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Trafo ausmessen
bescheinigen. Da gefällt mir die Methode mit der Wärmeabgabe schon besser. Die Leistung geht nur zur Wurzel in den Strom rein, also selbst wenn ich die Verlustleistung 2mal so hoch annehme wie sie sein darf, wirkt sich das auf den Strom nur mit Faktor 1.41 aus.
und wird dabei grad mal lauwarm, wenn ich sowas neu wollte, wär das sicher nicht billig. Die Wurzel bei der Wärme bügelt halt auch viele Messfehler wieder aus. Wenn ich alle Längen mit einer Ungenauigkeit von 10% messe und den Wärmeübergangswiderstand um 50% falsch annehme, hab ich im Endergebnis
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tonleiter
440Hz ist der Grundton, berechnet wird es mi * / Wurzel12
880Hz). Dazwischen liegen 12 Halbtöne, wobei ein Schritt zum nächsten Halbton einen Faktor "12te Wurzel aus 2" bedeutet. Willst du also vom a (440Hz) zum nächst höheren Halbton (ais) mußt du die 440*2^(1/12) berechenen, das ergibt dann 466,16 Hz. Der nächste Halbtonschritt zum h ergibt dann 466,16*2^
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IR-LED mit hohen Stömen pulsen sinnvoll?
100mA zu pulsen. ... weil es auch nicht sooo viel bringt: Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, so dass du mit 1 A bestenfalls 3,16 mal so weit kommst, wie mit 100 mA. - Und der Empfänger muss auch noch mitspielen, was ich bei den Standardtypen nicht so einfach voraussetzen
Beitrag #3111774: > ... weil es auch nicht sooo viel bringt: > Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, Das gute alte 1/r² Gesetz. Das kriegen wir nicht los, ohne in ein Universum mit weniger Dimensionen umzuziehen. Allerdings taugt es nicht so recht als Argument gegen die Reichweitenerhöhung
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RMS Leistung für ändernden Widerstand
= P ist Das ist ein Unsinn so ist rms nicht definiert! rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine Periose) der Quadrate! P ist die Wirkleistung und ist im allgemeinen nicht Urms*Irms. P ist der Mittelwert über eine Periode vom Produkt der Momentanwerte u*i. Die Scheinleistung
Fritz schrieb im Beitrag #4411695: > rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine > Periose) der Quadrate! und das macht Sinn, weil bei einem Widerstand P=R*I² gilt. Bei einer konstanten Spannung ist die Leistung nicht proportional zu I². Daher macht
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C++ Anfänger problem
do { y=x-0.000001; while ( (y*y-x)/x >= 0.000001); } cout << "Wurzel: " << (0.5*(sqrt(y)+(x/(sqrt(y))))) << endl; system ("PAUSE"); return 0; } Fehlermeldung: error C2061: Syntaxfehler: Bezeichner 'cout' Ich weiß wirklich
eine Zeilennummer? Der Fehler liegt in der Zeile davor. Meine Glaskugel meint: [c] cout << "Wurzel: " << (0.5*(sqrt(y)+(x/(sqrt(y))))) << endl; [/c] ist die Zeile, die angemeckert wird. Wie gesagt, der Fehler liegt in der Zeile davor.
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Wirkleistungsmessgerät
berechnet. Nicht ganz: Du musst die einzelnen Werte quadrieren, den Mittelwert bilden und dann die Wurzel daraus ziehen. Nur so erhält man den Effektivwert. Bei der Spannung machst du das richtig, wieso machst du das bei dem Strom anders? Und wieso rechnest du eigentlich mit Fließkommazahlen? Damit
braucht. Lösung: Kopier in dem 500. Takt die Werte in eine Variable, setze ein Flag und berechne die Wurzel in Ruhe in der main Schleife. Währenddessen kann im Interrupt schon der nächste Mittelwert gemessen werden. Vermutlich benötigst du auch mehr Werte als 500 damit die Werte bei 50Hz stabil sind, am
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Kabelkapazität&-impedanz
. Und aus diesen Werten kann man auch noch den Wellenwiderstand in Ohm berechnen, indem man die Wurzel aus L/C berechnet. Und dann, wenn man das Kabel zum eigentlichen Zweck in Betrieb nimmt, kommt der Abschlußwiderstand ran.
, was du als Impedanz mißt, die Serienschaltung von ohmschem Widerstand für zwei Kabellängen und Wurzel(L/C)?
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Schrittmotor mit Motortreiber und Encoder in Betrieb nehmen
immer der Maximalwert angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 > Das Haltemoment ist für den Fall des Nennstromes + -Spannung? Kann ich > da was mit anfangen? Das Haltemoment gilt bei Nennstrom. Wieder nix mit Spannnung. Die Spannung hat dann
Maximalwert > angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor > dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 Ist mir extrem peinlich, aber natürlich ein Typo. Die sqrt(2) sind mir klar. Bei Mikroschritt ist es Effektivwert, weil nur da annähernd sinusförmige Verläufe entstehen oder warum schreibst
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Polygone im Speicher verwalten
zugehörigen Lufträumen. Der Schlüssel dürfte darin liegen, dass größere Polygone weiter oben in Richtung Wurzel des Baumes gespeichert werden, so dass sie mit ihrer bounding box komplett in dem Fenster liegen, das dem jeweiligen Knoten entspricht. Die kleineren Polygone sind dann in den Knoten weiter unten,
immer alle sichtbaren Linien gezeichnet werden, wenn du für jede Zoomstufe und Position von der Wurzel des Baumes ausgehend nach unten zu dem Zielknoten mit dem passenden Fenster durchgehst. Du hast allerdings nicht nur gerade Linien, sondern auch Kreisbögen in deinen Daten. Das macht es etwas komplizierter
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Bleiakku 12V Ladereglung
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man kann
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man
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Doppel Lock-In und Magnitude
Multiplizierer AD633 um X und Y zu quadrieren. Ein weiterer AD633 kann am Ausgang dann wieder die Wurzel ziehen. Ich denke, das kann man so verstehen, oder sollte ich ein Blockschaltbild zeichnen?
Quadrierung benötigst du Bauteile mit einem enormen Dynamikbereich. Es ist besser die Quadierung/Wurzel über den Logarithmus zu berechnen. In den Zwischenergebnissen muß der Dynamikumfang quadratisch größer sein als das was man am Ende eigentlich haben möchte. Mit Logarithmusfunktionen entsteht dieses
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Blindwiderstand LC
In Reihe: Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ? Parallel: 1/Z=Wurzel[(Xc-Xl)²] ?
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
Rauscharm sein, Kosten sind > nicht wichtig... Der TL072 ist ein Doppel-OPV, rauscharm mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand. Die nächst bessere Kategorie wäre der NE5532, ebenfalls Doppel-OPV, liegt bei 5-8 nV/Wurzel(Hz). Eingangswiderstand 30 K bis 300 K. Da würde ich u.U. von den
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TP 2. Ordnung - PN-Diagramm
wirst du die Formel für quadratische Gleichung hernehmen und bemerken das der Ausdruck unter der Wurzel negativ und damit komplex wird. Daher die konjugiert komplexen Nullstellem. Finds gut alles zuerst mit der Hand zu rechnen und dieses dann von Matlab zu kontrollieren, die Übertragungsfunktion muss
wirst du die Formel für quadratische Gleichung hernehmen und > bemerken das der Ausdruck unter der Wurzel negativ und damit komplex > wird. Daher die konjugiert komplexen Nullstellem. > Ja mein Denkfehler war in der Quad-Gleichung. Anfängerfehler. Habs jetzt raus. > Finds gut alles zuerst mit der
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Tiefpass/Integrierer + Shannon Theorem
: > 3dB ist ja nicht so viel Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2.
3dB ist ja nicht so viel > > Na ja das ist für die Leistung Faktor 2 und die Spannung Faktor Wurzel2. und das ist dann ~1bit Auflösungsverlust im ADC. Solange Du uns nicht sagst, *was* Du eigentlich *wie* *womit* messen willst, ist es reine Vermutung, was viel und was wenig ist. Insbesondere
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Spannung filtern, wie macht man es richtig?
mal 10µF Kerko, der kann auch noch 500kHz was anfangen), das führt zu einem L von: fg = 1/(2*PI*Wurzel(LC))-> L=1/(4*PI²*f²*C) = 101µH D.h. Mit 100µH und 10µF (oder irgenwas in dem Bereich) wird das klappen. Mit 10µH vielleicht auch noch. Vorsicht mit LC-Filtern in der Versorgung: Hier sollte man die Güte im Auge behalten. Q=(1/R)*Wurzel(L/C) sollte sich im Idealfall um 1 bewegen. Oder man kuckt sich das bei allen Betriebsfällen an, ob da eh nix hüpft. Wer hier nicht drauf schaut, jagt seine Schaltung beim ersten Lastsprung durch
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Spannungsreferenz, welchen Kondensatortyp verwenden?
Mittelwert aufaddieren und - durch die Zahl der Samples normieren, und zu guter letzt - die Wurzel ziehen. Für die von dir verlinkten Samples ergibt sich ein Effektivwert von 3,9 LSB (entsprechend ld(3,9)=2 Bit). Also bleiben dir 14 effektive Bit bzw. ein SNR von 86dB. Dein kurzgeschlossener
Aber er hat in der geringeren Bandbreite 56µV rms Rauschen. Dein aktueller ADA4932 hat rund 4nV/Wurzel(Hz), was bei bei 200MHz Bandbreite - ebenfalls genau 56µV rms ergibt. Vielleicht habe ich auf die Schnelle verrechnet oder irgendwas übersehen. Aber bezüglich Rauschen scheint der langsame LT6604 dem
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Überspannung Quarzheizstäbe
doppelter Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der Temperatur durchaus plausibel. Wobei es einem ohmschen Heizstab Wumpe ist, ob er mit Gleich- oder Wechselspannung
Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung > Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte > Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der > Temperatur durchaus plausibel. Die Rechnung für die Leistung steht bereits bei der Eingangsfrage
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Wie mache ich einen PWM-Filter richtig
berechnen lässt, wie bei einem Filter 1. Ordnung. Ich hab bei Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig und im Artikel steht es falsch oder ist
einem Filter 1. Ordnung. Ist auch so. > Ich hab bei >Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Sie ist in diesem Fall falsch. >Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel >berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig
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PV Wechselrichter misst (wie) und erzeugt Blindleistung?
Scheinleistung = Wurzel (Wirkleistung^2 + Blindleistung^2) Also Wurzel(1² + 0,2²) = 1,0198 d.h. rund 2% Das Maß ist die Begrenzung auf den maximalen Strom. In Deinem Fall also ein Verlust von höchstens 2% für 20% Blindleistung
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230V Triac Schalter
1,3 _dVmax V/s Eingabefeld 5,00E+6 5,00E+6 _E V =WURZEL(2)*_Un*SIN(ARCCOS(_cosphi)) 141,8 325,3 _Vpk V =_Vpkn*_E 156,0 357,8 _omega0 Hz =_dVmax/(_dVn*_E) 27127 11825 _C F =1/(_omega0^2*_L) 21,3E-9 48,8E-9 _Rs Ω =2*_rho*WURZEL(_L/_C) 3,5E+3 3,5E+3 [/code] triac1_snub.png zeigt, dass die Aufgabe des Snubbers primär darin besteht, den durch die Phasenverschiebung auftretenden Spannungssprung auf zulässige
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Wieviel Mathe braucht man im Beruf?
reicht es vollkommen aus die > Grundrechenarten zu beherrschen, sowie potenzieren und die n-te Wurzel > ziehen zu können. > > Kein Ingenieur braucht 3 Semester HöMa. Völliger Schwachsinn! Das hängt vom Aufgabengebiet ab. Es gibt auch Ingenieure die nicht nur Technikerkram machen wie z.B. Hardware
reicht es vollkommen aus die >> Grundrechenarten zu beherrschen, sowie potenzieren und die n-te Wurzel >> ziehen zu können. >> >> Kein Ingenieur braucht 3 Semester HöMa. > > Völliger Schwachsinn! Das hängt vom Aufgabengebiet ab. Es gibt auch > Ingenieure die nicht nur Technikerkram machen wie
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Tippfehler in config-Dateien finden?
Punkt -- der ist, es möglichst komfortabel für die Benutzer zu > gestalten. Ja, das ist die Wurzel allen Übels ;)
Punkt -- der ist, es möglichst komfortabel für die Benutzer zu >> gestalten. > > Ja, das ist die Wurzel allen Übels ;) Der Input, dessen Validierung, der Benutzer oder der Komfort? ;-D
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IP-Watchdog mit Arduino
Was für einen Router hast du denn? Fritzbox? Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an den Symptomen rumzudoktern? Wenn dein Dach kaputt ist und es durchtropft, wirst du ja auch nicht hingehen und eine Auffangwanne aus Beton gießen, sondern das Dach reparieren, oder
TP-Link. tmomas schrieb im Beitrag #3772549: > Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an > den Symptomen rumzudoktern? Vom Grundsatz her geb ich Dir recht. Aber die Probleme hatte ich bisher mit jedem Router. Mal mehr, mal weniger. Aber wenn ich eben unterwegs bin
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Warum besitzt der AVR keine Division-Funktion?
normieren eines Vektors ist nur einen Takt lang. Und hierbei wird 4x multipliziert, 4x addiert, 1x Wurzel und 4x dividiert. Das Ergebnis muss am Ende des Taktes vorliegen, jedoch können Transitoren bekanntlich schneller als 20MHz oder 500MHz schwingen... somit wäre es möglich hardwareteschnisch implementierte
, aber bis aus den Operanden ein Ergebnis wird, dürfte es immer noch einige Takte dauern. Ebenso Wurzel. Nur multiplizieren lässt sich gut runterdrücken.
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Strommesszange Schaltplanprüfung + Anpassung eines vorhandenen Designs
. -> Zwischen Effektivwert und Spitzenwert einer sinusförmigen AC-Spannung gibt es den Faktor Wurzel(2) = ca. 1,4. Daher kommt das Gain = 2,8 als Verstärkung von AC nach DC zustande. -> Mit dem Entladewiderst. R4 wird das zeitliche Verhalten der Gleichrichtung eingestellt. Zwischen 2 Halbwellen
-> Zwischen Effektivwert und Spitzenwert einer sinusförmigen AC-Spannung > gibt es den Faktor Wurzel(2) = ca. 1,4. > Daher kommt das Gain = 2,8 als Verstärkung von AC nach DC zustande. Das erklärt einiges. Vor allem, dass ich mich dringend mit Grundlagen auseinander setzen sollte. Den aktualisierten
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Rauschspannungsdichte - Herleitung
Vertändnisprobleme bez. der Rauschspannungsdichte und deren Einheit. Die Rauschspannungsdichte wird ja in V/WurzelHertz angegeben, aber wo kommt diese Einheit her? (Rauschstromdichte dito.) Hat oder kennt jemand irgendein Skript mit einer anständigen Herleitung dazu?
Stromrauschen wird über die Rauschleistung hergeleitet, dann ergeben sich Spannung bzw. Strom aus der Wurzel. Beim Weißen Rauschen ist die Rauschleistung pro Δf konstant. Für das Widerstandsrauschen z.B. ergibt sich: Ur = √4•k•T•R•Δf
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GPS-Auslagerung
Ein anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB Gewinn. Oder sind's 86dB ?
anderer Ansatz. Bei statistisch weissem Rauschen. Das > Signal-zu-Noise verbessert sich mit der Wurzel aus den Samples. Deswegen > gewinnt man 10dB S/N pro Dekade Spreizkompression. Die Spreizkomplession > rechnet sich als 1Mbit (chips) / 50 Bit datenrate = 20000 -> 43dB > Gewinn. Verstehversuch
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Bau eines Einfachst-Netzteils mit Trafo
zeitlicher Mittelwert der sich zyklisch ändernden Wechselspannung. Der Spitzenwert beträgt U(eff) mal Wurzel(2) - also 12 mal 1,414.. = 17 Volt, auf diese lädt sich Dein Elko im Leerlauf auf. Der Trafo hat Verluste im Draht, von daher ist es schon ein recht gutes Exemplar, das im Leerlauf nur 1 Volt höher liegt. 13 mal Wurzel(2) gibt rechnerisch 18,38 Volt, passt sauber zu Deiner Messung von 18,25 Volt. Aus einer Erfahrungs-Daumenregel heraus ergeben sich bei Vollast 14 Volt am Elko, mit nur 2V Luft kann man nicht vernünftig
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Interrupt-Problem beim C167
Warnstufe [cm/s] radikand = vRel * vRel + aRel * abstand * 2; // Wurzelberechnung wurzel = isqrt_heron(radikand); // Wurzelberechnung tBrems1 = ((vRel * 1000 / - aRelMax) / 2) + 1600 + 2000; // Bremszeit1; Vergleichszeit Stufe 1 tBrems2 = ((vRel * 1000 / - aRelMax) / 2) + 1600; // Bremszeit2; Vergleichszeit Stufe 2 ttcBesch = (wurzel - vRel) * 1000 / aRel; ttcConst = (abstand / vRel) * 1000; switch (sensorAus) { case 1: fehlerIDIS(); break; // IDIS hat sich abgeschaltet default :
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AVR: Grafik-Display-Ansteuerung
Image, sondern die zu seiner Erzeugung nötigen grafischen Primitives. Sozusagen Kompression an der Wurzel. Die Herausforderung hier ist vorallem das Clipping. Also: wie finde ich überhaupt erstmal heraus, welche Displaybereiche die neu auszuführende Operation betreffen wird und wie rekonstruiere ich
sondern die zu seiner Erzeugung nötigen grafischen > Primitives. Sozusagen Kompression an der Wurzel. > > Die Herausforderung hier ist vorallem das Clipping. Also: wie finde ich > überhaupt erstmal heraus, welche Displaybereiche die neu auszuführende > Operation betreffen wird und wie rekonstruiere
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Zeichnen in Excel
Laufwerk einen Baum mit Ordnern und Unterordnern gibt? Ein Baum hat in meiner Vorstellung nur eine Wurzel. Bei Dir sieht es ein bisschen so aus, als ob VOSI auch eine Wurzel ist. Wenn das nicht so ist, hätte ich VOSI rechts von der Hautsicherungsbox gezeichnet. Die Verbindung zwischen TCC.1/KS1 und
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Neue Gasheizung verbraucht zu viel - wo geht die Wärme hin?
Generation ist wieder global betrachtet zahlenmäßig größer als vorhergehende Generationen. Das ist die Wurzel des Problems. Und wer ist Schuld daran? Natürlich jeweils die vorhergewesene Generation. Da passe ich mal Deinen Satz ein bißchen an: Thomas U. schrieb im Beitrag #7093874: > Die Alten haben
ist wieder global betrachtet zahlenmäßig größer als > vorhergehende Generationen. Das ist die Wurzel des Problems. Und wer ist > Schuld daran? Natürlich jeweils die vorhergewesene Generation. > > Da passe ich mal Deinen Satz ein bißchen an: > > Thomas U. schrieb im Beitrag #7093874: >> Die
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Temperaturregelung PID auf Zweipunktregler
PID-Regler hat als Ausgang eine Soll-Leistung als Stellwert. Daraus errechnest Du den Soll-Strom: I = Wurzel(P) c.) Die Sprungantwort bei 100% Heizleistung ist alles nur kein PT1. Auch hier hast Du große Nichtlinearitäten. Mach mal ein Sprungantwort bei 50% Heizleistung (=71% Strom) und bei 25% Heizleistung
sicher. Danke nochmal für deine Hilfe aber ich muss sagen, außer der Hinweis mit Soll-Strom: I = Wurzel(P), hat mich alles noch mehr verwirrt und lässt mich zweifeln ob das was ich hier mache, richtig ist.. Gruß Tobias
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Schottky Diode max. DC-Link voltage vs. Peak Reverse Voltage
Flußspannung haben bei einer Bootstrap-Schaltung keine Bedeutung. Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels.
Falk B. schrieb im Beitrag #6733466: > Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. So wie nebensächliche Parameter vorgeben.
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Spannung kann man da auch 1 M Ohm nehmen. Auch damit liegt man vom Rauschen schon im Bereich 0,1 pA pro Wurzel Hz. Wenn man wirklich weiter runter muss, könnte man mit der Spannung hoch gehen. Um das Quatisierungsrauschen kommt man in der Regel nicht herum (geht ggf. mit speziellen Lasern !). Wenn man am
Widerstände die den Strom liefern sollen ! 2) Quantisierungsrauschen von der PD, Proportional zur Wurzel des Stromes. Etwa gleich mit Anteil 1, wenn die Spannung am TIA etwa 25 mV ist. 3) Rauschstrom aus Impedanz der PD und Eigenrauschen des OPs. Dies ist wichtig wenn die Photodiode eine große Kapazität
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Filter Output-Noise berechnen?
den Verstärker kommt und nicht heraus gefiltert wird. Das Ausgangsrauschen steigt proportional zur Wurzel der Bandbreite. Beim AD629 beträgt dies typ. 550nv/Wurzel(Hz). Wenn man es einfach nur verrechnet bekommt man aber nur den Effektivwert des Rauschens. Normalerweise geht man von einem Faktor 6 bis
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etwas OT: Kraft in einem Magnetfeld
kreises ein rechtwinkliges Dreieck rein legst. Und dann einfach nur Phythagoras anwenden. ==> L=2*Wurzel(r²-(r-d)²)=2*Wurzel((55mm)²-(55mm-32mm)²)=100mm=0,1m Kraft allg. bestimmen: F=B*L*I= <==> F=0,19T*17A*0,1m=0,322N=322mN Diese Kraft wirkt nach rechts! Der Ursache entgegen. Oder du
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extreme Spitzenströme schalten - wie?
halber Induktivität und Widerstand sind es ca. 5,5kA und 10,5kA, also weniger als das Doppelte, eher Wurzel(2), weil eben der Schwingkreis mit 1/wurzel(LC) eingeht. MFG Falk
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Taschenrechner mit Touchscrenn und Serieller Eingabe auf Arduino Uno gequetscht
Operatoren: +, -, *, /, % Klammern beliebig verschachtelt Funktionen: sqrt(…) (Wurzel) sq(…) (Quadrat) inv(…) (Kehrwert, 1/x) Direkte Quadrat-/Wurzel-Taste am Touchscreen (x^2, sqrt, 1/x) 5. Komfortables Fehlerhandling Division durch Null, zu große/kleine
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Kondensatoren bei Ethernet Transformatoren
meisten PHYs wollen Übertrager mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1, es gibt aber auch welche, die 1:wurzel(2) haben wollen. Manche PHYs wollen, dass der Center Tap hochgezogen wird, andere wiederum nicht. Halte Dich an die Beschreibung im Datenblatt, dann ist gut. Mehr ist das nicht. fchk
PHYs wollen Übertrager > mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1, es gibt aber auch welche, die > 1:wurzel(2) haben wollen. Manche PHYs wollen, dass der Center Tap > hochgezogen wird, andere wiederum nicht. Halte Dich an die Beschreibung > im Datenblatt, dann ist gut. > > Mehr ist das nicht. > >
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Adresierung USB-Hubs und Ports
wie automatisiert, anfange zu umschiffen, würde ich erst mal schauen ob man da nicht besser an der Wurzel ansetzen kann. Wie äußern sich die Probleme genau? Ist die Übertragung auf USB-Ebene gestört oder auf RS485-Ebene? Oder ist das noch nicht so ganz eindeutig? Was siehst Du im Moment der Probleme
automatisiert, anfange zu umschiffen, würde ich erst mal schauen ob man > da nicht besser an der Wurzel ansetzen kann. > ... Mit der Fehlersuche kann man viel Zeit verbringen, ohne am Ende schlauer zu sein. Es würde ja evtl. schon reichen, den zugehörigen Treiber einmal zu entladen, etwas zu
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Der Si5351 als LO
(fast) nicht. Nimm doch einfach einen 100MHz Referenzoszillator, der hat üblicherweise >150dBc/(wurzelHz) Pahsenrauschen bei 10KHz Ablage, und wird auch sicherlich monoton nach aussen hin abfallen. Auch ein "schlechter" Quarzoszillator (siehe Referenz auf dem Si5351 Board) wird auf typische Werte
fast) nicht. Nimm doch einfach einen 100MHz > Referenzoszillator, der hat üblicherweise >150dBc/(wurzelHz) > Pahsenrauschen bei 10KHz Ablage, und wird auch sicherlich > monoton nach aussen hin abfallen. > > Auch ein "schlechter" Quarzoszillator (siehe Referenz auf dem > Si5351 Board) wird auf typische
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Addition mit Sättigung - wie in C ?
soft-fp-Verzeichnis. Gut, das beschränkt sich erstmal auf arithmetische Funktionen (+-*/) und die Wurzel, der Rest ist dann schon in Funktionen verpackt. Die Bitpfriemelei ist (oder war) zumindest wirklich in Makros gepackt.
soft-fp-Verzeichnis. > Gut, das beschränkt sich erstmal auf arithmetische Funktionen (+-*/) und > die Wurzel, der Rest ist dann schon in Funktionen verpackt. Die Funktionen für die Grundrechenarten /verwenden/ zwar intensiv Makros, sind aber selbst normale C-Funktionen (z.B. __adddf3 für die Double-Addition
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
Überschlagswerte ableiten. Kann das bei Euch keiner mehr rechnen? "Drahtdurchmesser / mm = 0,63 x Wurzel aus (I / Ampere)" hab ich noch auswendig im Kopf (Richtigkeit ohne Gewähr). Damit hat man doch schonmal eine gute Abschätzung, was der 3055 in etwa abliefern können sollte. Just my 2 cents Klaus
Überschlagswerte ableiten. > Kann das bei Euch keiner mehr rechnen? "Drahtdurchmesser / mm = 0,63 x > Wurzel aus (I / Ampere)" hab ich noch auswendig im Kopf (Richtigkeit > ohne Gewähr). > Damit hat man doch schonmal eine gute Abschätzung, was der 3055 in etwa > abliefern können sollte. Es spielt erstmal
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Hochspannungs-Schaltnetzteil im Eigenbau
Lade-Endspannung von 3.8V annehme, dann ist die Höchstspannung 323V. Die NETZ Spitzenspannung ist 230V * 2Wurzel (wo ist das blöde Zeichen auf ne Linux Tastatur), also 325V ;-) Sprich, alles was Du benötigt ist ein Einfache 230V Trafo mit Korrectur Ausgaäne, sprich Uin ist 230V und Uout ist 220/230/240
Lade-Endspannung von 3.8V annehme, dann ist die Höchstspannung 323V. >Die NETZ Spitzenspannung ist 230V * 2Wurzel (wo ist das blöde Zeichen >auf ne Linux Tastatur), also 325V >;-) Man man.. das ergibt einen super kleinen Stromflusswinkel.. Und somit große Verzerrungsblindströme... Ich würde den
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
Masse gehoben werden könnten die 200nV je nach Messbandbreite SE fast sein. Der OPV Rauscht mit 2nV/WurzelHz * Wurzel 20.000 (ungefähr Hörbereich) -> 282nV Rauschen + thermisches Rauschen der 200 Ohm (20C°) -> 254nV Beides zusammen ~380nV Rauschen. Nicht was der Hersteller sagt, trotzdem super. Audioscience
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Solarbetriebene Wachstumslampe Akku für Mango
nicht was schlimmer für die Pflanze wäre, umtopfen oder zu viel Nährstoffgehalt. Scheint aber keine Wurzel zu haben, da letztes Wochenende umgefallen. Hatte mir ursprünglich jeweils für alle Pflanzensamen die ich geholt hab die Anzuchtanleitung angeschaut. Bei den Maracuja hab ich die beispielsweise
> schlimmer für die Pflanze wäre, umtopfen oder zu viel Nährstoffgehalt. > Scheint aber keine Wurzel zu haben, da letztes Wochenende umgefallen. Ebenfalls zu spät. Ableger (oder reine Stecklinge) jeder Art wurzeln unter Behandlung mit einer Lösung aus Weidenwasser weit besser. (Weidenzweige enthalten
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Schräglagensensor für's Motorrad: Wie funktioniert so etwas?
Angenommen das Motorrad befindet sich in 45° Schräglage. Steht das Motorrad still, wird der Sensor 1/Wurzel(2) g anzeigen. Fährt das Motorrad aber, zeigt der Sensor 1*Wurzel(2) g an. Angenommen wird hierbei dass sich das Motorrad im Gleichgewicht befindet. Die Berechnung die man mit den Sensordaten anstellen
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Topf auf Herd - Stromverbrauch
Schale > verbunden und nicht mehr abwaschbar. Ich schätze mal, daß manche Gifte auch durch die Wurzel in die Kartoffel hinein aufgenommen werden. Da steckt man auch nicht dahinter. > Eine Kartoffel frisch vom Bauern mit Erde dran ist nicht behandelt. Sie > hält sich bei 4 GradC im Kühlschrank,
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2721677: > Ich schätze mal, daß manche Gifte auch durch die Wurzel in die Kartoffel > hinein aufgenommen werden. Bei der Sikkation zieht das Roundup direkt über die Blätter in die Wurzeln und - ich denke mal - auch in die Knollen. Und dort wird es auch nicht