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Universelle Tastenabfrage
( 1<<KEY2 )){ uint8_t i = LED_PORT; i = (i & 0x07) | ((i << 1) & 0xF0); if( i < 0xF0 ) i |= 0x08; LED_PORT = i; } } } [/C] Hallo Atmega128 16Mhz (code-blocks-ubuntu
= (1<<CS02)|(1<<CS00); // divide by 1024 TCNT0 = (uint8_t)(int16_t)-(F_CPU / 1600 * 10e-3 + 0.5); // preload for 10ms TIMSK |= 1<<TOIE0; // enable timer interrupt sei
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
Programmerdialog das Auslesen der Signatur möglich sein. Die Signatur muß mit der im Datenblatt übereinstimmen (1E,91,0F). Wenn nicht, dann ist jegliche andere Aktion sinnlos und kann sogar den Chip permanent verriegeln (nur noch mit HV-Programmierung zu entriegeln).
und den auf pin 4 einlöten? so wie in dem von dir angehängten PDF?(Danke Stefan dafür) Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6765475: > Falls der SNAP noch nicht passend modifziert wurde: > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ETN36_MPLAB%20Snap%20AVR%20Interface%20Modification.pdf
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PIC Programmierung in C, Einstiegsproblem
miteinander ich stehe mal wieder tierisch im mist, denn ich kriege einfach ein kleines Programm auf einem PIC nicht zum laufen. Hier ist das c-File für den 16F874A mit externem 20MHz Quarz: [code] #include "C:\Daten\PIC_Prog\programme\versuch 1\main.h" #include <stdio.h> void SysInit(void){ setup_adc_ports
PIC16F nichts bringen. Den Compiler hatte ich nur als Beispiel genannt. Von Microchip gibt es keinen Compiler für die 16er PICs. Allerdings würde ich für aktuelle Designs auch keinen PIC16 mehr einsetzen
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Camera Modul (OV9655) am STM32F4 Discovery Board
Beispiel wenn man das oft verwendete Bild in einem Rutsch vom Flash auf die Karte schreibt: [c]const uint16_t pic[76800] = { 0x9BA8,0xA3E9,0xAC0A,0xAC2A,0xA3E9,0x9B88,0xA3C8,0xAC0A, ... // weitere 9500 Zeilen weggelassen }; FIL f; if(f_open(&f, "0:/PIC.DAT", FA_WRITE | FA_CREATE_ALWAYS) == FR_OK) { f_write(&f, &pic, 76800 * 2, 0); // *2 wegen uint16_t f_close(&f); }[/c] Wenn man die Datei nun zurückliest erkennt man das Sektoren ausgelassen werden. Nicht überraschend: Mit dem Debugger kann man
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Ic Programmieren anfangen - welche Schnittstelle?
den Einstieg. Die meisten Aufgaben kannst mit allen Chips lösen. Gängig sind: Firma Microchip - Pic in 8bit,16bit. z.B Pic 18F45K20. Dazu brauchst du das Programmiergerät PicKit 3 (50€) von ST einen stm32, dazu am besten ein stm32discovery demo board für ca. 20€ Der Vorteil hier ist das diese
Daniel F. schrieb im Beitrag #4601968: > Warum dieses? Das Forum ist nicht schlecht: http://community.silabs.com/t5/8-bit-MCU/bd-p/1 Ausserdem siehe hier: 22:30 :-) https://www.youtube.com/watch?
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Aus Schleife entfliehen
Hallo, ich habe einen Counter für einen PIC 16F73 programmiert. Es funktioniert auch alles soweit das ich den Counter mit einem Taster (PORTC, 2) starten kann. Doch irgendwie schaffe ich es nicht das der Counter entweder durch einen weiteres
doch, dass das Ergebniss der Operation in W gespeichert werden soll. Wie soll sich der Wert in Ziffer1 denn dann ändern? Probiers mit INCF Ziffer1, F aus.
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PIC16F883 Spannungsversorgung
Datenblatt: Pin *und* Pin 19 sind Vss, Pin 20 ist Vdd. Der PIC16F883 behält sein RAM bis zu 1.5 V runter. Ist BOR ausgeschaltet, ADC aus, WDT aus, ggf. Timer1 aus, braucht alles Energie! Im Sleep (3.3 V) braucht der 16F883 unter 1 µA, wenn alles aus ist, das müsste eine Solarzelle + Goldcap doch locker schaffen (hier läuft ein 16F886 seit Monaten ohne Probleme aus einer Knopfzelle). Eventuell sind Störungen (Spikes etc ...) dafür verantwortlich, hast Du 100 nF möglichst nahe am PIC vorgesehen? Ich frage mich nur, warum Du
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Assembler Verständnisproblem
sich um einen PIC16c620 mit 4Mhz Der Übersicht halber, poste ich nur die relevanten Auszüge aus dem gesamt Beispielcode. Zumindest denke ich, dass sie relevant sind. Auszug 1: [avrasm] tmpw equ
call PAUSE Nur leider verstehe ich in folgendem Beispielcode nun nicht, wie man auf die 3,1ms Pause kommt. Bzw. was die 9600 zu bedeuten haben. So wie ich das verstanden habe, benötigt der PIC16 für einen Zyklus 4 Takte. Bei 4 MHZ wären das ja dann 1uS pro Zyklus. Man zählt von h'F0'
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Grundgerüst eines ASM-Programms, PIC16F84A
ich habe vor längerer Zeit ein Schülerpraktikum besucht, in dem es um die Programmierung eines PIC16F84A ging, mit dem eine LED-Anzeigeplatine (siehe Bild) angesteuert wurde. Jetzt möchte ich mich wieder mit diesem Thema beschäftigen und wieder mit der einfachen Programmierung eines PIC beginnen
Das Datenblatt für den 16F84( inklusive einer komplette Übersicht und Erklärung der Befehle) findest du hier: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/30430D.pdf
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Ethernet Anbindung
sind wir auf Ethernet Controller wie den ENC28J60 gestoßen Atmel µC wie den AT32UC3C164C und die PIC18F97J60 FAMILY Freue mich auf eure Inputs LG flying12
also was für Dumme oder Eilige, kostet aber auch einiges. Die mit Abstand billigste Lösung ist der PIC18F67J60. Schaltung gibts hier https://www.olimex.com/Products/PIC/Proto/PIC-P67J60/ Software gibts von Microchip, alles da, wenn auch ein wenig unübersichtlich. Nachteil: Lochraster ist nicht.
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Möglichst kleiner µC mit CAN
hauptsächlich µC von Atmel, daher beschränken sich meine Vorschläge auf diesen Hersteller. z.B. ATmega16M1, 1xCAN, 1xLIN, 16k Flash ISP programmierbar, 1k sram. Gehäuse z.B TQFP32 http://www.atmel.com/devices/ATMEGA16M1.aspx?tab=parameters Falls der Flash nicht reicht gibts auch noch den ATmega32M1
z.B. SOP, SSOP, kleines QFP etc. > Gut wäre integriertes Flash mit In-Board-Programmierbarkeit. PIC18F26K80 oder PIC24HJ128GP502 im QFN28-S. 6*6 mm klein und billig.
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RC5 - dekodierung PIC
auf 8 Bit zu begrenzen verwende ich hier den gleiche Trick wie beim Startpuls einfach den TMR1H und TMR1L um 3 Bit nach Rechts schieben - clrc rrf TMR1H,F rrf TMR1L,F clrc rrf TMR1H,F rrf TMR1L,F clrc rrf TMR1H,F rrf TMR1L,F dann kann
es bei VT=4 und 10 Mhz) wenn Timer1 im Bereich 1500 bis 1650us dann eine 1 speichern wenn Timer1 im Bereich 480 bis 540us dann eine 0 speichern else übertragungsfehler decfsz BizZähler,F goto LeseSchleife Wichtig
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DMX Dimmer mit PIC - nonvolatile Memory?
verworfen. http://en.beglec.com/product/4618/DSP4 Das Rätsel kommt nun: Es sind lediglich zwei PIC16F54 und ein LCD Controller von Holtek (HT1162) verbaut, wobei ja die PIC keinerlei EEPROM haben und auch der LCD Controller sowas nicht hat. Eine Batteriepufferung ist nicht vorhanden und auch nicht
Das Rätsel hat sich grösstenteils gelöst, einer der beiden PIC ist gar kein 16F54, sondern ein 16F819 (war so gut wie nicht zu lesen, erst unter dem Mikroskop) und der hat ja EEPROM. Scheint allerdings am Ende zu sein, denn er liest immer wieder die gleichen
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PIC16F1827 RFM01 über SPI an MSSP Modul 2
, habe vor ein paar Wochen hier beim Stöbern eine Diskkusiion zu pinkompatiblen Nachfolgenr des PIC16F628 gefunden und wurde dadurch auf den PIC16F1827 aufmerksam. Besonders interessiert mich das MSSP Modul, was 2mal vorhanden ist. Das Folgende Projekt soll beide Module nutzen. Nr.1 als I2C zur Ansteuerung
list p=16F1827 include <P16F1827.INC> ; Makros SPI_Kommando Macro Wert1, Wert2 movlw Wert1 movwf spi_tmp1 movlw Wert2 movwf spi_tmp2 call SPI_Senden
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diverse Fragen zu PICs
. Was haltet ihr von diesem hier: http://cgi.ebay.de/JDM-PIC-Microchip-Programmer-16F84-40-18-ZIF-Sockel_W0QQitemZ130173464174QQihZ003QQcategoryZ12949QQtcZphotoQQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem Ich denke er sieht sehr langlebig aus und unterstützt auch die
findest Du auf der Website von Microchip. Bei der Auswahl musst du erstmal entscheiden, ob Du einen PIC der Serie 16F oder einen aus der Serie 18 F nehmen willst. Die 18-er haben schon einige Vorteile (unter anderem besser geloestes Banking), sind aber gleichzeitig komplexer, was einem Anfaenger den Ueberblick
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Gürtelschnallen LED-Lauftext
eigene Projekte einsetzen, jedenfalls bei dem Teil welches ich bei Ebay von "Virtual Village" für 16 Euro gekauft habe. Man entfernt einfach den zentralen PIC16F628, welcher die 4 als Spalten- und Zeilentreiber kaskadierten 74HC595 Schieberegister bedient. Die relevante Pinbelegung ist dann: 1
>Anti-PIC/Pro-Atmel-Flame Herr Dannegger ist aber ein 8051'er (und zwar ein guter) ;-) Der lacht generell über PIC/AVR/ARM...
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Programming mit PicKit 3
Hallo zusammen! Ich habe ein Problem: Ich möchte meinen PIC16f628 über MPLAB mit einem PicKit3 programmieren. Hier git es beim Connecten den Fehlertext: "PK3Err0045: You must connect to a target device to use PICkit 3" ich habe meinen Mikrocontroller und
Ist schon ein Pic16f628, wie beschrieben... Die leitungslänge kann es auch eig nicht sein, hab mit diesem PicKit3 auch schon vorher gebrannt, auch nur die 16f628...
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FAT für SD
Microchip jedoch folgenden Beitrag gefunden: http://forum.microchip.com/tm.aspx?m=199006&mpage=1 Laut der Aussage dort brauche ich mit meinem PIC16F877a gar nicht erst anzufangen das FAT-System für eine SD Karte zu implementieren da der PIC zu wenig RAM besitzt und man mindestens 1.5 Kbyte benötigt (mindestblock ist 512 Byte.)Der PIC16F877 hat laut Datenblatt 386 Byte RAM und 256 Byte EEPROM, also zu wenig. Leider stehen mir nur die PIC Controller zur Verfügung und ich habe auch nur ein Brenngerät für PIC16 und nicht für die
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Vergleich der µCs nach IO-Performance
bisweilen nur eingeschränkt für die Anwendung zur Verügung stehen. Manche der Programmer für die PIC16/18 sind auch für die PIC30/24/33 zu gebrauchen. Siehe sprut.de. Und ICD2-Klone gibt's recht günstig, damit ist dann auch Debugging möglich.
Oups - d.h. man muss den nehmen? "Frei" verfügbar gibt es keinen? > Manche der Programmer für die PIC16/18 sind auch für die PIC30/24/33 zu > gebrauchen. Siehe sprut.de. Sprut kenne ich - aber da es für mich 2 paar Stiefel waren, bin ich nicht auf die Idee eines Zusammenhanges gekommen. > Kann
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RFID selber gemacht
Microchip-Paper funktioniert wohl so. Ich habe meinen Reader ähnlich aufgebaut: Den Empfänger habe ich fast 1:1 übernommen, nur die Sendestufe habe ich anders aufgebaut: als µC verwende ich einen 8051 und keinen PIC :-) Wenn dieser mit 12 MHz getaktet wird, kannst du mit Timer2 sehr schöne 125kHz erzeugen. Als
Lösung geschrieben, die Du vor einiger Zeit realisiert hast. Könnte ich mir das mal anschauen? Zum PIC: Der code ist für einen 16C84 geschrieben, ich habe aber nur den leichter erhältlichen 16F84A im Einsatz. Kann der code hier einfach übernommen werden? Assembler ist halt nich meine Welt...
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PIC 16F690 Assembler
blinken die LEDs vermutlich auch nicht. Ich schalte doch aber vorher mit den bsf/bcf-Befehlen auf Bank 1 um, oder verstehe ich da etwas falsch? Vielen Dank für eure Erklärungen. list p=16f690 ; list directive to define processor #include <P16F690.inc> ; processor specific variable definitions
Initialize LED Routine Variables BANK0 clrf GPIO ; Clear Port BANK1 clrf ANSEL ; PIC12F675 Only movlw 0xFF movwf TRISIO ; Tri-State All Inputs clrf VRCON ; Vref Off BANK0 movlw 0x07
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Byteorder PIC32?
Schreib den Code sauber, dann spielt das keine Rolle. [c] uint32_t byte2long(uint8_t b0, uint8_t b1, uint8_t b2, uint8_t b3) { return b0 | b1<<8 | (uint32_t)b2<<16 | (uint32_t)b2<<24; } [/c]
&0xFF000000) >> 24); p[2] = (byte)((value&0x00FF0000) >> 16); p[1] = (byte)((value&0x0000FF00) >> 8); p[0] = (byte)((value&0x000000FF)); } ...für UInt16, Int16, Int32, Float entsprechend im gleichen Muster. Es gibt auch Libs, welche das Serialisieren
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MPASM dynamische symbolische Adressen?
#4766162: > Ich würde auf jeden Fall neue nehmen - sind besser, billiger und > Pin-kompatibel. Neue Pic sind nicht immer gleich besser. Vergleiche z.B. mal die Comparatoren von einem PIC12F629 und und PIC12F1571... Vielleicht findes du den unter schied.
und dann lade PCL mit 0xFF - dann wird der > Befehl auf 0x2FF angesprungen, nicht etwa der auf 0x1FF! Ja da hast du Recht. ich habe jetzt mal ausprobiert. Mein erster Code ist der Richtige. [Code] list p=16f628a #include <p16f628a.inc> udata_shr Index res .1 Temp res .1
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LED Laufschrift
Hallo zusammen Ich habe eine LED-Laufschrift-Software fuer einen PIC16f877 /Pic 16F876 geschrieben. Die Software ist fuer eine LED-Matrix von 96x8 LED`s ausgelegt. Eigener Zeichensatz Tastaturroutine fuer eine PC-Tastatur,Uhr verschiedene Anzeige-Modis.... und und und
Ich habe den Pic gewaehlt, weil der ueber ein Flashrom verfuegt,das man quasi vom programm selber aus programmieren kann. Der Speicher ist in 3 Hauptteile aufgegliedert. Der Pic 16F877/876 verfuegt ueber 8 KB. 2KByte
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Welcher Controller könnte das sein?
Das ist jedenfalls kein PIC. Da sind bei den 20 Pin-Gehäusen Vdd und Vss gerade anders herum (sowohl bei PIC16... als auch PIC18...) oder ganz woanders.
von nur 1% ist tödlich für ein solches Produkt. Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2230907: > Na ja, ich will dir die Sache ja nicht vermiesen. > > Ich sah nur schon kleine PICs, 12F675 oder 16C84, wo man
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PIC16F887 COMF funktioniert nicht
Was hängt an PORTA? Lies dir mal das durch: http://www.sprut.de/electronic/pic/fallen/fallen.html#inout > COMF PORTA,1 Wenn du COMF PORTA, F schreibst wird der Code mMn leichter zu lesen.
P.S. Die PIC18F und die neueren PIC16F haben ein separates Port-Latch zum auslesen...
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SD Karte mit FatFs über SPI an Atmega, wie kann man die Schreibgeschwindigkeit maximieren?
und die CLMT) mal ausprobiert, sofern ich es richtig verstanden habe: [c] xprintf(PSTR("open1 rc=%d\n"), f_open(&file1,"test.txt",FA_WRITE|FA_OPEN_ALWAYS)); uint16_t written; xprintf(PSTR("1. f_size nach fopen %lu\n"),f_size(&file1)); xprintf(PSTR("1. f_tell nach fopen %lu\n"),f_tell(&file1
)); xprintf(PSTR("1. f_tell nach 10 byte %lu\n"),f_tell(&file1)); f_lseek(&file1,f_size(&file1)); // Pointer zum Ende der Datei FSIZE_t endoffile = f_size(&file1); // "eof", Speicher das Ende der Datei vor der Erweiterung
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[S] AT90PWM3B oder vergleichbar
die PICs sind mir etwas suspekt was die Programmierung in Assembler angeht. Da hab ich meinen Test-PIC16F877 damals ganz schnell ganz tief in der Bastelkiste vergraben nachdem ich einen ATMega32 in die Finger bekam. Ich werd mir den vorgeschlagenen dsPIC mal anschauen, aber ein AT90PWM3B im bastelfreundlichen
den PIC16. Kleiner Unterschied: die 8 GP Register sind 16 Bit statt 8 Bit Register, plus zwei 40 Bit DSP Akkus plus 22 Bit PC. > Ich werd mir den vorgeschlagenen dsPIC mal anschauen, aber ein AT90PWM3B
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Mp3 Player mit Atmega
ihm nicht genauso geht;) http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.20min.ch/images/content/1/1/7/11767708/5/1.jpg&imgrefurl=http://heerdnet.de/2009/06/16/pferd-bleibt-in-baum-stecken/&h=297&w=249&sz=23&tbnid=DKrYNcKD0KjHtM:&tbnh=116&tbnw=97&prev=/images%3Fq%3Dpferd%2Bim%2Bbaum&usg=__NgFbqRLt6zWw
recht laufenden Decoder niedriger Qualität. Stimmt, das wäre eher sowas wie die Webserver auf einem PIC 16F84. Können keine URLs auswerten und kein Ethernet (nur SLIP über RS232), aber man kann zeigen, dass es geht. > Wenn man es den gerne selber machen wäre ein Format wie ADPCM (ggf. > danach nochmal
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Diverse Mikrocontroller zu Verkaufen
Versandkosten. Anfragen bitte ausschließlich über PN. 11 St. Microchip DSPIC33FJ32GP304-I 1,50€ 50 St. Microchip PIC 16F1615-I/ST 0,50€ 27 St. Microchip PIC 16F630-I/SL 0,50€ 10 St. Microchip PIC 16F690-I/SS 0,50€ 26 St. Microchip PIC 16LF1823-I/ML
2,00€ 2 St. Microchip dsPIC 33FJ32GP302-I/MM 1,50€ 3 St. Microchip PIC 16F1787-I/ML 1,00€ 12 St. Microchip PIC 16F1825 0,50€ 4 St. Microchip PIC 24HJ128GP506A 2,00€
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
wollte ich einfach mal kurz > Fragen, ob vielleicht jemand weiß woher man (evtl) auch "moderne" 16Bit > Mikroprozessoren bekommt. Microchip PIC24/dsPIC33 Such Dir einen SDIP28-Chip aus. dsPIC33EP geht bis 70 MHz. fchk
... schrieb im Beitrag #4323748: > Manches geht mit 16 bit tatsaechlich einfacher als > auf reinen 8 Bittern. Z.B. das Adressrechnen in einem > 64 k-Adressraum :-) Die M16C mit ihrem 1MB-Adressraum aber nur 16 Bits breiten Adressregistern sind dann
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dspic board ohne teuren Versand?
Was das Board kann? Also gut... Zentrales Bauteil ist ein dsPIC30F6014, welcher von einem Quarzoszillator mit 6,144MHz getaktet wird, der Oszillator befindet sich unter dem dsPIC. Die PLL des dsPICs ist auf den Faktor 16 eingestellt, d. h. er läuft intern mit 98,304MHz
Hallo, ich verkauf meins grad http://cgi.ebay.de/Mikroelektronika-Easy-dsPIC3-Entwicklungsboard-dsPIC_W0QQitemZ230201559311QQihZ013QQcategoryZ65507QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem Gruß Matthias
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Robustheit eines PIC16F630
Gerade habe ich beim Basteln einen PIC16F630 versehentlich mit 18(!)V Betriebsspannung versehen. Resultat: Rauch stieg auf, knistern und ein kleines Flämmchen; der PIC hat nun ein winziges Loch im Plastikgehäuse. Ich war natürlich sicher
iche hab mal einen PIC18 (oder war es ein 16er?) verkehrt rum in eine fassung eingesetzt, so dass + an - war und umgekehrt -> es stieg ebenfalls rauch zwischen den beiden gehäuseplättchen auf. danach habe ich ihn raus genommen
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Suche µC mit getrennten CAN- und UART-Modul
PIC18F2585, vielleicht gibts auch neuere aus der Linie.
PIC18F25K80?
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PIC Variable und Stack
gegenüber den Pic16, was den Software-Stack im RAM angeht, als auch den Zugriff auf den Programspeicher im Flash. Für den Zugriff auf das RAM stehen drei komplette Sätze an Registern zur Verfügung beim Pic18. Mittels
Ursprungs-)Adresse fest auf die die indirekten Zugriffe erfolgen sollen. (das x steht dabei für 0, 1 oder 2 - eben drei komplette Sätze). Dann hat man die verschiedenen Register um den Zugriff zu machen. Einmal das normale INDFx, wie man es auch vom Pic16 kennt. Dann aber auch noch POSTINCx, POSTDECx
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[V] IC´s, Mikrocontroller, PIC´s, Treiber, LM xx.
MICRO-CONTROLLER USES A FULLY STATIC CMOS DESIGN TECHNOLOGY MDT2051P 340MBC --> kompatibel zu PIC 16C71 (lässt sich mit PIC - Programmer programmieren) - 1,50 €/pro IC - 1 x PIC 16F872 - 1,50 €/pro IC - 4 x PIC 16F84 - 1,50 €/pro IC - 1 x PIC 16F628 - 1,50 €/pro IC - 1 x PIC 12F629 - 1,50 €/pro IC Display - Treiber: - 2 x ICL 7107 - 1,50 €/pro IC IC´s: - LM 3916 - LM 723 - LM 724 - LM 358 Funktionsgenerator IC: - X2206CP - 1,50 €/pro IC Versand im Briefumschlag
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PIC 16F84A mit TCS230 ansteuern
programmieren? o Hast Du einen Programmer oder Debugger? o Welchen? o Nochmals: muss es der PIC16F84A sein? Weshalb? o Mit welchen PICs hast Du Dich in den letzten drei Jahren beschäftigt? o Was hast Du damit gemacht? o Hast Du das Datenblatt des PIC16F84A studiert? o Ist Dir klar,
Also ich würde den Tnread gerne noch fortführen. Allerdings verwende ich keinen PIC 16F84A (will auch nichts ausgeben) sondern ATMEGA8, das Programm soll in C geschrieben werden 1. "Wie muss ich ein und Ausgänge setzen?" Datenblatt sagt folgendes: S0 und S1 zum Frequenz teilen
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Doppelpuls mit PIC generieren
Hallo zusammen! Ich habe da folgendes Problem. Ich habe hier einen PIC Controller (16F971), der mit 20 MHz läuft. Ich möchte gerne einen Doppelpuls generieren. Sprich einen High Puls, danach einen Low Teil und dann wieder ein High Puls. Die drei Zeiten sollen variabel
Welchen Controller verwendest du? Eine PIC16F971 kenne ich nicht ;-) Ich kenne nur einen PI16F917. Das ganze sollte sich eigentlich ausgehen. WEnn du einen PIC16F917 verwendest.. verwendest du dann auch das interne LCD-Modul? Naja.. für
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Buch "Der PIC im Hausgebrauch" (oder so ähnlich)
Layout) für über RS485 vernetzbare Minnicontroller für den Hausgebrauch. Als Prozessor würde ich die PIC16F876 Serie einsetzen. Das sind zwar nicht unbedingt die billigsten, bieten aber die Möglichkeit des In-Circuit Debugging . Das ist vor allem für diejenigen interessant, die nicht nur den Code programmieren
Ob Atmel oder PIC, das ist so eine Glaubensfrage, bei der ich wohl hier so oder so überstimmt werde (ist ja doch mehr ein Atmel-Forum ;-)). Das mit den Funktionsbibliotheken ist Quatsch. Alle PIC´s der 16´-Reihe haben
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PIC16F690 Tabelle erstellen wie beim Intel
zweiten Methode ist, du kannst den ganzen Flash benutzen und erhältst immer 14 Bit-Daten zurück (bei den PIC 16F). Siehe auch http://sprut.de/electronic/pic/grund/eeprom.htm#Flesen Bei den PIC18F gibt es dann die TBLRD-Befehle. Damit kannst du über einen 22 Bit breiten Pointer direkt den Flash auslesen.
Der PIC16F690 (und viele andere PIC16 auch) kann über die Register • EECON1 • EECON2 • EEDAT • EEDATH • EEADR • EEADRH sowohl auf das interne EEPROM wie auch auf das (Programm-) Flash zugreifen. Wie
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Welcher Spartan ist idealer ?
werden (ca. 3-4 sek), und von PC > über integrierten USB Programmer. Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 Sekunden :-/. Der PIC kommt
habe ich bei schukat.com bestellt. Ich verwende TQ144 Gehäuse >Ich arbeite momentan mit einem PIC16F628, der mit 20 MHz getaktet wird. >Dazu ein serielles I2C EEPROM. Ein SPI EEPROM ist bereits bestellt. >Die Programmierung einer Spartan3 50 dauert damit leider schon 2 >Sekunden :-/. >Der PIC
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PCF 8583
dann die Adresse, die ich ansprechen will, das neue Starsignal, dann nochmal die Slaveadresse mit 1 als LSB (zum lesen) und empfange dann die Daten. Obwohl vom Empfangen keine Rede sein kann. Das Byte aus dem RTC soll dann am PORTB des PIC 16F876 ausgegeben werden. Es kommt aber der Anfangszustand
Ja, meine ist auch auf 100kHz. Ob man den PIC 16F876 oder ..77 verwendet ist eigentlich hierbei egal. @chris: vielleicht postest du auch mal deinen quellcode. Anschlüsse des RTC: PIN 1 Oszl1; + 22p Trimmkon. auf +5V PIN 2 OSZIL2 PIN 3
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PIC 16F877A bei 3V
Hallo zusammen, ich möchte einen PIC 16F877A bei 3V betreiben mit einem 16MHz Quarz. Bisher läuft die Schaltung bei 4,25V - nun möchte ich ihn mit einer 3V Knopfzelle betreiben. Geht das ohne Probleme oder muss ich einen anderen
Siehe Datenblatt (DS39582B) Figure 17-1 und 17-2. ein 16F877A kann vom 4 - 5,5V bis 20MHz ein 16LF877A kann vom 2 - 5,5V bis 10MHz Also laut Microchip gehts nicht. Wenn du deine uC mit 3V betreibst dann KÖNNTE es funktionieren, ist
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Zigbee Module gesucht
@Wolfgang Mehrere Kanäle? Wie meinst du das? Jedes ZigBee Modul kann man auf einen der 16 Kanäle stellen. @SupaChris: Stromverbrauch ETRX1 (EM2420) TX @ -1dbm = 30mA Stromverbrauch ETRX2 (EM250) TX @ -1dbm = 32mA Find ich relativ gleich. Oder meinst du RX? In den active-States
Heute hab ich auch meine Adapterplatine für das ETRX1 in Betrieb genommen. *freu* Die Platine adaptiert Das ETRX1 über einen FT232B auf USB. Spannungsversorgung natürlich über USB. Ein MSP430 (F122) kann optional die UART Kommunikation steuern. Falls
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PIC18F1220 Anfänger
ach ja beim debugen kommt folgende Fehlermeldung: Make: The target "F:\Diplomarbeit\MpLab\Test1.o" is out of date. Executing: "C:\Programme\Microchip\MPASM Suite\MPAsmWin.exe" /q /p18F1220 "Test1.asm" /l"Test1.lst" /e"Test1.err" /o"Test1.o" Make: The target "C:\Programme
stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1406&dDocName=en010072&part=DM163022 oder zwar für PIC16, aber trotzdem lehrreich, weil es ganz kleine Beispiele sind: http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1406&dDocName=en010053&part=DV164101 "PICkit™ 1 All Lessons"
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
/wenn er soweit ist/. Und selbst wenn, dann misst man sich eben zusammen, was man braucht. Eine pF-genaue Abstufung von 1-1000 pF geht nicht, aber vielleicht reichen grobe 25, 100, 250, 500, 750 pF aus?
kHz. Es müsste schon die Möglichkeit geben, auf 0,1pF genau abzustimmen. Ich würde es mit 4-5 festen Kondensatoren mit z.B. 480pF, 240pF, 120pF, 60pF und evtl. 30pF probieren. Die Feinabstimmung erfolgt mit einem Drehkondensator, angetrieben von einem
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Die Qual der Mikrocontrollerwahl
es einfach mal mit einem ARM uC versuchen. Gibt es > vielleicht bessere Alternativen als den STM32 F103VBT6? Sollte man > lieber in der ARM Schiene von Atmel bleiben? Oder TI? Wenn Du etwas mit der Einfachkeit eines AVR, aber der Leistung eines ARMs suchst, greif zum PIC32. Bei Reíchelt gibts den
für alle Schnittstellen inkl TCP/IP und USB. Als Programmer brauchst Du ein PicKIT3, das Du hier am günstigsten bekommst. Damit kannst Du alle aktuellen PICs (8, 16, 32 Bit) programmieren und debuggen. https://hbe-shop.de/PROGRAMMER-IN-CCT-DEBUGGER-PICKIT-3-Typ-PG164130 Hier
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16F84A 7Segment Anzeige umschreiben in assembler (Anfänger)
hast du den 16f628 im einsatz!? in der routine von tastendrücker ist das ganze so aisgeführt das der taster per pull up an 5v gehaten wird, wird er geschlossen zieht er den jeweilige pin auf 0, das merkt der pic
1) > MOVLW b'00000111' ; Komparatoren abschalten, nur Digitalports > MOVWF CMCON der 16f84 hat keine Komparatoren, also kann ma die auch nicht abschalten...weg mit den Zeilen 2) >warte_auf_taste
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ATTiny 2313 als USB zu Seriell - Wie zuverlässig ist das?
> > Also Schrott. Es gibt keinen Grund, so etwas zu machen. Ein PIC16F1454 > kostet die Hälfte (eben mal bei Digi-Key nachgeschaut) und hat > Full-Speed Hardware-USB an Bord. Plus: Den Quarz kannst Du Dir auch > sparen, da die interne PLL sich auf USB synchronisiert
. >> >> fchk > > Das hört sich interessant an, Quelle? http://www.lmdfdg.com/?q=pic16f1454 Du kannst auch den MCP2221 nehmen, das ist eine vorprogrammierte Version des PIC16F1455 (mit ADC). http://www.lmdfdg.com/?q=mcp2221 Und hier ist die einfachste Schaltung mit diesem PIC
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David Jones über PIC vs AVR
ausreichend bedient werden, wird es im Laufe des Videos schon teilweis arger LariFari. AVR ist schneller als PIC bezüglich des CPU-Takts (AVR 1:1, PIC 4:1), ist aber egal? Hallo? Nein, ich will hier jetzt keine 1001 Diskussion zu dem Thema. Aber wie schon in meinem 1. Beitrag erwähnt, ist die Betrachtung,
in der kaum jemand Compiler für solche Controller im Auge hatte. So sieht sie auch aus. Die neueren PIC Architekturen mit 14/16-Bit Befehlswort wurden zunächst erweitert, ohne das Grundmuster zu verlassen. Weshalb erst in der zweiten Variante der 16-er das althergebrachte Banking entfiel.