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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
Batterie, je nach getesteter Referenz, sowie 100nF und 10uF zu GND. > Eingang des ADC über einen OP gepuffert? Nicht mit einem zusaetzlichen OP, ich bin davon ausgegangen, dass die hinteren beiden der 4 OPs dieses Filter- und Verstaerker-FrontEnds auch die Pufferung uebernehmen koennen. Muessen
Peaks aus. Der OPA350 sollte sich zum Buffern eigentlich anbieten. >> Eingang des ADC über einen OP gepuffert? > > Nicht mit einem zusaetzlichen OP, ich bin davon ausgegangen, dass die > hinteren beiden der 4 OPs dieses Filter- und Verstaerker-FrontEnds auch > die Pufferung uebernehmen koennen
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M16C samt Dev-Kit für lau!
hab am 11.02. abends bestellt! wo bzw wie find ich denn bei fedex ob des packet schon abgeschickt wurde?
posten anhand von meiner nachvollzogen. und, ja, ich habe das kit gestern bekommen. bestellt am 11.
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
Daniel, ich denke, damit hast Du den OP sehr weitergeholfen. Ich bin jedenfall imprägniert. Für die Begrenzung auf 1V würde ich ein Poti und Aussteuerungsmesser empfehlen. Wobei der Aussteuerungsmesser auch vom ADC/Mikrocontroller miterledigt
ziemlich überflüssig... sehe nicht ein wiso der nötig sein sollte... Die Stromversorgung kommt vom OP, sprich allfällige spannungsschwankungen müssten dort ausgeglichen werden, sprich 100n kerko...
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Einstieg in "richtige" Programmiersprache
doing verwenden. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich modernes C++ lernen (die Lösungen sind in C++11).
richtige >Softwareentwicklung (!=Programmieren) zu betreiben. Wollen wir Wetten, dass DAS der OP NICHT sucht? Er will nicht Systemarchitekt werden sondern Brot & Butterprogramierer.
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Mikrofonverstärker
Hallo Tim, in einem Instrumentenverstärker müssen R9 = R10 und R11 = R12 sein. Der "Subtrahier" OP-Amp darf zwar verstärken, aber bitte beide Zweige mit gleichem Faktor. Gruß, Jürgen
Gain"-Poti, das sicher bis 20k gehen soll. Dann hat die Eingansstufe um U1/U2 ein V von 4. Der 3. OP-Amp sollte wohl 2,2fach verstärken, dann sollten aber R11/R12 = 22k sein. Oder sollte er die Verstärkung der Eingangsstufe ausgleichen? Dann R9/R10 = 20k und R11/R12 = 5k.
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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
möchte, oder? So ist es. Du kannst auch ein wenig rechnen, wenn du willst. R10 ist zum Entladen von C11 (und gegebenenfalls C12) da und bestimmt damit die Zeitkonstante. Probieren geht natürlich auch :-)
Fehler werden wir dann im nächsten Schritt reparieren. einfach den optokoppler nicht nicht vom op-ausgang gegen +, sondern gegen gnd schalten da must du in der schaltung gar nichts andern
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Fahren ohne Füherschein + Fahren ohne Kennzeichen + Fahren gegen Einbahnstraße
75 Posts und scheinbar keiner hat gemerkt, dass der OP ein Troll ist. Er meldet sich unter dem Namen "Petze" an, hat bisher einen Beitrag und das ist dieser hier.
schrieb im Beitrag #2306485: > Das war die 150er mit 12,5 PS. Nee, die alte "HuFu" hatte nur 11,5PS. 12,5 gabs erst bei der ETZ150.
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Dukos Lötauge (Ein Märchen für Jung und Alt)
Übrigens hier für 11,85 Dollar mit PayPal http://www.concorde-electronics.com/cgi-bin/sh000001.pl?WD=cw2500&PN=0-CHEM_CW2500%2ehtml#SID=100
Chancen noch mal deutlich geringer. Ob das jetzt in den Möglichkeiten des OP liegt und wie zuverlässig eine Reparatur am Ende ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Empfehlungen mit bohren und Nieten sind da schon eher bedenklich..
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Wer programmiert mir ein AVR
langweilt sich ja mehr als zu tode. Das ist doch ruck zuck mit ein paar TTL Gattern + (eventuellen OP's und Relais) gemacht. Gruß
wrote: > > Winterreifen, ein Satz = 4 Räder ohne Felge hätte ich für einen Nissan > Primera P11 noch im Keller (1 Jahr Alt) > Mist und ich hab mir erst vorige Woche einen neuen Satz für meinen P11 gekauft. Für 100,- hätte ich Sie genommen. Sven
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
darf nicht gleichstrommäßig an GND. Da fehlt noch ein Kondensator. Andernfalls geht der Ausgang des OP an den positiven Anschlag, wenn Du die Verstärkung hoch drehst. Gruß Dietrich
Rückmeldung: Das Teil funktioniert, allerdings sind in der aktuellen Schaltung noch ein paar Fehler: Der OP des Inverters war falsch herum. Der invertierte Eingang sollte in der Schaltung oben sein. Der Poti R11 ist 20k. R10 ist daher etwas groß, evtl. wäre hier ein Trimpoti nicht verkehrt. Ich verwende momentan
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Transistoren - Die-Bilder
Hier mal ein Vergleich des D44H11 (ST) mit dem D44H8 (ST) und dem KSE44H11 (ON): https://richis-lab.de/Bipolar21.htm Interessant beim KSE44H11: Dort schein die PN-Grenzfläche unter der Metalllage versteckt zu sein.
www.richis-lab.de/BipolarA10.htm) haben wir hier noch einen P609A von ALFA: https://www.richis-lab.de/BipolarA11.htm
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Verständnisfrage Klammersetzung
beiden Operatoren in der Tabelle. Jetzt gibt es drei Möglichkeiten: 1. op1 steht in der Tabelle höher als op2 (in der Spalte "Precedence" steht für op1 eine kleinere Zahl): Dann hat op1 höhere Priorität und der Ausdruck wird ausgewertet wie (A op1 B) op2 C 2. op1 steht in der Tabelle tiefer als op2 (in der Spalte "Precedence" steht für op1 eine größere Zahl): Dann hat op1 niedrigere Priorität und der Ausdruck wird ausgewertet wie A op1 (B
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
Es müsste ein DG409 oder so sein, mit GND und VCC an die 5V des uC. > 2) Reichen 5V VCC für den OP AMP? Bei einem R2R rail-to-rail OpAmp ja.
MaWin schrieb im Beitrag #5408900: > Bei einem R2R rail-to-rail OpAmp ja. Warum Sollte ein Rail2Rail verwendet werden? Die Eingangs- und Ausgangsspannung geht weder an die 0V noch an die 5V ran. Man könnte aber mit einem R2R OpAmp die Auflösung erhöhen wenn man
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Strommessung mit dem ACS712 und dem ESP32: Fragen zur Beschaltung und der Messgenauigkeit
Kondensator in Reihe die 2,5V DC-offset zu entfernen und das Wechselsignal aktiv gleichzurichten (OP-Schaltung).
gives full-scale voltage 1.5V 6dB attenuation (ADC_ATTEN_6db) gives full-scale voltage 2.2V 11dB attenuation (ADC_ATTEN_11db) gives full-scale voltage 3.9V das problem hier ist die doku selbst weil unvollständig und nicht immer klar bzw. eindeutig. da musst du auch weiter im internet nach infos
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Astabiler Multivibrator
Transistor in Serie. Vorwiderstand 5,6kOhm. Die Sache will nicht so richtig, die Elkos laden bis 11,8V, dann bleibt die Geschichte stehen. Also 11,8V wird da die Durchbruchspannung sein, aber der Durchbruch tritt nur schwach ein. Mal sehen, ob ich den Vorwiderstand etwas verkleinere. Harald
0.28 0.30 uV #1 @ 20mA: 0.24 0.25 0.25 0.26 0.25 uV #2 @ 1mA: 0.32 0.33 0.32 0.33 0.32 uV (Vr = 11.32 V) #2 @ 5mA: 0.26 0.26 0.27 0.32 0.26 uV (Vr = 11.37 V) #2 @ 20mA: 0.25 0.26 0.28 0.24 0.30 uV (vr = 11.42 V)
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
schrieb im Beitrag #5470968: > Es wurde mir auch empfohlen den 33pF Kondi zwischen die Eingänge des OP > zu setzen. Das solltest du lassen.
wahrzunehmen, sollte der Eingang auf Masse liegen (R12 -> 0%). Vielleicht werde ich jetzt einfach mal den OP Tauschen. Habe hier noch einige 5532 herumliegen. Sind alle ein wenig älter, also wirklich älter. Das lässt mich vermuten, dass der OP einfach so rauscht. Ich hatte jetzt weiter vor ein paar neue
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Laderegler für Bleiakkus
> Autor: Gast (Gast) > Datum: 26.11.2008 11:02 wrote: > versuch es mal hiermit > Autor: Dave <> (dave666) > Datum: 26.11.2008 11:32 wrote: > hab en schaltplan gefunden! genau so wie ich es mir vorgestellt hab. also ein
Gast wrote: >> Autor: Gast (Gast) >> Datum: 26.11.2008 11:02 wrote: >> versuch es mal hiermit > > >> Autor: Dave <> (dave666) >> Datum: 26.11.2008 11:32 wrote: >> hab en schaltplan gefunden! genau so wie ich es mir vorgestellt hab. >
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Widerstände schalten
Was spricht gegen DAX mit OP zur Verstärkung?
Was spricht gegen DAC mit OP zur Verstärkung?
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Hilfe bei Transistorverstärker
OK, verstehe. Ich hatte deswegen extra einen OP (OPA2134) verwendet, der stabil bei v=1 ist. Eine höhere Spannungsverstärkung wollte ich nicht an der Stelle. Würde es vielleicht helfen, wenn ich den OP in der Rückkopplung mit einer kleinen Kapazität
OP-Ausgang auf den (-) - Eingang zuschalten.
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Windows Rumheul Thread Gesperrt
Bestimmt von Windows 11 ausgegangen weil es nicht aus dem OP hervorgeht.
10 zu sein: https://de.wikipedia.org/wiki/Windows_11#Neuerungen_und_%C3%84nderungen https://en.wikipedia.org/wiki/Windows_11#Features Die meisten Neuerungen sind kosmetischer Natur. Eine der ganz wenigen funktionalen Neuerungen ist die Ausführbarkeit
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Verständnisproblem mit OP Schaltung
Bernd schrieb im Beitrag #6341076: > Der invertierende Eingang eines OP ist niederohmig. Nein, ist er nicht! Bernd schrieb im Beitrag #6341076: > wird er gerne als Strombus(0-Ohm Schiene) für die Summierung von > mehreren Signalen verwendet. Hier nicht der Fall
anderer Stelle steht, man könne anstelle des TL084 auch einen 4741 verwenden ... ein völlig anderer OP mit völlig anderen Bias Strömen ... das man das mit einem Poti erschlagen kann? FireHeart
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C++ Mc gcc Object löschen
mit C > schlägt. Dazu müsste man mal analysieren, was das Program oben macht.... Ok, gibt 11 Zahlen auf der seriellen Schnittstelle aus. Das bekommt man bestimmt auch in C "vernünftig" hin.
Torsten R. schrieb im Beitrag #5986429: > Der OP hatte "unterschiedlich groß" eigentlich nie erwähnt. Hä? Ich hab doch die Stelle, wo er das erwähnt hat, zitiert.
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CC-Opamp gesucht
der die Ausgangsspannung des DAC in einen dazu proportionalen Strom umwandelt. Im Prinzip für einen OpAmp kein Problem. Ideal wäre dafür ein CC-OpAmp alias Diamond-Transistor. Am hochohmigen Eingang (Basis) wird die Spannung angelegt, der niederohmige Eingang (Emitter)kommt über einen Gegenkopplungswiderstand
Mike schrieb im Beitrag #6857726: > Ideal wäre dafür ein CC-OpAmp alias Diamond-Transistor Nein, der liefert nur positiven Strom. Eigentlich baut man dazu, mit einem beliebigen OpAmp der mit +/-15V versorgt wird, eine Howland-Stromquelle und steuert sie z.B
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
Drucksensoren mit 0-10V Ausgang dazu kommen. Dort will ich dann einfach nur einen Spannungsteiler nehmen. Als OP wollte ich den OP2340 nehmen, oder ist der eher nicht so gut? So ich hoffe das war verständlich :-)
genauer) alsod ie 5V der Versorgungsspannung. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als OP wollte ich den OP2340 nehmen, Gibt's nicht, vermutlich meinst du OPA2340, der geht natürlich auch. Wenn du sowieso 5V als VRef nehmen willst und einen Rail-To-Rail OpAmp, kannst du es auch so
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Aktiver Bandpass Hilfe
Eingang besteht aus 2 Komponenten: Einmal der Eingangsspannung ueber ein Netzwerk (dabei ist die Ua vom OpAmp auf 0 zu halten, also R2 haengt parallel zu C1). Und einmal der Spannung aus dem OpAmp ueber ein Netzwerk bis an den n.inv. Eingang. Wobei diesmal der R1 gegen Masse geht. Diese beiden Spannungen
unuebliche Tiefpassrealisierung erklaeren. Aber schon beeindruckend, was die Leut' fuer Kuchenbleche mit OpAmp Graebern aufbauen - insbesondere, wenn man bedenkt, dass sowas derweilen locker auch in einen einzelnen STM32 reinpassen sollte. Gruss WK
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Brushless-Regler Mosfet-killer
noch ein paar andere Dinge im Argen mit deinem Design. - zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) - Belastete Spannungsteiler als Referenzspannungen - keine Z-Dioden gegen Überspannungen (z.B. am Spannungsteiler 10K/1K --> POWERVOLTAGE) - parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt es sich Kondensatoren
Das Datenblatt vom LF33CV legt da keinen Wert darauf. > zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) reichen da nicht die ganzen Kondensatoren, die ich um den Prozessor rum verbaut habe? > parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt es sich Kondensatoren zu legen, > um Schwingen der Opamps zu
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Umkopieren von Festplatten extrem langsam
Martin S. schrieb im Beitrag #7958146: > Ich habe neulich ein W11 Image auf einen USB 2.0 Stick kopiert. Da waren > es knapp über 5 MB/s. Mit jedem zusätzlich investierten Euro hätte man die Übertragungsrate signifikant erhöhen können, bis in die Nähe des Limits
Martin S. schrieb im Beitrag #7958146: > Ich habe neulich ein W11 Image auf einen USB 2.0 Stick kopiert. Da waren > es knapp über 5 MB/s. Das liegt dann aber nicht an USB 2 sondern an deinem Gammelstick.
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BCD auf C: was mache ich falsch?
tai_V[10]--; if (tai_V[10]==0) { resVR2; } } if (tai_V[11] > 0) { tai_V[11]--; if (tai_V[11]==0) { resVR3; } } if (tai_V[12] > 0) { tai_V[12]--; if (tai_V[12]==0) { resVR4
aus DAS ist was für die höheren Semester. Der OP muss erst einmal die Grundlagen lernen. Dann reden wir weiter.
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Da sollte ein sauberes Signal ankommen. Miss mal die Spannungen, wie o.a., an Pin 4 und Pin 8 der OpAmps.
DMM an den gelb gekennzeichneten Stellen (gegen GND). Am unteren messe ich gegen GND von den LS 11.2V am oberen Pin 0V
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UART, String, Array, einzelne Zeichen extrahieren
..) [C]int main() { char buf[255]; char *status; char temp[10]; buf[10] = 'c'; buf[11]= 'd'; temp[0] = buf[10]; temp[1] = buf[11]; temp[2] = '\0'; status = (char *)temp; return 0; }[/C]
> Oder vielleicht so sein: > [c] > status = (uint8_t*) (uint16_t)buf[10] | ( (uint16_t)buf[11] << 8); > [/c] Und das ist doch gänzlich unsinnig. Nicht nur, dass da eine Klammerung fehlt, du glaubst doch nicht wirklich, dass beim OP ein Pointer per UART übertragen wird, der dann beim Empfänger
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Adressierung I/O-Register AVR
jeweils die untersten 256 Bytes ansprechen (evtl. weitere Pages dafür vorsehen), wie das zB beim HC11,12 usw gemacht wird. Selbst 4 oder 5 Adr.Bits im OPcode könnte man so handhaben. Der Vorteil dann, man hat überall die gleichen Befehle.
angegeben) Adr-Bereich können aber nur diese extrem wenigen Befehle angewandt werden. Bei 6800, HC11 usw ist das besser. BefehlsTyp (ADD, LD.., ST.. usw) sind da von Adr.Bereich (meist) unabhängig.
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Zwischenspeicher für Spannung
Solch eine Vorrichtung nennt sich "Sample & Hold", Prinzip: OpV mit Kondensator.
einem auf kleinstem Reststrom ausgesuchten µA709 (!). Nur als Beispiel für das, was auch ohne Fet-OpV schon möglich war.
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Hochohmigen Widerstand vor Schmutz schützen
220µ sind aber teurer als 22µ. Ich kenne die Schaltung nicht, aber wenn da ein 555er oder auch nur n OpAmp sitzen, ist der Leckstrom relativ relativ. -- Sag's mit Lauterbach: "Ich bin eine Sig also Natur!" ^^
durch. OpAmp...pft, hast du ne Ahnung, was sowas kostet?;)
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
gemessen werden? Ich schätze, die Shunts sollten nicht so groß sein, dass man ohne mehrere Verstärker (OP-Amps) auskommt. An dieser Stelle hatte ich bis jetzt den wesentlichen Aufwand gesehen. Mit der 100Ω-Vorwiderstandand-Variante^^ und dem 16-Bit-Schieberegister könnte das jedoch auch ohne OP-Amps
werden? Ich schätze, die Shunts sollten > nicht so groß sein, dass man ohne mehrere Verstärker (OP-Amps) auskommt. Hm ich dachte da an current sense IC: http://www.ti.com/product/ina193 MfG,
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Lötstation JBC ?
Lötstation, in der dadurch die mit der eingestellten Soll-Temperatur korrespondierende Spannung am OP - begünstigt dadurch, daß die am Poti eingestellte Spannung über 10k auf den OP geführt wird - durch Anlegen von Masse an eine Diodenkombi auf einen Wert, der etwa 100° entspricht, reduziert und zugleich
hattest, dann entweder durch eine ungünstige Schaltung oder ungünstiges Procedere oder ungünstigen OpV oder alles zusammen. W.S.
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Nimm doch irgendeine Referenz und einen OpAmp als Impedanzwandler dahinter. Da kannst du problemlos auch einige 10mA Strom ziehen wenn der OpAmp passend dimensioniert ist.
ausgibt) ist eine Referenz kontraproduktiv - da MUSS es ein Spannungsteiler, ggf. mit nachgeschaltetem OP sein.
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Cycle Count auswerten und verstehen anhand von Shifts und Arrays
_t A[11] = {0}, B = {0xff,0xee,...,0x44} //start count arr_cpy(A, B ,44); // A \gets B by 44 byte. //end count, print count >> 38 [/c]
memcpy nochmal extra in einer weiteren Funktion verpacke? D.h. warum liegt [c]arrcpy(uint32_t A[11], uint32_t B[11]) { //A <- B memcpy(A,B,44); }[/c] bei 60 cycles, als makro [c]#define arrcpy2(A,B) (memcpy(A,B,44);)[/c] bei 38 cycles und der direkte Aufruf [c]memcpy(A,B,44);[/c] bei
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LM324: Grundschaltung funktioniert nicht
. * ich habe alle Spannungen direkt zwischen Masse und den Pins gemessen. * Ausnahme: ob bei Pin11 Masse anliegt, habe ich gemessen zwischen Pin4 & Pin 11. Es gibt 19V. Wäre der Massekontakt schlecht, gäbe das 0V. Herzlichen Dank für Eure Hilfe, Stefan
zum Glück ist der Baustein symmetrisch ;-) Beschalte mal sicherheitshalber die nicht verwendeten OpAmps im LM324 auch: Ausgang mit -Eingang verbinden, +Eingang auf GND. Und mach noch einen Kondensator zwischen +19V und GND.
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Frage: Hast du nicht eine Minus-Spannung am -Eingang des OP. Mess bitte mal gegen GND. Kurt
One Umschaltung wirst du da nicht auskommen. Oder du benutzt zwei OP und zwei 3055 + Treiber und zwei 1Ohm. Kurt
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Operationsverstärker: Verstärkung stimmt nicht
Hallo Es ist ein Single Supply OP. Ich habe 5V und Masse angeschlossen. Bei 0,1 Eingang war die Ausgangsspannung 0,7, bei 0,2 1,4. Habe auch andere verstärkungen getestet. Es gibt immer Abweichungen. Die Versorgungsspannung ist mit
> Verstärkung nicht stimmt. Ich benutze einen 10 und 1 Kiloohm-Widerstand: > v = 1 + (10/1) = 11. Egal bei welcher Eingangsspannung stimmt dieser > Wert nicht. Die Verstärkung ist im Bereich 7 bis 9. Ist das normal? So > kann man doch nicht präzise messen. Du misst falsch. Da der OP ja nur
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
schrieb: >> code von dieser Seite (geringfügig geändert > > DANN ZEIG IHN!!! Ich denke, der OP meint den Code hier: http://danceswithferrets.org/geekblog/wp-content/uploads/2014/02/RomReader.txt
Original wird trotz 0 die volle Größe angegeben. Je nach Art der Ausgabe, werden zB bei Hex stets nur 11 Bytes ausgegeben. Bei addressCounter 0: 11x30, bei 1 11x00. BIN: Ausgabe von 3 Bytes 1-OCT: 6x 162 1-DEC: 11x00 Das 12. Byte ist fast immer das Ersetzungszeichen �. Bei Ändern des arrays
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Spannungsabhängiger Widerstand - Frage
D-Wandler eines uC steuerr ein elektronisches Poti wie X9312 oder wenn's schlecht sein darf ein OpAmp steuert einen MOSFET.
R2 Somit sollte ich mit R1=1kOhm und R2=4Kohm ganz gut fahren, oder sehe ich das falsch? Als OP würde ich einen TL082CN (http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvvyw.pdf) nehmen, da ich hier e noch einen OP über hätte. Oder wäre dieser die falsche Wahl? Danke Grüße
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Black Devil verhält sich seltsam
ist. > > Wenn sich mit P2 nichts mehr verstellen lässt, dann ist das der > Verdächtige. Oder R11 hochohmig gworden (bzw. alles, was "südlich" des Schleifers von P2 ist ;-)
Hallo zusammen, die Widerstände R10, R11 und P2 sind Ok. Um T3 zu prüfen müßte ich ihne erst auslöten. Viele Grüße Martin
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Tabelle für PT1000 berechnen
850 ] r = [ 18.49 39.71 60.25 80.31 100 119.4 138.5 157.31 175.84 194.07 212.02 229.67 247.04 264.11 280.9 297.39 313.59 329.51 345.13 360.47 375.51 390.26 ] u3 = polyfit( t, r, 3 ) u4 = polyfit( t, r, 4 ) v3 = polyfit( r, t, 3 ) v4 = polyfit( r, t, 4 ) Siehe: http://www.gnu.org/software
änderbaren) Werte sich wie folgt erklären: Ic: Konstantstrom durch den Pt-Sensor g1: Gain des ersten OpAmps, der die Pt-Spannung um diesen Wert verstärkt. g2: Gain des zweiten OpAmps, der auch den Offset um diesen Wert verstärkt. o2: Offset des zweiten OpAmps, um bei 0°C auch 0V auszugeben. Die Werte
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Operationstionsverstärker Diskret
Einfach mal bein OP11 klauen. Dieser Uralt-OPA ist noch recht übersichtlich gestrickt. Du musst alle NPN durch PNP ersetzen und die PNP durch NPN und dann natürlich die Versorgungsspannungen vertauschen. Die Stromquelle
eine andere Schaltung ersetzen. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP11.pdf Bevor du auch nur dran denkst den Lötkolben einzuschalten, solltest du das simulieren. Am besten mit LTspiceXVII, weil das jeder hat da es kostenlos ist. Dafür bekommst du auch jede Menge Support
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CLIP
Hallo! Ich habe ähnliches vor wie der OP (also einen CLIP-Decoder bauen und dabei ausser dem µC möglichst wenig Bauteile verwenden). ICs wie der CMX602 wären nicht unbedingt die 1. Wahl, weil nicht so leicht zu beschaffen. Und wenn der µC (
CMX602B-D4 und 3,579454MHz-Quarz, USB-Interface CP2102 / ELV07680, Mikrocontroller ELV07679 mit 11,059MHz-Kermikresonator(?) also die üblichen vorprogrammierten Controller, die man nur im Bausatz bekommt. Ein Flash AT45DB161D-TU, ein Doppel-OP TLV272, NF-Endstufe LM4906MM und Spannungsregler.
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Vergleichstyp zu LM358 mit mehr Strom
ja ich musste eh einen OP unter bringen und hab den zweiten Kanal für das Relais nehmen wollen. die Schaltung wie beschrieben, wird jetzt umgesetzt. Der OP macht doch gewissermaßen Sinn, weil das Relais mit 12V betrieben wird
sind wir heut auch gesessen und haben uns gefragt wohin mit der Spannung zwischen VCC und dem was der OP liefert. also.. alles klar. das wird jetzt so umgesetzt. besten Dank!
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Offset verschieben und Verstärken
einen 0-10V Eingang. Eine Frage aus Interesse: Wie kommst Du mit der unipolaren Versorgung des OP bzw Instrumentenverstärker am Ausgang auf 0 runter?
Beitrag #7356786: > Eine Frage aus Interesse: Wie kommst Du mit der unipolaren Versorgung > des OP bzw Instrumentenverstärker am Ausgang auf 0 runter? Er will doch gar nicht auf 0V runter.
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OPV - Schaltung dimensionieren
Spannung mit der Eingangsspannung vergleichen: (Sollwert-Istwert). Den dem Vergleichspunkt folgenden Op-amp notfalls entsprechend beschalten, dass ein stabiler Regelkreis entsteht.
Kann man machen, hat aber mit der Fragestellung nix zu tun. Geht auch ohne den 0,22 Öhmer. Die OP-Grundschaltungen sind dir noch nicht ausreichend vertraut. Schau mal hier rein: https://www.uam.es/personal_pas/patricio/base_conocimientos/documentos/OpAmps_for_eveyone.pdf
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Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?
die funktioniert > so nicht zuverlässig. Tut mir leid aber was meinst du damit? Meinst du die OP's? Als Anlage hab ich nochmal das Bild drin, diesmal mit kleinerer Auflösung und mit dem Forum-Upper
Widerstand von 82 Ohm (??) angesteuert. - Ansteuerleitung ist Signal 18, das geht über den SteckerX2-11 auf X3-11 - wird dort zum Signal 32 - Signal 32 findet sich am uC Pin 18 (RC7) Der uC läuft mit 5 Volt. Wie kann der einen Transistor T10 aufsteuern, so daß an der Anzeige 15 Volt anstehen ? Geht