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EMV-Zulassung eines Unterwasser-Antriebssystems
hochfrequente Störungen (HF/EMI). Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... > > Im realen Betrieb
Störungen (HF/EMI). > > Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und > Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. > Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit > den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... full ACK! Im
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ATtiny1634 - undokumentierter Silikon-Fehler!
Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF beunruhigt. Jörg W. schrieb im Beitrag #6575977: > "In addition, the pin is pulled down internally when ULP oscillator is > disabled
Beitrag #6576061: > Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen > Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF > beunruhigt. > > Ist auf der Rückseite der Platine.
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
treiber hab ich genauso beschaltet wie im datenblatt nur da hängt halt nicht viel dran, ein abblockkondensator zwischen masse und versorgung. den input bekommt der treiber (vorerst) von einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert ganz wie gewünscht). Vds max vom IRF840 liegt bei
treiber hab ich genauso beschaltet wie im > datenblatt nur da hängt halt nicht viel dran, ein abblockkondensator > zwischen masse und versorgung. den input bekommt der treiber (vorerst) > von einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert > ganz wie gewünscht). Ja und? Schaltplan,
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Schieberegister mit Atmega88 unter Verwendung von AtmelStudio und mySmartUSBlite ansteuern
Frage1: Welche Kapazität benötigt der Abblockkondensator? Setze ich die Kondensatoren parallel zum Mikrocontroller und zu dem Schieberegister? Frage2: Ich verwende ATMEL Studio 7 aber ich habe keine Ahnung wie ich den
delay von über 200 MS steigt der Simulator aus. Also wäre das weitere Vorgehen, den 100nF Abblockkondensatoren am MikroController anzubringen und dann einen Hardwaredebugging-Durchgang zu machen ? Ist der Atmel Studio Debugger auch als Hardware Debugger verwendbar oder muss man hierzu andere Software
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
einfacher... :) Ich habe den Schaltplan angehängt (Auf der Eingangsseite fehlen noch ein paar Abblockkondensatoren), ein Bild meines aktuellen Layouts (12x80mm) sowie die Library mit dem LT3496 (Achtung, noch nie praktisch ausprobiert, keine Garantie auf Fehlerfreiheit!). Meinungen? Verbesserungsvorschläge
und Murata TPC2828 - bin jetzt bei 50x12mm. Pullup für den jetzt rausgeführten SHDN und Abblockkondensator für den LT3496 ist dazugekommen. Viele Grüße, Simon
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Folienkondensatoren parallel zu Elkos
beantwortet. Hier noch zwei Links: - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F - http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Gruß Max
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Stromquelle - Mosfet?
loszuwerden, das machen Autoradios schon seit Jahrzehnten so. Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, bist du die Transienten-Sorgen bereits los und du kannst MOSFet mit 40-100V UDS max. locker benutzen.
mit ihrem notorischen Mäh Bäh angeschissen kommen :-/ > Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, Ich habe den Platz schlichtweg nicht dazu. Klar muss ich Schutzmaßnahmen ergreifen, aber ich bin sehr beengt. Ich muss die 1W auf gute 6cm² verheizen. Das ist sportlich.
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ATxMega Entwicklungsboard 2
siehe dazu: http://books.google.de/books?id=WNC_QsDTn10C&pg=PA75&lpg=PA75&dq=parallelschaltung+abblockkondensator&source=bl&ots=o4eQyfkUvl&sig=61tQWYTW-85eVUCBTKMfAryJfpM&hl=de&ei=M4yQTLymEoabOI-z8fEM&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CCIQ6AEwAQ#v=onepage&q=parallelschaltung%20abblockkondensator
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SPI Speicher AMIC A25L40P
Es fehlen die Abblockkondensatoren.
So.... Ich habe jetzt die Abblockkondensatoren eingebaut und es funktioniert leider immer noch nicht :( Es ist weiterhin so, dass ich beim 2ten mal auslesen des Registers einen falschen Wert bekomme und dadurch in meiner do while
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AVR Versorgungsspannung stabilisieren?
Magst du evt. auch mal selber irgendwas nachschlagen? http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator http://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator
Magst du evt. auch mal selber irgendwas nachschlagen? > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator > http://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator Danke für die Links. Ulrich schrieb im Beitrag #3511370: > Die Schwierigkeit könnte sein, dass die Spannung beim Anlaufen der > Pumpen
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Wie Layout aufbauen?
Reihenfolge macht und worauf man achten muss. Setzt man zuerst die ICs? Z.B. sollten die Abblockkondensatoren ja immer möglichst nah am IC sein, richtig? <- Solche Dinge meine ich mit "Worauf man achten muss". Wo platziert man Eingangskondensatoren? Ach nah am IC? Ist die Position der Widerstände
hier im Forum. Dazu gibt es ungefähr schon soviele Beiträge wie über LED-Vorwiderstände und Abblockkondensatoren.
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finde den Fehler
, ob das IC richtig herum auf der Platine platziert ist (mirror). Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren?
platziert ist > (mirror). ja ist korrekt, ist ein MAX7221 > Gibt es für IC1 auch Abblockkondensatoren? ja gibt es Beim nächsten Mal mache ich ein 360° 1000GPixel Panoramabild, damit wirklich alle zufrieden sind ... man oh man
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LM3915 als VU Meter LED flackert
Ich würde die ganze Verdrahtung näher zum Chip bringen und einen Abblockkondensator spendieren.
im Beitrag #4690816: > Ich würde die ganze Verdrahtung näher zum Chip bringen und einen > Abblockkondensator spendieren. Ich habe die LED´s näher an den IC gesetzt und auch einen 2,2μF Kondensator eingebaut und trotzdem flackert die letzte noch mit wenn ich den Poti runterdrehe.... :/ Sie flackert
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Hutschienen Arduino
In der Schnelle hast du offensichtlich alle Grundlagen übersehen. Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine Kondensatoren am Quarz.
Dieter S. schrieb im Beitrag #5013443: > Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine > Kondensatoren am Quarz. ??? Seite 2 von 8 links unten. LG old.
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Arduino am 12V Netz vom Auto
(vom Steckerpin zum Kondensator routen, vom Kondensator zum IC routen), ebenso gehört ein Abblockkondensator überall dahin, wo sich der Stromfluss schlagartig ändern kann (VDD vom Controller, Transistor vom Schaltregler, Versorgungspin des HSD, ...) Zum Layout: nimm den Autorouter um zu gucken
ist eine andere Frage. > ESD-Schutz gehört an jeden Pin Stimmt natürlich. Ob beim Abblockkondensator nicht 100nF reichen? Die anderen Tipps von soul-eye sind auch super, auf jeden Fall berücksichtigen.
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Pollin Evaluation Board
eine ZIF-Fassung mal eine Überlegungen wert wäre. Besonders, da mir die stehend montierten Abblockkondensatoren im Weg scheinen, wenn man einen Chip aus der einfachen IC-Fassung hebeln will. Wenn schon keine ZIF-Fassungen in Frage (schreibt man das jetzt so?) kommen, würde ich zumindest die Abblockkondensatoren
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
verwenden (piezo an + eingang, 1Meg von - eingang nach GND). Symmetrische Versorgung und Abblockkondensatoren setze ich mal voraus.
Antworten! @ Cerberus Die Spannungsversorgung ist symmetrisch mit 2 9V-Blocks und 100 nF Abblockkondensatoren. @ Joe F. Ich versuchs mal nicht-invertierend. @ Jacko Der Sensor ist ein Schwingquarz. Ich dachte, die Verstärkung hat mit den Widerständen beim Ladungsverstärker nichts zu tun? Bestimmen
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Eigenbau einer Schaltung für Hebebühne
Über die Magnetventile und das Motorschütz müssen Freilaufdioden. Generell können ein paar Abblockkondensatoren der Schaltung nicht schaden. * Ihr müsst euch drüber klar werden, das jeder Regler und die Transistoren mal eben 12-15 Watt in Wärme umsetzen können. Sie müssen also grosszügig gekühlt werden
die Magnetventile und das Motorschütz müssen Freilaufdioden. > Generell können ein paar Abblockkondensatoren der Schaltung nicht > schaden. > * Ihr müsst euch drüber klar werden, das jeder Regler und die > Transistoren mal eben 12-15 Watt in Wärme umsetzen können. Sie müssen > also grosszügig
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Gibt es Steckbretter für größere Drahtdurchmesser?
zu wenig Strom (Fritt Strom) und die Steckkontakte werden zu "Seismografen". :) Ein paar Abblockkondensatoren schaden auch hier nicht, noch ein, zwei Angst-Kondis und ab und an a biserl dran gerüttelt, AWG.
fehlender Referenzmasse führen. Und damit Teilschaltungen grillen! Daher löte ich gerne die Abblockkondensatoren und falls sinnvoll Zenerdioden gegen Überspannung direkt an das zu steckende Bauelement oder direkt auf das einzusteckende Submodul.
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Mein erster Schaltplan. Kritiken (konstruktiv) sind ausdrücklich erwünscht.
klicken, dann bekommst du GND und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF !Abblockkondensator anschließen. Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden, das kommt natürlich auf die Baudrate deines Uart, und was du noch mit dem AVR anstellen willst, an. Der Vorteil wäre
dann bekommst du GND > und VCC für den 74HC165. Daran könntest du dann noch einen 100nF > !Abblockkondensator anschließen. Danke, aber rechts neben dem IC ist das so :) Holger L. schrieb im Beitrag #3645351: > Der 16MHz Quarz kann unter Umständen weggelassen werden Ich werde ihn trotzdem vorsehen
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Brownout level mit Streuungen??
Fueses = 110) gestellt? Eventuell hast du auch irgendwelche Kontaktprobleme - zu wenig Abblockkondensatoren oder so. Es reicht, wenn die Spannung kurz unter 1,8 (2,0) V fällt, dann macht er nen Reset. Im Reset bleiben sollte er allerdings bei kurzen Spikes nicht.
allen Geräten gleich auf 1,8V gesetzt. Alle Paltinen sind gleich bestückt mit den gleichen Abblockkondensatoren. Dann scheint mein AVR wohl defekt zu sein... :-(
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Bitte um Review meines RC-Car-Schaltplans
Max schrieb im Beitrag #8018816: > kritischen Fehler im Abblockkondensator IN der GND Leitung zwei Abblockkondensatoren in Reihe, das wird nicht funktionieren. Auch würde ich eine Motorentstorung vorsehen, sonst könnte es Überraschungen geben. [pre]
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MSP430FR2422: Fragen zum Datenblatt
MSP430FR2422 in den LPM3 zu bringen. Dabei verwende ich nahezu fast nur den uC, nur mit einem 100nF Abblockkondensator und einem 47kOhm PullUp-Widerstand an Reset, da low-active. Ich hätte jetzt hier einen Stromverbauch um die 1uA erwartet. ICh messe hingegen 16uA! Hat hier jemand spontan eine Idee woran
Schaltung ist falsch ist mir aufgefallen. :-) Ich war es gewohnt am MSP430G2553 einen 100nF-Abblockkondensator oben an den IC zu packen (zwischen Pin 1 und Pin 20). Dies hatte ich leider für den MSP430FR2422 übernommen. Was natürlich falsch ist, hier liegen Vcc und Vss auf der linken Seite (Pin 5
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Mikrofon-Vorverstärker der Phantomspannung durchlässt (wie FetHead)
Dafür benötigst Du Abblockkondensatoren und Drossel zur Trennung der NF von der Versorgung. Oder mit Übertrager: https://www.elektroniktutor.de/akustik/c_mikro.html
Dieter D. schrieb im Beitrag #7406872: > Dafür benötigst Du Abblockkondensatoren und Drossel zur Trennung der NF > von der Versorgung. > Oder mit Übertrager: > https://www.elektroniktutor.de/akustik/c_mikro.html Die erste Lösung wäre mir lieber, aber wohin mit der
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LED Zuleitungen reduzieren.
der 5V Variante an. Jeder der Treiber soll seinen EIGENEN 100Ω Widerstand und seinen EIGENEN Abblockkondensator bekommen.
Beitrag #7981106: > Was sagt ihr zum Schaltplan? *Jeder* Versorgungsanschluss bekommt einen Abblockkondensator, also sowohl Vcc als auch AVcc. Der kommt direkt neben den entsprechenden Pin.
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Wie stirbt ein Kerko ?
konnte man den gleichen Fehler beobachten. Ausfallursache waren sehr oft. Tantalelcos als Abblockkondensator der Betriebsspannung und diese in dunkelroten Kunststoffbechern verpackten Roederstein Elcos. Es gab aber auch Tantalelcos für militärische Ansprüche. Die waren meist nicht in Perlenform sondern
konnte man den gleichen > Fehler beobachten. Ausfallursache waren sehr oft. Tantalelcos als > Abblockkondensator der Betriebsspannung und diese in dunkelroten > Kunststoffbechern verpackten Roederstein Elcos. > > Es gab aber auch Tantalelcos für militärische Ansprüche. Die waren meist > nicht in Perlenform
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Schaltplancheck: Alarmleuchte an Hausbus
Am AVR fehlen mir 2 100nF Abblockkondensatoren. Es macht auch keinen Sinn die Kondensatoren auf dem Layout zu gruppieren. Sieht vielleicht schön aus, ist aber kontraproduktiv. Wenn du das Modul an beliebiger Stelle auf den Bus umstecken
angepasst ;) (siehe Anhang) - Am uC habe ich an den beiden VCC Pins jeweils einen 100nF Abblockkondensator hinzugefügt. - Die Bezeichnung des Mosfets habe ich geändert ;) - An der 24V Versorgung habe ich einen 3.3uF/100V Kondensator hinzugefügt - Den Resonator habe ich entfernt, da mir aufgefallen
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NE555 verliert den Takt, woran liegt es?
C3 richtig gepolt? Ist zwar eine dumme Frage kann aber passieren. Ist ein Abblockkondensator direkt am 555? Der 555 ist in dieser Hinsicht ein kleines Dreckschw...
nicht die Ursache ist, solltest Du doch die Empfehlungen meiner Vorschreiber in Bezug auf Abblockkondensatoren und Freilaufdioden ex. beherzigen. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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MCP2551 sendet nicht
Das wird an der völligen Abwesenheit von Abblockkondensatoren liegen.
Wenn du die Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung meinst, die sind da, haben nur leider nicht mehr auf den Screenshot gepasst. Habe aber mittlerweile herausgefunden, woran es wahrscheinlich lag. Die Spannungsquelle
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PIC18F - AD-Wandler will nicht
#2464411: > Woran kann das liegen bzw. was kann ich dagegen tun? Das kann an fehlenden Abblockkondensatoren, falscher Masseverdrahtung, Einfluß eines Schaltnetzteils usw. liegen. Gruß Anja
Schaltnetzteil ist keines in der unmittelbaren Nähe, Abblockkondensatoren sind dran, Masse - mh ja, daran könnten zumindest die Schwankungen liegen, ist halt nur ein fliegender Lochrasteraufbau. Allerdings erklärt das zumindest nicht,warum mein Messwert deutlich
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NetIO - Fragen zum Umbau
Antwort. Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht kontraproduktiv ohne 7805?
> Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? > Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht > kontraproduktiv ohne 7805? Die Kondensatoren müssen bleiben! Sie entkoppeln als Stützkondensatoren in diesem Fall das Netzteil samt Kabel vom Net-IO. C2
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
Ich würde erstmal den Aufbau prüfen: - Verbindungen prüfen (Steckboard oder Platine?) - Abblockkondensatoren vorhanden? - Irgendwo zu lange Verbindungsleitungen? - Schaltung auf Minimum reduzieren - Anderen (gleichwertigen) ATmega88 nehmen - etc
die Testschaltung gezeigt: Nur der ATmega88 auf einem Steckboard (inzwischen hoffentlich um Abblockkondensatoren ergänzt). https://www.mikrocontroller.net/topic/472577?goto=new#5808963
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FritzBox 7590 - kein Lebenszeichen mehr
auch einfach einzeln herausnehmen habe ich das richtig verstanden, dass Du sämtliche MLCC-Abblockkondensatoren zur Prüfung "herausnehmen" möchtest? Hast Du schon jemals so etwas versucht?
einfach einzeln herausnehmen > habe ich das richtig verstanden, dass Du sämtliche > MLCC-Abblockkondensatoren zur Prüfung "herausnehmen" möchtest? Hast Du > schon jemals so etwas versucht? Nein, erst mal die Drosseln in den Strompfaden. Wie schon gesagt: damit kann man den Fehler meist nur eingrenzen
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
Mit welcher Frequenz schwankt die Spannung am Eingang um 1mV ? Vielleicht ein paar 100n Abblockkondensatoren spendieren. (Ein Bildchen was der Schaltung entsprechen könnte in etwa.) Und ich denke mal vor allem ist die Batterie keine gute Konstantspannungsquelle.
Thomas W. schrieb im Beitrag #5946611: > Vielleicht ein paar 100n Abblockkondensatoren spendieren. Steht auch im Datenblatt mit welchem Aufbau die Werte dort gemessen wurden. Jan schrieb im Beitrag #5946625: > Was nützen mir die 10G Eingangsimpedanz wenn ich damit eh nichts
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Common Mode Choke mit Massefläche verheiraten
eine Gegentaktdrossel um die Störungen der DC/DC-Wandler wegzufiltern falls das nicht über Abblockkondensatoren erledigt werden kann. wo willst Du eigentlich deine Y-Kondensatoren (C6 + C7) anschließen? Im Idealfall gehören die an ein Metallgehäuse um die gesamte Schaltung herum. Ggf. reicht auch
Gegentaktdrossel um die Störungen der DC/DC-Wandler > wegzufiltern falls das nicht über Abblockkondensatoren erledigt werden > kann. Kannst du mir hierfür eine Drossel empfehlen? Die beiden Haupt-Schaltregler arbeiten bei rund 240KHz, also eher langsam. Den kleineren Switcher habe ich noch nicht
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Frage zu ECL-Gatter
muss ich da VCC speziell filtern? Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. > Ist es
Bernd G. schrieb im Beitrag #6440357: > Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator > hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die > 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine > +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. ah
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Transimpedanzverstärker mit LMH6629 schwingt.
anfängermäßig :) nehme ich an. Die Spannungsversorgung ist durchgehend auf dem TOP-Layer und Abblockkondensatoren eigentlich gut platzierrt... Allerdings ist die Feedback-Verbindung mittels 2 Vias verbunden... Mache gleich mal ein Foto und lade das zusammen mit dem Schaltplan hoch. Habe leider aufgrund
anfängermäßig :) nehme ich >an. Die Spannungsversorgung ist durchgehend auf dem TOP-Layer und >Abblockkondensatoren eigentlich gut platzierrt... Wichtig ist das Vorhandensein einer durchgehenden Massefläche. >Allerdings ist die Feedback-Verbindung mittels 2 Vias verbunden... Den Feedbackwiderstand
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[Platinenentwurf] Custom Keyboard
* ERC und DRC drüber laufen lassen ? check mal was deine fab kann * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach den empfehlungen * usb lines mit matched lengh normalerweise, kann schnell impedanzprobleme geben, vlt hat atmel da eine appnote? wenns geht
lassen ? check mal was deine fab kann Muss ich googlen was das ist/wie es geht. ^^ > * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach > den empfehlungen Mir wurde gesagt, dass ein Kondensator genüge. Ich kann natürlich noch welche hinzufügen. > * usb lines mit matched lengh
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
Eventuell ist ein bisschen informieren nicht schlecht. Aber ich bin mir sicher, er vergisst keine Abblockkondensatoren mehr in seinem Leben ;-D
gewählt @asdf: Der Link zum Fahrzeug ist im ersten Beitrag @Frickelfritze: (i) Als Abblockkondensator ist ein 100 nF Keramikkondensator und ein 330µF Elko eingebaut, falls das ungeeignet sein sollte, verbessere ich das gern. Ein Fehler, der mir im Layout aufgefallen ist, ist eine fehlende Verbindung
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Problem mit pfeiffendem Preamp an Handfunke
demoduliert, und es entsteht eine Rückkopplung ... Flugfunk ist ja AM. Erste Maßnahmen wären Abblockkondensatoren auf der Betriebsspannung und Filterung gegen HF aller Zuleitungen mit Drosselspulen. Wenn das nicht hilft, zusätzlich Schirmung durch Metallgehäuse.
Funkgeräte im Mikrofoneingang (PTT-Schaltung, ...) voneinander? > Erste Maßnahmen wären Abblockkondensatoren auf der Betriebsspannung und > Filterung gegen HF aller Zuleitungen mit Drosselspulen. Wenn das nicht > hilft, zusätzlich Schirmung durch Metallgehäuse. Das ist natürlich immer eine gute
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Fehlermeldung Microchip Studio: Got 0xc0, expected 0x00
GND und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an der Betriebsspannung.
und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch > AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an > der Betriebsspannung. c-hater schrieb im Beitrag #6910270: > Man kann es nicht wirklich gut erkennen, aber ich würde es eher für > einen 10Ohm-Widerstand halten als für einen
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Schaltplan richtig erstellen?
Den Abblockkondensator setzt man nicht unten an den Mass-Pin. Setz mal den jeweiligen Abblockkondensator oben an den Versorgungs-Pin dann sieht das Ganze schon viel übersichtlicher aus. Anschließend ordnest du
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Bodenfeuchtesensor bauen
langes Kabel dran hatte, das war dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird.
Kabel dran hatte, das war > dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein > Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird. Ich benutze als "Fühler" eine Lochrasterplatine (ca. 10cm X 1,5cm), auf die ich jeweils 2 Bahnen aus Lötzinn gezogen habe. Zwischen den
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Problem mit ADUM1201 und FT232
andere an Pin 20. Dann hätte Wastl sicher geschrieben "... ZWISCHEN Pin 4 und Pin 20 ...". Abblockkondensatoren gehen i.d.R. IMMER gegen Masse. Über den zweiten Pin eines Abblockkondensators muss man daher normalerweise gar nicht sprechen.
oft Datenblätter nicht alles her was erforderlich ist. Also Hauptaufgabe: wozu sind die Abblockkondensatoren notwendig die gefehlt haben und ich angemahnt habe? Antwort von vielen Anfängern: braucht's nicht, es geht ja auch ohne.
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R/C vor RESET-Eingang
@Kein Name: Na toll, und dann bekommt er hier wieder Kloppe, weil er keine Abblockkondensatoren drin hat :-) @Erik: Am besten ist am konkreten Projekt zu lernen, also Schaltplan hier einstellen und hier Feedback einsammeln. Generall sind die Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungen
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MLCCs: gravierende DC-Spannungsabhängigkeit
Bei Anwendungen als Abblockkondensator ist es in der Regel wurscht. Die Beispielschaltungen gehen auch oft davon aus, daß ein 100nF nur effektiv 10nF haben kann. Interessant ist allerdings, daß bei modernen Schaltreglern die Elkos
Peter D. schrieb im Beitrag #5488263: > Bei Anwendungen als Abblockkondensator ist es in der Regel > wurscht. Die > Beispielschaltungen gehen auch oft davon aus, daß ein 100nF nur effektiv > 10nF haben kann. Eigentlich kommt es darauf an, dass er über einen möglichst
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Bastlerschaltung Kirmesattraktion drüberschauen
Sirenenton erzeugen, da wird ein Lautsprecher angeschlossen) sollten schon noch zusätzliche Abblockkondensatoren, oder? -was hab ich sonst so alles nicht beachtet, vergessen oder vertauscht? zur kurzen Erläuterung: inputs: PC0, PC1: Endstellung 1+2 (umdrehen und in andere Richtung fahren); PD0
kleiner? Und darauf ist jetzt niemand eingegangen: wirklich keine weiteren Stütz- oder Abblockkondensatoren? und was sagt denn eure Erfahrung: wenn meine Leitungen von den Reed-Kontakten (oder auch der Start-Taster) ca. 1m lang sind, sollte ich die noch entstören (z.b. Ferrit ums Kabel) oder klappt
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LM386 DC am Ausgang blocken
du in den Frequenzbereiche 100Hz bis 5 KHz arbeits dann würde ich aus dem bauch heraus den Abblockkondensator umgefähr bei 30 bis 50 Hz legen. Am besten simulieren bzw. rechnen denn der Abblockkondensator ist ja nichts anders als Hochpassfilter.
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Erstes Platinenlayout in Eagle - Tipps erwünscht
daher sind sind die Pads eben ein bisschen gröber. Die Kondensatoren sind die jeweiligen Abblockkondensatoren für die IC's. Danke vorab :)
Die Masseführung nur rein zufällig. Zeichne dir mal den Stromlauf auf der GND-Plane deiner Abblockkondensatoren ein! Beide zuerst ROUTEN, möglichst Sternförmig, Brücken eher meiden. Ob deine Bauteilverteilung günstig o. nicht ist, kann ich nicht sagen. Den /Schaltplan/ tu ich mir nicht an. Scheint aber
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Wie lange läuft eure Hardware so (Lebensdauer von Hardware)
in Z80-Assembler. Der Code residiert nach wie vor im originalen Eprom. Wie man sieht waren Abblockkondensatoren auch schon damals ein Thema.
Mark S. schrieb im Beitrag #7864312: > Wie man sieht waren Abblockkondensatoren auch schon > damals ein Thema. Daher gab/gibt es IC-Sockel MIT Kondensatoren eingebaut.