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Benötige kleine Hilfe bei meiner Kompressor-Schaltung :(
100k-Widerstand. In jedem Fall brauchen die OVs direkt an den Betriebsspannungsanschlüssen Keramik-Kondensatoren von 100nF und parallel dazu 10µF Elkos zum Abblocken.
ich mir damit wieder den Teufel ins Haus hole? Ausgangssignal möglichst weit weg vom Eingang, Kondensatoren nahe an den OPV? Wie ist das mit der Massenfläche? Danke für Eure Hilfe und viele Grüße Andre
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Genaue Analog-Multiplexer?
ADC-Eingangskondensators (wird ja wohl ein SAR-Wandler sein). Du mußt allso hinter dem AMUX mit einem Kondensator abblocken. Damit baust du dir natürlich einen Tiefpass zusammen mit dem Ron des AMUX. Bei 1n Blockkapazität, 20p Eingangskapaziät die über 100k geladen werden und den gennanten 10M Eingangswiderstand
die parasitären Kapazitäten (über die Verschaltung) sind wesentlich höher anzusetzen. Wenn ein Kondensator sehr schnell und kurz geladen wird (Du hast dazu leider keine Angaben gemacht), kommt es selbstverständlich auf jedes Ohm an. Vorallem wenn er über verschiedene Ladepfade aufgeladen und ENTLADEN
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MCU Bauart - warum so?
stelle man sich mal vor man benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Das wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und die Bauteile müssen weiter
stelle man sich mal vor man > benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen > Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss > nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Ja und? > Das > wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und
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EEPROM von Atmega168 wird scheinbar zufällig beschrieben
SilbergrauerAdler schrieb im Beitrag #5062893: > Woran kann es liegen? Du hast die Abblock-Kondensatoren vergessen bzw. deine Stromversorgung ist schlampig ausgeführt. Daran *kann* es liegen.
parallel zum Widerstand? Ist zwar fast wurscht, aber normalerweise setzt man R-C-Glieder mit dem Kondensator nach Masse. Auf jeden Fall ein Segen für die "Entstörung".
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schreiben/lesen ATMega16
schliese mal größere Kondensatoren
Betriebs- spannung an der Ladungspumpe zu weit einbricht. Im Zweifelsfalle einfach mal nur den Abblock-Kondensator vergrößeren, aber die Kondensatoren der Pumpe belassen. Denk auch dran, dass normale Elkos eine ziemlich hohe Impedanz für höhere Frequenzen haben, sodass man ihnen normalerweise noch
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Daten über 18V Spannung ( Eisenbahnsteuerung )
Dies müßte man ja mit einen Netzfilter bzw. 2 Spulen und einen Kondensator in den Griff bekommen.
Der Kondensator koppelt den Gleichspannungsanteil aus.
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12V Schrittmotor an 12V Netzteil dreht nicht
Schrittmotor möglichst wenig mit der Ansterlogik an einem Netzteil hängen um Störungen zu vermeiden. Abblock-Cs=? vorhanden j/n=?
ich es wäre ein Bedinfehler meiner Seits (Der Treiber lief ja) Jetzt bin ich schlauer und den Kondensator baue ich auch noch ein ;)
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Kopfhörer-Verstärker
würde noch ein Poti für die Lautstärkeregelung einfügen. Im groben sehe ich zwei Varianten, einmal Kondensator vor oder nach dem Poti. Auf den ersten Blick erscheint es mir sinnvoller, wenn man den (Block-)Kondensator vor das Poti setzt, hat man den Vorteil, dass man den Kondensator kleiner Wählen kann
Lastwiderstand. Setzt man den Kondensator vor das Poti, ist das Poti die Last, mit dem Kondensator hinter dem Poti ist der Eingangswiderstand der Schaltung die Last.
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DIP-IC ohne Löten direkt mit Jumper-Wires verbinden
Du brauchst ja auch erstmal ein paar Bauteile, damit der Atmega läuft (zumindest Abblock Kondensatoren an den Versorgungspins und einen Widerstand von Reset nach VCC). Nimm ein kleines Breadbord, auf das du den Atmega und die paar Bauteile steckst. von da aus kannst du dann ganz einfach
Stimmt, die Kondensatoren habe ich ganz vergessen. Ich hatte zwar nie Probleme ohne die, aber auslassen möchte ich sie auch nicht. Ich könnte auch einen Arduino Nano nehmen, aber leider läuft der mit 5V, was der Pi bekanntlich
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hardwareentwicklungs kurs
Stromversorgung, Eingabegeräte (Taster etc) Ausgabe, Analogverarbeitung... Und nicht die Bunker-Kondensatoren vergessen.
der Quarze. Dann gibt es noch die vielen Kondensatoren, die einfach nur an der Betriebsspannung hängen. Die werden in Schaltplänen meist einfach in einer Ecke zusammengefasst. Man geht dabei davon aus, dass jeder Elektroniker weiß, dass diese "Abblock-Kondensatoren
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zwei Fragen zu MAtrix mit LED-Streifen; Spannungsversorgung, Datenleitung
einzelne bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen kann das anders sein. Bei den einzelnen LEDs hab ich das (glaube ich) auch im Datenblatt gelesen ... bin aber nicht sicher mehr.
bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel > Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen > kann das anders sein. Bei Led-Streifen hat *jede* WS281x einen eigenen Kondensator.
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Ich bitte um Problemhilfe, danke.
wirst du den Transistor kaum vernünftig betreiben können, weil da kaum Strom fließt, der den Kondensator lädt. Es fehlt einfach ein ordentliches Bezugspotenzial. Wie entlädts du denn den Kondensator? Discharge(7) nutzt du ja nicht. Das ist ein Problem der Darstellung in ASCII. Da sieht man
wirst du den Transistor kaum vernünftig betreiben > können, weil da kaum Strom fließt, der den Kondensator lädt. Du verstehst also die Schaltung nicht. S ist der Signaleingang.
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SD-Card-Reader professionell
solltest die Spannungsversorgung also möglichst direkt an den Slotanschlüssen mit 10-22µF Kerkos abblocken.
Warum soll diese Doku denn nicht frei verfügbar sein? Geht's da um Kohle? Ich hab zwar überall Kondensatoren an den Spannungseingängen meines Aufbaus, aber nicht in der Größenordnung. Werd's mal ausprobieren.
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Spannung von Shunt verstärken
es schnelle hohe Verstärkung sein, kann man 2 Verstärker hintereinander schalten, gegeneinander abblocken und abschirmen.
Also den Kondensator parallel zum 999k Widerstand? Dann wäre also auch der Widerstand für die Grenzfrequenz der 999k Widerstand? Wäre also ein Kondensator mit 150pF. Entschuldige das mit den Dioden hab ich immer
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Wie 7805 auf Groundplane verbinden ?
einfach mit 2 Leiterbahnen an die umgebende Fläche anschliessen ? Und was ist mit den ganzen Kondensatoren - die dicken Elkos vom 7805 und die Abblockkondensatoren der ICs ? Ist es in Ordnung deren Minuspol einfach an den Groundplane anzuschliessen ? Die Pluspole habe ich normal mit Leiterbahnen verbunden
Die Abblock-Kondensatoren habe ich genau aus dem Grund nach unten verlegt damit der Leitungsweg kürzer ist. Die Chip-Select Logik erledigt das NAND und A15 + /WR + /RD, und das SRAM wird nicht zur Programmausführung
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USB-Spannungsversorgung lässt PIC24FJ128 abstürzen?
georg schrieb im Beitrag #5683028: > aufgrund > fehlender Kondensatoren verursacht werden. @TO: du stellst selbst den Auszug aus dem Datenblatt hier rein, mit den Kondensatoren. Und dann lässt du sie einfach weg :-). Gerade bei LDOs sollte man sich an die Herstellerempfehlungen
Abblock-Kondensatoren sind doch nur unnötiger Luxus, sowas brauchts überhaupt nicht, nur lästiges Beiwerk, gedacht für Warmduscher und Leute die nicht löten können.
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negative Festspannung
irgendwelche Bedingungen für die Stromverteilung stimmen, normalerweise sollte es funktionieren, ein Abblock-C fehlt noch vom Eingang des oberen 7812 zu seinem GND.
Wie andere schon schreiben , 7912 verwenden. Ach ja, und bitte auch C's (Kondensatoren) auf der geregelten Seite einbauen -- sonst "schwingt" das Ganze so herrlich. hth, Andrew
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Diodenbeschaltung
ein TLC 074 o.ä. wäre, hättest du schon > CMOS. Wird wohl ein 324 sein, und so ein kleiner Kondensator paralell zum Temperaturfühler würde auch nicht schaden...
OPV-Ausgangssignals bei dir nicht sofort am Ausgang zu sehen sind. Denn lädt oder entlädt man einen Kondensator ist die Zeit zum erreichen des Endpunktes von der Zeitkonstanten "Tau" abhängig" (T = R*C). Das heißt, der Widerstand R8 begrenzt den Stromfluss in den Kondensator C8, wodurch es "länger" braucht
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Netzteilschaltung
macht. > > Wo kann ich darüber nachlesen? Außer R1 noch kleiner zu machen und > parallel zu R2 Kondensator habe ich nichts gefunden. Siehe Datenblatt des MJ3000. Und dann kann man noch eine Ausräumdiode verwenden.
> getestet. Na hoffentlich hast du in der realen Schaltung nicht vergessen hier und da einen Abblock-Kondensator für die OPs zu spendieren.
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verbessertes Ten-Tec Audion
ein 78L06 her. Wenn man die beiden Dioden kurzschließt, verschwindet das meiste Prasseln. Mehr Abblock-Cs, egal wo, bringen dagegen keine Verbesserung.
Wo findet man bei LTspice die Quarze? In Misc: xtal Es handelt sich eigentlich nur um einen Kondensator mit alternativem Symbol.
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Liefert Z-Diode Massepegel?
Spannungsspitzen als ziemlich robust erwiesen ;-) Hast aber prinzipiell recht, dass man die auch Abblocken müsste.
in Reihe müsste der Pin, sofern ich die AN richtig verstehe, dauerhaft gut 20V vertragen. Den Kondensator würde ich zum Abblocken ganz gerne beibehalten - da ich überwiegend nur Schalter und Taster abfrage, kann das Signal ruhig etwas verschliffen werden. Und den Pull-Down werde ich ja weiterhin benötigen
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Suche Quarz aus AVM FritzFon C4
etwas stutzig macht ist, dass direkt daneben zwar zwei Widerstände zu sehen sind, aber nur ein Kondensator. Das würde für einen Abblock-Kondensator an einem Oszillator sprechen, aber der Kondensator sieht eher wie einer mit geringer Kapazität aus, wie sie normalerweise direkt an einem Quarz verbaut werden
Waschmaschine macht sowas. Und die detektiert einen tauben oder auch nur schlecht gelöteteten Bypass-Kondensator in der Steuerung? Hut ab... Was meldet die dann? C101 out of order?
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Halbbrücke mit Microchip TC4452
VDD Anschlüsse macht man bestimmt nicht mit Kondensatoren.
vielen Fragen, warum des so ist. Des tu ich nur, wenn ichs überhaupt net verstehe warum :D Der Kondensator muss weg, habs verstanden Grüße
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Operationsverstärker (OPV) wird heiß als Summierer
beschaltet. Sein positiver Eingang hat keinen definierten Ruhepegel. Er ist nur AC gekoppelt (durch den Kondensator).
funktionierts. Die Abweichung am Ausgang wird durch den Hochpass (C2 und R2) verursacht. Die beiden 10nF Kondensatoren kannst du in der Simulation übrigens weglassen. Gruß, Maije
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Einheitssignal 10V mit ATMega messen
Direkt am Eingangspin des ADC, parallel zum 10 kOhm-Widerstand gegen Masse, befindet sich ein 1,5µF Kondensator zur Störungsunterdrückung. In den angehängten Bildern ist nun das Signal zu sehen, welches ich direkt an der Eingangsbuchse messe, wo der Drucktransmitter angeschlossen werden soll. Die Störungen
Können Netzteil oder DC/DC-Wandler Ursache für die Störungen sein? Wie lassen sich diese Störungen abblocken? Wären eventuell andere Widerstandswerte des Spannungsteilers sinnvoll um die Störquelle stärker zu belasten? Dank im Vorraus
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AVR Versorgungsspannung stabilisieren?
mehr am Eingang. Ich würde den AVR und die Relais sowie die Pumpen jeweils mit 10µF und 100nF abblocken und 100µF Puffer am Steckernetzteil anbringen. Nikolas H. schrieb im Beitrag #3511339: > Da ich mit den Relais keine "weitere" Stromquelle schalte, sondern > direkt die Versorgung und damit
Bäumen nicht gesehen %). Danke. Das mit Puffer Elko habe ich verstanden, aber was meinst Du mit "abblocken"? Magst Du das kurz erläutern? Gruss, Nikolas
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
nur zwischen AVCC und 1.1V Bandgap wähle, aber nie eine externe Referenz benutze, ist dann ein Kondensator 100nF zwischen AREF und GND hilfreich? Immerhin verzögert er das Umschalten von AVCC 5V zu Bandgap 1.1V (32kΩ Impedanz) um 5-7 tau á 3ms, also 15-20ms! KANN dieser Kondensator, bei der hohen
Hier ist das der interne Widerstand. Beim AVcc Filter ist es eine 10µH Drossel. Und sogar bei den Abblock-Kondensatoren an Vcc ist das zweite Bauteil vorhanden - da ist es die parasitäre Induktivität der Stromversorgungsleitungen. > Was würde das für die Dimensionierung > des AREF-Kondensators bedeuten
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Schaltspitzen (Resonanzwandler)
Ich habe nun 2 Kondensatoren über den Mosfets eingebaut und siehe da, die Sptizen wurden auf max. 30 V verringert (-18 V). Allerdings hat sich dadurch auch die Anstiegszeit der Schaltflanken etwas erhöht. Dies bewegt sich
Die 24Volt solltest Du ordentlich abblocken, nicht die MOSFETs. PIN 11 + 15 von U3 sind die Betriebsspannungsanschlüsse des "Leistungs"teils vom IR2110. (Oder war's 3+2? - nachsehen). Die nicht einfach mit VCC parallel schalten, sondern
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Brauche Hilfe bei Schaltplan
dazu: Zwischen RESET-Pin un VCC liegt eine Diode und ein 10 kOhm Widerstand sowie ein 100 nF Kondensator zwischen RESET-Pin und GND. Zwischen VCC und GND sowie zwischen AVCC und AGND liegen jeweils ein 100 nF Kondensator. Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils einen
liegen jeweils ein 100 > nF Kondensator. OK > Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils > einen 22 pF Kondensator. OK. > Die Taster und Schalter sollen, falls ich nichts falsch gemacht habe, >
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Kondensatortypen im Schaltplan erkennen
Welchen sollte man für Gleichspannungsschaltungen nehmen? Für 9,90 EUR gibt es z.B. das "Abc der Kondensatoren" http://www.we-online.de/web/de/electronic_components/produkte_pb/fachbuecher/abcderkondensatoren.php
Keramik : pF.. 100uF, je hoeher der Wert, > 1uF sehr nichtlinear, daher nur noch als Abblock Kondensator und fuer Powersupplies Folien : pF .. 10uF, kleine Leckstrome, sehr linear Tantal : 20 .. 1000uF, fuer Powesupplies Elkos : 100uF .. >mF, fuer Powersupplies, hohe Leckstroeme
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µC Ausgang stört Eingangsingal.
dachte, dass die Störung vom µC kommt und nicht von extern. Sollte man die Drossel parallel zum Kondensator auf AIN0 legen? Wauschi
dass die Störung vom µC kommt und nicht von extern. > > Sollte man die Drossel parallel zum Kondensator auf AIN0 legen? > > Wauschi Nein, in Reihe zu R3.
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Low-Side Gatedrive / Bootstrap gegen Voltage-Drop an Shunt?
zu 1: Du schließt am GND-Pin des Treibers und am "unteren" Ende des Abblock-C nicht den Ground des Shunt an, sondern source der low side an. Das geht allerdings nur, wenn der Treiber kein Stromsignal vom Shunt benötigt, also nicht bei deinem linken Bild. zu 2: Ist im allgemeinen
du ja immer noch den GND-Anschluß deines Treibers am Source-Anschluß des unteren FET anbringen. Abblock-C über dem Treiber nicht vergessen! GND des Treibers floatet dann halt einige mV über dem richtigen GND. Und die Schaltschwellen pendeln auch entsprechend. Und der Strombedarf des Treibers fließt
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Bauteil-Identifizierung (SMD-Elko)
verfälschen. Wenn dein Multimeter einen Kapazitäts-Messbereich enthält, kannst du den für die beiden Kondensatoren selbstverständlich nutzen. ;-) Nach meiner Erfahrung ist die Ausfallwahrscheinlichkeit am größten bei den beiden Elektrolyt-Kondensatoren, so wie du anfangs schon vermutet hast. Besonders diese
ich ja negativ bewertet. > Wie sieht es denn nun aus mit Messwerten der Spannung über den > Kondensatoren (DC und AC)? Darauf warte ich auch. Keine Messung, keine Erkenntnis, keine weitere Hilfe.
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Ledstreifen Regelung funktioniert auf dem Steckbrett aber nicht sauber auf der Platine?
gemeinsames GND Potential wäre ein Sonderfall. Wie bereits gesagt sollte jedes IC einen 100nF Kondensator zwischen VCC und GND bekommen, und zwar so nahe am IC, wie möglich. Dann halte dich an die Infos des Datenblattes vom Spannungsregler. Da gehören mehrere Kondensatoren hin (egal, welchen du verwendest
Versorgungsspannung. Die solltest du daher in der Nähe der MOSFETs mit nem 100 nF und einem 470 µF Kondensator abblocken. Der Arduino hat eigentlich alle Kondensatoren drauf, die er braucht. Dann solltest du erstmal ein einfaches Testprogramm auf den Arduino schieben mit dem du via Serieller Monitor einfach
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Empfehlung Schaltregler
hab ich aber sehr gute Erfahrungen mit gemacht, erhältlich bei Farnell oder Reichelt (Tipp: gut abblocken).
und somit auchim im Überlastfall aus dem Regler nachgeschoben, so dass eben nur die Überlast am Kondensator 'zieht'.
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Was macht bei einem SPDIF Ausgang (Bild) der Kondensator und Widerstand im Signalweg?
schlau gemacht, hier mein wahrscheinlich kläglicher Erklärungsversuch: Ich schätze mal, der Kondensator liegt in Reihe des Signals, quasi wie beim Oszi Eingang die AC-Kopplung, und der Widerstand hängt nach dem Kondensator zwischen Signal und GND? Und das Ganze filtert bei Vorhandensein eine DC-Komponente
erklären könnte! > Frohes Rest-Fest noch =) So kläglich ist der Erklärungsversuch nicht... KOndensator: DC-Anteil abblocken Serienwiderstand: Anpassung an die Leitungsimpedanz (75 Ohm) Pulldown: Pegelanpassung Spdif hat IIRC irgednwas um 1Vss, wenn der Treiber vom Mainboard mit 3V3 arbeitet
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merkwürdige Erscheinung
Diese Kondensatoren haben ja eigentlich keine Koppelfunktion sondern eine Abblockfunktion. Die sollen den Vcc-Eingang des Chips stabilisieren. Und da hätte ich sie eher dort einseitig an Vcc und einseitig an GND angebracht
werde beim nächsten prototypen auf deinen hinweis eingehen und meiner intuition vertrauen und die abblock-c's so setzen wie es eigentlich sein sollte.
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Funk Modul Arduino - mit kollision Management - wenig Daten - 50m sicher?
denke das wird es... .... und berichte *bitte* später *nicht* du hättest die zusätzlichen Abblock-Massnahmen (Kondensatoren) weggelassen weil es die ja nicht braucht!
So, NRF24: Kondensator: Der Kondensator sollte 100uF sein, 10uF war zu wenig ;) War schon am verzweifeln 3 Tage wegen Instabilität. Noch welche zusätzlich zu den 100uF dazumachen? 5er Stern: Ich werde 2 Sterne
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AVR Platinen Layout
nebeneinander versammelt? Die müssen dicht an das IC ran, und die Versorgung zuerst an den Kondensator, dann zum IC-Pin. Der Max232 (ist doch einer, oder?) scheint in der Luft zu hängen, muss da nicht noch ne RS232-Buchse dran? Genereller Layout-Tip: Zuerst (per Hand) die VCC-Leitung verlegen
das fertigen lassen? Und richtig, die Platzierung ist teilweise sehr ungeschickt... wo sind die Abblock-Kondensatoren? Poste mal den Schaltplan und das Layout als 300dpi PNG...
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Binäre Codierung, Dezimal anzeigen
kompatibel sind sie ja. nimm 5V DC... ansonsten würde ich die standard dinge beachten, wie kondensatoren an gewissen stellen usw.... viel erfolg. m.
komplex, ist also nicht mal schnell in drei Sätzen zusammenzufassen. Ein Punkt davon ist das Abblocken der Betriebsspannung direkt an den Stromversorgungspins jedes Digitalschaltkreises mit je einem Keramik-Kondensator (etwa 100nF). Dies ist sooooo selbstverständlich, dass es z.B. in Prinzip-Schaltungen
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In hochstromigem
Quelle des step down anschliesst, kann es gestörter sein). Und ein Filter kann viele Störungen abblocken, ein RC Filter, LC Filter oder gar Diode, Widerstand, Elko, TVS Diode, Drosselspule. Einen etwas robusteren DC DC, z.B. XL7005 mit 80V, reicht sicherlich.
gestörter sein). Die Wege sind kurz und die Kabel dick. > Und ein Filter kann viele Störungen abblocken, ein RC Filter, LC Filter > oder gar Diode, Widerstand, Elko, TVS Diode, Drosselspule. Wie würdest du so einen Filter aufbauen? Welche Teile genau? Für mich ist das immer Magie: Man verrühre
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Widerstands- und Kondensatorset
Mikrocontrollern, d.h. vor allem mit DC Motoren, Schrittmotoren und Servomotoren. Widerstände und Kondensatoren werden permanent gebraucht, deshalb suche ich nach einem Widerstands- und Kondensatorset. Könnt ihr mir das etwas brauchbares empfehlen?
Elko-Set kann man kaufen, etwas irritiert bin ich über 0,1µF / 0,22µF als Elko. Das Keramik Kondensator Set von Amazon finde ich wenig sinnvoll, da guckst Du besser nach einem Satz Folienkondensatoren.
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
Michael K. schrieb im Beitrag #7493071: > Eingangsschaltung.jpg Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und Schalter entladen?
noch mit Widerstand bekommst Du die 12 V weg, die liegen trotzdem an. Nur dass mit Widerstand der Kondensator kaum entladen wird.
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LDO LD1117 100nF?
weiter erwähnt. Was deine Last alles noch für Kerkos zum Abblocken etc braucht ist genauso wenig Sache des LDO. Meine LDOs bekommen immer am Eingang einen kleinen Kerko und am Ausgang einen (relativ) großen Elko/Kerko. Bei sehr kleinen Schaltungen nehme ich
Microelectronics etwas gefunden. Und zwar einen Schaltplan für einen TFT-Bildschirm da sind sehr viele Kondensatoren Keramik 100nF und Elkos direkt dran => daraus schließe ich, dass er MLCC fähig ist.
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7805 und Supercaps als Notstromversorgung, wie beschalten?
@Marko THX ,die Diode gehört andersrum . Die abblock Kondensatoren müssen gegen 0V(Masse) gehen. Der Widerstand sollte den Einschaltstrom etwas geringer halten, obwohl der 7805 üblicherweise kurzschlußfest(theoretisch:-) ) sein sollte.
über jeden drei 1N4001 als Schutzbeschaltung! Damit kann die Ladespannung nicht über 2,1V je Kondensator steigen, reicht aber locker für 5V aus! nitraM
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OPV-Schaltung noch recht ungenau
miß auch mal hinter 1. Stufe. Hast bestimmt Schwingungen drauf. Abblock-C? Oszi zur Hand?
@ theo >1.Änderung: >An den beiden Eingängen der Stufen Kondensatoren zur Masse, 1.Stufe >100nF-2.Stufe 10nF; parallel zur symmetrischen Versorgungsspannung 10nF. also die C's (direkt) an die Eingänge (invertierende) würde ich eher sein lassen, sonst bekommt
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ATmega mit FT232 braucht manuellen Reset
AREF gehört nicht an VCC. Da gehört nur ein 100nF Kondensator nach GND ran. Die Reset Schaltung am AVR wäre wichtig, die sieht man leider nicht. Vermutlich fehlen auch noch die Abblock Kondensatoren.
eingebaut. Höhere C an Reset interferieren gerne mal mit ISP Programmern, die keine höheren Kondensatoren entladen können oder nicht genug Geduld beim einschalten des Prog. Modus haben. Manche Leute legen auch eine Diode von /Reset in Sperrichtung nach Vcc. Wenn Vcc zusammenbricht oder noch nicht
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Spannungsspitzen und Störungen am Klingeltaster
Halte dich bei C1/C2 and die Vorgaben vom Datenblatt. Viele Spannungsregler wollen da einen Kondensator im nF Bereich sehen, keinen Elko. Eingangsseitig brauchst du zusätzlich zu dem im Datenblatt angegebenen Kondensator natürlich einen großen Elko, der den Ausfall der Versorgungsspannung überbrückt. Der Mikrocontroller braucht einen eigenen Abblock-Kondensator an VCC/GND, es sei denn du hast so einen schon am Spannungsregler und die sitzen direkt nebeneinander mit kurzen Leitungen (ich würde sagen max. 2x 2cm). Dietmar S. schrieb im Beitrag
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Temperaturdifferenzregler
problemlos auf 10V pro 10 Grad einstellen. Die Schaltung braucht sicher noch etwas Feinschliff, z.B. Abblock-Kondensatoren.
Grad Differenz liefern. Ich wollte den einfach halten, damit das Schaltungsprinzip klar ist. Abblock-Kondensatoren habe ich daher auch nicht eingezeichnet. Damit der Offset besser (feiner) einstellbar wird, kann man links alternativ ein 2,5 kΩ Poti mit zwei Festwiderständen in Reihe verwenden (je
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Transistor schalten bei zwei verschiedenen Grounds
Versorgung der einzelnen Teile, ein mehr oder weniger guter GND oder eben auch irgendwelche über Kondensatoren von Entstörfiltern ein Potential auf einen GND kommt, das deutlich anders als der andere GND ist.
@mse2: Sicherlich wahr. @TomBee: Du hast den AVR "einfach so" an USB, also nicht einmal mit Abblock-Kondensator(en) versehen? (_Immer_ verwenden.) Mein Ansatz wäre, direkt am AVR einen 0,1µF = 100nF Keramik- oder Folienkondensator zu setzen. Vielleicht sogar größer. Sollte es dann immer noch