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Python: Gleichlautende Anfänge von Zeichenketten
Eingabemenge der Wörter. Knoten die ein Wortende darstellen bezeichne ich im Folgenden als Wortknoten. Die Wurzel ist für mich das leere Wort. Im Bild auf Wiki wären das die eingekreisten Knoten: https://de.wikipedia.org/wiki/Trie Nun zum Algo: - Jeder Wortknoten der kein Blatt ist, sind Präfixe von
Wiederhole: Geh zum Elterknoten, wenn er kein Wortknoten ist und nur ein Kind hat und nicht die Wurzel ist. - Dieser Knoten gehört zur Ergebnismenge Damit hat man die Ergebnismenge. Im Bild auf Wiki kann mans nachvollziehen: [Java, Rad, Rand, Rau, Raum, Rose] "Rad" und "Rau" sind Nichtblatt-Wortknoten
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Mat 02/03 heute besser als damals?
etwas andres. Bei Parallelschaltung addieren sich die Rauschspannungen anders als das Nutzignal. (Wurzel aus der Summe der Quadrate) Da kann man mit zehn gleichen Tsen evtl. einen um SQRT(10) besseren Wert bekommen. Das ist eigentlich eine aus theoretische Überlegungen stammende Lösung, die Praxis
andres. Bei Parallelschaltung addieren sich die > Rauschspannungen anders als das Nutzignal. (Wurzel aus der Summe der > Quadrate) Da kann man mit zehn gleichen Tsen evtl. einen um SQRT(10) > besseren Wert bekommen. > > Das ist eigentlich eine aus theoretische Überlegungen stammende Lösung,
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DIY Bluetooth Lautsprecher
ausgegebenen Wechselspannung. Für die Leistung ist aber der Effektivwert ausschlaggebend. Und der ist um Wurzel(2) niedriger. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert Weil die Spannung in obiger Formel quadriert wird, verschwindet die Wurzel wieder. Die maximale Ausgangsleistung eines mit Spannung
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Ermittlung Systematischer und Statischer Fehler
ist bei 31 messungen und nur einmaligen auftreten 0,032. Standardabweichung berechnet sich ja wurzel( aus der Varianz). Stimmt das so? MfG
ermittlung meine unsicherheit von0,2% anziehe? daraus dann die standardabweichung mit sigma = wurzel aus varianz. geht das auch? mfg
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Müssen effektive Antennenstrukturen immer in der Größenordnung der Wellenlänge sein?
Halbwahrheiten. Bei gleicher Empfangsleistung müsste nach N=U2/R die Signalspannung mit der Wurzel der Antennenimpedanz ansteigen, also für den Empfang gelten:je kürzer desto besser. Tatsächlich sinkt die Empfangsleistung umgekehrt proportional zur Antennenimpedanz, wenn die Signalspannung konstant
Halbwahrheiten. > > Bei gleicher Empfangsleistung müsste nach N=U2/R > die Signalspannung mit der Wurzel der Antennenimpedanz ansteigen, > also für den Empfang gelten:je kürzer desto besser. > > Tatsächlich sinkt die Empfangsleistung umgekehrt proportional zur > Antennenimpedanz, wenn die Signalspannung
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Mehrmonatsprojekt - Elin Stromgenerator 8kW 231V 50Hz@1500U zum Leben erwecken
Generator ist halt noch fürs alte DS-Netz hergestellt worden. Ich hoffe mal nicht, weil 231 x wurzel(3) ergibt 400 Volt. Vielleicht haben die auf dem Generator die Spannung Phase gegen N angegeben = 231v und L1 gegen L2 wäre 400v ? Aber woher soll ich das wissen, das Typenschild ist da nicht eindeutig
Moin, Johann H. schrieb im Beitrag #5573184: > Ich hoffe mal nicht, weil 231 x wurzel(3) ergibt 400 Volt. Vielleicht > haben die auf dem Generator die Spannung Phase gegen N angegeben = 231v > und L1 gegen L2 wäre 400v ? > > Aber woher soll ich das wissen, das Typenschild ist da
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mit PV-Anlage direkt auf PC-Netzteil
Netzteil, und per PV direkt in den "Netzseitigen" Gleichstromteil? Das Problem sind die ca 230V * Wurzel(2) = 325V DC die ich von der PV bekommen müsste, so viele Module (auch noch in Serie) will ich mir aber wenns geht nicht zulegen. Weiters denke ich dass das eigenständige Netzteil verschiedene
Hat aber auch seine Tücken, besonders die der Sicherheit. > > Das Problem sind die ca 230V * Wurzel(2) = 325V DC die ich von der PV > bekommen müsste, > so viele Module (auch noch in Serie) will ich mir aber wenns geht nicht > zulegen. > OK das ist ein starkes Argument. > Weiters denke
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Passende Modulationverfahren für die Autokorrelation
Addition dieses Gemisches zur linearen Zunahme des Signalanteils, während der Rauschanteil nur mit der Wurzel zunimmt. Da gibt es dann einen echten Gewinn. Beim RFM12 aber kannst Du nur auf den Ausgang des Detektors zugreifen. Ich meinte, irgendwo sei noch ein Pin für den Tiefpass vor dem Detektor, da müßte
dieses Gemisches zur linearen Zunahme des > Signalanteils, während der Rauschanteil nur mit der Wurzel zunimmt. Da wäre es besser die Amplituden-Modulation zu verwenden, wenn ich mir dein Text durch lese. > Da gibt es dann einen echten Gewinn. Beim RFM12 aber kannst Du nur auf > den Ausgang
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Wie: makefile und Leerzeichen im Verzeichnisnamen
ist der Mechanismus auch schon kaputt. Man kann den Volumennamen nämlich nicht zum Anzeigen der Wurzel des Volumes (hier C:\) verwenden. Man muss mindestens ein Verzeichnis angeben (GUID durch eigene ersetzen). [code] rem Funktioniert als Ersatz für C:\ nicht dir \\?\Volume{2eca078d-5cbc-43d3-aff8
ist der Mechanismus auch schon kaputt. Man kann den > Volumennamen nämlich nicht zum Anzeigen der Wurzel des Volumes (hier > C:\) verwenden. Man muss mindestens ein Verzeichnis angeben (GUID durch > eigene ersetzen). > rem Funktioniert als Ersatz für C:\ nicht > dir \\?\Volume{2eca078d-5cbc-43d3-aff8
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Reflexionen und Frequenzen
fg = 1/(2 * tr) > > wobei tr die Anstiegszeit ist. Aber ist die Grenzfrequenz nicht immer Wurzel(1/2)?
>> fg = 1/(2 * tr) >> wobei tr die Anstiegszeit ist. >Aber ist die Grenzfrequenz nicht immer Wurzel(1/2)? Hier nicht, denn es ist eine Abschätzung, keine exakte Rechung. MfG Falk
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RFFT Berechnung mit vorhandenen Messdaten
dann AutocorrelationFunktion(Wiener-Khintchine Theorem) R(Tau) Einheit V^2 4. du setzt Tau = 0 5. Wurzel aus der Formel ergibt deine noise rms in [V] mfg Gib mal bitte einige Werte. a. Amplitude im PowerSpectrum b. die ungefähre Form des Powerspectrums(Dreieck,Rechteck,...), Nullstelle muss
auf 1MHz. Also 25*50Khz, die Kiste macht ja auch math Operationen und kommt dann auf den Wert 5 (Wurzel, siehe oben). Weiterhin holt man sich durch den Filter additives Rauschen. mfg
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Rauschproblem bei OpAmp als Impedanzwandler für Spannungsteiler
hat einen Innenwiderstand von 100K//100K = 50K. Das bedeutet, das Widerstandsrauschen hat ca. 30nV/Wurzel(Hz). Der Kondensator vermindert den Innenwiderstand frequenzabhängig. mfg klaus
einen Innenwiderstand von 100K//100K = 50K. Das > bedeutet, das Widerstandsrauschen hat ca. 30nV/Wurzel(Hz). Der > Kondensator vermindert den Innenwiderstand frequenzabhängig. Der 358er hat ja allein schon 40 nV^2/Hz Rauscheingangsspannung. Zuzüglich des nicht spezifizierten Rauschstroms. Am thermischen
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Grundsätzliche Frage zur Realisation von Mathe im FPGA
Tatsache, daß ich Core verwenden muss, recht gewaltige Delays erhalte. Es ist z.B. so, daß ich die Wurzel aus der Summe zweier Thermen bilden muss, die dann ihrerseits mit weiteren Ergebnissen (Sinus und Tangen) verrechnet werden muss. Jetzt kann man ja ein Ergebnis erst verwenden, wenn es aus dem Core
eigentlich so ziemlich alles: Quadrat von 24 Bit-Zahl, trivial Addierer bis 25 Bit, trivial Wurzel aus 48Bit-Zahl Sinus (mit Phase von 0...2047) Logarithmus zur Basis 2 (von 48 Bit-Zahl) mit Auflösung 256 digit Logarithmus zur Basis 10 (von 24 Bit-Zahl) mit Auflösung 16384 digit Exponent von
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Verschobener Kreis in Polarkoordinaten
Koordinatenursprung außerhalb des Kreises liegt. Mann muss dann lediglich die Winkel, für die das Argument der Wurzel negativ wird, übergehen.
Koordinatenursprung außerhalb des Kreises liegt. Mann muss dann > lediglich die Winkel, für die das Argument der Wurzel negativ wird, > übergehen. Dann ist die Funktion aber nicht mehr eindeutig. Es gibt auch Werte von phi, zu denen es zwei Werte von r gibt (und halt auch keine). Gruß, DetlevT
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Melodie-format
Tons der nächstniedrigeren Oktave hat, ergibt sich für jeden Halbtonschritt ein Faktor von der 12. Wurzel aus 2. Somit lassen sich alle anderen Frequenzen berechnen. Die Ergebnisse legt man dann in einer Tabelle ab. Was das Dateiformat angeht, würde ich mal bei den Formaten für Handy-Klingeltöne schauen
der nächstniedrigeren Oktave hat, ergibt sich für jeden Halbtonschritt ein Faktor von der 12. Wurzel aus 2. Somit lassen sich alle anderen Frequenzen berechnen. Die Ergebnisse legt man dann in einer Tabelle ab." Uiuiui...! :-) Jetzt versteh ich auch, warum ich so unmusikalisch bin..!
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Brückengleichrichter PanJit SDI260 MicroDip 60 V 2 A
doch größer als bei AC? Das wurde schon gesagt - der ELKO (falls vorhanden) lädt sich auf ca. Wurzel2*Vrms auf. Und da das die 1,42fache Gleichspannung der (zuvor AC) Effektivspannung ist - ist diese freilich größer. https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&
im Beitrag #5282405: > Das wurde schon gesagt - der ELKO (falls vorhanden) lädt sich auf ca. > Wurzel2*Vrms auf. Und da das die 1,42fache Gleichspannung der (zuvor AC) > Effektivspannung ist - ist diese freilich größer. Hallo und dank für die Antwort. Meine Frage war allerdings auf einen reinen
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MOSFET für ein Schaltnetzteil
Durchflusswandler und hat eine Entmagnetisierungswicklung. Hinter dem Gleichrichter ist die Spannung so 230V mal Wurzel zwei. Da ich das Netzteil noch nicht selbst in Augenschein nehmen konnte weiss ich nicht ob da noch ein PFC mit drauf ist.
hat eine > Entmagnetisierungswicklung. Hinter dem Gleichrichter ist die Spannung so > 230V mal Wurzel zwei. Da ich das Netzteil noch nicht selbst in > Augenschein nehmen konnte weiss ich nicht ob da noch ein PFC mit drauf > ist. Mit solchen Netzteilkenntnissen ein Schaltnetzteil reparieren zu
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Trafo ausmessen
bescheinigen. Da gefällt mir die Methode mit der Wärmeabgabe schon besser. Die Leistung geht nur zur Wurzel in den Strom rein, also selbst wenn ich die Verlustleistung 2mal so hoch annehme wie sie sein darf, wirkt sich das auf den Strom nur mit Faktor 1.41 aus.
und wird dabei grad mal lauwarm, wenn ich sowas neu wollte, wär das sicher nicht billig. Die Wurzel bei der Wärme bügelt halt auch viele Messfehler wieder aus. Wenn ich alle Längen mit einer Ungenauigkeit von 10% messe und den Wärmeübergangswiderstand um 50% falsch annehme, hab ich im Endergebnis
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tonleiter
440Hz ist der Grundton, berechnet wird es mi * / Wurzel12
880Hz). Dazwischen liegen 12 Halbtöne, wobei ein Schritt zum nächsten Halbton einen Faktor "12te Wurzel aus 2" bedeutet. Willst du also vom a (440Hz) zum nächst höheren Halbton (ais) mußt du die 440*2^(1/12) berechenen, das ergibt dann 466,16 Hz. Der nächste Halbtonschritt zum h ergibt dann 466,16*2^
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IR-LED mit hohen Stömen pulsen sinnvoll?
100mA zu pulsen. ... weil es auch nicht sooo viel bringt: Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, so dass du mit 1 A bestenfalls 3,16 mal so weit kommst, wie mit 100 mA. - Und der Empfänger muss auch noch mitspielen, was ich bei den Standardtypen nicht so einfach voraussetzen
Beitrag #3111774: > ... weil es auch nicht sooo viel bringt: > Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, Das gute alte 1/r² Gesetz. Das kriegen wir nicht los, ohne in ein Universum mit weniger Dimensionen umzuziehen. Allerdings taugt es nicht so recht als Argument gegen die Reichweitenerhöhung
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RMS Leistung für ändernden Widerstand
= P ist Das ist ein Unsinn so ist rms nicht definiert! rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine Periose) der Quadrate! P ist die Wirkleistung und ist im allgemeinen nicht Urms*Irms. P ist der Mittelwert über eine Periode vom Produkt der Momentanwerte u*i. Die Scheinleistung
Fritz schrieb im Beitrag #4411695: > rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine > Periose) der Quadrate! und das macht Sinn, weil bei einem Widerstand P=R*I² gilt. Bei einer konstanten Spannung ist die Leistung nicht proportional zu I². Daher macht
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C++ Anfänger problem
do { y=x-0.000001; while ( (y*y-x)/x >= 0.000001); } cout << "Wurzel: " << (0.5*(sqrt(y)+(x/(sqrt(y))))) << endl; system ("PAUSE"); return 0; } Fehlermeldung: error C2061: Syntaxfehler: Bezeichner 'cout' Ich weiß wirklich
eine Zeilennummer? Der Fehler liegt in der Zeile davor. Meine Glaskugel meint: [c] cout << "Wurzel: " << (0.5*(sqrt(y)+(x/(sqrt(y))))) << endl; [/c] ist die Zeile, die angemeckert wird. Wie gesagt, der Fehler liegt in der Zeile davor.
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Wirkleistungsmessgerät
berechnet. Nicht ganz: Du musst die einzelnen Werte quadrieren, den Mittelwert bilden und dann die Wurzel daraus ziehen. Nur so erhält man den Effektivwert. Bei der Spannung machst du das richtig, wieso machst du das bei dem Strom anders? Und wieso rechnest du eigentlich mit Fließkommazahlen? Damit
braucht. Lösung: Kopier in dem 500. Takt die Werte in eine Variable, setze ein Flag und berechne die Wurzel in Ruhe in der main Schleife. Währenddessen kann im Interrupt schon der nächste Mittelwert gemessen werden. Vermutlich benötigst du auch mehr Werte als 500 damit die Werte bei 50Hz stabil sind, am
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Kabelkapazität&-impedanz
. Und aus diesen Werten kann man auch noch den Wellenwiderstand in Ohm berechnen, indem man die Wurzel aus L/C berechnet. Und dann, wenn man das Kabel zum eigentlichen Zweck in Betrieb nimmt, kommt der Abschlußwiderstand ran.
, was du als Impedanz mißt, die Serienschaltung von ohmschem Widerstand für zwei Kabellängen und Wurzel(L/C)?
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Schrittmotor mit Motortreiber und Encoder in Betrieb nehmen
immer der Maximalwert angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 > Das Haltemoment ist für den Fall des Nennstromes + -Spannung? Kann ich > da was mit anfangen? Das Haltemoment gilt bei Nennstrom. Wieder nix mit Spannnung. Die Spannung hat dann
Maximalwert > angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor > dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 Ist mir extrem peinlich, aber natürlich ein Typo. Die sqrt(2) sind mir klar. Bei Mikroschritt ist es Effektivwert, weil nur da annähernd sinusförmige Verläufe entstehen oder warum schreibst
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Polygone im Speicher verwalten
zugehörigen Lufträumen. Der Schlüssel dürfte darin liegen, dass größere Polygone weiter oben in Richtung Wurzel des Baumes gespeichert werden, so dass sie mit ihrer bounding box komplett in dem Fenster liegen, das dem jeweiligen Knoten entspricht. Die kleineren Polygone sind dann in den Knoten weiter unten,
immer alle sichtbaren Linien gezeichnet werden, wenn du für jede Zoomstufe und Position von der Wurzel des Baumes ausgehend nach unten zu dem Zielknoten mit dem passenden Fenster durchgehst. Du hast allerdings nicht nur gerade Linien, sondern auch Kreisbögen in deinen Daten. Das macht es etwas komplizierter
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Bleiakku 12V Ladereglung
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man kann
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man
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Doppel Lock-In und Magnitude
Multiplizierer AD633 um X und Y zu quadrieren. Ein weiterer AD633 kann am Ausgang dann wieder die Wurzel ziehen. Ich denke, das kann man so verstehen, oder sollte ich ein Blockschaltbild zeichnen?
Quadrierung benötigst du Bauteile mit einem enormen Dynamikbereich. Es ist besser die Quadierung/Wurzel über den Logarithmus zu berechnen. In den Zwischenergebnissen muß der Dynamikumfang quadratisch größer sein als das was man am Ende eigentlich haben möchte. Mit Logarithmusfunktionen entsteht dieses
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Blindwiderstand LC
In Reihe: Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ? Parallel: 1/Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ?
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
Rauscharm sein, Kosten sind > nicht wichtig... Der TL072 ist ein Doppel-OPV, rauscharm mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand. Die nächst bessere Kategorie wäre der NE5532, ebenfalls Doppel-OPV, liegt bei 5-8 nV/Wurzel(Hz). Eingangswiderstand 30 K bis 300 K. Da würde ich u.U. von den
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TP 2. Ordnung - PN-Diagramm
wirst du die Formel für quadratische Gleichung hernehmen und bemerken das der Ausdruck unter der Wurzel negativ und damit komplex wird. Daher die konjugiert komplexen Nullstellem. Finds gut alles zuerst mit der Hand zu rechnen und dieses dann von Matlab zu kontrollieren, die Übertragungsfunktion muss
wirst du die Formel für quadratische Gleichung hernehmen und > bemerken das der Ausdruck unter der Wurzel negativ und damit komplex > wird. Daher die konjugiert komplexen Nullstellem. > Ja mein Denkfehler war in der Quad-Gleichung. Anfängerfehler. Habs jetzt raus. > Finds gut alles zuerst mit der
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Tiefpass/Integrierer + Shannon Theorem
: > 3dB ist ja nicht so viel Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2.
3dB ist ja nicht so viel > > Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2. und das ist dann ~1bit Auflösungsverlust im ADC. Solange Du uns nicht sagst, *was* Du eigentlich *wie* *womit* messen willst, ist es reine Vermutung, was viel und was wenig ist. Insbesondere
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Spannung filtern, wie macht man es richtig?
mal 10µF Kerko, der kann auch noch 500kHz was anfangen), das führt zu einem L von: fg = 1/(2*PI*Wurzel(LC))-> L=1/(4*PI²*f²*C) = 101µH D.h. Mit 100µH und 10µF (oder irgenwas in dem Bereich) wird das klappen. Mit 10µH vielleicht auch noch. Vorsicht mit LC-Filtern in der Versorgung: Hier sollte man die Güte im Auge behalten. Q=(1/R)*Wurzel(L/C) sollte sich im Idealfall um 1 bewegen. Oder man kuckt sich das bei allen Betriebsfällen an, ob da eh nix hüpft. Wer hier nicht drauf schaut, jagt seine Schaltung beim ersten Lastsprung durch
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Spannungsreferenz, welchen Kondensatortyp verwenden?
Mittelwert aufaddieren und - durch die Zahl der Samples normieren, und zu guter letzt - die Wurzel ziehen. Für die von dir verlinkten Samples ergibt sich ein Effektivwert von 3,9 LSB (entsprechend ld(3,9)=2 Bit). Also bleiben dir 14 effektive Bit bzw. ein SNR von 86dB. Dein kurzgeschlossener
Aber er hat in der geringeren Bandbreite 56µV rms Rauschen. Dein aktueller ADA4932 hat rund 4nV/Wurzel(Hz), was bei bei 200MHz Bandbreite - ebenfalls genau 56µV rms ergibt. Vielleicht habe ich auf die Schnelle verrechnet oder irgendwas übersehen. Aber bezüglich Rauschen scheint der langsame LT6604 dem
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Überspannung Quarzheizstäbe
doppelter Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der Temperatur durchaus plausibel. Wobei es einem ohmschen Heizstab Wumpe ist, ob er mit Gleich- oder Wechselspannung
Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung > Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte > Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der > Temperatur durchaus plausibel. Die Rechnung für die Leistung steht bereits bei der Eingangsfrage
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Wie mache ich einen PWM-Filter richtig
berechnen lässt, wie bei einem Filter 1. Ordnung. Ich hab bei Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig und im Artikel steht es falsch oder ist
einem Filter 1. Ordnung. Ist auch so. > Ich hab bei >Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Sie ist in diesem Fall falsch. >Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel >berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig
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PV Wechselrichter misst (wie) und erzeugt Blindleistung?
Scheinleistung = Wurzel (Wirkleistung^2 + Blindleistung^2) Also Wurzel(1² + 0,2²) = 1,0198 d.h. rund 2% Das Maß ist die Begrenzung auf den maximalen Strom. In Deinem Fall also ein Verlust von höchstens 2% für 20% Blindleistung
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230V Triac Schalter
1,3 _dVmax V/s Eingabefeld 5,00E+6 5,00E+6 _E V =WURZEL(2)*_Un*SIN(ARCCOS(_cosphi)) 141,8 325,3 _Vpk V =_Vpkn*_E 156,0 357,8 _omega0 Hz =_dVmax/(_dVn*_E) 27127 11825 _C F =1/(_omega0^2*_L) 21,3E-9 48,8E-9 _Rs Ω =2*_rho*WURZEL(_L/_C) 3,5E+3 3,5E+3 [/code] triac1_snub.png zeigt, dass die Aufgabe des Snubbers primär darin besteht, den durch die Phasenverschiebung auftretenden Spannungssprung auf zulässige
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Wieviel Mathe braucht man im Beruf?
reicht es vollkommen aus die > Grundrechenarten zu beherrschen, sowie potenzieren und die n-te Wurzel > ziehen zu können. > > Kein Ingenieur braucht 3 Semester HöMa. Völliger Schwachsinn! Das hängt vom Aufgabengebiet ab. Es gibt auch Ingenieure die nicht nur Technikerkram machen wie z.B. Hardware
reicht es vollkommen aus die >> Grundrechenarten zu beherrschen, sowie potenzieren und die n-te Wurzel >> ziehen zu können. >> >> Kein Ingenieur braucht 3 Semester HöMa. > > Völliger Schwachsinn! Das hängt vom Aufgabengebiet ab. Es gibt auch > Ingenieure die nicht nur Technikerkram machen wie
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Tippfehler in config-Dateien finden?
Punkt -- der ist, es möglichst komfortabel für die Benutzer zu > gestalten. Ja, das ist die Wurzel allen Übels ;)
Punkt -- der ist, es möglichst komfortabel für die Benutzer zu >> gestalten. > > Ja, das ist die Wurzel allen Übels ;) Der Input, dessen Validierung, der Benutzer oder der Komfort? ;-D
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IP-Watchdog mit Arduino
Was für einen Router hast du denn? Fritzbox? Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an den Symptomen rumzudoktern? Wenn dein Dach kaputt ist und es durchtropft, wirst du ja auch nicht hingehen und eine Auffangwanne aus Beton gießen, sondern das Dach reparieren, oder
TP-Link. tmomas schrieb im Beitrag #3772549: > Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an > den Symptomen rumzudoktern? Vom Grundsatz her geb ich Dir recht. Aber die Probleme hatte ich bisher mit jedem Router. Mal mehr, mal weniger. Aber wenn ich eben unterwegs bin
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Warum besitzt der AVR keine Division-Funktion?
normieren eines Vektors ist nur einen Takt lang. Und hierbei wird 4x multipliziert, 4x addiert, 1x Wurzel und 4x dividiert. Das Ergebnis muss am Ende des Taktes vorliegen, jedoch können Transitoren bekanntlich schneller als 20MHz oder 500MHz schwingen... somit wäre es möglich hardwareteschnisch implementierte
, aber bis aus den Operanden ein Ergebnis wird, dürfte es immer noch einige Takte dauern. Ebenso Wurzel. Nur multiplizieren lässt sich gut runterdrücken.
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Strommesszange Schaltplanprüfung + Anpassung eines vorhandenen Designs
. -> Zwischen Effektivwert und Spitzenwert einer sinusförmigen AC-Spannung gibt es den Faktor Wurzel(2) = ca. 1,4. Daher kommt das Gain = 2,8 als Verstärkung von AC nach DC zustande. -> Mit dem Entladewiderst. R4 wird das zeitliche Verhalten der Gleichrichtung eingestellt. Zwischen 2 Halbwellen
-> Zwischen Effektivwert und Spitzenwert einer sinusförmigen AC-Spannung > gibt es den Faktor Wurzel(2) = ca. 1,4. > Daher kommt das Gain = 2,8 als Verstärkung von AC nach DC zustande. Das erklärt einiges. Vor allem, dass ich mich dringend mit Grundlagen auseinander setzen sollte. Den aktualisierten
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Rauschspannungsdichte - Herleitung
Vertändnisprobleme bez. der Rauschspannungsdichte und deren Einheit. Die Rauschspannungsdichte wird ja in V/WurzelHertz angegeben, aber wo kommt diese Einheit her? (Rauschstromdichte dito.) Hat oder kennt jemand irgendein Skript mit einer anständigen Herleitung dazu?
Stromrauschen wird über die Rauschleistung hergeleitet, dann ergeben sich Spannung bzw. Strom aus der Wurzel. Beim Weißen Rauschen ist die Rauschleistung pro Δf konstant. Für das Widerstandsrauschen z.B. ergibt sich: Ur = √4•k•T•R•Δf
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GPS-Auslagerung
Ein anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB Gewinn. Oder sind's 86dB ?
anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das > Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen > gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession > rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB > Gewinn. Verstehversuch
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Bau eines Einfachst-Netzteils mit Trafo
zeitlicher Mittelwert der sich zyklisch ändernden Wechselspannung. Der Spitzenwert beträgt U(eff) mal Wurzel(2) - also 12 mal 1,414.. = 17 Volt, auf diese lädt sich Dein Elko im Leerlauf auf. Der Trafo hat Verluste im Draht, von daher ist es schon ein recht gutes Exemplar, das im Leerlauf nur 1 Volt höher liegt. 13 mal Wurzel(2) gibt rechnerisch 18,38 Volt, passt sauber zu Deiner Messung von 18,25 Volt. Aus einer Erfahrungs-Daumenregel heraus ergeben sich bei Vollast 14 Volt am Elko, mit nur 2V Luft kann man nicht vernünftig
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Interrupt-Problem beim C167
Warnstufe [cm/s] radikand = vRel * vRel + aRel * abstand * 2; // Wurzelberechnung wurzel = isqrt_heron(radikand); // Wurzelberechnung tBrems1 = ((vRel * 1000 / - aRelMax) / 2) + 1600 + 2000; // Bremszeit1; Vergleichszeit Stufe 1 tBrems2 = ((vRel * 1000 / - aRelMax) / 2) + 1600; // Bremszeit2; Vergleichszeit Stufe 2 ttcBesch = (wurzel - vRel) * 1000 / aRel; ttcConst = (abstand / vRel) * 1000; switch (sensorAus) { case 1: fehlerIDIS(); break; // IDIS hat sich abgeschaltet default :
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AVR: Grafik-Display-Ansteuerung
Image, sondern die zu seiner Erzeugung nötigen grafischen Primitives. Sozusagen Kompression an der Wurzel. Die Herausforderung hier ist vorallem das Clipping. Also: wie finde ich überhaupt erstmal heraus, welche Displaybereiche die neu auszuführende Operation betreffen wird und wie rekonstruiere ich
sondern die zu seiner Erzeugung nötigen grafischen > Primitives. Sozusagen Kompression an der Wurzel. > > Die Herausforderung hier ist vorallem das Clipping. Also: wie finde ich > überhaupt erstmal heraus, welche Displaybereiche die neu auszuführende > Operation betreffen wird und wie rekonstruiere