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Das ultimative Aquariumsteuergerät
Zum ATMEGA 644-20 PU: Er kostet 6,35€. Wozu sind die Expansion Ports gedacht? Mit SPI und I²C sind Erweiterungen quasi keine Grenzen gesetzt. Preiswerter wäre z.B. ein PIC 16F1827-I/SO für 1,45€. Bei diesem PIC kann man einen SPI und einen I²C gleichzeitig nutzen, also entweder SPI-1 und I²C-2 oder SPI-2 und I²C-1. Der 16F1827 ist nur ein Beispiel! Ob AVR oder PIC ist m.E. nicht entscheidend. Dieser Thread wäre auch nicht die geeignete Stelle für eine AVR/PIC-Grundsatzdiskussion. Welcher kleinere AVR wäre
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SDCC und MPLAB
http://sdcc.sourceforge.net/doc/sdccman.pdf siehe kapitel 4.5.5 command line options hoffe das hilft! noch was: ich habe den C-Compiler von www.cc5x.de die free version ist auf 1k fertiger Code beschränkt habe also 17k C-Code geschafft. Hier bei ist eine
Hallo, habe ich ganz vergessen: PIC16F877
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PIC24 In-Circuit-Programmierung
An den Kondensatoren C9 und C19 kann ich auch die 2,5V messen.
"ID Read = 0x0" heisst, dass er gar keinen PIC sieht. Entweder ist der PIC kaputt oder eine Verbindung ist tot.
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
mehr. Ich sende 0x09 und erhalte im normalfall eine 0x88 und eine 0x89 zurück. [c] 88 63 50 03 16 63 50 03 16 00 03 00 00 00 00 00 00 8B 89 63 50 03 16 63 50 03 16 01 2F 00 05 09 5D 13 86 00 97 07 CC 01 60 5E [/c] Die 0x88 ist der Status, hier die 03 ist der Modulstatus (verbunden und aktiv) Die 0x89 sind die Werte: [c] 89 63 50 03 16 63 50 03 16 01 2F 00 05 09 5D 13 86 00 97 07 CC 01 60 5E 1 + 4 + 4
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[SUCHE] Microcontroller mit 2x ADC, 2x DAC und FFT
wie das topic schon sagt, suche ich einen microcontroller, mit folgenden 'features': - mind. 2x ADC (12 bit minimum, gerne auch 16 bit, minimale abtastrate 44,1 khz, gerne 48 khz) - hardware FFT, oder schnellgenug für software FFT, um beide eingänge zu FFTen. - mind. 2x DAC (zur not könnte man
gibt bereits eine DSP-Bibliothek zum downloaden. Optimal wäre es, die Dinger in C zu programmieren. Die Sowa von Microchip für die dsPIC30 ist aber nicht billig, Assembler ist kostenlos (in MPLAB integriert). Ob es schon kostenlose Anbieter für C a la GNU gibt weiss ich nicht. Aber
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MCU (ds30F6012A) defekt?
so mache: [c] NUM = ((NUM & 0xFF00) | rxBuf[index_rxBuf_R]); [/c] Der Ausgegebene Wert für NUM ist immer 9086 anstelle 126. Habe ich irgendwo einen Fehler oder kann der MCU keine Solche Operationen mehr richtig
// Maximale Buffer-Grösse unsigned int8 command = STOP; unsigned int16 x_achse_buf[Stream_buf_max]; // X-Achsen Werte unsigned int16 y_achse_buf[Stream_buf_max]; // Y-Achsen Werte unsigned int8
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Konvertierung Audiosample 24->16 Bit, DC-Offset Problem
[c] out = ((sample - DCOFFSET) << 8) >> 16; [/c] DCOFFSET ist hier der vorhandene Offset als positive Zahl (24 Bits).
So gehts' auch ohne Multiplikation x*(1019/1024) = x-x*5/1024 = x-(x*4+x)/1024 = x-((x<<2+x)>>10) DC Blocker auch hier, Kap. 13.23 https://www.mikrocontroller.net/attachment/341426/Understanding_digital_signal_processing.pdf Lass
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PIC32 4,3" TFT
Hey, Ich versuche einen 4,3 Zoll 480x272 TFT über eine RGB-Schnittstelle 16Bit(5-6-5) anzusteuern. Bis jetzt bekomme ich nur die Hintergrundbeleuchtung zum Laufen. Ich möchte es so einfach wie möglich aufbauen, um die Prozesse zu verstehen
Anatol G. schrieb im Beitrag #7275489: > Hey, > Ich versuche einen 4,3 Zoll 480x272 TFT über eine RGB-Schnittstelle > 16Bit(5-6-5) anzusteuern. Bis jetzt bekomme ich nur die > Hintergrundbeleuchtung zum Laufen. Ich möchte es so einfach wie möglich > aufbauen, um die Prozesse
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PIC C-Compilervergleich
(Standard): 250€ Beschränkung der Freiversion: 131072 instructions, nur 16bit signed/unsigned int und 24bit float. Sonstiges: Siehe CC5X MikroC for PIC. Version: 5.6.1 Unterstützt: PIC12/16/18 Preis (Pro): 199$ Beschränkung der Freiversion: max. Flash-Speicher 2048 Byte Sonstiges
so vielen Compilern wie möglich zum laufen zu bringen. Auf folgende Compiler hab ich Zugriff: XC8/16/32 Free/Standard/Pro Hi-Tech C for PIC10/12/16/18/32 Free/Pro Hi-Tech C for PIC24 & dsPIC Free SDCC PIC-C PCWHD CC5X Free CC8E Free MikroC for PIC, dsPIC/PIC24, PIC32 Pro Jedoch kann sich jeder bis auf
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Nokia 3310 Lcd Ansteuerung in AVR-GCC
Protokoll überlegen, mit CS usw. um Daten gezielt auszugeben. Unterstützt wird zur Zeit große Schrift (12x16), kleine Schrift (5x7), Display löschen, Text rechts, oder zentriert schreiben,.... mfg Andi
reference to `cbi' drm3310.o(.text+0x5c):D:\ATMEL\nokia 3310 display-Avr\AVR/drm3310.c:43: undefined reference to `sbi' drm3310.o(.text+0x92): In function `glcdn_WriteCommand': D:\ATMEL\nokia 3310 display-Avr\AVR/drm3310.c:86: undefined
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Welche µC in der Industrie?
pauschal nicht sagen, kommt auf die Anforderrungen an. Ich würde sagen daß man eher vom AVR bzw. PIC weggeht und zu 16Bit-MC hin. Wobei jeder MC seine Berechtigung hat, kommt halt auf die Anforderrungen an.
Oft werden auch V850 von NEC genommen, und M16C
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Problem mit static initialisierung, MPLAB X, PIC18F
wenn das Array global definiert wird (was ich aber gerne umschiffen würde) - Länge des Arrays 242 x 1 Byte Quellcode: [c] uint8_t pearson(uint8_t dataY[]) { // TODO: check for better readable variables if sufficient RAM static uint16_t sumX; static uint32_t NsumXX; static
Programm empfängt nur über USART einen Befehl und führt anschließend oben genannten Code aus. b) Der PIC hat (soweit ich das beurteilen kann) keinen Heap. Der Stack liegt extra. c) Das Array wird vom Linker an die Adresse 0x200 geschoben, was der zweiten (von 5) Bank entspricht. Bank 4 und 5 sind laut
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Multiphase Boost Converter
, oder kaum. Da muss dann was schnelleres zb ein TI C2000 28x-Serie, Frescale MC56F84xx/83xx welche man dann über 100Mhz Takten kann. Aber zu Glück wird auch Microchip mit höher getakteten dsPICs kommen, denn für digitale Regelungen braucht man oft
>Da muss dann was schnelleres zb ein TI C2000 >28x-Serie, Frescale MC56F84xx/83xx welche man dann über 100Mhz Takten >kann. Das ist so abartig, wie bei den Samrtphones mit Ghz Multicores, wozu braucht man im digitalen Wandler >100MHz?
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Fehler bei Bit manipulation
. Das Problem bleibt bestehen. Wenn ich Bit 7 setze/lösche, wird die nachfolgende Adresse auf 0xFF/0x00 gesetzt. #if defined(__18F8722) #include <p18f8722.h> #else #error "PIC-TYP ist nicht richtig!" #endif //---------------------------------------------------------------------
---------------------- Clean: Deleting intermediary and output files. Clean: Deleted file "E:\Pic_C_Sourcecode\Stellpult\StellpultController_18F8722\mytest\my_main.o". Clean: Deleted file "E:\Pic_C_Sourcecode\Stellpult\StellpultController_18F8722\mytest\my_test.cof". Clean: Deleted file "E:\Pic_C_Sourcecode
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
\Downloads\arduino-1.8.5\portable\packages\CH55xDuino\hardware\ch55x/0.1.0/sdcc/include C:\Users\Benutzer\Downloads\arduino-1.8.5\libraries\CH_HID_Arduino\src\CH_HID_Arduino.c + C:\Users\Benutzer\DOWNLO~1\ARDUIN~3.5_S\portable
-I"C:\Users\Benutzer\Downloads\arduino-1.8.5\portable\packages\CH55xDuino\hardware\ch55x\0.1.0\variants\standard" -I"C:\Users\Benutzer\Downloads\arduino-1.8.5\libraries\CH_HID_Arduino\src" -I"C:\Users\Benutzer
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ad-wert ausgabe an lcd
also der Temperaturbereich liegt zwischen -15 und 50 °C wobei -15 -> 00 0000 0000 und 55 -> 11 1111 1111 entspricht! Wir erhalten im Pic diesen Binären Code und müssen Ihn jetzt so umwandeln, dass wir Ihn per ASCII-Code am Display ausgeben können.
10bit Register. Jetzt möchte ich den Analogen Wert der von einem TemperaturSensor kommt (zwischen 0.5V - 2.5V) im Pic A/D Wandeln und zuerst mal direkt so ausgeben (später dann noch mit der Funktion um den Wert in °C auszugeben). Jedoch funktioniert der A/D Wandler noch nicht so richtig. Die Routine
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PIC18F1220 (C-Code) Port (einzelnen Pin) abfragen
einen PIN vom PORTB (RB4 - Pin 11) als Eingang deklariert: TRISB = 0b00001000; oder TRISB=0x08; (da 1 = Input) PORTB = 0x00; Laut Datenblatt ist PORTB prinzipell auf TTL geschaltet. Ich frage RB4 ab: if (PORTB & 0b00001000) { LED_blink(); } Wenn ich 5V auf RB4 lege passiert
was einem Kurzschluss gleichkommt. Danach kann man den Pin sowieso vergessen. Kleines Beispiel: [c] TRISB = 0xF0; // An RB4..7 sind Pulldown-R's, RB0..3 ist Ausgang PORTB |= 0x01; // RB0 soll auf High gesetzt werden // 1. Schritt: PORTB lesen -> 00000000
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Frequenzteiler 10 MHz auf 50 Hz
attiny85, any pic12/pic16!
Benedikt S. schrieb im Beitrag #5913601: > Jop uc z. B. Stm32f103c8 mit timer counter. Ich glaub nicht, daß er dieses 48Pin-Monster löten kann. 0.5 mm pitch ist nichts für Anfänger. Ein ATtiny13 im DIP-8 dürfte geeigneter sein und kommt auch mit den 5V klar.
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.bin-Datei für PIC-Programmierung verwendbar? Wie Umwandeln?
Beitrag #4921970: > Kommt darauf an, wie "bauähnlich" die Geräte wirklich sind. Sehr. Das eine hat 2x3A Ausgänge, das andere 2x5A, sonst identisch. Wie auch auf der oben verlinkten russischen Seite bereits steht, sind beide "Hälften" eines Netzteils, also die Programmierung von "IC-5L" und "IC-5R"
. Der Code der 3A-Version unterscheidet sich überhaupt nur in zwei Zeilen von der Hex-Datei der 5A-Version. Vielen Dank für eure Hilfe, es war für mich ein spannender Ausflug in die PIC-Welt ;-)
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PIC18F13K50 Zähler
Comparators soll dann einen Timer starten. Der Timer bekommt seinen Takt vom internen Oszillator (16MHz) / 4 und Prescale 16 sollte also mit 250Hz laufen. Kann man das ganze irgendwie im Hintergrund laufen lassen, so dass die anderen Funktionen des PIC nicht beeinträchtigt werden oder muss ich bei jedem
if (PIR2bits.C1IF) //wenn sich der Comparatorausgang aendert { OpenTimer0( TIMER_INT_ON & T0_16BIT & T0_SOURCE_INT & T0_PS_1_256); TMR0H = 0xC2; TMR0L = 0xF7; //Startwert PIR2bits.C1IF = 0;
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PIC24FJ128GB110 CDC Probleme
entsprechenden If-Else Verzweigung dann true ergibt. Auszug aus der Main: #elif defined(EXPLORER_16) #if defined(__PIC24FJ256GB110__) _CONFIG1( JTAGEN_OFF & GCP_OFF & GWRP_OFF & FWDTEN_OFF & ICS_PGx2) _CONFIG2( 0xF7FF & IESO_OFF & FCKSM_CSDCMD & OSCIOFNC_ON & POSCMOD_HS &
input) ; PLLDIV_DIV3 Divide by 3 (12MHz input) ; PLLDIV_DIV4 Divide by 4 (16MHz input) ; PLLDIV_DIV5 Divide by 5 (20MHz input) ; PLLDIV_DIV6 Divide by 6 (24MHz input) ; PLLDIV_DIV10 Divide by 10 (40MHz input) ; PLLDIV_DIV12
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USB-Seriell - Chip (gute Alternative zu FTDI)
http://www.exar.com/connectivity/uart-and-bridging-solutions/usb-uarts/xr21v1410 3,3V supply, aber 5V IO-tolerant, QFN-16 und rund 1,5€ @QTY1000
USB/Seriellchips um sich greifen, dann stirbt diese gesamte Produktkategorie, und wir finden wieder 16C550er in den Rechnern.
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Abtastzeitpunkt bei CAN verschieben (Phasesegm1, Phasesegm2 und SJW)?
auch über die ferne steuern zu können. Leider macht hier dieser verbaute PIC etwas Probleme. Die 11 bit ID (0x2C9) wird richtig empfangen und danach würfelt er mir die DLC (0x1) mit der CAN Nachricht (0x3) durcheinander. Ich möchte nun den Abtastzeitpunkt mal verschieben
aus? Verschiebt man damit den Samplepoint einfach um 1-3 TQ nach hinten? ich übertrage die ID 0x2C9, DLC 0x1 und einen die Daten 0x3 also 1011001001, 1, 10 aber raus kommt 0x2C9, DLC 0x16 oder 0x17 und Wert 0 1011001001, 10110 oder 10111 und Daten 0
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Entwurf uC mit Uart für RS485-Bus mit > 4 Mbps
wird. Galv. Trennung gilt je nach verwendetem Tranceiver, von linear gibts einige getrennte. PIC24EP wären übrigens auch OK, 16bit und DMA. xMega sind bei diesen Datenraten nur brauchbar wenn das kein kontinuierlicher Datenstrom ist, sonst ist man schnell am Ende der Leistung. Eventuell auch einer
ein: >Mehr Drähte >Mehr Stromverbauch >Mehr Ressourcen im µC (mehr Stromverbauch im µC) Das sehe ich genauso, nicht zu vergessen spezial uC mit Mac-Hardware, evtl. phy chip definition der MAC Adresse... Deshalb möchte ich eben kein! Ethernet >PIC24EP wären
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CAN Node multifunktional für Hausbus
Hallo, wie kommt man an den Mega16M1? Was kostet der? Wegen der schlechten Verfügbarkeit des 16M1 bin ich auf den LPC11C24 gegangen. Der hat den Transceiver auch schon drin. Gibts aber als LPC11C14 auch ohne Transceiver, wenn man den
schnell an Grenzen gestoßen. Damals gab es den aber noch nicht in kleinen Stückzahlen. Bin dann zum LPC11C24 gewechselt (zumal der Bootloader/CAN Treiber schon drin sind) so ein Dosen-Knoten ist jetzt nur noch 25x25 mm2 groß (was auch Kosten spart), wobei die Steckverbinder und der Spannungswandler (24-5
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Batteriegepufferter Countdown
Wobei R6 und R7 dazu dienen, dass nicht 5V den PIC-Eingang kaputt machen, wenn die Spannung eingeschaltet wird und die Spannung am RA4 kurzfristig die PIC-VDD übersteigt. Ich könnte da natürlich auch einen Optokoppler nehmen, vielleicht besser
1k mit +5V verbunden ist, und den RA4 auf GND zieht? Denn dieser Strom trägt ja auch zum SLEEP-Verbrauch des uC bei. Gruß Jens
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PIC 32 bringt mich zur VERZWEIFLUNG!
"C:\C32\11 Analog\POT.elf". Clean: Deleted file "C:\C32\11 Analog\POT.hex". Clean: Done. Executing: "C:\Programme\Microchip\MPLAB C32\bin\pic32-gcc.exe" -mprocessor=32MX360F512L -x c -c "Pot-Man.c" -
Verfügung. Ich kanns dir nicht versprechen, dass das aktuelle MPLAB mit deiner Kombination (Explorer16 + PIC32) arbeitet, ich seh aber auch keinen Grund der dagegen spricht. Ich habe das Explorer16 mit MPLAB (8.63 und der X beta5) in Verwendung (mit PIC24) und die PIC32 (795er) in eigenen Schaltungen.
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PIC16F628A RA2 Probleme!
RS232-Befehle die Ausgänge eines PICs, an denen über einen Transistor ein Relai angesteuert wird. Das PIC-Programm (Welches in mikroC für PIC geschrieben wurde) habe ich auf einem EasyPic3 Evaluation Board getestet. Auf dem Board hat alles einwandfrei funktioniert und die LEDs (RA0,RA1,RA2), die mir einen
{A1 = 1; A2 = 1; A3 = 0;} else if (Receive == 0x05) {A1 = 0; A2 = 1; A3 = 1;} else if (Receive > 0x05) {A1 = 0; A2 = 0; A3 = 0;} } } } [/c]
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Galvanisch getrennter Bus billig ohne Quarz
Schnitte mit einem RC-Oszillator > anzufahren... :-/ Es gibt auch vernünftige Controller ala SiLabs C8051F58x, da funktioniert das mit dem internen Oszillator von -40 °C bis 125 °C (+-0.5% Abweichung).... > ... und dann verzweifelt nach einem anderen Bussystem suchen, das damit > klarkommt.
Projekte interessant, zumal bei den Taktfrequenzen und Speichergrößen auch meistens problemlos mit C gearbeitet werden kann. Wenn's was moderneres sein soll: PIC24FJ64GB004, dem der interne Oszillator auch für USB reicht.
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RFM12b (keine Übertragung)
int16 status; output_low(nSEL); rfm_get_status(); rfm12_send_cmd(0x82C8); rfm12_send_cmd(0xCA81); rfm12_send_cmd(0xCA83); read=rfm_read_cmd(); //rfm12_send_cmd(0xCA83); rfm12_
nicht sagen, ob diese Konstruktion mit #byte so funktioniert. Was mir auch seltsam vorkommt: [c] int16 rfm_get_status() { int16 status; status = spi_read(0x00); status<<=8; status + spi_read(0x00); return status; } [/c] Was passiert in der Zeile vor dem return? Muss das kein
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
PIC16F15213 für 35ct oder LPC824 für 80ct hätten UART, wobei die sogar aufgrund ihres internen kalibrierten Oszillators ohne Quarz auskommen. Oder noch billiger PY32F002 für 15ct, braucht aber AFAIK einen
, was mit dem kleinen PFS154 realisierbar ist. Vorerst funktioniert der Textdisplayadapter mit 8x2 und 16x2 Zeichen Displays. Irgendwann (aber nicht so schnell) werde ich versuchen, das auch auf ein 4-zeiliges Display zu erweitern, momentan jedoch ist die Software für 2 zeilige Displays ausgelegt
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digitalfunke mit PIC und ADC
5v geregeltes netzteil... hab mal die verschiedenen spannungen am PIC gemessen: am ADC pin, an dem der poti hängt ist die spannung konstant 2.31V an den nicht angeschlossenen ADC pins schwankt die
vielleicht liegts auch einfach daran, dass du den PIC ausserhalb der spezifikation betreibst: PIC16F877 braucht 5.0V PIC16LF877 kannst du mit weniger betreiben (glaub so bis 2V) ps: digitale "Funke" (ich nehme an, damit meinst du fernsteuerungen)
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
ließe sich dann das ganze "Werkel" dann bei nur mehr 8-12MHz mit 3.3V betreiben und ich brauche keine 5V mehr um die AVRs bei 16-20MHz zu betreiben (und einen Pegel-Wandler auf 3.3V für die SD-Karte) um das ganze zu "stemmen"... (OK, der CAN-bus-treiber braucht noch 5V) Und es ist kostengünstiger 2
sich dann das ganze "Werkel" dann bei nur mehr 8-12MHz > mit 3.3V betreiben und ich brauche keine 5V mehr um die AVRs bei > 16-20MHz zu betreiben (und einen Pegel-Wandler auf 3.3V für die > SD-Karte) um das ganze zu "stemmen"... (OK, der CAN-bus-treiber braucht > noch 5V) Ja, selber schuld, sage
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cc5x Problem mit free Version
klar, hau den pic16 weg, nimm einen pic18 und verwende die studentedition vom C18 compiler von microchip :) bis auf ein wenig andere notationen im quelltext stellen sich das keine probleme ein. zb der pic16f877 /f887 lässt sich problemlos durch einen pic18f4685 ersetzen, der ist pinkompatibel. da du ja privat arbeitest sollte dich deine umstellungszeit weniger kosten als die vollversion vom cc5x :)
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Assembler Zeitverzögerung
nur ein Register und ein wenig Stack braucht und weite Bereiche abdeckt: [pre] .equ second = 0x70 ; roughly 1 second with wozwait @ 16Mc/s onesec: ldi del,second wozwait: push del wwait3: push del wwait2: push del wwait1: subi del,1 brne wwait1 pop del subi del,
call Delay1 decfsz D2 goto $-3 return ; Warteroutine bei 8 MHz W x 100 mS Delay3 movwf D3 clrwdt movlw .200 call Delay2 decfsz D3 goto $-4 return D8 nop D7 nop D6 nop D5 nop D4 return [/code] Achtung
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JFET als Schalter
ein 2*4-Fach Analogschalter Mit diesen kannst du wenn ich den XR2206 richtig verstanden habe per µC 4 Timingkondensatoren hängen. Das beste kommt noch: Wenn du interesse an den IC hast könnte ich dir 1-2 per Brief zukommen lassen ( hab die im SOIC16 Gehäuse )
TrippleX schrieb: > Das beste kommt noch: > Wenn du interesse an den IC hast könnte ich dir 1-2 per Brief zukommen > lassen ( hab die im SOIC16 Gehäuse ) Hallo TrippleX, das wäre sehr nett, aber ich
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PIC18F14K22 Programmspeicher
Picaxe20x2 beinhaltet pic18F14K22 http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC18F14K22 16 Kbyte Programmspeicher Sind dann die Programmspeicher Bereichswerte 4*4096 falsch?! http://www.roboter-teile.de
http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC18F14K22 Es ist doch ein "Mikrocontroller Problem" in der Picaxe20x2 ist der PIC18F14K22, welcher einen Anwenderspeicher von 16 KByte hat Das Picaxe geschnackele braucht bestimmt über 10KByte.
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PIC16 Segmentdisplay
umlegen. Das wird in > Kapitel 12 erklärt. Damit meinst du das:? [pre] bit 1 P1CSEL: CCP1 PWM C Output Pin Selection bit 0 = P1C function is on RE5/P1C/COM2 1 = P1C function is on RD5/P1C/SEG5 bit 0 P1BSEL: CCP1 PWM B Output Pin Selection bit 0 = P1B function is on RE6/P1B/COM3 1 = P1B
liegt vermutlich das Problem. Anderer Kandidat ist die PWM. Du benutzt nämlich einen EPWM Mode (das "C" in CCP2CON=0x3C;) Und der kann bis auf 4 (!) Pins togglen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. > Danke schon mal für deine Mühen. Welche Mühen ? Tagsüber waren die 2x 5min eine willkommene
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PWM mit PIC18LF23K22
Hallo liebe Community, ich bin Quereinsteiger bei der PIC-Programmierung. Ich habe Erfahrungen bei der Programmierung eines PIC16 in Assembler und möchte mich nun an einem PIC18 mit C-Programmierung versuchen. Dafür habe ich mir vom Franzis-Verlag ein Lernpaket
CCPTMRS0 = 0x00; //Timer 2 wird für die PWM verwendet CCPTMRS1 = 0x00; PR2 = 0x63; //für PWM mit 10 kHz (T=100us) T2CON = 0x01; //Prescaler 1:4 CCP5CON = 0x0C | (light&0x03); //
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Universalprogrammer
Windows, Linux, Programmer, J-Tag 32-bit ARM-based MCUs by various vendors Microchip PIC, dsPIC/PIC24 and PIC32 MCUs Atmel AVR, ATxmega, AVR32 and 8051 architecture MCUs Texas Instruments MSP430, CC430 and CCxxxx MCUs Dallas/Maxim 1-Wire Cypress PSoC MCUs Silicon
Update geht auch über USB/Bluetooth und kleinere Schaltungen kann man darüber gleich mit 3,3V oder 5V versorgen. - Atmel AVR - Atmel ATXmega - Microchip PIC/dsPIC - MSP430 (z.Zt. nur SBW) - NXP/Freescale HCS08 - NXP/Freescale S12X - STM SPC56xx - STM ST7Flite - STM8 - STM32 F0xx/F1xx/F2xx
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Grundgerüst eines ASM-Programms, PIC16F84A
ich habe vor längerer Zeit ein Schülerpraktikum besucht, in dem es um die Programmierung eines PIC16F84A ging, mit dem eine LED-Anzeigeplatine (siehe Bild) angesteuert wurde. Jetzt möchte ich mich wieder mit diesem Thema beschäftigen und wieder mit der einfachen Programmierung eines PIC beginnen
: DATA 'M','C','P','-','3','5','5','1',0 ORG 0 ; hier geht das Programm los CLRF Status CLRF PCLATH GOTO Start ORG 4 Interrupt
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GPIB-RS232-Schnittstelle
den Datenblättern kann ich die Notwendigkeit (vs SN75161) nicht nachvollziehen: Demzufolge sind beim x162 die Signale (ATN, SRQ) und (REN, IFC) mit den beiden Steuerleitungen SC und DC unabhängig zu steuern. Wogegen beim x161 dies nur mit DC geschieht. In gpib.c setzt du immer [c] _DC = 0; _SC = 1; [/c] bzw [c] _DC = 1; _SC = 0; [/c] zusammen, somit verstehe ich nicht, weshalb dies nicht mit dem x161 und nur dem DC Signal alleine möglich ist. Gem. Datenblatt ist der x162 nur für Multi
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SPI 23LCV512 / 23LCV1024 ATMega328 oder ATtiny 2313
und 1Mbit (128kb) Varianten bestellt. Die CHIPS werden über SPI angesprochen: MODE 8bit ADRESSE 16/24bit DATEN 8bit (BYTE Operation Mode) Die Maximale Frequenz liegt bei 20MHz und die Spannungsversorgung 2,5 bis 5,5 Volt. Diese spezielle Ausführung unterstützt eine Backup-Stromversorgung um den
> Ich empfehle Dir einen dsPIC33EP512GP502 oder einen PIC32MX250F128B, > beides auch 28 Pinner, mit 16 Bit/70 MHz/48k bzw 32Bit/50MHz/32k RAM > intern. Der große Vorteil ist, dass diese Prozessoren DMA-Controller > eingebaut haben
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Bittiefe eines µCs
verarbeiten. Das artet dann schon mal in grausammen Code aus. Auf einem 32bitter ist das ein Befehl. In C: uint32_t a, b, c; c = a + b; Assembler: 626C EB48 MOVSF 0x48, 0x700 626E F700 NOP 6270 EB49 MOVSF 0x49, 0x701 6272 F701 NOP 6274 EB4A
, W, ACCESS 6296 2303 ADDWFC src, F, BANKED 6298 5100 MOVF nBytes, W, BANKED 629A 6E4C MOVWF [0x4C], ACCESS 629C 5101 MOVF dest, W, BANKED 629E 6E4D MOVWF [0x4D], ACCESS 62A0 5102 MOVF pChunk, W, BANKED 62A2 6E4E MOVWF [0x4E], ACCESS 62A4 5103 MOVF src
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C Programm für Drehimpulsgeber funktioniert nicht
Hallo, ich möchte die Impulse eines Drehimpulsgebers mit einem PIC16F887 auswerten, und die Umdrehungen auf einer 7-Segment Anzeige ausgeben. Ich habe volgenden Ansatz. PIN A und PIN B des Drehgebers werden mit Interrupt Eingängen des µC verbunden. Sobald sich
max2d schrieb im Beitrag #3589292: > Hier mein Programm RB4 und RB5 sind doch Konstanten und nicht die Pins des Ports, oder ist das beim PIC anders?
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suche µC mit mind. 3 analogen Ausgängen (DACs)
PIC18F46K80 oder PIC18F66K80 z.B. haben CAN und 5x 10bit PWMs bei 1.8 - 5 Vdd. Ein paar dsPIC33EP haben 16x 16bit PWMs und CAN bei 3 - 3.6 Vdd und 70MIPS. Z.b. dsPIC33EP256MU806 (Hat 2 CAN und auch USB) als TQFP64/QFN64. Wenn 8x 16bit PWM reichen (und CAN), sind auch einige dsPIC33FJ dabei. Vorrausgesetzt du willst die DACs via PWM realisieren. Bei externen DACs ist es dann ja schon fast egal welchen µC du nimmst.
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PIC beendet programm nicht
Hallo Ich bin PIC-Anfänger und wundere mich über meinen PIC16F84A. Dieser wiederholt ständig den Programmcode. Externe Resets liegen nicht vor. Der Watchdogtimer ist deaktiviert. Hier im Beispielprgramm soll ein Port
list p=16F84A include <p16f84a.inc> l1 equ 0x0C l2 equ 0x0D l3 equ 0x0E
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Lötstation JBC ?
auf 290° heißt doppelt so lange Lebensdauer weil halbierte Reaktionsgeschwindigkeit? Auf 280° wären x4. Auf 270° also x8. Auf 260° x16. Bei 200° demnach x512 und bei 150 irgendwas um die x16.000. Klingt irgendwie utopisch. :-)
s%2Caps%2C208&ref=nb_sb_ss_i_1_5
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PIC16F1825 - I2C Acknowledge Problem?
Manfred F. schrieb im Beitrag #6900459: > Der Interrupt für das I2C-Modul wird garicht konfiguriert PEIE im INTCON sollte gesetzt sein. Anbei meine seit langem funktionierenden I2C-Routinen für den PIC16F1825, zwar in ASM, aber wohl verständlich. Da ASM, müssen
gesetzt sein. ok, habe ich gemacht, ändert aber nix. > Anbei meine seit langem funktionierenden I2C-Routinen für den > PIC16F1825, zwar in ASM, aber wohl verständlich. Da ASM, müssen ggf. > BANK-Befehle gesetzt werden, das macht C ja automatisch. Danke dafür. Dies entspricht genau meinen C-Routinen