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Universelle Tastenabfrage nach PeDa in AVR Assembler
zusammen, leider programmiert PeDa ( Peter Dannegger ) ja nur noch in C. Ich würde gerne als " AVR-ASM-Übender " die erweiterte Version von dieser hier verstehen und suche somit Leute die Lust und Können besitzen, dies einem AVR-Assembler-Übenden zu erklären : http://www.mikrocontroller.net/topic
. Nehmen wir einmal an, das LCD ist an einem anderen Port besser im Layout zu verdrahten, dann ordnet man dem LCD einfach einmalig den anderen Port in der Definition zu und muss sich im Programm um nichts weiter kümmern. Ich habe Dir jetzt mal als _nicht
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AVR-Programmer-Software für standalone FT232R
avrdude Zeugl benutzen. Echt super. Eins verstehe ich noch nicht ganz: "Plugt sich sebstständig in AVR-Studio5" Das Bild im 2ten Post sieht für mich so aus als ob man darüber alles handhaben kann, also z.B. ne hex in dein Program einlesen und in den AVR flashen, etc. pp.. Man kann das also auch "standalone
keinen Parallel-Port mehr. Habe dann eben auch gleich AVR-Studio5 installiert. Der FT232R hat mich gereitzt weil ich nun die Möglichkeit habe, SMD-Controller mit USB zu kombinieren und keinen ISP-Stecker mehr benötige
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Fernbedienungs Test
Im Prinzip ja. Aber der M16 hat einige Ports mehr als der M8.
unter Visual Basic schreiben muss? Kann ich das über RS232 machen oder kann das auch über den USB Port arbeiten? Denke mal es ist einfacher über den RS232 Port zu gehe?!
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Laufender 8535er lässt sich nicht mehr programmieren :-(
Grundschaltung mit Spannungsregler zusammengelötet und betreibe einen 8535er mit 8 MHz. Ich benutze den AVR-ISP von EmbetIt, welcher zu einem STK200 kompatibel ist. Ich habe ein Programm geschrieben, an dem sämtliche Port-D-Bits alle Sekunde an und aus gehen und es erfolgreich auf den Mikrokontroller geflasht
die dort aufgetreten ist und die Du angesprochen hast, ist aufgetreten. In der Beschreibung der I/0-Ports steht bei den Ausgängen etwas von Push-pull. Ich vermute, das heisst wohl nur, das der Ausgang Strom liefert und zieht, oder? Und noch etwas, was ist der Unterschied von AVR-IC 2 und TTL-Bausteinen
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SRF05 abfrage Problem bei der Antwort vom Sensor
void main(void); // Hauptprogramm void srf_messung_ein(void); // Schaltet den Port 1 auf High void srf_messung_aus(void); // Schaltet den Port 1 auf Low und auf "einlesen" void timer_10ms(void); // Wartet bis ein Burst ausgesendet wurde void entfernung(); //
srf_messung_aus(void){ trigger_pin = 0x0000; // trigger_pin Impuls beenden (P1 auf low=0) srfPort = 0xFF; // srfPort auf einlesen geschaltet } /*--- Entfernung berechnen ---*/ void entfernung(int z){ distanz = z; if(distanz > 20 ){ ausgabe=0x03
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Probleme beim Analogeingang einlesen Atmega32
Hallo nochmal, ich bräuchte nochmal hilfe bei meinem Projekt. Ich möchte mit einem Atmega32 an einem Spannungsteiler eine Spannung 0-5V messen. Eigentlich sollte das ganze an einem LCD-Diplay angezeigt werden aber mir reicht erstmal irgendeine anzeige. Leider bekomme ich es nicht mal hin, mir den umgewandelten Wert an einer LED Reihe anzeigen zu lassen. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/lcd-pollin-jumper.h> //Bitte lib in ordner kopieren! #define F_CPU 16000000UL #include <util/delay.h> //Standardverzögerungs Lib #define F_CPU 16000000UL uint16_t result; void ADC_init(void)
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Geeignetes controller board gesucht
handeln an dem alle erforderlichen Signale abgegriffen werden können. Die Aufgaben umfassen: -Einlesen von ca. 4 Analogsignalen (min. 10 bit) -Ausgabe von 2 PWM-Signalen -CAN-Bus Interface (Variablen sind "on the fly" zu ändern) -mindestens 8 GPIOs (Einlesen eines 3-Kanal Encoders, Steuern von Leistungselektronik
dksus.dll?Detail&name=EVAL-ADUC7020MKZ-ND]] Um es nochmal auf die requirements zu beziehen: -Einlesen von ca. 4 Analogsignalen (min. 10 bit) -Ausgabe von 2 PWM-Signalen -"""CAN-Bus Interface (Variablen sind "on the fly" zu ändern)"""* -mindestens 8 GPIOs (Einlesen eines 3-Kanal Encoders, Steuern
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Programmierbare Relaiskarte - Konfigurationsdaten Lesen/Speichern/Übertragen
lesen und schreiben zu können. Hier mal die Prozedur zum auslesen der Portnamen: [c]void CMD_Get_PortNames() { uint8_t PortNum; uint16_t PortAddr = 0; char PortName[MAX_PORTNAME_LEN]; char buf[6]; uart_puts("GET_PORTNAMES:BEGIN;\r\n"); for (PortNum = 1; PortNum <= 8; PortNum++
); > } > else if ( !(infoOn & (1 << i)) && (infoOff & (1 << i)) ) > { > OUT_PORT &= ~(1 << a); > } > else > { > > } > a--; > } > } [/c] Ein Tipp: Für einen AVR ist das Schieben von Bits über eine variable Anzahl ein Riesenaufwand. Aus den Befehlen
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anfängerfragen !
port nur einlesen kann wenn ich davor auch noch auf PORTD 0x00 geschrieben habe danach von einem extra PIND port lesen muss hab ich nicht so ganz kapiert. warum ein/ausgabe festlegen wenn eh zwei IO-adressen
einen High-Pegel erzeugen kann. mfG André Füßer. -- http://www.CANathome.de - Hausautomation mit AVR + CAN
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Wie programmier ich das elegant in C
Warum nicht mit Port C und B direkt auf den Bus gehen? Oder einer sonstigen Kombination aus den Ports, um dann INT0 und INT1 freizuhalten, welche dann als ¬READ und ¬WRITE fungieren. Oder einen Mega48/88/168 hernehmen
Sprung? Nach wievielen Takten bin ich in der Routine drin? mfg mf PS: Bitpopelei sehr gut im AVR-GCC-Tutorial beschrieben.
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USB IR Remote Receiver (V-USB + IRMP)
und einfacher zu bauen. ParPort mag ich nicht. pk
Will this programmer work ? http://wearcam.org/ece385/avr/avr_programmer_from_xs4all_sbolt_site.png asking because i already have it
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KFZ: Schaltung gesucht mit der ich einen kurzen Masseimpuls erzeugen kann
Die Schaltung würde ich wie folgt aufbauen: * 12V Zündung – Spannungsteiler 10K / 4k7 an einen AD-Port vom ATtiny25 anschließen (vielleicht auch noch eine 5,1V Z-Diode um den Port zu schützen). * 12V Zündung – über eine Diode (1N4001) einen Elko (470µF) laden, der einen 5V Festspannungsregler (7805)
ich in GCC programmieren, eine Übersicht findest Du hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Die Software würde ich wie folgt programmieren: * Spannung am AD-Port messen (wo der Spannungsteiler angeschlossen ist). - wenn Spannung größer Wert x, dann nichts tun. - wenn
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
Wie du meinst, nur nicht weinen wenn's mit dem AVR vorbei ist... :)
Temoc schrieb im Beitrag #2848799: > Dann würden sie wohl kaum den AVR rauswerfen.. Wie jetzt?
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Einstieg: PIC oder Amtel?
sein. Der R8C ist ja ein 16-Bit, wenn ich das richtig im Kopf habe, aber wenn man mal schnell einen Port-Pin softwaremäßig tooglen möchte, ist der R8C um Längen langsamer als ein AVR. Außerdem ist mir aufgefallen, dass der R8C bereits durch kleinste Störeinflüsse einfach in den Programmiermodus fallen
eine Wortbreite von einem Byte > angeben kann. Ausserdem kann er auch Bitweise zugreifen. Der AVR braucht zum Schreiben eines Byte an einen Port einen Taktzyklus. Einzelne Bits gehen auch, aber das braucht dann zwei Taktzyklen. > 4. Der Grund warum es mir Spass macht die R8C zu benutzen ist
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Atmega168 ADC lässt sich nicht starten
kanner ja auch nicht) in Verwendung. Was geschieht wenn ich über "in temp, PINC" die Eingänge von PortC einlese? Was steht in temp wenn an PC0-PC5 ne 1 ansteht am ADC nen Spannungn von 5 V liegt. Beinflusst der ADC den Inhalt von PINC oder ist der ADC-Pin ausgeblendet? Gruß
kanner ja auch nicht) in Verwendung. Was geschieht wenn ich über >"in temp, PINC" die Eingänge von PortC einlese? PC6 ist kein ADC-Eingang. Ohne gesetzte RSTDISBL-Fuse ist das der Reset-Eingang. ADC6/7 gibt es nur beim 32pol. TQFP/MLF-Gehäuse. MfG Spess
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Hilfe bei ATmega 16
MCUCR = 0x0c; // INT1 auf steigende Flanke } /* int main (void) { DDRA = 0xff; // PORT A komplett Output DDRC = 0x00; // PORT C komplett Input PORTC = 0xff; // PORT C Pullup's aktiv DDRD = (0<<PD2) | (0<<PD3); PORTD = (1<<PD2) | (1<<PD3); GICR = (1<<INT0);// |
das so funktionieren (oder zumindest dicht drann sein :-) [C] #include <inttypes.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #define F_CPU 16000000UL // Quarz mit 16 Mhz volatile uint16_t value[16]; volatile uint8_t kanal = 255; uint16_t prevCapture; ISR( TIMER1_CAPT_vect
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
seinen Zustand hält bis der entspr. Port zurückgesetzt wird. An die Ports des MCP kannst du die Reedschalter deiner Kippwaagen anschließen.
der MCP seinen Zustand hält bis > der entspr. Port zurückgesetzt wird. Ja und wenn nach einem erkannten Flankenwechsel an einem Port ein weiterer Zählimpuls auf einem anderen Port kommt und ich noch nicht abgefragt habe? Wie ist das wenn an mehreren
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Erfahrungen mit GameBoy Drucker / Printer?
Ahoi! Ich habe mir für ein AVR Projekt bei ebay eine Gameboy Kamera ersteigert. Bei der Auktion ist auch ein GameBoy Drucker dabei, wo ich jetzt überlege, ob ich den nicht auch irgendwie verwenden kann... Zur Kamera habe ich schon
Sequenz ist vom GB die zweite von meiner Schaltung. P.S.: Die Signalleitungen vom Printer hängen an PortC: PC0 - SIN PC1 - SOUT PC2 - CLK ATmega8 mit internen 8MHz
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Könnte das so funktionieren? Mega8
zwischen Gate und Source sind schon nicht verkehrt damit der FET sich schnell entladen kann wenn der AVR abgeschaltet wird oder in den Reset geht.
Das dürfte die Übertragung robuster machen. Außerdem kannst Du die beiden Datenleitungen auf einen Port legen.
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FT232R auf disconnect überwachen
Die Antwort von Matze ist doch die Lösung. Natürlich kann man den FT232 auch mit einem nur sendenden AVR dafür auf Disconnect prüfen. Die Routinen sind im Treiber enthalten. Vor jedem Empfangen testen, ob das Device mit der Seriennummer noch vorhanden ist und dann einlesen. Steht alles gut in den Beispielen
entspricht nun aber garnicht mehr deiner Beschreibung von 23:57 und > 00:00 Uhr, da war noch von einem AVR als Sender die Rede. Stimmt, allerdings besteht das Problem auch, wenn nur der nackte FT232 am Port hängt. Somit ist es zur Problemlösung völlig unwichtig welche Daten wie woher gesendet werden.
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Menüsteuerung
Kombination mit einem "rjmp" oder "rcall" hilfreich sein. Einige Beispiele für interaktive Menüs auf AVR in ASM kannst du hier finden: http://www.hanneslux.de/avr/stopuhr/index.html http://www.hanneslux.de/avr/zuenduhr/index.html ...
direkt hinter dem rcall fortgeführt wird. Informationen zu den Befehlen findest du übrigens im "AVR instruction set", das jedem AVR-Studio als PDF beiliegt und in der Onlinehilfe zum AVR-Studio (Cursor auf fraglichen Befehl, F1-Taste...). ...
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Display am Attiny 841
> direkt übernehmen. Minimalste Codeanpassungen sind zumutbar. Beim 8051 schreibe ich auf das PORT-Bit, beim AVR eben auf das DIR-Bit, um zwischen Input und Output_Low zu wählen. Und zum Einlesen PORT-Bit (8051) bzw. PIN-Bit (AVR). Sowas kann man bequem per #define kapseln.
_avr_studio.pdf
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AVR32: Pointerübergabe überschreibt falsche Daten
Welchen Teil brauchst du? Hier ist mal die Portauslesefunktion. (Als Inline) Der ADC hängt an den Ports 0..7 und 11..18. (Danke Atmel für die Anordnung der Ports am Gehäuse!) [c] inline unsigned short adcExternGetPort () { int tmp = AVR32_GPIO.port[ADC_EXTERN_PORT].pvr; int tmph = (0xFF00 &
Hause: Beim Auslesen des ADCs speichere ich die Portbelegung jetzt direkt als unsigned int: adc0 = AVR32_GPIO.port[ADC_EXTERN_PORT].pvr; Das Einlesen funktioniert auch. Der Compiler liest die 8 Kanäle in jeweils ein Register. Nachdem alles ausgelesen wurde mache ich die Operationen: Pins 11..18
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JTAG MKII Pin-Belegung
Hallo Hab hier ein AVR JTAG MKII Interface. Leider habe ich nichts über die Pinbelegung (Port Mitte rechts) gefunden und weiß somit nicht wo MISO, MOSI usw. hingehört. Kann hier vll jeman helfen? Gruß Peter
Kabel zusammengekleistert, doch funktionieren tut die Sache nicht so recht. Wenn ich die CPU mittels AVR Studio einlesen will, bliken zwar allerlei Leds auf de Interface, dann kommt die Meldung, dass die CPU wohl keinen Strom hätte... Kann man das Interface iregendwie testen, z.B. mit einer Led auf
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Schnittstelle > verwenden? > ... > z.B. eine RelaiseBox ansteuert... Ich würde da eher den USB-Port verwenden. http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-relaiskarte
Hallo ich möchte einen AVR am seriellen Port der Box betreiben. Die Hardware dazu hab ich auch schon. Jedoch will mein AVR bei der hohen Baudrate einfach nicht mitspielen. Deshalb meine Frage: * Kann ich die Baudrate des
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suche speziellen Microcontroller
hat. Also etwa so (Pseudocode, extra ausführlich): Zustand = PortX.Bit0 // Aktuellen Zustand einlesen if (AlterZustand == Zustand) { // Signal unverändert } if (Zustand > AlterZustand) { // Steigende Flanke } if (Zustand < AlterZustand) { //
Welchen Compiler nimmst du denn? AVR STudio oder Codevision würde ich vorschlagen. Zum Programmieren eine Tiny oder AVR (z.B. ATMega8, it ausreichend I/O PIN'S) nimmt man am besten PONYPROG und eine ISP Adapter, üblicher weise einen
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LM35 mit AD-Wandler
, ich habe ein Problem mit dem AD-Wandler. Ich möchte nämlich die Temperatur mit dem LM35 einlesen. Ich verwände einen Arduino uno, programmiere aber in C. Als erstens habe ich mein Programm geschrieben und den LM angeschlossen. einfach + auf + und GND auf GND, den V-out habe ich direkt auf
habe jezt mal einen 200 Ohm am ausgang in reihe geschalten und nochmal geguckt ob ich irgendwo den Port verwände wird aber auser in der LCD rutine aber da habe ich blos die lezten zwei Pins angesteuert und ich nehme beim AD den ersten Pin also sollte das ja kein problem sein oder?? und bei meinem
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T6963 Display auf AVR emulieren für Hardcopyfunktion
Hallo, sehe so auf Anhieb 2 Probleme, die zu lösen wären: - genug Ram, also AVR mit externem Ram nehmen (Mega8515 oder Mega162 mit 32k Ram) - die Displays können sehr schnell angesteuert werden, dann kommt ein AVR an seine Grenzen beim Lesen der Daten. Ansonsten Daten an ein Port, alle Steuerleitungen an einen Port. CE/RD und CE/WR würde ich mit gattern extern verknüpfen, so daß RD oder WR einen externen IRQ des AVR auslösen. Dann Daten, C/D, evtl. FONT einlesen und in Nachdenken
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Trivial: LED blinken lassen mit C18 ?
Ich kann dir leider nicht weiterhelfen. Aber das war einer der Gründe, warum ich zu Atmels AVR's gewechselt habe. :-)
Ohm Widerstand hängen. Hab ich vielleicht zu viel parasitäre Kapazität an dem Pin, so das er beim einlesen noch den falschen Wert kriegt?
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alphanumerische Anzeige Ansteuern
Mikrocontroller machen, irgendwelche Zusatzspeicher braucht man nicht, hat der uC schon drin. Siehe AVR.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige
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Encoder (Drehgeber) über den I2C Bus auslesen
wie kann oder > sollte man es machen. Man kann einen manuell bedienten [[Drehgeber]] per I2C einlesen, siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574 Für sowas reichen ca. 300-1000 Hz Abtastrate. Dieser IC braucht nur 2 Bytes + 2x ACK zum Auslesen, das dauert bei 100kbit
eine Reihe wilder zeichen. Was kaputt? Das ist die .hex-Datei: http://mino-elektronik.de/progs/avr/qcnt25/qcnt25_twi.hex Nicht wild und nicht kaputt.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
Den INT brauchst du wenn du Eingänge einlesen möchtest. Für reine Ausgabe brauchst du den nicht
klitzekleine Haken ist die etwas höhere Komplexität der Chips. Die haben mehrere Register (pro 8-Bit Port ein Datenregister zum lesen, eines zum Schreiben, ein Datenrichtungsregister, und ggf noch ein Interrupt-Register; ganz ähnlich wie ein AVR DDR, PORT und PIN Register hat). Du musst die Pins erstmal
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FT245 Verständnisproblem
Os, sondern ist ein elektrischer USB <--> RS232 Wandler. Klar kann man das mit einem seriellen Port so machen, dann benutzt du ihn aber nicht als seriellen Port, sondern als einfachen I/O-Port mit vier Steuerleitungen.
Daten, zwei für Status und zwei für die Schreib/Leserichtung. Das heisst, dass dir anderthalb Ports deines AVR flöten gehen, um den FT245 _voll_ bedienen zu können. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist der FT232 besser geeignet. Deine ursprüngliche Frage war, ob du den FT245 ohne Controller
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AVR ADC auswerten klappt nicht
Guten Tag, um das Ätzmittel in meiner Keramikschale auf richtiger Temperatur zu halten, habe ich die angehängte Schaltung geplant und geätzt sowie mit Codevision die Programme für die beiden Mikrocontroller in C geschrieben. Ich möchte mit dem LM335 (Beinchen sind in Schrumpfschlauch eingepackt und verklebt) die Temperatur der Ätzflüssigkeit messen und bei Erreichen einer bestimmten Temperatur die Lastwiderstände auf der Unterseite der Keramikschale ein- bzw. ausschalten. Später sollen die Heizwiderstände statt nur ein- und ausgeschaltet zu werden mit PWM mit niedriger Frequenz angesteuert
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Schrittmotoren
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t zx=0, void motorxR(unsigned int schr); void motorxL(unsigned int schr); int main() { DDRB=(1<<PB0)|(1<<PB1)|(1<<PB2)|(1<<PB3)|(1<<PB4)| (1
[c]C- #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t zx=0, void motorxR(unsigned int schr); void motorxL(unsigned int schr); int main() { DDRB=(1<<PB0)|(1<<PB1)|(1<<PB2)|(1<<PB3)|(1<<PB4)| (1
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Abtastung von Musik mit variabler Frequenz
Musikstücke ausreichend. @ DJShadowman: Gibt es einen Forumsbeitrag zu dem Thema, damit ich mich einlesen kann? Gruß
Damit ist eine Verstellung der Frequenz in 256 Schritten möglich. Außerdem habe nun auch noch ein AVR-LCD angeschlossen, um die momentane Abtastfrequenz auszugeben. Die Musik-Wandelergebnisse(8Bit) gebe ich an einem PORT aus. Die DA-Wandlung erfolgt übrigens nun nicht mehr mittels Baustein, sondern
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Anfänger mit Problemen im AVR GCC-Tutorial
Das vermute ich auch, denn avr/io.h müsste für die Registerzugriffe reichen, siehe auch: http://de.wikibooks.org/wiki/C-Programmierung_mit_AVR-GCC/_Register
Der Mega2560 ist doch ein ganz normaler Mega (nicht aber der XMega). D.h. die Tutorials hier [[AVR-Tutorial]] [[AVR-GCC-Tutorial]] sind vollinhaltlich sinngemäss anwendbar. Wozu brauchst du da Device-Driver?
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Variable Portzuweisung WinAVR (C) ATmega
Folgendes Problem: Ich möchte Daten (1Byte, unsigned char) an einem Port ausgeben oder einlesen. Dazu kann ich ja ganz einfach meiner Variablen den Port zuweisen: [c] Variable_Eins = PINF PORTF = Variable_Zwei [/c] Soweit so schön. Das setzt aber voraus dass die 8 Bit
BIT_2 ); Result |= LESE_PORT_A & ( 1 << BIT_3 ); Result |= ( LESE_PORT_B & ( 1 << BIT_0 ) ) << 4; Result |= ( LESE_PORT_B & ( 1 << BIT_1 ) ) << 4; Result |= ( LESE_PORT_B & ( 1 << BIT_2 ) ) << 4; Result |= ( LESE_PORT_B
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INT0 auf attiny441 zum laufen bringen
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int main() mit einer for(;;) {} ist der Rest, auf den ich es für die Tests reduziert habe. Ich habe gerade entdeckt, daß es anscheinend ein Fehler von meiner
erfahrener Blick sieht, ob ich da was grundlegend falsch gemacht habe. Die includes: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> [/c]
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schnelle Speichererweiterung für ATmega128
Daten rausgeschoben. Wenn man jetzt noch das Pixelformat der Farbbytes entsprechend wählt und einen Port des ATMegas als programmierbaren Multiplexer konfiguriert dann hast du eine direkte Hardwarebasierte Dekodierung der Farbpixel. Damit kommst du auf einen höheren Datendurchsatz pro AVR Takt samt Dekodierung
du auf ca. 20% Prozessorlast. Man benötigt dann pro 1 Datenbit für Rot+Grün+Blau Kaskade exakt 5 AVR Takte um aus dem externen SRAM das Pixel zu laden, dekodieren und in die 3 Kaskaden zu schieben. Das *64 LEDs ergibt 320 AVR Takte in der ISR. Diese ISR muß pro Pixelspalte 2 mal aufgerufen werden um
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ARM: kompliziert?
und Umständlichkeit gleichzusetzen. Das ist nicht der Fall. Vereinachtes Beispiel: Wenn ich nen AVR mit einem Port und 8 IO Pins habe (angenommen in der Ausführung gibt es den) und wechsle auf einen Arm der nun zwei Ports mit je 8 Pins hat. Dann läuft das Orginalprogramm genauso auf dem Neuen. Mein Programm ist also genauso einfach gehalten wie vorher. Der AVR lässt sich genauso einfach/ nicht komplizierter wie vorher ansteuern. Dennoch ist der AVR komplexer (um genau einen Port) Wenn du also von Komplexität sprichst, dann trägt das nur dann zur Umständlichkeit
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Atmega32 Evaluationsboard pollin mysmartusb
auf Port COM1 bis COM4 ansprechen. Hier ist zu kontrollieren, welchen Port der virtuelle COM-Porttreiber zugewiesen hat. Vielleicht für andere Antworter hilfreich: Pollin-Board 2.0 http://www.pollin.de
den Atmega32 nicht, steht auch dick und fett beschrieben. Den MyUSB Programmer kann man auch in AVR-Studio einbinden. Wie diese funktioniert, ist ebenfalls beschrieben. Auf der MY-AVR Downloadseite findest Du alles was man dazu braucht.
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
main_loop einbauen, wäre mir zuviel Umbau. 2 Ansätze: wenn nicht ausgegeben werden soll den R2R-Port einfach auf Eingang setzen oder einen TriState-Treiber zwischen AVR und R2R und den über ein Portpin schalten. Ach so: TimerIRQ würde ich nicht benutzen, das Ding funktioniert nur, weil die main_loop
internal compiler error: in start_function, at c-decl.c:6014 [/pre] > Welche Compilerversion (avr-gcc -v)? [pre] Win> avr-gcc -v Using built-in specs. Target: avr Configured with: ../gcc-4.1.1/configure --prefix=/c/WinAVR --target=avr --enable-languages=c,c++ --with-dwarf2 --enable-win32-registry
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suche in Assembler einen bestimmten Befehl!
ausführen oder eben nicht ausführen willst. Und genau dafür sind ja die SBIS bzw. SBIC gedacht. [[AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen]]
blinken, möglichst jede mit einer anderen Frequenz. Was Du dabei lernst, brauchst Du auch bei anderen AVR-Spielereien immer wieder. ...
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Controllerwahl Energy Harvesting-Anwendungen
Codeteile aufzuspüren... --> AEM Je nach Aufgabe tut es aber auch ein Sleep-Mode mit ISR bei einem PIC/AVR/MSP um das ganze "LOW-Energy" zu nennen. Gruß BT
von Energy Micro top. Für eine Batterie betriebene Uhr sind sie aber oversized, da tut es auch jeder AVR oder PIC.
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bytes splitten
wenn ich den code von nem atmega8515 auf einen atmega8 porte und der atmega8 ja nur ports von Px0 bis Px5, der atmega8515 aber von Px0 bis Px7, kann man dann die bitmaske die man senden möchte aufsplitten? Zum Beispiel: 11010101 11010 auf PortC 101 auf PortD oder wird das niemals synchron sein? Oder ist meine idee völlig verblödet? danke für eure hilfe.
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ATMEGA 328p Programm Upload nicht Möglich avrdude: stk500_loadaddr(): (a) protocol error, expect=0x1
Wunsch System wide configuration file is "C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf" Using Port : COM3 Using Programmer : arduino Overriding Baud Rate : 115200 AVR Part
Wunsch System wide configuration file is "C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf" Using Port : COM13 Using Programmer : arduino Overriding Baud Rate : 115200 AVR Part
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ADC des Atmega 8 auslesen
Geschwindigkeit von einer Poti-Stellung abhängt. Poti hängt zwischen Vcc und Maße und der Schleifer ist am ADC0 Port. Hier der Code der vom AVR Studio 4 fehlerfrei compiliert wird. .include "m8def.inc" ;Definitionsdatei einbinden, ggf. durch ;2333def.inc ersetzen ldi
/index.html Und hier geht es um den ADC, allerdings mit Mega48: http://www.hanneslux.de/avr/mobau/7ksend/7ksend02.html ...
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3x4 Matrix Tastatur mit PCF 8574 auslesen
Danke für eure Hilfe. Habe das von Peter dabei. [c] #include <avr\io.h> #define NOP(); asm volatile("nop"::); #define KEY_PIN PINB #define KEY_PORT PORTB #define KEY_DDR DDRB // Pin 0..3 = column 1..4 // Pin 4..6 = row 1..3 uint8_t keyscan( void ) { uint8_t col = 0, row = 0; KEY_PORT |= 0x7F; // all pullups on KEY_DDR = (KEY_DDR & 0x80) | 0x70; // pin 6..4 = output KEY_PORT &= 0x8F; // pin 6..4 = output low NOP();
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ATmega8 -UART Problem(dringend!!!)
0;n<10;n++){ USART_Transmit('A');//kein 'A' an PC geschickt, aber '.' und '€' geschickt DISP_PORT = 0x02; // hier funktioniert delay50ms(2); DISP_PORT = 0x01; // hier funktioniert delay50ms(2); } DISP_PORT = 0x05; // hier funktioniert while(1) { if(UCSRA&(1<<RXC))
. Vor den Änderungen die Fusebits einlesen nicht vergessen!