011 = 195 11001100 = 204 11110000 = 240
verwerfen was eine andere Länge hat. Dafür braucht man count-down-Zähler, zum Überprüfen ob a) in den ms vor dem ersten Byte nichts empfangen wurde, b) das Paket in x ms empfangen wurde (d. h. ob es unfragmentiert ist) und c) in den ms nach dem letzten Byte wirklich nichts empfangen wurde. Sowas habe ich
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Wittig konkurs
Mich persönlich würde die etwas geringe Abtastrate von 100 MS/s stören, denn dies ermöglicht die vernünftige Darstellung von Signalen mit ca. 20 MHz maximal.
4x 250MS/s = 1GS/s
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Suche Programmgerüst: USB-Kommunikation und Daten Ein/Ausgabe Windows
> ganz zu schweigen. Natuerlich ist das relativ schnell mit VisualC#/Basic zusammengeklickert. MS C++ waere nicht meine erste Wahl. Zwei Sachen solltest Du beruecksichtigen: Windows 10 ist 2025 EOL, bah! MS will ja unbedingt die alten Maschinen aus dem Verkehr ziehen, ob sich die EU das gefallen
DLLs entnehmen, aus denen sie stammen (die Original-C-Doku kann man darüber dann ja problemlos bei MS finden). Zu diesen Funktionen gehören dann natürlich noch Datenstrukturen und Konstanten. Auch alles bei MS über die Funktionsdokus zu finden. [code] <DllImport("SetupAPI.dll", CallingConvention
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Anpassungen, die die codegröße verringern. Link: http://www.cocoos.net/ Ein Watch-Doc-Timer mit max. 60ms sorgt für einen reibungslosen Betrieb, wenn doch mal ein Task hängen sollte.
Die Rechengeschwindigkeit ist für den einfachen Reziprokzähler unwichtig - da kommt es nicht auf 1 ms an bis das Ergebnis erscheint. Das wird erst interessant, wenn man mehr Flanken auswerten will, aber dafür bräuchte man eine etwas andere Hardware.
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MSF60 Dekoder AVR Teil_2
<14:51-30.06.2016 Do@MSF 00000000001000000001011000110110000100010100101001001111110<14:52-30.06.2016 Do@MSF 00000000000000000001011000110110000100010100101001101111110<14:53-30.06.2016 Do@MSF 0000000000000000000101100011
gesehen - die Anfälligkeit für Störimpulse zu. Bei DCF77 kann ich für den Rest der Sekunde (ca. 800 ms) theoretisch den Empfängereingang sperren. Bei MSF60 geht das wegen der 500-ms-Minutenbeginnmarkierung nicht. Ebenso ist Sekunde 0 immer eine halbe Sekunde zu spät bei der gezeigten Art der
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Hallo Gerhard, du hast dich leider irgendwo verlesen. Vom AD*98*51 (Clock 180MHz) war nie die Rede. Es geht um den AD*99*51/52/52/54 mit max. 400MHz Taktfrequenz. Die 180MHz bzw. 200MHz soll als Sinus erzeugt werden. Das Layout bekommen wir schon hin. Im Beispielprojekt
Kurt Bohnen schrieb: > Hallo Gerhard, > du hast dich leider irgendwo verlesen. Vom AD*98*51 (Clock 180MHz) war > nie die Rede. Es geht um den AD*99*51/52/52/54 mit max. 400MHz > Taktfrequenz. Die 180MHz bzw. 200MHz soll als Sinus erzeugt werden. > Das Layout bekommen wir schon hin. Im Beispielprojekt
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Stromspitzen von ESP glätten (Mini Akku)
Arten von Stromspitzen erkennen. Zwei mit einer Länge von etwa 50us und eine mit einer Länge von 1ms. Diese beiden Arten von Stromspitzen wiederholen sich in einem periodischen Zyklus von etwa 100ms. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass die Messungen vorgenommen wurden, als das ESP12F in vollem Betrieb
: --> Das Modul verbindet sich mit dem WLAN --> Das Modul ließt die Daten von Sensoren alle 200ms (MPU6050, Flex-Sensor) --> Das Modul hostet einen Webserver --> Das Modul sendet alle 200ms eine Antwort auf die AJAX-Anfrage der Website Da der Akku einen maximalen Ausgangsstrom von 150mA hat,
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
directfb-1.0-0/interfaces/IDirectFBVideoProvider: total 620 -rwxr-xr-x 1 dirk dirk 560228 Feb 11 05:51 libphStbDFBVideoProviderElc_t.so -rwxr-xr-x 1 dirk dirk 28180 Feb 11 05:51 libphStbDFBVideoProviderMpegTSElc_t.so -rwxr-xr-x 1 dirk dirk 38876 Feb 11 05:51 libphStbDFBVideoProviderMulti_t.so [/code
1b ff 03 00 00 44 70 e4 1b 00 02 00 .Dp??.?..Dp??.?. [...] Der Rest steht an den Adressen 0x51 pp.
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UART mit AT90CAN32
while (1) { putchar0(c); putchar1(c); _delay_ms(200); } //never goes here! return 0; } [/c]
beim Überfliegen Deines Codes nichts auffälliges gefunden. Nur drei "Kleinigkeiten": 1.: _delay_ms() geht nur bis 262,4ms/F_CPU[MHz]. _delay_ms(200) geht also bei 16 MHz schon mal nicht mehr. 2.: Ein Bit toggelt man nicht mit einer if-else-Abfrage sondern mit einer Exklusiv-ODER-Verknüpfung. Das
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Attiny85 anfänger
kleinen" Speicherplatz und die Codegröße wahrscheinlich sprengen wird. Ein normaler Timer z.B auf 1ms gesetzt kann mit einem 32-Bit Zähler bis ca. 50 Tage zählen. Da braucht es weder RAM noch Flash dazu. Dann kann auch ein ATTiny4 mit max. 10% seiner Ressourcen.
Noch was, Arduino delay(unsigned long) // in ms Damit reduziert sich dein Programm auf [code]loop() { Einschalten() delay(4*60*60*1000) Ausschalten() delay((24-4)*60*60*1000) } [/code] Wenn's irgend wann mal nicht mehr präzise genug ist
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Problem: 16 Bit Variable über UART zu empfangen
ccrma.stanford.edu/courses/250a-fall-2005/docs/avrlib/ dort nach STX/ETX Packet Protocol suchen. ms
EmpfangeAufstromzeit = 1; uint8_t AnzahlBytes = 0; uint8_t UARTInterruptZaehler =10; void long_delay(uint16_t ms) { for (; ms>0; ms--) _delay_ms(1); } void USART_Init(uint16_t UBRR) { UBRR0H = (uint8_t)(UBRR >> 8); //Schiebe 16-Bit um 8 Stellen nach rechts (1111111111111111 --> 0000000011111111
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AT91SAM7A3 PWM Signal
//* Set MCK at 47 923 200 // 1 Enabling the Main Oscillator: // SCK = 1/32768 = 30.51 uSecond // Start up time = 8 * 6 / SCK = 56 * 30.51 = 1,46484375 ms pPMC->PMC_MOR = (( AT91C_CKGR_OSCOUNT & (0x0 <<8) | AT91C_CKGR_MOSCEN )); // Wait the startup time
erroe is 0.16% // Field out NOT USED = 0 // PLLCOUNT pll startup time estimate at : 0.844 ms // PLLCOUNT 28 = 0.000844 /(1/32768) pPMC->PMC_PLLR = ((AT91C_CKGR_DIV & 0x01) | (AT91C_CKGR_PLLCOUNT & (28<<8)) | (AT91C_CKGR_MUL & (
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
zwischen dem hochohmig Schalten und dem Einlesen des Zustands? Bei einer Zeitkonstante von 1nF*1MOhm = 1ms solltest du schon ein paar ms warten bis sich der Kondensator ausreichend geladen hat, ehe du den Zustand misst. Mit dem Pullup des AVRs mit typisch 70k sollte das deutlich schneller gehen.
: [c] //Is LCD touched? int touched(void) { TOUCH_PORT=0x01; TOUCH_DDR=0x04; _delay_ms(1); return (TOUCH_PIN&0x01)?0:1; } //Read raw X int read_x(void) { TOUCH_PORT=0x04; TOUCH_DDR=0x0C; _delay_ms(2); return adc_read(1); } //Read raw Y int read_y(void) { TOUCH_PORT
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Ablegen einer Kurve auf Mikrocontrollern
einen sehr komplexen Lösungsansatz finden wirst. Einfacher wird es dann wohl sein, vielleicht alle 50ms einen Wert zu ermitteln und ihn mit 8 Bit Genauigkeit zu speichern. Sollte je nach Meßlänge im µC zu wenig Speicher vorhanden sein, dann läßt sich je nach Anforderung noch ein SRAM oder EEPROM an den
deine Kurven ganz normal, einfach ohne Tricks dort als Array rein. Wenn man mal SEHR großzügig von 1ms Zeitauflösung und 10s pr Kurve ausgeht, macht das lausige 10kB. Und? Kostet heute keinen Euro. Controller mit 128kB, 256kB und mehr sind für wenig Geld verfügbar. Wenn man noch mehr braucht, kann man
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Frage spez. Zeiger multimeter
kleines Video vom Fluke 87V. https://www.mikrocontroller.net/attachment/433613/trim.6A97825A-8E51-4681-961D-E0839C645840.MOV Ob das von Dir verlinkte Analoge schneller ist möchte ich bezweifeln. https://www.mekruphy.de/vielfachmessgeraet.html Die offenen Messspitzen werden einfach nur etwas
gesehen, bzw. ignorierst es: https://www.mikrocontroller.net/attachment/433613/trim.6A97825A-8E51-4681-961D-E0839C645840.MOV Man kann über das Thema gerne diskutieren. Du bist aber leider einfach unbelehrbar. > Das hatte ich schon erkannt, als ich noch "blutjung" war. LEDs gab's > damals
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Alternativen zur Arduino IDE!
ich bin überrascht, dass Container mittlerweile unter Windows laufen... ich dachte da würden einige MS-Hürden dazwischen stehen?
. Am besten läuft PlatformIO aber mMn mit Atom, weil dort YouCompleteMe anstatt dem C++-Plugin von MS läuft. Ansonsten gefällt mir VS-Code aber trotzdem besser als Atom, ist aber Geschmackssache.
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Suche LCD Treiber SSD1289
LCD_Cmd(SLEEP_MODE); //Exit Sleep Mode LCD_Data(0x00); LCD_Data(0x00); Delay_Ms(30); //delay 30ms LCD_Cmd(POWER_CONTROL5); //Power Control (5) LCD_Data(0x00); LCD_Data(0xA8); LCD_Cmd(HORIZONTAL_RAM_START); //Horizontal RAM address position
/ . 0x20, 0x10, 0x08, 0x04, 0x02, // / 0x3E, 0x51, 0x49, 0x45, 0x3E, // 0 0x00, 0x04, 0x02, 0x7F, 0x00, // 1 0x42, 0x61, 0x51, 0x49, 0x46, // 2 0x22, 0x41, 0x49, 0x49, 0x36
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
35mS min 45mS typ ciss=10pF Crss=1.9pF S/D interchangeable 2SK2394 15V 6 to 32 mA 38 mS ciss=10pF Crss=2.9pF CP package NSVJ 2394SA3 15V 10 to 32mA 38 mS ciss=10pF Crss=2.9pF soll der neue rauscharme sein. NSVJ 3557SA3 15V 10 to 32 mA 35 mS ciss=10pF Crss=2.9pF CPH 3910 25V 20 to 40 mA 40 mS CPH3-Gehäuse NSVJ 3910SB3 25V 20 to 40 mA 40 mS ciss=6pF Crss=2.3pF MCH 3914 15V 16 to 50mA 29 mS ciss=4.9pF Crss=1.4pF MCPH3-Gehäuse, klein
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UV-Laserdrucker
immer den Zeilenanfang triggert. Ich habe den Motor so laufen lassen, dass der Impuls der Diode alle 3ms kommt. Entspricht also auch der Drehzahl von 333,33Hz. Dazu habe ich die Software zum Motor-AVR komplett neu geschrieben. Wenn jemand das auch nutzten will stelle ich dies gerne zur Verfügung. Jetzt
Bilder meines Aufbaus sowie das Ergebnis der ersten Belichtungsreihe mit Bungard-Material. Bei 800ms/Zeile scheint das Ergebnis optimal. In der Horizontalen sind problemlos 150um Breiten/Abstände möglich. In der vertikalen leider nur ca. 250um. Bezüglich Scanner-Auflösung: Die Software verwendet
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frequenzcounter fast fertig
erhöhen. Ein Fehler +/-1 bleibt dann zwar, ist aber relaiv kleiner. Bsp: Messsignal 100Hz = 10ms Torsignal 1Hz = 1s => Messwert 99 oder 100 oder 101 => Fehler +/- 1% Messsignal 100Hz = 10ms Torsignal 0,1Hz = 10s => Messwert 99,9 oder 100,0 oder 100,1 => Fehler +/- 0,1% Messsignal 100Hz = 10ms Torsignal 0,01Hz = 100s = Messwert 99,99 oder 100,00 oder 100,01 = Fehler +/- 0,01% usw. Gruß UBoot-Stocki
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Hochpass Problem
zeit habe ich einen 10uf und 10 kOhm drin. Der Offset ist okay, allerdings würde ich gerne von 100ms auf 1000ms mit der Zeitkonstante. Der Trafo ist leider keine Option.
2.048V-Quelle? Je kleiner um so besser, da sonst Differenzverstärker A3 verfälscht wird. Figure 51. Simplified Schematic
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ADC - Wert berechnen
WIMRE waren das nämlich so um die 300-500 CPU-Zyklen pro Operation bei den kleinen AVRs. Also 1/2ms bei einer CPU Geschwindigkeit von 1MHz. Oder 1/32ms bei 16MHz. Wenn man eine Berechnung nur ein paar zehn- oder hundertmal pro Sekunde macht, interessiert das fast niemanden.(#) Bei einer simplen
waren das nämlich so um die 300-500 CPU-Zyklen pro Operation bei > den kleinen AVRs. > Also 1/2ms Eine einzige Rechenoperation macht kein Programm. Der Witz ist, dass *jede* einzelne derartige float-Rechnung eben 50 mal langsamer ist als die integer-Rechnung, die das selbe Ergebnis bringt. Und
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STM32F4 - Timer
Periodendauer der genannten Einstellung von 84MHz. Der Timer läuft dann nach 2^32/84000000 Sekunden über, was 51.1s entspricht.
dem Beispiel hatte ich ein Timer clock von 84 MHz eingestellt. Der Timer hat einen Überlauf alle 8ms (125Hz)
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Rechengeschwindigkeit µC
wohl aber langsamer. Zwei Beispiele aus der Steinzeit, als alles noch einfacher war: - Die MCS51 Familie brauchte immer 12 Takte für eine Operation. Jeder Befehl wurde in maximal 2 Operationen abgearbeitet. - Der Z80 brauchte 4 bis 23 Takte für einen Befehl Aber wie oben schon geschrieben
Programm eingebunden wird. Ein Beispiel: Was in Assembler nur etwa 20Byte Speicher beansprucht (1ms Verzögerung+Ausgabe auf eine LED) wird bei Arduino-C gleich ca. 1600 byte belegen.
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Anschluß 433MHz AM-Sender Empfänger von Conrad
3 und 15 V wird als "Sender an" interpretiert. Was ist nun richtig ? Kann ich den Ausgang eines 80C51 über einen Inverter direkt an das Sendermodul hängen ? (Versorgungsspannung wäre 5V und das Eingang-Signal hätte 5V). Und nun der Empfänger: Anleitung sagt: Betriebsspannung 5V / DC , Ausgangssignal Hi + 0,8V; Lo 0V. So. 0,8 V ist nicht mehr TTL, WIE verfütter ich das meinem 80C51 ? Sollte man einen Schmitt-Trigger (74HC14) dazwischen hängen ? Oder einen anderen Typ ? Oder wie bekomme ich sonst das Signal auf TTL-Pegel ? Sollte man über einen Kondensator das Eingangssignal filtern
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Assembler lernen aber wie ?
mal Das Mikrocontroller Kochbuch von A. Roth an. Ist fürs Verständnis nicht schlecht wenns um x51 geht. Eventuell andere Derivate aber die Prinzipien und der Befehlssatz sind gleich
ms schrieb: > Schau dir mal Das Mikrocontroller Kochbuch von A. Roth an. jepp, kann ich zu 100% bestätigen. Gutes Buch. Dazu evtl noch das Applikations Kochbuch. Beides bei Bücherbilliger erhältlich
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LCD Display 15ms
senden (Display an, kein Cursor, kein Blinken) 50µs warten 01h senden (Display clear) 1ms warten Edit: Mit "senden" meine ich natürlich: Daten an LCD-Port legen, Befehle einstellen und EN-Impuls.
schadet es aber nicht zulange zu warten, mein 8x2 Display ist anfangs auch mit Timings im 100er-ms-Bereich gelaufen, viel schlimmer gehts also kaum. PS: Ein Fragezeichen pro Frage reicht!
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Labornetzteil EA-PS 2016-100 Bauteil bestimmen
eaton-abc-fast-acting-ceramic-tube-fuses-data-sheet.pdf 0,0068 Ohm bei 12A Das Prohibitive dürfte der Preis sein, Digikey will € 2,51 bei 1000 Stück für die bedrahtete Version. Die möchte man natürlich sparen.
wenn man sinnvoll dimensioniert - natürlich habe ich da keine 1N4148. Eine BYS45 nimmt 120A für 10ms, eine MBR745 150A für 8,3ms - das genügt, die Sicherung abzuschmelzen. Kritisch könnte es werden, wenn der verpolte Akku nur wenig Strom liefert und die Dioden thermisch durchgehen.
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ESP32-H2 will nicht schlafen
ESP_LOGI(TAG, "Sleep Test with USB disconnected (Battery driven, after LDO)"); vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(5000)); // Alle Wakeup-Signale deaktivieren esp_sleep_disable_wakeup_source(ESP_SLEEP_WAKEUP_ALL); ESP_LOGI(TAG, "Entering sleep NOW"); vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(100)); esp_deep_sleep_start(); vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(100)); ESP_LOGI(TAG, "Woke up! Wakeup cause: %d", esp_sleep_get_wakeup_cause()); while(1) { vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(1000)); } } [/code] Den Flashe ich
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Cypress 68013, cyAPI
jetzt mal mit dem Keil-Compiler das bulkloop example angepasst und kompiliert. (d.h. ich habe in dscr.a51 die VID/PID auf original Cypress umgestellt, und in TD_Poll den o.a. Puffer lostreter eingebaut). Das Ergebnis ist aber ernüchternd, d.h. mehr al 11MB/s kommt aus dem Endpunkt nicht raus. @Christian
FIFO Full Flag kommt). Ich habe einen kurzen Versuch mit LibUSB (Win32) gemacht, aber nur einige ms hinbekommen. Mit cyUSB/cyAPI komme ich jetzt so auf 100ms wenn ich die o.a. SetXferSize auf 3MByte (!) setze. Leider kann keinen größeren Wert eintragen, dann legt sich der Treiber auf die Nase (z.T
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GPS: Empfang aber kein Almanach/Fix
Datenblatt auf ublox.com: http://www.u-blox.com/images/downloads/Product_Docs/LEA-5x_DataSheet_%28GPS.G5-MS5-07026%29.pdf Gruß Lasse
Edit (zu spät...): Der AGC steht auf 51.9%, nicht auf 91.9%
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DA-Wandler 26 Bit bei 10 kHz
man halt einen Konstantstrom und stopt die Zeit. Bei 1ns Zeitauflösung benötigtman also für 2^26 67ms. Damit kommt man zwar nicht auf die 10KHz, aber immerhin. Damit hängt das Wandlungsergebnis im Wesentlichen "nur" noch von der Stabilität des Kondesators und der KonstStromQuelle ab. Als Kondensator
Hier hat es mal jemand vorgerechnet, wenn R statt 50 / 100 mit 51 / 100 aufgebaut wird: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/avr_dac.html "Man beachte den Sprung, wenn Bit 7 High wird! Die Spannung springt dann um mehr als zwei Digits. Das ist für ein 8-Bit-Netzwerk