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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Also DDS ist ja schon genannt worden, dann mit je nach Datenblatt passendem Bessel o.ä. auf den Op-Amp und es sollte passen. DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre auch einfacher anzupassen.
hätte man sehen können, wo mehr Schallamplitude rauskommt. dussel schrieb im Beitrag #4311796: > DDS bei den Frquenzen würde ich via µC erzeugen wäre 10 MHz DDS direkt mit Controller? Das ist sportlich. Hast du einen Controller, der wenigstens 50 MHz IO-Takt schafft? Wenn schon DDS, dann
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TV-out
mittels eines preiswerten programmierbaren Logikchips (CPLD) zu erzeugen. Da der Farbträger mittels DDS aus dem Systemtakt gewonnen wird, ist zur Vermeidung von Interferenzstörungen eine Tiefpassfilterung der erzeugten Signale notwendig. Weblinks: FBAS-Encoder per OnScreenDisplay IC. Alternativ kann man
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analog discovery vs mydaq vs ISDS220B
empfehlt ihr mir ? http://www.aliexpress.com/store/product/ISDS220B-Virtual-PC-USB-oscilloscope-DDS-Signal-source-generator-logic-analyzer/1836321_32375598346.html http://shop.trenz-electronic.de/de/24497-Analog-Discovery-all-in-one-Analog-Design-Kit-Akademisch?showb2c=1 http://www.conrad.de
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Ein gebrauchter Funktionsgenerator
bis 200€ kaufen. habe bei Ebay diese gefunden. http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?var=&hash=item3cbddb254f http://www.ebay.de/itm/Monacor-SGD-2000-Hochfrequenzgenerator/151830666090?_trksid=p2047675.c100011.m1850&
schrieb im Beitrag #4305493: > Gibt es ,was es besser als diese ist ? Ja. Der erste ist ein DDS, aber es würde mich nicht wundern, wenn er keinen ordentlichen Ausgangsfilter hat, also ein stufiges Signal rauswirft mit mangelnder Treiberleistung. Der zweite ist ein nicht mehr zeitgemässer XR2206
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Neues Siglent SDG 2000x - SDG 2042X Function Generator
damit gleichgezogen. Das TrueARB Konzept mit dem 1.2GHz 16-bit DAC ist wirklich überzeugend. Aber DDS kann es auch...
Was ist der Unterschied zwischen Arbitrary und DDS Mode? Und wie viele Punkte kann man im DDS Mode programmieren?
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Multiclock-System synchronisieren (mehrere FPGAs)
nicht änderbar). Weil ich brauche eigentlich kein DDS mit Sinus/Cosinus sondern nur ein Rechtecksignal (10MHz) für die 3. Baugruppe. Einzige Einschränkung ist, dass die Phasenverschiebung von Baugruppe 1 und 2 zur 3. einstellbar sein muss. Was gibts
Für eine flankengenaue Einstellung braucht es eine PLL. Die kannst Du selber steuern, wenn Du per DDS einen Takt erzeugst, weil über den Umweg über das Analoge jeder Zeitpunkt anfahrbar wird. Dann brauchst Du nur das feedback aus der entfernten Baugruppe. Die DDS funktioniert dabei so, dass man möglichst
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Reziprogzähler Abhängigkeit von Zeitbasisfrequenz
sicher keine 10 Stellen. Wenn man denn überhaupt eine analoge Einstellung hat und nicht sowieso ein DDS verwendet, dem man die Frequenz direkt vorgibt. Was wiederum bedeutet daß man auch dann wenn man sie pseudo-analog - z.B. per Drehgeber - vorgibt, die Frequenz gar nicht messen muß, sondern einfach
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
mit ca. 200mW. Als Empfänger brauche ich den 'Minimalist-RX' von W7ZOI, als VFO nutzr ich einen DDS20 von ELV. Dahinetr ist noch ein Switched Capacitor LP-Filter mit einem MAX7400 IC. Das ganze steht auf der Fensterbank in meiner Bude, alles nur mit Steckverbindern angeschlossen. Der RX läuft seit
ca. 200mW. Als Empfänger > brauche ich den 'Minimalist-RX' von W7ZOI, als VFO nutzr ich einen > DDS20 von ELV. Dahinetr ist noch ein Switched Capacitor LP-Filter > mit einem MAX7400 IC. > Das ganze steht auf der Fensterbank in meiner Bude, alles nur mit > Steckverbindern angeschlossen. Der RX läuft
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
Spektrum an. Ich fürchte, dass es in punkto Oberwellen recht schlimm aussieht im Vergleich zu dem vom DDS-Chip erzeugten Signal.
Hier zur Vervollständigung nochmal der Link zu der oben bezogenen DDS-60 Karte mit der ausführlichen Schaltungsbeschreibung http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html
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AD9833 -> Jitter im Rechteck
DDS dran. Mit dem ohnehin vorhandenen µC kann man sehr leicht ein schlechtes Rechteck erzeugen, ohne einen DDS zu benötigen. Wozu den DDS? Ich sehe das Anwendungsfeld einfach nicht, wo das sinnvoll
DDS hat prinzipiell vor allem nahe Nyquist eine AM, es sei denn, man teilt damit wie schon gesagt wurde die Taktfrequenz durch eine Zweierpotenz. DDS genau auf Nyquist -> zwei Stützstellen pro Schwingung
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PWM synchron zu 50Hz Netz
ist aber dein Ansatz mit festem Raster und Tabellen zu arbeiten nicht mehr haltbar. Ausser mit einem DDS Ansatz, der bringt dann aber Jitter mit sich. Die Auswahl deines Controllers wird sich auch danach richten was du hier wie willst. 2. Den Stm32F429 ö.ä. halte ich hier für alles was mit Wandlern zu
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Passender Mosfet für Anwendung gesucht
Mosfet-Übersicht falsch sind, sondern bspw. auch, dass der Si2302DS obsolet ist und durch den Si2302DDS ersetzt wurde. Insgesamt sind der Si2302DDS und der IRLML2502 einander sehr ähnlich. Der IRLML2502 hat einen kleineren Wärmewiderstand, so dass er bei den 2A weniger warm wird als der Si2302DDS
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Frage zu Hantek
50MSa liegt. Damit kann man max. ca. 5 MHz begutachten. Ich habe mir statt dessen ein Sainsmart DDS140 für knapp 90€ bei Amazon besorgt, dessen max. Samplingrate liegt bei 200MSa. Mein altes Hameg hatte beim letzten Umzug vor 10 Jahren zusammen mit meinem hochauflösenden Grafikmonitor entsorgt,
zu schwer, zu sperrig e.t.c. ... ich konnte einfach keine Bildröhre mehr sehen. Die Software vom DDS140 ist unterirdisch, nichtsdestotrotz kann man damit arbeiten. Ggü. dem alten Analogteil hat es zwei Vorteile: Speicherung und FFT. Die größten Nachteile sind die Beschränkung auf max. 5V Eingangsspannung
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
Falls du es mit DDS selbst bauen willst, hier ist ein ausgereiftes Projekt. http://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html
von Hand aufbauen - den MAX038 als schnellere Variante gibt es praktisch nicht mehr. Heute sind das DDS generatoren eine Wirkliche Alternative - man lernt da aber andere Dinge.
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Theremin bauen mit µC oder/und FPGA
Tonhöhe umgesetzt. Die Sinusschwingung als solche kommt ebenfalls aus einer Tabelle und wird nach dem DDS-Prinzip synthetisiert als PWM - die PWM kommt dann aus einem Port und kann, nach einfacher Tiefpassfilterung, direkt als Ton verwendet werden. Alles in allem eine recht überschaubare hardware.
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Sinus aus Schaltvorgängen ohne modulierte PWM
Je länger ich die Idee kenne, desto eleganter finde ich sie. Immerhin gibt es - im Gegensatz zum DDS - keine nicht-harmonischen Nebenwellen.
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Tiefpass Dämpfung
dahinter? Vielleicht kannst du dich an den Werten orientieren, die in umgekehrter Richtung bei den DDS-Generatoren üblich sind. Dort verwendet man LC-Filter 5. bis 7.Ordnung für fs/2 und geht mit der Ausgangsfrequenz nicht höher als 40% der Sampling Rate. Du selbst müsstest alerdings wissen, wie
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
>aber genügend Derivate. ebenso fertige DDS-Chips...
es nicht so einfach mit dem Assembler. Mal sehen was mit 200kHz so geht. Ansonsten muß ich zu einem DDS von Analog Devices greifen.
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zwei Attiny's über UART verbinden
steuert ab und an den DDS. Und zwischendurch erzählt der Eine dem Anderen was über die Schnittstelle. Und da die "großen" AVR's alle keine 20MHz können, nehme ich eben 2 kleine.
> ... dem berühmten DDS aus China ... Kannst du näheres posten?
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
Sinus, Dreieck, Rechteck, Rauschen), könnte hier gut beraten sein: http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
oder Intersil dagegen nicht unbedingt. Dann, wie gesagt, schon eher einen Atmega16 für einen AVR DDS Signal Generator V2.0, wobei ich im Moment wenig zur Quali dieses Projekts sagen kann. Auf jeden Fall ist es sehr vielseitig. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
kann man gleich noch einen ganzen Haufen anderer Messungen machen. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/
einzelner XR2206 oder ICL/XR8038 ist sicher schneller aufgebaut. Ansonsten halt eine einfache DDS-Version. Habe gerade feststellen müssen, dass das Original von Jasper Hansens Mini-DDS mittlerweile leider nicht mehr online ist. Die Wayback Machine hat zwar die HTML-Inhalte noch, aber nicht
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Dreiecksignal mit AD9850?
. Da hast du freie Hand. Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, ... http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ R2R-DAC darf man notfalls natürlich durch was anderes ersetzen.
Hallo, wenn es denn eine DDS-Lösung sein soll, dann könnte der AD9833 eine Lösung sein. Mit besten Grüßen Murmelchen
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IC Bezeichnung
vermutlich leichter beziehen kann: http://download.siliconexpert.com/pdfs/2010/6/20/1/43/22/714/dds_/manual/ap1509.pdf
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Frequenzanzeige Spektrumanalyzer
, und läuft frei. Eine Feinabstimmung findet aber nach wie vor im dritten Oszillator statt. Ein DDS Synthesizer ist problematisch was das Phasenrauschen betrifft, was in einen Spektrumanalyzer nicht so brickelnd ist. Außerdem muss ich auch den DDS Synthesizer abstimmen. Es erhöht nur den Aufwand noch
Ihr so weiter macht, wird der YIG mit Synthesizer stabilsiert oder gleich durch eine phasenstabile DDS ersetzt.
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AVR GCC - Einfache Stringmanipulation
gerade baue. Verwaltet werden damit einzelne virtuelle Oszillatoren, deren Frequenz dann jeweils in ein DDS eingelesen wird. [c] void show_vfo(int vfo_num) { char *vfo_str = "VFO "; *(vfo_str + 4) = vfo_num + 65; lcd_put_string(x0 + 2, y0 + 2, vfo_str, 1, DARKBROWN, LIGHTGREEN); }
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Raspberry Pi als Taktgeber
Oder du machst Rechteck-[[DDS]] mit mehreren Phasenakkumulatoren und Ausgängen parallel.
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Rechteck zu Sägezahnconverter
Unterforum habe ich gar nicht betrachtet. Von daher gesehen hätte es ja sein können. Zum Beispiel mit DDS oder ähnlichem...
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Verstärker für Wien Oszillator
So /könnte/ man das machen. Vermutlich wird es aber viel besser, wenn man einen kleinen µC als DDS a'la Jesper [1] beschaltet und evtl. noch einen LM386 o.ä. als Endstufe dahinter, [1] die Originalseite (http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm) ist leider tot, aber hier gibt es einen Mirror: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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digitaler Verstärker für Funktionsgeneratt mit AD9833
Hinter den DDS Chip sollte ein Teifpassfilter sein um höherfrquente Störungen zu entfernen. Das sollte man auch machen, wenn man per Komparator aus dem Sinus nur ein rechteck machen will. So kommt man von der Quatisierung
DDS Chips intern. Sonst je nach Geschwindigkeit z.B. LM311, LT1016. Für die Variable Amplitide gibt 2 Ansätze: 1) die Ref.Spannung des ADC wird verändert für die feine Justierung (etwa 1:2). Die groben
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Phasenrauschen: Demodulation mit LO aus Sender
> dass ich den DDS-IC wie AD9850 meine Genau dieses Signal hab ich hier schon selber auf dem Oszilloskop rumwackeln sehen, besonders den Nulldurchgang. Allerdings sieht so eine niedrige Frequenz deutlich ruhiger
Signals triggern, dann sieht Deine Probe am Analogausgang des AD9850 das Quantisierungsrauschen des DDS, und zwar das in der Frequenz: Am Scope siehst Du keinen klaren, strichförmigen Nullduchgang, sondern in der Mittelung der Bilder vieler Durchgänge siehst Du ein Band. Das ist so breit, wie der DDS
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STM32F4 ADC und DAC synchron starten
es um sowas wie ein Testgerät für z.B. Audio Schaltungen gehen soll. Der DAC erzeugt ein Signal per DDS und der ADC soll dann das Ergebnis aus der zu testenden Schaltung bekommen. Bis auf wenige Taktzyklen Unterschied sollten sich zwei DMA ziemlich gleichzeitig anschubsen lassen. Ein etwaiger Offset
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
schwierig und ist auch übertrieben. Wie stabil soll das Signal sein? Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Und bei den Filtern solltest
Wolfgang schrieb im Beitrag #4242728: > Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass > dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum > gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine > digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Wäre aber auf der
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Notfunk aktuell
auch im Sendebetrieb das ca. 1 1/2 fache > einer Mosquita im Sendebetrieb. Auch ein DSP oder DDS IC hat meistens eine Leistungsaufnahme des Mehrfachen einer klassischen VFO Schaltung. > Übrigens nichts gegen PSK oder RTTY. Mache ich auch gerne. Aber > Mitnehmen im Rucksack auf eine Wanderung
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Phasenerkennung 50kHz Sinus Signal
Anregungssignal kann man gut per PWM und low pass Filter erzeugen. Sofern der µC es hergibt alternativ auch per DDS in SOftware. Wenn das Signal kein perfekter Sinus ist, stört dies nicht so sehr - vor allem wenn man bei der detection vor allem die Grundwelle detektiert. Sofern der ADC im µC schnell genug ist,
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Einfache regelbare AC-Quelle - 50Hz?
Verstärkers stellt dir die Ausgangsspannung ein. Bei hohen Ansprüchen an die Frequenzgenauigkeit ist ein DDS Generator besser.
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HF-Erregung aufbauen
aufgesetzt werden, um eine hohe Frequenzstabilität zu gewährleisten. Würdet ihr das noch mit einem DDS-Baustein aufbauen, hochmischen und filtern? Welche Schaltungskonzepte würdet ihr anwenden? Aufwand scheuen wir nicht, auch kein Lehrgeld, um das ein oder andere auszuprobieren LIebe Grüße, Kubi
auf drei Bereiche aufgeteilt. RS hat auch einen eigenen DDS Chip entwickelt, weiss aber nicht ob die den am freien Markt verkaufen.
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Rechnen auf dem microcontroller/DSP (embedded C)
. Mein größter Erfolg hinsichtlich uC war eine einfache Implementierung einer Sinus PWM mittels DDS. Funktionierte soweit auch ganz zufriedenstellend für meine Ansprüche. Nachdem ich nun den Code von jemanden gesehen habe, der im Bereich embedded C arbeitet, komme ich ein wenig ins Straucheln.
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Variable PWM-Ausgabe auf ATtiny
Der schwierigste Teil ist das Studium der zu Grunde liegenden Prinzipien, aber DDS gibt 'ne Menge Treffer hier im Forum, dem Netz und den einschlägigen Online-Nachschlagewerken.
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Erste Schritte mit Funk.
und müsste auch so schnell Daten liefern - das kann ich nicht. Jetzt gibt es da recht günstige DDS-Module mit z. B. dem AD9959 drauf. http://www.ebay.de/itm/4-Channel-AD9959-200Mhz-Sine-Wave-DDS-Signal-Generator-Software-replace-AD9854/121380265863 Laut Datenblatt muss man da viele Register setzen
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[V] Platinen für Frequenzgenerator-Modul (AD9850)
sehr interessantes Projekt, bin auch gerade am Bau eines DDS VDO mit Display für mein Labor. Deine Entwicklung sieht sehr gut aus und da steckt ja ganz schön Zeit drin. Das China Modul habe ich mir auch schon angeschaut und läuft mit einem EA DOG Display Verstellung
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[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator
Hallo, ich verkaufe hier meinen DG1022 Arbitary-DDS-Funktionsgenerator von Rigol. Das Gerät hat zwei Kanäle eine Höchstfrequenz von 20MHz und die Möglichekeit freie Signalformen über den PC zu erzeugen und aufzuspielen. Soweit ich es feststellen
[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator hi robin, 'wrong answere' das forum wurde umgestellt, ich kann dir von hier keine pn zukommen lassen, da javascript hier ausgeschaltet ist, und ich den 'sicherheitscode' weder
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Was ist denn mit einem DDS Baustein. Der hat keinen Oszillator Ist auch AM modulierbar
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Diskreter Impedanzwandler bis 60MHz in der Praxis?
kann. "Wenig" ist eine zu ungenaue Angabe... :) Wenn ich mir's recht gemerkt habe, sitzt da ein DDS mit symmetrischem 50-Ohm-Ausgang davor. Wenn mir so ist, rechne ich bei Gelegenheit mal bissl mit der Anpassung rum; im Moment ist's zu heiss... > Wie störend wirken sich bei der ersten Schaltung
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Push-Pull Endstufe realisieren
Spannungsform ist Rechteck (PWM). Wenn ein Mensch es sich anhören soll ... filtern, oder direkt eine Sinus-DDS nehmen.
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Werkstatt einrichten (Prototypenbau im bereich Hobby)
ist nützlich aber ich würde da lieber Geld in Strippen investieren... Sonst würds so ein billiger dds-generator von ebay auch tun (13.- aus china) 73
steigt mit den Anforderungen. Von 50€ bis 50000€ ist alles möglich. >> Funktionsgenerator [...] DDS-Funktionsgeneratormodul, jenach Anforderungen 20-200€ >> Logic Analyzer [...] USB-Logicanalzer, ca. 20€ einfachste Version reicht hier für den Anfang >> Labornetzgerät.. Was könnt ihr hier empfehlen
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Sinus-Frequenzteiler Gesperrt
Das Prinzip DDS würde auch ein stufenloses Einstellen erlauben, wenn der Adresszähler für die abgespeicherte Sinuskurve ein normaler RC Generator wäre. Lediglich der Sinus ist eben, abhängig von der im ROM gespeicherten
schrieb im Beitrag #4343321: > Diesen Sinus kann man doch sehr leicht filtern, oder? Bei einer DDS? Hängt davon ab, wie weit der DDS-Takt von der gewünschten Frequenz entfernt ist. Laut Shannon/Nyquist (et al.) ist die maximale theoretische (Fundamental-)Ausgangsfrequenz kleiner als 50 %
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Weltempfänger
einem VFO auf 455kHz oder 200kHz zu Mischen. Dort können handelsübliche Filter verwendet werden. DDS und Röhren-Hybrid, wäre das ein Stilbruch?
professionelle HF-Entwickler. Das Ganze auch noch freilaufend mit Röhren machen zu wollen, ohne PLL oder DDS, ist verklärende Nostalgie. Ohne jetzt den Spielverderber geben zu wollen: Ich würde Frank raten, mit einem kleinen Audion Röhrenprojekt, einem 0-V-1 anzufangen. Bewährte Schaltungen gibt es zu Hauf
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R2R-Wandler mit einem PLD
. Audioesoteriker halt. Es gibt solche A/D-Wandler schon, z.B. http://www.ebay.de/itm/5MHz-DDS-function-signal-generator-frequency-meter-square-wave-pulse-test-/121303816509 ausgehend von einem Altera EPM240T100 mit 2k und 1k Widerstandarrays mit 8 bit, aber so ein Gerät ist auch chinesischer
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Spulenmaterial im falschen Frequenzbereich?
Ich habe für einen Filter für ein DDS-Experiment zwei Ringkernspulen gewickelt. Ferritmaterial FT50-77 ist für einen Frequenzbereich für 0.5..2MHz gedacht. Wenn ich eine LC-Kombination an den Frequenzgenerator hänge und drüberwobble
(welcher deutlich ausserhalb von dem vom Hersteller angegebenen Bereich liegt). Wenn durch die DDS-Synthese ein 50Hz-Sinus erzeugt wird liegen die schmalsten Nadeln weit unter 500kHz. Was bedeutet das aus elektrophysikalischer Sicht? Geht die Spule in Sättigung oder passieren sonst irgendwelche