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Kein ISP mit ATmega644 nach fuses für 16MHz Quarz
Du brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere 5V anlegen.
brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste > ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere > 5V anlegen. Hmm sowas blödes, nur 1-4MHz? Wollte nämlich eigentlich einen 4MHz kaufen, war nur leider nicht da, daher ein 8er. Sind die 5V sehr wichtig?
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Robuster und vor allem sicherer Betrieb von Solar- und Wind-Reglern.
H. S. schrieb im Beitrag #7026187: > Problem die HF-Erdung Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein gutes Blechgehäuse mit
#7026251: > Jörg H. S. schrieb: >> Problem die HF-Erdung > > Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter > auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der > Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein > gutes Blechgehäuse
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
mit Fädeldraht (aber keine Fädelkämme!) verbunden, und nach einer Weile die Bedeutung von Abblockkondensatoren und brauchbarer Versorgungsspannungsführung kennen und schätzen gelernt. Auf die Weise konnte ich die Bestückungsdichte maximieren (Sockel an den Längsseiten ohne Zwischenraum plaziert, zwischen den Querseiten ein oder zwei Lochreihen freigehalten, und als Abblockkondensatoren SMD-Kondensatoren auf der Lötseite direkt an den Versorgungspins untergebracht. Versorgungsspannungsführung mit direkt auf die Platinenunterseite gelötetem CU-Draht (ø 0.5mm o.ä.), Rest gefädelt
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
OPV-Schaltung (max. 10mA), die mit einem 78L06 und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und Abblockkondensatoren. Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, der laut Datenblatt unbedingt kurzschlussfest ist. Vielleicht wird der Trafo
10mA), die mit einem 78L06 > und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und > Abblockkondensatoren. > Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) > mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, ... Hallo, für einen Phono-Preamp würde ich auch einen normalen Netztrafo
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DCF77 - Stunden werden nicht korrekt angezeigt
Elko -> Spannungseinbrüche wenn der /schwere/ Stunden Zeiger bewegt wird. Selbst ein def. Abblockkondensator, an einen der IC käme in frage..... 8-/
Stromversorgung prüfen (Spannungseinbrüche/Peaks -> Oszi!), auch an jeden infrage kommenden IC (Abblockkondensator gebrochen/def.). Evtl. vorhandenes Taktsignal auf Sauberkeit prüfen. Und dann noch all dass, was mir grad nich einfällt. :-/ Repair Cafe?! Ist aber Glückssache, das da wirklich einer dabei
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Koinzidenzzähler für kosmische Myonen
schaltet, was sich natürlich auf die Verstärkerstufen auswirkt, vor allem dann, wenn man keine Abblockkondensatoren in der Schaltung hat! Christoph E. schrieb im Beitrag #4787492: > Abhilfe schafften Dioden, 3 > separate Spannungsversorgungen für die GMT und Erdung des GND's. Wahrscheinlich wäre das Problem mit dem CMOS-Typ und Abblockkondensatoren gar nicht aufgetreten.
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Brushless DC Motor treiber selbstbau
Beispielschaltung zwischen Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Gibt es einen Treiber der evtl besser geeignet wäre? (kein SMD die kann ich nicht löten xD)
zwischen > Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es > ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein > Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Das ist der Botstrap-Kondensator, um die Spannung für das Gate auf der Highside zu erzeugen
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AVR Tutorial, C2 (100n) benötigt?
Das ist der Abblockkondensator von VCC. Der sollte auf jeden Fall bestückt werden (und zwar so nah wie möglich an den Pins VCC und GND), sonst kann es passieren, dass der µC sich bei bestimmten Vorgängen selbst abschießt.
gezeigt, auf kurzem Weg mit Vcc verbunden ist, kommen beide auch bequem mit dem gleichen Abblockkondensator aus.
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PWM/PPM Decoder zur LED Ansteuerung mit ATtiny2313
Das übliche * keine Abblockkondensatoren. *Jedes* (digitale) IC bekommt an seinen Anschlusspins für die Versorgungsspannung einen 100nF Kondensator spendiert. Und ja, den macht man immer rein. Ohne kann es gehen, muss aber nicht. (
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten! Der Abblockkondensator befindet sich schon in meinem IC-Sockel, habe ich nur vergessen einzuzeichnen. Der ULN war zur Sicherheit eingeplant, wenn ich ihn aber nicht benötige, fällt er natürlich raus und ich führe
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DCF auf INT0
hast Du ja gut gefiltert mit einem Elko und einem Folienkondensator. Aber wo ist der - Abblockkondensator für den µC? - Pullup für /Reset - Vorwiderstand der LED?
Hab jetzt einen 100nF Abblockkondensator zw. Vcc & GND des µC. 10k Pullup bei Reset gegen VCC. Vorwiderstand der LED ist jetzt auch drin. Und ich habe einen Taster eingelötet. Wenn ich ihn drücke soll eine andere Anzeige auf dem
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Das ewige Drama mit der DS1307 RTC (Real Trash Clock)
Board habe ich noch an die Massefläche gelötet sowie an die Versorgung aus der Richtung µC Abblockkondensatoren. Ich betreibe das 7-Segment im ~1kHz Multiplex, das streut offenbar gut was ein. Ich stelle die Uhr nun jeden Abend um 5 Sekunden zurück; Sommer- und Winterzeit war genau den Abend fällig, wo
vor. Auf diesem unsäglichen "TinyRTC I2C"-Platinchen sind zwei Kondensatoren, die sind wohl Abblockkondensatoren. Den Quarz hatte ich ebenfalls auf die Massefläche gelötet, aber hier hilft das wohl nichts. Große Einstrahlungen sind da auch nicht, das Ding läuft hier ohne irgendwas auf der Backup-LIR. Den
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Problem Atmega 644P Programmierung
liegen ? 1) Du hast nicht alle GND angeschlossen. 2) AVCC nicht angeschlossen. 3) Keine Abblockkondensatoren an VCC GND. 4) ISP Takt zu hoch. 5) 5m oder mehr ISP Kabel. An irgendwas von dem da oben wirds schon liegen.
Hinweise. - Pins 11, 31 des 644P liegen auf GND - An AVCC (Pin30) liegen 5 Volt - 0,1 uF Abblockkondensatoren habe ich eingebaut - das ISP-Kabel ist 15 cm lang Den ISP-Takt weiß ich nicht. Wo stellt man den ein, wie hoch darf er sein ? Grüße, Ralf
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0805 Kondensatoren von Ali - Welche sind es?
tolerierter Kapazität benötigt, sind die hochkapazitiven Keramikkondensatoren eh ungeeignet. Bei Abblockkondensatoren kommt es hingegen eher auf einen niedrigen ESR und eine möglichst hohe Resonanzfrequenz an. Hauptsächlich bei Schaltregler kann eingangsseitig eine erhebliche Transientenfestigkeit bei dauerhaft
oder Polyester ist am besten, aber es darf dann nicht furchtbar schnell sein.*) > Bei Abblockkondensatoren kommt es > hingegen eher auf einen niedrigen ESR und eine möglichst hohe > Resonanzfrequenz an. Hauptsächlich bei Schaltregler kann eingangsseitig > eine erhebliche Transientenfestigkeit
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ADF4350 Cina-Eval: Lock aber output bei -30dBm
ab- und wieder angelötet, aber auch ohne Erfolg. Auch den 3.3 V Regler und ein paar der Abblockkondensatoren auf der Platine habe ich jetzt ersetzt - gleiches Spiel. Wastl schrieb im Beitrag #7589992: > Wenn man dann noch die richtige Einstellung der > Phasendetektor-Frequenz wählt und den internen
ich aktuell komplett abgeklemmt und dann wie gesagt direkt am IC gemessen. Die fehlenden Abblockkondensatoren im roten Rahmen waren natürlich auch montiert, als ich das Board getestet habe.
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DMX-Signal mit ATMega162 manipulieren
. Da kann dein Netzteil noch so stabilisiert sein, bei digitalen Schaltungen wirst du ohne Abblockkondensator immer Störungen auf den Versorgungsleitungen haben. Siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Erste größere eigene Schaltung
eigene Schaltung Größer ? Sie besteht aus 1 Halbleiterbauteil. KLeiner geht nicht. 100nF Abblockkondensatoren wurden auch "vergessen". 13.3MHz würde der 168 auch bei 3.3V garantiert schaffen, es gibt also keinen vernünftigen Grund ihn für 16MHz mit 5V zu versorgen, das sind gerade mal 10% weniger
. Ich habe im Prinzip nichts anderes gemacht, als existierende Schaltungen kombiniert. Den Abblockkondensator habe ich weggelassen, weil das darunterliegende Arduino Board schon einen hat. Da ihr meint, dass das nicht reicht, werde ich noch einen rein setzen. Ich glaube schon, dass ich das Display so
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Attiny13 Spannungsabfall bei Last
Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;))
Hannes G. schrieb im Beitrag #6100832: > Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! > > Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! > > Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;)) Hattest den selbigen denn am Steckbrett
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Spannung bei Stromspitzen stabilisieren - Kann ein Kondensator zu groß sein?
Eigeninduktivität) des grossen Kondensators den Strom genau so bremsen wie die lange Leitung. Abblockkondensatoren dürfen also nicht zu hohen ESL haben und daher nicht zu gross sein. Aber das ist kein Problem bei dir, Abblockkondensatoren sitzen schon auf der Platine Und dann gibt es natürlich noch schlechte
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Mein erster Schaltplan. Kritiken (konstruktiv) sind ausdrücklich erwünscht.
klicken, dann bekommst du GND und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF !Abblockkondensator anschließen. Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden, das kommt natürlich auf die Baudrate deines Uart, und was du noch mit dem AVR anstellen willst, an. Der Vorteil wäre
dann bekommst du GND > und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF > !Abblockkondensator anschließen. Danke, aber rechts neben dem IC ist das so :) Holger L. schrieb im Beitrag #3645351: > Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden Ich werde ihn trotzdem vorsehen
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[Platinenentwurf] Custom Keyboard
* ERC und DRC drüber laufen lassen ? check mal was deine fab kann * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach den empfehlungen * usb lines mit matched lengh normalerweise, kann schnell impedanzprobleme geben, vlt hat atmel da eine appnote? wenns geht
lassen ? check mal was deine fab kann Muss ich googlen was das ist/wie es geht. ^^ > * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach > den empfehlungen Mir wurde gesagt, dass ein Kondensator genüge. Ich kann natürlich noch welche hinzufügen. > * usb lines mit matched lengh
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
Eventuell ist ein bisschen informieren nicht schlecht. Aber ich bin mir sicher, er vergisst keine Abblockkondensatoren mehr in seinem Leben ;-D
gewählt @asdf: Der Link zum Fahrzeug ist im ersten Beitrag @Frickelfritze: (i) Als Abblockkondensator ist ein 100 nF Keramikkondensator und ein 330µF Elko eingebaut, falls das ungeeignet sein sollte, verbessere ich das gern. Ein Fehler, der mir im Layout aufgefallen ist, ist eine fehlende Verbindung
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Transimpedanzverstärker mit LMH6629 schwingt.
anfängermäßig :) nehme ich an. Die Spannungsversorgung ist durchgehend auf dem TOP-Layer und Abblockkondensatoren eigentlich gut platzierrt... Allerdings ist die Feedback-Verbindung mittels 2 Vias verbunden... Mache gleich mal ein Foto und lade das zusammen mit dem Schaltplan hoch. Habe leider aufgrund
anfängermäßig :) nehme ich >an. Die Spannungsversorgung ist durchgehend auf dem TOP-Layer und >Abblockkondensatoren eigentlich gut platzierrt... Wichtig ist das Vorhandensein einer durchgehenden Massefläche. >Allerdings ist die Feedback-Verbindung mittels 2 Vias verbunden... Den Feedbackwiderstand
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Frage zu TRACO Schaltnetzteilen
Unterschied. Der Zweck entscheidet über weitere Maßnahmen! 2. Ein 100µF ersetzt keinen Keramik-Abblockkondensator.
nicht, aber wenn ich die Antwort von Gast XIV richtig verstanden habe, dann sollte wohl ein Abblockkondensator (für den Regler) schon im Gehäuse stecken. Meine ICs dahinter bekommen natürlich ihre eigenen Blockkondensatoren. Ich hab im Datenblatt nur die "typische Schaltung" o.ä. vermisst. Ist
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LT1363 schwingt stark
Experimentiere mal mit kleinen Cs (pF-10nF) parallel zu R20 und R22. Abblockkondensatoren scheinen auch zu fehlen. Poste mal noch das Layout dazu.
-10nF) parallel zu R20 und R22. Mach ich. Luk4s K. schrieb im Beitrag #1963796: > Abblockkondensatoren scheinen auch zu fehlen. Nene sind vorhanden. Jeweils 100nF für jeden Versorgungspin auf Masse.
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Schaltung passt so ?
Schwingen auch ohne Handy > mit anderen Gegenständen ist… Dann könntest du noch ein paar Abblockkondensatoren verbauen. Möglichst dicht am Komparator IC.
Michael M. schrieb im Beitrag #7301607: > Dann könntest du noch ein paar Abblockkondensatoren verbauen. Möglichst > dicht am Komparator IC. An Pin den +Eingang gehört KEIN Kondensator, denn der muss zwecks Hysterese schnell schalten. Auch nicht vom Ausgang zum -Eingang.
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Erstes Platinenlayout in Eagle - Tipps erwünscht
daher sind sind die Pads eben ein bisschen gröber. Die Kondensatoren sind die jeweiligen Abblockkondensatoren für die IC's. Danke vorab :)
Die Masseführung nur rein zufällig. Zeichne dir mal den Stromlauf auf der GND-Plane deiner Abblockkondensatoren ein! Beide zuerst ROUTEN, möglichst Sternförmig, Brücken eher meiden. Ob deine Bauteilverteilung günstig o. nicht ist, kann ich nicht sagen. Den /Schaltplan/ tu ich mir nicht an. Scheint aber
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LCD-Ansteuerung: Teils korrekte, teils falsche Zeichen
Bibliotheken, Schaltplan und Bilder vom Aufbau. I.A. werden die Leitungen zum LCD zu lang sein, Abblockkondensatoren fehlen oder auch noch der unbekannte µC falsch beschaltet sein.
LCD-Ansteuerung Ich möchte das jetzt nicht unbedingt alles hier hinein kopieren. Wo könnten Abblockkondensatoren fehlen? Das STK sollte ja welche haben, und das Display versorge ich aus meinem Labornetzgerät. Falls es tatsächlich hardwareseitig Probleme geben sollte, warum funktioniert dann der Befehl
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Leitungslänge DC/DC-Wandler
Verbraucher die Spannungsversorgung dynamisch belastet, solltest du auf jeden Fall nicht mit Abblockkondensatoren sparen.
Jeder Verbraucher verfügt über einen Abblockkondensator, wie im Datenblatt beschrieben nah am IC. Die Vcc Leitung breiter zu machen ist kein Problem und ich werde das so umsetzen (Danke für den Tipp). Ground ist sehr großflächig und es entstehen
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Datenaustausch via TXB0104 Problem
den TXB auch die andere Richtung erledigen lassen. Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände?
hergestellt. Clemens L. schrieb im Beitrag #4906870: > Sind alle Massen verbunden? Hast du Abblockkondensatoren? Hast du > irgendwo noch Pull-Up- oder -Down-Widerstände? Masse: Ja Kondensatoren: 3.3V an GND 100nF und bei 5V das Selbe (abstand zum IC < 4mm) Pullups bzw Down sind keine da, es sei
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Reparatur Inverterboard Sony KDL-32U3000
nicht, die Teile mal genauer zu untersuchen. Also Pin 20 am OZ9966 mal verfolgen und die Abblockkondensatoren examinieren.
nicht, die Teile mal genauer zu untersuchen. Also Pin 20 am > OZ9966 mal verfolgen und die Abblockkondensatoren examinieren. Danke auch nochmal für den Nachtrag! Ich würde das jetzt so lassen - das schlimmste, was passieren könnte wäre doch ein kompletter Defekt des Inverter-Boards oder Netzteils
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Lochraster und SMD nach Maß - Parametrischer PCB-Generator
@Martin: in meinen Augen wäre es wichtig, für die Zielgruppe deines Tools großzügig Abblockkondensatoren anzubieten. Wer wie ich mit TTL-Gräbern laufen gelernt hat, weiß was ich meine. Die Chinamodule sind vorsichtig formuliert, "kostenoptimiert" aufgebaut. Also Abblock-Cs fehlen ganz oder sind
Unterseite wird diese mit SMD-Pads im Rastermaß aufgefüllt (siehe Bild) - da könnte man gut einen Abblockkondensator setzen und mit den jeweiligen Versorgungspins verbinden. Du könntest auch den Adapter-Editor nutzen um entweder den Adapter anzupassen oder sogar ein KiCAD-Sublayout zu importieren - lohnt
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Powerplane gegen Störungen
nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss wie). Dass GND/VCC Flächen aussen nichts bringen, ist also vollkommen falsch. Für automatische Testsysteme schreibt der Hersteller der Tester ausdrücklich vor, dass
nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, > wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss > wie). Wenn du die Möglichkeit hast, Powerplanes mit 50µm Abstand zu realisieren (natürlich nicht mit Prepregs), dann erreicht du wirklich niedrige Induktivitäten
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Flexible Spannungsversorgung mit optionalen Eingängen
Macht dies die BZX85 5V1 zuverlässig? Um die 5V Spannung zu stabilisieren, soll ich noch Abblockkondensatoren von 5V auf GND schalten? Welche Kapazität sollen die haben? Welchen Unterschied würde es noch machen, eine Trennung mit Dioden auch bei der Zusammenführung der beiden GNDs der Anschlüsse
soll denn gegen was begrenzt werden? >Um die 5V Spannung zu stabilisieren, soll ich noch Abblockkondensatoren >von 5V auf GND schalten? Welche Kapazität sollen die haben? Hängt von der nachfolgenden Schaltung ab. Wenn du Low Drop Regler verwendest, dann nur solche, die die am Ausgang vertragen.
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Frage zu Programmieradapter
ganze sollte ich ein SUB-D 25 Gehäuse passen. Einziges Manko ist der Weg der Leiterbahn vom Abblockkondensator. Diese schlängelt sich ja so ein bisschen über die Platine und befindet sich nicht direkt am IC, unglücklicherweise musste ich, damit ich keine Drahtbrücken einzubauen hab, auch dünne Leiterbahnen
Der Abblockkondensator ist zwar nicht schön angeschlossen (eher komplett wirkungslos bei der Leiterbahnführung) aber ich Tipp trotzdem eher auf die Kabellänge. Für einen ähnlich aufgebauten CPLD-Programmer hab ich
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ATMega32-16PU für die Arduino IDE vorbereiten und benutzen
Stiftleiste für VCC/SCK/GND/MISO/MOSI/RST für den Atmega328p auf das Board anzubringen und den 100nF Abblockkondensator an VCC und GND zu verbinden. Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich den Quarz dann hier weglassen und direkt loslegen, richtig?
für VCC/SCK/GND/MISO/MOSI/RST für den Atmega328p auf das > Board anzubringen und den 100nF Abblockkondensator an VCC und GND zu > verbinden. Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich den Quarz dann > hier weglassen und direkt loslegen, richtig? wenn du den Quarz weglässt hast du die internen
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Unexpected signature 0x001fdb07 atmega8
Ich tippe auf fehlende/falsche Kondensatoren. Sowohl am Quarz, als auch Abblockkondensatoren.
Abblockkondensator 100nF sowie 2x 22pF sind vorhanden. Der Quarz schwingt an beiden XTAL Pins mit 8MHz. Beim einen mit 5.5Vpp und beim anderen mit 2.5Vpp (genau wie bei einem anderen, funktionstüchtigen Print).
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Beschleunigungssensoren ADXLs über Schleifring
index.php?option=com_content&view=article&id=708&Itemid=631 3.) Bei allen ADXLs ist momentan ein Abblockkondensator von 0,1µF vorgesehen. Kann hier aber gleich auch noch einen 1µF parallel schalten. 4.) Die beiden 103er ADXLs sind mit einem Kondensator zur Bandbreiteneinstellung versehen. Der 193er braucht
möglichst nahe an die Sensoren müssten. Ich hätte jetzt auch eher gedacht, dass das eher bei den Abblockkondensatoren für die Versorgung relevant ist.
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
dem Scheiß, es kommt ein extra Part als Versorgung hinzu. Dann muß man auch nicht mehr die Abblockkondensatoren usw. mit in die Funktionsschaltung reinquetschen. Das kommt alles an den unteren Rand, wo es nicht stört.
transportieren möchte benutze ich das eine oder das andere. Zur Ausgangsfrage über die Abblockkondensatoren: Ich platziere sie üblicherweise in einer Flucht nach unten am Rand des Schaltplans. Dann wird in grüner dicker Schrift dazu geschrieben wo sie im PCB hingehören z.B. U1 Pin 1. Ich platziere
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Signaleinbruch Pegelwandler
Was ist mit einem Abblockkondensator ? Zumindest ist keiner eingezeichnet.
Schorsch X. schrieb im Beitrag #7436473: > Was ist mit einem Abblockkondensator ? Zumindest ist keiner > eingezeichnet. Und nicht nur das. Da anscheinend das HF Modul den Dateneingang versaut, sollte auch in die Datenleitung ein Filterchen rein. Da kann man einen kleinen
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USB als Stromversorgung für ATMega8
beachten muss. Ich habe einige Schaltpläne gefunden, die sowohl einen 10nF als auch einen 100nF Abblockkondensator parallel verwenden. Anschließend in Reihe noch eine Induktivität, deren Sinn ich nicht ganz verstehe. Bildet die eine Art Tiefpass? Wäre mein Aufbau wie in dem Bild okay, oder muss ich noch
Widerstand für die LED + kleinem Widerstand vor den Collektor des Transistors und 4,7µF Kerkos als Abblockkondensatoren. Ist nicht komplizierter, nicht so genau, aber schön und billiger als ein richtiger Spannungsregler.
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Zentrale für Hausbus
wenn du den unteren 22pF Kondensator horizonzal nach rechts spiegelst und vorher die beiden Abblockkondensatoren etwas nach rechts rutschst. Ach ja, was ist generell mit Masseflächen? Geht in Eagle recht leicht. Grüße Bernhard...
du den unteren 22pF Kondensator horizonzal nach rechts spiegelst > und vorher die beiden Abblockkondensatoren etwas nach rechts rutschst. > Dann muss ich die Abblockkons auch höher schieben, und die Masse oder die Versorgungsspg des µC über vias auf die andere Seite schieben. Hinzu kommt dass ich
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Pollin LCD Display geht nicht
Zeig mal die Platine des MC von unten. Als erstes fällt mir nämlich auf, das kein Abblockkondensator zu sehen ist und auch keine Last-C am Quarz. Da stellt sich die Frage, ab der MC überhaupt losrennt. Lothar M. schrieb im Beitrag #7378202: > Bei verdrillten lackisoliertem und gleichfarbigen
: > Zeig mal die Platine des MC von unten. Als erstes fällt mir nämlich auf, > das kein Abblockkondensator zu sehen ist und auch keine Last-C am Quarz. > Da stellt sich die Frage, ab der MC überhaupt losrennt. > Hi, Ist auf dem Foto vielleicht etwas schlecht zu erkenn aber die Gelben Punkte
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Platine funktioniert nicht!
Chinallampe hier so etwas gab, ist das nicht "Stand der Technik" 3.) Was glaubst du wofür Abblockkondensatoren da sind? Um den Entwickler zu ärgern? (siehe 1.)) 4.) Wieso setzt man den Quarz so weit vom AVR weg? Das sind ja schon Antennen! Und dann wundert man sich weshalb andere Geräte gestört werden
schnell für die geringe Batteriespannung. 8, evtl. noch 10 sind hier zulässig. Einen weiteren Abblockkondensator für den Sensor habe ich dir auch ergänzt, und die Durchsteckteile auf SMD geändert. 0805 kann man leicht von Hand bestücken. Was definitiv fehlt ist eine Antenne für dein Funkmodul. Dafür
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100 nF als Abblockkondensator - falsches RM - Alternativen?
Das macht dann 1250 W, ist eine ganze menge für so einen niedlichen taster. @benni als abblockkondensator spielt die kapazität keine so große rolle. also größer 100nF spielt keine rolle. Sollten nur keine gewickelten kondensatoren sein. die haben etwas schlechtere HF-Eigenschaften, blocken also schlechte
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Layouten mit 2 Lagen
Vias setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen > legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Kurze Leitungen sind ein angestrebtes Design, umso geringer hat man Ärger mit EMV. Eine planlose Massefläche ist da erst mal nutzlos. > Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Wie sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst?
sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du > die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst? Ganz gut, hatte keine Schwierigkeiten (mit dem TQFP44 MX120). 2x 47uF Tantal verwendet, fuer Vcc/GND, und fuer den internen Regulator. Interner Oszillator mit PLL. Stromversorgung
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
jetzt deine Frage? Den 1210 benutze ich ständig, Reichelt hat ihn auch im Programm. Ein paar Abblockkondensatoren und eine Beschaltung wie normale Operationsverstärker, da gibt es nichts besonderes.
mehrere LT1210 zur Verfügung hast, würde ich es erst mal so probieren. Die Designregeln (Abblockkondensatoren und so) beachten!
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Beschaltung von verschiedenen Kondensatoren
wissen, ob ihr auch noch andere Beschaltungsarten zu den Kondensatoren kennt abgesehen von: Abblockkondensator Glättungskondensator Stützkondensator Wäre eine grosse Hilfe! Zu den Dioden würde ich das gleiche Wissen, wäre wirklich nett. Ich informiere mich danach selber über die einzelnen Arten
Unterschied zwischen einem Glättungskondensator und einem Stützkondensator? Und was wäre dann der Abblockkondensator?
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I2C FRAM (Adafruit Board) mit mehreren Arduinos bzw. AVRs nutzen ?
an einem Bus Probleme machen kann. Denn es werden pro Bus nur 2 Pullup benötigt. Ein Abblockkondensator, ein paar Lötbrücken für die Adresse. Ansosnsten ist auf den FertigBoards nix drauf, Adafruit hat Schaltpläne für alle Boards öffentlich ausliegen. Da stecke die Nase mal rein!
> Ein Abblockkondensator, ein paar Lötbrücken für die Adresse. > Ansosnsten ist auf den FertigBoards nix drauf, > > Adafruit hat Schaltpläne für alle Boards öffentlich ausliegen. > Da stecke die Nase mal rein!
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Atollic, STM32F407, J-Link Edu, Flash Problem
Hardware-Probleme kannst Du ausschließen (z.B. Dauer-Reset, Stromversorgung, Abblockkondensatoren)?
ausschließen. Dauer-Reset hab ich schon überprüft und auch die Stromversorgung sieht gut aus. Die Abblockkondensatoren sind wie in der Referenzbeschaltung angeordnet. Ich hab jetzt ein zweites Board zum Überprüfen besorgt und es zeigt sich das gleiche Verhalten. Also entweder haben beide den gleichen Hardwarefehler